| Turrican | Immer wieder flamt sie auf, die Frage, ab wann ist man eigentlich dazu bereit, ein Deutscher zu werden und noch wichtiger? Was muss man wissen, um Deutscher zu werden? In Deutschland leben ca. 6,8 Millionen Ausländer. Wieviele davon, wollen denn überhaupt, Deutsche werden? So manche leben hier schon seit über 10-20 Jahren und können nicht ein Wort Deutsch. Sollte es Pflicht sein, die Muttersprache des Landes, in dem man lebt, sprechen zu können? Ein heißes Eisen, denn genau da fängt die Diskussion an. Was meint ihr? Was muss ein Ausländer alles wissen um die Staatsbürgerschaft zu verdienen? Oder sollte sie ihm nach einer gewissen Anzahl von Jahren einfach gewährt werden? |
| Tsafried | [QUOTE][i]Original geschrieben von Turrican [/i] [B]Sollte es Pflicht sein, die Muttersprache des Landes, in dem man lebt, sprechen zu können? [/B][/QUOTE] ganz ehrlich, ab einer gewissen Aufenthaltsdauer ja. Es kann nicht angehen, dass jemand, der seit 10 jahren hier lebt kein bisschen Deutsch spricht. ebenso wäre ich aber dafür, diejenigen, die tatsächlich so lange hier sind und kinder haben, die in deutschland geboren wurden, nicht abzuschieben. Ich halte es den Kindern gegenüber einfach für unfair, sie haben ihr gnazes Leben lang "deutschen Luxus", sage ich mal, kennengelernt und sollen dann in ein land zurück, dass sie nicht kennen und in dem große Armut herrscht? Einige Familien behaupten zwar, die KInder könnten die Muttersprache ihrer ELtern nicht, das halte ich aber schlichtweg für eine Lüge. Die Ansicht mancher Politiker, die Menschen, die hier seit zehn Jahren geduldet werden, grundsätzlich als Sozialschmarotzer, Ausbeuter und Verbrecher zu bezeichnen, finde ich im übrigen erbärmlich. Ganz im Ernst, ich würde auch alles tun, um in Deutschland bleiben zu können und nicht in ein Land zurückzumüssen, dem es lange nicht so gut wie Deutschland. |
| CaligoNex | Wer in Deutschland lebt sollte Deutsch können is meine Meinung ... dieser Einbürgerungstest in dem diverse Fragen drin vorkommen die wohl kaum ein Deutscher beantworten könnte halt ich allerdings für unnötig. |
| six.darkness | ich denke ein einbuergerungstest geht in ordnung und habe ich auch kein problem mit einem schwur auf die die deutsche verfassung. mann oder frau wird kein deutscher mit der annahme der staatsbuergerschaft. es kann nicht sein das die vorteile der deutschen staatsbuergerschaft gerne angenommen werden,die pflichten aber ignoriert oder abgelehnt werden mit der begruendung seine wurzeln nicht verlieren zu wollen oder seiner kultur treu bleiben zu koennen. wieviele wollen denn wirklich die deutsche staatsbuergerschaft aus ueberzeugung und nicht nur um die sicherheit zu haben fuer immer in deutschland bleiben zu koennen? ich bin deutscher und seit vielenjahren im ausland und das erste was ich gelernt habe ist die sprache. ein norweger sagte mal genau bei diesem thema: R.-du kannst vielleicht ein bisschen norwegisch werden,norweger wirst du mit der annahme der staatsbuergeschaft nie,dazu musst du hier gebohren sein. ich habe verstanden was er meinte. zurueck zum thema, pflicht die sprache zu lernen,nein. wer nicht freiwillig lernt sich zu integrieren,das fängt mit der sprache an, sollte nicht willkommen sein. six |
| Turrican | Ich finde es ein Unding, wenn hier ausländische Mitbürger nach über 10 Jahren und mehr, immer noch kein Wort Deutsch sprechen können. Die brauchen bei jedem Behördengang immer nen Dolmetscher, muss das denn sein? Die können doch nix alleine in diesem Paragraphen-Staat. Ich bin aber auch der Meinung, das jeder, der in einem anderen Land lebt, egal ob Ausländer hier, oder wir woanders, die Sprache erlernen sollte, die Geschichte des Landes kennen sollte und sich mit der Kultur auseinander setzen sollte(meine Meinung) |
| TheTurningPoint | Mal andersherum gefragt: Wer von euch wäre denn persönlich bereit, etwas von seiner Zeit zu opfern, um ihnen beim Erlernen der deutschen Sprache zu helfen? Wer interessiert sich für das, was sie zu sagen haben und hört ihnen zu? |
| Sirius | Also diesen merkwürdigen Wissenstest halte ich auch für total übertrieben, wenn nicht einmal ein durchschnittliche gebildeter Deutscher alle Fragen sicher beantworten könnte. Allerdings sollten gewisse Regeln existieren, die es in anderen Ländern schon immer gab, die jedoch bei uns aus unerfindlichen Gründen nicht oder nur halbherzig umgesetzt werden. Wenn ich beispielsweise in Australien oder in Singapur einwandern wollte, muß ich nicht unbedingt auf Anhieb wissen, wie der 1. Präsident des Landes hieß, aber ich muß zumindest Englisch können und oftmals auch eine der gängigen einheimischen Sprachen (z.B. Mandarin in Hongkong oder Japanisch in Japan) nachweislich zumindest soweit verstehen, das ich im Alltag zurecht komme. Sonst habe ich ein großes Problem. Des weiteren muß ich fast immer einen Arbeitsvertrag vorweisen oder eine ziemlich immense Summe in das Land investieren (z.B. ein Unternehmen gründen und selbst Arbeitsplätze schaffen), sonst habe ich noch ein viel größeres Problem! Ohne Arbeitserlaubnis (die mit dem Arbeitsvertrag einhergeht) würde man mich Postwendend wieder hinauswerfen!! Außerdem wird die Zahl der maximal genehmigten Einbürgerungen je nach Bedarf des Landes immer wieder neu festgelegt und wenn ich Pech habe, bin ich halt Nummer 5001 und ich darf das komplette Spielchen nächstes Jahr erneut versuchen, da halt in diesem Jahr nur 5000 Einwanderer angenommen werden. Basta. Diese Praktik funktioniert in vielen Ländern ganz hervorragend und kein Mensch regt sich darüber auf. Hier in D jedoch gehen viele (nicht alle!) Ausländer erst mal zum Sozialamt und halten die Hand auf, nach dem Motto: "Isch nix verstehen, los gib misch Geld!" Bei vielen (nicht bei allen!) ist keinerlei Integrationsbereitschaft vorhanden, ganz im Gegenteil - der Deutsche Staat hat gefälligst Rücksicht zu nehmen! Man finde einfach nur heraus, wie man Kohle abzocken kann und mache sich dann damit ein gemütliches Leben und denke nicht einmal im Traum daran, überhaupt nach einer Arbeit zu suchen! Glücklicherweise sind alle notwendigen Formulare in den entsprechenden Sprachen verfasst, wozu also die ohnehin schwierige und hässlich klingende Deutsche Sprache erlernen?! |
| six.darkness | [QUOTE][i]Original geschrieben von TheTurningPoint [/i] [B]Mal andersherum gefragt: Wer von euch wäre denn persönlich bereit, etwas von seiner Zeit zu opfern, um ihnen beim Erlernen der deutschen Sprache zu helfen? Wer interessiert sich für das, was sie zu sagen haben und hört ihnen zu? [/B][/QUOTE] ich leider verstehen sie mein hilfsangebot nicht.....-gggg- @TTP selbst wenn wir ihnen zuhøren wollten,wir verstehen sie nicht da wir nicht ihre sprache sprechen. ich finde sirius seine (ihre?) aussage zutreffend.in anderen ländern gibt es klare aussagen die die einreise klar regeln und jeder einwanderer weis was auf ihn zukommt und was er zu tun und zu lassen hat. ich musste!!!!! hier eine arbeitserlaubniss beantragen,hatte ich diese habe ich eine aufentaltsgenehmigung beantragt,danach eine steuerkarte,dann eine sogenannte Fødselsnummer(alte ddr bürger sollten das noch kennen ,kommt der personenkennzahl gleich) und als alles genehmigt war bekam ich 5 jahre aufentaltsgenehmigung. ohne sprachkenntnisse ist das alles nicht møglich. die ersten 5 jahre sind um und nun durfte ich nachweisen das ich ich arbeit habe und straffrei bin,nun warte ich ob ich weitere 5 jahre bekomme. jeder der in ein fremdes land kommt ist erstmal gast und als gast hat mann oder frau sich den geflogenheiten des gastlandes anzupassen. ist der gast dazu nicht gewillt oder in der lage so sollte er wieder gehen duerfen! mal rein retorisch, ihr habt ein haus mit klaren regeln,bekommt besuch und dieser besuch liegt nur im gästezimmer,ihr dürft ihn bekochen,seine sachen waschen,ihm taschengeld geben,ihm anziesachen geben und fuer unterhaltung sorgen. im gegezug beklaut er euch,begattet eure tochter,verhaut euern sohn und bedroht eure oma. leider kønnt ihr ihm nicht klar machen das das hier verboten ist da er euch nciht versteht oder verstehen will..... wie lange darf der besuch in eurem haus bleiben? ironischer gruss six |
| Sirius | @six.darkness: [b]Seine[/b] bitte ;) Was die Frage nach diesem Hilfsangebot betrifft... das läuft in den meisten Fällen ins leere, weil eben viele (nicht alle! ich kann's nicht oft genug betonen!) überhaupt nicht an Multikulti interessiert sind und sich einen feuchten Dreck um das erlernen der Deutschen Sprache scheren. Wenn zumindest Englische Sprachkenntnisse vorhanden sind, lässt sich was machen, aber sonst?! Ich verstehe leider auch kein Türkisch, Rumänisch oder Arabisch. |
| paranuit | [QUOTE][i]Original geschrieben von TheTurningPoint [/i] [B]Mal andersherum gefragt: Wer von euch wäre denn persönlich bereit, etwas von seiner Zeit zu opfern, um ihnen beim Erlernen der deutschen Sprache zu helfen? Wer interessiert sich für das, was sie zu sagen haben und hört ihnen zu? [/B][/QUOTE] dem einheimischen volk dafür die verantwortung geben zu wollen ist nicht gerechtfertigt. in erster linie treffen politiker entscheidungen, wer von deutschland profitieren darf und in welchem umfang. |
| six.darkness | @sirius, ich merk es mir.-g- |
| paranuit | [QUOTE][i]Original geschrieben von Turrican [/i] [B] In Deutschland leben ca. 6,8 Millionen Ausländer. Wieviele davon, wollen denn überhaupt, Deutsche werden? So manche leben hier schon seit über 10-20 Jahren und können nicht ein Wort Deutsch. Sollte es Pflicht sein, die Muttersprache des Landes, in dem man lebt, sprechen zu können? Ein heißes Eisen, denn genau da fängt die Diskussion an. Was meint ihr? Was muss ein Ausländer alles wissen um die Staatsbürgerschaft zu verdienen? Oder sollte sie ihm nach einer gewissen Anzahl von Jahren einfach gewährt werden? [/B][/QUOTE] den leuten sollte meines empfindens nach eine frist zum erlernen der sprache gegeben werden. einen einbürgerungstest halte ich für sehr gut. er sollte aber in jeder sprache angeboten werden. dass diese tests notwendig sind ist klar, ich finde allerdings, dass das alles ein bisschen spät kommt. die deutsche regierung hat die eigenschaft immer erst zu reagieren, wenn der kahn eh schon gesunken ist. |
| darkmav | @ TTP: >> Wer von euch wäre denn persönlich bereit, etwas von seiner Zeit zu opfern, um ihnen beim Erlernen der deutschen Sprache zu helfen? Wer interessiert sich für das, was sie zu sagen haben und hört ihnen zu? Es gibt Deutsch-Kurse für Fremdsprächler noch und nöcher... Soviel Grundintelligenz sollte man erwarten können, daß man die reichlich vorhandenen Angebote nutzt, bzw. sich Deutsch mit einem Sprachkurs auf Kassette selbst beibringt (Habe ich mit der spanischen Sprache auch gemacht). Hübsche Ausländerinnen können sich ja auch einen Deutschen als Freund suchen, statt einem Ehrenmörder hinterherzurennen: Dann geht das ganz schnell mit dem Sprachen-lernen (inklusive der wichtigen Wörter, die man nicht im Sprachkurs beigebracht bekommt ;)) Hat eine Bekannte von mir gemacht. Sich in jedem Land, wo sie war, einen Liebhaber gesucht, und dann die Landessprache gelernt. Jetzt kann sie unter anderem Hebräisch und etwas Hindi. Ich denke, der Einbürgerungstest geht in Ordnung. Denke mal, daß die Fragen nicht zu schwer wird - ähnliches gibt es ja auch in den USA. |
| decay73 | [QUOTE][i]Original geschrieben von darkmav [/i] [B]Ich denke, der Einbürgerungstest geht in Ordnung. Denke mal, daß die Fragen nicht zu schwer wird - ähnliches gibt es ja auch in den USA. [/B][/QUOTE] ich wäre zudem für ein entsprechendes schulfach. da können dann auch die deutschen ihre defizite beheben und wenn man merkt, dass andere genauso dumm sind wie man selbst wäre das ja ein guter beitrag zur integration. ;) |
| six.darkness | @decay das es dumme deutsche gibt ist bekannt,aber warum mit diesem argument die nichtbereitschaft zur integrierung und lernen der sprache von auslandern rechtfetigen? wenn ich das thema hier richtig verstanden habe so geht es nicht darum rechtfetigungen fuer ausländer zu finden die nicht gewillt sind sich so zu benehmen wie es die norm in europa ist. oder habe ich deine aussage falsch verstanden? six |
| decay73 | worum es hier geht ist das immer gleiche problem: die anderen sollen. ohne das man aber selbst auch mal macht, ist alles von vornherein zum scheitern verurteilt. ttp fragt nicht zu unrecht, was jeder hier bereit wäre, etwas dafür zu tun, dass die zuwanderer überhaupt integriert werden [I]können[/I]. die ersten rufen interessanterweise ja schon wieder nach dem staat und die geschichte hat gezeigt, wie wenig sich deutschland in der vergangenheit darum gekümmert hat. von daher ist das forderungenstellen scheinheilig und viele der heutigen probleme sind hausgemacht. ich galube auch nicht, dass die meisten hier die heutigen zuwanderer im auge haben (so viele wären edas ja nun auch nicht), sondern die, die schon lange hier wohnen, damals zum arbeiten nach deutschland abgeworben wurden, und bei denen man seinerzeit wichtiges vergessen hat. da sind antürlich kurse und dergleichen wichtig, können aber nur freiwillig sein. dass man solche dinge nun bei den neuen zuwanderern macht, ist ja gar keine frage mehr. da kann es nur noch darum gehen, was sinnvoller und nachhaltiger ist: ein blöder test (ist wohl eine art fetisch der deutschen), oder eine vernünftige art der vermittlung z.b. in entsprechenden kursen. und wenn ich die diskussionen der letzten wochen so sehe, scheint mir, dass einige deutsche da auch mitmachen sollten damit sie zumindest wissen worum es geht. |
| darkmav | Bin durchaus dafür, daß auch Deutsche die jüngere Geschichte an den Schulen (Haupt- und Realschulen, Gymnasium) in adäquater Art und Weise vermittelt bekommen sollten. Ich denke, das ist schon Realität - zumindest bei mir war das so, obwohl der Lehrer ein ausgemachter CDUler war, und ich damals - im Gegensatz zu jetzt - mit dieser Partei nicht allzuviel anfangen konnte. Wenn die "bildungsferneren Schichten" (etwa die Big-Brother-Bewohner der Marke Zlatko und Jürgen) nicht bereit sind, zu lernen, so ist das deren Problem. Man sollte diese dann aber im Falle drohender Arbeitslosigkeit auch nicht zusätzlich unterstützen (siehe Hartz-IV Thread). Ich denke, die massive Anwerbung von Gastarbeitern in den 60er Jahren war ein Fehler - ebenso wie die Green-Card-Kampagne Ende der neunziger. Da kriegen die Konzerne (und der Staat) im Falle vermeintlichen wirtschaftlichen Aufschwungs wieder mal den Hals nicht voll, und wollen auf Teufel komm raus das temporäre Erstarken der Wirtschaft bis zum letzten Ausreizen. Klüger wäre eine langfristige Politik, die erst mal vor allem die älteren Arbeitslosen integriert, statt irgendwelche Computer-Inder reinzuholen, die dann zwei Jahre später nicht mehr gebraucht werden. Es ist sowieso klug, den Aufschwung eher zu dämpfen, als noch zu katalysieren. Nach einem Boom kommt meistens auch ein Crash. Dieser fällt umso härter aus, desto stärker der Boom war. China hat das bereits erkannt - ich hoffe, Deutschland erkennt das auch beim nächsten Aufschwung, und sieht von unsinnigen (aber leider publikumswirksamen - Deutschland steht dann im Ausland ganz toll da) Green-Card-Aktionen ab. |
| darkmav | Wirtschaft kann bzw. muß vom Staat gelenkt werden. Angenommen, der Staat ist der Meinung, man brauche keine Gastarbeiter, dann hat dieser die Möglichkeit die Zufuhr von Gastarbeitern zu unterbinden. So einfach ist das! Hierbei gibt es keine "wirtschaftlichen Notwendigkeiten". Man muß dann im schlimmsten Fall auf ein oder zwei Prozent Wirtschaftswachstum verzichten - hätte aber dann die ganze Problematik der Ausländerintegration nicht mehr, die diese Prozente (oder mehr) wieder wegfrißt (in Form von erhöhter Kriminalität, erhöhten Sozialausgaben und und und...). Tja - und Irland wird dieses Problem demnächst auch haben, genauso wie China, wenn die nicht aufpassen. Deutschland ist eben kein Einwanderungsland wie beispielsweise die USA. Btw.: In einem größeren geschichtlichen Kontext könnte man sich auch fragen, ob die Invasion der Europäer in die USA (und die quasi-Ausrottung der Indianer) auch eine falsche "Einwanderungspolitik" war. |
| six.darkness | @decay, zu spät,meine verwandschaft ist schon arbeiten in China...-ggg- gebe dir recht in der unterteilung der probleme von "neuankømmlingen" und problemen mit der 3. generation die sich immernoch nicht integriert hat. soll keine hetzte sein,aber als ich die berichte der letzten woche von einer bestimmeten schule in berlin gesehen habe und die intervieus mit schülern frage ich mich ob das eine neue jugendsprache war die wir alten nicht verstehen sollen oder ob die wirklichg kein deutsch kønnen. es kann und darf nicht sein das sich deutsche in bestimmten teilen deutschlands als ausländer fühlen. das integration funktionieren kann zeigen genug positive beispiele.der wille dazu muss aber von beiden seiten kommen,da sehe ich die defizite. |
| torch777 | [QUOTE][i]Original geschrieben von darkmav [/i] [B] Man muß dann im schlimmsten Fall auf ein oder zwei Prozent Wirtschaftswachstum verzichten - hätte aber dann die ganze Problematik der Ausländerintegration nicht mehr, die diese Prozente (oder mehr) wieder wegfrißt (in Form von erhöhter Kriminalität, erhöhten Sozialausgaben und und und...). [/B][/QUOTE] in deiner Welt möchte ich auch leben von [url="http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5173712,00.html"]1,4%[/url] eben auf ein bis zwei Prozentpunkte verzichten und alles ist eitel Sonnenschein:rolleyes: torch |
| darkmav | Diese Rechnung war für den Fall einer Boom-Phase (mit einem Wirtschaftswachstum von drei, vier oder mehr Prozent gemacht). Diese sollte man durch Anwerben von ausländischen Arbeitskräften nicht noch mehr beschleunigen. Auch Ende der neuziger gab es arbeitslose, meist ältere, [B]deutsche[/B] Ingenieure und Informatiker - aber nein, man hat geglaubt, durch Importieren von jungen Indern sei das Problem gelöst. (Zumal ich nicht nur von positiven Erfahrungen mit Indern berichten kann - diese sind, wahrscheinlich bedingt durch ihre drillmäßige Ausbildung , zwar hell im Kopf und fleißig, aber leider auch oft unselbständig). |
| torch777 | ah es war also eine Rechnung und nicht nur ein Spruch... ok. dann warten wir auf die drei bis vier Prozent und machen dann die Schotten dicht vorher werden natürlich noch die Inder und Co. vor die Tür gesetzt... und DANN ist eitel Sonnenschein????:rolleyes: es geht doch darum wie man mit der Realität der Umgehen soll und nicht um irgendwelche Stammtisch tauglichen Phrasen. Wenn ich das richtig verstanden habe... und Realität ist in unserer Zeit und wohl auch in der Zukunft eine erhöte Mobilität der Menschen und dadurch vermehrte zu und abwanderungen überall auf der Welt . Und damit muss man vernünftig umgehen! torch |
| Apex | Vielleicht sollte man auch mal fragen, was haben die leute davon wenn sie sich hier integrieren? Ich meine, was können wir ihnen denn bieten? Ich habe mich mal vor einiger Zeit mit einem jungen Türken (der jüngere bruder von nem Freund) unterhalten. Dieser sagte mir ganz deutlich, dass er nicht weiß warum er sich in eine Gesellschaft integrieren solle, die ihn eigendlich überhaupt nicht haben will. Seit er von der Schule kommt sucht er eine Ausbildungsstelle, sein Zeugniss ist jetzt nicht schlecht, Deutsch kann er auch (kleiner Dialekt, aber den hab ich auch manchmal), aber er findet einfach keine Stelle. Jetzt könnte man sagen, jaaaaa dass ist die Stellensituation, nur leider wurde ihm schon ins Gesicht gesagt, dass man lieber Deutsche als Türken einstellen würde...die Türken wären ja zu faul und würden nur stehlen etc. Einmal hätte er eine Stelle bekommen können...sein Anfangsgehalt sollte im 1. Lehrjahr 250€ betragen, komisch ist nur, dass andere Lehrlinge in dem Betrieb im ersten Jahr 400€ bekommen, auf die Frage warum antwortete ihm der Chef: "Ihr Türken seit doch genügsamer." Ich kann verstehen, dass er lieber mit seinen "Landsleuten" rumhängt, bzw. jetzt im Gemüseladen seines Onkels arbeitet. Und so wie ihm gehts vielen Türken hier, wenn wir wollen, dass sie sich integrieren, dann müssen wir ihnen auch etwas mehr Perspektive geben, als den Hartz IV Fall. Denn, wie er schon richtig sagte: "Warum soll ich mich in eine Gesellschaft integrieren, die mich eigendlich gar nicht will?" PS.: Bevor jetzt die Sache mti dem "Warum fährt er nicht wieder in die Türkei?" kommt. Er ist hier geboren, er kann türkisch zwar, aber mit einem breiten Dialekt, schreiben kann er es kaum. Die Türkei ist ihm fremder als dieses Land und bietet ihm eigendlich genausowenig Perspektiven. |
| darkmav | Immer wenn den Leuten nichts besseres einfällt, kommen sie mit der "Stammtisch-Keule"... typisch. Mein "Modell" war nur ein Ansatz, beide Problematiken, Überhitzung der Konjunktur und Ausländerproblematik, in den Griff zu bekommen. Allerdings finde ich diese Phrasendrescherei von wegen "Globalisierung" auch etwas abgelatscht. Wir, d.h. der Staat Deutschland, müssen [B]aktiv[/B] in die Weltwirtschaftspolitik eingreifen, und dürfen uns nicht alleine äußeren "Trends", wie dieses diffuse "Globalisierung", unterwerfen. Ich denke, wir als drittgrößte (oder inzwischen viertgrößte?) Wirtschaftsmacht haben (noch) die Möglichkeit, dies zu tun. Beispielsweise ist die Schweiz auch nicht der EU eingetreten (hat sich der "Europäisierung" nicht gebeugt). Und denen geht's blendend! |
| dying-rose | Das ist alles einfacher gesagt als getan. Wie stellt man sich die Sache vor? Okay, erstens Deutschkurse, damit sie die Sprache beherrschen. Zweitens Ausbildung, Lehre oder sonstiges, um einen Beruf zu erlenen. Drittens eine Arbeit finden, damit man nicht auf Kosten des Staates lebt. Und dann wird darüber geschimpft, dass Ausländer den Deutschen die Arbeitsplätze wegnehmen und dass der prozentuale Ausländeranteil immer weiter wächst, nur weil sich die Deutschen nicht vermehren wollen? Im Übrigen ist es immer wieder erstaunlich, dass man nur die schwarzen Schafe sieht. Wie ist es mit den anderen Ausländern? An dieser Stelle oute ich mich mal als eine von denen. Seit ich sechszehn verdiene ich mir habe ich mir jeden einzelnen Cent eigenständig verdient - und dass, obwohl ich Ausländerin bin. Mit den Sozialabgaben ernähre ich diese faulen schmarotzenden Ausländer (aber auch die massigen Deutschen, die ihren Arsch nicht hochbekommen). Wie heißt es so schön: Vor lauter Ausländern sieht man den Deutschen nicht mehr? (Oder verwechsel ich da was? Schließlich bin ich der deutschen Kultur und deren Sprichwörtern nicht ganz geläufig). Ausländer würden wenigstens noch die "Drecksarbeit" machen oder wieviele deutsche Klofrauen habt ihr schon gesehen? Ja, aber in diesem Thread geht es nicht um schlechte Deutsche, sondern um die bösen Ausländer. Ich finde man sollte sie alle nach Hause schicken. |
| darkmav | @ dying-rose Du hast recht, Deutsche sind sich oft zuschade, um die "Drecksarbeiten" zu machen. Das habe ich schon im Hartz-IV-Thread gesagt. Um die Arbeitsmarkt-Situation in den Griff zu bekommen, schlage ich vor: * Die Ausländer (!= Asylbewerber), die wir haben, bestmöglichst zu integrieren. Will heißen: Dafür sorgen, daß diese einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen (können). Ermöglichen, daß diese nach einer bestimmten Zeit, und nach nachgewiesener Qualifikation, die Deutsche Staatsbürgerschaft übernehmen können. * Bei Asylbewerbern sehr genau gucken: Wen brauchen wir, wen brauchen wir nicht? Wer ist asylberechtigt (das sind die wenigsten), wer nicht? Abschiebeverfahren beschleunigen. Asylbewerber bei Straffälligkeit sofort abschieben. * Keine Green-Card-Aktionen (o. ä.) mehr. Ich sage es nochmals - es soll nicht persönlich sein - Ausländer sind im Mittel krimineller als Deutsche. Feinheiten (ob man jetzt den "Ehrenmord" als ausländerspezifisch ansieht, oder nicht) ändern daran nichts. Das ändert nichts daran, daß einige meiner Freunde Ausländer sind, und diese Menschen auch eine Bereicherung für die Kultur in Deutschland darstellen können. Aber die Problematik besteht. |
| Apex | [QUOTE]Wen brauchen wir, wen brauchen wir nicht? [/QUOTE] Bei Menschen, die verfolgt werden und aus diktatorischen Regimen fliehen nach solchen Kriterien zu urteilen empfinde ich als makaber. Man stelle sich nur vor, Schweden hätte 1940 gesagt "Wir brauchen Willy Brandt nicht." Im übrigen überschätzt du wohl die Zahl der Asylbewerber, die nach Deutschland kommen. Im letzten Jahr waren es wohl nur knapp 30.000 und es werden dank der geographischen Lage Deutschlands und der geltenden Gesetze immer weniger. Ich persönlich wäre sogar für die Anerkennung von Kriegssituation im Heimatland oder extrem katastrophaler (lebenbedrohlicher) wirtschaftlicher Situation im Heimatland als Asylgrund. [QUOTE]Asylbewerber bei Straffälligkeit sofort abschieben.[/QUOTE] Nach Prüfung der politischen Lage im Heimatland... [QUOTE]Wer ist asylberechtigt (das sind die wenigsten), wer nicht?[/QUOTE] Du wirst es kaum glauben, aber genau das wird bereits getan... Und was hat das mit dem Arbeitsmarkt zu tun? Asylbewerber haben grundsätzlich keine Arbeitserlaubnis. [QUOTE]Keine Green-Card-Aktionen (o. ä.) mehr.[/QUOTE] Meines Wissens bewerteten die Mehrheit der Beteiligten Unternehmen das "Sofortprogramm zur Deckung des IT-Fachkräftebedarfs" als einen Erfolg. Warum so etwas bei Stellenmangel in bestimmten Branchen nicht wieder starten? Das Programm ist ja nun auch schon eine Weile ausgelaufen und die auf 5 Jahre begrenzte Aufenthaltserlaubnis meistens abgelaufen. |
| darkmav | @ Apex: Stimmt: "Wen brauchen wir, wen brauchen wir nicht?" macht keinen Sinn. Eigentlich brauchen wir niemanden mehr. Sorry, mein Fehler! Die Frage ist eher "Wem helfen wir, wem helfen wir nicht?". Ich kenne mich in der derzeitigen Asylgesetzgebung nicht so gut aus, Verfolgung im Heimatland kann sicherlich als Asygrund in betracht gezogen werden, aber "katastrophale wirtschaftliche Lage"... Dann können ja die Deutschen bald in China Asyl beantragen :D Wer hier in Deutschland als Asylbewerber straffällig wird hat hier nichts mehr zu suchen. Punkt. Das hätte sich derjenige vorher überlegen sollen. Es kann ja nicht so schwer sein, nicht kriminell zu werden! Green-Card ein Erfolg? Sicherlich - Die Sozialhilfe für die jetzt arbeitslosen Green-Cardler müssen nicht diese Unternehmen zahlen ;) Was passiert eigentlich mit denen, wenn diese "ausgedient" haben? Bei SAP rennen immer noch jede Menge Inder rum... nicht von allen als kompetente Arbeitskräfte geschätzt. [Ich habe nichts gegen Inder, ich schätze diese als sehr höfliche Menschen, aber wir leben nun einmal in Deutschland - und Inder sind nun mal eine andere Bildungs- und Arbeitskultur gewohnt] Wie gesagt, man hätte versuchen sollen, Deutsche, ältere Arbeitnehmer heranzuziehen oder wo nötig auch Fortbildungsmaßnahmen in die Wege zu leiten. Desweiteren sollte man versuchen einem drohenden Ingenieur- oder Informatikermangel präventiv zu begegnen, und junge Leute für diese Fächer zu begeistern. Seltsam, daß keine Green-Card-Aktion für Medienberufe gestartet wurde... ;) |
| torch777 | [QUOTE][i]Original geschrieben von darkmav [/i] [B]Eigentlich brauchen wir niemanden mehr.[/quote] :rolleyes: [quote]Ich kenne mich in der derzeitigen Asylgesetzgebung nicht so gut aus, [/quote] dann setzt dich doch damit auseinader bevor du das hier veranstaltest... torch |
| Apex | [QUOTE]Wer hier in Deutschland als Asylbewerber straffällig wird hat hier nichts mehr zu suchen. Punkt. Das hätte sich derjenige vorher überlegen sollen. Es kann ja nicht so schwer sein, nicht kriminell zu werden![/QUOTE] Tja, leider müssen sich nicht nur die Asylsuchenden hier an die geltenden Gesetze halten. [QUOTE]Sicherlich - Die Sozialhilfe für die jetzt arbeitslosen Green-Cardler müssen nicht diese Unternehmen zahlen[/QUOTE] Sozialhilfe? Sag mal, woher nimmst du eigendlich dein Halbwissen? Die Fachkräfte wurden für 5 Jahre angeworben und bekamen für 5 Jahre eine Aufenthaltsgenehmigung, sind die 5 Jahre abgelaufen, müssen sie wieder in ihr Heimatland zurück oder einen Antrag auf Verlängerung stellen. [QUOTE]Desweiteren sollte man versuchen einem drohenden Ingenieur- oder Informatikermangel präventiv zu begegnen, und junge Leute für diese Fächer zu begeistern.[/QUOTE] Was meinst du, was in den 5 Jahren getan wurde? Die Greencard-Aktion war nur Maßnahme um einen Fachkräftemangel auszugleichen, bis einheimische Arbeitskräfte ausgebildet waren. Und was das Asylrecht angeht, beschäftige dich damit, bevor du hier über Sachen lamentierst von denen du anscheinend keine Ahnung hast. |
| IrishAngel | [QUOTE][i]Original geschrieben von darkmav [/i] [B] Tja - und Irland wird dieses Problem demnächst auch haben, genauso wie China, wenn die nicht aufpassen. Deutschland ist eben kein Einwanderungsland wie beispielsweise die USA. [/B][/QUOTE] Glaub ich recht wenig ,im gegensatz zum resteuropa können unsere einwanderer wenigstens die landessprache sonst kommst du gar nicht erst rein ausser mit nem touristenvisa . Wir lassen in begrenztem Maß nicht EU Bürger rein ,aber auch nur mit bestimmten kriterien,und bei uns geht jmd der ohne pass am flughafen oder hafen rein will gar nicht erst an land sondern in den nächsten flieger oder auf die nächste fähre. Wir lassen im moment noch jeden ausgewanderten wieder rein ,aber das kann sich auch ändern sollten sich die Umstände ändern. |
| six.darkness | dann sollten wir schnell von Irland etwas lernen! @Apex wo hast du dein wissen über schweden in der zeit des 2. wk her? da es nicht zu diesen thema gehørt gebe ich dir einfach 2-3 fragen fuer welche du die antworten suche kannst oder auch nicht. 1.welche rolle hat der schwedische adel im finnlandkrieg? 2.warum war schweden überhaubt neutral 3.die rolle des schwedischen adels zum deutschen faschismus? 4.wo kam eigentlich der stahl her fuer die deutsche kriegswirtschafther? ich finde hier wird schonwieder am thema vorbei diskutiert. multikulti hin oder her,wer von den neudeutschen møchte das denn wirklich??? ich kenne leider keinen auch wenn ich mir mühe gebe kontackte zu finden.kein interesse an sachlichen diskusionen.immer das selbe gelaber von heimat,ehre,familie,stolz und der eigenen kultur die sie nicht verlieren møchten...... egal,wir werden sehen sprach der blinde........ |
| Apex | Was diese Fragen bezwecken frage ich mich nun allerdings. Ich habe Willy Brandt und seine Exilzeit in Schweden nur als Beispiel benutzt um zu zeigen warum Asyl und die Gewährleistung von Asyl so wichtig ist. Zu Schweden bliebe vielleicht noch zu sagen, dass die Flüchtlingspolitik der Schweden, im Vergleich zu anderen europäischen Ländern (Frankreich, Schweiz etc.) relativ zuvorkommend war. |
| darkmav | @ Apex, torch777: Ihr kennt die Asylgesetzgebung bestimmt in- und auswendig? Dachte, in diesem Forum hier wird toleriert, wenn man die Paragraphen nicht im Schlaf daherplappern kann. Und ich dachte auch, daß man anderen kleine, und hier wirklich unwesentliche (denn ich habe ja mich bzgl. der Asylgesetzgebung nicht falsch geäußert) Schwächen zugestehen kann, ohne diese runterzumachen. So viel zum Thema Toleranz. @ Apex: Hmmm... Und was passiert mit einem Computerinder, wenn er nicht das leistet, was von ihm in Dtl. erwartet wird? Kann ja mal vorkommen - nicht nur bei Deutschen Arbeitskräften. Wird er dann in den nächsten Flieger gesetzt? Würde mich mal echt interessieren! |
| six.darkness | @darkmav tolleranz hier??? schau dir doch mal an wer wie bei welchen themen immerwieder mit den selben argumenten kommt um die armen unterdrückten ausländern in schutz zu nehmen.-achtung ironie- tolleranz doch nur fuer die eigene meinung. six |
| Schwarze-Braut | zitat: ----------------------------------------------------------------------------------- "Wer hier in Deutschland als Asylbewerber straffällig wird hat hier nichts mehr zu suchen. Punkt. Das hätte sich derjenige vorher überlegen sollen. Es kann ja nicht so schwer sein, nicht kriminell zu werden! " ------------------------------------------------------------------------------------ Ich schließe mich hier ganz deiner Meinung an. Es giebt auch immer mehr Gewaltschulen. Was wen einer von uns dort kriminell wird -- Der wird sofort Abgeschoben, oder weggesperrt. Und wieso sollen wir immer so Tollerant sein? Wer sind eigentlich die Penetrantesten Gaffer? Ich habe schon wirkliche Scheu davor, meine Tochter auf eine "normale" Schule zuschicken. Ganz zu Schweigen von anderen Sachen. Naja, das meiste wird meist aus Angst und falschem Respekt Totgeschwiegen. |
| Apex | [QUOTE]"Wer hier in Deutschland als Asylbewerber straffällig wird hat hier nichts mehr zu suchen. Punkt. Das hätte sich derjenige vorher überlegen sollen. Es kann ja nicht so schwer sein, nicht kriminell zu werden! "[/QUOTE] Und ich sage dazu weiterhin, dass es halt so ist, dass auch deutsche Behörden sich an Gesetze halten müssen. Im übrigen, ist das Problem mit der Gewalt an Schulen kein Problem der Schulen mit hohem Ausländeranteil, sondern insbesondere ein Problem aller deutschen Haupt- und Sonderschulen. Klar, wenn ich von vornrherein keine andere Perspektive sehe, als die Kriminalität fange ich möglichst früh an, oder? Eventuell, dürften die Aussagen dieser Direktorin hier etwas mehr aufschlussreich sein: [URL=http://www.spiegel.de/unispiegel/schule/0,1518,409733,00.html]http://www.spiegel.de/unispiegel/schule/0,1518,409733,00.html[/URL] Ich sehe im Moment eigendlich nur eine Lösung, diese ist, den Schülern eine Perspektive nach dem Schulabschluss zu bieten. Dies geht nur durch Lehr- und Arbeitsstellen. Wie wir dahin kommen, was man dafür überhaupt im Bildungssystem machen kann, ist natürlich eine andere Frage. Entweder wir fördern die Hauptschulen so stark, dass zumindest ein paar der Schüler vermittelt werden können oder wir schaffen das Konzept Hauptschule ab und integrieren sie in die Realschulen. Wie das auszusehen hätte, darüber gibt es diverse Pläne. Zum Thema Ausländer möchte ich persönlich nochmal sagen, dass ich, gerade nach diesem Wochenende, nicht einsehen würde, mich in eine Gesellschaft zu integrieren, die mich, obwohl vorbildlich integriert, immernoch ablehnt und im schlimmsten Fall sogar tot prügelt. Solange sich Ausländer in einem Drittel der BRD nicht sicher und frei bewegen können, die Statistiken sprechen für sich, denke ich, dass auch die Deutschen etwas an ihrer Einstellung zu ändern haben. Integration ist nichts, was nur einseitig kommen kann, auch die Deutschen müssen ihren Teil dazu beitragen, sich auch verändern. |
| Schwarze-Braut | Ja------Wir sind natürlich Vor allem Schuld daran. +++ |
| Apex | Es kann jeder meine Beiträge verstehen wir er grade will :rolleyes: |
| darkEMYR | ja wohl wahr es is ein gegenseitiger prozess,es wäre auch zu einfach einer seite die schuld zuzuschieben... es gibt tatsächlich einwanderer die an der integration nicht gerade positiv mitwirken,und wir machen dann den fehler das wieder auf alle zu übertragfen und drängen damit wirklich integrationswillige von vornherein ins abseits...klar geht es nicht an,dass "deutsch" unter migrantenkindern z.t. als fremdwort gilt...aber was soll man einem ausländer denn z.b. nach diesem potsdamer fall erzählen???aber jaa,natürlich,ihr seid hier willkommen wenn ihr euch anpasst??? |
| Move over Kate | [QUOTE]und der halbtotgeprügelte ist ja sogar deutscher, hat job und familie, ist als ingenieur wohl intelligenter als der durchschnitt und ist demnach wohl bestens integriert. gebracht hat ihm das aber auch nichts. "warum soll ich mich also anstrengen, wenn ich sowieso bei draufgehen kann" mag sich da der ein oder andere imigrant fragen.[/QUOTE] Die Quintessenz des Beitrages ist also: "Lasst die Integration, sie bringt euch eh nix." Kann ich so nicht nachvollziehen. Der Fall in Potsdam ist traurig und für jeden Menschen in Deutschland ein Schlag ins Gesicht. Aber die Konsequenz darf nicht die Annahme sein, dass Integration für die Katz ist. Gewalt gegen "Andere" kommt in jeder Gesellschaft vor - und sei sie noch so liberal. Hätten sich dadurch die Schminankis, Lebowskis und Novitzkis im Ruhrpott von der Integration abhalten lassen, so würden sie heute noch polnisch sprechen. Jeder ist mir hier willkommen, egal ober aus China, Israel, Rußland oder Äthiopien kommt. Soweit er bereit ist, sich den wesentlichen kulturellen Gepflogenheiten anzupassen und die Regeln des "gedeihlichen Miteinanders" zu akzeptieren. Auf die Art und Weise wird die Kultur hierzulande sogar noch fortentwickelt - durch fremde Einflüsse, die nicht immer zwangsläufig schlecht sind. Aber Multi-Kulti im Sinne von "jeder Minderheit ihre kulturellen Eigenheiten" ist gescheitert. |
| Apex | Es geht ja nicht nur um physische Gewalt gegen ausländer sondern auch um psychische. Wenn man keine Arbeit nur wegen seiner schwarzen Haare bekommt, dann ist das auch net grade dazu geeignet die Integrationsbereitschaft zu fördern. Integration ist nicht nur Aufgabe der hier lebenden Ausländer, sondern auch der Deutschen. |
| darkEMYR | [QUOTE][i]Original geschrieben von Move over Kate [/i] [B] Aber Multi-Kulti im Sinne von "jeder Minderheit ihre kulturellen Eigenheiten" ist gescheitert. [/B][/QUOTE] ja,da ist was dran...man muss auch hier einen mittelweg finden.migranten deutsche kultur aufzuzwingen is auch verkehrt...sie sollen in ihrer kultur ruhig leben, ich habe nix dagegen wenn mein türkischer nachbar in die moschee geht statt in die kirche...aber:deutschland solltwe als heimat betrachtet werden und die migranten als deutsche...das klappt im kleinen aber auf die gesellschaft übertragen??das wird ewig dauern...klassische einwandererstaaten wie usa oder uk haben das problem so nicht(obwohl es auch da kriselt)...man muss ausländern mehr das gefühl geben willkommen zu sein.dann wird sich auch dieses problem (langfristig) lösen...es gibt aber genug leute die rassismus letztendlich gar nicht interessiert...die schreien nur nach anpassung, aber wie sich jemand anpasen soll, wenn ein ganzes kaff von vornherein gegen ihn ist,das sagen sie nicht! |
| darkEMYR | wichtig finde ich auch die freiheit und die rechte anzuerkennen.es kann ja auch nicht sein, dass ein mädchen aus einer türkischen familie keinen deutschen freund haben darf...oder umgekehrt...da kann man sich aber magengeschwüre andiskutieren,das wird wohl noch generationen dauern... |
| darkmav | Was in den letzten paar Beiträgen mitschwingt sind Dinge wie, - die Ausländer seien gar nicht schuld daran, daß sie keinen Arbeitsplatz bekommen, oder - die Schulen (nicht die Ausländer) seien an der hohen Ausländerkriminalität schuld. Indem sie solcherlei Ausreden suchen (oder diese billigen) machen es die Ausländer (oder die Linken) sich etwas arg einfach. Wenn man diesen Ansatz generalisiert, kann sich jeder für alles irgendwelche Ausreden herbeizaubern. Wenn ich morgen kene Lust habe, zu arbeiten, wird mir schon etwas einfallen - genauso, wie wenn ich heute abend mal Lust habe, Dope zu verchecken, oder irgendjemanden totzuschlagen. Meine frühkindliche Traumata sind daran schuld. Basta. Ich gehe da einen anderen Ansatz. Man sollte sich nur einmal die Leute in der Straßenbahn betrachten: Wer hat den Walkman aufgedreht bis zum geht-nichtmehr? Oder schaut Euch die Leute im Park an, die auffällig unauffällig herumstehen, in der Hoffnung auf einen Drogendeal! Oder guckt Euch die Leute an, die mit wummerndem Bass durch die Wohngebiete fahren... Mir fallen viele solche Beispiele ein. Ich traue es mir hier kaum zu sagen, aber die Ausländer sind hier eindeutig überrepräsentiert. Widerum sind unter den Ausländern einige Volksgruppen überrepräsentiert. Kann das Zufall sein? Nach der Kriminalitätsstatistik nicht. Walkman aufdrehen und mit aufgedrehter Musik durch die Gegend zu fahren, stufe ich hier mal als Nötigung, und als eine Vorstufe zur Kriminalität ein. Mir als Mensch in einem einigermaßen durchschnittlichen Milieu fallen nicht irgendwelche Morde auf, oder Überfälle... nein - vielmehr gehen mir die kleinen tagtäglichen Übergriffe auf den Sack - die irgendwie noch halblegal sind, aber trotzdem einen Eingriff in die Privatsphäre bedeuten, und eine Verletzung der ungeschriebenen Regel der Höflichkeit bedeuten. Jetzt kommen sicher wieder einige mit dem Argument, in der Straßenbahn fahren sowieso mehr Ausländer mit. Aber wieso nerven mich die Japaner oder Amis nicht (von denen es in Heidelberg auch jede Menge gibt)? Mit Erklärungsansätzen wage ich mich - zugegebenermaßen - etwas weiter vor, als mit der Feststellung "Ausländer sind krimineller", die ja empirisch abgesichert ist. Aber ich versuch's mal: - Kulturen sind verschieden. Religionen sind verschieden. - Insbesondere Südländer haben mehr "Temperament". Temperament würde ich hier aber nicht positiv besetzen wollen... - Dadurch, daß in den 60er Jahren als Gastarbeiter gerade (in ihrem Land) "untere" (d.h. mit weniger Bildung ausgestattete, und kriminellere) Schichten ins Land "reingeholt" wurden, hat sich das hier fortgepflanzt. Damit läßt sich erklären, daß bspw. in Dtl. lebende Ostasiaten weniger zu Kriminalität neigen, als bspw. Türken. |
| Move over Kate | [QUOTE]Mit Erklärungsansätzen wage ich mich - zugegebenermaßen - etwas weiter vor, als mit der Feststellung "Ausländer sind krimineller", die ja empirisch abgesichert ist.[/QUOTE] Fängst Du schon wieder an? ;) Siehe Hartz IV Thread. Aber in einem gebe ich dir vollkommen recht. Nicht jedes ethnische Problem lässt sich zu einem sozialen Problem umdefinieren. [QUOTE]das wird ewig dauern...klassische einwandererstaaten wie usa oder uk haben das problem so nicht[/QUOTE] Ach. Dann frag mal Pakistanis in England oder Latinos in den USA. Was bin ich froh, dass wir 1918 alle Kolonien verloren haben. Sonst sähe es bei uns nicht anders aus als in den Pariser Banlieus. |
| Schwarze-Braut | @ Dakmav : Ich kann dich Verstehen. Bei mir im Viertel (eher schon ein Ghetto) geht es auch so ähnlich ab. Eigentlich schon fast Überall. Wen ich diese Leute Akztektieren soll, sollen die vor allem erst mal mich (uns) Akzeptiern. Diese Hass erfüllten Blicke, und Beschimpfungen. Am Wochenende ist es besonders Schlimm... |
| Trauerwesen | Generell habe ich nichts gegen Ausländer, aber wenn ich so Dinge wie Ehrenmord etc höre, gehen meine Fussnägel steil. Das Problem ist wohl nicht direkt die Integration (was nicht gleichbedeutend ist mit Assimilation), aber sind wir Deutschen wirklich verpflichtet, alles als kulturelle Unterschiede hinzunehmen? Man sagt ja zu unserem Sozialstaat, aber nein zu manch demokratischen Gesetzen? Genau das ist zu oft das Problem bei manchen (nicht bei allen). Ich habe kürzlich von einem Fall gehört, da hatte sich ein Mann eine zweite Frau angeschafft, und da dies für seine erste ja nicht so nett war, beantragte er beim Sozialamt eine zweite Wohnung....sie wird nun vom Staat getragen. Bei sowas kann ich nur den Kopf schütteln, und der deutschen Bürokratie kann man dies sehr wohl negativ anrechnen.... |
| Schwarze-Braut | "vielleicht begegnen sie dich nur so, wie 'wir' sie auch begegnen" Da würde ich mir doch nur selber etwas Vormachen. |
| darkmav | @ decay: Das Verhältnis Deutscher-Ausländer ist nicht symmetrisch. Das wird leicht vergessen. Ausländer (und damit meine ich solche, die noch nicht lange genug in diesem Land leben, um beispielsweise einigermaßen korrekt die Landessprache zu beherrschen) sind nicht-zahlende Gäste in diesem Land , profitieren von unserer Infrastruktur, von unserem Sozialsystem usw., ohne daß sie einen nennenswerten Beitrag geleistet hätte (bzw. bei einigen leider auch: leisten würden). Dann ist das mindeste, was man erwarten kann, daß sie sich einigermaßen korrekt verhalten. D. h. gerade Dinge (wie ich sie aufgezählt hatte, und die total unnötig sind) unterlassen. Btw. Ich rede hier nicht von Ehrenmord usw. (solche Dinge tangieren mich nicht sehr, genauso wenig, wie der Mord an den Deutschen äthiopischer Herkunft), sondern eher von den kleinen, alltäglichen Piesackereien. Wenn sie sich vernünftig benehmen würden, hätte ich gar kein Problem mit ihnen. Genauso wenig, wie ich ein Problem mit in Deutschland lebenden Chinesen, Engländern oder Amerikanern habe. [Hier in Heidelberg gibt es wohl wegen der Army-Stützpunkte mehr Amerikaner als die ganzen Südländer zusammengenommen - dennoch sind es immer die Südländer, die mir wahnsinnig auf den Senkel gehen: mit ihrem Macho-Gehabe, ihrem Zwang, unbedingt aufzufallen, Frauen anzumachen, ihrer unbändigen Lautstärke usw.] |
| Darket | [QUOTE][Hier in Heidelberg gibt es wohl wegen der Army-Stützpunkte mehr Amerikaner als die ganzen Südländer zusammengenommen - dennoch sind es immer die Südländer, die mir wahnsinnig auf den Senkel gehen: mit ihrem Macho-Gehabe, ihrem Zwang, unbedingt aufzufallen, Frauen anzumachen, ihrer ünbändigen Lautstärke usw.][/QUOTE] Interessant, in Bamberg wurde mir mal erzählt, dass es Straßen gäbe, die man als Frau nach einbruch der Dunkelheit auf grund amerikanischer GIs besser meiden sollte. Von Darmstadt habe ich teilweise ähnliches vernommen. Und komm mal ins berüchtigte Berlin-Neukölln, da hält sich das Gepöbel, sortiert nach Nationalität der Verursacher, verhältnismäßig die Waage. |
| darkmav | @ decay: Ja, ich meinte Asylanten. Bin - wie schon gesagt - mit der Gesetzgebung nicht so vertraut, aber das spielt hier keine Rolle, oder? >> also ich finde auch, daß die ganzen gruftis diese ganzen dinge unterlassen sollten, die hier eigentlich nicht reingehören. Gruftis sind mir diesbezüglich noch nie negativ aufgefallen ;-) Aus Erfahrung weiß ich, daß die Kombination: türkisch, männlich, jung besonders übel ist! Wenn man so einem zum Beispiel in der Straßenbahn begegnet, so hat der garantiert seinen MP3-Player aufgedreht, und beschallt die ganze Tram. Begegnet man so einem im Auto, sieht (bzw. vor allem hört) man eine fahrende Diskothek (entweder mit furchtbarem türkischen Gejaule, oder mit wummernden Bässen). Betrachte das durchaus als Nötigung, und habe mir angewöhnt, in der Straßenbahn die betreffenden Personen anzutippen, und sie höflich zu bitten, das Ding leiser zu machen. Manchmal hilft es auch, das Handy rauszunehmen, und so zu tun, als ob man die 110 wählen würde ;) Soviel Zivilcourage hab ich noch! >> zu jedem beispiel kann ich dir deutsche zeigen. soll man die dann auch ausweisen? oder das gehalt oder gar das alg II kürzen? die leisten ja auch nichts für unser sozialsystem...diese schmarotzer... Guck mal in den Hartz-IV-Thread! Bin durchaus für eine Reduzierung des ALG2s bei nachweislich faulen jungen Deutschen. Ausweisen geht leider nicht... >> Interessant, in Bamberg wurde mir mal erzählt, dass es Straßen gäbe, die man als Frau nach einbruch der Dunkelheit auf grund amerikanischer GIs besser meiden sollte. Von Darmstadt habe ich teilweise ähnliches vernommen. In HD dürfte das dann auch passieren... hab aber noch nie was schlechtes gehört. Finde, die Amis verhalten sich sehr korrekt - man bekommt so gut wie nichts von ihnen mit. |
| Seneca | [QUOTE][i]Original geschrieben von Darket [/i] [B]Interessant, in Bamberg wurde mir mal erzählt, dass es Straßen gäbe, die man als Frau nach einbruch der Dunkelheit auf grund amerikanischer GIs besser meiden sollte. Von Darmstadt habe ich teilweise ähnliches vernommen. [/B][/QUOTE] Die späten 40er Jahre sind vorbei, falls man das in Bamberg noch nicht weiß...*g* |
| Darket | Ich weiß nicht wie die US-Armee ihre soldaten im Ausland verteilt, welche kriterien da eine rolle spielen. Allerdings ist das in bamberg nach meinen Informationen schon seit langer Zeit so. keine Ahnung woran das liegt, vielleicht ist die MP in HD netter oder die höheren Vorgesetzten strenger, keine Ahnung, aber offenbar gibt es da je nach Standort Unterschiede. |
| Seneca | [QUOTE][i]Original geschrieben von Darket [/i] [B]Ich weiß nicht wie die US-Armee ihre soldaten im Ausland verteilt, welche kriterien da eine rolle spielen. Allerdings ist das in bamberg nach meinen Informationen schon seit langer Zeit so. keine Ahnung woran das liegt, vielleicht ist die MP in HD netter oder die höheren Vorgesetzten strenger, keine Ahnung, aber offenbar gibt es da je nach Standort Unterschiede. [/B][/QUOTE] Das gilt übrigens auch für unsere [i]glorreichen Streitkräfte[/i]...! |
| Odessa | --- Aus Erfahrung weiß ich, daß die Kombination: türkisch, männlich, jung besonders übel ist! Wenn man so einem zum Beispiel in der Straßenbahn begegnet, so hat der garantiert seinen MP3-Player aufgedreht, und beschallt die ganze Tram. Begegnet man so einem im Auto, sieht (bzw. vor allem hört) man eine fahrende Diskothek (entweder mit furchtbarem türkischen Gejaule, oder mit wummernden Bässen). ---- Sorry Darkmav, aber das ist sehr verallgemeinernd. Natürlich gibt es diese Dummprolle, aber die gibt es genauso "in deutsch". Ich sehe genug Teutonen-Bürscherl, die mit ihren dämlichen Knie-Sack-Arsch-ist-eins-Hosen zu 5 über die Bürgersteige flanieren, ihre Fussballflaggen dabei schwenken und sogar mir alten hässlichen Kröte noch versuchen in den Hintern zu kneifen beim Vorbeigehen; ich kenne laute plärrende Rheinländer auf Urlaub in Italien, die es schaffen, im stillsten Olivenhain, wo ich liege und versuche, Novalis zu lesen, dann grölend und mit "Flasch Bier, Flasch Bier, hau weg das Zeuchs"-Gejohle dafür sorgen, daß ich mich so klein wie möglich mache und nur hoffe, daß diese unsägliche Horde Lautmensch an mir vorüberzieht; ich kenne militaristische Teutonen, die den freundlichen griechischen Kellner in Athen auf deutsch anherrschten, daß sie ihr "Eisbein mit Kraut" gefälligst mit Knödel haben wollen und daß das doch "keine Kultur" sei "hier" (also in Griechenland), was man da an Essen bekomme.. Es gibt immer und überall Idioten, es gibt in jeder Nation dumme Phrasendrescher, weltfremde Hirngespinstler, Faschospacken und leider eben auch Verbrecher und Gewalttäter. Sie in den Griff zu kriegen, OHNE dabei sich selbst und die eigenen Gesetze zu beugen oder über Gebühr "auszudehnen", erachte ich als wichtig. Menschen aufgrund ihrer Nation oder Hautfarbe abzuurteilen, ist sehr ungut. Ich bin Araberin und Du siehst es mir nicht an, ich komme nach dem "Berg-Kurden"-Typ unserer Familie, der durchweg helle Haut und helle Augen hat. Du würdest mir also meine Herkunft nie ansehen, und wenn ich nun so ein rücksichtsloser Dummproll wäre, der andere Leute mit seiner lauten Musik oder seinem Geschrei oder auch mit diesen natürlich unsäglichen Gewalttaten wie Bedrohung, Schlägereien an Schulen etc. nerven würde - könntest Du es an meinem Aussehen festmachen? An meinen genetischen Wurzeln? Sicher nicht.... |
| Darket | [QUOTE]Das gilt übrigens auch für unsere glorreichen Streitkräfte...![/QUOTE] Kann ich nicht beurteilen, ich hab verweigert und die BW ist so reizend ihre Kasernen meist weit ab vom Schuss zu unterhalten. |
| Seneca | Nicht in Koblenz. Da unterhielt sie gleich drei, und viele der dort stationierten Soldaten waren heimatferne Längerdienende, oder W12er auf Lehrgang, also duchaus mit den G.I.s vergleichbar. |
| worockomo | Das wurde nicht behauptet.Aber in meinem Land gelten meine Gesetze.An die haben sich ALLE zu halten sonst gehts nicht.Dann haben wir bald Arabische verhältnisse mit Mord und Terror:mad: |
| Seneca | [QUOTE][i]Original geschrieben von worockomo [/i] [B]Das wurde nicht behauptet.Aber in meinem Land gelten meine Gesetze.An die haben sich ALLE zu halten sonst gehts nicht.Dann haben wir bald Arabische verhältnisse mit Mord und Terror:mad: [/B][/QUOTE] ...und das bezieht sich auf bitte welche Textstelle noch mal...? |
| Darket | [QUOTE]Aber in meinem Land gelten meine Gesetze[/QUOTE] Echt? cool, ich will auch meinen eigenen Staat haben....kann man sowas kaufen? |
| Seneca | [QUOTE][i]Original geschrieben von Darket [/i] [B]Echt? cool, ich will auch meinen eigenen Staat haben....kann man sowas kaufen? [/B][/QUOTE] Nein Darket, deinen eigene Staat musst du Dir erkämpfen...du kannst aber damit anfangen, indem Du irgendwo hingehst, Dich mit genug Munition verbarrikadierst, und auf jeden schießt der sich Dir nähert... Die Arabische Welt ist den Israelis wegen der Aktion immer noch sauer...! Hat aber auch praktische Seiten...Wenn dich z.B. die Polizei wegen irgendwas belangen will, weist du sie darauf hin, dass sie hier keine Hoheitsrechte haben und schiebst die Beamten einfach nach D-land ab...! |
| Darket | Ok, den Trick merk ich mir! |
| darkmav | @ Odessa: Als eine Bekannte (aus Stade) bei mir übernachtet hat, sind ihr als erstes die Proleten mit den tiefergelegten Autos und den getönten Scheiben aufgefallen, die bei runtergekurbelten Fenstern ihre Anlage aufdrehen bis zum geht-nicht mehr. Wenn man in solche Autos reinschaut, und sich die Fahrer betrachtet, so stellt man fest, daß es sich zu einem großen Anteil um unsere heißgeliebten südländischen Freunde handelt. Nicht bei allen, aber bei vielen (>50%). Zwischen deutschen Touristen im Ausland und in Dtl. lebenden Ausländern gibt es immer noch den kleinen aber feinen Unterschied, daß ein Tourist Devisen in dem betreffenden Land läßt - während beispielsweise Asybewerber manchmal fleißig abkassieren. Sicherlich darf das keine Entschuldigung für Unfreundlichkeiten sein (verhalte mich selbst nicht so, wenn ich im Ausland bin, sondern nehme auf die jeweiligen Gepflogenheiten Rücksicht), aber ganz vergleichbar ist die Situation dennoch nicht. Hier in der Großstadt finde ich immer seltener den biertrinkenden deutschen Proleten vom Land, und immer öfter gegelte Frauen-angrabende Südländer. An Sylvester wollten wir um drei Uhr morgens in eine Diskothek: Vor dieser standen fast ausschließlich Türken (es war keine türkische Disse, sondern eher so ein Pseudo-Schicki-Micki-Ding (wir waren betrunken!)). Ein Türke hat dann mit dem türkischen Türsteher auf türkisch Streit angefangen... Manchmal komme ich mir vor, wie auf einem anderen Stern... :rolleyes: |
| darkmav | Verallgemeinerungen haben durchaus einen Sinn. Ich glaube, kein Mensch ist dazu in der Lage, jedem beliebigen anderen Menschen völlig vorurteilsfrei zu begegnen. Am wenigsten, diejenigen, die sich selbst tolerant nennen. Kenne selbst studierte Leute, die sind supertolerant gegenüber Obdachlosen und anderen sog. "Randgruppen" - andererseits reden diese von "geldgierigen und konservativen Krawattentypen", wenn die Sprache beispielsweise auf Mitarbeiter von Consultingunternehmen kommt. Habe es aufgrund schlechter Erfahrungen bei denjenigen, die sich tolerant schimpfen, aufgegeben, um jeden Preis tolerant sein zu wollen, und stehe zu meiner Intoleranz. Noch etwas: tiefergelegte Autos sind nunmal mit Proleten korreliert, genauso wie Ausländer mit Kriminalität, Bankheinis mit Spiesigkeit oder Gruftis mit Tiefsinn korreliert sind. Das Leben ist nicht vollständig frei von Korrelationen. Man sollte zwar im Hinterkopf behalten, daß es durchaus auch (manchmal sogar gewaltige) Ausnahmen gibt, aber das ändert nichts daran, daß es mir legitim erscheint hier (bis zu einem gewissen Grad) auch zu Verallgemeinern. Das nennt man dann profan "Menschenkenntnis". |
| Darket | [QUOTE]Noch etwas: tiefergelegte Autos sind nunmal mit Proleten korreliert, genauso wie Ausländer mit Kriminalität, Bankheinis mit Konservativität oder Gruftis mit Tiefsinn korreliert sind. Das Leben ist nicht vollständig frei von Korrelationen.[/QUOTE] was aber nicht bedeutet, dass sie richtig wären. |
| darkmav | Korrelationen sind meßbar, und daher existent. Korrelationen können nicht richtig oder falsch sein, sondern nur positiv oder negativ - sie sind einfach nur da. Wenn ich eine Korrelation tiefergelegte Autos - Prolet von 0.5 finde, dann wurde die Korrelation empirisch gefunden, und ist somit eine Tatsache. (vorausgesetzt, die Studie erfüllt gewisse Voraussetzungen). Der einzige legitime Kritikpunkt an meiner Argumentation wäre, ich würde in meinen "Studien" schlampig handeln (d. h. etwa zu kleine Grundgesamtheit usw.), aber mehr und mehr (mit zunehmender Lebenserfahrung, d.h. Anwachsen der Datenbasis) glaube ich, daß meine Hypothesen (bzw. Vorurteile) durch die Empirie unterstützt werden. Ist manchmal ein harter Schlag, wenn man erkennen muß, daß an manchen Vorurteilen doch etwas dran ist - ich wünschte, es wäre anders. Noch etwas: Das größte Vorurteil ist die Liebe. Jeder, der jemanden liebt, muß sich den Vorwurf gefallen lassen, mit Vorurteilen behaftet zu sein. Wenn es bei der Partnersuche keine Vorurteile gäbe, dann wäre jeder potentielle Partner gleich gut - d.h. die Menschen würden einfach den nächstbesten anspringen, und mit dem/derjenigen Sex haben. (So wie auch die Tiere...) |
| worockomo | Ich finde wir sollten in UNSEREM Staat einfach nur die Gesetze durchsetzen.In Australien zb wirst du innerhalb von 4 Wochen abgeschoben wenn Du keinen Arbeitsplatz nachweisen kannst.Daher verstehe ich das rumgeheule nicht wenn bei uns Verbrecher abgeschoben werden. Ich bin FÜR Asyl aber nicht für jeden.Nochmal wer sich nicht an Gesetze hält fliegt raus. Und als Deutscher(Buh)ist dashier MEIN Land. |
| Apex | [QUOTE]Und als Deutscher(Buh)ist dashier MEIN Land.[/QUOTE] Als Asylbewerber hat man hier allerdings die selben Grundrechte wie du. |
| Move over Kate | @ Seneca Na, wir wollen nicht untertreiben - es gibt insgesamt vier Kasernen in Koblenz. Und so vieles mehr, was tarnfarben ist (nach Wikipedia): Koblenz war bis Ende der 1980er die größte Garnisonsstadt Deutschlands. Trotz der Schließung einiger Kasernen befinden sich viele zentrale militärische und zivile Einrichtungen der Bundeswehr auf Koblenzer Gebiet: Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) Wehrtechnische Dienststelle für Pionier- und Truppengerät (WTD 51) Bundesamt für Informationsmanagement und Informationstechnik der Bundeswehr (ITAmtBw) Zentrum Innere Führung (ZInFü) Heeresführungskommando (HFüKdo) Bundeswehrzentralkrankenhaus und -apotheke Koblenz (BwZK Koblenz) Zentrales Institut des Sanitätsdienstes der Bundeswehr (ZInSan) Bataillon für Operative Information 950 (OpInfoBtl 950) Heeresmusikkorps 300 Kreiswehrersatzamt und Standortverwaltung Koblenz Sanitätsführungskommando (SanFüKdo) Bundeswehrfachschule Koblenz Kasernen: Falckenstein-, Rhein-, Gneisenau- und Augusta-Kaserne An einem Freitag oder Sonntag konnte es früher auf dem Koblenzer Bahnhof zugehen wie auf einem Verschiebebahnhof im Jahr 1914... [QUOTE]Als Asylbewerber hat man hier allerdings die selben Grundrechte wie du.[/QUOTE] Nö, stimmt nicht. Zumindest wenn man unter Grundrechten Menschen und Bürgerrechte versteht. Bürgerrechte stehen grundsätzlich nur Deutschen zu. Wie z. B. die Versammlungsfreiheit, auf die sich eine Gruppe Ausländer grundsätzlich nicht berufen kann. |
| Apex | Ich meinte durchaus die Menschenrechte...wobei auch Ausländer einen gewissen, eingeschränkten Grundrechtsschutz über die Allgemeine Handlungsfreiheit genießen (Art. 2 Abs. 1). Man hat also auch als Nichtbürger einen gewissen Anspruch auf Bürgerrechte, der jedoch nicht so stark wiegt wie der Anspruch eines echten Bürgers. Zumindest wird hier niemand verhaftet wenn er einfach nur seinen Wohnsitz ordnungsgemäß wechselt, bzw. es wird ihm nicht verboten ;) |
| Move over Kate | [QUOTE]Zumindest wird hier niemand verhaftet wenn er einfach nur seinen Wohnsitz ordnungsgemäß wechselt, bzw. es wird ihm nicht verboten[/QUOTE] Kommt auf seinen Status an. Ich bin im neuen Ausländerrecht nicht mehr so sattelfest - aber eines ist sicher: Abgelehnte Asylbewerber (oder insgesamt illegale Ausländer) verfügen in aller Regel über eine "Duldung". Die Duldung ist nichts anderes als die Aussetzung der Abschiebung aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen - weil zum Beispiel das Heimatland die Aufnahme ablehnt. Geduldete Ausländer dürfen sich nicht frei bewegen und brauchen zum Verlassen des Zuständigkeitsbereiches ihrer Ausländerbehörde eine Genehmigung. Ich hatte seinerzeit in meiner Kundschaft welche, die haben das Wochenende in Polizeiverwahrung verbracht, weil sie zum Beispiel in Hamburg bei einer Hochzeit von Verwandten aufgegriffen wurden. Aber aus rein praktischen Gründen sind die meisten Behörden froh, wenn sich die Geduldeten in den Zuständigkeitsbereich einer anderen Behörde verdrücken... Was die allgemeine Handlungsfreiheit angeht - hier gilt generell "lex specialis vor lex generalis". Kein deutsches Gericht würde die Versammlungsfreiheit für z. B. eine türkische Partei aus dem Art. 2 I GG herleiten. |
| Apex | [QUOTE]Kein deutsches Gericht würde die Versammlungsfreiheit für z. B. eine türkische Partei aus dem Art. 2 I GG herleiten.[/QUOTE] Nein, aber es würde auch nicht zwangsläufig verboten werden. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass man auch Sinn und Zweck der Veranstaltung werten würde. Aber das entzieht sich meiner Kenntnis und ist auch ziemlich speziell. Bei gedulteten Ausländern liegt der Fall sicher anders...wobei es ja auch hier Antragsmöglichkeiten gibt. Und ich denke, dass diese auch in der Regel durchkommen...zumindest hoffe ich das. Bei Ausländern mit Aufenthaltserlaubnis, EU-Bürgern o.a. ist es aber sicher so, dass hier profane Dinge wie Freizügigkeit gewährleistet sind bzw. auf Antrag zugestanden werden (Arbeitserlaubnis etc.). |
| Move over Kate | [QUOTE]Bei gedulteten Ausländern liegt der Fall sicher anders...wobei es ja auch hier Antragsmöglichkeiten gibt. Und ich denke, dass diese auch in der Regel durchkommen...zumindest hoffe ich das.[/QUOTE] Na, darüber kann man nur noch philosophieren. Ein zu laxer Gesetzesvollzug konterkariert den Willen des Gesetzgebers. Übrigens ist es interessant, dass nach den Musterverwaltungsgliederungsplänen die Ausländerbehörde im Bereich der Ordnungsverwaltung / Gefahrenabwehr angesiedelt ist. Also hält die Verwaltung den Ausländer an sich wohl für gefährlich... :D |
| Apex | Ich hab den Belgiern nie getraut :D Die Antragsmöglichkeiten sind ja vom Gesetzgeber auch so gewollt, von daher denke ich nicht, dass man hier von einem laxen Gesetzesvollzug reden kann. Deutschland soll ja für alle hier lebenden Menschen lebenswert sein. |
| darkEMYR | [QUOTE][i]Original geschrieben von Move over Kate [/i] [B]Ach. Dann frag mal Pakistanis in England oder Latinos in den USA. Was bin ich froh, dass wir 1918 alle Kolonien verloren haben. Sonst sähe es bei uns nicht anders aus als in den Pariser Banlieus. [/B][/QUOTE] ja,dann schau mal nach uk und frag dich mal,wo hier in der brd der türkische nachrichtensprecher ist???frankreich taugt nicht als beispiel,die haben ja genauso viel vergeigt |
| Katzenschatten | Ich habe als Arzthelfer mitten in Frankfurt am Main Zeit geopfert, die ich eigentlich nie hatte, um anderssprachigen Menschen die deutsche Sprache, bzw. die deutschen Gesetze (Praxisgebühr uä) nahezubringen. Leider musste ich feststellen, dass es einfacher ist, deren Sprache zumindest in Anteilen zu lernen, damit ich mit ihnen "arbeiten" kann. So eine Horde kann sehr anstrengend sein, da kann man manchmal auf ganz blöde Ideen kommen... Die Sprache zu lernen ist sehr wichtig, weil ohne Sprache kein Verständnis. |
| archon | ich hab mir das hier jetzt nicht alles durchgelesen, abe einiges - zum thema sprache kann ich eins sagen - ich hatte vor kurzem einen deutschen ;) praktikanten aus der hauptschule hier und der erzählte mir (wieder mal) wie die verhältnisse sind, dass eben der ausländer anteil da sehr hoch ist - weiss man ja. er meinte auch, dass die sich so manches erlauben und teils einfach nicht an die regeln halten, wie die deutschen das tun... cliquenbildung usw. darauf will ich jetzt garnicht eingehen, weil es teils erschütternd ist, wie sich die jungen leute da verhalten... von anstand keine spur! jedenfalls fragte ich ihn was ER ändern würde, wenn er könnte - und seine erste aussage war "die sollten erst mal deutsch sprechen können" 1. weil sie den unterricht dadurch blockieren, dass man mit dem stoff nicht voran kommt, weil die hälfte der zeit in sprachprobleme investiert werden muss. 2. weil manche sich garnicht helfen lassen wollen! er sagte tatsächlich, dass wenn man hingeht und hilfe anbietet, dass die teilweise sagen man soll verschwinden, das kriegen die alleine hin! was natürlich nicht der fall ist! manche haben nicht mal ein interesse an der schule, sie sind da halt weil sie hin müssen, aber sie sehen weder ihre zukunft noch sonstwas... hauptsache es geht ihnen gut! und ich finde es kann einfach nicht sein, dass solche leute sich einfach nicht an die regeln halten.... die hauptschule deshalb auch auf ein bodenloses niveau sackt usw. !! da muss was getan werden! und wenn's 100% zusatzunterricht am nachmittag ist, wo die nur deutsch lernen, so dass die hauptschule ihren "normalen" zweck wieder erfüllen kann! die lehrer in den normalen fächern werden ja auch wahnsinnig bei sowas! so leids mir tut, aber ich bin echt der meinung, wer da nicht mithalten kann oder will, über dessen aufenthaltsgenehmigung sollte man dann ernsthaft nachdenken... sowohl an schule.... als auch im normalen alltag. und ich denke es gibt fast keinen der nicht einen ausländer kennt, der schon jahre hier ist und immer erst noch gebrochen deutsch spricht. manche hängen einfach mehr am heimatland, als an deutschland... die frage ist, ist so jemand eine gesellschaftliche bereicherung, wenn man mit dem land in das man einreist garnix am hut haben will? wenn ein deutscher heute nach USA oder Skandinavien geht, dann ist das ja meist gepaart mit einem "wollen" ....mit bemühungen usw. die leider andersrum halt sehr oft fehlen. ich hab leider auch die erfahrung gemacht, dass einige ausländer ziemlich "biestig" sein können... auch kunden.. sich teilweise aufführen wie wenn ihnen ein teil von deutschland fest zustehen würde.... ...ich find die einstellung teils einfach unmöglich und komm mit solchen leuten auch nicht wirklich klar. ich hab nix gegen den besitzer von der pizzeria oder türkischen lokal um die ecke... aber es gibt schon auch jede menge "kaliber", die mir aufgrund der einstellung die sie haben absolut nicht liegen. |
| Lacerta | [QUOTE][i]Original geschrieben von worockomo [/i] [B]Ich finde wir sollten in UNSEREM Staat einfach nur die Gesetze durchsetzen.In Australien zb wirst du innerhalb von 4 Wochen abgeschoben wenn Du keinen Arbeitsplatz nachweisen kannst.Daher verstehe ich das rumgeheule nicht wenn bei uns Verbrecher abgeschoben werden. Ich bin FÜR Asyl aber nicht für jeden.Nochmal wer sich nicht an Gesetze hält fliegt raus. Und als Deutscher(Buh)ist dashier MEIN Land. [/B][/QUOTE] Nur einmal vorweg! Wenn es nach dir ginge, dürften in Australien eigentlich nur die Aborigines bestimmen wer in "ihrem" Land leben darf und wer nicht. Denn schließlich sind sie schon vor den weißen Einwanderern dort gewesen. Daher ist dein Beitrag von Grund auf falsch, da die Weißen kein Recht haben sollten zu bestimmen, wer bleiben darf und wer nicht! Es besteht jedoch ein Unterschied zwischen den Aborigines und den Weißen. Nämlich der, dass die Aborigines das Land auf dem sie leben nie als ihr Eigentum angesehen haben, sondern als ein Ort auf dem jedermann leben darf. Erst die Einwanderer haben dieses Land annektiert und es als "ihres" beansprucht. So, zudem leben wir nicht Australien sondern in DEINEM Deutschland. Das heißt, dass Gesetzte die in Australien beschlossen werden nicht unbedingt hier IN DEINEM LAND richtig sein müssen. Wenn zB die Regierung in Australien beschlossen hat, die Kinder der Aborigines zu entführen und sie in weiße Familien zu stecken um dieses Volk zu assimilieren, heißt es noch lange nicht, dass man genau so mit den Kindern der Ausländer in DEINEM Land verfahren sollte. Und es ist auch nicht gleich richtig einen Ausländer in DEINEM Land zu foltern, nur weil er was gegen DEINE Regierung gesagt hat, da irgend so ein Irrer in Nordkorea noch härter verfährt und diese erschiesst. Kapische? Ich möchte dir nur sagen, dass du IN DEINEM LAND auch DEINEN EIGENEN VERSTAND benutzen sollst und du nicht DEINEN Finger wie ein Kleinkind auf andere zeigen und rumheueln sollst.. "Der darf das, aber ich nich *buhu*" [QUOTE]Nochmal wer sich nicht an Gesetze hält fliegt raus.[/QUOTE] Ach, anscheinend hälst du dich sogar für die Regierung! Vielleicht möchtest du dich sogar in DEINEM LAND als Diktatoren sehen, damit du dich in DEINEM LAND so richtig schön wohl fühlen und ein 5jähriges Kind, welches aus dem Ausland kommt und hier süßigkeiten stiehlt auch im hohen Bogen abschieben kannst, gell? und das nur weil sie sich nicht an die Gesetzte gehalten hat! Und die Familie natürlich gleich dazu! [QUOTE]und ich denke es gibt fast keinen der nicht einen ausländer kennt, der schon jahre hier ist und immer erst noch gebrochen deutsch spricht.[/QUOTE] Doch doch! ZB meinen Vater und teilweise auch meine Mutter! Rätst du mir nun die Abschiebung? Oder sollte man mich und meinen jüngeren Bruder in ein Pflegeheim deportieren und meine Eltern nach 20 Jahren "duldung" aus diesem Land aussondern? Ja genau ...weg mit dem Pack! Wie können sie nur gebrochen deutsch reden, in einem wunderbaren Land (welches ich ehrlich lieb gewonnen habe), in welchem jedoch leider 2/3 aller Deutschen ihren heimlichen Rassismus pflegen? Unmöglich sowas!! |