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  Forum: Des Kaisers Bart
    Thema: Alternativen zu Deutschland
AmittusAlternativen zu Deutschland

Krankenreform, starke Lobbys, keine politische Durchsetzungskraft (innen und außen) usw..
Es wird immer schwerer stolz auf Deutschland zu sein, was wir waren, sozial und trotzdem Marktwirtschaftlich, vom Trümmerhaufen zur Industrie Nation (gut gefördert wurden wir auch), Ost West sind wieder zusammen, „Freie“ Meinungsäußerung, Nachrichten, die nicht zur Gehirnwäsche dienen.

Nur vieles ist nichts mehr Wert und wird abgeschafft.
Partein bilden Koalitionen, weichen schon von ihren Lienen ab.
CDU sagt pfui zu den SPD = Stillstand des Regierungspaperrat.
Gesundheitsreform, Rentenreform, keine Werte, außer Geld.

Genug Gründe auszuwandern...
Aber wo ist es besser, wie sieht anderswo aus , z.B. Länder wie Schweden, Island, Lettland etc.
Sind diese Länder eventuell eine Alternative? Welche Ansichten herrschen da vor (Soziale)?
Was haben die für eine Politische Situation?
Fragen über Fragen, aber wer hat die Antwort?

Vielleicht finden sich a Leute die sich auskennen....



Gruß
Amittus
Kel'Thuzadusa is ne tolle alternative:
2wochen urlaub im jahr, und nunja dass da jeder ne krankenversicherung hat is auh net üblich!!!
AmittusKel, ich suche richtige antworten, nicht Ironische, USA ist fürn Arsch (also Bush...).

Bitte ironische Antworten zu unterlassen...

Mug
Amittus
decay73Ich bin jetzt kein absoluter Kenner anderer Länder, aber ich glaube kaum, daß es bis auf die Mentalität (konstruktive Lösungsfindung statt destruktives 'meckern auf hohem Niveau') viele Länder gibt, in denen es insgesamt so viel besser ist, daß sich ein Auswandern lohnt.

Man bekommt halt aus der Entfernung die vielen Schwierigkeiten und Probleme, die andere Länder auch haben, nicht so mit.

~decay~
AmittusDeswegen frage ich ja hier nach, wird doch sicher Leute geben die Verwandte in anderen, nicht so großen und EU Ländern haben, die Welt kann doch nicht nur schlecht sein.
Ansónsten muss ich mir ne Insel kaufen und ein eigenes Land aufmachen.
Gevatter TodNeuseeland soll ganz nett sein zum Auswandern, Australien, Kanada.. gibt schon so einige nette Flecken auf der Erde.
AmittusGevatter, hast du dir eigentlich mein Post durchgelesen?
Gevatter TodJo, du wolltest wissen, wo es evtl besser ist.
SelianAmi, die Frage ist ja so kaum zu beantworten. Jedes Land hat bestimmte Vor- und Nachteile. Und bestimmte Vorteile ziehen in anderen Punkten Nachteile mit sich. Das "Schlaraffenland" gibt es nach meinem Wissen noch nicht, sonst würden da alle hingehen ;)

Wenn du nun nach einer Alternative für Deutschland suchst, mußt du sie unter einem bestimmten Gesichtspunkt suchen, der dir besonders wichtig ist. Ein Land in dem alles besser ist als in Deutschland wirst du vermutlich nicht finden. (Ich lasse mich da gerne belehren) Ein Land in dem die Dinge besser sind, die dir am wichtigsten erscheinen dagegen schon.

Ein Vorteil in Deutschland ist z.b. die (noch) hohe soziale Absicherung im Vergleich zu sehr vielen anderen Ländern.
Diese geht aber an vielen Stellen zu lasten der persönlichen Freiheit.

Wenn dir also soziale Absicherung sehr wichtig ist, suchst du ein Land finden in dem die soziale Versorgung noch besser ist oder du bleibst in Deutschland.

Wenn dir eine soziale Absicherung nicht so besonders wichtig ist, weil du für dich alleine verantwortlich sein möchtest, suchst du dir ein Land in dem die Absicherung nicht so hoch ist, was den Vorteil hat das du nicht so stark ins System eingebunden bist.

Der soziale Aspekt ist jetzt nur ein Beispiel, das kannst du für alle Aspekte die dir einfallen durchspielen. Z.b. für das Regierungssystem, Arbeitsmarkt, soziale Gerechtigkeit, persönliche Freiheit, Klima usw.

Was ist dir in einem Land also am wichtigsten?

Sehr beliebte Länder zum Auswandern sind für die deutschen immernoch Australien und Paraguay, demnach müßte es dort viele Dinge geben die den Leuten (die Auswandern) dort besser gefallen. Am besten gefällt den Leuten bestimmt das man mit seinen Ersparnissen, wegen der niedrigeren Lebenshaltungskosten im Ausland bequemer Leben kann als daheim
AmittusJa, das soziale war/ist mir vorallem wichtig, dachte das geht aus dem Text oben hervor.
InkognitoDie Schwester meines Freundes ist nach Australien ausgewandert, und ich selbst hatte eine Großtante in den USA.

Das Fazit, das beide gezogen haben, ist, daß es in den ersten Jahren und vor allen Dingen vor der Auswanderung oft so scheint, als ob die Vorteile des Landes ( die zur Entscheidung geführt haben ) das sind, worauf es ankommt.
USA scheidet für mich persönlich aus, mit Australien habe ich gute Erfahrungen gemacht.
Klar ist nur, und das haben die beiden auch sehr betont, daß, wenn du erstmal einige Jahre in dem neuen Land lebst, du dich an die Sachen, die dich zum Auswandern getrieben haben, als eine Selbstverständlichkeit betrachtest, und auf einmal tauchen ganz neue Aspekte auf, über die du dich ärgern wirst und die du in anderen Ländern besser oder sinnvoller findest.

Und ich denke genau da ist der Punkt. Wenn jemand aufgrund von Frustration in ein anderes Land zieht, hat das in meinen Augen keinen Sinn. Außer man ist so konsequent und sucht sich das nächste, wenn der Frust im neuen Land überhand nimmt. Und so naiv kann ja wohl keiner sein, daß man in egal welchem Land keine solcher Punkte hat, oder???
SiriusIch trage mich ebenfalls mit dem Gedanken, Deutschland (zumindest für begrenzte Zeit) zu verlassen und kann Dir rund um dieses Themengebiet zumindest schon mal eine Seite empfehlen:
[url]http://auswandern-aktuell.de/[/url]
Dort findest Du viele Informationen über beliebte Auswanderziele und auch Erfahrungsberichte von Emigranten.

Fakt ist, egal wo Du auch hingehst, Du wirst auch dort auf ganz alltägliche Probleme stoßen. Das Land, indem Milch und Honig fließt, wurde bis jetzt noch nicht entdeckt. Aber es gibt Alternativen, es finden sich Länder, wo es sich leichter leben läßt, was z.B. die Steuerlast betrifft. Welches Land für das am geeignetsten ist, mußt Du schon selbst herausfinden, denn wie meine Vorredner schon sehr richtig sagten, ist das eine sehr persönliche Ansicht. Deutschland bietet nunmal einen recht hohen
Lebensstandard und in anderen Ländern mußt Du auf einige Aspekte davon verzichten können. Z.B. gibt es nirgendwo ein so gut ausgebautes soziales Netz...

Du solltest auf keinen Fall überstürzt handeln, sammel soviele Informationen, wie möglich über ein Land, die Einreisebedingungen sind teilweise sehr kompliziert. Neuseeland ist zwar eines der beliebtesten Auswanderziele, hat aber die zu überwindene Hürde für Migranten noch ein gutes Stück höher gehängt. Nach Island auszuwandern stelle ich mir weniger problematisch vor, allerdings muß Dir auch klar sein, das dort ein für uns ungewohnt raues Klima herrscht, der Winter ist sehr lang und sehr dunkel und es könnte auch allgemein Probleme bei der Jobsuche geben, die Arbeitslosenquote ist nämlich ähnlich hoch, wie hier. Auch in Schweden ist garantiert nicht alles Gold, was glänzt.

Das wichtigste ist, das Du einen Job in deinem auserwählten Land finden musst und zwar möglichst, bevor Du den Antrag auf Einreise stellst, denn das macht vieles leichter - das trifft für so ziemlich alle Länder zu. D.h. du solltest Dich rechtzeitig auf internationalen Stellenbörsen umsehen und Kontakt zu einheimischen Firmen aufnehmen. Auch nicht schlecht sind Mailfreundschaften oder Briefkontakte ins Land Deiner Träume, auf diese Art erfährst Du von den Einheimischen schon mal eine ganze Menge über den Alltag dort usw.

Du solltest auf jeden Fall sehr gut englisch sprechen, das trifft eigentlich auch auf alle Länder zu. Wenn es Dich nach Südamerika zieht, solltest Du auch spanisch können. Außerdem solltest Du schon mal anfangen, so viel Geld wie irgendwie möglich zu sparen, denn die Zeiten, das man mit 500 Euro in der Tasche in der Fremde ein neues Leben anfing, sind leider vorbei.
Viele Ländern fordern auch ein Mindestkapital.

Ansonsten ist es eigentlich egal, wo Du hinziehst, wenn Dir das Land gefällt und Du mit den dortigen Gegebenheiten klarkommst.

Ich hätte z.B. Lust nach Indonesien auszuwandern. Wenn die politische Situation dort nicht so unruhig wäre, könnte dieser
Staat beinahe ideal für mich sein. Es ist das ganze Jahr hochsommerlich warm, die Menschen sind aufgeschlossen und sehr nett, es gibt so gut wie keine Probleme bei der Einwanderung und bei der Arbeitssuche, da Du als Deutscher im Verhältnis zu den Indonesiern über eine sehr gute Ausbildung verfügst. Der Nachteil ist eben die immer noch sehr wackelige Demokratie (durchweicht von Korruption), Ausschreitungen, terroristische Anschläge usw. Ausserdem müßtest Du Dich damit anfreunden, das ein Großteil der Bevölkerung Moslems sind.

Interessieren Dich eigentlich noch andere Länder? Über Schweden und Lettland weiß ich nämlich selber nicht viel, nach Island hab ich Kontakt, da könnt' ich n bisschen was erzählen.
Ansonsten bin ich ja ein Asien-Freak :)
DragonAscendantMein Traum wär ja ein abgelegenes Häusschen im hohen Norden.
aber genauer habe ich das nie überlegt, wie dort politische Lage usw sein könnte.

Wenn man ein Land sucht, das wirklich perfekt auf seine Bewohner abgestimmt ist, dann sollte man nicht suchen- sondern eine Insel kaufen und die Gesetze selber machen.
Sicher gibt es Länder, mit denen man sich und seine innere Einstellung identifizieren kann, aber welches Land kann schon 100% passend für jemanden sein?

Man kann nur versuchen das beste aus der Lage zu machen, und wenn es einem dann doch ALLZUSEHR nimmer passt...nunja...
Das erinnert mich daran, das mein Wirtschaftsdozent mich aus dem Land(!) werfen wollte, weil mir die politische Situation und Wirtschaftslage nicht passte....
MenedemosWie Selian schon richtig geschrieben hat, gibt es DAS beste Land nicht. Das kommt wirklich sehr auf die persönlichen Vorlieben an. Und du mußt sich eben auch entscheiden, ob dir radikale persönliche Freiheit und Ungebundenheit oder aber soziale Absicherung (was meiner Meinung nach immer auch zu einer gewissen Eingebundenheit ins System führt) wichtiger ist.

Mein PERSÖNLICHER Favorit wäre momentan Italien. Denn gerade wenn man selbst zu Melancholie neigt, sollte man Länder meiden, in denen die Melancholie zuhause ist, glaube ich. Sondern Heilmittel einnehmen.

Ich würde auch in kein Land gehen, in denen das Elend zu Hause ist. Von der Dritten Welt würde ich also die Finger lassen, wenn ich glücklich werden wollte, aber das ist nur als meine ganz private Maxime zu betrachten. Das mag etwas zynisch klingen, aber schließlich willst du ja zufrieden werden und andererseits wirst du die Lage in der Dritten Welt nicht verbessern, indem du dort hinziehst.

Im übrigen: Soooo schlecht ist es in Deutschland bei objektiver Betrachtung keineswegs. Wir sind immer noch eines der wohlhabensten Länder der Welt, genießen eine Freiheit, von der man zumindest in manchen anderen Erdteilen nur träumen kann und haben auch noch ein einigermaßen funktionierendes soziales Netz. Was hierzulande am schlimmsten ist, ist der ewige Pessimismus und die Miesepeterei, die einem alles vergällt. Eine Alternative zur Auswanderung in ein Land, in dem alles etwas leichter genommen wird, in dem getanzt wird trotz aller Probleme, wäre hierzubleiben und sich persönlich eine positivere Einstellung zuzulegen. Ob das aber leichter zu bewerkstelligen ist als einfach abzuhauen, weiß ich nicht. Ich für meinen Teil habe zumindest festgestellt, daß selbst zeitweilige, entspannte Aufenthalte in Italien ein wahrer Balsam für die traurige Seele sind. Und jedesmal habe ich diesen Geist dann auch mit hierhergebracht, lange davon gezehrt und mich nicht mehr als traurig, sondern nur noch als "ernsthaft" bezeichnet. Es mag noch andere gute Länder geben, zu denen ich aber keine so intensive Beziehung habe, als daß ich davon schreiben könnte.

Es kommt auf deine Persönlichkeit an. Hängst du an der Heimat, an ihrer Landschaft, an ihrer Kultur, an ihren Burgen, an Freunden..., dann würde ich mich nicht zu weit entfernen. Andererseits ist Auswandern auch eine Art der Emanzipation. Wie man sich in einem bestimmten Alter von den Eltern emanzipiert, so kann man sich auch von dem Land emanzipieren, in dem man aufgewachsen ist. Wie sagte Salman Rushdie:

"Zu fliegen und zu fliehen - zwei Wege, die Freiheit zu finden!"
EclipseGut, dass es diesen thread gibt.. :)
Ich bin zwar in Deutschland geboren, hatte hier auch ne lustige Kindheit, aber mit 10 bin ich dann nach Spanien gezogen, und ich für meinen Teil kann nur sagen, das war das beste, was mir im Leben passieren konnte zu dem Zeitpunkt.
Ich liebe die spanische Mentalität.. und denkt bitte nicht an Mallorca...ich liebe es, auf die Strasse zu gehen, um party zu machen, nicht immer in irgendwelchen Wohnungen oder kneipen rumzuhängen, sondern einfach raus und ab dafür.
Ferner ist mir die offene, lockere Art, die mir in den meisten Lebenslagen dort begegnet ist, (z.b. einkaufen, Bank, sowas) tausendmal angenehmer als diese nervige spießige Art in diesem Land hier.
insgesamt bereue ich es, dass ich nicht in Spanien bleiben konnte, um dort zu studieren usw, aber nun ja, jetzt bin ich auch nicht nur am meckern, es geht weiter.
gruß
TelecasterAuch wenn die Ausgangsfrage ein Jahr zurückliegt, sie ist falsch gestellt und gehört vom Kopf auf die Füße gestellt.
Entscheidend ist , was ich für mich selbst möchte, in Schweden findere ich eine stärkere staatliche Bevormundung, als in Deutschland, in Kanada Land und Weite satt, im Kongo Abenteuerurlaub rund um die Uhr.:D

Also erstmal überlegen, was man will, so ist Irland seit einigen Jahren der wirtschaftliche Musterknabe in Europa, aber dafür steigen dort auch die Lebenshaltungskosten und Mieten unaufhörlich und wenn man weder fleißig, noch beruflich beschlagen ist, dann bringt man es dort sicherlich nicht einmal zum Planwagenchaffeur.:cool:
Holy WarDie einzige Alternative die für mich in Frage kommt ist Cuba.
Dort scheinen die Menschen begriffen zu haben das Kapitalismus und der damit verbundende Konsum eine abwärts Spirale sind und niemals zum Glück für alle führen kann.

Es lebe: Die Freiheit, die Gleichheit, der Widerstand!
Telecaster@Holy War

Vielen Dank für Deinen humoristischen Beitrag!

(Ob die Kubaner allerdings drüber lachen können, wäre noch zu untersuchen).

Vor allem die jungen kubanischen Mädchen haben da eine raffinierte Methode entwickelt, die Touristen aus den kapitalistischen Ländern zu unterminieren, für ein paar Dollars gehen gehen sie mit ihnen ins Bett, um sie solchermaßen vom süßen Leben im subtropischen Spätsozialismus zu überzeugen.:p
Holy WarDas tun sie woanders aber auch - hat also weniger mit dem Sozialismus zu tun. Sogar hier in Deutschland ist es kein sittenwiedriges Geschäft mehr. Es muss einem Staat nur dreckig genug gehen, dann ist er bereit überall abzukassieren.

Also das was ich gesehe und gehört habe sprach mehr für mich als für dich.
Aber du darfst auch weiterhin denken und sagen was immer du möchtest.
Telecaster@Holy War

[QUOTE]Aber Du darfst weiterhin sagen und denken, was Du möchtest.[/QUOTE]

Ich weiß nicht was soll es bedeuten,
daß ich so ahnungsvoll bin.
Ein Orakel aus jüngeren Zeiten,
das geht mir nicht aus dem Sinn.

Wenn ich Deinen Satz lese, läuft es mir kalt über den Rücken.
Menschen, die Selbstverständlichkeiten ins Schaufenster legen, haben selten Gutes vor.

Auch ich werde Widerstand leisten, danke der Nachfrage, auch wenn ich nicht nach Kuba fliege, um dort die Mädels zu bummsen, denen Herr Castro keine andere Möglichkeit läßt, sich ein bescheidenes Dasein zu ermöglichen.
Holy War[quote]Wenn ich Deinen Satz lese, läuft es mir kalt über den Rücken.
Menschen, die Selbstverständlichkeiten ins Schaufenster legen, haben selten Gutes vor.[/quote]

Leicht paranoid ?

[quote]Auch ich werde Widerstand leisten, danke der Nachfrage, auch wenn ich nicht nach Kuba fliege, um dort die Mädels zu bummsen[...][/quote]

Jaja, wozu in der Ferne vögeln wenn das feuchte doch so nah. Oder wie soll man das jetzt verstehen ?

[quote][...]denen Herr Castro keine andere Möglichkeit läßt, sich ein bescheidenes Dasein zu ermöglichen.[/quote]

Man merkt das du offensichtlich dir kein Alternativleben zu deinem jetzigen vorstellen kannst. Sonst würdest du vermutlich nicht solche Aussagen treffen.
hagzissa13Ich schließe mich all denen an, die sich einig sind, daß es DAS Auswanderungsland schlecht hin nicht gibt. Mir z.B. wäre es wichtig, genug zu essen zu haben, sozial abgesichert zu sein, eine gute Krankenversicherung zu haben, als Frau einem Mann gleichgestellt zu sein, freie Berufswahl zu haben...

All das hat mir Deutschland bisher geboten (auch wenn es jetzt mit einigen Einschränkungen behaftet ist). Sehr viele Länder, oder genau genommen die meisten, könnten mir das nicht bieten.


Hagzissa

- per aspera ad astra -
SkeptikerWas hälst Du von der Alternative zu versuchen vor Ort etwas zu evrändern anstatt die Flucht zu ergreifen? :rolleyes:

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