| ange gardien | Vor einigen Tagen habe ich bei Stern TV ( ja ja, ich weiss... ) einen Bericht über ein Zeitschriftengeschäft zwischen Greenpeace und Lidl gesehen. Nun ist es nicht gerade so, dass ich RTL und seine Sendungen für seriöse Informationsquellen halte und deshalb wollte ich noch das, von mir erwartete, Presseecho abwarten, aber es kam nichts. Weder Bestätigungen noch Dementis. Nicht mal von Greenpeace selbst. Auch keine anderen mir bekannten Redaktionen haben das Thema aufgegriffen. Um mal zu zeigen worum es geht: [QUOTE]Wie Greenpeace Geschäfte mit Lidl macht © stern TV Lidls Altpapiercontainer: Voll mit Greenpeace-Heften Von Sönke Wiese Auslöser war die Berichterstattung über eine Greenpeace-Studie, in der Lidl am besten abgeschnitten hatte: Zuschauer wiesen stern TV auf eine möglicherweise besondere Geschäftsbeziehung zwischen dem Discounter und den Umweltschützern hin. Seit einem knappen Jahr hat Lidl das relativ teure Greenpeace-Magazin (4,90 Euro) im Sortiment. Zwar sind die Hefte offenbar echte Ladenhüter, trotzdem ist der Deal für die Umweltschützer ein lukratives Geschäft. Dabei gibt es noch mehr Merkwürdigkeiten, wie stern TV aufgedeckt hat. Über die "schöne Auflagenausweitung" hat man sich sehr gefreut bei der Greenpeace Media GmbH, die das Magazin herausgibt. Seit dem Sommer 2006 legt der Discounter das Ökoblatt in seinen Läden aus - anfangs sogar direkt an den Kassen in speziellen Fächern auf Augenhöhe. "Für eine solch prominente Platzierung ihres Produkts würden Lidl-Lieferanten normalerweise fast alles tun - außer Mord", schrieb das Manager-Magazin. Greenpeace bekam den Platz gratis. Und nicht nur das: Lidl bezieht die Zeitschrift direkt beim Verlag, nicht über einen Pressegrossisten. Das sonst übliche Rückgaberecht für nicht verkaufte Hefte gilt in diesem Fall nicht. Im Klartext: Die bei Lidl ausliegenden Exemplare hat Greenpeace bereits verkauft - an Lidl. Das dürften ein paar Hunderttausend Euro zusätzliche Einnahmen für den Verlag sein. Die Ressourcen-Verschwendung Wenn es um die Umweltsünden anderer geht, ist Greenpeace nicht gerade zimperlich. stern TV hat Experten gefragt, welche Kosten der Umwelt bei der Produktion von 150.000 Heften einer Zeitschrift wie dem Greenpeace-Magazin entstehen. Benötigt werden ca.: - 42.750 Kilogramm Altpapier - 534.375 Liter Wasser - 71.250 Kilowatt-Stunden Energie Dazu kommen noch die vielen Lkw-Fahrten für den Transport der Hefte zu den Filialen - und schließlich ins Altpapier. Offenbar wandert ein Großteil des Ökoblatts bei Lidl ungelesen in den Müll. Keine Umweltsünde? Hefte direkt für den Müll produziert Wenn die Hefte die Kunden nicht interessieren, ist das das Problem des Discounters. Er muss sie an Mitarbeiter verschenken - oder entsorgen. Das geschieht offensichtlich mit dem Großteil der Auflage. Mehrere Angestellte des Discounters schätzten gegenüber stern TV, dass zwischen 80 und 98 Prozent nicht verkauft werden. So fanden auch Kamerateams in den Papiercontainern eines Lidl-Zentrallagers Hunderte der Hefte. Ein Ökoblatt, das direkt für den Müll produziert wird? Jochen Schildt, Chefredakteur des Greenpeace- Magazins, sieht darin keinen Frevel: "Das Recyclen von Recyclingpapier als Sünde zu bezeichnen, geht mir ein bisschen weit." Er freut sich über den "schönen" Auflagenrausch. Laut Manager-Magazin lieferte Greenpeace 2006 seit dem Sommer pro Ausgabe 150.000 Exemplare an Lidl - alle vom Discounter bezahlt. Das wäre mehr als die Hälfte der Gesamtauflage der Zeitschrift. Betrug die Druckauflage Anfang 2006 ca. 120.000 Stück, waren es im letzten Quartal des Jahres über 260.000 - ein bemerkenswerter Aufstieg. Lidl nun Musterknabe in Greenpeace-Studien Bemerkenswert finden kritische Köpfe auch den Aufstieg Lidls in den Pestizid-Studien der Umweltschützer. 2005 war der Discounter klares Schlusslicht: Kein anderer getesteter Supermarkt hatte mehr belastetes Obst und Gemüse im Sortiment. 2007 hat sich das Blatt komplett gewendet: Lidl geht als Vorbild aus der Pestizid-Untersuchung von Greenpeace hervor - mit dem am wenigsten verseuchten Obst und Gemüse. Auch stern TV berichtete darüber. Nach den für Lidl katastrophalen Ergebnissen habe man sich zusammengesetzt, bestätigte Manfred Krautter von Greenpeace gegenüber Günther Jauch. Chefredakteur Jochen Schildt sagt, er sei damals auf Lidl zugegangen und habe vorgeschlagen, das Greenpeace-Magazin ins Sortiment aufzunehmen. Etwas Anrüchiges daran sieht er nicht. Dagegen bezeichnete die links-alternative Taz, die unter ihren Lesern viele Umweltschützer hat, den Lidl-Coup als "modernen Ablasshandel". In einem Kommentar mahnte die Tageszeitung, dass die unabhängige Blattlinie des Greenpeace-Magazins nicht durch den Spezial-Deal gefährdet werden dürfe. Von einer Kooperation mit Lidl könne keine Rede sein, sagt Greenpeace-Sprecherin Svenja Koch. Die guten Ergebnisse Lidls in der letzten Studie führt die Umweltschutzorganisation auf die "Pestizidbremse" zurück, die der Discounter gezogen habe. Die Prüfung der Supermarkt-Proben jedenfalls würde unabhängig in einem Labor vorgenommen. In die Live-Sendung zu Günther Jauch wollte kein Vertreter von Greenpeace oder Lidl kommen. Lidl-Mitarbeiter indes wundert selber der Aufstieg ihres Arbeitgebers in den Greenpeace-Studien. "Plötzlich sind wir supertoll", sagt eine Angestellte zu stern TV. "Warum haben wir jetzt das beste Obst? Wir haben unsere Zulieferer nicht gewechselt." [/QUOTE] Ich weiss wirklich nicht was ich davon halten soll. Das tausende Zeitschriften ohne Rückgaberecht bestellt werden halte ich für sehr ungewöhnlich. Aber wenn Greenpeache wirklich eine Gefälligkeitsstudie aufgelegt hat - warum lässt Stern TV das nicht durch eigene Laboruntersuchungen prüfen? Dürfte ja nicht so schwer sein festzustellen, ob das Gemüse noch belastet ist oder nicht. |
| Ericthehalfabee | Ja, die Sache scheint zu stinken, aber mal ernsthaft, wer kauft denn, wenn er nicht muß, Obst und Gemüse bei Lidl? Ich nicht. Ich versuche generell solche Läden zu meiden. Hat weniger was mit Öko zu tun, (Lidl behandelt seine Angestellten auch mies), mir sind Discounter und auch andere Supermärkte einfach zu stressig. Sollte herauskommen, dass an den Vermutungen was dran ist, dass Greenpeace sich für das „Reinwaschen“ von Lidl-Obst und Gemüse bezahlen lässt, haben die natürlich kurzfristig ein Problem. Aber sei Dir sicher Otto Normal hat das nach zwei Wochen wieder vergessen. |
| Lady Ligeia | Habs gestern noch mal bei Stern TV geshen ... und ich hatte mich vor Monaten schon gewundert warum es bei Lidl ein Greenpeace Magazin für 5 Euro gibt. Son schrott würde ich mir nicht mal freiwillig kaufen. Und wegen der Obst&Gemüse Sache ... das ist bei teuren Supermärkten auch nicht besser - Qualität und wer sagt mir denn, das Öko nicht auch gespritzt ist? Haben früher nur gespriztes Zeug gefuttert, geschadet hat es mir damals nicht, wirds mir jetzt auch nicht mehr schaden. Alles übertrieben ... könnte ich ja fast sagen, dass es normal ist das soviele Leute an Allergien leiden, wenn sie vor allem behütet werden. |
| rainraven | ich muß ganz ehrlich sagen, ich kapier den Zusammenhang nicht... Warum gibt ein Laden viel Geld für etwas aus, das er dann wegwirft? und ja, ich kauf wo immer da ein, was gerade in der Nähe ist, aber das ist hier eher Penny, Aldi oder Norma...Lidl hats hier nocht so viele . |
| Ericthehalfabee | [QUOTE][i]Original geschrieben von rainraven [/i] [B]ich muß ganz ehrlich sagen, ich kapier den Zusammenhang nicht... Warum gibt ein Laden viel Geld für etwas aus, das er dann wegwirft? .... [/B][/QUOTE] Das sieht halt gut aus, wenn da öko draufsteht, oder empfohlen von greenpeace oder so.... es verkauft sich so vielleicht besser und macht die Ausgaben wieder wett. Außerdem gibts dann keine schlechte Publicity mehr, zumindest nicht von Greenpeace.... Stichwort Image: Das ist das was man braucht, damit andere denken, daß man ist wie man selber gerne wäre...:p |
| darkmav | Lidl? Das ist doch der Laden, der seine Angestellten so knechtet. Komisch, daß das Greenpeace in deren tollen Studie nicht berücksichtigt hat, aber vermutlich ist das bei diesen "Umweltschützern" ähnlich... Zu Lidl und den Umgang mit Angestellten hier: [url]http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/71628[/url] So etwas finde ich viel verwerflicher, als das jetzt ein Discounter gespritztes Gemüse anbietet oder so... |
| Masomär | Na toll, ich habe letzten Sommer so ein Heft gekauft, da war die türkische Fahne als Titelbild. Die Lildl-Kollegen wirkten auf mich allerdings immer ziemlich vital, hatte nicht den Eindruck, sie wären irgendwelchen misanthropen Einflüssen ausgesetzt. Heutzutage versuche ich allerdings immer mehr in Bio-Läden einzukaufen, allerdings bieten die Diskounter ja auch immer mehr Bio-Produkte an. Andererseits meinen ja die richtigen Bioläden, vonwegen, die Diskounter machen sie dadurch kaputt, weil, vonwegen, Konkurrenz und so, und außerdem stellen sie an ihre Produkte nicht solch' hohe ökologischen Anforderungen, wie sie selber und so, und dadurch sind die ÖkoSachen bei Plus und so weniger öko als sie im Ökoladen öko sind. Wo ich aber bei den Kollegen in Bioläden mich mal bzgl. der allgemeinen Transparenz etwas ekundigen wollte (zum Beispiel, ob man mal ihren Lieferantenbetrieb besuchen kann, um sich persönlich davon zu überzeugen, ob die Tiere da korrekt rumleben), konnten sie mir keine Adressen geben, der eine Typ sagte, ihr Lieferant sagt ihnen nicht, wo das Fleisch herkommt! Ihr Biofleisch-Lieferant ist übrigens Feindura (dies hat er gesagt, da hängen auch immer irgendwelche Feindura-Urkunden über ihren Köpfen hinter der Fleischtheke), bei denen habe ich noch keine Farmadressen im Netz gefunden, nur die der Verwaltungs- und Verkaufsfilialen. Einmal im Jahr findet so ein Tag der offenen Tür statt, wo man sich den Biohof mal anschauen kann, ich finde aber, die Öko-Konsumenten sollten permanent und vehement nach Transparenz streben, und die Biofirmen sollten diese auch bereitwillig vermitteln. Ich habe schon öfters in den Bioläden das Gefühl gehabt, die Leute hätten keine Ahnung. Der eine Kollege meinte auch selber, vonwegen manche Produkte machen extrem lange Transportwege durch, durch den Energieverbrauch ist dann der Öko-Effekt futsch. Und wo ich die eine Tante fragte, wo das Ding hergestellt war, und ob da wirklich keine Tierversuche mit im Spiel waren (war son Kosmetikding), hat sie das Ding ne Weile konzentriert angeschaut, und verriet mir anschließend, da stehe made in germany, und zwar las sie dies in deutscher Lautsprache vor! Übrigens las ich mal in der GEO-Zeitschrift, vonwegen EG-Bioverordnung oder so, da war eine Tabelle, wo halt die Normen der konventionellen Betriebe, der EG-Bioblabla-Betriebe, und der richtigen Ökobetriebe verglichen waren. Und die Biobetriebe legen ja Wert darauf, ihre Normen freiwillig noch weit über den gesetzlichen Rahmen hochzuschrauben. Diese EG-blabla-Normen kamen mir allerdings gar nicht so streng vor, ich schaue sie mir gleich noch einmal an, aber dennoch, eine Bezeichnung Bio ist für solche Normen meines Erachtens eine Nummer zu groß. So viel besser, als bei den konventionellen Betriebe sind die gar nicht. Die richtigen Bio-Kennzeichen der richtigen hardcore-Betrieben fielen mir bis jetzt in Bioläden auch nicht so oft auf. Ich las auch neulich, die EU-Regierung Kennt einer ein paar korrekte Adressen, wo man sich seiner Sache wirklich sicher sein kann?! PS:Hoffe, der Beitrag ist nicht allzu offtopisch, gruß |
| Lady Ligeia | ich habe auch nicht den eindruck als würden die Lidl Mitarbeiter bei uns im Dorf schlecht behandelt werden ... wer weiß wer sich wieder missverstanden gefühlt hat. ;) |
| Masomär | hopla, hab zufällig geantwortet, war noch nicht fertig [QUOTE]Ich las auch neulich, die EU-Regierung [/QUOTE] wolle der Einfachheit halber diese ganzen verschieden Zeichen abschaffen, und sie unter eine Hut (Zeichen) bringen. Wahrscheinlich um die ganzen immensen Unterschiede zwischen öko und öko zu vertuschen. Die hardcore-öko Sachen werden wohl etwas teuerer sein, und der Kunde wird sich immer für die billigeren entscheiden (deren Normen halt nicht besonders hoch waren), ohne dass ihn sein Gewissen plagt, und so werden die hardcore-ökos (hös) ausgenockt. Und dann reißt man sich den Arsch auf, versucht die hös finanziell zu unterstützen, und dann kommen irgendwelche Skandale raus, und weiß ich was, und alles ist für die Katz, man hat letztendlich nur irgendwelche Augenwischerei unterstützt. Kennt also einer ein paar sinnvolle Adressen und so?! Ich such ja auch selber, die Motivation wäre mit Hilfe von außen aber wohl noch stärker. |
| Masomär | Ach so, das mit dem Tag der offenen Tür sagte mir auch eine Verkäuferin in der Feindura-Filiale, wieso weiß sie denn nicht, wo das Fleisch herkommt?! Sind da die Kunden nicht misstrauisch?! Wobei sie anscheinend viel zu selten mit solchen Fragen nach der Produktherkunft konfrontiert wird... |
| darkmav | [QUOTE][i]Original geschrieben von Lady Ligeia [/i] [B]ich habe auch nicht den eindruck als würden die Lidl Mitarbeiter bei uns im Dorf schlecht behandelt werden ... wer weiß wer sich wieder missverstanden gefühlt hat. ;) [/B][/QUOTE] Das mit der Ausbeutung von Lidl-Mitarbeitern habe ich zum ersten mal bei "Menschen bei Maischberger" gehört, wo ein "Controller" (oder so, keine Ahnung) gar nichts Gutes über seinen Ex-Arbeitsgeber berichtet hat. Vermutlich gibt es da aber auch krasse Unterschiede zwischen den Fillialen. Die ortsansässige Lidl-Filliale ist ziemlich eng und stets überlaufen; da gehe ich nicht gerne einkaufen, arbeiten macht dort bestimmt auch keinen Spaß - die Aldi-Filliale, die etwas außerhalb liegt und noch ziemlich neu ist, macht da einen wesentlich besseren Eindruck. Andererseits kenne ich auch Orte, wo es genau umgekehrt ist. Ich glaube, am besten kann man immer noch auf dem Wochenmarkt bzw. bei einem ortsansässigen Bäcker/Metzger einkaufen. Neben der Tatsache, daß man dann ungefähr weiß, woher das Zeug stammt, spielt für mich auch immer eine Rolle, daß Kleinbetriebe Arbeitsplätze in Dtl. eher schaffen, als vernichten. |
| Apex | Lidl ist wohl mit einer der berüchtigsten Arbeitgeber (neben diversen Fast-Food-Ketten etc.) Deutschlands...hm wohl eher Europas. Zumindest aus gewerkschaftlicher Sicht. Für nähere Informationen hat die ver.di das [URL=http://lidl.verdi.de/schwarz-buch/schwarz-buch_europa]Lidl-Schwarzbuch[/URL] herausgebracht und eine Kampagne für mehr Mitbestimmung und Arbeitnehmerrechte beim dieser Handelskette gestartet. |
| belladonna | [QUOTE]Ich glaube, am besten kann man immer noch auf dem Wochenmarkt bzw. bei einem ortsansässigen Bäcker/Metzger einkaufen. Neben der Tatsache, daß man dann ungefähr weiß, woher das Zeug stammt, spielt für mich auch immer eine Rolle, daß Kleinbetriebe Arbeitsplätze in Dtl. eher schaffen, als vernichten.[/QUOTE] Das finde ich persönlich auch eine gute Lösung. Ich kaufe auch wenn möglich lieber deutsches Obst und Gemüse. Manchmal hat man sogar das Glück das es obendrein noch Bio ist. Wie "Bio" Bioäpfel eigentlich noch sind, die aus Neuseeland eingeflogen wurden ist da wohl die Frage...:rolleyes: Man hat, was den Verbraucherschutz angeht ja auch eine gewisse Eigenverantwortung. Niemand zwingt einen spanische Erdbeeren zu essen, warum nicht lieber auf die deutsche Erdbeersaison warten ;) Tja, was sich da zwischen Greenpeace und Lidl abspielt, kann ich nicht wissen. Mag sein, daß da ein krummes Ding läuft, vielleicht ist das aber auch nur eine kleine Verschwörungstheorie...Keine Ahnung. Ich für meinen Teil, werde einfach weiterhin selbst Verantwortung für meine gesunde Ernährung nehmen. Ist natürlich nur blöd wenn man inzwischen wohl nicht mal mehr ökologischen Gutachten trauen kann:D |
| Ericthehalfabee | Habe gestern durch Zufall beim zappen Stern TV gesehen. Die sind der Sache nachgegangen und haben durch ein Labor in Österreich die Märkte Aldi, Lidl und Ich glaub tengelmann überprüft. Kurzes Fazit: Lidl ist der "Gewinner" :rolleyes: [URL=http://www.stern.de/tv/sterntv/591986.html?p=4&nv=ct_cb&backref=%2Ftv%2Fsterntv%2F591986.html%3Fnv%3Dcp_L2_]Stern TV test- Gesamtergebnis[/URL] Man beachte aber den letzten Abschnitt. |