| Tapio Bearking | [QUOTE]Grundgesetz Artikel 3, Abs. 3 (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen [b]oder politischen Anschauungen[/b] benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.[/QUOTE] Quelle: [url]http://dejure.org/gesetze/GG/3.html[/url] Was den Verfassungsschutz und die Länder nicht wirklich stört: [url]http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/zu-links-um-deutsch-zu-sein/[/url] Frage: Was ist das Grundgesetz noch wert, wenn es nicht mal von denen geachtet wird, die es vertreten und verteidigen sollen? |
| Choro | Nun ja, das Grundgesetz gilt nur für Deutsche und sie hat keine deutsche Staatsbürgerschaft. Aber an sich stimmt es schon, die politische Ausrichtung (wenn nicht radikal), sollte kein Grund sein jemanden die Einbürgerung zu verwehren. |
| Seneca | [QUOTE][i]Original geschrieben von Choro [/i] [B]Nun ja, das Grundgesetz gilt nur für Deutsche und sie hat keine deutsche Staatsbürgerschaft. Aber an sich stimmt es schon, die politische Ausrichtung (wenn nicht radikal), sollte kein Grund sein jemanden die Einbürgerung zu verwehren. [/B][/QUOTE]FALSCH! Das GG gilt für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Es ist dabei unerheblich welche Staatsbürgerschaft jemand hat der sich auf diesem Gebiet aufhält. Das Problem ist viel mehr daß unser GG im Laufe der Legislaturperioden durch Gesetze und Verordnungen die es missachten schlicht ausgehebelt wurde. |
| Hellscream | Man sollte sich vor Augen halten das der Verfassungsschutz in den heutigen Tagen auch ein politisches Organ ist, auch wenn er es vielleicht nicht sein sollte. Kennt wer von euch das tolle Andy Comic wo alle Linken und Autonomen auf einmal staatsfeindliche randalierende Chaoten sind? Das sind Bewusstseins beeinflussende politische Maßnahmen die dort vom Verfassungsschutz ausgeführt werden. Und das Grundgesetz gilt sowie so nur dann, wenn man es dir zugestehen will. Da stehen viele Dinge drin an das man sich nicht hält. Nicht nur aus purer Bosheit sondern vor allem weil es so unpräzise Formuliert ist und Schlupflöcher und Beschränkungen für fast alles im Grundgesetz gleich mitgeliefert werden. Das beginnt in Artikel 1 wo man von Gerechtigkeit und Frieden bei einer Kriegs führenden Republik spricht. Artikel 2 freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, man hat vergessen die Bedingungen dafür anzugeben, denn einfach so ist diese in unserer Gesellschaft nicht gegeben. Artikel 3 sagt das alle Menschen vor dem Gericht gleich sind, dass ist in unserer Gesellschaft Naivität die schon weh tut. Jeder überteuerte Elite Anwalt verdient sein Geld damit das es nicht so ist. Oder Artikel 12 (1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden. (2) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht. (3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig. Man sollte Westerwelle, die FDP und Unterstützer dem nach ganz schnell unter Aufsicht des Verfassungsschutz stellen, dass dies nicht geschieht ist eine politische Entscheidung. Diese Menschen wollen diese Anteile des Grundgesetzes doch ganz offen aushöhlen und beseitigen. Ganz zu schweigen von Sozialstaats Prinzip in Artikel 20, der aber so schwammig ist das er fast beliebig Ausformen lässt. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Außerdem sollte man sich vor Augen halten das es sich hier nicht um eine Verfassung sondern um ein änderbares Grundgesetz handelt, das politische Entscheidungen und Ausrichtungen der Gesellschaft spiegelt, die letztendlich durch einen machtpolitischen Repräsentanten Apparat jederzeit abgeändert werden können. [QUOTE] geschrieben von Seneca Das Problem ist viel mehr daß unser GG im Laufe der Legislaturperioden durch Gesetze und Verodnungen die es missachten schlicht ausgehebelt wurde. [/QUOTE] Sehe ich auch so, was aber auch nicht besonders schwer war in Anbetracht der Grundkonzeption. |
| Choro | [QUOTE][i]Original geschrieben von Seneca [/i] [B]FALSCH! Das GG gilt für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Es ist dabei unerheblich welche Staatsbürgerschaft jemand hat der sich auf diesem Gebiet aufhält. Das Problem ist viel mehr daß unser GG im Laufe der Legislaturperioden durch Gesetze und Verodnungen die es missachten schlicht ausgehebelt wurde. [/B][/QUOTE] Jep du hast Recht, es gilt für alle auf dem Gebiet der BRD. |
| hagzissa13 | Ich finde es so geil: All die Linken, die sich lauthals beschweren, daß der Verfassungsschutz NUR dazu da wäre, sie - die linken - auszumärzen und auf der anderen Seite die Rechten, die das gleiche von von sich behaupten und dann die Moslems, die das von sich auch behaupten und so weiter und so fort... Daß das Grundgesetz ausgehebelt wird, ist eine ganz andere Kiste und in meinen Augen nicht entschuldbar. Genauso Überlegungen, die BW im Inneren einzusetzen (was weder die Polizei noch die BW erfreut) oder was die immer stärker werdende Überwachung angeht.... Da könnte ich kotzen! |
| Hellscream | Schöne Praxis die der so genannte Verfassungsschutz sich da anscheinend aufgebaut hat. [url]http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/kein-pass-fuer-gegner-rechter-gewalt/[/url] :( Edit: "Dieses Landesamt wird unter der Aufsicht von Innenminister Schünemann mehr und mehr zu einem reaktionären Kontrollorgan, das benutzt wird, um politische Gegner zu diskreditieren, statt das Grundgesetz zu schützen!" innenpolitische Sprecher der Gürnen in Hannover Ralf Briese [url]http://www.hannover-zeitung.net/regionales/134088-gruene-protestieren-gegen-verschlepptes-einbuergerungsverfahren[/url] |
| Antisepticum | Das ist der Gang der Rechten durch die Institutionen. Noch vor 30 Jahren haben die Rechten ähnliche Diskriminierungen erfahren. Nun wendet sich das Bild. Während ein nicht unbeträchtlicher Teil der Linken nur imstande ist über die Arbeit an sich zu mokieren und höhere Hartz4-Sätze zu fordern, präsentiert sich die Rechte stolz als die zukünftige Elite in diesem Land. Dies ist nicht nur in Deutschland festzustellen, sondern europaweit (bis auf Griechenland). Deutschland ist quasi nur von rechts regierten Ländern umzingelt (Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz, Tschechien). |
| Ronin76 | [QUOTE]Was ist das Grundgesetz noch wert, wenn es nicht mal von denen geachtet wird, die es vertreten und verteidigen sollen?[/QUOTE] Kurz gesagt: Nichts Als ich vor einigen Jahren darüber Diskussionen aufbrachte, wurde ich noch verspottet. |
| Hellscream | [QUOTE] geschrieben von Antisepticum [...] , präsentiert sich die Rechte stolz als die zukünftige Elite in diesem Land.[/QUOTE] Du meinst wohl als Aasgeier des Untergangs. |
| Antisepticum | [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] [B]Du meinst wohl als Aasgeier des Untergangs. [/B][/QUOTE] Na, wenn du es so siehst. Aasgeier essen nur totes Fleisch. Und was tot ist kann beseitigt werden. Es ist allemal dem Gestank nach Verwesung vorzuziehen. |
| Hellscream | [QUOTE] geschrieben von Antisepticum Na, wenn du es so siehst. Aasgeier essen nur totes Fleisch. Und was tot ist kann beseitigt werden. Es ist allemal dem Gestank nach Verwesung vorzuziehen.[/QUOTE] Die Aasgeier sollten Vorsichtig sein wann sie beginnen zu fressen, es könnte leicht passieren das das ein oder andere Raubtier sie frisst. |
| hagzissa13 | [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] [B]Die Aasgeier sollten Vorsichtig sein wann sie beginnen zu fressen, es könnte leicht passieren das das ein oder andere Raubtier sie frisst. [/B][/QUOTE] wen meinst Du damit konkret? |
| Hellscream | [QUOTE] geschrieben von hagzissa13 wen meinst Du damit konkret?[/QUOTE] Eine Erinnerung an die Geschichte nicht mehr und nicht weniger. Und daran das man nie alleine in der Nahrungskette steht. Wenn ich konkret werden wollte würde ich das wohl tun. Darauf kann sich jetzt jeder seinen eigenen Reim machen. |
| hagzissa13 | [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] [B]Wenn ich konkret werden wollte würde ich das wohl tun. Darauf kann sich jetzt jeder seinen eigenen Reim machen. [/B][/QUOTE] äh..... ah ja..... *rumreim* |
| Chromdioxyde | Die Sachlage ist doch eindeutig. DIE LINKE ist authentisch, unbequem und betreibt Sachpolitik. Und "Querulanten", die gesellschaftliche Missstände und korrupte Verstrickungen der Lobbyparteien gnadenlos aufdecken gelten als "systemfeindlich" und sind im Bundestag unerwünscht. [URL=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,680472,00.html]Protestkultur in Deutschland[/URL] |
| hagzissa13 | [QUOTE][i]Original geschrieben von Chromdioxyde [/i] [B] DIE LINKE ist authentisch, unbequem und betreibt Sachpolitik. [/B][/QUOTE] :D oh, herrlich! *Lachtränen-wegwisch'* |
| Chromdioxyde | Du nervst. Kann jemand diesen weiblichen Troll und Gackerhenne mal ganz demokratisch des Platzes verweisen? |
| hagzissa13 | [QUOTE][i]Original geschrieben von Chromdioxyde [/i] [B]Du nervst. Kann jemand diesen weiblichen Troll und Gackerhenne mal ganz demokratisch des Platzes verweisen? [/B][/QUOTE] Du nervst auch. Und zwar arg. Zum Thema Sachpolitik kommen mir die Tränen, wenn ich mir den heutigen Eklat im Bundetag anschaue. Voll sachlich. Absoluter Benimm. Gigantisch. Ach ja: Wer im Glaushaus sitzt und andere regelmäßig persönlich beleidigt, sollte mit Forderungen nach Platzverweis extremst vorsichtig sein..... ne? ;) |
| Chromdioxyde | [QUOTE][i]Original geschrieben von hagzissa13 [/i] ...[/QUOTE] [img]http://drikkes.files.wordpress.com/2008/11/spam-bots-austricksen2.jpg[/img] |
| Tapio Bearking | [COLOR=green]Tragt eure persönlichen Differenzen bitte per PN aus. Danke[/COLOR] |
| Creobotra | [QUOTE][i]Original geschrieben von Chromdioxyde [/i] Du nervst. Kann jemand diesen weiblichen Troll und Gackerhenne mal ganz demokratisch des Platzes verweisen? [/QUOTE] [COLOR=orangered]nur ein kleiner hinweis: du solltest nicht glauben, die moderation hätte deine neu-nick-anmeldung nach der letzten sperrung nicht mitgekriegt. [/COLOR] |
| Tapio Bearking | [COLOR=blue]Und das ebenfalls.[/COLOR] |
| Ronin76 | @Biene Maja Von einem Eklat im Bundestag von Seiten der Linken kann nicht unbedingt die Rede sein. Es war Parlamentspräsident Lammert welcher es erst zu einem kleinen Eklat gemacht hatte. Ich betrachte die Schilderaktion als positiv und sie verlief absolut ohne Krach. Zum Verständnis hier die Definition des Begriffs: [QUOTE] Ein Eklat [eːˈkla] (ursprünglich Eclat) ist ein im negativen Sinne aufsehenerregender Vorfall, der umgangssprachlich auch als Krach bezeichnet werden kann. Der Begriff Eklat stammt aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts und ist eine Entlehnung des im gleichen Sinne verwendeten französischen éclat, das eigentlich ein plötzliches lautes Geräusch, Knall, Glanz, Pracht oder auch einen Splitter, abgesprungenes Stück bezeichnet. [/QUOTE] Es ist bedenklich wenn selbst Parlamentsmitgliedern solche Aktionen verboten werden. Und es wäre natürlich eine bequeme Rechtfertigung die Linken endgültig aus dem Parlament verbannen zu können. Der Verfassungsschutz denkt schon lange über ein Parteiverbot nach. An was erinnert mich das bloß... Siehe auch Thema: [url]http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/zu-links-um-deutsch-zu-sein/[/url] |
| scree | by the way... [QUOTE][i]Original geschrieben von Choro [/i] [B]Jep du hast Recht, es gilt für alle auf dem Gebiet der BRD. [/B][/QUOTE] Das stimmt so nicht. Das GG, bzw speziell die Grundrechte, gelten [b]nicht[/b] grundsätzlich für jeden, der sich in Deutschland aufhält. Die Grundrechte (Art. 1- 20 GG) lassen sich (unter anderem) in zwei Kategorien einteilen. Es gibt zum einen die sogenannten "Deutschengrundrechte" und zum zweiten die sogenannten "Jedermannsgrundrechte". Die Jedermannsgrundrechte gelten für jeden, der sich in Deutschland aufhält, egal welche Staatsangehörigkeit er hat, egal ob hier wohnhaft oder Tourist - eben für jedermann auf deutschem Staatsgebiet. (Beispiel: Menschenwürde) Die Deutschengrundrechte gelten nur für Deutsche - was im Sinne des GG ein "Deutscher" ist, steht in Art. 116 GG (im Wesentlichen Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit, es gibt aber Ausnahmen). (Beispiel: Berufsfreiheit) Welches Grundrecht was davon ist erkennt man an der Formulierung. In den Grundrechten heißt es immer entweder "Jeder Deutsche hat das Recht auf..." oder "Jeder (Mensch) hat das Recht auf" (oder vergleichbare Formulierungen). Man kann jedenfalls der Formulierung des Artikels entnehmen ob es sich um ein Jedermanns- oder Deutschengrundrecht handelt. Das nur am Rande, zur Info. Ich hoffe ich konnte das allgemeinverständlich erklären. Na, da waren meine vier Semester Jura doch noch zu was gut. scree |
| JohnSteed | [QUOTE][i]Original geschrieben von Seneca [/i] [B]FALSCH! Das GG gilt für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland. Es ist dabei unerheblich welche Staatsbürgerschaft jemand hat der sich auf diesem Gebiet aufhält. Das Problem ist viel mehr daß unser GG im Laufe der Legislaturperioden durch Gesetze und Verodnungen die es missachten schlicht ausgehebelt wurde. [/B][/QUOTE] Ja, wir haben ein Idol-Helmut Kohl:D |
| Hellscream | Zum angeblichen Eklat im Bundestag Der Krieg wird mit Geld und Blut bezahlt. Da muss unser Bundestag erstmal drauf aufmerksam gemacht werden. Von alleine merken die so etwas nicht. Wer kann denn auch ahnen das Soldaten die zum töten Ausgebildet werden, tatsächlich Menschen umbringen. Bisher war man, ja wohl kaum davon ausgegangen das Soldaten eine Art Entwicklungshelfer darstellen. Das offen Auszusprechen dazu ist man dann aber zu feige. Und wer das anmerkt wird zum Staatsfeind? Hilfe, Hilfe! Die Stellen sich mit Schildern stumm im Bundestag auf, weil wir in einem Angriffskrieg Menschen töten! Das ist doch Heuchelei! |
| Ronin76 | Klar ist es Heuchelei. Es gibt nur 2 Prinzipien: 1. Menschen töten 2. Keine Menschen töten Der Bundestag hatte sich bis auf die Linke und ein paar Grüne zum wiederholten Male mehrheitlich für Option 1 entschieden. Deutschland ist somit ein Staat welcher aktiv Kriege unterstützt und fordert. Und von Peter Struck (SPD) stammt auch der bekannte und unverständliche Satz: : "Die Sicherheit Deutschlands wird auch am Hindukusch verteidigt.“ Laut Umfragen ist jedoch die Zivilbevölkerung immer mehrheitlich gegen Kriege. Die Bundesregierung sowie andere Regierungen entscheiden also über die Köpfe der Bürger und Wähler hinweg. Sie sind damit nicht die Regierung des Volkes sondern sie regieren über das Volk. So wie ein Diktator auch über das Volk regiert. Heinrich Heine sagte 1820: ""Das war ein Vorspiel nur, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen." Ich sage: "Wo man Tiere tötet, tötet man auch am Ende Menschen." Manch einer wird sich nun fragen: Was haben getötete Tiere nun mit Kriegen zu tun ? Meine Antwort lautet: Alles. Die Verstrickungen sind sehr komplex und komplizierter als manche denken. Alles hängt miteinander zusammen. Es ist die Denkweise und das Bewußtsein der Menschen welche Kriege produzieren. Getötete Tiere und getötete Menschen sind lediglich die Symptome dieser Denkweise und des daraus entstehenden Verhaltens. Wenn es keine Kriege mehr geben soll muß sich erst das Bewußtsein ändern. Dann ändert sich auch das Denken und das Verhalten. Dazu ist es zB nötig nicht mehr wählen zu gehen und dieses ganze Machtsystem völlig abzulehnen. Jeder Schritt sollte bedacht werden. Was bewirkt oder könnte eine Handlung zur Folge haben. Was ist zB die Folge wenn ich ein Stück Papier achtlos auf den Boden werfe ? Oder wieso kaufe ich Produkte die in Kunststoff verpackt sind ? Woraus wird Kunststoff produziert ? Und wenn man immer weiter frägt und forscht gelangt man meistens schon recht schnell zum Ursprung. Dieser Ursprung kann dann auch indirekt beeinflusst und gesteuert werden. Indem ich zB keine Produkte mit Kunststoffverpackung mehr kaufe. Oder keine Regierungen mehr wähle. Den Regierungen bedeuteten immer auch Krieg. Wer also etwas ändern will, muß etwas tun, was eine Änderung bewirken wird. |
| riomar | Diese lustige Schilderaktion der Linken war völlig sinnlos, stellte meiner Meinung nach aber keinen Verstoß gegen die Geschäftsordnung dar und der Ausschluss der Abgeordneten nicht gerechtfertigt. Die Koalition wollte sich nur die Namen der Toten nicht vorhalten lassen. Wie demokratisch und offen diese Gesellschaft ist, merkt man ja, wenn man eine gegensätzliche Meinung äußert. Man muss nur mal diesen Begriff von der "freiheitlich-demokratischen Grundordnung" anschauen. Demokratie, an der man nur durch Wahl und Petition teilhaben kann, die nichts ändern, ist keine. Und Freiheit, die es nur für die gibt, die Geld haben, ist eine Ware und kein Gut. Dem GG wurde vor einigen Jahren Verfassungsrang zugesprochen, soweit ich weiß. Art. 3 (3) sagt ja eindeutig, dass niemand wegen Abstammung oder Rasse benachteiligt werden darf. Dieser Satz gilt eindeutig nicht nur für Deutsche. |
| Demon17 | Tja, was soll man dazu sagen? Es gab mal eine Zeit da wurde der Chefwaffenhändler der algerischen Moslembruderschaften, die sehr viele aufgeklärte Menschen umbrachten in Deutschland eingebürgert. Man wollte sich die übelsten Leute vom Halse halten. Nun wird mit Hilfe derselben Gesetze eine Demokratin daran gehindert politische Ämter zu übernehmen. Denn darum dürfte es gehen, früher oder später. Zu einer Zeit, wo es in Deutschland nur eine Linke Partei gibt. Also ein ganzes politisches Spektrum, das tendenziell die Interessen von ca. einem Drittel der Bevölkerung vertritt (Stichwort 2/3 Gesellschaft). Gesetze sind immer kollektiv verbindliche Entscheidungen und wer die kommunistische Plattform toleriert, hat dann auch juristisch ein Problem irgendwelche Neonazi oder Islamisten-Gruppen zu verbieten. Denn alle diese Gruppen wollen die Demokratie zugunsten von Diktaturen abschaffen. Mit demselben Gesetz, mit dem verhindert wird, das irgendein Hassprediger oder Hitlerfan die deutsche Staatsbürgerschaft erhält, wird auch leider auch die demokratische Bandbreite eingeschränkt. Ich denke darüber müsste ein Gerichtsverfahren entscheiden und würde darauf vertrauen, das spätestens das BVG den Unterschied erkennt. Momentan scheint mir das Ganze eher eine (legitime) Propagandamasche zu sein und ein Rohrkrepierer für die entsprechenden Verwaltungen. Im übrigen stellt sich spätestens dann die Frage nach der Neubewertung der Linken, wenn sie im Bund mit an der Regierung ist. Falls Schwarz-Gelb wirklich den sozialen Kahlschlag der Schröder - Ära zuende führt, wird es eine Gegenbewegung geben. |
| hagzissa13 | [QUOTE][i]Original geschrieben von Demon17 [/i] [B]Gesetze sind immer kollektiv verbindliche Entscheidungen und wer die kommunistische Plattform toleriert, hat dann auch juristisch ein Problem irgendwelche Neonazi oder Islamisten-Gruppen zu verbieten. Denn alle diese Gruppen wollen die Demokratie zugunsten von Diktaturen abschaffen. Mit demselben Gesetz, mit dem verhindert wird, das irgendein Hassprediger oder Hitlerfan die deutsche Staatsbürgerschaft erhält, wird auch leider auch die demokratische Bandbreite eingeschränkt. [/B][/QUOTE] Das sehe ich ganz genauso. |
| Hellscream | [QUOTE] geschrieben von Demon17 Gesetze sind immer kollektiv verbindliche Entscheidungen und wer die kommunistische Plattform toleriert, hat dann auch juristisch ein Problem irgendwelche Neonazi oder Islamisten-Gruppen zu verbieten. Denn alle diese Gruppen wollen die Demokratie zugunsten von Diktaturen abschaffen. [/QUOTE] Ich finde es nicht ok hier Kommunisten gleich in eine Anti Demokratische Ecke abzuschieben, diesen Reflex finde ich nicht gerechtfertigt. Nahe liegend nur wenn man diverse Diktaturen der Vergangenheit und der Gegenwart als charakteristisch für die Grund Ideen der Utopie des Kommunismus deklariert, was meiner Meinung nach falsch ist. Über die Übel dieser als kommunistisch deklarierten Diktaturen, die aber in Wirklichkeit nichts anderes als eine andere Form der Klassengesellschaft darstellen und darstellten, brauchen wir uns an dieser Stelle gar nicht über unterhalten. Ich will hier an dieser Stelle auch daran Erinnern wie viele Kommunisten in diesen Diktaturen selbst abgeschlachtet wurden. Utopien können immer scheitern und in das Gegenteil umschlagen, man war nur leider aus verschiedenen Gründen nicht in der Lage das mit zu denken. Du scheinst einen Kapitalismus hier einfach an die Demokratie zu knüpfen, dass finde ich fragwürdig. Der Grundlegende Unterschied zwischen Kommunismus und Faschismus sind die Gegensätzlichen Ideen einer Inklusion und einer Exklusion, einer Emanzipation und einem bedingungslosen Führerprinzip. |
| JohnSteed | [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] [B]Ich finde es nicht ok hier Kommunisten gleich in eine Anti Demokratische Ecke abzuschieben, diesen Reflex finde ich nicht gerechtfertigt. ... [/B][/QUOTE] Leider glauben rote und braune Sozialisten nicht an die Demokratie. Mitunter haben sie erstaunliche Schnittmengen. Insgesamt kann man mit geschulten und hirngewaschenen Kadern eher selten sinnvolle Diskussionen führen. |
| Demon17 | Die Diktatur des Proletariats hat nun einmal mit Demokratie nichts zu tun. Das merkst Du spätestens wenn die Stasi bei Dir an der Tür klopft. Leider gibt es auch in der Linken Leute, die sich im Falle der Machtübernahme ähnliche Methoden vorstellen können und dies in den Medien publik machen. [QUOTE]Der Grundlegende Unterschied zwischen Kommunismus und Faschismus sind die Gegensätzlichen Ideen einer Inklusion und einer Exklusion, einer Emanzipation und einem bedingungslosen Führerprinzip.[/QUOTE] Das erklär mal den Millionen Kulaken, die Stalin enteignete und verhungern ließ, den Millionen Opfern im Gulag und so weiter. Im übrigen muss man zwischen der marxschen Philosophie und der menschenverachtenden Praxis im Realexistierenden Sozialismus unterscheiden. Auch hier scheint es nötig zu sein an die zig Millionen Opfer in Russland, in China während der Kulturrevolution und auf den Killing Fields Kambodschas zu erinnern. Da gab es auch immer einen großen Führer. Ich meine die größten Massenmörder der Neuzeit sind Mao, Stalin, Hitler und Poll Pot, nach meiner Einschätzung dürfte diese Reihenfolge ungefähr die Opferzahlen der entsprechenden Regime wiedergeben. |
| Hellscream | [QUOTE] geschrieben von Demon17 Im übrigen muss man zwischen der marxschen Philosophie und der menschenverachtenden Praxis im Realexistierenden Sozialismus unterscheiden.[/QUOTE] Mehr wollte ich im Grunde nicht. |
| Ronin76 | [QUOTE] Das erklär mal den Millionen Kulaken, die Stalin enteignete und verhungern ließ, den Millionen Opfern im Gulag und so weiter. Im übrigen muss man zwischen der marxschen Philosophie und der menschenverachtenden Praxis im Realexistierenden Sozialismus unterscheiden. Auch hier scheint es nötig zu sein an die zig Millionen Opfer in Russland, in China während der Kulturrevolution und auf den Killing Fields Kambodschas zu erinnern. Da gab es auch immer einen großen Führer. Ich meine die größten Massenmörder der Neuzeit sind Mao, Stalin, Hitler und Poll Pot, nach meiner Einschätzung dürfte diese Reihenfolge ungefähr die Opferzahlen der entsprechenden Regime wiedergeben. [/QUOTE] Stalin war ein Diktator. Es war ein System aus gewaltsamer Unterdrückung und Angst. Stalin´s Sowjetunion war faschistisch. Bei den Scheinprozessen lies er sogar ihm loyale Kommunisten ermorden, darunter auch viele Tausend Deutsche die aus Hitlerdeutschland geflohen waren. Manche Quellen gehen sogar von Millionen aus. Aus dem Traum vom perfekten Arbeiterstaat mit Zentrale in Moskau wurde für diese deutschen Kommunisten eine Todesfalle. Herbert Wehner, früherer Fraktionsvorsitzender der SPD und ehemaliger Linksfaschist, hatte in seiner KPD Zeit unzählige deutsche Genossen bespitzelt und an Stalin´s Regime verraten. Er wäre dabei fast selber ums Leben gekommen, da das totalitäre pseudokommunistische System jeden geringsten Verdacht der Untreue und des Anderstdenkens zum Anlaß nahm um sich zu "reinigen". Langgediente, treue, kommunistische Funktionäre und Spitzel wurden plötzlich selbst Opfer der Todesmaschinerie. Jeder konnte Jeden anschwärzen. Ob die Gründe nun Wahrheiten oder Lügen waren, spielte dabei keine große Rolle. Es bot die Gelegenheit, unliebsamer Gegner zu beseitigen. Es ging letztendlich um Opfer und Täter und keiner wollte das Opfer sein, also wurde angeschwärzt. Das gaukelte auch noch Parteitreue vor. Dh je mehr Gegner und andere Menschen ans Messer geliefert wurden, desto sicherer konnte sich der Verräter fühlen. Jedenfalls meinten das wohl Viele. Tote Menschen während Stalin: ca. 60 Mio Tote Menschen während Mao Tse Tung: ca. 60 Mio Tote Menschen während Hitler: viele Millionen Tote Menschen des 2. Weltkriegs: ca. 55 Mio. Tote Menschen während Poll Pot: ca. 2 Mio Was ich in der Aufzählung von Demon17 vermisse sind die vielen Toten welche auf das lange Kriegskonto der USA gehen. Eine Nation die seit Beginn ihrer Gründung im Jahre 1776 ständig und in allen Ecken der Welt Kriege angezettelt, unterstützt und direkt ausgefochten hat. Das sind 234 Jahre Kriegsgeschichte. Das war nicht nur 1 Krieg sondern das waren und sind Dutzende ! Auch vermisse ich die vielen Opfer der Christianisierung. Inquisitionen, Kreuzzüge, usw. Denn ich gebe zu bedenken daß man schlecht ein paar Mio Tote einem einzelnen Menschen (Diktator) zuschieben kann. Jeder Mensch kann für sich selbst entscheiden, zu töten oder nicht zu töten. Das ist eine Sache der persönlichen Verantwortung und des Gewissens. Es waren Millionen von Menschen welche andere Menschen getötet hatten und dafür die Verantwortung zu tragen haben/hatten. Es ist ein bekannte Taktik der Menschen sich mit Ausreden wie "ich habe nur Befehle ausgeführt", "das war damals so üblich", oder "ich musste mein Leben retten und meine Familie beschützen" zu rechtfertigen. Doch es bleiben Ausreden. Es gibt immer eine andere Wahl, die auch das kleinere Übel bedeuten und damit viel Leid verhindern kann. |
| JohnSteed | [QUOTE][i]Original geschrieben von Demon17 [/i] [B]Die Diktatur des Proletariats hat nun einmal mit Demokratie nichts zu tun. ... [/B][/QUOTE] Die Demokratie ist keine Idee, die im entferntesten mit roten oder braunen Sozialismusformen zu tun hat. Kollektivierung kann ihrer Natur nach, keine freiheitliche Ideologie sein. Zwangssolidarität ist immer gewalttätig. |
| Chromdioxyde | [QUOTE][i]Original geschrieben von Demon17 [/i] Das merkst Du spätestens wenn die Stasi bei Dir an der Tür klopft. Leider gibt es auch in der Linken Leute, die sich im Falle der Machtübernahme ähnliche Methoden vorstellen können und dies in den Medien publik machen[/QUOTE] Nichts als neoliberale Hetz-Propaganda. Wer hat Angst vor'm roten Mann ? :rolleyes: DIE LINKE ist - neben den Piraten - die [b]einzige[/b] Partei, die sich gegen einen Überwachungsstaat auflehnt, zudem eine Demokratisierung der Demokratie fordert und sich für die Freiheit und Gleichberechtigung aller Bürgerinnen und Bürger einsetzt, und zwar unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Glauben, Alter und sozialem Status - im Gegensatz zur "neoliberalen" Freiheit, die lediglich einigen wenigen dient, und gleichzeitig die Freiheit vieler einschränkt. DIE LINKE steht für eine neue soziale Idee und ich erachte es als äußerst kontraproduktiv in diesem Zusammenhang immer wieder die alte Leier einer zu recht gescheiterten DDR-Vergangenheit aufzurollen. Das macht auch niemand bezüglich der (aussterbenden) Altnazis in den konservativen Parteien. |
| Creobotra | [QUOTE][i]Original geschrieben von Chromdioxyde [/i] Nichts als neoliberale Hetz-Propaganda. Wer hat Angst vor'm roten Mann ? :rolleyes: [/QUOTE] wo ist denn da der unterschied zu "linker hetzpropaganda"? |
| Chromdioxyde | [QUOTE][i]Original geschrieben von Creobotra [/i] [B]wo ist denn da der unterschied zu "linker hetzpropaganda"? [/B][/QUOTE] die wäre ? |
| JohnSteed | [QUOTE][i]Original geschrieben von Chromdioxyde [/i] [B]...Das macht auch niemand bezüglich der (aussterbenden) Altnazis in den konservativen Parteien. [/B][/QUOTE] Altnazis gab es auch in NVA und Stasi. Nun, "die Linke" scheint aufgrund der Schnittmengen eine Art Sammelbewegung für braune und rote Sozialisten zu sein. Es gibt auch nur marginale Unterschiede zwischen beiden. Beide können sich nicht selbst helfen und halten den Staat für eine Art Gottersatz. |
| Chromdioxyde | [QUOTE][i]Original geschrieben von JohnSteed [/i] Altnazis gab es auch in NVA und Stasi.[/QUOTE] Ja schlimm wie die Seuche. Es gibt nichts, was nicht infiltriert wurde. [QUOTE]Nun, "die Linke" scheint aufgrund der Schnittmengen eine Art Sammelbewegung für braune und rote Sozialisten zu sein.[/QUOTE] Nationalsozialisten in der Linskpartei sind so wahrscheinlich wie die Existenz des Weihnachtsmann. Was man euch in Bayern so alles verzapfen kann, unfassbar. [QUOTE]Es gibt auch nur marginale Unterschiede zwischen beiden. Beide können sich nicht selbst helfen und halten den Staat für eine Art Gottersatz.[/QUOTE] Deine Argumentation ist völlig Banane, oder einfach nur - neoliberal. In einem linksdemokratischen System würde der Staat nämlich nicht über dem Volke stehe, sondern auf gleicher Stufe. Neoliberale sind auf einen Staat samt untertänigen Steuerzahlern - die für sie bluten - zudem viel mehr angewiesen, wie auch Dir inzwischen bekannt sein dürfte. Man kann hierbei jedoch nicht von einem Gottersatz sprechen, sondern einem Götzen. :q |
| JohnSteed | Ein "linksdemokratisches" System ist der gleiche Widerspruch, wie der Begriff "nationaldemokratische" Partei... Die ewig gestrigen mit ihren Methoden von vorgestern... Das wird nix mehr. Das mit dem Götzen stimmt. Der Staat ist der Götze der braunen und roten Sozialisten. Insgesamt ist der Sozialismus gescheitert. Kollektivierung ist gegen das Menschenrecht. Individualismus wird irgendwann siegen. Und die, die dann immer noch Komplementärwesen sind, werden scheitern. |
| riomar | [QUOTE][i]Original geschrieben von JohnSteed [/i] [B]Die Demokratie ist keine Idee, die im entferntesten mit roten oder braunen Sozialismusformen zu tun hat. Kollektivierung kann ihrer Natur nach keine freiheitliche Ideologie sein. Zwangssolidarität ist immer gewalttätig. [/B][/QUOTE] In einer Gemeinschaft, wie umfassend sie auch immer sein mag, ist Freiheit immer eingeschränkt, weil jeder auf die anderen Rücksicht nehmen muss. In den 1970er Jahren hat die Union mit dem Spruch "Freiheit statt Sozialismus" Wahlkampf gemacht. Lasst ihr euch davon auch das Hirn vernebeln? Im Kapitalismus ist Freiheit eine Ware, die man kaufen muss. Wer sie sich nicht leisten kann, ist nicht frei. Jeder abhängig Beschäftigte ist nicht frei, weil er ständig Angst haben muss, seine Stelle und damit seine Existenzgrundlage zu verlieren. Wenn es darum geht, ein paar hundert Mitarbeiter zu entlassen, ist das natürlich in Ordnung, weil der Arbeitgeber ja die Freiheit hat, mit "seinen" Produktionsmitteln zu machen, was er will. Dass er damit in das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit des Arbeitnehmers eingreift, stört nicht. Die Freiheit des Arbeitnehmers ist weniger wert als die des Arbeitgebers. Eine profitorientierte Wirtschaftsordnung basiert auf der Habgier der Menschen. Unsere sog. freiheitlich-demokratische Grundordnung ist auch nur eine Lüge. Mir stellt sie sich eher als Oligarchie dar. Was ist das für eine Demokratie, an der man nur mittels Wahlen und Petitionen teilhaben kann? Offenbar betrachten Parteipolitiker ihr Wahlmandat als Blankoschein, um machen zu können was sie wollen und als Lizenz zur persönlichen Bereicherung. Deshalb hat der Ausspruch, dass Wahlen verboten wären, würden sie etwas ändern, immernoch seine Berechtigung. Im Osten wurde die ideelle Unfreiheit gegen die ökonomische Unfreiheit eingetauscht. |
| JohnSteed | Freiheit aushalten! Entweder man kann damit umgehen oder auch nicht, dann aber muss man sich mit den Rattenfängern aller Coleur einlassen. Ein faustischer Pakt. Pacta sunt servandem. Verträge müssen eingehalten werden! Deutschland ist viel zu gross für direkte Demokratie nach schweizer Vorbild. Für mich ein Grund diese Angelegenheit zu überdenken. [url]http://www.e-f-a.org/home.php[/url] [url]http://www.snp.org/[/url] bayernpartei.org |
| riomar | Ich weiß, dass es schwierig ist direkte Demokratie auszuüben. Das erfordert stärkeres Mitdenken und -handeln der Menschen und intensive Information. Wenn durch Volksentscheid z.B. über einen deutschen Kriegseinsatz entschieden werden soll, muss sich jeder über die Situation in der betreffenden Region und über rechtliche Fragen informieren. Wie das gehen soll, weiß ich auch nicht. Aber ich halte es durchaus für legitim mitzuentscheiden, wenn für einen solchen Schwachsinn wie die "Rechtschreibreform" Geld verbraten werden soll. Das Gedöns um solchen Mist soll ohnehin nur von der nächsten Diätenerhöhung ablenken. |
| Chromdioxyde | [QUOTE][i]Original geschrieben von JohnSteed [/i] Ein "linksdemokratisches" System ist der gleiche Widerspruch, wie der Begriff "nationaldemokratische" Partei... Die ewig gestrigen mit ihren Methoden von vorgestern... Das wird nix mehr.[/QUOTE] Sehr fundiert und durchdacht. Damit könntest Du Dich als Spitzenpolitiker bei Deiner Bayernpartei bestimmt auszeichnen. [QUOTE]Das mit dem Götzen stimmt. Der Staat ist der Götze der braunen und roten Sozialisten.[/QUOTE] Rote Sozialisten, was auch immer Du Dir darunter vorstellst, scheißen auf einen Staat - ganz im Gegensatz zu den hilflosen Banken. [QUOTE]Insgesamt ist der Sozialismus gescheitert.[/QUOTE] Nein, der Kapitalismus ist gescheitert - siehe Weltwirtschaftkrise. Die Chinesen hingegen lachen sich ins Fäustchen, wenn auch angeschlagen. [QUOTE]Kollektivierung ist gegen das Menschenrecht.[/QUOTE] Nicht auf demokratischer Basis - ganz im Gegensatz zur ausbeutenden Privatisierung. [QUOTE]Individualismus wird irgendwann siegen[/QUOTE] Um sich individuell entfalten zu könnern bedarf es keine Grenzen, die auf Grund einer sozialen Herkunt, Alter oder Geschlecht einengen. [QUOTE]Pacta sunt servandem[/QUOTE] Dein pseudo-intellektuelles Latein für Anfänger kann über die inhaltlichen Mängel Deiner Ausführungen auch nicht hinwegtäuschen. Außerdem heißt es Pacta sunt servan[b]da[/b] |
| JohnSteed | Jedes Kollektiv, ob "freiwillig" zustande gekommen oder im Regelfall als Zwangsgemeinschaft, ist ein schwerer Schlag in die Eingeweide autonomer,individueller Persönlichkeiten, die es ab und zu dennoch gibt. Insgesamt muss man sagen, dass die Herstellung von Herdenmenschen immer negativ sich auswirkt. Siehe DDR oder Weissrussland. |
| Chromdioxyde | [QUOTE][i]Original geschrieben von JohnSteed [/i] Jedes Kollektiv, ob "freiwillig" zustande gekommen oder im Regelfall als Zwangsgemeinschaft, ist ein schwerer Schlag in die Eingeweide autonomer,individueller Persönlichkeiten, die es ab und zu dennoch gibt.[/QUOTE] Hä? Kannst Du Deinen eigenen Gedanken nicht folgen? Autonome, individuelle Persönlichkeiten, die "freiwillig" so handeln, handelt in ihrem eigenen Interesse, da "freiwillig"! [QUOTE]Insgesamt muss man sagen, dass die Herstellung von Herdenmenschen immer negativ sich auswirkt.[/QUOTE] Der Herdenmensch von heute zahlt brav seine Steuern, ließt BILD-Zeitung und wählt schwarz-gelb. Und ich wette auch Du bist Untertan. |
| Ronin76 | Jeder Mensch ist ein Individuum. Der Mensch neigte jedoch schon immer dazu sich mit anderen Menschen zu gruppieren. Denn das Invidiuum ist allein und somit schwach. In einer Gruppe müssen natürlich auch ein paar Opfer erbracht werden, die Vorteile überwiegen jedoch die Nachteile. Eine individuelle Gesellschaft kann leicht von einer kleinen, gut organisierten Gruppierung kontrolliert werden. Denn der totale Individualismus fragmentiert und spaltet die Gesellschaft und macht sie egoistisch, handlungsunfähig und damit schwach. Es ist doch viel intelligenter eine Gruppe mit individuellen Ideen und Eigenschaften zu unterstützen. Eine Gruppe ist immer die Gesamtsumme ihrer Individuen. Das Problem von heute ist wohl eher daß einige Gruppen zu groß und mächtig geworden sind und daß einzelne Individuen darin völlig untergehen. Solche großen Gruppen sind auf nationaler Ebene zB die Bundestagsparteien, Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände und Behörden. Es gibt jedoch auch noch globale Gruppen, die potentiell weitaus mächtiger sein können und zum Teil auch sind. Dazu zählen Banken, Großkonzerne, NATO, UNO, Interessenverbände wie die OPEC, usw. |
| JohnSteed | ...im Grunde genommen war Hitler kein gewöhnlicher "Rechter", sondern Sozialist. |
| Chromdioxyde | Falsch. Hitler war [b]Nationalist[/b], bestenfalls [b]National[/b]sozialist d.h. so wenig Sozialist wie die SPD heute sozialdemokratisch, oder die CDU christlich ist. [i]Nationalismus nannte Hitler die Hingabe des Individuums für seine Volksgemeinschaft, während er Sozialismus als Verantwortung der Volksgemeinschaft für das Individuum definierte. Besonders die Vergesellschaftung der Produktionsmittel, die ein Hauptziel originärer Sozialisten war und ist, lehnte Hitler entschieden ab.[/i] (Joachim Fest: Hitler. Eine Biographie. 8. Auflage 2006, S. 411 ) |
| Nix | [QUOTE][i]Original geschrieben von Tapio Bearking [/i] [B] Frage: Was ist das Grundgesetz noch wert, wenn es nicht mal von denen geachtet wird, die es vertreten und verteidigen sollen? [/B][/QUOTE] Meine Güte. Nicht alles, was der Verfassungsschutz tut, dient dem Schutz der Verfassung. Das Grundgesetz wird es verschmerzen. Man spuckt auch nicht auf die Straße. Tut man es doch, geht sie auch nicht gleich kaputt. |
| JohnSteed | [QUOTE][i]Original geschrieben von Chromdioxyde [/i] [B]Falsch. Hitler war [b]Nationalist[/b], bestenfalls [b]National[/b]sozialist d.h. so wenig Sozialist wie die SPD heute sozialdemokratisch, oder die CDU christlich ist. [i]Nationalismus nannte Hitler die Hingabe des Individuums für seine Volksgemeinschaft, während er Sozialismus als Verantwortung der Volksgemeinschaft für das Individuum definierte. Besonders die Vergesellschaftung der Produktionsmittel, die ein Hauptziel originärer Sozialisten war und ist, lehnte Hitler entschieden ab.[/i] (Joachim Fest: Hitler. Eine Biographie. 8. Auflage 2006, S. 411 ) [/B][/QUOTE] Letzteres ist eher eine Art Verwaltungsakt. Durch die Leitlinien der Kriegswirtschaft war die Sozialisierung der Produktionswirtschaft de facto bereits verwirklicht. Betriebe konnten nicht mehr herstellen, was sie für richtig hielten. Die Grundsätze der Erwerbswirtschaft waren unter Hitler sicherlich nicht erfüllbar. Der nationale Sozialismus will die Umverteilung der Produktionsmittel zwar nicht für alle, nur für Volksgenossen, aber grosse Unterschiede sind nicht erkennbar, zu den "internationalen" Sozialisten. Und was gleich ist, ist die mythologische Idealisierung der Arbeit. Was ohnehin lächerlich ist. |
| Hellscream | Hitler war Kapitalist. Vor allem die kooperativ organisierte Deutsche Schwer Industrie stand hinter seiner Person. Man sollte schon unterscheiden zwischen verschiedenen Formen des Kapitalismus und einem Sozialismus/Kommunismus. |
| JohnSteed | Tja, als lupenreiner Kapitalist hätte Hitler es sich sicherlich nicht mit dem "Finanzjudentum" verscherzt....(!?):rolleyes: |
| Hellscream | Die Nationalsozialisten unterschieden in einen nützlichen Kapitalismus und einen unnützen Finanzkapitalismus, dass muss man wissen. |
| JohnSteed | [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] [B]Die Nationalsozialisten unterschieden in einen nützlichen Kapitalismus und einen unnützen Finanzkapitalismus, dass muss man wissen. [/B][/QUOTE] ...simpler Pragmatismus. Aber die Irrationalität der Staatswirtschaft haben sie mit den internationalen Sozialisten gleich. Ausserdem war die DDR auch nur für Volksgenossen da. Gut, der NS-Staat hat die IG-Farben und die deutsche Bank in den Bau von KZs mit eingebunden. Die Sowjetunion hat die Gulags im 5jahresplan integriert. Die Frage ist halt die, wo für die Inhaftierten der Unterschied besteht???????? |
| Hellscream | Die Sowjetunion war auch nur eine Klassengesellschaft. Du unterscheidest nicht zwischen der sozialistischen Grundidee und Philosophie und den Diktaturen die sich nur als solche deklarierten. Nach dem die eigentlichen Revolutionäre erschossen waren. |
| JohnSteed | Theorien, die in ihrem Kokon stecken bleiben, sind es nicht wert, gelebt zu werden, schon gar nicht mit bürokratischen Mitteln oder Mitteln des Zwangsstaates. Diktaturen offenbarn immer nur die Hilflosikeit der "Mächtigen" |
| Hellscream | [QUOTE] geschrieben von JohnSteed Theorien, die in ihrem Kokon stecken bleiben, sind es nicht wert, gelebt zu werden, schon gar nicht mit bürokratischen Mitteln oder Mitteln des Zwangsstaates. Diktaturen offenbarn immer nur die Hilflosikeit der "Mächtigen" [/QUOTE] Ja, ja man lese erstmal die Grundlagen. Wenn ich schon lese wie du hier Dinge im Zusammenhang bringst die mit einander eigentlich nichts zu tun haben, ja gerade zu verdrehst, kommt mir die Galle hoch. Ich bin noch so redlich mir den zum Beispiel den Adam Smith oder Max Weber also so genannte „bürgerliche“ Literatur noch durch zu lesen bevor ich sie beurteile. Die habe durch aus interessante Dinge geschrieben, genau so wie Marx auch Blödsinn geschrieben hat. Du hast da bin ich mir aber sicher nicht mal das Manifest gelesen geschweige den das Kapital. Du machst hier doch nur mit leeren Behauptungen Stimmung, die der täglichen Kapital Propaganda entspringen. |
| Ronin76 | Hellscream hat es auf den Punkt gebracht, das erspart mir viel Geschreibsel. :) |
| JohnSteed | [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] [B]Ja, ja man lese erstmal die Grundlagen. Wenn ich schon lese wie du hier Dinge im Zusammenhang bringst die mit einander eigentlich nichts zu tun haben, ja gerade zu verdrehst, kommt mir die Galle hoch. Ich bin noch so redlich mir den zum Beispiel den Adam Smith oder Max Weber also so genannte „bürgerliche“ Literatur noch durch zu lesen bevor ich sie beurteile. Die habe durch aus interessante Dinge geschrieben, genau so wie Marx auch Blödsinn geschrieben hat. Du hast da bin ich mir aber sicher nicht mal das Manifest gelesen geschweige den das Kapital. Du machst hier doch nur mit leeren Behauptungen Stimmung, die der täglichen Kapital Propaganda entspringen. [/B][/QUOTE] Die bürokratische Linke kann nur verbeamtet denken. Ein Blick über den Tellerrand ist diesem Personenkreis nicht möglich. Aber du willst es Pseudointellektuell, dann soll es so sein............. Adorno an Thomas Mann – Santa Monica 1. 12. 1952 “Die Grenze, die Sie zwischen sich selbst und Wagner setzen, scheint mir keine bloß individuelle, sondern eine geschichtsphilsoophische. Wollte man Begriffe in den Mund nehmen, wie sie einem von Literatur- und Kulturhistorikern verdorben sind, so müßte man wohl sagen, daß bei Wagner, wie etwa auch bei Baudelaire, der romantische Ästhetizismus, also der ungebrochene Glaube an das Kunstwerk als ein in sich Ruhendes, sinnvoll-Reales, noch naiv lebt, in Ihnen aber, und übrigens ähnlich in Gide, zum Selbstbewußtsein gefunden und dadurch von innen her, nicht etwa von außen aufgepropfte Weltanschauung sich transzendiert hat. Die Schwelle bezeichnet wohl Nietzsche, der auf der einen Seite an der Wagnerschen Setzung des Kunstwerks Zeit seines Lebens festgehalten hat (neulich las ich bei ihm eine Formulierung: eine anti-metaphysische Weltanschauung, ja, aber eine artistische) und von dem andererseits eben die Formulierung stammt, das Kunstwerk dürfe nicht geschaffen erscheinen; eine Formulierung, die sich wörtlich fast ebenso bei Valèry findet. Zuweilen habe ich den Verdacht, als sei das wie sehr auch gewandelte Erbe des Ästhetizismus, als Lossage von dem Reich der Zwecke, das allein wirksame Gegengift gegen die sich ausbreitende Barbarei, und wenn die Ursprünge des Unheils tatsächlich nicht nur auf die Entwicklungstendenz der bürgerlichen Gesellschaft, sondern auch auf die Komplexion ihrer Kritiker zurückdatiert, so ist daran wohl vorab zu denken. Vielleicht ist es die unscheinbare, aber in ihrer Tragweite gar nicht abzuschätzende Schwäche von Marx gewesen, daß er nicht wirklich substantiell die Kultur in sich verkörperte, gegen die er sich kehrte; seine Sprache, vor allem in der reiferen Zeit, läßt sehr darauf schließen, und wenn er die Spannung zwischem dem utopischen und dem positivistischen Element im Sinn des letzteren auflöste und damit vorbereitete, daß der Sozialismus selbst zu einem Stück der Produktiionsmaschinerie wurde, so hängt das wohl mit seiner eigentümlichen Frabenblindheit gegen den Schein zusammen, ohne den es keine Warheit gibt.” Theodor W. Adorno/ Thomas Mann, Briefwechsel 1943 – 1955, Frankfurt/M. 2003, S. 126-127 Ads by Google |
| Hellscream | Du bist dir schon im klaren darüber das Theodor W. Adorno zum Neomarxismus als Mitglied der Frankfurter Schule gezählt wird? Wenn du meist das du mich mit solch einem Zitat verwirren oder abschrecken lasse irrst du dich. Wenn du mir jetzt noch klarmachen willst das Wagner der Inbegriff vom Faschismus ist und das der Inhalt des Zitats auf einen Zusammenhang von Sozialismus/Kommunismus abzielt den er beweist, muss ich lachen. Du solltest mir vielleicht den Zusammenhang erklären, denn ich fürchte ich sehe da keinen, in diesem Zusammenhangs losen Zitat. |
| JohnSteed | "und damit vorbereitete, daß der Sozialismus selbst zu einem Stück der Produktionsmaschinerie wurde" Solange der Sozialismus die "Arbeit" als Wert empfindet, statt die Menschen von kollektiven und wirtschaftlichen Zwanghandlungen zu befreien, solange kann man sagen, dass der Sozialismus faschistoid ist, per se. Und im Grunde ist mir das, was einzelne Leute sagen wichtiger, als dass sie in bürokratischer Weise zu irgendeiner Schule gehören mögen. |
| Hellscream | Damit verwendest du den Begriff des Faschismus aber nun wirklich recht inflationär oder? |
| JohnSteed | Ja, komisch, aber seit der Zeit der Matrosenräte und Arbeiterführer gab es überproportional viele faschistoide Formen der "Befreiung" von Menschen. |
| Hellscream | Alles auf der Welt das Gedankengut der Faschisten oder was? |
| Fonsarelli | [QUOTE][i]Original geschrieben von Chromdioxyde [/i] [B]Sehr fundiert und durchdacht. Damit könntest Du Dich als Spitzenpolitiker bei Deiner Bayernpartei bestimmt auszeichnen. Rote Sozialisten, was auch immer Du Dir darunter vorstellst, scheißen auf einen Staat - ganz im Gegensatz zu den hilflosen Banken. [/quote] Sozialisten sind durch und durch staatsgläubig. Den Staat kritisieren sie nur solange, wie sie selbst nicht das Sagen haben (solange also noch ein Hauch von Rechtsstaatlichkeit besteht). Sozialisten haben nichts grundsätzliches gegen den Staat als solchen, ganz im Gegenteil. Sozialistische Umverteilungsphantasien erzwingen von ihrer Logik her eine ausgedehnte Staatstätigkeit. Anders sind sozialistische Weltbilder gar nicht in die Tat umzusetzen. Totalitarismus ist dem Sozialismus inhärent. [QUOTE][i]Original geschrieben von Chromdioxyde [/i] Nein, der Kapitalismus ist gescheitert - siehe Weltwirtschaftkrise. [/quote] Wir hatten und haben keinen Kapitalismus. Wir hatten und haben Sozialismus mit kapitalistischen Oasen. Kapitalismus = Staatsquote von 15 %. Heutige Staatsquote: fast 50 %. Dieser Sozialismus ist dabei zu scheitern (hoffentlich). Die Wirtschafts/Finanzkrise ist das Produkt von Staatsversagen (fiat money, fractional reserve banking, Zentralbanken, Wohlfahrtsstaat, Subventionen etc.). Im Kern wurde die Krise dadurch ausgelöst, dass Clinton Fannie Mae und Freddy Mac dazu benutzt hat, um "Unterprivilegierten" ein Eigenheim zu verschaffen, die die Schulden nie würden zurückzahlen können und null Eigenkapitaldecke hatten. So summierten sich die Schulden und Hypotheken immer weiter auf, Blasen entstanden die dann schließlich mit zwingender Logik geplatzt sind. Diese Politik, den "Armen" auf Teufel komm raus helfen zu wollen, ist glasklar linke Gutmenschenpolitik. Diese ist gescheitert, und da die Linken das nicht eingestehen können, u. U. nicht einmal fähig sind, ökonomische Vorgänge zu begreifen, trompeten sie die Lügen von den bösen Unternehmern, allgegenwärtigen Faschisten und gierigen Bankern durch die Gegend. Diese Gier war aber allenfalls sekundär. Alles nachzulesen bei [url]www.mises.org[/url] und [url]www.mises.de[/url] - das sind so bööööööööööse Kapitalisten, dass sie sogar ein Großteil ihrer Bücher gratis zum Runderladen anbieten. Viele Grüße |
| Fonsarelli | [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] (3) Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig. [/QUOTE] Defnieren wir doch mal Zwangsarbeit. Zwangsarbeit ist z.B., wenn der Staat andere Menschen zwingt, für sich zu arbeiten. (etwas für seinen Lebensunterhalt leisten zu müssen, ist hingegen keine Zwangsarbeit, auch wenn linke Träumer das anders sehen). Mit jeder Besteuerung und jeder Zwangsabgabe zwingt der Staat uns, für ihn zu arbeiten. Wir geben das von uns verdiente Geld ja nicht freiwillig. Wenn ich 3000 Euro Brutto verdiene und davon 1500 Euro behalten darf, verrichte ich de facto ein halbes Jahr Zwangsarbeit für den Staat. Wenn ich gezwungen werde, von meinen Steuern Langzeitwohlfahrtsempfänger zu bezahlen, dann leiste ICH im Grunde Sklavenarbeit zugunsten des Wohlfahrtsempfängers (mit dem Staat als "Vermittler") - zumindest dann, wenn der Wohlfahrtsempfänger nie selber in die Sozialversicherung einbezahlt hat. Und wer ist es denn, der immer die Wohlfahrtsleistungen erhöhen und die arbeitende Bevölkerung immer weiter besteuern will ? Doch wohl die Linken. [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] Man sollte Westerwelle, die FDP und Unterstützer dem nach ganz schnell unter Aufsicht des Verfassungsschutz stellen, dass dies nicht geschieht ist eine politische Entscheidung. [/QUOTE] Ich habe nicht viel für den Verfassungsschutz übrig (er ist in der Tat ein politisches Organ und wird häufig als Inlandsgeheimdienst mißbraucht), aber die FDP ist ein brav-verfassungstreue Partei, die übrigens nicht im Traum daran denkt, den Sozialstaat grundsätzlich in Frage zu stellen, wenn sie auch mit Recht mehr Leistungsgerechtigkeit fordert. [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] Diese Menschen wollen diese Anteile des Grundgesetzes doch ganz offen aushöhlen und beseitigen. Ganz zu schweigen von Sozialstaats Prinzip in Artikel 20, der aber so schwammig ist das er fast beliebig Ausformen lässt. [/QUOTE] So schwammig, dass er sogar unsere beinahe sozialistische Wirtschaftsordnung zulässt... Übrigens: zur Zeit der Entstehung des Grundgesetzes gab es nicht ANSATZWEISE einen Sozialstaat wie heute. Waren also die Väter des Grundgesetzes somit selbst Verfassungsfeinde ? Nein, vielmehr war mit "sozial" damals keineswegs der heute ausufernde Wohlfahrtsstaat gemeint.... |
| Chromdioxyde | [QUOTE][i]Original geschrieben von Fonsarelli [/i] ... Sozialisten haben nichts grundsätzliches gegen den Staat als solchen, ganz im Gegenteil. Sozialistische Umverteilungsphantasien erzwingen von ihrer Logik her eine ausgedehnte Staatstätigkeit. Totalitarismus ist dem Sozialismus inhärent.[/QUOTE] Kleiner neoliberaler Denkfehler: [b]mehr Volksherrschaft (= demokratischer Sozialismus) = weniger "Staat"[/b] Es gibt kein totalitäreres System als der Kapitalismus, der die Freiheit vieler für die Begünstigung einiger weniger fatal einschränkt und einer Ständegesellschaft gleicht, die gezielt klein gehalten wird bei gleichzeitiger Bemühung den Mittelstand in Richtung Armutsgrenze zu führen. [QUOTE]Wir hatten und haben keinen Kapitalismus. Wir hatten und haben Sozialismus mit kapitalistischen Oasen. Kapitalismus = Staatsquote von 15 %. Heutige Staatsquote: fast 50 %. Dieser Sozialismus ist dabei zu scheitern (hoffentlich).[/QUOTE] Wenn Du eine Gesellschaft als sozialistisch bezeichnest, die stets Umverteilung von unten nach oben betreibt, 20 Prozent der unteren Einkommensbezieher 10 Prozent ihres Einkommens verloren haben, währenddessen die einkommensstärksten 10 Prozent 15 Prozent gewonnen haben, möchte ich gar nicht wissen, was Du unter Kapitalismus verstehst. Fakt ist, dass es sich nirgendwo so gut "bonzen" und auf der asozialen Hängematte liegen lässt wie in Deutschland und trotzdem landet das meiste Geld in der Schweiz. [img]http://www.jjahnke.net/index_files/12244.gif[/img] [QUOTE]Defnieren wir doch mal Zwangsarbeit. Zwangsarbeit ist z.B., wenn der Staat andere Menschen zwingt, für sich zu arbeiten. (etwas für seinen Lebensunterhalt leisten zu müssen, ist hingegen keine Zwangsarbeit, auch wenn linke Träumer das anders sehen).[/QUOTE] Was hast Du denn für eine Arbeitsmoral ? Im Sozialismus arbeitet jeder für [b]sich[/b] - und wer mehr arbeitet, als es zur Existenzsicherung erfordert, ist selber schuld. Bescheidenheit heißt die Devise. Luxus muss man sich zudem erst verdienen! Ich dachte das sei Leistungsgerechtigkeit!? [QUOTE]Und wer ist es denn, der immer die Wohlfahrtsleistungen erhöhen und die arbeitende Bevölkerung immer weiter besteuern will ? Doch wohl die Linken.[/QUOTE] Das stimmt so nicht. Außer Spitzenverdienern profitiert [b]niemand[/b] in Deutschland. [QUOTE]...aber die FDP ist ein brav-verfassungstreue Partei, die übrigens nicht im Traum daran denkt, den Sozialstaat grundsätzlich in Frage zu stellen, wenn sie auch mit Recht mehr Leistungsgerechtigkeit fordert.[/QUOTE] Blupp ... es existiert keine Leistungsgerechtigkeit in Deutschland. Wie sonst lässt es sich erklären , dass z.B. ein Guido Mövenpick Westerwelle für einen poppeligen Vortrag mal so nebenbei 7000 Euro einkassiert ? Ist das eine Leistung ? Zur Finanzkrise äußere ich mich später, es wurden dermaßen viele Fehler und vorsätzliche Abzocke und Korruptionen begangen, die natürlich nicht Deinen neoliberalen Propagandaseiten zu entnehmen sind, dass Dein Beitrag wie eine Farce erscheint. Man kann den "Sozialisten" Obama nur gratulieren, jeden Cent eintreiben zu wollen, der verschuldet wurde. [QUOTE]Viele Grüße[/QUOTE] Mit solidarischen Grüßen. |
| JohnSteed | [QUOTE][i]Original geschrieben von Hellscream [/i] [B]Alles auf der Welt das Gedankengut der Faschisten oder was? [/B][/QUOTE] Jede Kollektividee, die ansatzweise selbstgerecht genug ist "für die Sache" auf Individuen zu schiessen, weil sie der Meinung ist, dass sie so gut ist, dass sie über dem Leben steht, ist schlussendlich faschistoid. Man kann nicht sagen, dass die Protagonisten des Sozialismus' niemals auf Menschen geschossen hätten. |
| Nix | [quote]Grundgesetz Artikel 3, Abs. 3 (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.[/quote] Art. 3 GG verbietet Ungleichbehandlungen nur [b]ohne sachlichen Grund[/b]. Dass die jeweils regierende(n) Partei(n) diesen sachlichen Grund entsprechend nach eigenem Gusto ausgestalten, versteht sich von selbst. Würden die Linken nicht anders machen, wenn sie an der Macht wären. Insofern ist es Polemik, Tränen um das Grundgesetz zu vergießen. So what? |
| Hellscream | Wo immer der Mensch ist bildet er Gemeinschaften. Wo immer das der Fall ist wird sich das Individuum in diese einfügen müssen. Das ist im Kapitalismus wie im Kommunismus der Fall. Das was du beschreibst, ist der soziale Mensch aus Grundsätzlich faschistisches Wesen zu deklarieren. Auf Menschen geschossen haben sie alle ausnahmslos. Die größte Kapitalistische Gesellschaft die USA tun es sogar regelmäßig, ohne regelmäßigen Krieg scheint diese Gesellschaft nicht Lebensfähig zu sein. [QUOTE] geschrieben von Fonsarelli Sozialisten sind durch und durch staatsgläubig.[/QUOTE] Das kommt es mir doch sehr auf das Staatsverständnis an, ob ich diesen nun als gut oder schlecht empfinde. Neoliberale sind durch und durch der Gottheit der unsichtbaren Hand verfallen und Markt gläubig. [QUOTE] geschrieben von Fonsarelli Wir hatten und haben keinen Kapitalismus.[/QUOTE] Wir haben auch keinen Kommunismus und hatten nie einen. Das einzige was wir hatten waren Diktaturen die sich als kommunistisch deklarierten. |
| Chromdioxyde | Dr. Gysi erklärt den Undemokraten aus Berlin das Grundgesetz[URL=http://www.youtube.com/watch?v=3C-pkUAjyUo] (11:30)[/URL] Also nicht verzagen - zukünftig einfach den Gregor fragen. Top-Rede wie immer. |
| WhiteRabbit | [QUOTE][i]Original geschrieben von hagzissa13 [/i] [B]Ich finde es so geil: All die Linken, die sich lauthals beschweren, daß der Verfassungsschutz NUR dazu da wäre, sie - die linken - auszumärzen und auf der anderen Seite die Rechten, die das gleiche von von sich behaupten und dann die Moslems, die das von sich auch behaupten und so weiter und so fort... Daß das Grundgesetz ausgehebelt wird, ist eine ganz andere Kiste und in meinen Augen nicht entschuldbar. Genauso Überlegungen, die BW im Inneren einzusetzen (was weder die Polizei noch die BW erfreut) oder was die immer stärker werdende Überwachung angeht.... Da könnte ich kotzen! [/B][/QUOTE] Oh nein, Königin der Herzen. Die Tiere des Waldes finden sich normalerweise immer zurecht. Sie bräuchten auch kein geschriebenes Recht. Das ist nur der Mensch, der will davor bewahrt werden, dass er andere bescheisst, am besten durch Druckerzeugnisse!;) |
| Nix | Geht es auch etwas konkreter? Oder sollen wir raten, was Du uns damit sagen möchtest? |
| JohnSteed | :D Hier Zebra an Butterblume: Der Eisbär ist gelandet, ich wiederhole: der Eisbär ist gelandet! Signal Ende. |
| hagzissa13 | [QUOTE][i]Original geschrieben von WhiteRabbit [/i] [B]Die Tiere des Waldes finden sich normalerweise immer zurecht. Sie bräuchten auch kein geschriebenes Recht. Das ist nur der Mensch, der will davor bewahrt werden, dass er andere bescheisst, am besten durch Druckerzeugnisse!;) [/B][/QUOTE] Ich weiß ja nicht... ich glaube, wir hätten schon bald kriegsähnliche Zustände, würde man dem ganzen einfach seinen Lauf lassen. Da würde es dann auch nix mehr bringen, dem white rabbit zu followen, es sei denn, das Kanickel brächte einen in eine Opiumhöhle... |
| Aza | [QUOTE][i] Blupp ... es existiert keine Leistungsgerechtigkeit in Deutschland. Wie sonst lässt es sich erklären , dass z.B. ein Guido Mövenpick Westerwelle für einen poppeligen Vortrag mal so nebenbei 7000 Euro einkassiert ? Ist das eine Leistung ? [/B][/QUOTE] Wenn Herr Lafontaine einen Vortrag hält, wird er ebenfalls min. 7.000 Euro bekommen, je nach Veranstaltung auch gerne das 5-Fache. Das ist die übliche Vergütung, egal welches Etikett nun drauf klebt. Stellt sich die Frage ob das Gehallt von Herrn Westerwelle verwerflich ist und das der ehem. SED-Funktionäre gerechtfertigt... |
| JohnSteed | ..............Mit Verlaub, Eza.... Lafontain war nie in der SED!:D |
| xMoriturusx | [QUOTE][i]Original geschrieben von Aza [/i] Stellt sich die Frage ob das Gehallt von Herrn Westerwelle verwerflich ist und das der ehem. SED-Funktionäre gerechtfertigt... [/B][/QUOTE] Wahrscheinlich sprichst Du von den SED-Blöcken, die der CDU + FDP einverleibt wurden, denn DIE LINKE ist sowohl frei von Lobbyisten als auch von Großspenden. Des weiteren sind die 7000 Euro lediglich peanuts für einen Guido Mövenpick Westerwelle: [URL=http://dielinkemkk.wordpress.com/2010/02/24/offener-brief-von-klaus-ernst-an-guido-westerwelle-auserungen-zu-hartz-iv-und-eigene-nebeneinkunfte/]siehe hier[/URL] Demokratie ist käuflich. |
| Hellscream | Bei aller Sympathie aber die Linke ist vielleicht im Moment frei von Großspendern aber mit nichten frei von Lobbyisten, da sind nämlich auch Gewerkschaftsfunktionäre drunter zu verstehen und andere. Das Demokratie käuflich ist ist nichts neues. Und die Linke muss sich hier erst einmal behaupten. Es wäre nicht die erste Sozialistische Partei die wenn sie an der Macht ist umschlägt. |
| xMoriturusx | Das ist aber kein Lobbyismus, denn DIE LINKE macht keine Politik [i]der[/i] Gewerkschaften, und es gibt dafür auch keine Gegenleistungen. Und wenn dies der Fall wäre, so sollte dies wenigstens [URL=http://die-linke.de/politik/themen/themen_az/io/lobbyismus/]transparent[/URL] sein - so die Forderung der Linken. Sollte DIE LINKE jemals "umschlagen" so wäre dies ihr Todesurteil, denn sie kann neben der SPD und den GRÜNEN [i]nur[/i] als Alternative bestehen. |
| Hellscream | Das hat die Sozialdemokraten auch nicht davon abgehalten Selbstmord zu betreiben. Aber man wird sehen und es wird spannend. |
| Aza | [QUOTE][i]Original geschrieben von JohnSteed [/i] [B]..............Mit Verlaub, Eza.... Lafontain war nie in der SED!:D [/B][/QUOTE] Absolut richtig, da habe im im Übereifer unfug geschrieben. Danke für die Korrektur. Zu der Aussage bezüglich des Honorars stehe ich jedoch weiterhin =) Thema frei von Großspendern: Ich kenne zwar nicht die Spendenbücher der Linken, jedoch bin ich mir sehr sicher das es auch hier Spenden in nicht unerheblicher Höhe gibt. Das gibt, bzw. gab es es auch bei Randgruppenparteien wie der NPD oder den Republikanern. Ich finde es schön, dass es noch Menschen gibt, die einen festen Glauben in die Politik haben. Ich für meinen Teil, habe diesen seit Machtübernahme von CDU +FDP verloren. |
| xMoriturusx | [QUOTE][i]Original geschrieben von Aza [/i] Thema frei von Großspendern: Ich kenne zwar nicht die Spendenbücher der Linken, jedoch bin ich mir sehr sicher das es auch hier Spenden in nicht unerheblicher Höhe gibt.[/QUOTE] Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du Dich irrst. Hast Du für diese "Vermutung" irgendwelche Anhaltspunkte ? Ich kann Dir lediglich über die [URL=http://www.linksfraktion.de/nachricht.php?artikel=1444412204]Gelder der anderen Parteien[/URL] Auskunft erteilen, denn diese sind im Bundestag bekannt. [QUOTE]Das gibt, bzw. gab es es auch bei Randgruppenparteien wie der NPD oder den Republikanern.[/QUOTE] ... und das ist/war auch allseits bekannt. [QUOTE]Ich finde es schön, dass es noch Menschen gibt, die einen festen Glauben in die Politik haben.[/QUOTE] Ich wurde noch nie enttäuscht, man sollte sich schon vorher vergewissern, wo man sein Kreuzchen setzt. [QUOTE]Ich für meinen Teil, habe diesen seit Machtübernahme von CDU +FDP verloren.[/QUOTE] Erst so spät? CDU und FDP sind doch schon seit Jahrzehnten korrupt. |
| JohnSteed | [QUOTE][i]Original geschrieben von Aza [/i] [B]... Ich finde es schön, dass es noch Menschen gibt, die einen festen Glauben in die Politik haben. Ich für meinen Teil, habe diesen seit Machtübernahme von CDU +FDP verloren. [/B][/QUOTE] Seit Helmut Kohl weiss ich, dass es bundesweit keine (richtige) bürgerliche Alternative gibt --->Also keine braune Partei der spiessigen Unzufriedenen, sondern eine echte konservative Partei. Nun, bei Kohl hat die SPD jedes Butterbrotpapier unterschrieben, dass der Dicke hat fallenlassen (Postreform, Arbeitsstatistiklüge oder "deutsche Einheit"). Grundsätzlich glaube ich aber, dass man den Mut haben muss, eine kleine Partei zu wählen, damit meine ich sicher nicht die NPD. |
| Hellscream | [url]http://www.heise.de/tp/blogs/8/147698[/url] Der Verfassungsschutz als Polizei der Gesinnung, ja ja... Wenn folgendes die Aufgabe des Verfassungschutzes wäre [QUOTE]„Interessant ist auch, was Fromm zur Linkspartei sagt, die weiterhin vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Es gebe zwar in Einzelfällen eine Verbindung zum Linksextremismus, für die Organisation sei dies aber nicht der Fall. Der Verfassungsschutz, so erklärt Fromm, beobachte nicht nur militante Strukturen, sondern habe auch den Auftrag, "jegliche Form des politischen Extremismus" zu beobachten (wobei man sicher darüber streiten kann, was man darunter verstehen mag). Und dieser sei in der Linkspartei wegen der in ihr "integrierten offen extremistischen Zusammenschlüsse" gegeben.“[/QUOTE] ist es komisch das nicht auch zum Beispiel die CDU als ganzes überwacht wird [url]http://www.youtube.com/watch?v=mnJGxOdfu2A[/url] denn Teile der CDU sowie diverse Mitglieder unterhalten ganz offensichtlich Kontakt zu rechtsradikalen Organisationen, wenn diese zum Beispiel mal ganz locker Kontakte zum Beispiel zur „Burschenschaft Germania“ unterhalten oder wie im verlinkten Film zur „Gesellschaft für Freie Publizistik“. [QUOTE]„Linksextremisten sind, so der Verfassungsschutz, "erklärte Gegner der Staats- und Gesellschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland"[/QUOTE] Oder wie wäre es mit der Staatsfeindlichen FDP von denen Teile ganz offensichtlich gegen die bestehende Gesellschaft Ordnung mit dem Ziel eines von Sozialen Elementen befreiten reinen Kapitalismus träumen. |
| xMoriturusx | Wer schützt uns eigentlich vor der willkürlichen Überwachung und dem politischen Missbrauch, denn folgende Herren betreiben ? Der selbsternannte "Verfassungschutz", dessen Protagonisten, so verfassungsfreundliche Hirngespinste wie z.B. die Vorratsdatenbspeicherung entwickelt haben, gehört entweder demokratisch reformiert oder in seiner jetzigen Form eingestellt. Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz: Heinz Fromm (SPD) Bundesinnneminister: Thomas de Maizière (CDU) Amtierende deutsche Landesinnenminister: Baden-Württemberg: Heribert Rech (CDU) Bayern: Joachim Herrmann (CSU) Berlin: Ehrhart Körting (SPD) Brandenburg: Rainer Speer (SPD) Bremen: Ulrich Mäurer (SPD) Hamburg: Christoph Ahlhaus (CDU) Hessen: Volker Bouffier (CDU) Mecklenburg-Vorpommern: Lorenz Caffier (CDU) Niedersachsen: Uwe Schünemann (CDU) Nordrhein-Westfalen: Ingo Wolf (FDP) Rheinland-Pfalz: Karl Peter Bruch (SPD) Saarland: Stephan Toscani (CDU) Sachsen: Markus Ulbig (CDU) Sachsen-Anhalt: Holger Hövelmann (SPD) Schleswig-Holstein: Klaus Schlie (CDU) Thüringen: Peter M. Huber (CDU/CSU) noch Fragen ? |
| Demon17 | [QUOTE]NPD-Wochenbrief Kostenlos jeden Samstag per EMail objektiv über die NPD informieren [/QUOTE] Google Anzeige zu diesem Thread. (Oben links.) |
| Hellscream | Bei mir nicht, da wird bei mir für Kinder Gothic Kleider geworben, was schlussfolgern wir jetzt daraus? |