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  Forum: Des Kaisers Bart
    Thema: Schockierend? Vorhersehbar!
DarketLetzte Woche Freitag wurde in Berlin ein Polizist erschossen.
Nun, das ist so nicht neu, die meisten werden davon gehört haben, hier in Berlin konnte man jedenfalls an dieser Nachricht kaum vorbeikommen.
Nun, der Beruf des Polizisten ist ein gefährlicher, das ist noch weniger neu, es sind schon welche für weniger erschossen worden als die Kontrolle ein paar kleiner Drogendealer.
Was offenbar bislang unbekannt war, jedenfalls wenn man sich die Damen und Herren Politiker auf nationaler wie regionaler Ebene mal anschaut, ist, dass die Hasenheide, im Dreieck der Bezirke Kreuzberg, Neukölln (die Namen dürfte man bundesweit schon einmal gehört haben) und Tempelhof der wahrscheinlich größte Markt für illegale Betäubungsmittel in ganz Berlin ist. Nunja, unbekannt wird es nicht ganz gewesen sein, schließlich ist sie das bereits seit über 10 Jahren.
Merkwürdig, dass sich nun die berliner Polit-Prominenz an Aussagen tiefer Betroffenheit und Schockierung geradezu überschlägt, wo das alles doch eigentlich eine Frage der Zeit war.

Ich wohne seit fast genau 20 Jahren in unmittelbarer Nähe des Volksparks Hasenheide. Von hier laufe ich etwa 10 Minuten bis zum Tatort. Als Kind bin ich in jedem Mai mindestens einmal mit meinem zusammengesparten Geld zum alljährlich dort stattfindenden Volksfest, den "Neuköllner Maientagen" marschiert, um selbiges Geld bei diversen Buden und Fahrgelegenheiten zu verjubeln. Schon damals war das dort so, meine Mutter schärfte mir jedes mal ein auch ja vorsichtig zu sein, und ich durfte nie ganz alleine hin.
Ein Freund von mir, ich kenne ihn seit 6 ode 7 Jahren, wohnt direkt vor dem Haupteingang des Parkes, in der gleichnamigen Straße. Die Straße ist sehr stark befahren, dort ist immer viel Verkehr. Dementsprechend sind die Fenster in der Wohnung dieses Freundes von außerordentlich guter Qualität. Wenn ich bei ihm bin, höre ich den Verkehr draußen so gut wie garnicht. Da ich allerdings nunmal Raucher bin und selbiger Freund nicht, muss ich bisweilen zum Qualmen auf den Balkon ausweichen. Dort stehe ich manchmal und sehe wie am Eingang Drogen und Geld ihren Besitzer wechseln. Ich wundere mich nicht darüber, wenn ich nach der Zigarette wieder reingehe, erwähne es meist nicht einmal, es ist zu alltäglich dort.

Jetzt ist dort jemand gestorben. Eines der armen Schweine, die da jeden Tag den wenig beneidenswerten und bei etwas Kenntnis geradezu lächerlich anmutenden Job haben genau dagegen vorzugehen.
Jetzt wird etwas passieren, das dürfte sicher sein. Dieses Jahr wird in Berlin gewählt und wenig ist Wählerstimmen so abträglich, wie im Einsatz gegen das Verbrechen getötete Polizisten.
Uwe Lieschied wird zum unfreiwilligen Märtyrer werden, für was? Einen drogenfreien Volkspark? Eine politische Partei? Das Aufzeigen der chronischen Unterfinanzierung der berliner Polizei?

Mich selbst hat es nicht überrascht, eines Tages musste das passieren, warum also nicht letzten Freitag? Aber getroffen hat es mich irgendwie. Ich bin damit großgeworden. Habe die Straßenseite gewechselt, wenn ich inm dunkeln unterwegs war und mir drei oder mehr suspekt aussehende Gestalten entgegenkamen (das tue ich heute noch bisweilen). Ich habe meine Rebellenphase dort verbracht und unzählige dumme Sprüche für extravagenteres Aussehen eingesteckt. Meine kleine Schwester hat dutzendweise dumme Sprüche kassiert, wenn sie im Sommer mal etwas knapper gekleidet war.
Aber sowas? Das ist erschreckend, ob es zu erwarten war oder nicht.
Ich gehe nächste Woche im Rahmen meiner Ausbildung ins Praktikum in einen Kindergarten, direkt an der Hasenheide. Die Gruppe von 18 Kindern und drei Erziehern geht fast jeden Tag in den Park. Vorgestern formulierte meine Anleiterin es zynisch und völlig richtig: "So lernen die Kindern immerhin früh was ein Drogendealer ist..."
LacertaNun lebe ich noch nicht so lange in diesem Lande, als dass ich subjektiv beurteilen könnte ob die Kriminalität in den letzten Jahrzehnten angestiegen ist, doch die Meinung vieler älterer als auch gleichaltriger Freunde und Bekannte sprechen eindeutig dafür, dass dem eigentlich so sein sollte. Ja sollte, ...dem jedoch nicht ist! Die Kriminalstatistik spricht eindeutig dafür, dass die Kriminalität sogar in den letzten Jahren stark gesunken ist und doch möchten wir meinen, dass uns das "Böse" an jeder Straßenecke auflauern und wir selbst Opfer einer Gewaltat werden könnten. Natürlich ist dies nicht auszuschließen, doch ist diese Gefahr laut [URL=http://www.bka.de/pks/]polizeilichen Kriminalstatistiken[/URL] keinesfalls größer geworden! Das einzige was zugenommen hat ist die rechtsextreme Kriminalität und daran sind [URL=http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18724/1.html]laut heise[/URL] die Medien nicht ganz unschuldig.
Medien die uns tagtäglich und zunehmend über Morde, Jugendbanden und sexuelle Vergewaltigungen erzählen, glänzen mit ihren Quoten und vermitteln uns gleichzeitig das Gefühl als ob wir nirgendwo mehr sicher wären. Je furcherregend und schockierender die Nachrichten darüber Berichten, desto größer die Einschaltquoten. Kein Wunder dass die Medien verstärkt auf Schock-journalismus setzt. Menschen die sich dann oft vor die Glotze setzten und sich unkritisch Berichterstattungen und Nachrichten anschauen, leiden folglich mehr unter Furcht als andere.
Deshalb meine ich; Schockierend ist es allemal, vorhersehbar jedoch nicht!
DarketDie Kriminalität hat nicht nennenswert zugenommen, mag sein, aber das spielt keine Rolle. Ich spreche nicht generell davon, dass bestimmte Verbrechen berechenbar sind, aber dass genau dort irgendwann etwas passieren würde, war genau das: vorhersehbar. Kriminalität ist nicht moderat verteilt auf die Fläche der gesamten Bundesrepublik, es gibt Zentren und Schwerpunkte. Die Hasenheiede ist genau das.
EorlIch muss Darket da zustimmen. Solche Brennpunkte gibt es, und die sind auch bekannt. Hier in der Gegend gibt es sowas auch (wenn auch in weit kleinerem Maßstab, da 'ländliche' Verhältnisse). Die Folge davon war allerdings, das nach 7 Messerstechereien innerhalb des letzten Sommers einfach jeden Abend Polizei dort war/ist, und dementsprechend sich das ganze reduziert bzw verlagert.

Ein konsequentes Vorgehen kann auf jeden Fall verhindern, das solche Knotenpunkte, meist auch des Öffentlichen Lebens (Parks, Bahnhöfe, große Plätze etc.) nicht zum rechtsfreien Raum mutieren.

Wenn jetzt schockiert getan wird, dann sollte auch gehandelt werden, und das Gebiet massiv kontrolliert werden.
SkeptikerDie Anzahl der Straftaten hat nicht zugenommen aber ich denke die Art der Straftaten hat sich stark verschlimmert. Das ist jedoch meine persönliche Meinung, habe das jetzt nicht anhand von Statistiken überprüft.

Diese Brennpunkte der Kriminaltät gibt es, in jedem Ballungsraum ob nun Berlin oder hier im Ruhrpott. Ich wohne praktisch zwischen Essen; Dortmund und Gelsenkirchen eingekeilt und es gibt hier Straßen und Plätze, die man tags wie nachts meiden sollte. Diese Orte sind eigentlich auch allen die hier leben bekannt und die die es nicht wissen lernen es recht schnell.
Das schockierende ist jedoch, wenn man wirklich einmal dort Ärger bekommt, die Moral der Politik und der Polizei. Während bei in einigen Straßen nachts 5-10mal eine Streife durchkommt, scheinen andere Gebiete regelrecht aufgegeben und den Gangs und Dealer überlassen worden zu sein.
Wenn dann mal wieder etwas tragisches (wie jetzt in Berlin ein Polizistenmord) passiert, dann werden diese Gebiete systematisch gesäubert und die kommunalen Politiker sind wieder fein raus. Der Haken bei der Sache ist: Die Kriminalität verschwindet nicht einfach, sondern wird nur in einen Nachbarbezirk verlagert. Bestes Beispiel ist doch direkt bei Darket Bahnhof Zoo. Der soll ja inzwischen relativ sicher sein, dafür ist das Umfeld drumherum wohl nun zum neuen Treffpunkt der Drogenszene geworden.
DarketBahnhof Zoo ist ein Thema für sich, aber die Hauptbahnhöfe in Großstädten sind das oft. Bin mal gespannt was passiert, wenn irgendwann der neue Hauptbahnhof wirklich in Betrieb ist und Zoo an Bedeutung verliert.

Aber Du hast Recht, Kriminalität wandert. Vor 15 Jahren war der U-Bahnhof Südstern, an dem die Hasenheide endet DER Treffpunkt der Drogenszene. Irgendwann kam die Polizi und hat den Markt ausgeräuchert, was passiert ist, kann man jetzt sehen.
ange gardienIch habe manchmal das Gefühl das die Politik bestimmte Gegenden, die man so schön als "soziale Brennpunkte" bezeichnet, einfach aufgegeben hat - mit den Menschen die darin leben ( müssen ).

Natürlich könnte man auch in diesen Gegenden ( die Hasenheide ist wohl eine davon ) das Leben für die Mehrheit der Menschen die dort nicht kriminell sind sicherer machen. Aber das ist anstrengend, teuer, als Politiker läuft man Gefahr sich dem Vorwurf des "Polizeistaats" auszusetzen und überhaupt - die Leute dort ( egal ob Junkie, Dealer oder einfacher Bürger der sich nachts nicht mehr auf die Straße traut ) sind der Mehrheit unserer Politiker wahrscheinlich genauso sche..egal wie der Rest des Landes.

Anstatt wirklich etwas vernünftiges zu machen ( Junkies von der Straße holen, kostenlose Drogen für die die schon an der Nadel hängen und Aufklärung + vernünftige Sozialarbeit in Schulen, Jugendtreffs usw. damit keine neuen Süchtigen dazu kommen ) wird halt ein bisschen herumgedoktort, die Szene mal von einem Viertel ins nächste gescheucht und ab und zu werden ein paar Alibikontrollen durchgeführt, bei denen dann leider ab und zu ein Polizist auf der Strecke bleibt.

Das ist einfach und kostet weniger. Und wenn Wahlkampf ist kann man sich als "law and order" Mann präsentieren - bis das dämliche Wahlvieh seine Stimme abgegeben hat und dabei insgeheim gar nicht mehr damit rechnet das sich etwas ändert.

Wie gesagt, der einfache Bürger ist unseren Politikern egal. Sonst würden sie nicht zulassen das in der Hasenheide und anderswo die freidliche Mehrheit von einer kriminellen Minderheit terrorisiert wird.

@Lacerta

Die offizielle Kriminalstatistik ist für mich in etwa so glaubwürdig wie das Horoskop in der Bravo Girl.
Unsere staatlichen Stellen erzählen uns seit Jahren das Märchen von der zurückgehenden Kriminalität, weil alles andere politischer Selbstmord wäre.
Was glaubst Du was hier los wäre, wenn die wahren Zahlen z.B. zur Gewalt- und Drogenkriminalität veröffentlicht werden würden.
Unterhalte dich mal privat mit Leuten die diese Entwicklung selbst miterleben - Polizisten, JVA Beamte, Ärzte usw.

In der BKA Statistik werden Fälle dargestellt, die polizeibekannt wurden.Entweder durch Anzeigen oder durch polizeiliche Ermittlungsarbeit
Wenn ich jetzt in einer Gegend mit hoher Kriminalität anfange Planstellen bei der Polizei zu streichen, hab ich weniger Beamte und somit weniger ermittelte Straftaten.
Dazu sinkt die Bereitschaft in der Bevölkerung Straftaten anzuzeigen, weil das nach Meinung vieler Leute ohnehin nichts bringt - und schwupps sinkt in der Statistik die Zahl der ( erfassten ) Straftaten.
Das ist nur ein Beispiel. Natürlich gibt es unzählige Möglichkeiten eine Statistik durch verschiedenste Erhebungsmethoden so zu gestalten, dass am Ende das gewünschte Resultat steht...
SiriusEhrlich gesagt: Was mich an dieser Sache wirklich schockiert hat, ist die Tatsache, das ein Menschenleben (bzw. das eines Polizisten) gerade mal 10.000 Euro wert ist, denn genau jenes "Kopfgeld" wurde für die Ergreifung des Täters ausgesetzt. Meines Erachtens eine lächerliche Summe, immerhin handelt es sich um kaltblütigen Mord!
Für so eine niedrige Summe würde keiner aus der Szene jemanden verraten oder entsprechende Hinweise geben, ich bin kein Experte, aber ich behaupte mal, das diese 10.000 Euro - meinetwegen auch im übertragenden Sinne - gerade mal eine Tageseinnahme der örtlichen Drogenszene sind, dafür macht niemand das Maul auf, auch wenn er den Mörder genau kennt.

Naja, mittlerweile wurde ja die Belohnung durch private(!) Spenden auf 30.000 Euro erhöht und somit ist, eventuell, ein Anreiz gegeben, den Todesschützen doch zu verpfeifen...

Aber im allgemeinen finde ich es wirklich traurig und erschreckend, das ein Menschenleben gerade mal 10.000 Euro wert sein soll.
Demon17Ich kenne das Phänomen aus Hamburg, Ende der 80er. Dort stand auch an jeder Ecke ein Dealer, der die Portionen auf das Taschengeld abgestimmt auch an Minderjährige vertickte. Ich bedaure den Tod des Polizisten, doch ebenso bedaure ich das Leid der Süchtigen, besonders der Jugendlichen. Da sterben auch eine ganze Menge von, allerdings wird da nicht mehr ermittelt. In Hamburg wurde immer behauptet, das der Strassenhandel mit rechtsstaatlichen Mitteln nicht zu bekämpfen sei. Dann kam Schill und es ging. Muß es immer erst Rechte in der Regierung geben bis Kinder und Jugendliche das Minimum an Schutz vor solchen Elend bekommen? Ich hoffe nicht. Wer Strassenhandel von Drogen toleriert erleichtert den Zugang von Kindern zur harten Szene, dies hat mit Liberalität und Demokratie nichts zu tun, sondern ist aus meiner Sicht ein schwerer humanitärer Verstoß gegen das Menschenrecht auf eine unverseuchte Kindheit.
Dark ReligionSeid gegrüsst,
die erfreuliche Statistik das schwere Verbrechen zurück gehen hat einen kleinen Haken. Da die deutsche Polizei ein sehr hohes Ansehen hat im Internationalen Polizei vergleich, ist es Dank offener EU Grenzen nur logisch das ich unliebsame Gegner ins Ausland locke und da halt um die Ecke bringe. Jemand der ein Verbrechen begehen will und Eiskalt vorplant bringt einen Duetschen im Urlaub in der Dominikansichen Republik um und nicht in Berlin.
Desweiteren ist dank Internet das Wissen um den perfekten Mord
genauso um die Welt gewandert wie alles andere auch. 1980 schätzte man das etwa 900 Morde im Jahr nicht als solche erkannt werden. Letzes Jahr wahren es etwa 2500.

PS: Wusstet ihr das es genau so viele Wachleute (einschliesslich Türsteher u.s,w,) wie Polizisten in Deutschland gibt. Etwa rund 300.000.
Allein in den letzen 12 Monaten sind im Rhein Main Gebiet 4 Wachleute (Werkschutz) und 6 Türsteher (alle bei Discos) umgekommen. Wo wahren da die trauernden Politiker und die tausende auf den Strassen ?
nebulosamein beileid den angehörigen des ermordeten polizisten.
die folgerung daraus wird sein: die hasenheidescene wird mittels massivem aufgebot an zivilen, wie auch uniformierten kräften, zerschlagen und sich woanders wieder zusammenfinden, um nach eingekehrter ruhe, sich dann nach geraumer zeit an den selben plätzen wieder zu treffen.
ein szenario, wie es sich in großdeutschen städten immer und immerwieder abspielt. die drogenscene ist meistens schneller als ihre verfolger, findet ihr eckchen um zu dealen und hat keine skrupel ihr geschäft zu verteidigen.
folglich wird es auch in zukunft auf beiden seiten verluste geben.
vorausberechenbar und leider wahr!
ange gardienDer Täter wurde übrigens festgenommen

[QUOTE]Gut eine Woche nach den tödlichen Schüssen auf den Berliner Polizisten Uwe Lieschied ist der Fall offenbar aufgeklärt. Ein 39-jähriger Türke hat gestanden, am 17. März im Stadtteil Neukölln auf den Beamten geschossen zu haben, wie Polizeipräsident Dieter Glietsch mitteilte. Vor der Tat hatte er demnach mit einem Komplizen eine Frau überfallen und beraubt.
25.03.2006

Beamte des Landeskriminalamtes nahmen die Verdächtigen am Samstag kurz nach Mitternacht in der Schulstraße im Bezirk Wedding fest. Ein dritter Festgenommener wurde freigelassen. Eine Tatbeteiligung sei nicht zu erkennen. Alle drei sind türkische Staatsangehörige.

Die Mordkommission hatte die Männer bereits seit einigen Tagen im Visier. Nach seiner Festnahme führte der Hauptverdächtige die Polizei zum Versteck der Tatwaffe am Wannsee.

Die Männer sollten noch am Samstag dem Bereitschaftsrichter vorgeführt werden. Er sollte Haftbefehl wegen schweren Raubes und gemeinschaftlichen Mordes erlassen. Der Täter war durch DNA-Spuren und Zeugenaussagen überführt worden.

Polizist lag mehr als drei Tage im Koma
Der 42-jährige Polizist war am Freitag vergangener Woche in Berlin-Neukölln niedergeschossen worden. Der Täter hatte mehrere Schüsse abgefeuert, als der Polizist mit zwei Kollegen ihn und einen Komplizen nach einem Raubüberfall nahe der Hasenheide stoppen wollte.

Der Park gilt als berüchtigter Drogen-Umschlagplatz. Uwe Lieschied wurde am Kopf getroffen, ein Projektil drang in die Schläfe. Mehr als drei Tage lag der Hauptkommissar im Koma und rang mit dem Tod.
Der am Dienstag gestorbene Familienvater hinterlässt eine Frau und zwei Söhne im Alter von 16 und 18 Jahren.

[/QUOTE]

Quelle: ZDFheute.de
DarketDanke für die Info, wusste ich noch nicht.

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