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  Forum: Des Kaisers Bart
    Thema: Ost West
Zidane09Ich selber bin noch nicht so alt um über den Osten bzw den Ehemaligen Osten groß urteilen zu können (29). Nicht des so trotz Wohne und Lebe ich im Osten. Und was ich bis her mitbekommen habe ist das in den Köpfen vieler Menschen die Mauer noch immer nicht gefallen ist. Was mir desweiteren auffällt ist Das es immer heißt aufbau Ost und nun reicht es. Wenn ich mich in meiner Region umschaue. Hier wurde nicht aufgebaut sondern nur von Westfirmen aufgekauft und in den Ruin getrieben bzw wurden große Firmen und Industrie Anlagen geschlossen und verkommen nun vor sich her. DAs kann auch nicht im sinne des Erfinders sein. Ich selbst habe Gott sei dank einen Job auch gut bezahlt Aber z.b. ein Freund von mir Arbeitet auf einer Baustelle in West Berlin über eine Firma im Osten und Verdient im Monat ausgezahlt ca. 820€ hat aber Fixkosten von 740. Ein anderer Angestellter auf dieser Baustelle ist im Westen angestellt und Verdient für die gleiche Arbeit aber 1180€. Wie kann das sein. Auch bei uns Müssen wir Geld für Benzin, Miete und ähnliches bezahlen und unsere Preise sind ja am Westen angeglichen. Punkt um solange nicht die grenzen in den Köpfen des Deutschen Volkes weg ist wird es nie ein Deutsches Volk geben sondern immer Ost und West sehen.


Gruß an unsere Politiker noch mitgeschickt.


Wer einen Schreibfehler findet darf ihn behalten
Ronin76Ein Schreibfehler wäre auch kein Problem, nur sind da Hunderte und auch die Grammatik ist katastrophal. Motiviert nicht gerade dazu, eine Antwort zu schreiben.
Demon17Das Problem ist nicht die Verteilung des Reichtums, sondern die Gleichbehandlung der Armut. Auch in der ehemaligen DDR gibt es inzwischen Wohlstandsinseln und im Westen Regionen mit sehr hoher Arbeitslosigkeit, die im Prinzip über die Finanzierung des Aufbaus Ost gezwungen sind Regionen zu unterstützen, denen es besser geht. Warum die Fördermittel nicht nach der Notlage einer Region ausrichten, egal ob sie im Osten oder im Westen liegt?

Was die unterschiedlichen Löhne und Gehälter betrifft, so sind sie in vergleichbaren Konversionsländern Polen oder Tschechei noch wesentlich niedriger, allerdings auch die Lebenshaltungskosten dort. Angeblich ist die Produktivität im Osten noch geringer. Bei gleichen Löhnen würden mehr Arbeitsplätze von Ost nach West verlagert. Dein Beispiel ist aber typisch für die Ungerechtigkeit, die aus dieser Ungleichbehandlung entsteht. Allerdings merkt man an deiner Fragestellung, das Du den Kapitalismus nicht verstehst. Es geht nicht um die Menschen und ihre Bedürfnisse, sondern um die Produktivität und ob das was sie als Produktivkraft zur Verfügung stellen können, gefragt ist oder nicht. Das ganze macht insofern Sinn, weil so effektiver Güter hergestellt werden, die wiederum eine bessere Versorgung der Bevölkerung ermöglichen, vorausgesetzt sie haben selbst etwas anzubieten, was jemand haben will. Doch selbst Konservative bekommen inzwischen Zweifel, ob dieser Materialismus der Weisheit letzter Schluss ist. Nur bietet die Planwirtschaft halt keinen Ausweg, wie wir gesehen haben.

Was den Abbau von Arbeitsplätzen nach der Einheit betrifft, lässt er sich wie folgt erklären. Der Umtauschkurs von DDR Mark zu D Mark betrug 2 zu 1. Der Kurs war deutlich zu hoch, auch wenn sich der Wert asn Kaufkraft zwischen OST und Westmark nur schwer vergleichen ließ, da in der DDR viele Produkte aus politischen Gründen subventioniert wurden. Ein Umtauschkurs von 4 oder 5 zu 1 hätte ungefähr dem Realwert dieser Währung entsprochen. Kohl bezeichnete das Umtausverhältnis von 2 zu 1 einmal als politischen Umtauschkurs. Das Problem daran war, das nicht nur die Sparguthaben zu diesem Kurs umgetauscht wurden, sondern auch die Schulden der Betriebe, die sich diese Ersparnisse ausgeliehen hatten. Gleichzeitig brach das sozialistische Wirtschaftssystem in den anderen Ostblockstaaten zusammen und damit die Märkte dieser Betriebe. Das Ganze relativ schlagartig, so dass kaum Zeit blieb noch irgendetwas zu retten.

Weiterhin war die Westdeutsche Industrie 1990 zu ca. 80% ausgelastet. Der Mehrbedarf, durch die neuen Bundesländer ließ sich leicht mit den Kapazitäten des Westens decken. Viele Ostdeutsche wollten auch erstmal Westprodukte, so dass den einheimischen Betrieben auch noch die Binnennachfrage wegbrach.
JohnSteedMenschen brauchen Grenzen, Feindbilder und äussere Bedrohungen, damit sie sich im Inneren solidarisieren können.
Alles relativ normal.

In der Schule ging es mir auf den Keks, wenn unterm Jahr irgendwelche Kids daherkamen. Sie wurden von den Lehrern vorgestellt, waren oft Schaustellerkinder oder aus einem anderen Bundesland...
Naja, was soll ich sagen, ich war nicht netter zu ihnen, als zu anderen Kindern, obwohl es quasi betont wurde.
Sagen wir es so, es war mir verdächtig, warum ich ganz besonders nett zu denen sein sollte.

Die Mauer in den Köpfen ist nicht weiter schlimm.
Ausserdem gibt es auch zwischen Hessen und Bayern oder zwischen Niedersachsen und Nordrheinwestfalen diverse kulturelle Unterschiede und Vorbehalte.
Oder auch Baiern und Franken.
Man sollte dies nicht immer so auf die Ost/Westnummer schieben.
Das ist eigentlich schon antiquiert.

Die Löhne in Niederbayern sind, verglichen mit München teilweise bis zu 20%niedriger.
Was soll diese Ost-West-Kiste eigentlich????
Ausserdem leben wir in einem freien Europa, jeder darf hingehen, wohin er will.
So stark ist die Mauer in den Köpfen nicht, dass man sie nicht selbst überschreiten könnte.
GISMOGrundsätzlich hast du mit deiner Kritik natürlich Recht (sofern ich sie richtig verstanden habe), aber so funktioniert unser System und unsere Gesellschaft nun einmal nicht. Grundsätzlich werden Gehälter in diesem Land frei verhandelt, und wenn dein Freund der Meinung ist, dass er unentbehrlich genug ist, soll er halt einfach mal sein Glück herausfordern und mehr verlangen.

Alternativ kann er sich auch einfach eine neue Stelle suchen.

Ich persönlich würde Jobs unter einer gewissen Gehaltsgrenze gar nicht mehr annehmen. Hat vor allem etwas mit seinem eigenem Arbeitsmarkt zu tun, den man damit zerstört. Ich hätte aber auch gar keine Lust mehr, für weniger als ein gewisses Gehaltsniveau noch Arbeiten zu gehen.
JohnSteed[QUOTE][i]Original geschrieben von GISMO [/i]
[B]Grundsätzlich hast du mit deiner Kritik natürlich Recht (sofern ich sie richtig verstanden habe), aber so funktioniert unser System und unsere Gesellschaft nun einmal nicht. Grundsätzlich werden Gehälter in diesem Land frei verhandelt, und wenn dein Freund der Meinung ist, dass er unentbehrlich genug ist, soll er halt einfach mal sein Glück herausfordern und mehr verlangen.

Alternativ kann er sich auch einfach eine neue Stelle suchen.

Ich persönlich würde Jobs unter einer gewissen Gehaltsgrenze gar nicht mehr annehmen. Hat vor allem etwas mit seinem eigenem Arbeitsmarkt zu tun, den man damit zerstört. Ich hätte aber auch gar keine Lust mehr, für weniger als ein gewisses Gehaltsniveau noch Arbeiten zu gehen. [/B][/QUOTE]

Richtig!
Das gleich passiert mit Frauen.

Die Mädels trauen sich oft nicht mehr herauszuschlagen,
härter zu verhandeln,sei es aus Rollenklischees heraus oder einfach weil in dieser Gesellschaft Mädchen im Regelfall nicht allzu selbstbewusst erzogen werden....
Frauen, die aufgrund einer Schwangerschaft nach ein, zwei, drei oder 12 Jahren wieder in den Beruf kommen, sind froh, wenn sie überhaupt was kriegen und stellen das Gesamtgefüge nicht in Frage.
Aber im Grunde drückt auch dieses Verhalten die Preise.

Mit bürokratischen Mitteln kann man auch dieses Problem kaum lösen.
AzaDie Löhne sind häufig niedriger, da man "im Osten" häufig geringere Kosten hat.
Sitzt das Unternehmen in Bonn, dann zahlt es seinen Mitarbeitern mehr, da die Miete hier doppelt so hoch ist, wie in Berlin.
Sitzt es in Berlin oder in Chemnitz, passt es dementsprechend seine Lohnstruktur an. Unbedingt fair ist es im direkten Vergleich nicht, besonders da 800 Euro kein Gehalt für einen Vollzeitarbeiter sind.
^schwarzseel^Ich möchte da mal einen anderen Aspekt anbringen. Die Industrie der ehemaligen DDR entsprach keinerlei umwelttechnischen sowie westlichen Industriestandarts. Zwar hätte man das nachrüsten können, was zu einer wesentlich besseren Lage der Menschen heutzutage geführt hätte, jedoch sehe man sich mal die Altlasten (Schulden, Umweltsünden, verwahrloste Städte ect.) an.
Ok, die Treuhand hat alles zu Spotpreisen verhökert, jedoch ist das nicht rückgängig zu machen.

Schöne Grüße aus dem Osten!
Feuerschatten@ Aza
Was für Kosten sind im Osten geringer?!
Die Milch kostet hüben wie drüben 0,55Euro, ein einfaches Brot 2.
Ich bekomme da keinen Unterschied mit.
Mieten in Jena können es mit größeren Weststädten wie Nürnberg aufnehmen, Strom ist gleich wie z.B. in Düsseldorf.

Das ist eine Sauerei wenn irgendein Schlaumeier niedrigere Ostlöhne mit niedrigeren Kosten rechtfertigt! DAS ist schlichtweg einfach mal eine Lüge! Sondern Ausbeutung und eine Ungerechtigkeit der arbeitenden Bevölkerung gegenüber.
Letztendlich nutzt es nur Arbeitgebern, denen so der Anreiz geschaffen werden soll ihren Standort in den Osten zu verlagern, da dort die Arbeitskraft weniger kostet, um so der Firmenabwanderung entgegen zu wirken.
AzaFür eine 3-Zimmer-Wohnung zahlt man in München 1000 Euro, kalt.

Dafür kann man in vielen Teilen Ost-Deutschlands ein sehr schönes Haus mieten, bzw. finanzieren.
Da sind die 0,55 für nen Liter Milch relativ unerheblich.
SenecaEs gibt auch Regionen in Altbundesländern die heutige ostdeutsche Mieten noch unterbieten können...wegen n och schlechterer Infrastuktur...der "Aufbau West" wurde nämlich 1990 im [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Zonenrandgebiet]"Zonenrandgebiet"[/url] mitsamt der Zonenrandförderung eingestellt.
JohnSteed[QUOTE][i]Original geschrieben von Zidane09 [/i]
[B]...Punkt um solange nicht die grenzen in den Köpfen des Deutschen Volkes weg ist wird es nie ein Deutsches Volk geben sondern immer Ost und West sehen.


... [/B][/QUOTE]

Gab es denn jemals so etwas wie ein deutsches Volk?

Es handelt sich um eine vage Idee aus der Zeit der deutschen Romantik, um das 19.Jahrhundert herum.
Der Begriff "teutsch" ist gegen Ende des Mittelalters aufgetaucht und bezeichnete die Menschenkreise, die kein Latein oder später Vulgärlatein(Französisch) konnten, also alle Ungebildeten.

Die BRDeutschland ist für mich eine Art Buchklub und Verwaltungsgemeinschaft, aber kein Auslöser für Emotionen.
Ein Buchklub hat einen Mitgliederstamm, der dank des aggressiven Marketings (Einbürgerung von ehemaligen deutschen Schäferhunden und anatolischen Schafhirten) laufend neue Kundenkarteien anlegt,
für ein homogenes, komplexes Volk reicht es dabei selten.
In einer Verwaltungsgemeinschaft leben alle möglichen Leute, aber auch hier gilt, dass da kaum etwas rüberkommt.
Es gibt einfach keine Villinger-Schwenninger...die werden sich immer aus Badensern und Schwaben zusammensetzen.
Gibt es Sachsen-Anhaltiner wirklich?
Was ist ein Nordrhein-Westfale?
Es gibt auch keine Bayern, sondern Franken, Baiern und Schwaben.
Also bitte keine fast spirituellen Dinge hervorrufen, wo keine sind.
Manleyalso wenn du danach gehst, gibt es auch keine amerikaner, briten und franzosen. dennoch haben all diese völker etwas gemein: ein geografisches territorium, eine sprache und meistens auch noch so was, was sich kultur und geschichte schimpft. muss man denn immer unbedingt NUR deutscher oder NUR bayer sein? geht denn nicht auch beides?

und by the way, es gibt keine sachsen-anhaltiner. höchstens sachsen-anhalter.

edit sagt:

[QUOTE][i]Original geschrieben von JohnSteed [/i]
[B] (gilt vor allem für eingebürgerte deutsche Schäferhunde und anatolische Schafhirten).
[/B][/QUOTE] deine kleinen rassistischen spitzen kannst du dir schenken, sonst drohen hier schreibverbot bis sperrung! das gilt übrigens ausdrücklich für jeden thread im gesamten board, nicht nur für diesen.
WhiteRabbitSchöner Einwand.


Nun, dass man sozusagen eine lokale, regionale Identität haben kann und gleichzeitig quasi Deutscher sein kann, ist mir gar nichtmal so unsympathisch.

Leider gibt es aber Zeitgenossen, die vermischen alles bzw. ist für sie alles deutsch, was sie so als Einheimisch wahrnehmen.
Somit gibt es kaum Nuancen und das ist eben Schade.
Nun, ich würde nicht nach Schleswig-Holstein ziehen, die Leute dort vollquatschen und wenn sie mich nicht
verstehen sagen, dass ich quasi diskriminiert würde.
A bisserl Realismus schadet ned.

So unterscheide ich selbst anhand des Dialektes, wo die einzelnen vielleicht her kommen mögen, das ist aber inkeiner Weise diskriminierend gemeint.
Für manche Zeitgenossen ist die Herkunft aber Komplexbeladen und sie sprechen eine Art Kunstdeutsch, respektive Fernsehdeutsch und das ist nicht wirklich schön.
Unterschiede müssen sein, einfach aus Gründen der Wahrscheinlichkeit.
Aber sie sind kein Qualitätsmerkmal.Offenbar sehen einige Menschen "da Draussen im Lande" dies aber anders und sie unterdrücken ihre regionale Herkunft.
Heimatliebe heisst für mich nicht direkt, irgendwelche Hügel oder Seen 800km von mir entfernt, denn das ist für mich nicht plausibel.
WhiteRabbitDoppelt, sorry!
JohnSteed[QUOTE][i]Original geschrieben von Manley [/i]
[B]...

edit sagt:

deine kleinen rassistischen spitzen kannst du dir schenken, sonst drohen hier schreibverbot bis sperrung! das gilt übrigens ausdrücklich für jeden thread im gesamten board, nicht nur für diesen. [/B][/QUOTE]

Tut mir leid, wenn ich jemand persönlich beleidigt haben sollte, war nicht meine Absicht!

Das deutsche Staatsbürgerschaftsrecht ist sehr eigenwillig, es gilt der Grundsatz des "Blutes".
Aber angesichts der Geschichte nicht immer leicht zu konstruieren, hinzukommt, dass diese eigentlich sehr stringente Regel immer wieder unterlaufen wird, von den diversen Regierungen.
Meine Wortwahr war ungeschickt und dumm, aber es ist mittlerweile Fakt, dass Helmut Kohl auch aus wahltaktischen Gründen die Wolgadeutschen holen wollte.
Rot-Grün legte aus den gleichen Gründen nach, diesmal mit türkischstämmigen.
Sicher ist dies keine Entschuldigung für die Wortwahl, bestenfalls eine Erklärung.
Polemik ist ein blödes Pferd, das manchmal durchgeht, ohne dass man das will.

Sorry!
Stonehenge[QUOTE][i]Original geschrieben von JohnSteed [/i]
[B]aber es ist mittlerweile Fakt, dass Helmut Kohl auch aus wahltaktischen Gründen die Wolgadeutschen holen wollte.
[/B][/QUOTE]
Damit (und Ähnlichem) war er nicht der Erste. Die Parole "Heim ins Reich" gabs jedenfalls schon vor '45.

[QUOTE][i]Original geschrieben von Aza [/i]
[B]Für eine 3-Zimmer-Wohnung zahlt man in München 1000 Euro, kalt.
[/B][/QUOTE]

München hat allerdings auch außergewöhnlich hohes Einkommensniveau und ist von den Mieten her im Westen absoluter Spitzenplatz (gefolgt von Hamburg, Stuttgart und Frankfurt). In Nürnberg dagegen schon sind die Mieten vom Hörensagen her nicht in Größenordnung teurer als in Chemnitz -- vielleicht 400 kalt für 3-Raum. Jena wiederum ist für den Osten schon außergewöhnlich teuer, vor allem was "studentenkompatiblen" Wohnraum anbetrifft.

Ein Punkt ist vielleicht der, daß der Großteil der im Osten verbliebenen Menschen einfach genügsamer ist. Wer nicht einen der raren Gutverdienerposten ergattern konnte und trotzdem auf Verdienstmaximierung Wert legt, kann ja -- anders als zu Ulbrichts Zeiten -- ziemlich leicht in die ABL abwandern.

Stone
JohnSteedEin statistisches Einkommensniveau ist auch immer relativ.
In welcher Branche?

Es gibt bundesweit z.B. keine vernünftigen Telephonjobs(Callcenteragents), die nichts mit Verbrechermarketingmethoden zu tun haben und die evtl. mehr als 800,--EUR brutto einbringen.
Es war mal eine schöne, ehrbare (durchaus brauchbar bezahlte) Tätigkeit. Aber das war vor der Zeit als die
Roland Bergers erkannten, dass man Leuten auf die Nerven gehen muss, damit man Luftfilter und Nasenbohrer verkaufen kann.


Übrigens wird niemand mit vorgehaltener Pistole an einer gewissen Kreativität oder Schlauheit gehindert.

Warum ist das Land Baden-Württemberg das Land mit den meisten Patenten?
Und Bremen eher nicht. Schulsystem?

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