| schlafundtod | Ich lebe in einm kleinen häuschen, in einer sehr dicht bebauten, städtischen siedlung. Der abstand der häuser voneinander ist 4 meter. Das problem nun ist, dass von 6 direkten nachbarn deren 5e einen hund haben. So findet ein normaler tag in der art statt, dass mich morgens um 6 der köter von nebenan (dt. schäferhund) weckt, dass ich im aus dem haus gehen von dem gegenüber sich befindenden dobermann äusserst agressiv angegeifert werde. Komme ich zurück bleckt mir der nebenan-köter sein gebiss entgegen und geifert noch, wenn ich schon lang wieder im haus bin . Geht der unten rechts vegetierende herr aus, und lässt sein köterchen (pudel) allein zuhaus, kläfft dann dieser ganze oder halbe nächte durch. Auch der dt.schäfer nebenan hat mich schon hunderte stunden an schlaf und nerven gekostet. Im haus ist es zeitweise nur mit kopfhörer auszuhalten. Mein sohn wurde auch schon von ebendiesem dt.schäfer angefallen, woraufhin mir dessen halter grinsend empfahl, ich solle doch Ich bin an sich kein klassischer hundehasser, aber mir ist das absolut zu viel. Hinter dem haus ist (bei schnee natürlich sichtbar) alles vollgeschissen und verpisst, was meinen drang dort hinaus zu gehen schon Sprich, diese bewegungsrichtung ist für mich zum tabu geworden. Nun, kurzum, was ich mich frage, ist, ob dieser zustand noch etwas von normalität in sich trägt, oder ob das schon freiheitsberaubung ist, was da stattfindet. Ich bitte um eure meinungen und danke |
| Tiberon | Zieh um! |
| decay73 | dann ouet ich mich hier mal als hunde(halter)hasser. also ich würde die polizei verständigen, wenn dein nachbar seinen hund partout nicht anleinen will, das muss er nämlich. und vor allem dann, wenn dein kleiner schon angefallen wurde (vielleicht kann man das auch noch zur anzeige bringen). ich halte die meitsen hundehalter für eine zumutung. ich mein die hunde können ja nicht viel dafür. es sind die hundehalter, die hunde in ungeeigneten gegenden halten. ich weiss eh nicht was diese hundehalterei soll. die natur des hundes ist eine andere. kein wunder, dass sie nervös und aggressiv werden. es darf nicht mehr so leicht sein, sich einen hund 'zuzulegen'. die meisten hundehalter wissen nichtmal, dass sie ein (quasi wildes, irrational handelndes) tier an der leine haben, welches nunmal nicht in menschlichen kategorien denkt und handelt. wenn ein hund erst mal loslegt ist er nicht zu stoppen. ich mein, da wird man von einem hund angefallen, auch wenn man alles versucht ihm aus dem weg zu gehen (wie z.b. spazieren gehen zu später stunde wenn die meisten hundehalter vor dem fernseher sitzen, wechsel der strassenseite etc.) und dann heisst ess kapidar "der will ja nur spielen". [B]aber mich fragt natürich keiner, ob ICH auch spielen will![/B] hunde- und spielefreundlichkeit wird offensichtlich wider besseren wissens blind vorausgesetzt. ach ja, vielleicht hilft ja noch pfefferspray. was aber deine frage konkret angeht: du kannst zwar wegen ruhestörung klagen (aber dem hund dürfte ein gerichtsurteil ziemlich am arsch vorbei gehen), du kannst vielleicht gegen die umweltverschmutzung duch die hunde vorehen (papmpers für hunde oder so), deinen nachbarn vepflichten seinen hund anzuleinen und sein grundstück einzuzäunen, ihn verklagen wenn er deinen kleinen anfällt (was dann aber schon zu spät sein dürfte) etc. pp. aber letztlich bringt das nur ein loch in deinem geldbeutel und viel stress. tiberon hat recht: umziehen ist ne gute sache, aber es gibt leider keine hundefreien zonen und SIE SIND ÜBERALL! und ein haus deswegen verkaufen wäre auch übertrieben. dummerweise ist ein hund in deutschland mehr wert als ein kind...es ist wirklich zum kotzen... :( |
| Demon17 | falls die Polizei nichts tut, anonym verteilte Köder mit Rattengift können Wunder wirken.;) Aber im Ernst. natürlich müssen Hunde angeleint werden auf öffentlichen Plätzen und Strassen, natürlich sind die Halter verpflichtet den Kot ihrer Hunde wegzumachen. Ich würde Dir folgendes empfehlen. Solche Unverschämtheiten mit dem Schäferhund sofort anzuzeigen, bei Bissen immer klagen, oft muß der Hund eingeschläfert werden oder wenigstens Maulkorb tragen. Wegen des Kotes soltest Du mit dem Ordnungsamt der Stadt sprechen, schließlich besteht dadurch eine Infektionsgefahr für Kinder. Falls das Ordnungsamt nichts unternimmt eventuell beim Lokalblatt anrufen oder Leserbriefe schreiben. Wegen des ruhestörenden Lärms kannst Du auch klagen, aber vergiss die Rechsschutzversicherung nicht und sprich vorher mit dem Anwalt, was welche Versicherung bezahlt. Es gilt, sie bezahlen nur für Klagegründe die nach Abschluss einer Versicherung gedeckt sind. Als ehemaliger Nachbar eines höchst agressiven Rottweilers der Nachts den Mond anheulte und bei einem Ausbruch aus dem Schlachterhof, den er bewachte einen Menschen schwer verletzte hast Du mein volles Mitgefühl, da fällt mir noch das Rudel kleiner Köter ein, das mich als Zeitungsbote permanent verfolgte und der große Terrier, der erst kurz vor meiner Kehle abdrehte, er hätte sonst mein Fahrrad auf die Schnauze bekommen, das ich in Brusthöhe vor mir hielt. anbei noch ein paar Links: nach diesem [URL=http://www.alle-hundelinks.de/modules.php?name=News&file=article&sid=41]Urteil[/URL] dürfen bissige Hunde dem Halter sofort entzogen werden. Die Regeln für die Hundehaltung werden offenbar auf kommunaler Ebene geregelt, anbei ein Link zu Regelungen der Stadt Karlsruhe: [url]http://www.karlsruhe.de/Service/Buergerdienste/detail.php?prod_id=502[/url] Am besten Du erkundigst Dich mal bei der Stadt. Anbei noch ein Link über "bissige" Hundehalter: [url]http://www.stern.de/wissenschaft/forschung/531797.html?eid=534190[/url] dark greetz demon17 |
| Darket | Mit Verweis auf [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=53446]diesen Thread[/URL] geschlossen. Grüße Darket |