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  Forum: Des Kaisers Bart
    Thema: Der tolerante Staat
psychochickenIch werde nun doch einen eigenen Thread starten, obwohl ein ähnliches Thema schon bei „absolutes unverständnis“ behandelt wird.

Letzte Woche war ich einem kleinen Laden in unserem Einkaufszentrum, als zwei junge männer kamen und begannen die verkäuferin auf korn zu nehmen. Am eingang waren ein paar luftballons befestigt, und sie fragten zunächst ob sie ihnen einen schenken würden, dann wie viel einer koste und meinten schließlich, als die verkäuferin sagte sie seinen nicht zu verkaufen „Dann klauen wir uns einen!“. Dabei lachten sie sich nen ast ab, weil die frau ja nix machen konnte.

Ich weiß nicht wie es euch gegangen wäre, aber bei dieser szene lief es mir kalt den rücken runter.
Das Problem von dem ich spreche verlangt zunächst einen namen. Nein, ich versuche nicht mich um ein „scheiß türken““ rumzureden. Wenn ich mich richtig erinnere, waren die beiden herren auch Schwarze (also im sinne von afrikanischer abstammung). In erster Linie geht es um diejenigen die man im alltag als „assis“ oder „prolos“ bezeichnet. Ich finde das es hier mal einen besseren begriff geben sollte, nur fällt mir perönlich keiner ein.

Das besondere an meinem erlebnis war, dass hier nicht mehr irgendjemand auf dem nachhauseweg angemacht wurde sondern eine verkäuferin am helllichten tag in einem belebten einkaufzentrum zur schnecke gemacht wurde.
Und wenn ihr wollt, habe ich gleich noch eine nette geschichte – als ich ein paar tage zuvor mit der s-bahn fuhr (es dürfte am frühen Nachmittag gewesen sein), kamen zwei (deutsche) männer um die 30 rein, die es sich mit ihren bierdosen bequem machten. Während der fahrt zündeten sie sich, nachdem sie bekundet hatten, dass rauchverbot ginge ihenn am arsch vorbei, zigarretten an. Nun ja ich stieg an der nächsten station aus und beschwerte mich beim zugführer. Und dieser meint doch glatt: „Und das stört sie?“ als hätte ich gerade davon gesprochen, dass sich das fenster über meinem sitz nicht schließen lasse. Tja, ich weiß leider nicht was der gute mann mitden beiden gemacht hat, nach dem ich mit „ja“ geantwortet hatte musste er meiner lästigen beschwerde wohl nachkommen. Die beiden kerle sind jedenfalls im zug geblieben. Nee, klar ich hätte auch wenig lust mich mit zwei angetrunkenen spackos anzulegen. Aber ich bin auch kein zugführer.
Und nun geschichte nummer drei, meine schule liegt in der selben straße wie eine grund und hauptschule, auf die hauptsächlich die art von menschen geht von denen ich hier rede (und die ihre roller in unseren fahrradkeller parken). Vor ein paar wochen traf (nach 13 uhr) auf dem gang auf eine gruppe von etwa 15 leuten aus jener schule. Ich sagte im leherzimmer bescheid, doch es waren nur 2 lehrerinnen da, die natürlich auch schiss hatten, die horde war inzwischen vor dem sekretariat. Ich sagte dann noch meiner lehrerin beschied. Später stellte sich wohl raus das sie einen kleinen jungen verfolgt hatten, der sich vor einer schlägerei hatte drücken wollen. Bis sie ginegn hat es sehr lange gedauert. Aber sind ja alles strafunmündige kinder. Zitat lehrerin“wir haben die polizei nicht gerufen. Was hätten die machen sollen?“

Zwei wochen später treffe ich in der kleine pause wieder auf ein paar schüler aus jeder schule, als ich meinem leherer davon erzähle meint er „ich gehe jetzt aber nicht darauf“ in einem tonfall wie „also bitte, was geht mich das an“

Tatasache ist: die gewalt (oder nennt es verrohung) nimmt zu und der staat kuscht.
Und warum? Weil wir ein tolerantes land sind. Und weil wir ja keine Nazis sind. Darum sagen wir einfach dass der fehler bei uns liegt. D.h. heißt wir müssen toleranter werden. (wir bieten mehr deutschkurse an.)
Ich frage mich doch langsam, wie es hier in 10 jahren aussehen wird? Wird der deutsche staat dann überhaupt noch existieren? Kann ein staat an überlastiung sterben?

Ich möchte hier mal 2 zitate aus dem anfänglich erwähnten thread anführen:
[QUOTE][i]Original geschrieben von Ascaron [/i]
[B]Abschließend möchte ich noch eine türkische ehemalige Klassenkameradin zitieren:
"Ihr Deutschen seid viel zu blöd. Von uns Türken könnt Ihr noch lernen, wie man den Staat ausnutzen kann."
Den Satz fand ich schon reichlich derbe. [/B][/QUOTE]

[QUOTE][i]Original geschrieben von Josef K. [/i]
[B]
Diese soziale Gruppe hat durch eine falsch verstandene "Toleranz" von Multikulti-Extremisten in Deutschland die vielzitierte islamistische "Parallelgesellschaft" etablieren können, gegen die die säkularisierte Türkei im eigenen Land mit allen Mitteln (auch fragwürdigen) vorgehen würde. Anders gesagt: So wie in Deutschland dürften sich dieses Leute in der Türkei nicht daneben benehmen...
[/B][/QUOTE]

Probleme der oben aufgeführten art haben wir an unsere schule seitdem unser kiosk gegenüber einen neuen besitzer hat, den die schüler der „problem-schule“ größtenteils persönlich kennen. Zu gewissen uhrzeiten wird man auf dem schulweg oder in der pauseseitdem als schlampe o.ä. bezeichnet, gerne auch von 10jährigen.

Und wenn man mal weiterdenkt steht dieser putzige kleine kiosk für zehntausend weitere.
Ich möchte mich hier nicht auf türken festlegen, es sieht tatsächlich so aus das sie wohl den hauptanteil stellen, aber es gibt derartioge probleme auchmit russen ,deutschen und anderen.
Ich denke auch darum nicht, dasss es sich um ein problem handelt, dass hauptsächlich mit türken zusammen hängt, weil die leitbilder dieser leute ja auch maßgeblich durch amerika beeinflusst wird (und nicht durch durch islamische kultur, auch wenn sie irgendwo auch eine rolle spielen wird). Wenn ihr wissen wollt was ich meine schaut mtv. Da haben wir viele schöne videos die gewisse wertevorstellungen recht deutlich darlegen (besonders auch zum thema frauen).

Ich versuche mal mich kurz zu fassen:
Ist diese Angst um Deutschland berechtigt?
Was können wir tun?

Ich perönlich würde die erste farge mit „ja“ und die zweite mit „nichts“ beantworten.

Angenommen ihr kommt an einen Bahnsteig und würdet euch gerne setzten, aber auf der Bank sitzt eine grupee der von mir angesprochenen leute. Sezt ihr demostrativ hin, weil die bank euch genauso gehört, oder bleibt ihr stehen, weil es euch zu blöd ist, neben ihnen zu sitzen.

Natürlich befinde ich mich derzeit in einer sehr negativen stimmung, von der man nicht ausschließen kann, dass sie wieder vergeht, aber im moment denke ich daran, mich gegen die deutsche staatsbürgerschaft zu entscheiden (da halb-österreicher), zumal ich nach der schule ohnehin ins ausland will.

Aber ich würde gerne auch euere Antworten hören und mit euch diskutieren.
ange gardienIch denke das das Problem in erster Linie ein gesellschaftliches ist. Wenn man sich Fälle, wie die von dir beschriebenen ansieht, habe ich das Gefühl das wir immer mehr zu einer Gesellschaft des sich nicht einmischens und wegsehens geworden sind.

Aus Angst oder Bequemlichkeit wird asoziales Verhalten toleriert, was gerade dieses Verhalten dann noch zusätzlich fördert.

Heute bleibt eben der Pöbler im Zugabteil sitzen und die die sich belästigt fühlen können aussteigen.

Dabei sollte es doch eigentlich anders herum sein.
Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Wir haben verlernt mit Konflikten umzugehen. Wenn heute schon die Polizei gerufen wird, nur weil EIN Mieter in einem riesen Mehrfamilienhaus nachts Krach macht, dann lässt das soch tief blicken.

Was kann man dagegen tun? Den Leuten wieder vermitteln was Zivilcourage heißt.
Vermitteln das man einschreiten soll, wenn eine Verkäuferin oder Schüler auf dem Schulweg belästigt werden.

Um deine Fragen zu beantworten:

1. Ja, eben weil wir zu einer wehrlosen Gesellschaft degenerieren, die sich von einigen wenigen auf der Nase herumtanzen lässt.

2. Den Bürger wieder dazu bringen einzuschreiten wenn er Zeuge von so etwas wird. Ist ein langer Weg, aber ich hab die Hoffnung noch nicht aufgegeben
;)
PallorKritik Punkt an deiner aussage:

[QUOTE] Tatasache ist: die gewalt (oder nennt es verrohung) nimmt zu und der staat kuscht.
Und warum? Weil wir ein tolerantes land sind. Und weil wir ja keine Nazis sind. Darum sagen wir einfach dass der fehler bei uns liegt. D.h. heißt wir müssen toleranter werden. (wir bieten mehr deutschkurse an.)
Ich frage mich doch langsam, wie es hier in 10 jahren aussehen wird? Wird der deutsche staat dann überhaupt noch existieren? Kann ein staat an überlastiung sterben?
[/QUOTE]

Menschen die Worte "Tatsache ist" etc. benutzten haben meist keine Argumente diese Behauptungen zu belegen.
Und in deinem Fall ist es recht anschaulich, du belegst hier nichts, ausser das du 3 einzel Beispiele nennst. Induktive Beweise, wie wir in einem anderen Threat gelernt haben, können aber nicht dazu dienen über eine unbestimmte Menge eine Auskunft zugeben.

Weiter ist die Frage wogegen du dich aussprichst?

Willst du nun erzählen das die Ausländer die Kriminalität nach Deutschland bringen?(Oder wie soll ich sonst das Nazi in diesem Zusammenhang deuten) Wenn ja würde ich gerne Fakten hören, anstatt Parolen.

------------------------------------------------

Was man bemegeln kann ist eine Gesellschaft die nicht einschreitet wenn es zu Übergriffen kommt, dies liegt aber nicht daran das unser Staat "kuscht".
Wilst du lieber das wir nun mehr Polizisten, Soldaten und überwachungs kameras einschalten?

In einem solchen Staat will ich aber nicht leben, da der Demokratische Charakter verloren geht, und es zum Glück mit den Menschenrechten und dem Grundgesetz nicht vereinbar ist.

Daher die Frage:
Wer ist aus deiner Sicht schuld an der kriminalität?
Was möchtest du konkret dagegen unternehmen?

Und bitte unterlasse Propaganda in form von:
[QUOTE] Kann ein staat an überlastiung sterben?
[/QUOTE]

Weder ist das Boot voll, noch geht es unter!

--------------------------------------------------------------

Übrigens finde ich deine Ausländerfeindlichkeit und deinen Antiamerikanismus sehr stark ins Auge stechend.
Wie wäre es beim nächsten Post damit das du versuchst einmal Argumente zubringen?

Pallor
Josef K.Es verwundert nicht, daß der Herr Junker jede Kritik an Integrationsverweigerern und deren Nachwuchs mal wieder als angebliche Ausländerfeindlichkeit geißelt. Seine Lösung: Kapitulieren (und das ganze als Toleranz verkaufen)

Persönliche Erlebnisse und Erfahrungsberichte sind übrigens sehr wohl Tatsachen. Und wenn sehr viele persönliche Erlebnisse und Erfahrungen auf ein offensichtliches Problem hinweisen, zeigt das nur, daß man dieses Problem bisher ignoriert und geleugnet hat.

@ Pallor

Menschenrechte und Grundgesetz gelten nach meiner Auffassung auch für die einheimische Bevölkerung, und nicht nur für ausländische oder eingebürgerte Straftäter.
B.O.F.H.[QUOTE][i]Original geschrieben von ange gardien [/i]
[SIZE=1]Ich denke das das Problem in erster Linie ein gesellschaftliches ist. Wenn man sich Fälle, wie die von dir beschriebenen ansieht, habe ich das Gefühl das wir immer mehr zu einer Gesellschaft des sich nicht einmischens und wegsehens geworden sind.

Aus Angst oder Bequemlichkeit wird asoziales Verhalten toleriert, was gerade dieses Verhalten dann noch zusätzlich fördert.

Heute bleibt eben der Pöbler im Zugabteil sitzen und die die sich belästigt fühlen können aussteigen.

Dabei sollte es doch eigentlich anders herum sein.
Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Wir haben verlernt mit Konflikten umzugehen. Wenn heute schon die Polizei gerufen wird, nur weil EIN Mieter in einem riesen Mehrfamilienhaus nachts Krach macht, dann lässt das soch tief blicken.

Was kann man dagegen tun? Den Leuten wieder vermitteln was Zivilcourage heißt.
Vermitteln das man einschreiten soll, wenn eine Verkäuferin oder Schüler auf dem Schulweg belästigt werden.

Um deine Fragen zu beantworten:

1. Ja, eben weil wir zu einer wehrlosen Gesellschaft degenerieren, die sich von einigen wenigen auf der Nase herumtanzen lässt.

2. Den Bürger wieder dazu bringen einzuschreiten wenn er Zeuge von so etwas wird. Ist ein langer Weg, aber ich hab die Hoffnung noch nicht aufgegeben
;) [/SIZE][/QUOTE]

Aber wie willst Du das machen, wenn der "Bürger" es nicht mal auf die Reihe bekommt, sich gegen den Machtmißbrauch von Politikern, die offensichtliche Verarsche und Bevormundung durch Politiker, Abzocke sprich Steuern und Abgaben etc. zu wehren und weiter brav die "Großen Volksparteien" wählt. Mal so, mal so. Je nachdem wie die Massenmedien es gerade breit treten.
Ich meine, in einigen Städten gibt es schon Bürgerwehren und es gibt ernsthaft Kreise in D-Land, die für eine Liberalisierung der Waffengesetze eintreten. Ist das die Lösung?!?
PallorWerter Jospeh E.:

[QUOTE] Es verwundert nicht, daß der Herr Junker jede Kritik an Integrationsverweigerern und deren Nachwuchs mal wieder als angebliche Ausländerfeindlichkeit geißelt. Seine Lösung: Kapitulieren (und das ganze als Toleranz verkaufen)
[/QUOTE]

Ich weiss das dein ganzen Leben und Denken nur vom Kampf geprägt ist, aber bitte versuche dich nicht ununterbochen mit diesem Wortschatz zuschmücken.

Ich kämpfe nicht gegen Intergrationsunwillige, und kapitulliere weil ich nicht weiter komme.

Sondern ich Versuche die Ursache zu beenden die zur Intergrationsunwilligkeit führen, das bedeutet aber auch das ich gegen deine Intergrations Unwilligekit gegen Humanismus und Menschenrechte eintrete!

[QUOTE] Persönliche Erlebnisse und Erfahrungsberichte sind übrigens sehr wohl Tatsachen. Und wenn sehr viele persönliche Erlebnisse und Erfahrungen auf ein offensichtliches Problem hinweisen, zeigt das nur, daß man dieses Problem bisher ignoriert und geleugnet hat.
[/QUOTE]

Jopseh A. ich habe nicht bestrittet das Persönliche Erlebnisse keine Tatsachen sind, sie sind bloss keine BEweise um Behauptungen ausserhalb des Erlebnisses aufzustellen.

Und selbst wenn ganz viele diese Persönliche Einstellun hätten, die sich aus solchen subjektiven Erlebnissen gebildet hätten, würde man keine Aussage treffen können über eine größere Gruppe als die Summe der Einzel beispiele!

Wenn du nicht den aufgeklärten Weg eines westlichen Humanisten gehen willst, bitte ich dich etwas näher an die Leitkultur zu rücken und dein Emotionales Ausländerfeindliches Bild zu überdenken.

[QUOTE] Menschenrechte und Grundgesetz gelten nach meiner Auffassung auch für die einheimische Bevölkerung, und nicht nur für ausländische oder eingebürgerte Straftäter.[/QUOTE]

Natürlich, ich mache keinen Unterschied zwischen Menschen.

Wenn jemand gegen die Menschenrechte verstößt odr das GG müssen massnahmen ergriffen werden, das hat nichts mit der Nationalität oder Ethnie zutun.

Davon zu sprechen das bestimmte Nationalitäten Ethnie oder Kultur kreise nun schlimmer sein, sind solange Vorurteile und nicht ernst zu nehmen ehe wissenschaftliche Untersuchungen erhoben wurden!

Übrigens:

[url]http://www.isoplan.de/isoplan.htm?http://www.isoplan.de/ausland/aid_statistik.htm[/url]

[url]http://www.migration-info.de/migration_und_bevoelkerung/artikel/050201.htm[/url]

Schaut euch denn Link mal an, wenn ihr villeicht erkennen könnt kommen immer weniger Ausländer nach Deutschland.
Wir schieben immer mehr Asylbeanträger weg.

Der Deutschestaat begeht teilweise sogar Menschenrechtsbrüche im Kampf gegen "den Islamismus", in dem er willkürlich Wohnungen durchsucht etc.(AI bemängelt gerade das die ANti Terror gesetzte im Westen zu radikalen einschränkungen der Menschenrechte geführt haben.)

Ich weiss nicht worüber ihr euch beklagt, wir haben weniger Einwanderer und diese werde noch stärker unter Staatliche Kontrolle gestellt...

Pallor
ange gardienIch stehe Bürgerwehren sehr skeptisch gegenüber und verbinde so etwas persönlich auch immer mit "Blockwartmentalität".

Wir müssen den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft wieder stärken, es darf eben nicht vorkommen das jemand in aller Öffentlichkeit angepöbelt wird und dutzende Leute gehen daran vorbei und schauen weg.

Hier muss man schon bei der ( leider oft kaum noch vorhandenen ) Erziehung unserer Kinder anfangen. Wir sind in einen Teufelskreis aus Gleichgültigkeit und aneinander vorbeileben geraten. Da müssen wir wieder raus. Von "oben" erwarte ich da gar nichts.
Diese Degeneration zum Duckmäuser wird von der Politik und Teilen der Medien gefördert, eben DAMIT sich keiner gegen die von dir völlig zu Recht angeprangerte Verarsche auflehnt.

Erziehung zur Zivilcourage ist angesagt.

Das eine Liberalisierung des Waffenrechts etwas bringt bezweifle ich. In den genannten Fällen würde den Betroffenen eine Waffe herzlich wenig bringen. Es sind ja keine direkt körperlichen ( obwohl das sicher auch oft passiert ) sondern verbale Angriffe unter denen die Betroffenen zu leiden haben.

Liberale Waffengesetze haben übrigens nicht den großen negativen Einfluss auf Kriminalität u. Gewalt in einer Gesellschaft, wie viele glauben. Siehe Kanada oder die Schweiz, wo es sehr liberale Waffengesetze bei gleichzeitig relativ niedriger Kriminalität gibt. In anderen Ländern hat eine Verschärfung der Waffengesetze - mit der einhergehenden Entwaffnung der Bürger - zu einem exploionsartigem Anstieg der Kriminalität geführt, z. B. in Großbritannien.

Das nur der Vollständigkeit halber. Soll nicht heißen das ich dafür bin das jetzt jeder einen Colt umschnallt um selbst für law and order zu sorgen. Dafür ist immer noch die Polizei da.

@ Josef K

Was hat Pallor denn geschrieben? Ich kann ihn nicht mehr sehen. Da seine "Diskussionskultur" darin besteht Fakten, die nicht in sein persönliches Meinungsbild passen, einfach auszublenden, hab ich meine Konsequenzen gezogen uns blende ihn aus.

Dank der Ignorefunktion sind seine "tiefgehenden" Beiträge auf meinem Rechner jetzt da wo sie hingehören - im virtuellen Papierkorb ( obwohl mir sicherlich dadurch die ein oder andere erheiternde Stilblüte von ihm entgeht ).
akshamindie junge generation sollte aufhöre, sich die schuld und sühne der alten aufladen zu lassen (im hinblick auf die ns-zeit)

man sollte vielleicht das ganze aus einer anderen perpektive sehen
1. wenn wir in ein anderes land kommen, haben wir uns auch den dort herrschenden regeln anzupasssen, soweit menschen- und volkerrechtlich in ordnung...
2. jede kultur besitzt ihre art von moral und moralvorstellungen

-> wir haben eine korrekte vorstellung davon, wie diese gesellschaft auszusehen hat, und wir sind immer noch drauf und dran, sie aufzubauen. leider fehlt es dem großteil der bevölkerung mal wieder an der richtigen mentalität, etwas aufzubauen, was für alle annehmbar sein könnte.

ich denke, ein grundproblem ist der sich steigernde egoismus vieler, der dazu beiträgt, das wir an einem punkt hängenbleiben, an dem unsere elterngeneration hängengeblieben ist.
wir haben keinen krieg erlebt, und mussten nichts aufbauen...
akshaminwas ich meinte:
dies ist deutschland, ein land, in dem wir viele als freunde aufgenommen haben, oder aus ihrer not heraus, aber wir sollten es auch gestalten können, in vielen hinsichten:p
Pallor[QUOTE]man sollte vielleicht das ganze aus einer anderen perpektive sehen
1. wenn wir in ein anderes land kommen, haben wir uns auch den dort herrschenden regeln anzupasssen, soweit menschen- und volkerrechtlich in ordnung...
2. jede kultur besitzt ihre art von moral und moralvorstellungen

-> wir haben eine korrekte vorstellung davon, wie diese gesellschaft auszusehen hat, und wir sind immer noch drauf und dran, sie aufzubauen. leider fehlt es dem großteil der bevölkerung mal wieder an der richtigen mentalität, etwas aufzubauen, was für alle annehmbar sein könnte.
[/QUOTE]

Bis auf die Menschenrechte und das GG gibt es und darf es in Deutschland keine Leitkultur geben an die sich Menschen anpassen müssen.

Kriminelles Handeln muss bestraft werden, aber alles anderes soll den Menschen selbst überlassen sein.

Wieso brauchen wir eine Gesellschaft/Leitkultur um uns selbst zuidentifizieren?
Ich schöpfe meine Wert aus meiner Person, nicht aus einer Gruppe.

Pallor
akshaminlaß das gerede von der leitkultur weg, davon redet hier keiner.
es geht darum, in einer gesellschaft zu leben, die für alle annehmbar ist.
niemand kann ohne die gesellschaft leben, denn dies ist keine weite wüste/einöde/wildnis etc wo jeder tausende quadratmeilen für sich selbst hat und ohne andere auskommt, leider... denn manchmal wäre ich sehr dankbar dafür...
jeder sollte für sich wissen, das er etwas wert ist, aber auch für die gesellschaft und das zusammenleben einen wert darstellt:eek:

da KUKSTE; WA...
decay73das problem sind nicht die ausländer und auch nicht die toleranz.

das problem sind [I]wir selbst[/I], unsere egozentrik und unser bedenkenswerter egoismus.

in einer gesellschaft, deren diskussion um ihre werte und normen und ihr "inneres gefüge" sich in einer unproduktiven und überflüssigen diskussion um mehr oder weniger patriotismus erschöpft, ist nunmal nicht mehr zu erwarten.

sinnvoller wäre ein grundsätzlicher diskurs über uns selbst, unser selbstverständnis und unsere vorstellung von einem zukunftsorientierten und humanen miteinander.

solange das möglich ist, braucht man auch keine angst um das land zu haben.
Pallor[QUOTE]in einer gesellschaft zu leben, die für alle annehmbar ist.[/QUOTE]

Aus diesem Grund haben wir Eckpfeiler eingerichtet die GG und Menschenrechte heissen, dies sind die Moralischen und Geseltschaftlichen Notwendigkeiten.

Mehr ist nicht nötig damit eine Gesellschaft funktioniert, oder was genau betrachtest du noch nötig?

Pallor
akshaminfür ein zusammenleben sind immer viele dinge nötig, besonders bei so einer masse, einer solchen herde von menschen, und es bedarf eines bedächtigen tuns und wirkens, um den menschen von einer art tiersein zu erhöhen, sonst verfällt er wieder in etwas, dem eine natürliche brutalität seinem dasein beiwohnt..
psychochickenich finde es unter aller sau, dass du mir ausländerfeindlichkeit vorwirfst! deine art zu diskutieren ist unmöglich, daher werde ich mich nicht weiter mit deinen beiträgen auseinandersetzten.

[QUOTE][i]Original geschrieben von Pallor [/i]
[B]Menschen die Worte "Tatsache ist" etc. benutzten haben meist keine Argumente diese Behauptungen zu belegen.
[/B][/QUOTE]

Interessante "Tatsache"!
PallorSachliche Disskusion, versuch dich mit meiner Argumenation auseindaner zu setzten. Bei dir ist die Ausländerfeindlichkeit latent aber vorhanden.
Du bemerkst sie wahrscheinlich nicht, aber negative eigenschaften gesteht sich niemand gerne ein.

Pallor
Darket[QUOTE] Bei dir ist die Ausländerfeindlichkeit latent aber vorhanden.[/QUOTE]
Nun denn, kaum ist Klein-Darket Moderator stößt ihm was sauer auf. Tststs, und das so früh am Morgen... :rolleyes:
Und auch wenn ich noch nicht öffentlich in die Modliste eingetragen bin, möchte ich doch darum bitten beleidigende Äußerungen, zu denen ich auch die Unterstellung latent ausländerfeindlich zu sein zähle, zu unterlassen.

Danke

Darket
rainravenOhne hier jemandem auf die Füße treten zu wollen, habe ich das Gefühl, daß Herr Pallor (bei uns ist das übrigens der Name eines Waschmittels?!) in mehreren Beiträgen bewußt die Kontrapartei ergreift, um Diskussionen zu schüren oder zu provozieren oder was auch immer...

Und dann muß ich sagen, ich habe kein Problem mit der Nationalität, Geschlecht, Alter oder Hautfarbe etc. eines Mitmenschen, solange er sich mir gegenüber "anständig" verhält, das heißt, mich nicht provoziert, sich über mich öffentlich lustig macht, mich nötigt oder anderswie belästigt. Ich bin ein friedfertiger Mensch und gehe Konflikten aus dem Weg, sofern dies für mich das geringere Übel darstellt. Aber einschränken oder drangsalieren lasse ich mich von den oben so genannten "Prollos" oder "Spackos" nicht.

Leider bin ich wenig diplomatisch, was ich erst noch lernen muß, und es kommt evtl. zu unschönen Szene, was ich hasse. Aber man darf sich einfach nichts gefallen lassen. Ich hasse auch ncihts mehr als so weiche Drückeberger, die zu allem jammernd "ja" und "amen" sagen. Es muß nur einer mal anfangen, Mut zu zeigen und den anderen Mut zu machen.
Darketrainraven, wenn ich Pallor (Das Waschmittel kenn ich, gibts bei Penny) richtig verstanden habe, ging es ihm v.a. darum aufzuzeigen, dass es keinen Kausalzusammenhang zwischen Ethnie und Arschlochverhalten gibt. Eine Ansicht, die ich durchaus teile, auch wenn ich Dir dahingehend rechtgebe, dass man Ansichten eventuell etwas diplomatischer und v.a. sachlicher darlegen kann.
PallorDarket nicht einmal sage ich das es keinen Zusammenhang zwischen Ethnie und "Spacke" sein gibt, ich sage nur das man ohne Beweise garkeine Behauptung aufstellen kann.

Dies bedeutet aber das man daher von der Arbeitsthese ausgehen muss das Ausländer zum gleichen Prozentsatz "Spacken" sind wie Deutsche.

Es ist daher Ausländerfeindlich und wissenschaftlich nicht korrekt wenn man andere behauptet und dies an einigen subjektiven Erfahrungen verdeutlichen will.

Pallor
DarketNunja, ich störe mich auch an dem Begriff "Spack", liegt wahrscheinlich an meinem sozialen Umfeld der letzten 8 Monate...

[QUOTE]Es ist daher Ausländerfeindlich und wissenschaftlich nicht korrekt wenn man andere behauptet und dies an einigen subjektiven Erfahrungen verdeutlichen will.[/QUOTE]
Pallor, hätte psychochicken beabsichtigt eine wissenschaftliche Studie zu diesem Thema zu beginnen, hätte sie uns das sicherlich mitgeteilt. Da dem aber nicht so ist und sie sich augenscheinlich etwas über diese Erlebnisse auskotzen wollte (wofür dieses Subforum ausdrücklich da ist), finde ich Deinen ewig wiederkehrenden Anspruch auf Wissenschaftlichkeit etwas fragwürdig. Wir sind hier nunmal nicht ausschließlich Soziologen und Politikwissenschaftler.

Und wenn psychochicken diese Erfahrung nuneinmal mit Ausländern gemacht hat, dann wird sie das hier logischer Weise nicht verschweigen, da sie es in ihrer subjektiven Sicht der Dinge so wahrgenommen hat, dass solcherlei eben überwiegend von Ausländern ausging und ausgeht.

Aus Subjektivität (und subjektiv sind wir doch alle, gell?) Rassismus abzuleiten finde ich daneben und ich will sowas hier von KEINEM nochmal lesen, sonst...
*drohend die Modkeule schwing*
PallorAuch bei persönlichen Meinungen und beim Auskotzen muss man sachlich bleiben.

Und es sind zwei Dinge zu sagen:
Ich hatte gerade ein scheiss erlebniss mit einem wahrscheinlich Türken.

Oder ich sage

ich hatte scheiss erlebnisse in den letzten 3 Wochen daraus folgere ich:

[QUOTE] Tatasache ist: die gewalt (oder nennt es verrohung) nimmt zu und der staat kuscht.
Und warum? Weil wir ein tolerantes land sind. Und weil wir ja keine Nazis sind.[/QUOTE]

[QUOTE] Ich denke auch darum nicht, dasss es sich um ein problem handelt, dass hauptsächlich mit türken zusammen hängt, weil die leitbilder dieser leute ja auch maßgeblich durch amerika beeinflusst wird (und nicht durch durch islamische kultur, auch wenn sie irgendwo auch eine rolle spielen wird).[/QUOTE]

Das sind behauptungen die nicht Beweisbar sind, und damit man überhaupt das Recht hat sowas zu sagen sollte man gute und Stichhaltige BEweise haben ehe man "den Türken" irgendeine Schuld zuschreib oder eine "Leitkultur" aus Amerika noch dazu die Schuld gibt.

Wenn man solche Anschuldigungen erhebt, MUSS man diese wissenschaftlich belegen, ansonsten erfüllt es den Tatbestand der Volksverhetzung. Was wäre wenn er sagen würde
"Ich denke auch darum nicht, dasss es sich um ein problem handelt, dass hauptsächlich mit Juden zusammen hängt, weil die leitbilder dieser leute ja auch maßgeblich durch amerika beeinflusst wird (und nicht durch durch jüdische kultur, auch wenn sie irgendwo auch eine rolle spielen wird)"

Wäre das ok auf diesem Board? Ich hoffe dies bezweifeln zu dürfen.

Pallor
DarketDie eventuell etwas unglückliche Formulierung "Tatsache" in diesem Zusammenhang hast Du ja nun bereits wenig diplomatisch angeprangert. Das die GEwalt zunimmt, lässt sich aus den entsprechenden Statistiken und aus Erlebnissen im eigenen Alltag, die eventuell vor einigen Jahren noch nicht vorkamen einwandfrei belegen (ja, eigene Erfahrungen dürfen gerne als Unterstützung eigener Thesen herangezogen werden).

Das was ich geschrieben habe steht: Sowas wie den Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit, den Du mit einigen Spitzfindigkeiten und einer eventuell nicht ganz geglückten Formulierung zu belegen suchst, will ich und will auch sonst niemand, der an einer ernsthaften und kosntruktiven Auseinandersetzung hier interessiert ist, nochmal lesen!
Punkt!

Gruß

Darket
PallorWillst du mir nun verbieten Ausländerfeindliche Beschuldigungen Ausländerfeindlich zu nennen?

Definition

[QUOTE] Oftmals werden am Fremden Bedrohungsszenarien und Gefühle der eigenen Benachteiligung ausgemacht, die keine rationale Basis haben. So zeigt sich gerade am Beispiel der neuen Bundesländer, dass der konkrete Bevölkerungsanteil von Ausländern nicht unmittelbar mit den xenophoben Haltungen in Zusammenhang steht. Die Bundesländer mit sehr geringem Ausländeranteil (z.B. Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern) waren zwischen 1992 und 1994 vergleichsweise stark mit fremdenfeindlichen Brandanschlägen belastet.
[/QUOTE]

[url]http://lexikon.idgr.de/f/f_r/fremdenfeindlichkeit/fremdenfeindlichkeit.php[/url]

Daher ist dieses nicht rationale Gefühl von Bedrohung, das durch die "Türken" ausgeht, sehr wohl als Ausländerfeindlich zu kennzeichnen.

Pallor
DarketSo lange nicht jemand mit Behauptungen a la "Alle Türken sind Arschlöcher" oder "Alle Araber sind Terroristen" ankommt, tue ich genau das, ja.
Dank Deiner Belehrungen neulich weigere ich mich außerdem Lexikonzitate als Beweise in bedeutenderen Zusammenhängen anzuerkennen. Da ein solcher bei einem derart wichtigen Thema für mich vorliegt, kannst Du das Zitat von mir aus als Taschentuch oder Küchenrolle verwenden.
Ende der Durchsage!

Gruß

Darket
PallorDarket was soll das nun hier bitte schön werden?

Versuchst du nun dir irgend etwas zu beweisen?

1. Es ist ebenso Ausländerfeindlichkeit wenn man
sagt
[QUOTE] es sieht tatsächlich so aus das sie wohl den hauptanteil stellen[/QUOTE]

[QUOTE]ein problem handelt, dass hauptsächlich mit türken zusammen hängt, [/QUOTE]

[QUOTE] Ist diese Angst um Deutschland berechtigt?
... „ja“[/QUOTE]

Dieses Verhalten werde ich weiterhin als Ausländerfeindlich bezeichnen egal was du nun hier von mir möchtest!

2. Du scheinst mein Argument mit Wikipedia nicht verstanden zu haben, wenn man mir Wissenschaftliche Beweise vorlegen will, sollten sie profund sein.
Wenn ich dir aber nur noch einmal erklären muss wie eine Definition lautet, reicht auch ein Lexikon Artikel.

Pallor
rainravenIch weiß nicht, ob ich Eure Privatdiskussion durchbrechen kann :), aber mir fällt in diesem Zusammenhang nur folgendes ein: ich sagte schon, ich mache keinen Unterschied zwischen der Hautfarbe, Nationalität etc. pp. einer Person, solange sie mich nicht blöd angeht, ist sie mir egal. Aber WENN ich jemals mitbekommen habe, daß sich jemand provozierend mir oder Anderen gegenüber benommen hat, waren das in den meisten Fällen eindeutig keine Deutschen. Da bekommt man manchmal den Eindruck, es wären eben "die Ausländer, die immer so seien" und sich "nicht zu benehmen" wüßten. Vor allem, weil ich ja niemandem etwas zuerst getan habe. Aber nutzen sie es bewußt aus, daß sich ein Deutscher angeblich dann nicht zu wehren traut, weil er Angst hat, als ausländerfeindlich zu gelten? Das fände ich auch nicht okay, daß man sich dann nicht wehren darf.

Beispiel:

Ich weiß noch, ich war mal in einer Postfiliale in der Schlange angestanden, da kam eine vermutlich jugoslawische Frau rein (Akzent, Aussehen) und drängte sich an allen vor. Als man sie höflich darauf hinwies (der Schalterbeamte und eine Dame in der Schlange) , daß sie sich bitte hinten anstellen sollte wie alle anderen, kam sie gleich mit "Ihr Scheiß-Deutschen" und anderen Schimpfworten daher und rastete total aus. Sie wäre auch noch tätlich gegen die ganzen alten Damen da geworden, wenn ich mich nicht in die Brust geworfen und groß gemacht und die Ruhestörerin um einen Kopf überagt hätte und gesagt hätte, daß jetzt da Ruhe ist, sonst passiert noch was. Da erst ist sie dann rumpöbelnd und türeknallend gegangen.

Oder wenn man bei uns neben dem Haus an der Bushaltestelle vorbei muß, wo eine Hauptschule ist , hängen da diese Jugendlichen rum, die bei uns unter "Schwörer" laufen ("ey krass, ich schwör..." gehört zu deren Hauptwortschatz) . Und man kann sich sicher sein, daß sie einem etwas hinterherwerfen, hinterher- spucken oder -rufen. Und ich muß mir das nicht gefallen lassen. Aber ich seh auch nicht ein, daß ich ständig kurz vor dem Haus die Straßenseite wechsle (und da sind sie ja auch) und dann wieder rüber gehe. Was soll man denn in solchen Fällen machen?
DepriKellaKind[QUOTE][i]Original geschrieben von Pallor [/i]

Was man bemegeln kann ist eine Gesellschaft die nicht einschreitet wenn es zu Übergriffen kommt, dies liegt aber nicht daran das unser Staat "kuscht".
Wilst du lieber das wir nun mehr Polizisten, Soldaten und überwachungs kameras einschalten?

[/QUOTE]
ich denke nit das wir weiter tolerierend kuschen gehen sollten....ich glaub wenn cih woanders zu gast bin was bei jeden angesprochen menschen ja der fall ist, sollte ich mich auch sop verhalten und ich weiß sehr GENAU das das keine einzelfälle sind, ich will nicht sagen das alle ausländer so sind ich will cuh nicht sagen das fast alle so sind aber viele sind so. ich geh an einem gym/real/hauptschul combo und nja wir habn 2 grupierungen von rusiischen schülern die eine geht nach der schule gerne mit 25 man auf jemanden los um nen neues handy zu ergattern die anderen schlagfen meinen deutschlehrer soetwas kommt hier jedenfalls nur von jenen russen und von keinem deutschen, dies ist keine Xenophobie sondern tatsache!
PallorIch habe doch niemals bestritten das es davon tausende Fälle gibt in Deutschland und sicher hat jeder schon einmal so einen erlebt.

Nur hier in Deutschland leben Millionen, und ebenso Millionen "Ausländer", es muss daher immer in Relation gesehen werden.

Ebenso ist die Frage wie objektiv man überhaupt sein kann, denn es können 100 Ausländer an dir vorbei gehen die friedlich sind, wenn einer dir daraufhin grundlos eine Schlägt verallgemeiner wir sehr leicht.
Wohin wir die Deutsche Gesellschaft nicht als einheitlich wahrnehmen da sie uns bekannt ist, und wir dort differenzierter die Ursachen suchen. z.b. Punk/Nazi etc.

Weil ich weiss das wir Menschen sind und Fehler haben, kann ich als Mensch meine Eindrücke nicht als ernstzunehmende Grundlage nehmen, dazu brauche ich Beweise in Form von Erhebungen und Untersuchungen.

Dies soll nun aber nicht die brisants im Einzelfall nehmen!

Kein Mensch darf solche Dinge tuen, aber das wir sehr oft immer diese Dinge bei Ausländern sehen ist schon auffällig.

Pallor
akshaminwir deutschen hören immer so dieses wort..
..multikulturell...wir seien multikulturell...
was soll das bedeuten?

gibt etwa brüssel vorgaben zum multikulturell sein?
zur eingliederung der kulturen?
ganz bestimmt nicht... aber ist es euch noch nicht aufgefallen, was die medien selbst verschweigen? der kampf zwischen den kulturen in den stadtteilen mancher städte...
das wird ein problem bleiben.
jede kultur bleibt für sich, weil sie alle es so gelernt haben.
nur wir deutschen sind so gutgläubig...
dem muß man begegnen, zwar nicht durch ausländerfeindlichkeit, sondern wir müssen unsere kultur und unsere rechtschaffenheit
bewähren und hochstellen, wo wir können, ja, auch das kleine volk, indem wir andere zurecht weisen...
die gastgeberländer müssen aber auch ihre kultur gehaupten können, sonst werden sie deformiert...
und sogar mißbraucht...
wie etwa zum geldgeber, der gibt, und nichts erhält, weil er nichts fordert.. wie etwa deutsche sprache....:mad:
TheTurningPoint[QUOTE][i]Original geschrieben von Pallor [/i]
Was man bemegeln kann ist eine Gesellschaft die nicht einschreitet wenn es zu Übergriffen kommt, dies liegt aber nicht daran das unser Staat "kuscht". [/QUOTE]Woran liegt es dann?

[QUOTE]Wilst du lieber das wir nun mehr Polizisten, Soldaten und überwachungs kameras einschalten? [/QUOTE]Das Problem ist gerade, dass es immer mehr Polizisten, Soldaten und Überwachungskameras gibt, die aber nicht zum Schutz der Menschen vor Gewalt und Übergriffen eingesetzt werden, sondern vielmehr Gewaltbereite gegen die sich von Ihnen bedroht fühlenden Menschen schützen, wie am Wochenende in Leipzig wieder vorgeführt. :mad:
Und wenn gerade keine aufmarschierenden Neonazis zu beschützen sind, dann wird vor allem materielles Eigentum gegen Menschen geschützt.

[QUOTE]In einem solchen Staat will ich aber nicht leben, da der Demokratische Charakter verloren geht, und es zum Glück mit den Menschenrechten und dem Grundgesetz nicht vereinbar ist. [/QUOTE]Was ist Glück daran, dass der demokratische Charakter unseres Staates gerade verloren geht?

[QUOTE]Daher die Frage:
Wer ist aus deiner Sicht schuld an der kriminalität? [/QUOTE]1. Die oft unterschiedliche Bewertung gleicher (Straf-)Tatbestände
2. Die Unterordnung von Leben unter rein materielle und ideelle Interessen

[QUOTE]Was möchtest du konkret dagegen unternehmen? [/QUOTE]Um eine Mehrheit von Menschen für die Beseitigung dieser Misstände zu gewinnen, muss ich sie zuerst davon überzeugen, dass diese Misstände real vorhanden sind. Und das ist bei Menschen wie dir recht schwierig.

[QUOTE]Weder ist das Boot voll, noch geht es unter! [/QUOTE]Doch, das Boot ist voll - und zwar mit allerlei unnützem, überflüssigen und oft schädlichem Krempel, der den Menschen keinen Raum zum Leben lässt. Wir sollten zuerst diesen ganzen Krempel aus unserem Boot werfen, dann ist mehr Platz für Menschen.
akshaminder wächter sagt
aifruhr ist vonnöten, die ausmaße müssen gewaltig sein, sonst bleibt der ruf ungehört und abgetan..

demokratie hieß, so ich mich erinnere, übersetzt...das volk regiert...
denn so alle wissen... so schon lange ist dies nicht mehr der vorherrschenden wirklichkeit, und jeder, der wissen trägt, sollte rebellieren...

wie george w bush immer sagt... auf gehts...
wir sind das volk!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1!!!!!
TheTurningPoint[QUOTE][i]Original geschrieben von akshamin [/i]
gibt etwa brüssel vorgaben zum multikulturell sein?
zur eingliederung der kulturen? [/QUOTE]Es gibt Vorgaben zur Trennung der Kulturen, wie z.B. den Regionalcode bei DVDs ... :rolleyes:

[QUOTE]aber ist es euch noch nicht aufgefallen, was die medien selbst verschweigen? der kampf zwischen den kulturen in den stadtteilen mancher städte... [/QUOTE]Das ist wohl mehr ein Kampf um [b]Geld[/b] als ein "Kampf zwischen den Kulturen".

[QUOTE]die gastgeberländer müssen aber auch ihre kultur gehaupten können, sonst werden sie deformiert... [/QUOTE]Folgerichtig wäre es, die eigene Kultur so gut es geht zu unterstützen. Aber genau das Gegenteil passiert: aus Geldgier wird die eigene Kultur plattgemacht wo es nur geht. :(

[QUOTE]und sogar mißbraucht...
wie etwa zum geldgeber, der gibt, und nichts erhält, weil er nichts fordert.. wie etwa deutsche sprache....: [/QUOTE]Menschen lernen nun mal schlecht unter Zwang. Besser wäre es, wenn wir so interessante Dinge anzubieten hätten, dass Deutsch-Lernen einfach Spaß macht. Aber wir dürfen ja nicht mal unsere Liedtexte im Internet veröffentlichen ...
akshaminich glaube
the turning point hat so einige realitäten verpasst. es gibt stadtteile in manchen deutschen städten, wo es nur auf die zugehörigkeit und abstammung drauf ankommt...:cool:
TheTurningPoint@ akshamin:
Was ist deiner Meinung nach das Ziel dieses "Kampfes zwischen den Kulturen", wenn nicht Geld und Macht?
Ich bestreite ja nicht, dass es Kämpfe gibt.
akshaminund an turning point:
er soll gefälligst beispiele geben, die sich nach vollziehen lassen, sonst verkennt er den standpunkt;
wenn unsere sozialämmter diesen leuten geld gewähren, oder noch besser, die botschaften die eingliederung, dann könnte man erwarten, das diese leute, die in das land wollen der deutschen sprache mächtig sind!
die amerikanische einwanderungsbehörde verlangt das auch !!!!!!!!!!!!!!!!!
akshaminden kampf zwischen den kulturen wird es immer geben, solange es die zwingende macht der wirtschaft, des geldes, und des überlebens geht....
akshaminwie sonst sollen welten und kulturen zu einander finden?
antwort: es geht nur ohne all das, solange sich alle! nur als menschen fühlen
TheTurningPointOK, ein Beispiel:
"Da schau, akshamin, dieser Ausländer bekommt doppelt soviel Geld wie Du!" sagt der Medien-König, und steckt sich derweil dreitausendmal soviel in die Tasche, während du dem Ausländer eins auf die Birne haust.

Teile und herrsche - das uralte Machtprinzip ... :mad:
Darket[QUOTE]er soll gefälligst beispiele geben, die sich nach vollziehen lassen, sonst verkennt er den standpunkt;[/QUOTE]
Ich wäre ihm/ihr sehr dankbar, wenn er/sie es unterlassen könnte andere hier in der dritten Person anzusprechen. Wir pflegen hier das formlose "Du", es gab auch schon Ausnahmefälle, in denen ein "Sie" ok war, aber wir bleiben doch bitte so oder so in der zweiten Person.
Desweiteren würde ich erst anfangen Belege zu fordern, wenn für die eigenen Aussagen eben diese erbracht wurden.
Und zu guter Letzt wärs schön, wenns das nächste mal EIN Posting würde, statt derer drei im Stakkato.

Danke und ein schönes Wochenende allerseist

Gruß

Darket
PallorTTP: Ich bin enttäuscht, auch wenn du es nicht gerne hören willst.
So hätte ich auch disskutieren können!

Darket: Darf ich TTP wenigsten anzeigen?

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Ich muss mich TTp anschliessen, das eigentliche Problem ist erneut der Kapitalismus. Dazu kann ich einen sehr schönen Artikel in der TAZ empfehlen von gestern:

[url]http://www.taz.de/pt/2005/05/04/a0178.nf/text[/url]

Pallor
akshaminok leute, muß mich entschuldigen!
wenn man fast bis zum platzen wütend ist, weil einfach nichts passiert, also was gutes, das ein bißchen das böse wegwischt, kann ich nicht diskutieren...
darum ttp: sorry...

und du/ihr habt recht , denn im großen und ganzen geht es wohl oder übel um das gute/böse geld....
scheiß kapitalgier....
aber ich bin noch der meinung, das die, die etwas tun müssten, wir sind!
TheTurningPoint[QUOTE][i]Original geschrieben von Pallor [/i]
TTP: Ich bin enttäuscht, auch wenn du es nicht gerne hören willst.
So hätte ich auch disskutieren können! [/QUOTE]Ja, das hättest du, mit etwas mehr Mut und Konsequenz, tun können. Aber stattdessen übst du dich lieber in [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&postid=1066879#post1066879]Schwarz-Weiß-Malerei[/URL] und denunzierst Alle als "Rechte", die etwas mehr Mut haben, ohne ihre Meinungen überhaupt nur zur Kenntnis zu nehmen, geschweige denn dich damit auseinanderzusetzen.

[QUOTE]Ich muss mich TTp anschliessen, das eigentliche Problem ist erneut der Kapitalismus. Dazu kann ich ...[/QUOTE]... bla bla bla ...

Butter bei die Fische:
Karl Marx kennzeichnete den [b]Staat als Machtinstrument der herrschenden Klasse.[/b]
(um wieder zum Thema zurückzukommen)
KnörkFalls ich mal einen etwas aus dem - mal wieder abschweifenden Thema - rutschendes Zitat bringen darf:
"Man kann zu einer ethnischen oder religiösen Minderheit gehören und trotzdem ein mieses Arschloch sein" - Kommandeur Mumm - Ankh Morpork, Scheibenwelt (Terry Pratchett)
hellschwarzErstmal zum eigentlichem Thema:
Dass die Unverschämtheit und Dreistigkeit deutlich zunimmt liegt teilweise an der sinkenden Zivilcourage und die wiederrum teilweise an der gestiegenen Gewaltbereitschaft.
Ich wage die Behauptung (anhand Berichte älterer Personen und der eigenen Erfahrung über die Jahre), dass man heute manchmal schon damit rechnen muss ernsthaft attackiert zu werden, wenn man einer dritten Person nur verbal zur Hilfe kommen will. Ist nicht immer so, aber tendenziell steigt die Gewaltbereitschaft und die Art der Gewalt ist ernstzunehmender. Natürlich überlegt man es sich dann zweimal, ob man anderen hilft. Traurig aber nachvollziehbar.

Eine Sache zu Pallor:
Ich verstehe deine Abneigungen bei vorschnell geäußersten "Tatsachen" und bei Schubladendenken, aber im Fall der Threaderstellerin kann ich es nachvollziehen, da auch ich zwischenzeitlich Ausländer eher (das heisst nicht alle, immer und völlig automatisch!) als Bedrohung ansehe (mal zur Definition von "Bedrohung": damit meine ich nicht, dass ich davon ausgehe gleich gelyncht und gefressen zu werden. Aber dass ich eher unangenehme Konfrontationen beliebiger Art erwarte).
Liegt daran, dass eine große Menge an negativen Ereignissen bei mir selbst oder Bekannten von Ausländern ausgingen. Dieser Meinung liegen zwar keine bundesweiten Auswertungen zugrunde, aber mal im Ernst - ich gebe nichts auf Statistiken wenn meine Erfahrungen etwas anderes sagen. Ich vertraue zuerst mir und dem was ich direkt sehe/erlebe.
Ich lasse mich gerne noch auf die Einschränkung ein, dass es sich um ein regionales Problem handeln kann, werde dennoch aber weiterhin Ausländer die ein gewisses Aussehen/Verhalten haben (eben solche "Schwörer" ^^) eher als potentielle Bedrohung ansehen als Deutsche.
Das ist schade, das gebe ich gerne zu, aber ändert nichts an meinen Erfahrungen und den für mich logischen Schlüssen daraus.

mfg,
hellschwarz

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