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  Forum: Des Kaisers Bart
    Thema: Linke Gewalt, moralisch besser???
AlterkelteOld Post erstellt am 09-05-2012 um 17:12 Shredder

Ein Gespenst geht um in Europa ... das Gespenst der "Euro-Anarchisten"

Laut einem Protokoll der EU-Ratsarbeitsgruppe "Terrorismus" organisierte die europäische Polizeiagentur EUROPOL vorletzte Woche in Den Haag eine Konferenz zur Bekämpfung und Überwachung von linken Aktivisten, unter Generalverdacht stehen nun sogenannte "Euro-Anarchisten". Auch das BKA ist in der Kriminalisierung und Verfolgung vermeintlicher "Euro-Anarchisten" stark involviert. Man darf gespannt sein, wie die Bundesregierung auf die Anfrage der Linksfraktion reagieren wird und einmal mehr die faschistische Fratze unter dem Deckmantel der "freiheitlich-demokratischen Grundordnung" verschleiern wird.
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Solange die Umverteilungspropaganda die Hirne vergiftet und der "kleine Mann" nicht die grössere Moral hat, sondern genauso gierig ist, wie die Wohlhabenden, halt auf sehr kleinem intellektuellen Level, solange ist mit Unruhen/Ausschreitungen zu rechnen. Die Gewalt geht also von der Gier des kleinen Mannes und seinen geringen moralischen und intellektuellen Bandbreiten aus.
six.darkness[QUOTE][i]Original geschrieben von Alterkelte [/i]
[B] Die Gewalt geht also von der Gier des kleinen Mannes und seinen geringen moralischen und intellektuellen Bandbreiten aus. [/B][/QUOTE]

Gewalt geht aus von Idioten denen nicht beigebracht wurde das Gewalt keine Lösung ist und schon garnicht zum lösen von Problemen beitragen kann.

Ob diese Gewalt von Links, Rechts oder Gläubigen egal welcher Art Glauben kommt ist daher vollkommen egal.

Es gibt keine Rechtfertigung für Gewalt, egal aus welcher Ideologischen oder Glaubensrichtung mann seine Begründung herauszieht.

Speziell zur linken Gewalt sehe ich keinen Unterschied zur rechten Gewalt da beide aus einer Überzeugung heraus begründet werden die aus der geschichte heraus uns ja gezeigt hat was diese Ideologien brachten.
Die rechten bis 45 und die linken bis 1989.
war kein grosser unterschied ausser die farbe der ideologie.

schönen donnerstag noch
Changeling IIGewalt ist eine Lösung -wenn das angestebte Ziel dadurch errreicht wird.

Gewalt ist oder war - keine -im nachhinein betrachtet -wenn es verfehlt wurde.

Pazifismus ist eine Lösung - wenn das angestrebte Ziel erreicht wird.

Pazifismus ist keine Lösung, wenn es verfehlt wird.

...so und nicht anders stellt es sich dar, weil es sich in der gesamten Geschichte niemals anders zugetragen hat: Königreiche und Imperien wurden auf Gewalt aufgebaut -und sie kamen durch innere oder äussere - Gewalt wieder zum Umsturz: Rom, Assyrien, Babylonien, Azteken, Inkas, Perser und Chinesen, Spartaner: meinst du etwa, das waren alles nur lauter nette umgängliche Leute, die immer nur gejammert haben, "um keinen Preis Gewalt...? hä,...?" wie kamen denn Alexander und Djingis Khan zu dem, was sie wurden...? indem sie darum bettelten, dass man ihnen bitteschön die Welt in Seide gewickelt zu Füssen lege...? nein -sie haben sie sich einfach genommen,denen entrissen, die sich zuvor meist für unbesiegbar hielten... und der Erfolg gab ihnen Recht, der Zweck heiligte die Mittel...schon immer, ...Weltreiche wurden manchmal auch auf friedlichem Wege errichtet, ja -und durch Gewalt wieder zerstört, es spielt keine Rolle...am Ende zählt der Erfolg oder der Misserfolg, Punkt.

...nur echte Bunzelmichel sind eben von klein an darauf gedrillt, "dass Gewalt keine Lösung" sei -ebensowenig, wie Suizid angeblich keine ist -doch -beides sind Lösungen, mögliche Strategien um mögliche Ziele zu erreichen...doch die Frage muss in jedem Fall die sein, ob andere Lösungen nicht besser weil erfolgversprechender sind....
Alterkelte@Klingelingeling


Der Massenselbstmord von Vollidioten würde mich nicht verdriessen.


[QUOTE]Gewalt ist eine Lösung -wenn das angestebte Ziel dadurch errreicht wird.[/QUOTE]

Gibt es ordentliche Ziele, die man mit Gewalt im Gepäck erreichen kann?

Zu erinnern sei an den Moralni Kodeks, bzw. Moralkod der Gründer des Kommunismus,

"Fraternal solidarity with the workers oft the world of all races".
Closed Shop. Begriff Arbeiter?

Warum fehlen Swoboda und Mir als zentrale Werte?

Uninteressante Pseudoreligion für verbohrte Autisten.

Nun, ich kann im Sozialismus/Kommunismus keinen Zweck erkennen, der die Mittel heiligen würde.


[QUOTE]am Ende zählt der Erfolg oder der Misserfolg, Punkt.[/QUOTE]
Kryptokapitalist????
Changeling II[QUOTE][i]Original geschrieben von Alterkelte [/i]


Der Massenselbstmord von Vollidioten würde mich nicht verdriessen.




Gibt es ordentliche Ziele, die man mit Gewalt im Gepäck erreichen kann?

Zu erinnern sei an den Moralni Kodeks, bzw. Moralkod der Gründer des Kommunismus,

"Fraternal solidarity with the workers oft the world of all races".
Closed Shop. Begriff Arbeiter?[/quote]


..im Falle des Kommunismus -den ich in seiner orthodoxen, staatsdoktrinären Fassung jedoch ablehne - besteht der Erfolg ganz einfach in der Zerschlagung des Kapitals und dem Sieg der Arbeiter- über die Ausbeuterklasse der Imperialisten, die Vernichtug der bourgeoiesen Ausbeuterherrschaft...bis dahin ist deren Ziel aus meiner Sicht noch o.k...nur nicht das, was dann folgt, nämlich der Aufbau eines ebenso terroristischen parteipolitisch-autoritär geführten Machtapparates...ich bin für Kronstadt, nicht für Stalin, falls du das vergessen haben solltest...nur leider hatten die Kronstädter Matrosen nicht genügend Waffen und Munition, um ihre Stellungen gegen die bolschewistische Staatsmaschinerie halten zu können...ergo, und hier kommt der springende Punkt, auf den es ankommt: -muss jeder, der Erfolg anstrebt, auch zu Gewalt bereit sein, auch, wenn man im Prinzip den gewaltfreien Weg vorzieht -so wie ich es im übrigen tue - doch sei es nur zur Veteidigung der eigenen Ziele: Gewalt wird unumgänglich, wenn der Feind nicht bereit ist auf sie zu verzichten...und hier entsteht das Paradox, dass es keinen "einseitigen" Gewaltverzicht zum Nutzen beider Seiten geben kann: denn es läuft unweigerlich auf ein Machtgefälle, eine Asymmmetrie hinaus, die notwendigerweise zur Folge hat, dass die verzichtende -oder zum Verzicht genötigte -Gruppe unter die Herrschaft der nicht-Verzichtenden fällt - und somit gescheitert ist....





[quote]Kryptokapitalist???? [/QUOTE]

Nein. Nur Realist...denn etwas anderes zu behaupten wäre frommer Selbstbetrug...

P.S: Marx hat Kapitalismus und Imperialismus im Grunde definitiv befürwortet - als notwendige, historische Vorraussetzungen für die Entstehung der klassenlosen, sozialistischen Gesellschaft - was natürlich die wenigsten wissen, da die meisten ihn entweder nicht oder falsch gelesen haben...
Alterkelte[QUOTE]besteht der Erfolg ganz einfach in der Zerschlagung des Kapitals und dem Sieg der Arbeiter- über die Ausbeuterklasse der Imperialisten[/QUOTE]


Der Denkfehler besteht darin, dass auf lange Sicht jegliches Kapital zerstört oder verbrant wird, denn es könnte ja jemand "falsch" gebrauchen.

Nur braucht man zur Versorgung von Menschen mit Infrastruktur,Arbeitsplätzen etc. eben: Kapital und Werte.

Was sind Arbeiter? Was sind Ausbeuter?

Als intellektueller Individualist gehöre ich keiner Klasse an und verabscheue jeglichen Kollektivismus, weil dort immer nur die Mainstreamdummen das Sagen haben.
Die Zerstörung der Starken individuen und die Förderung schlechten Durchschnitts ist stets die Folge von derartigen Projekten. Daran kann ich nicht vernünftiges erkennen.
Es sei denn man ist wirklich so ein tougher Realist, dass man als 13jähriger schon feststellt, man ist so talentlos, dass man ohne Fanclub das Leben nicht übersteht. Beachtlich.

Mehr Verantworung für einzelne Menschen bedeutet auch, dass man sie schlechter kontrollieren kann, da ja jetzt mehr Eigensinn zu bemerken ist.
Mehr Eigen-sinn ist in jedem Fall die Vorstufe zu dem, was man "Kapitalismus" nennt.
In Wahrheit geht es um Freiheit. Die Freiheit für sich selbst zu sorgen,die Freiheit für sich selbst Entscheidungen treffen zu können, die Freiheit selbst zu entscheiden. All dies ist natürlich gift für eine Kollektivbewegung. Da geht es aber immer nur Diszilinierung nicht um Moral.
ScheolIch sehe zwischen linkem und rechtem Extremismus keine Unterschiede.

Soziale Marktwirtschaft in Verbindung mit Demokratie passt mir schon recht gut. Man müsste sie nur leben und verteidigen. Da liegt unser Problem.
Gute Instrumente haben/hatten wir.
Man muss nicht groß was ändern sondern sich nur an die Regeln halten.

Extremisten machen nur schlechtere Angebote. Idioten, allesamt.

Volksgewalt, im Sinne von Macht, ist hingegen ein Instrument, welches zur Demokratie gehört (Artikel 14 GG).
Auf andere Gewalten kann ich gut und gerne verzichten.

So gesehen spricht mich weder Che noch Hitler an.
Changeling II[QUOTE][i]Original geschrieben von Scheol [/i]

[B]Ich sehe zwischen linkem und rechtem Extremismus keine Unterschiede.
[/B][/QUOTE]

Dann bist du eben blind - wie ich im übrigen schon seit langem vermutet habe..."Extremismus"ist ohnehin nur ein ideologischer Kampf-, und Schmähbegriff der Herrschenden, ein Dogma, um konkurrierende Ideologien zu bekämpfen, eine psychologische Projektion der Weise, dass man nur den Splitter im Auge der Anderen sieht, den eigenen Balken aber konsequent übersieht: denn entweder ist jede dogmatische Ideologie -und eben und gerade auch die von Kapital und scheindemokratischem Parlamentarismus "extremistisch" -oder gar keine...
Shredder[QUOTE][i]Original geschrieben von Scheol [/i]
Ich sehe zwischen linkem und rechtem Extremismus keine Unterschiede.[/quote]

Du bist eben ein echter Michel.

[b]Deutschland braucht Dich[/b] - den Extremismus der Mitte stärken!

[img]http://www.julia-asz.de/img/mittestaerken.jpg[/img]

[img]http://www.tagesspiegel.de/images/merkel/1112026/2-format1.jpg[/img]

[img]http://www.welt.de/multimedia/archive/00582/schroeder_wahlkampf_582833p.jpg[/img]

....denn wir sind Demokraten und stehen an der Seite von Demokraten....auf Leopard!

[img]http://cdn1.spiegel.de/images/image-237520-panoV9free-xtce.jpg[/img][img]http://medienschafe.files.wordpress.com/2012/11/1-merkel-abdullah.jpg[/img]
AlterkelteEcht witzig, Shredderle,

aber wirklich neues hast du auch nicht auf der Platte.

Insgesamt hab ich bis jetzt kein vernünftiges Argument gehört, um Gewalt gegen Sachen oder auch gegen Menschen(ihr werdet es nicht glauben, aber Polizisten sind Menschen, ach...) zu rechtfertigen.

Was heisst rechtfertigen, rechtfertigen muss man sich, wenn man eine Stunde zu spät kommt, ich meinte natürlich inwieweit man einen Totschlag so ideologisch zurechtlügen kann, dass das eigene Gewissen nicht streikt.

Es ist mir persönlich völlig wurst, wer von euch Nasen befreit wird und wie und wann.
Dafür auf die Strasse gehen werde ich nicht und jemand zusammenschlagen für irgendeine Idee (ausser Notwehr) werd ich auch nicht.
Es leuchtet mir nicht ein.
Changeling II[QUOTE][i]Original geschrieben von Alterkelte [/i]

Insgesamt hab ich bis jetzt kein vernünftiges Arguemtn gehört, um Gewalt gegen Sachen oder auch gegen Menschen(ihr werdet es nicht glauben, aber Polizisten sind Menschen, ach...) zu rechtfertigen.
[/B][/QUOTE]

...und die vielen Menschen, die Tag für Tag weltweit von Polizisten -oder Militärs - zusammengeschlagen, entführt, gefoltert und vergewaltigt werden sind auch Menschen...so kann man sich wiederum von "der anderen Seite" her auf dieselbe Logik berufen...
AlterkelteDie hohe Schule der Propaganda.

Polizisten provozieren bis sie im Rahmen der Gesetzte von ihrer Bewaffnung gebrauch machen, Photos schiessen, am besten noch ganz schnell Kinder ins Bild schieben, fertig ist der pöse Cop.

Es scheint wirklich noch genug naive Menschen zu geben,die auf diese simple Emosupper hereinfallen. Faszinierend!

Ihr seid mir zu organisiert und zu gleichgeschaltet und zu sehr gehirrngewaschen, ihr seid nicht besser als Sciontology. Ihr geht mir auf den Geist ihr ferngesteuerten Linken.
weisskreutz[QUOTE][i]Original geschrieben von Shredder [/i]
[B][URL=http://www.youtube.com/watch?v=otpasIohg1g]Dein Freund und Helfer![/URL] [/B][/QUOTE]

Mir kommen die Tränen... der arme Biophysik-Student Paul B. hat da ja sicher ganz friedlich "versucht" gegen Neonazis zu demonstrieren.
Sag mal, glaubt das eigentlich die Afa selbst, diese Selbstveropferung? Das YT-Video wurde ja sicher für genau diese Klientel gemacht, würde ich sagen. Am Ende ist es doch nur ein Steinewerfer, der wegen Landfriedensbruch- zurecht- abgeurteilt wurde. Langsam kann ich dieses Gejammer echt nicht mehr hören.

Wie ich mehrmals schon angemerkt habe: ich war selbst dabei. Ich kenn den Verein von Innen, und weiß sehr gut, dass das Vorgehen der Polizei in der weitaus häufigsten Zahl der Fälle durch das bewusste Verletzen von Recht, provoziert wird. Da man hinterher meist davon kommt, gibt das einem natürlich einen besonderen Kick. Wenns schiefläuft, wird der Aktivist zum Opfer erklärt, von den Genossen in Watte gepackt und "im Sinne der Sache" neu erzählt.
Heute gibts halt YT- das ermöglicht medial eine neue Qualität.
Waldemar[QUOTE]Mir kommen die Tränen[/QUOTE]

Wenn man dich so zusammenwichsen würde, kämen mir auch die Tränen... Freudentränen!
NightmareMoon[QUOTE][i]Original geschrieben von weisskreutz [/i]
[B]Mir kommen die Tränen... der arme Biophysik-Student Paul B. hat da ja sicher ganz friedlich "versucht" gegen Neonazis zu demonstrieren.
Sag mal, glaubt das eigentlich die Afa selbst, diese Selbstveropferung? Das YT-Video wurde ja sicher für genau diese Klientel gemacht, würde ich sagen. Am Ende ist es doch nur ein Steinewerfer, der wegen Landfriedensbruch- zurecht- abgeurteilt wurde. Langsam kann ich dieses Gejammer echt nicht mehr hören.
[/B][/QUOTE]

Egal, was der Mensch gemacht hat, du kannst doch nicht behaupten, dass es deswegens rechtens wäre, dass sich mindestens 5 "gepanzerte" Menschen auf ihn stürzen und zusammenprügeln.

Vermutlich hat er provoziert und Steine geworfen, aber da muss es doch andere Wege geben, jemanden zur Raison zu bringen (festhalten und abführen, wie auch immer, ich bin kein Polizist und kenn mich da nicht aus) als ihn krankenhausreif zu prügeln.
Ich bin der Ansicht, dass ein Polizist sich nicht zu solch einer Tat provozieren lassen sollte. Ja, es ist leichter gesagt als getan, aber wenn ich Polizist werde, muss ich mich drauf einstellen, dass nicht alle Menschen, mit denen ich zu tun habe, lieb und folgsam sind. Und das war ja kein bis an die Zähne bewaffneter Serienkiller, sondern ein unbewaffneter Demonstrant.
weisskreutz[QUOTE][i]Original geschrieben von Waldemar [/i]
[B]Wenn man dich so zusammenwichsen würde, kämen mir auch die Tränen... Freudentränen! [/B][/QUOTE]

Wenigstens eine Freude, die du dir ausmalen kannst. Aber es bleibt dabei: Waldi ist ganz unten, bleibt ganz unten, und hält sich selbst ganz unten. Dein Leben muss so sein, wie in dem Augenblick als Paul B. auf den Asphalt klatscht- nur eben permanent. Schööön... :D
weisskreutz[QUOTE][i]Original geschrieben von NightmareMoon [/i]
Egal, was der Mensch gemacht hat, du kannst doch nicht behaupten, dass es deswegens rechtens wäre, dass sich mindestens 5 "gepanzerte" Menschen auf ihn stürzen und zusammenprügeln. [/QUOTE]

Sie haben ihn ja nicht "zusammengeprügelt", sondern überwältigt. Ist ja nicht so, dass er sich nicht gegen seine Festnahme gewehrt hätte. Inmitten von Steineschmeissern ist wohl auch wenig Zeit und Raum, hier freundlichst um Fügung zu bitten.
Außerdem: zu fünft deshalb, weil wir sicher alle die Bilder von Polizisten kennen, die dummerweise von ihren Kollegen getrennt wurden. Die Afa geht nicht zimperlich mit denen um.

[QUOTE]Vermutlich hat er provoziert und Steine geworfen, aber da muss es doch andere Wege geben, jemanden zur Raison zu bringen (festhalten und abführen, wie auch immer, ich bin kein Polizist und kenn mich da nicht aus) als ihn krankenhausreif zu prügeln. [/QUOTE]

Nun, DAS hat Paul B. selbst gewusst. Wärst du je an solch einer Demo beteiligt gewesen, wüsstest du, dass die Cops nicht gerade agil in ihren Rüstungen sind, und dass man sich leicht ihrem Griff entwenden und stiften gehen kann. Nur mit Gewaltanwendung ist dem beizukommen, denn ein geflüchteter Steineschmeisser, wirft gleich darauf wieder Steine.. oder Mollies, oder Betonplatten von Dächern... alles schon da gewesen.

[QUOTE]Ich bin der Ansicht, dass ein Polizist sich nicht zu solch einer Tat provozieren lassen sollte. Ja, es ist leichter gesagt als getan, aber wenn ich Polizist werde, muss ich mich drauf einstellen, dass nicht alle Menschen, mit denen ich zu tun habe, lieb und folgsam sind. Und das war ja kein bis an die Zähne bewaffneter Serienkiller, sondern ein unbewaffneter Demonstrant. [/QUOTE]

Aha, sie soll also einfach dekorativ rumstehen, und die Afa in ihrer rechtsbrüchlichen Tätigkeit gewähren lassen. Hey, wenn mal jemand in deine Wohnung einbricht, lass ihn doch einfach machen. Es gibt keinen Grund, ihm ne Ladung Schrot auf den diebischen Pelz zu brennen. Ist ja schließlich kein Serienkiller, sondern ein unbewaffneter Entrümpelungsservice mit Heinzelmännchenmentalität.

Im Übrigen [I]sind[/I] geworfene Steine, Molotov Cocktails und Betonplatten Waffen. Das nennt sich Wurfgeschoss ;)
NightmareMoon[QUOTE][i]Original geschrieben von weisskreutz [/i]
[B]
Aha, sie soll also einfach dekorativ rumstehen, und die Afa in ihrer rechtsbrüchlichen Tätigkeit gewähren lassen. Hey, wenn mal jemand in deine Wohnung einbricht, lass ihn doch einfach machen. Es gibt keinen Grund, ihm ne Ladung Schrot auf den diebischen Pelz zu brennen. Ist ja schließlich kein Serienkiller, sondern ein unbewaffneter Entrümpelungsservice mit Heinzelmännchenmentalität.

Im Übrigen [I]sind[/I] geworfene Steine, Molotov Cocktails und Betonplatten Waffen. Das nennt sich Wurfgeschoss ;) [/B][/QUOTE]

Hab ich das irgendwo geschrieben? Ich glaube nicht. Ich hab nicht gesagt, dass Polizisten zimperlich mit den Leuten umgehen sollen, aber eben angemessen, das ist ein kleiner und feiner Unterschied.
Du wirst lachen, aber es gibt auch unter Antifa-Anhängern Leute, die einsichtig sind und es gibt auch sehr tolle Polizisten, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.

Im Übrigen wünscht man niemandem etwas schlechtes. Du solltest deine selbstgerechte Haltung mal überdenken, sie macht dich sehr unsympathisch.
Aber wie ich schon an anderer Stelle schrieb, man kann die Menschen via Internet sowieso nicht ändern.
Alterkelte[QUOTE][i]Original geschrieben von Waldemar [/i]
[B]Wenn man dich so zusammenwichsen würde, kämen mir auch die Tränen... Freudentränen! [/B][/QUOTE]

Alles hat einen Grund. Nichts kommt von ungefähr.
Ein Polizist trainiert den Umgang mit Agressoren jeden Tag, du nicht.
Wir wissen nicht, welche Provokationen vorausgingen, bevor der Polizist den
Agressor neutralisieren musste.
Emotionalisierte Menschen sind oft eine Selbstgefahr und eine Gefahr für andere.
Ausserdem kennt man von hier bis Kalkutta das Prinzip: "Ursache und Wirkung",
dei meisten von uns zumindest.
weisskreutz[QUOTE][i]Original geschrieben von NightmareMoon [/i]
Hab ich das irgendwo geschrieben? Ich glaube nicht. [/QUOTE]

Du hast betont, er sei unbewaffnet gewesen. Da er aber Steine geworfen hat, hat er aber logisch Waffengewalt angewand ;)

[QUOTE]Ich hab nicht gesagt, dass Polizisten zimperlich mit den Leuten umgehen sollen, aber eben angemessen, das ist ein kleiner und feiner Unterschied. [/QUOTE]

War es denn unangemessen, einen Gewalttäter zu überwältigen, und bei tätlicher Widersetzung der Gewahrsamnahme auch zuzuschlagen, um die diese zu überwinden?

[QUOTE]Du wirst lachen, aber es gibt auch unter Antifa-Anhängern Leute, die einsichtig sind und es gibt auch sehr tolle Polizisten, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.[/QUOTE]

Das ist schön und gut, nur spricht das Werfen von Steinen nicht unbedingt dafür, dass mit Paulchen hier ein einsichtiges Exemplar vorliegt.

[QUOTE]Im Übrigen wünscht man niemandem etwas schlechtes. Du solltest deine selbstgerechte Haltung mal überdenken, sie macht dich sehr unsympathisch.[/QUOTE]

Ich habe ihm auch nichts schlechtes gewünscht. Er wurde festgenommen und verurteilt. Damit ist die Sache dann auch gut.

[QUOTE]Aber wie ich schon an anderer Stelle schrieb, man kann die Menschen via Internet sowieso nicht ändern. [/QUOTE]

Ach, das schaffst du schon ;)
Changeling II[QUOTE][i]Original geschrieben von NightmareMoon [/i]

Egal, was der Mensch gemacht hat, du kannst doch nicht behaupten, dass es deswegens rechtens wäre, dass sich mindestens 5 "gepanzerte" Menschen auf ihn stürzen und zusammenprügeln.

Ja, es ist leichter gesagt als getan, aber wenn ich Polizist werde, muss ich mich drauf einstellen, dass nicht alle Menschen, mit denen ich zu tun habe, lieb und folgsam sind. Und das war ja kein bis an die Zähne bewaffneter Serienkiller, sondern ein unbewaffneter Demonstrant. [/B][/QUOTE]

dann werde besser keiner -... denn wenn sie mich je angreifen sollten, dann wehre ich mich mit allen Mitteln.. und dabei spielt es für mich dann absolut keine Rolle, ob dieser Jemand nun ein eigebildeter Herrenmensch ist, der eine Uniform trägt oder nicht -da so ein Systemautomat von der Systemjustiz des Unrechtstaates BRD ja doch immer gedeckt wird, ist stillhalten gerade hier der falsche Weg...wenn bei so einer Demonstration die Menschen endlich wirklich solidarisch zusammenstehen und sich paramilitärisch organisieren würden - könnten einige tausend Demonstranten mit Leichtigkeit die höchstens ein paar hundert Bullen entwaffnen und zu ihren Bonzen-Herrchen nach Hause schicken um ihnen mitzuzteilen, dass ihre Uhr abgelaufen ist...aber da der Michel ja so gern vor Faschisten in Uniform strammsteht und die Stiefel leckt, die ihm ins Gesicht treten -wird das dann wohl nichts......
weisskreutzWarum sollten sie dich denn angreifen, CII? Du wirfst ja schließlich nicht mit Steinen und Brandsätzen um dich, oder??
Changeling II[QUOTE][i]Original geschrieben von weisskreutz [/i]
[B]Warum sollten sie dich denn angreifen, CII? Du wirfst ja schließlich nicht mit Steinen und Brandsätzen um dich, oder?? [/B][/QUOTE]

...nein, tue ich nicht -aber das ist .uU. auch gar nicht erforderlich...die Staatlichen wenden Gewalt bei vielen Gelegenheiten an, da bedarf es eigentlich gar keiner besonderen, vorherigen Provokation...oft nehmen sie Menschen einfach so mit, ohne besonderen Grund -so wie neulich diese Frau, deren Gesicht sie durch Faustschläge zu einer blutigen Grimasse entstellt haben...und das nur, weil sie sich von denen nicht angrapschen lassen wollte - und..? kann man ihr das verdenken...? hierbei ging es noch nicht einmal um einen "politischen" Hintergrund...das waren einfach Schläger und hooligans in Uniform, die von den Herrschenden gedeckt werden...
weisskreutz[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]...nein, tue ich nicht -aber das ist .uU. auch gar nicht erforderlich...die Staatlichen wenden Gewalt bei vielen Gelegenheiten an, da bedarf es eigentlich gar keiner besonderen, vorherigen Provokation...oft nehmen sie Menschen einfach so mit, ohne besonderen Grund -so wie neulich diese Frau, deren Gesicht sie durch Faustschläge zu einer blutigen Grimasse entstellt haben...und das nur, weil sie sich von denen nicht angrapschen lassen wollte - und..? kann man ihr das verdenken...? hierbei ging es noch nicht einmal um einen "politischen" Hintergrund...das waren einfach Schläger und hooligans in Uniform, die von den Herrschenden gedeckt werden... [/B][/QUOTE]

Da wäre dann natürlich der Kontext nett zu wissen. Ich bin mir einigermaßen sicher, dass nicht veine Horde Cops durch Kleinebersdorf gezogen ist, sich eine Bäckereifachverkäuferin, die gerade auf den Bus gewartet hat, geschnappt hat, und ihr die Nase eingeschlagen hat.

Kann es sein, dass wir im Kontext Dinge wie Auschreitungen, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Alkohol-/Drogenkonsum, passiv-aggressive Blockadehandlungen oder ähnliches finden dürften? ;)
Changeling II[QUOTE][i]Original geschrieben von weisskreutz [/i]
[B]Da wäre dann natürlich der Kontext nett zu wissen. Ich bin mir einigermaßen sicher, dass nicht veine Horde Cops durch Kleinebersdorf gezogen ist, sich eine Bäckereifachverkäuferin, die gerade auf den Bus gewartet hat, geschnappt hat, und ihr die Nase eingeschlagen hat.

Kann es sein, dass wir im Kontext Dinge wie Auschreitungen, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Alkohol-/Drogenkonsum, passiv-aggressive Blockadehandlungen oder ähnliches finden dürften? ;) [/B][/QUOTE]

Widerstand -genau darum geht es, das ist doch der springende PunkT: sie wollte sich von diesen ungewaschenen Proleten nicht anfassen lassen, das vermutete ich ja bereits -und sie hat jedes Recht der Welt, sich dagegen zu verwahren: -als Mensch, als bewusste Entität und Lebewesen - auf ihrer Seite, es nicht zu wollen und dagegen Widerstand zu leisten, sich von diesen Mafiosi in Uniform in ein Auto schleifen und entführen zu lassen! ich hätte an ihrer Stelle nicht anders gehandelt, mich dagegen gewehrt, wie ich schon erwähnte -denn mein Leben, meine Haut und mein Körper - das alles gehört mir allein...niemand hat ein Recht darauf, sie sich gewaltsam anzueignen -der "Staat" tut es aber, er masst sich genau dieses "Recht" an, und zwar gewaltsam -und darum ist er mein Feind, mit dem es kein versöhliches Miteinander geben kann und darf...
AlterkelteWiderstand wogegen?


Es ist nur eine Attitüde der Gelangweilgen,die nicht wissen,wie sie ihre Zeit totschlagen sollten.
"Ja, voll gegen den Staat ey."


Erwachsen werden ist schwer, aber die vierzigjährigen Dauerpubertanten von der Antifa haben keine Zukunft, wenn "alles vorbei ist". Die Revolution frisst ihre Kindern, was nach Drogenkäufen noch übrigbleibt, wird kaum fürs kleine Häuschen reichen...
weisskreutz[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]Widerstand -genau darum geht es, das ist doch der springende PunkT: sie wollte sich von diesen ungewaschenen Proleten nicht anfassen lassen, das vermutete ich ja bereits -und sie hat jedes Recht der Welt, sich dagegen zu verwahren: -als Mensch, als bewusste Entität und Lebewesen - auf ihrer Seite, es nicht zu wollen und dagegen Widerstand zu leisten, sich von diesen Mafiosi in Uniform in ein Auto schleifen und entführen zu lassen! ich hätte an ihrer Stelle nicht anders gehandelt, mich dagegen gewehrt, wie ich schon erwähnte -denn mein Leben, meine Haut und mein Körper - das alles gehört mir allein...niemand hat ein Recht darauf, sie sich gewaltsam anzueignen -der "Staat" tut es aber, er masst sich genau dieses "Recht" an, und zwar gewaltsam -und darum ist er mein Feind, mit dem es kein versöhliches Miteinander geben kann und darf... [/B][/QUOTE]

Das bedeutet also, dass die Dame- als Mensch, als bewusste Entität und Lebewesen- unseren Rechtsfrieden gebrochen, sich also gegen die Bevölkerung als ganzes vergangen, hat und sich dann handgreiflich der Ahndung zu entziehen versuchte. Während sie "Recht" für sich beansprucht, bestreitet sie andererseits dass andere ein Recht haben, welches sie verletzt hat.

Zwar hast du den Kontext immernoch nicht voll benannt, damit man rational an die Sache rangehen kann, jedoch scheint schon etwass durch, was deine anfängliche, selektiv-propagandistische Darstellung schon anders aussehen lässt.
weisskreutz[QUOTE][i]Original geschrieben von Alterkelte [/i]
[B]Die Revolution frisst ihre Kinder... [/B][/QUOTE]

Das hat eine gewisse Kontinuität in der Geschichte. Tatsächlich dürften die Steinewerfer die ersten Kandidaten fürs Gulag sein, denn ihr asoziales Verhalten stört die schöne, neue Welt.
Changeling II[QUOTE][i]Original geschrieben von weisskreutz [/i]
[B]Das bedeutet also, dass die Dame- als Mensch, als bewusste Entität und Lebewesen- unseren Rechtsfrieden gebrochen, sich also gegen die Bevölkerung als ganzes vergangen, hat und sich dann handgreiflich der Ahndung zu entziehen versuchte. Während sie "Recht" für sich beansprucht, bestreitet sie andererseits dass andere ein Recht haben, welches sie verletzt hat.
[/QUOTE]

Welchen "Rechtsfrieden" und welche Bevölkerung...? also ich wüsste nicht, dass diese Frau [I]mir[/I] irgend etwas getan hätte, das es rechtfertigen würdfe, ihr ihre Freiheit zu rauben und ihr Gesicht zu zerschlagen...nein, es verstärkt nur noch meinen unbändigen Hass auf dieses dreckige Schweine-system und auf den untertänigen Michel, der dem Banner des skelettierten Brathahns folgt und, in desssen "Namen", St. Michaelis von der Heiligen Einfalt, solche Taten vollbracht werden, die den "Rechstfrieden" der BRD schützen sollen...doch du vergisst dabei das wichtigste: ich bin nicht das "volk"...
weisskreutz[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]Welchen "Rechtsfrieden" und welche Bevölkerung...? also ich wüsste nicht, dass diese Frau [I]mir[/I] irgend etwas getan hätte, das es rechtfertigen würdfe, ihr ihre Freiheit zu rauben und ihr Gesicht zu zerschlagen...nein, es verstärkt nur noch meinen unbändigen Hass auf dieses dreckige Schweine-system und auf den untertänigen Michel, der dem Banner des skelettierten Brathahns folgt und, in desssen "Namen", St. Michaelis von der Heiligen Einfalt, solche Taten vollbracht werden, die den "Rechstfrieden" der BRD schützen sollen...doch du vergisst dabei das wichtigste: ich bin nicht das "volk"... [/B][/QUOTE]

Dieser Argumentation weiter folgend, haben du und die Dame hier auch keinerlei Rechte, die sie reklamieren könnten. Ebenso wenig wie ein Recht auf Aufenthalt und Partizipation, welches sie sich allerdings anmaßt durch ihre Teilnahme auf einer Demo. Außerdem: warum fordert ihr Solidarität? Ihr seid nicht Deutschland, also nicht Teil dessen was auf diesem Grund und Boden existiert. Kein Grund zu Jammern, kein Grund zu Fordern. Warum auch?
Changeling II[QUOTE][i]Original geschrieben von weisskreutz [/i]
[B]Dieser Argumentation weiter folgend, haben du und die Dame hier auch keinerlei Rechte, die sie reklamieren könnten. Ebenso wenig wie ein Recht auf Aufenthalt und Partizipation, welches sie sich allerdings anmaßt durch ihre Teilnahme auf einer Demo. Außerdem: warum fordert ihr Solidarität? Ihr seid nicht Deutschland, also nicht Teil dessen was auf diesem Grund und Boden existiert. Kein Grund zu Jammern, kein Grund zu Fordern. Warum auch? [/B][/QUOTE]

...stimmt haargenau: [url="http://www.youtube.com/watch?v=d6uoGXoZ4k0"]Ich bin nicht Deutschland[/url]...

..und will es auch nicht sein -genausowenig, wie ich "Volk" oder "Volksvertretung", bzw.-herrschaft bin - oder ihrer bedürfte.. - wenn du aber all dies bist - oder gern sein möchtest -bitteschön...
weisskreutz[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]...stimmt haargenau: [url="http://www.youtube.com/watch?v=d6uoGXoZ4k0"]Ich bin nicht Deutschland[/url]...

..und will es auch nicht sein -genausowenig, wie ich "Volk" oder "Volksvertretung", bzw.-herrschaft bin - oder ihrer bedürfte.. - wenn du aber all dies bist - oder gern sein möchtest -bitteschön... [/B][/QUOTE]

Folglich hast du keinen Anlass zu jammern, oder? Genauso ist es.
Alterkelte[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B] ich bin nicht das "volk"... [/B][/QUOTE]

Aber "ihr" braucht das Volk, dass ihr mit unreflektierten Emo-botschaften einseift, und missbraucht für euere Bewegung. Und wenn es aufmuckt, das Volk, kann man es ja immer noch durch NKWD oder GRU disziplinieren lassen.Haha

Nein, meine Frage ist immer noch, welche gesellschaftliche Vision hast du?
Kannst du dereinst damit leben,diese Vision, durch "krumme Touren" erreicht zu haben?

Alles rächt sich im Leben, du wirst nie sicher sein können, du wirst irgendwann einer dieser paranoiden Apparatschik sein, dem nachts im Traum seine Opfer erscheinen.
Du wirst nie Ruhe haben vor diesen Gespenstern.
Ist es das wert, dass es beknackte Schulbücher gibt oder verstaatliche Stahlwerke, die kein Schwein braucht?

Ist es das wert?

Trotzky war mehr der Zyniker im System, er kannte auch irgendwie die "andere Seite", was hat es ihm genutzt?
WaldemarGewalt insich selbst kennt keine Moral.. Und wenn dann ist die "Moral der Gewalt" die gefährlichste Moral. Sie ist explosiv, da sie keine Grenzen kennt. Immer drohen Eskalationen oder Selbstzerstörung. Um das Nullsummenspiel um der es bei der Gewalt immer geht, ist mehr Schein als Wirklichkeit.

Dazu fällt mir Kinskis Zitat über Gewalt ein.

"Ja, ich habe Gewalt in mir, aber keine negative. Wenn ein Tiger seinen Dompteur zerreißt, so sagt man, der Tiger sei gewalttätig und jagt ihm eine Kugel in den Kopf. Meine Gewalt ist die Gewalt des Freien, der sich weigert, sich zu unterwerfen. Die Schöpfung ist gewaltsam. Leben ist gewaltsam. Geburt ist ein gewaltsamer Vorgang. Ein Sturm, ein Erdbeben sind gewaltsame Bewegungen der Natur. Meine Gewalt ist die Gewalt des Lebens. Es ist keine Gewalt wider die Natur, wie die Gewalt des Staates, der eure Kinder ins Schlachthaus schickt, eure Gehirne verblödet und eure Seelen austreibt!"


Und


[QUOTE]Ein Polizist trainiert den Umgang mit Agressoren jeden Tag, du nicht. Wir wissen nicht, welche Provokationen vorausgingen, bevor der Polizist den Agressor neutralisieren musste. Emotionalisierte Menschen sind oft eine Selbstgefahr und eine Gefahr für andere. Ausserdem kennt man von hier bis Kalkutta das Prinzip: "Ursache und Wirkung", dei meisten von uns zumindest.[/QUOTE]

Ich begegne Agressionen jeden Tag, trotzdem spalte ich keinen den Schädel, auch wenn ich das gerne ab und zu machen würde. Keine Provokation rechtfertigt diesen brutalen Übergriff, wie im Video zu sehen. PUNKT. Wenn DU das für angemessen hältst sollte man Dir jeden Tag den Schädel einschlagen - damit du auch mal die Wirkung kappierst...
Alterkelte[QUOTE][i]Original geschrieben von Waldemar [/i]
[B].....
Dazu fällt mir Kinskis Zitat über Gewalt ein.

"Ja, ich habe Gewalt in mir, aber keine negative. Wenn ein Tiger seinen Dompteur zerreißt, so sagt man, der Tiger sei gewalttätig und jagt ihm eine Kugel in den Kopf. Meine Gewalt ist die Gewalt des Freien, der sich weigert, sich zu unterwerfen. Die Schöpfung ist gewaltsam. Leben ist gewaltsam. Geburt ist ein gewaltsamer Vorgang. Ein Sturm, ein Erdbeben sind gewaltsame Bewegungen der Natur. Meine Gewalt ist die Gewalt des Lebens. Es ist keine Gewalt wider die Natur, wie die Gewalt des Staates, der eure Kinder ins Schlachthaus schickt, eure Gehirne verblödet und eure Seelen austreibt!"


... [/B][/QUOTE]

Wie das Beispiel Kinski zeigt, gibt es Gewaltformen, die waren damals im Neanderthal durchaus üblich, aber es sind seitdem 32.000 Jahre vergangen und nicht nur deswegen war Kinski ein Auslaufmodell.
Inwieweit man einem Kinderschänder und Frauenbedroher seine Selbstrechtfertigungen glauben muss, sei dahingestellt.
Changeling II[QUOTE][i]Original geschrieben von Alterkelte [/i]

[B]Wie das Beispiel Kinski zeigt, gibt es Gewaltformen, die waren damals im Neanderthal durchaus üblich, aber es sind seitdem 32.000 Jahre vergangen und nicht nur deswegen war Kinski ein Auslaufmodell.[/QUOTE]

Irrtum -war er nicht - aber du bist eins.

Natürliche Gewalt ist ewig, rein, und unabänderlich...ein Wasserfall, ein Erdbeben, ein Tsunami, ein Asteroid, der in die Erde schlägt und die Dinosaurier auslöscht...dagegen ist nichts einzuwenden -man mag aus unserer Sicht die Opfer beispielsweise von Erdbeben und Flutkatastrophen bedauern -aber dennoch sind sie notwendiger Bestandteil des Lebens und der Evolution, die ebenso Neues erschaffen wie sie das alte auslöschen...genauso ist es in der Geschichte -alte, überkommene Gesellschaftsformen wie der Feudalismus wurden hinweggefegt...warum...? weil sie dem Neuen im Wege standen, ja...doch wie geschah das und wodurch...? durch Gewalt....die mechanisierte, automatistsche "Staatsgewalt" ist jedoch widernatürlich...sie basiert auf Prinzipien der Aneignung des Geistes über den Mechanismus der Aneignung des Körpers (vgl. Foucault) indem sie den Körper als Instrument ihrer Machterfüllung missbraucht, sich mittels gewaltsamer Zurichtung und Schmerzerzeugung Zugang zu ihm versschafft, sich in ihm verewigt und ihn somit der Natur, dem er einzig und allein gehört hat, entreisst, um ihn in sein künstliches und totes Machtgefüge einzugliedern...

...der Körper wird zur Maschinerie, zum Roboter des Staates...der Staat wendet die Prinzipien toter Materie auf Menschen an, Prinzipien wie Funktionalität, Rationalität und Zweckmässigkeit....denn allein darum geht es "dem Staat":Menschen werden nicht als denkende und fühlende Wesen betrachtet, sondern als Gegenstände und Automaten..
AlterkelteDie Gewaltikeit der Natur ist schön und folgerichtig, aber es ist keine Gewalt, die quasi von einer Person ausgeht, auch wenn man kein Atheist sein mag, sieht man das vielleicht so.

Ein Mensch und sein Hirn kann nur kulturell überhöht und sozial kontroliert Gewalt ausüben, sonst ist er ein Freak und gilt vielleicht als Vogelfreier.
Kinskis Gewalt war offensichtlich nicht nachvollziehbar und folgte scheinbar keinem Zweck, zumindest keinem Höhren. Dies gilt bei uns ziviliserten, kulturell überhöhten Menschen als zumindest behandlungswürdig......


Die Idee des Staates ist an und für sich eine patriarchale Idee, wonach "der Staat" ja nur eine Art Erweiterung der Sippe ist.
Zu allen Zeiten auf dieser Erde hatte im Grunde die Sippe das Gewaltmonopol und konkurrierte halt nur mit anderen Sippen.

Insofern ist der Gedanke "Polizei" auch deiner Definition nach natürliche Gewalt.



[QUOTE]Menschen werden nicht als denkende und fühlende Wesen betrachtet, sondern als Gegenstände und Automaten..[/QUOTE] Allen sozialistischen/kommunistschen/nationalsozialistischen Konzepten ist diese Eigenschaft zu eigen.
Waldemar[QUOTE]Inwieweit man einem Kinderschänder und Frauenbedroher seine Selbstrechtfertigungen glauben muss, sei dahingestellt.[/QUOTE]

Ja, wenn man dem Mainstream Gelaber oder der Pola glaubt, kann man ihn leicht in die Schublade "böse und irre" - Persönlichkeit einordnen. Michael Jackson hat angeblich auch Kinder missbraucht, Chris Brown ist Frauenschläger & Mel Gibson hat auch Frauen geschlagen und soll zudem noch ein Antisemit sein. Ich wage ernsthaft zu bezweifeln, dass du dich überhaupt mit ihm auseinander gesetzt hast, geschweige denn überhaupt verstehst, was das Zitat beinhaltet. Das hast du auch bestätigt. Soviel zu Kinski

Im Zusammenhang mit Gewalt und diesem Zitat in kausalen Zusammenhang mit "ihm glauben".. weil "Kinderschänder", zeigt uns mal wieder unser geistiger Tieffliegern, wer das wahre Auslaufmodell ist.. Der Altekelte


[QUOTE]Insofern ist der Gedanke "Polizei" auch deiner Definition nach natürliche Gewalt.[/QUOTE]

Bei dir hat das "verblöden" in besagten Zitat jedenfals gut funktioniert :)
Changeling II[QUOTE][i]Original geschrieben von Alterkelte [/i]

Insofern ist der Gedanke "Polizei" auch deiner Definition nach natürliche Gewalt.[/quote]

..wenn dem so ist, dann ist die von mir zur Abwehr ausgeübte Gegengewalt ebenso natürlich, also natürlich vs. natürlich...also kann der Bulle kein übergeordnetes "Recht" für sich beanspruchen, das nicht -ebenso wie meines -aus der Natur folgte -nach diesem natürlichen, ideologiefreien Modell ist der Bulle also nichts anderes als der Tiger, der mich bedroht - und gegen den ich ein ebenso natürliches Selbstverteidigungsrecht beanspruchen kann...demnach kann es also gar kein "Gewaltmonopol" geben, solange es sich nicht jemand durch einen Trick aneignet: und hier kommt dann die Ideologie ins Spiel: unter Anrufung/Bezugnahme auf "höhere Prinzipien", als die aus der Natur folgenden abgeleitet, und die als der Natur übergeordnet, also übernatürlich, gesehen werden: zuerst auf Götter,etwas später dann auf "Gott","die Sippe" - bis hin zu den modernen Ideen, die aber im Grunde genommen genau dasselbe nur moderner formulieren: "Volk", bzw. "Volksgemeinschaft" und "Nation"...und schon bist du anerkanntes Mitglied im Michel-Club und folgst wieder brav den Bonzen und ihren uniformierten Bannerträgern -als ob du das nicht schon längst tätest...
Alterkelte@Changeling

Vielleicht hast du gar nicht mal soo Unrecht.

Jedoch ist es selten ratsam sich offen mit dem Clan anzulegen (der Staat ist nur eine Art pervertierter Familie....)

Vor allem, ob es etwas bringt grob gesprochen sich für eine der Clanlosen oder Clanablehnenden Gruppen anzuschliessen sei dahingestellt.
Denn auch diese neigen nur wieder zur Clanbildung auf der Basis von Befehl und Gehorsam.

Ein gerüttelt Mass an Anarchie halte ich für postitiv. Aber in dem Moment wo aus diesem Grundgefühl das manche Menschen haben, Kapital geschlagen wird, ohne dass ich nachprüfen kann, wo die Reise hingeht, so möchte ich nicht derartig benutzt werden.

Eigentlich bin ich aufgrund der Familiengeschichte unter Verwendung von C.G.Jungs "kardinalen Berufen" eine Art Soldatencharakter, es läge mir fern für die falsche Sache zu streten und falsch kann schon eine Sache sein, die sich mir nicht offenbaren will.
Es fiele mir nicht schwer in einer Nowehrsitutation Gewalt anzuwenden, um mein Leben zu retten, aber ich würde das Risiko so etwas tun zu müssen tendenziell eher minimieren, insofern sind die Ziele für die ich "körperlich" streiten würde eher Gering.

Der Ansatz des Threads war, dass man ohne in einer Art Notwehrsituation zu sein, Gewalt ausübt, um ein Ziel zu erreichen. Abgesehen von lethalen Endergebnissen.
Nun, ich weiss nicht, was ich da denken sollte, wenn der Richter mich zwingt mein Opfer im Krankenhaus zu besuchen, Gelähmt, stumm, die Augen einen einzige Anklage......
Wenn ich so ein Risiko vermeiden kann, vermeide ich es.
Changeling II...wenn man -eindeutig- von einer Notwehrsituation ausgeht, kann man den Polizisten, bzw. "dem Staat", sofern man dieses Konzept hinter ihrem Handeln erkennen möchte - in den meisten Fällen wohl kaum Recht geben...da sie in all den genannten Situationen nicht in Lebensgefahr oder akut bedroht waren...und Benno Ohnesorg wurd bekanntlich auch nur in "Notwehr" getötet...

...denn leider legt "der Staat" - so wie sonst auch -sich die Parameter einer "Notlage", die für ihn den Einsatz von Gewalt rechtfertigt, nach eigenem Gutdünken und zumeist sehr großzügig zurecht...
weisskreutz[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]...wenn man -eindeutig- von einer Notwehrsituation ausgeht, kann man den Polizisten, bzw. "dem Staat", sofern man dieses Konzept hinter ihrem Handeln erkennen möchte - in den meisten Fällen wohl kaum Recht geben...da sie in all den genannten Situationen nicht in Lebensgefahr oder akut bedroht waren...und Benno Ohnesorg wurd bekanntlich auch nur in "Notwehr" getötet...

...denn leider legt "der Staat" - so wie sonst auch -sich die Parameter einer "Notlage", die für ihn den Einsatz von Gewalt rechtfertigt, nach eigenem Gutdünken und zumeist sehr großzügig zurecht... [/B][/QUOTE]

Für eine Notwehrsituation genügt ja schon die Bedrohung oder der Angriff auf ein persönliches Rechtsgut. Steinewerfen ist ein Angriff auf die körperliche Unversehrtheit.
Allerdings ist die Polizei auch dafür da "allgemeine Rechtsgüter" zu sichern. Dazu gehört auch die Demonstrationsfreiheit, und sei es die der NPD. Wenn Rotfaschisten gewaltsam gegen die angemeldete Demonstration von Braunfaschisten vorgehen, dann muss die Polizei eben die Verletzung dieses allgemeinen Rechtsgutes, ob sie will oder nicht, verhindern, und die Verletzungshandlung ahnden.
Die Demonstrationsfreiheit schützt übrigens primär die Roten. Zum einen demonstrieren sie am weitaus häufigsten, und zum anderen sind sie schwerst unbeliebt. Du kannst dir sicher sein, dass man sie von der Strasse prügeln würde, gäbe es hier kein staatlich geschütztes Rechtsgut. Dass dies nicht geschieht, lässt bei den Genossen wohl eine Art demonstrationsmonarchische Attitüde à la "Die Strasse ist unser!" entstehen, doch eigentlich wird dieser kurze Kick von der Polizei gewährleistet, nicht von einer herbeigeträumten "Dominanz der Strasse".
Alterkelte[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]...wenn man -eindeutig- von einer Notwehrsituation ausgeht, kann man den Polizisten, bzw. "dem Staat", sofern man dieses Konzept hinter ihrem Handeln erkennen möchte - in den meisten Fällen wohl kaum Recht geben...da sie in all den genannten Situationen nicht in Lebensgefahr oder akut bedroht waren...und Benno Ohnesorg wurd bekanntlich auch nur in "Notwehr" getötet...

...denn leider legt "der Staat" - so wie sonst auch -sich die Parameter einer "Notlage", die für ihn den Einsatz von Gewalt rechtfertigt, nach eigenem Gutdünken und zumeist sehr großzügig zurecht... [/B][/QUOTE]

Daniel Nivel (* 30. November 1954) ist ein französischer Mobilgendarm (Bereitschaftspolizist), der am 21. Juni 1998 in Ausübung seines Dienstes von deutschen Hooligans lebensgefährlich verletzt wurde. An diesem Tag fand ein Vorrundenspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 1998 (Deutschland gegen Jugoslawien) im Stadion Félix Bollaert in Lens statt. Noch während des Spiels wurde der in seiner Uniform als Polizist deutlich erkennbare Nivel von mehreren Hooligans überfallen und schwer misshandelt. Der damals 43-jährige Ehemann und zweifache Vater lag anschließend sechs Wochen im Koma. An den Folgen der Gewalttat leidet Nivel bis heute, so kann er nur mühsam sprechen und ist auf einem Auge blind.[1] Aufgrund der daraus resultierenden Behinderung ist Nivel nicht mehr arbeitsfähig.(by Wiki).
----->Nun, die Fussballfans hatten noch nicht mal eine Attitüde von wegen Retten der Welt, Umverteilung etc., sie haben Nivel einfach so ins Koma geprügelt. Finde ich moralisch bösartig.

Nivel kann kein organisiertes Konzept mehr zum Handeln gehabt haben, der wurde von einem Pulk in eine Seitenstrasse abgedrängt.



Ohnesorge ist echt ein super Beispiel, denn Karl-Heinz Kurras war Stasi-IM
Changeling II...ich war jetzt auch eigentlich eher speziell von den Verhältnissen innerhalb der BRD ausgegangen - wo die Polizei -ähnlich wie auch in den USA - fast immer - als erster zur Gewaltanwendung und auch zur Waffe greift...dass es auch solche Zwischenfälle wie die in Frankreich gibt, wo Polizisten [I]wirklich[/I] zu Opfern - unprovozierter -Gewalt werden, ist zwar ebenso bedauerlich, relativiert aber die Gewaltbereitschaft speziell der BRD- und noch mehr der US-Polizei keinesfalls...
weisskreutz[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]...ich war jetzt auch eigentlich eher speziell von den Verhältnissen innerhalb der BRD ausgegangen - wo die Polizei -ähnlich wie auch in den USA - fast immer - als erster zur Gewaltanwendung und auch zur Waffe greift...dass es auch solche Zwischenfälle wie die in Frankreich gibt, wo Polizisten [I]wirklich[/I] zu Opfern - unprovozierter -Gewalt werden, ist zwar ebenso bedauerlich, relativiert aber die Gewaltbereitschaft speziell der BRD- und noch mehr der US-Polizei keinesfalls... [/B][/QUOTE]

Wer sagt denn, dass die deutsche Polizei besonders gewaltaffin sei? [I]Sollte[/I]- ich will das nicht bestätigen- in Deutschland häufiger zum Schlagstock gegriffen werden, so mag das an einer besonderen Duldung von Gewalttätern innerhalb der Protestszene liegen.

Außerdem, das wurde während der WM behandelt, verfolgen französische und deutsche Polizisten sehr unterschiedliche Polizeitaktiken. Franzosen verwenden in großen Mengen Tränengas- nicht aus der Sprühflasche, sondern als Gasgranate- und Gummigeschosse aus militärischen Sturmgewehren, sowie standardmäßig Wasserwerfer (und wir jammern hierzulande schon wegen dem vereinzelten Einsatz herum, siehe: S21). Die französische Polizei schießt Demonstranten also wahllos zusammen. Da ist mir ein gepanzerter Nahkämpfer, der sich die Gewalttäter möglichst punktuell heraussucht und festsetzt, sehr viel lieber. Der rempelt dich möglicherweise an, wenn er sich durch die Leute laviert, aber du wirst dafür nicht von fehlgeleiteten oder abprallenden Gummigeschossen getroffen, bekommst nicht Gas ab, welches sich mit dem Wind bewegt, oder stolperst in Gefahren, weil du nichts mehr sehen konntest.

Nicht umsonst gilt die Dritte Halbzeit bei Auswärtsspielen in Frankreich bei Hools als besonderes Schmankerl. Der zerbrechliche Brokdorf-Aktivist ist da, verwöhnt und weichgeklopft durch Rotwein und Bruschette genossen auf dem ergonomisch durchdachten Sitzkissen, dann schon etwas pikiert, wenn er etwas härter angefasst wird. Aus dem Salon betrachtet, ist das Gras des Nachbarn auch viel grüner, und die Bullen freundlicher...
Alterkelte[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]...ich war jetzt auch eigentlich eher speziell von den Verhältnissen innerhalb der BRD ausgegangen - wo die Polizei -ähnlich wie auch in den USA - fast immer - als erster zur Gewaltanwendung und auch zur Waffe greift...dass es auch solche Zwischenfälle wie die in Frankreich gibt, wo Polizisten [I]wirklich[/I] zu Opfern - unprovozierter -Gewalt werden, ist zwar ebenso bedauerlich, relativiert aber die Gewaltbereitschaft speziell der BRD- und noch mehr der US-Polizei keinesfalls... [/B][/QUOTE]

Äpfel und Birnen.
Jungpolizisten werden sehr schlecht an Handwaffen ausgebildet, Kampfsport ist selten zeitlich machbar.
Im Grunde sollten für Streifenpolizisten die gleichen Regeln gelten wie für SEKs, dass es die Ausbildung bringt! Als Vorgesetzter müsste ich mir meine Schäfchen packen und sie den ganzen Tag in der Schiessanlage einsperren.
Jungpolizisten, die sonst vielleicht Kätzchen retten oder Oma Kasulkes Anzeige wegen Ruhestörung zum fünften Mal aufnehmen, werden an einen Tatort gerufen, vielleicht ist das zweite Team unterwegs und in fünf Minuten da, wir wissen es nicht..........die Verantwortung liegt jetzt bei Polizist XY, der halt vor Ort ist. Er sieht einen Verdächtigen durchs Bild huschen. Zu allem Überfluss hört dieser nicht auf den Namen Ede und trägt keine Augenklappe.. Was macht er? Schiessen halt. Ohne gross nachzudenken, wohin und in welcher Weise. Aus Kostengründen ist die Ausbildung der Beamten eher schlecht. Dies führt sicher zu gewissen taktischen Fehlern.
Was Demos anbelangt, so sehe ich den von dir angesprochenen Waffeneinsatz nicht wirklich. In Griechenland, Athen wenn man die Nachrichten sieht, wird einem klar, welche Schnarchzapfen griechische Polizisten sein müssen.... Sie stehen immer irgendwie ungeordnet, schlecht motiviert herum, tun nichts, was irgendwie nach Taktik aussieht, ziehen sich dann zurück und fangen dann mit ihren "Knobelbechern" an, sprich sie verschiessen ohne Ankündigung Tränengas. Das ist taktisch verheerend............die deutsche Variante "Wasserwerfer" halte ich für etwas humaner. Kann es sein, dass du den Beruf des Polizisten irgendwie dämonisierst? Weil sonst kein Feindbild scheinbar solche idealen Bedingungen liefert????
WaldemarDer Altekelte wäre der perfekte Polzeibeamte... Einfach dumm Befehle ausführen und nicht drüber nachdenken wen ich die Fresse einschlage. Das Motto. Don t ask questions while punching. Danach Rechtfertigungen suchen, die grade in den Kram passen. Wenn ich an Stuttgart 21 denke, erinner ich mich sehr genau an einen alten Mann, den man mit dem "humanen" Wasserwerfer die Augen so schwer verletzte, dass er blind wurde. Dort sind die Beamten gegen Schüler, Alte und Frauen mit unbarmherziger Härte vorgegangen. Auch wenn dies eine Anweisung von oben war, ist es für mich nicht nachvollziehbar, wie man als "Sicherheitskraft" eine solch brutale Behandlung von Schutzbedürftigen für sich selbst rechtfertigen kann.

Kommt es zu einer Anklage, kann man nicht von einer Waffengleichheit reden. Opfer haben idr keine Chance auf ihr Recht, da "eine Krähe der anderen kein Auge aushackt" Die decken sich zu häufig mit Falschaussagen und wenn s heisst Opfer vs Polizist dann glaubt das Gericht natürlich dem Polizeibeamten.
weisskreutzDas war dieser alte Mann, der auf dem Polizeivideo klar ersichtlich mehrmals mit etwas (laut eigener Aussage Kastanien, aber wer kann das wissen?) Richtung Polizei geworfen hat, richtig? Das war dieser alte Mann, der stolz rumtingelt, und erzählt, dass er "damals" (68? Anti-AKW?) schon dabei gewesen sei, richtig? Das ist dieser alte Mann, der wegen seines Altseins schon den Beweis geliefert hat, dass die "Schüler-Demo" auf der er verletzt wurde, offenbar keine Schüler-Demo war. Zu dieser "Schüler-Demo" kam die übliche Protestklientel, und damit auch die Randalierer, die offenbar von den Anmeldern der Demo nicht der Demo verwiesen wurde. Faktisch hat man wohl die Tatsache genutzt, dass ein paar Schüler zu der Demo aufgerufen hatten, dann eskalierend gewirkt, und danach die Sache propagandistisch ausgeschlachtet.

Alte Knacker, Berufsdemonstranten und Krawallaktivisten haben auf einer "Schüler-Demo", soll sie ihrem Namen gerecht werden, ebenso wenig verloren, wie Kinder um halb 3 Uhr nachts in einem Flussbett zusammen mit zwei Tanklastzügen und ein paar Dutzend Taliban etwas verloren haben.
Changeling II[QUOTE][i]Original geschrieben von Alterkelte [/i]

Äpfel und Birnen.
Jungpolizisten werden sehr schlecht an Handwaffen ausgebildet, Kampfsport ist selten zeitlich machbar.
Im Grunde sollten für Streifenpolizisten die gleichen Regeln gelten wie für SEKs, dass es die Ausbildung bringt! Als Vorgesetzter müsste ich mir meine Schäfchen packen und sie den ganzen Tag in der Schiessanlage einsperren.
Jungpolizisten, die sonst vielleicht Kätzchen retten oder Oma Kasulkes Anzeige wegen Ruhestörung zum fünften Mal aufnehmen, werden an einen Tatort gerufen, vielleicht ist das zweite Team unterwegs und in fünf Minuten da, wir wissen es nicht..........die Verantwortung liegt jetzt bei Polizist XY, der halt vor Ort ist. Er sieht einen Verdächtigen durchs Bild huschen. Zu allem Überfluss hört dieser nicht auf den Namen Ede und trägt keine Augenklappe.. Was macht er? Schiessen halt. Ohne gross nachzudenken, wohin und in welcher Weise. Aus Kostengründen ist die Ausbildung der Beamten eher schlecht. Dies führt sicher zu gewissen taktischen Fehlern.
Was Demos anbelangt, so sehe ich den von dir angesprochenen Waffeneinsatz nicht wirklich. In Griechenland, Athen wenn man die Nachrichten sieht, wird einem klar, welche Schnarchzapfen griechische Polizisten sein müssen.... Sie stehen immer irgendwie ungeordnet, schlecht motiviert herum, tun nichts, was irgendwie nach Taktik aussieht, ziehen sich dann zurück und fangen dann mit ihren "Knobelbechern" an, sprich sie verschiessen ohne Ankündigung Tränengas. Das ist taktisch verheerend............die deutsche Variante "Wasserwerfer" halte ich für etwas humaner. Kann es sein, dass du den Beruf des Polizisten irgendwie dämonisierst? Weil sonst kein Feindbild scheinbar solche idealen Bedingungen liefert???? [/QUOTE]

...ich habe gegen die Polizisten persönlich, also als Einzelpersonen/Individuen -zumindest, solange sie ihre Pfoten von mir lassen -persönlich eher wenig...mich stört nur das Banner, dem sie folgen und das Konzept, dem sie dienen, nämlich: "der Staat".....

...sie tun nun einmal nur genau das, was ihnen von den Herrschenden, von den Regierenden, vorgeschrieben wird...damit sind sie in gewisser Weise - Opfer und Täter zugleich - "man befolgt doch nur Befehle" war als Ausrede zwar noch nie besonders glaubwürdig, doch genau das ist hier der Fall...um eine bestimmte Form der "Ordnung" zu schützen, die die Machtbasis einer Elite darstellt: -die der Kapitalisten - schafft sich eine solche Machtbasis in ihrem eigenen Interesse...damit also alles so bleibt wie es nach ihrer Vorstellung richtig ist und daher weiter zu sein hat...

...wer jedoch mit "dem Staat" argumentiert - argumentiert strenggenommen überhaupt nicht, bringt damit nur zum Ausdruck, dass ihm jegliche Argumente fehlen: er zieht sich vielmehr auf eine unangreifbare, sichere Nullposition zurück: denn mit "dem Staat" lässt sich alles rechtfertigen und alles begründen, was man nur begründen möchte....es spricht rein gar nichts gegen "den Staat" - genausowenig, wie irgend etwas für ihn spricht: weil er nicht existiert...

Stell dir einmal vor - also so ähnlich, wie du dir vorstellen magst, es wäre Krieg und keiner ginge hin - die Menschen würden von einem Augenblick auf den anderen "den Staat" sowie alle sinnverwandten, davon abgeleiteten und darauf aufbauenden Konzepte, also z.B. auch "Volk", "Volks-Gemeinschaft", Volks-Herrschaft, Nation und Kapital -vergessen, dass "Staats-Mem" würde - unwiederbringlich und irreversibel - aus ihrem "Speicher" entfernt und gelöscht werden - und die Menschen müssten die Art ihrer gegenseitigen Beziehungen völlig neu überdenken und organisieren - ohne die Möglichkeit einer erneuten bEzugnahme auf "den Staat" oder sinnverwandte, sinn-stiftende Konzepte - stell dir einfach vor, du wärest Gott - obwohl das, wie ich einräumen muss, eine äusserst grauenhafte Vorstellung wäre -und könntest die Parameter des menschlichen Denkens entsprechend verändern -ohne ihnen jedoch ihre sonstigen geistigen Fähigkeiten zu nehmen...wo wäre dann noch "der Staat", wenn niemand mehr an ihn glaubt...? und wo ist er jetzt eigentlich...? der Prügel-Bulle, der Kadi in seinem Kakadu-Aufzug, der Bonze in seinem feinen Anzug - sie alle sehen sich als Teil von ebenjenem, von dem sie glauben, dass es sie zu höherem, "überindindviduellen" autorisiere, zu mehr-als menschlichem...all diese Menschen glauben von sich, sie seien "der Staat", oder vielmehr: sie würden ihn unter ihrer positiven Bezugnahme auf ihn mittels ihrer Handlungsweise als "Staats-Diener", und "staats-Bürger" innerhalb ihrer jeweils fest umschriebenen "staats"-bezogenen Agenda ins Leben rufen, ihn am Leben erhalten...doch das ist keine "Wahrheit", die losgelöst vom menschlichen Denken Bestand hätte -sondern nichts als reine -Ideologie...würde in dieser Sekunde das "Staats-Mem" des Kadis gelöscht, so wäre er nur noch das, was er tatsächlich ist: ein als Kakadu verkleideter Mensch - mit einem lächerlichen Karnevals-Hütchen auf dem Kopf....
AlterkelteMein Fehler, da hab ich wohl entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten etwas ungenau argumentiert.

"Der Staat" ist für mich keine Einheit, die für sich selbst steht. Der Staat ist das sichtbare Zeichen und das Werkzeug der Gesellschaft.
Die Gesellschaft ist die Representanz unserer Clans, die sich nach jahrhundertelangen Kriegen um die Vorherschaft wohl darauf geeinigt haben.
Insofern ist der Staat keine Macht an sich, sondern das Verkehrszeichen der Gesellschaft (Tu das, tu dies nicht). Muss man nicht gute finden,aber man muss realisieren, dass man selbst einer Familie entstammt und diese ist auf jedenfall Teil des Clans, weil sie seine Sprache spricht, in seinen Mauern wohnt usw.Sehr simple formuliert.
Du kannst also einen Zustand finden, ähnlich wie 0 und 1., in einer Art Clanlosen Existenz wird aber nicht weit reichen, weil der Clan und sein Staat deine Transferleistungen beeinflussen.
Ergo kannst du den Clan bekämpfen oder du suchst den Frieden mit ihm.
Dass die Polizei dann dein Feind sei, ist ziemlich kurzsichtig. Wenn, dann ist dein Feind der Clan und damit im Endeffekt auch deine Familie.
Ronin76[QUOTE]"Der Staat" ist für mich keine Einheit, die für sich selbst steht. Der Staat ist das sichtbare Zeichen und das Werkzeug der Gesellschaft. Die Gesellschaft ist die Representanz unserer Clans, die sich nach jahrhundertelangen Kriegen um die Vorherschaft wohl darauf geeinigt haben. Insofern ist der Staat keine Macht an sich, sondern das Verkehrszeichen der Gesellschaft (Tu das, tu dies nicht).[/QUOTE]
Dabei ist es genau umgekehrt: Die Gesellschaft ist das Werkzeug des Staates, aus welcher ständig neue Staatsbedienstete rekrutiert werden, um die herrschende Schicht der Kapitalisten an der Macht zu halten. Staat und Gesellschaft sind und waren noch nie eine Einheit. Ein jeder Staat ist Ausdruck von Gewaltherrschaft und von omnipotentem Größenwahn geprägt (Machtmonopol, Rechtsmonopol. etc). Es gibt leider zu viele Trottel welche sich von nationalpropagandistischen Scheinidentitäten beinflussen lassen, und dann meinen Teil einer Nation, eines Staates, zu sein. Clans gibt es hier auf dem europäischen Kontinent nur noch sehr vereinzelt, jedoch allgemein schon seit vielen jahrhunderten nicht mehr. Doch durchaus üben vereinzelte Clans immense Herrschaft aus, darunter der Clan der Rothschilds. Die meisten anderen Clans wurden im Laufe der Zeit besiegt, oder haben sich durch Kriege, Krankheiten, und andere Umstände aufgelöst. Übrig geblieben ist eine unorganisierte und deshalb machtlose Masse aus besitzlosen Individuen welche sich leicht von übrig gebliebenen Clans beherrschen lässt.

Die Regierung der BRD wird keineswegs auf dem (fälschlicherweise) so genannten demokratischem Weg gebildet, sondern von der Schattenregierung organisiert, welche auch den Großteil der Massenmedien kontrolliert. Dieses System ist so ausgeklügelt und perfide, daß die Mehrheit der von klein auf dumm gehaltenen Menschen glaubt, daß alles "demokratisch" und mit rechten Dingen zugeht. Es ist eben eine beinahe perfekte Täuschung, die sich erst durch ein paar Generationen hinweg so herausbilden konnte. Sehr wichtig dabei ist die propagandistische Beinflussung (Gehirnwäsche) heranwachsender Generationen, denn für die wird das dann zum "Normalzustand". Und wer zweifelt schon gerne den suggerierten Normalzustand an, und tanzt damit aus der Reihe, wodurch dieses Individuum angreifbar wird, und Nachteile erfährt ? (Siehe hierzu auch innerspezifische Konkurrenz).



[QUOTE]
Du kannst also einen Zustand finden, ähnlich wie 0 und 1., in einer Art Clanlosen Existenz wird aber nicht weit reichen, weil der Clan und sein Staat deine Transferleistungen beeinflussen.
Ergo kannst du den Clan bekämpfen oder du suchst den Frieden mit ihm.
Dass die Polizei dann dein Feind sei, ist ziemlich kurzsichtig. Wenn, dann ist dein Feind der Clan und damit im Endeffekt auch deine Familie.
[/QUOTE]
Beschreibst du einen Mafia-Clan oder die BRD ? Obwohl es da kaum einen Unterschied gibt. Der Capo heißt eben Bundeskanzler/in und der Capo di tutti i capi ist wohl keine Einzelperson, sondern besteht aus Großkonzernen und dem Bankensystem, welche die Bevölkerung schon seit Jahrhunderten durch Gesetze, erhobene Steuern, Zinsen, und die Giralgeldschöpfung (Geld entsteht aus dem Nichts) schröpfen und beherrschen. Dieser Clan ist eben nicht unsere Familie sondern höchstens ein selbsternannter Patriarch.
Fuck up Evil[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]...mich stört nur das Banner, dem sie folgen und das Konzept, dem sie dienen, nämlich: "der Staat".....



...wer jedoch mit "dem Staat" argumentiert - argumentiert strenggenommen überhaupt nicht, bringt damit nur zum Ausdruck, dass ihm jegliche Argumente fehlen: er zieht sich vielmehr auf eine unangreifbare, sichere Nullposition zurück: denn mit "dem Staat" lässt sich alles rechtfertigen und alles begründen, was man nur begründen möchte....es spricht rein gar nichts gegen "den Staat" - genausowenig, wie irgend etwas für ihn spricht: weil er nicht existiert...
[/B][/QUOTE]


“Die Leute jammern immer ‘Ich arbeite ja das halbe Jahr nur für den Staat.’ Ja, haben Sie das dumme Schwein schon mal getroffen für das Sie da so schuften? Schon mal in den Spiegel geschaut?”
Volker Pispers

;)
weisskreutz[QUOTE][i]Original geschrieben von Fuck up Evil [/i]
[B]“Die Leute jammern immer ‘Ich arbeite ja das halbe Jahr nur für den Staat.’ Ja, haben Sie das dumme Schwein schon mal getroffen für das Sie da so schuften? Schon mal in den Spiegel geschaut?”
Volker Pispers

;) [/B][/QUOTE]

So siehts aber auch aus. Die zivilisatorische Umgebung in der wir uns alle bewegen, [I]ist[/I] eben letztlich durch einen Umverteilungsmechanismus namens Staat entstanden.
Ronin76Zivilisation setzt keinen Staat voraus. Eine Umverteilung welche unter Gewaltanwendung stattfindet ist bedenklich. Dem Staat ist es zu verdanken daß sich die meisten Menschen in völliger Erwerbsabhängigkeit befinden und ihre Arbeitskraft weiter unter ihrem Wert zu Markte tragen müssen. Den daraus resultierenden Gewinn streichen sich Besitzende und Arbeitgeber, und natürlich der Staat selbst ein, um davon zB Banken große Geschenke zu machen und räuberische Armeen wie die Bundeswehr zu unterhalten. Dankt dem Staat für dieses Heer an Besitzlosen, welche täglich in ihrer Existenz bedroht werden, weil sie zB teure Mieten bezahlen müssen, und jederzeit gekündigt und damit obdachlos werden können und teilweise auch werden.
weisskreutzNiemand hat behauptet, dass Zivilisation einen Staat voraussetzt. Ich habe gesagt, dass die zivilisatorische Umgebung in der wir uns bewegen Staat ist-. zumindest weitestgehend. Allerdings wirkt Staat natürlich zivilisatorisch stabilisierend, da nicht jeder Fotrtschritt gleich vom Nachbarclan weggebrannt wird.


Der Rest ist, leider sogar fast wortwörtlich, deine übliche Rede. Zumindest hast du die "räuberischen Armeen" dazu genommen. Das lockert die Sache etwas auf...
Alterkelte[QUOTE][i]Original geschrieben von Ronin76 [/i]
[B]Zivilisation setzt keinen Staat voraus. Eine Umverteilung welche unter Gewaltanwendung stattfindet ist bedenklich. Dem Staat ist es zu verdanken daß sich die meisten Menschen in völliger Erwerbsabhängigkeit befinden und ihre Arbeitskraft weiter unter ihrem Wert zu Markte tragen müssen. Den daraus resultierenden Gewinn streichen sich Besitzende und Arbeitgeber, und natürlich der Staat selbst ein, um davon zB Banken große Geschenke zu machen und räuberische Armeen wie die Bundeswehr zu unterhalten. Dankt dem Staat für dieses Heer an Besitzlosen, welche täglich in ihrer Existenz bedroht werden, weil sie zB teure Mieten bezahlen müssen, und jederzeit gekündigt und damit obdachlos werden können und teilweise auch werden. [/B][/QUOTE]

Dann halt doch wieder Clans, die mehr oder minder konkurriedend sind und eben ihre eigenen Gesetzmässigkeiten haben: Chef wird immer der erste Sohn usw. blabla.
Privatmonarchien. Und die Jahre 3000 B.C. beginnen erneut. Weit hätten wir es dann gebracht. Wir erleben derzeit eine Entwicklung, die die Nationalstaaten mehr und mehr überflüssig macht und das finde ich eigentlich gut. Das bedeutet nicht, dass es eine staatslose Zeit werden muss. Ausserdem wurde über die Schutzfunktion und die Fürsorgepflicht des Staates noch nicht ausreichend diskutiert.
Changeling II[QUOTE][i]Original geschrieben von weisskreutz [/i]
[B]Niemand hat behauptet, dass Zivilisation einen Staat voraussetzt. Ich habe gesagt, dass die zivilisatorische Umgebung in der wir uns bewegen Staat ist-. zumindest weitestgehend. Allerdings wirkt Staat natürlich zivilisatorisch stabilisierend, da nicht jeder Fotrtschritt gleich vom Nachbarclan weggebrannt wird.

[/QUOTE]

...der Staat existiert und äussert sich allein in der heute vorherrschenden Art und Weise des kollektiven Denkens und Handelns, das allerdings von einer Minderheit der Mehrheit aufgezwungen ist -dieses Denkmodell zwingt der Gesellschaft eine bestimmte Organisationsstruktur auf, eine Struktur, in der feste, statische Hierarchien und einseitige Abhängigkeiten, wie z.B. die Allmacht des "Marktes" - vorherrschend und damit kennzeichnend sind - und was zur Herausbildung der vielen - staatlichen Monopole und exklusiven Privilegien führt, wie z.B. dem Macht-, Rechts-, Wirtschafts,- Bildungs,- und Wahrheitsmonopol des Staates, um nur die wichtigsten zu nennen...

...notwendiger Ziel- und Endpunkt der Evolution des Staates ist der nahezu omnipotente Überwachungsstaat, wie wir ihn heute in der BRD vorfinden, in dem jederzeitige und universelle Bespitzelung des Einzelnen durch staatliche Abteilungen wie Polizei und BND allgegenwärtig und an der Tagesordnung sind...der Staat ist alles und alles ist der Staat - so und nicht anders stellt es sich dann tatsächlich dar -nichts kann von ihm losgelöst und ohne Bezugnahme auf ihn staattfinden, der Staat prägt der Gesellschaft matrixhaft sein Organisations-modell auf, das allein dazu dient, sie möglichst effizient und zum eigenen Vorteil -also dem der Staatsbediensteten und der staatstragenden Schicht der Kapitalisten -auszuwerten...wo der einzelne Mensch unweigerlich auf dem Feld der Produktionsschlacht sowie auf dem Altar des Konsumfetisches geopfert wird...
Alterkelte@Chanegelling

Da kann jemand nicht zwischen Wahrheit und Wirklichkeit unterscheiden.


Grundsätzlich kann der Staat,weil er sehr präsent ist, die Wirklichkeit beeinflussen.Klar. Aber wenn du die Wirklichkeit für Wahrheit hälst tust du mir fast leid.


Ausserdem steht nirgendwo geschrieben, dass alle Menschen lieb und aufrichtig sein müssen bzw. dass ich sortenrein in echtzeit gut informiert werde.

Das ist alles nonsens.

Wenn ich etwas hinterfragen will, dann grabe ich selbst nach Informationen. Ich selbst bin für mich verantwortlich. Es ist scheissegal, ob ARD oder RTL keine Nachrichten bringen, die mich interessieren könnten. Das ist perse noch keine Zensur.
Ausserdem wie gesagt: Wer Ohren hat, der höre?

Es gibt eine Wahrheit da draussen und für mich kann die nicht getrübt werden. Wenn du dich ablenken lässt, ist vielleicht das was du für Wahrheit hälst nicht ganz stabil.

Nun, ich bin im Grunde froh, dass einen öffentlichen Regulierer gibt, der mich und andere davor bewahrt dem Nachbar in den Garten zu scheissen.
Die Sache mit dem Wehrdienst habe ich persönlich damals eingesehen und ich hatte 15Monate lang Spass der seltsamen Art und viel über das Leben gelernt. Muss aber niemand nachmachen. Mir egal.

Wenn ich nicht will, dass mich ein Mensch oder eine Organisation manipuliert, dann findet es nicht statt. Alles andere ist Verschwörungstheoretikergeschwätz und Paranoia.
weisskreutz[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
...der Staat existiert und äussert sich allein in der heute vorherrschenden Art und Weise des kollektiven Denkens und Handelns, das allerdings von einer Minderheit der Mehrheit aufgezwungen ist -dieses Denkmodell zwingt der Gesellschaft eine bestimmte Organisationsstruktur auf, eine Struktur, in der feste, statische Hierarchien und einseitige Abhängigkeiten, wie z.B. die Allmacht des "Marktes" - vorherrschend und damit kennzeichnend sind - und was zur Herausbildung der vielen - staatlichen Monopole und exklusiven Privilegien führt, wie z.B. dem Macht-, Rechts-, Wirtschafts,- Bildungs,- und Wahrheitsmonopol des Staates, um nur die wichtigsten zu nennen...[/QUOTE]

Das aknnst du nur so sehen, wenn du dem Großteil der Bevölkerung absprichst selbst denken zu können. Das Modell Staat ist unserer Gesellschaft mitnichten von einer Minderheit aufgezwungen. Der untrügliche Beweis dafür ist, dass es jederzeit möglich wäre, eine Partei zu wählen, welche das Modell schlicht abschaffen möchte. Von einer unterdrückten "Mehrheit", die eine solche Partei wählen würde, ist aber weit und breit nichts zu erkennen. Ich habe ja an anderer Stelle bereits angeregt, eine Partei namens "Verfassungsablösung" zu gründen und zur Wahl zu stellen, aber du weißt so gut wie ich, dass dies allenfalls ein paar Tausend Stimmen bekommen würde.

Der Markt ist nichts anderes, als der Rahmen in dem Menschen ihren Waren- und Dienstleistungsaustausch vollziehen. Mal abgesehen von den Regulierungen, die beim Prinzip der Sozialen Marktwirtschaft erfolgen sollen und müssen um Einseitigkeiten zu vermeiden, ist jedermann frei sich darin zu bewegen.



[QUOTE]...notwendiger Ziel- und Endpunkt der Evolution des Staates ist der nahezu omnipotente Überwachungsstaat, wie wir ihn heute in der BRD vorfinden, in dem jederzeitige und universelle Bespitzelung des Einzelnen durch staatliche Abteilungen wie Polizei und BND allgegenwärtig und an der Tagesordnung sind...der Staat ist alles und alles ist der Staat - so und nicht anders stellt es sich dann tatsächlich dar -nichts kann von ihm losgelöst und ohne Bezugnahme auf ihn staattfinden, der Staat prägt der Gesellschaft matrixhaft sein Organisations-modell auf, das allein dazu dient, sie möglichst effizient und zum eigenen Vorteil -also dem der Staatsbediensteten und der staatstragenden Schicht der Kapitalisten -auszuwerten...wo der einzelne Mensch unweigerlich auf dem Feld der Produktionsschlacht sowie auf dem Altar des Konsumfetisches geopfert wird... [/QUOTE]

Von "notwendigen Endpunkten" haben wir in der Geschichte zu oft geredet. Nach wie vor gilt: Es gibt kein Ende der Geschichte. Weder die sog. "Verelendung des Proletariats, noch der "entscheidende Endkampf zwischen Ariern und Weltjudentum", noch Fukujamas "One World" haben sich bestätigt. Auch die Orwell'sche Dystopie bleibt ein vielbeschworenes Schreckgespenst, welches immer dann hervorgekramt wird, wenn man sich auf die Füße getreten fühlt. In Wahrheit folgt lediglich einer Freiheit, die geeignet ist die Freiheiten oder Rechtsgüter anderer einzuschränken, ein Regulativ. Unterm Strich bleibt der Zugewinn an Freiheit.

Auch eine "Produktionsschlacht" oder ein "Altar des Konsumfetisches" gibt es nicht. Es sind nette Wortkonstruktionen, doch sie sind Unsinn. Konsum kann man sich verweigern- auch dazu bist zu frei ;)
Changeling II[QUOTE][i]Original geschrieben von weisskreutz [/i]

[B]Das aknnst du nur so sehen, wenn du dem Großteil der Bevölkerung absprichst selbst denken zu können. Das Modell Staat ist unserer Gesellschaft mitnichten von einer Minderheit aufgezwungen. Der untrügliche Beweis dafür ist, dass es jederzeit möglich wäre, eine Partei zu wählen, welche das Modell schlicht abschaffen möchte. Von einer unterdrückten "Mehrheit", die eine solche Partei wählen würde, ist aber weit und breit nichts zu erkennen. Ich habe ja an anderer Stelle bereits angeregt, eine Partei namens "Verfassungsablösung" zu gründen und zur Wahl zu stellen, aber du weißt so gut wie ich, dass dies allenfalls ein paar Tausend Stimmen bekommen würde.

Der Markt ist nichts anderes, als der Rahmen in dem Menschen ihren Waren- und Dienstleistungsaustausch vollziehen. Mal abgesehen von den Regulierungen, die beim Prinzip der Sozialen Marktwirtschaft erfolgen sollen und müssen um Einseitigkeiten zu vermeiden, ist jedermann frei sich darin zu bewegen.[/quote]



...ich wähle aber keine Parteien -da ich nicht an Parteien und Parlamentarismus glaube - und gegen jedwede Form der Interessen-"vertretung" bin ... weil diese Gebilde in der Bunzelrepube den Staat ideologisch legitimieren und stützen sollen - und damit die Schicht, die ihn trägt....da Parlamentarismus ein Gebilde der staatstragenden Klasse ist, das allein dieser nützt...

...der "Markt" wird vom Staat geschaffen und kontrolliert -ein "freier" Austausch von Gütern und (Dienst-)Leistungen ist hier ebenso unmöglich wie eine symmetrische Verteilung der Möglichkeit, "Zugang" dazu zu erlangen...der Markt kann überhaupt nur in Abhängigkeit vom Staat existieren und ist dabei gleichzeitig dessen Bedingung, da ja auch der Staat gewisse "Bedürfnisse" hat, die er dort "für lau" absahnt -als Gegenleistung schützt der Staat den Markt - und damit indirekt das eigene Wirtschafts- und Kontroll-Monopol über den Markt, d.h. die Formen von kapitalistischer Warenproduktion und Aneignung...und genau wie alles übrige sonst basiert er auf der -materiellen Ungleichwertigkeit der Akteure...die einen verkaufen ihre Arbeitskraft, sprich ihr Leben - da sie darüberhinaus nichts von Wert besitzen -und erhalten im Gegenzug etwas -Lohn -, das unter günstigen Bedingungen gerade auseicht, die Arbeitskraft und damit die weitere Verwertbarkeit -zu gewährleisten: es gibt also auch und besonders hier - eine strikte Trennung zwischen "Freien" und "Unfreien", Herren (Kapitalisten) und Sklaven (Lohnabhängigen)...
Alterkelte@Changeling


Jedes Denksystem hat Macken und Fehler.


Aber ich kann nicht erkennen, dass du eine vernünftige Alternative zu Staat/Gewaltenteilung und der derzeitigen Form der Demokratie hast.

Denn ein vernünftiges Konzept kannst du nur durchziehen, wenn die rote Armee hinter dir steht und jeden Kulacken erschiesst, der aufmuckt.

Oder aber du predigst auf verlorenemm Posten und der Mensch und seine Gier schafft ein nöch böseres System, dass dann der totalen Maximierung der Gruppeninteressen dient.........
Das Chaos.

Also was ist deine Vision? Ist sie durchführbar und glaubst du wirklich an den Menschen, insoweit, dass er sofort auf deine Seite schlägt oder auch nicht.
Nun, ich halte den Menschen insgesamt nicht für Reif genug, ohne eine Art Zwangssystem auszukommen. Es gibt vielleicht heute feinere Methoden und man muss nieand erschiessen und das ist mir zunächst das wichtigste.
Den Rest regelt ein Bundesgesetz.
Changeling II..ich "predige" weder "den Menschen" noch explizit ein anderes System..mein eigentliches Ziel besteht darin, das künstliche "System Mensch" , bzw. "Uhrwerk Orange" - gänzlich zu überwinden oder abzuschaffen -weil es meinem "Ideal", meiner Vorstellung vom Leben, die für mich das Absolute, das einzig Wahre und das Mass aller Dinge darstellt - nicht entspricht...weil ich kein "Mensch" mehr sein möchte und mich nicht länger als Teil dieser Spezies wahrnehme - sondern als der Beginn einer neuen, als Post-, bzw. Transhumanist...
weisskreutz[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
...ich wähle aber keine Parteien -da ich nicht an Parteien und Parlamentarismus glaube - und gegen jedwede Form der Interessen-"vertretung" bin ... weil diese Gebilde in der Bunzelrepube den Staat ideologisch legitimieren und stützen sollen - und damit die Schicht, die ihn trägt....da Parlamentarismus ein Gebilde der staatstragenden Klasse ist, das allein dieser nützt...[/QUOTE]

Naja, wenn dir der pöse Staat doch die Möglichkeit gibt, ihn gänzlich abzuschaffen, und zwar durch Wahl- du sagst ja das System sei dem Großteil der Menschen aufgezwungen- dann sollte das doch zu machen sein, oder? Eine Partei, die nur mit dem Satz antritt "wir wollen das System abschaffen!", wird doch wohl nichts parlamentaristisches sein, ja es ist noich nicht mal eine richtige Partei.
In Wirklichkeit ist es nur eine Erklärung, das System abwickeln zu wollen, und jeder kann per Kreuzchen zustimmen. Fertig ist der Lack. Du musst keine Umfragen machen, nicht von Haus zu Haus gehen. Die unterdrückten Massen beenden die Unterdrückung mit millionenfachem Pinselstrich. Und der Staat hat auch noch für dich die Arbeit gemacht ;)

[QUOTE]...der "Markt" wird vom Staat geschaffen und kontrolliert -ein "freier" Austausch von Gütern und (Dienst-)Leistungen ist hier ebenso unmöglich wie eine symmetrische Verteilung der Möglichkeit, "Zugang" dazu zu erlangen...der Markt kann überhaupt nur in Abhängigkeit vom Staat existieren und ist dabei gleichzeitig dessen Bedingung, da ja auch der Staat gewisse "Bedürfnisse" hat, die er dort "für lau" absahnt -als Gegenleistung schützt der Staat den Markt - und damit indirekt das eigene Wirtschafts- und Kontroll-Monopol über den Markt, d.h. die Formen von kapitalistischer Warenproduktion und Aneignung...und genau wie alles übrige sonst basiert er auf der -materiellen Ungleichwertigkeit der Akteure...die einen verkaufen ihre Arbeitskraft, sprich ihr Leben - da sie darüberhinaus nichts von Wert besitzen -und erhalten im Gegenzug etwas -Lohn -, das unter günstigen Bedingungen gerade auseicht, die Arbeitskraft und damit die weitere Verwertbarkeit -zu gewährleisten: es gibt also auch und besonders hier - eine strikte Trennung zwischen "Freien" und "Unfreien", Herren (Kapitalisten) und Sklaven (Lohnabhängigen)... [/QUOTE]

Dass es einen Staat, einen Markt und eine Bevölkerung gibt, die voneinander abhängen, nennt sich "Gesellschaft". Schon mal gehört?

Ansonsten ist das halt wieder viel M(u)arx. Muss man so nicht annehmen.
weisskreutz[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]..ich "predige" weder "den Menschen" noch explizit ein anderes System..mein eigentliches Ziel besteht darin, das künstliche "System Mensch" , bzw. "Uhrwerk Orange" - gänzlich zu überwinden oder abzuschaffen -weil es meinem "Ideal", meiner Vorstellung vom Leben, die für mich das Absolute, das einzig Wahre und das Mass aller Dinge darstellt - nicht entspricht...weil ich kein "Mensch" mehr sein möchte und mich nicht länger als Teil dieser Spezies wahrnehme - sondern als der Beginn einer neuen, als Post-, bzw. Transhumanist... [/B][/QUOTE]

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder, ein Wissenschaftler zählt deine Gliedmaßen, vergleicht dich mit anderen Menschen, analysiert deinen Gencode, und bestätigt dir: Herr CII, unsere Untersuchungen haben ergeben, dass Sie ein Homo Sapiens, gemeinhin auch "Mensch" genannt, sind.
Oder: Eine antiautoritäre Schnappwachtel nimmt dich in den Arm, und sagt dir: "Du kannst alles sein was du willst, mein kleiner Wonneproppen..."
Ronin76[QUOTE] Eine antiautoritäre Schnappwachtel nimmt dich in den Arm, und sagt dir: "Du kannst alles sein was du willst, mein kleiner Wonneproppen..."[/QUOTE]
Weisskreutz, deine Springerstiefel sehnen sich nach Zärtlichkeit ;)

[url]https://www.youtube.com/watch?v=RIS-QAJ7HLA[/url]
Alterkelte[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]..ich "predige" weder "den Menschen" noch explizit ein anderes System..mein eigentliches Ziel besteht darin, das künstliche "System Mensch" , bzw. "Uhrwerk Orange" - gänzlich zu überwinden oder abzuschaffen -weil es meinem "Ideal", meiner Vorstellung vom Leben, die für mich das Absolute, das einzig Wahre und das Mass aller Dinge darstellt - nicht entspricht...weil ich kein "Mensch" mehr sein möchte und mich nicht länger als Teil dieser Spezies wahrnehme - sondern als der Beginn einer neuen, als Post-, bzw. Transhumanist... [/B][/QUOTE]


Den Menschen abschaffen heisst entweder Suizid begehn oder sich des Mordes/Massenmorders schuldig zu machen.
Beide Möglichkeiten sind im Sinne einer Änderung dieser Spezies eher hoffnungslos und machen komplette Denkmodelle zunichte.

Eine nette Nachbarin hat mir mal was zum Thema Flirten erzählt....ja ich weiss, gehört nicht ganz hier rein, aber ist einen anderen Menschen von einer (politischen) Ansicht überzeugen nicht auch eine Form von Flirt?

Jedenfalls muss der "Flirt" (die Idee) bei Hund, Katze, Maus funktionieren, sonst funktioniert er nie.

Hast du es eigentlich schon versucht, ausser hier im Forum der immerwährenden Revolution, andere Menschen von deinen Ansichten zu überzeugen?

Wirklich? Oder hast du Menschen, die nicht so aussehen, wie dein innerer AgitPropminister es befielt, einfach mit Molotovcocktails in das Reich der Geschiche gebomt? Na dann gut nacht!
weisskreutz[QUOTE][i]Original geschrieben von Ronin76 [/i]
[B]Weisskreutz, deine Springerstiefel sehnen sich nach Zärtlichkeit ;)

[url]https://www.youtube.com/watch?v=RIS-QAJ7HLA[/url] [/B][/QUOTE]

Iiiich?? :confused:


Ah, das waren noch Zeiten. Ob du's glaubst oder nicht- mit dem Titel und dem Album bin ich auf die Rockschiene geraten. Ich fand es als 12jähriger total geil, dass da jemand "Arschloch" singt... :D
Changeling II[QUOTE][i]Original geschrieben von Alterkelte [/i]

[B]Den Menschen abschaffen heisst entweder Suizid begehn oder sich des Mordes/Massenmorders schuldig zu machen.
Beide Möglichkeiten sind im Sinne einer Änderung dieser Spezies eher hoffnungslos und machen komplette Denkmodelle zunichte.
[/QUOTE]

Mit Möglichkeit zwei hätte ich in moralischer Hinsicht keine Probleme, da Menschen und Amöben im kosmischen Massstab ohnehin ein- und dasselbe sind...der einzige Nachteil besteht darin, dass die Umsetzung extrem schwierig wäre: man könnte z.B. einen großen Asteroiden -also von mindestens zehn, besser noch hundert Kilometer Durchmesser - so aus der Bahn lenken, dass er mit der Erde kollidiert...was leider kaum zu bewerkstelligen wäre, falls - falls man nicht zufällig Q oder Superman, bzw. dessen von mir natürlich weitaus mehr geschätzter Gegenspieler General Zod ist...

...da ist der Suizid dann schon die bequemere, weil bei weitem leichter umsetzbare Variante...und eigentlich auch die elegantere...allerdings tendiere ich dahin, der Menschheit grundsätzlich -in ihrer gegenwärtigen Form zumindest - jedes weitere Lebensrecht auf dieser Welt kategorisch abzusprechen -denn schliesslich hat der Mensch es als einzige Spezies, die jemals die Bühne dieser Erde betreten hat, geschafft, vorsätzlich zahlreiche andere Arten auszurotten, oder dies billigend hingenommen, hat sich also zahlreicher Genozide, bzw. Speziezide an anderen Tierarten schuldig gemacht...nach den Vorstellungen, die die Menschen selber in überzogener Weise an ihre eigene "Moral" stellen, wäre eine "Exekution" der gesamten Menschheit somit eine legitime Vergeltung - und jemand, der technisch gesehen über die dazu erforderliche Macht verfügte - beispielsweise eine Superintelligenz wie Q aus "Star Trek", der die Menschheit vor eine Art "kosmisches Nürnberger Gericht" stellte - wäre absolut im Recht, diese Vergeltung zu üben...
Alterkelte[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]allerdings tendiere ich dahin, der Menschheit grundsätzlich -in ihrer gegenwärtigen Form zumindest - jedes weitere Lebensrecht auf dieser Welt kategorisch abzusprechen ... [/B][/QUOTE]

Sorry, aber für solche Entscheidungen reicht die Macht deiner Hosenträger wohl kaum.


Klar, meine persönliche Haltung zum Leben ist Ambivalent, aber weil mein eigenes Leben nicht so verlaufen ist, wie ich mir es vorgestellt hatte, heisst das nicht, dass andere Menschen genauso negativ unterwegs sind wie ich.
Jetzt rein persönlich,ohne dass ich aus meinem Leben eine politische Religion machen will, ich habe alle Phasen durchlaufen, die man in punkto Haltung zum Leben haben kann.
Hass-Selbsthass-Suizidversuch-Welttheater und der Entwicklung eines lebenswichtigen Humors. Ich kann die Notwendigkeit von ethischen Säuberungen nicht erkennen.
FryHier noch mal n sehr interessanter Beitrag zum Thema:

[url]http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=Js-imD_F3Ag&NR=1[/url]

@Shredder und Changie, mögt ihr n Statement zum Video abgeben?
Changeling II[QUOTE][i]Original geschrieben von Fry [/i]
[B]Hier noch mal n sehr interessanter Beitrag zum Thema:

[url]http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=Js-imD_F3Ag&NR=1[/url]

@Shredder und Changie, mögt ihr n Statement zum Video abgeben? [/B][/QUOTE]

Nein.

...denn was soll ich deiner Meinung nach diesem schmierigen, von realitätsverfälschenden Parolen durchsetzten Propagandavideo mit seiner widerlichen "Extremismus"-Rhetorik eigentlich entnehmen...? ich gehöre leider nicht zu der Zielgruppe, auf die etwas so primitives zugeschnitten ist und entsprechend Wirkung zeigt, so schlau solltest selbst du inzwischen aus all meinen Beiträgen geworden sein...

...es ist die übliche, extrem(istisch) simple Propaganda-Botschaft der Herrschenden, perfekt zugeschnitten auf ebenso schlichte Gemüter -na und...?
Ronin76Welcher Weg außer Gegengewalt bleibt denn noch ? Es hat sich doch gezeigt daß es nicht anderst geht. Eine friedliche Revolution wird seit Jahrzehnten durch Gewalt verhindert. Wenn Etablierte wie dieser pseudolinke grüne Kotzbrocken im Anzug Gewalt ablehnen, zeigen sie nur auf welche Heuchler und Lügner sie sind. Denn sie üben tagtäglich auf politischem Weg extreme Gewalt aus, indem sie diktatorisch Anderstdenkenden das Geld aus der Tasche ziehen und ihnen diktieren wie sie im Wesentlichen zu leben haben. Dieser TV-Beitrag dient mal wieder nur der Spaltung der weitgehend recht- und besitzlosen Gesellschaft. Wer gegen Gewalt predigt, sollte dafür ein Vorbild sein. Das geht nicht wenn man Politiker im Bundestag ist, oder sonstwie das herrschende Gewaltsystem unterstützt. Das was in den Propagandamedien stets als Gewalt diffamiert wird, ist fast immer der Ausdruck von Gegengewalt. Dadurch werden die Opfer gleich doppelt verhöhnt. Erst schlägt man sie nieder und raubt sie aus, und wenn sie sich dann wehren, werden sie als Gewalttäter diffamiert.
Changeling IIWenn der Staat seinen Untertanen Gewaltverzicht predigt ist das dasselbe, als wenn ein Metzger den Vegetarismus verkündet oder eine Hure die Jungfräulichkeit preist...

"Der Staat" -wer ist das eigentlich....? "Der Staat"- das sind die Herrschenden: Gauner - und die können sich nur durch Lüge, Betrug und Gewalt an der Macht halten...und es ist eher unwahrscheinlich, dass der Hartz-IV-Staat auf friedlichem Wege und freiwillig von der Bühne der Geschichte abtreten wird...weil es bei allen seinen Vorgängern nicht so war -denn sie alle wurden durch Gewalt gestürzt: das Kaiserreich, die Weimarer Republik und das Dritte Reich...gegründet auf Gewalt und durch sie wieder beseitigt...warum sollte es der BRD anders ergehen...? Gewaltverzicht muss etwas beidseitiges sein...wenn eine kleine Gruppe mit Macht einer großen amorphen und machtlosen Masse unbedingten Gewaltverzicht zwangsverordnet -so ist es eben kein freiwilliger Verzicht - sondern ein erzwungener, der den Herrschenden im Gegenzug ihren eigenen absolut gesetzten Anspruch auf Gewalt als Durchsetzungsmittel ihrer Interessen gegen die der Untertanen absichert...

...im übrigen mehren sich die Anzeichen dafür, dass der Staat insgeheim längst mit einem möglichen Aufstand seiner Untertanen rechnet - ein solches Szenario für immer wahrscheinlicher hält und in seine strategischen Planungen einbezieht...der Bullenstaat rüstet auf, man sieht immer häufiger gepanzerte Konvois auf den Strassen, Kampfhubschrauber der Bullen und BGS in der Luft - und ähnliches, was auf umfangreiche "Kriegsvorbereitungen" der Herrschenden gegen das "eigene" Fußvolk schliessen lässt...
AlterkelteDer jeweilige Staat ist im Grunde egal.

Was zählt ist der Mensch, die Person.
Und sozusagen sind alle Personen gleich.
Insofern möchte ich nicht selektieren, wer wert ist bombadiert zu werden
und wer nicht.
Am Bekenntnis kann es nicht liegen, wenn jemand ein Molotovcocktail unter den Arsch geschoben kriegt...

Es gibt Dinge im Leben, die muss man im Sinne des Gesamtzusammenhanges einfach "hinnehmen".
weisskreutz[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
Wenn der Staat seinen Untertanen Gewaltverzicht predigt ist das dasselbe, als wenn ein Metzger den Vegetarismus verkündet oder eine Hure die Jungfräulichkeit preist...[/QUOTE]

Vielleicht eher wie ein Polizist, der sagt du sollst die Höchstgeschwindigkeit nicht überschreiten, es aber selbst tut, wenn er einen flüchtigen Verbrecher jagt.

[QUOTE]"Der Staat" -wer ist das eigentlich....? "Der Staat"- das sind die Herrschenden: Gauner - und die können sich nur durch Lüge, Betrug und Gewalt an der Macht halten...[/QUOTE]

Eigentlich nur durch Wahlen. Kann ja niemand was dafür, dass kaum jemand die Stimme für deine Denkrichtungen abgeben würde.

[QUOTE]und es ist eher unwahrscheinlich, dass der Hartz-IV-Staat auf friedlichem Wege und freiwillig von der Bühne der Geschichte abtreten wird...[/QUOTE]

Warum willst du das? Wovon willst du leben, wenn du kein Hartz mehr kriegst? ;)

[QUOTE]weil es bei allen seinen Vorgängern nicht so war -denn sie alle wurden durch Gewalt gestürzt: das Kaiserreich, die Weimarer Republik und das Dritte Reich...[/QUOTE]

Mal abgesehen davon, dass das Dritte Reich formal Teil der Weimarer Republik war (Hitlers Ermächtigungsgesetz wurde basierend auf der Weimarer Reichsverfassung verabschiedet), ist sie gewaltlos durch Wahlen von Hitlers Diktatur abgelöst worden.
Desweiteren ist auch das DDR-Regime durch Demonstrationen und am Ende durch einen Pinselstrich untergegangen.
Jeweils endeten hier die Konstituierungen durch Volkswillen.

[QUOTE]gegründet auf Gewalt und durch sie wieder beseitigt...warum sollte es der BRD anders ergehen...? Gewaltverzicht muss etwas beidseitiges sein...wenn eine kleine Gruppe mit Macht einer großen amorphen und machtlosen Masse unbedingten Gewaltverzicht zwangsverordnet -so ist es eben kein freiwilliger Verzicht - sondern ein erzwungener, der den Herrschenden im Gegenzug ihren eigenen absolut gesetzten Anspruch auf Gewalt als Durchsetzungsmittel ihrer Interessen gegen die der Untertanen absichert...[/QUOTE]

Dass der Staat nichts weiter als die Willensbildung des Volkes, und damit die (Volks-)Masse selbst ist, wurde dir ja schon erklärt. Folglich bist du selbst Teil jener machtvollen Masse, die der vollidentischen machtvollen Masse etwas zwangsverordnet.
Dasw nennt sich Volkssouveränität.

[QUOTE]...im übrigen mehren sich die Anzeichen dafür, dass der Staat insgeheim längst mit einem möglichen Aufstand seiner Untertanen rechnet - ein solches Szenario für immer wahrscheinlicher hält und in seine strategischen Planungen einbezieht...der Bullenstaat rüstet auf, man sieht immer häufiger gepanzerte Konvois auf den Strassen, Kampfhubschrauber der Bullen und BGS in der Luft - und ähnliches, was auf umfangreiche "Kriegsvorbereitungen" der Herrschenden gegen das "eigene" Fußvolk schliessen lässt... [/QUOTE]

Eigentlich werden nur Wahlzettel gedruckt, damit das Volk sein revolutionäres Potential damit umsetzen kann... oder auch nicht. Ich habe gehörige Zweifel daran, dass die "Untertanen" sich erheben wollen, da sie nämlich recht zufrieden damit sind, ihre eigenen Untertanen zu sein.
Changeling IIEs gibt kein "Volk" - und damit auch keine "Volksvertreter"...Wahlen sind ein reines Betrugsmanöver, das den Staat legitimieren und die Massen ruhigstellen soll - Blendwerk für das Fußvolk...indem es ihm einen solchen "Volkswillen", von dem auch noch der hinterletzte Helot und der Dorftrottel in Hintermichelhausen ein Teil ist, suggeriert...die Herrschenden sind einfach eine Gruppe/Clique, die Macht auf dem Wege der Aneignung von Kapitalbesitz -erworben und gefestigt haben...und nun fordern sie natürlich unbedingte Anerkennung für ihre usurpierten Privilegien...und das ist nur möglich, indem der Masse ebenjene Lügen indokrtriniert werden, von "Volk und Nation", ein "Volk, eine Nation, ein Führer" - oder eine kleine Gruppe - es macht keinen Unterschied...doch ich muss mich nicht als Teil davon sehen, hier, hier beginnt der revolutionäre Akt: der Akt der Verweigerung..! wenn ich kein "Volk" anerkenne -so gibt es auch keinen fremden "Willen" und keinen "Staat" - dem ich mich unterwerfen müsste...
weisskreutzAlso dann auch der übliche Tanz, lieber CII:

Damit gibt es auch keine Volkssolidarität, und damit auch keinerlei Anspruch deinerseits auf irgendwelche Solidarleistung. Damit gibt es auch nur das Recht des Stärkeren bzw. das Recht der stärkeren Gruppe. Ein Volk hat sich wiederum als Gruppe zusammengefunden, und du hast verklärt nicht dazu zu gehören, wodurch du wiederum gegen das Volk stehst. Das Volk ist stärker als du, kann folglich seine Stärke dir gegenüber ausüben, wodurch du wiederum nur die Möglichkeiten des Ausweichens oder des Plattgefahrenwerdens hast. Es bleibt also alles wie es ist, und ist wunderbar legitim.

Nicht, dass das neu wäre ;)
Ronin76@weisskreutz

Natürlich gibt es kaum Volkssolidatrität wenn es kein Volk gibt. Es gibt jedoch gesellschaftliche Solidarität mit entsprechenden Solidarleistungen. Gesellschaft lässt sich nur schwer vermeiden, umso verwunderlicher ist es, daß Hartz-IV noch immer existiert, da es zutiefst antisolidarisch und damit auch gegen die Gesellschaft wirkt. Ein Lichtblick könnte der zweite Hungerstreik von Ralph Boes sein, nachdem nun endlich der erwünschte Präzedensfall eingetreten ist, um damit vor dem BVG klagen zu können. Ich persönlich sehe da aufgrund der Korruption auf allen Ebenen zwar eher schwarz, aber es bietet eine Chance. Zumindest könnte damit der auf Lügen basierende Machtmißbrauch der Bundesregierung und der Bundesagentur für Zwangsarbeit- und Menschenhandel offenkundig gemacht werden.

[QUOTE]Vielleicht eher wie ein Polizist, der sagt du sollst die Höchstgeschwindigkeit nicht überschreiten, es aber selbst tut, wenn er einen flüchtigen Verbrecher jagt.[/QUOTE]
Als Teil der Herrschenden haben Polizisten also mehr Rechte als der gewöhnliche Pöbel. Der Unterschied besteht darin, daß die Einen Verbrecher genannt werden, und die Anderen Ordnungshüter.
AlterkelteWas mir dazu einfällt????

Eher sehr wenig, Stuart Tosh villeicht.....





There's a fat man who offers a change of scene
Says he'll guarantee my sheet will be clean
When I get on the outside
But who can you trust when the walls have ears
I'm for takin' a chance, like a drownin' man
I'm going under

I've got reds in my bed
I'm not easily led to the slaughter
And while the cold war exists
I'll stay warm with the commisar's daughter

We could meet at the zoo where the tiger roams
In a prison of steel
He reminds me so much of the way I feel
And we know that we're both in the danger zone
Where the eyes of the world
Full of shutters and bugs are upon us now

I've got reds in my bed
I get blues looking out of my window
And we're never alone, there's a tap on the phone
And my pillow

Let me go home
(There's a girl in a distant land)
Let me go home
(Who's nothing more than a memory)
She don't know that I'm gonna be free
Let me go home
(You're a land full of misery)
Let me go home
(You're a cruel and a faceless race)
I don't like your philosophy
I don't like your philosophy

The connections are made and the time is right
So my body is walled in the shell of a car
in the dead of night
And I laugh through the pain and the agony
As they cut me away to be born again
back to humanity

You've got reds in your bed
There's a man lookin' over your shoulder
But don't you give him your mind
It's too late when you find that it's over
You!

Let me go home
(You're a land full of misery)
Let me go home
(You're nothing more than a memory)
I don't like your philosophy
Let me go home
(You're a cruel and a faceless race)
Let me go home
(You're nothing more than a memory)
I don't like your philosophy
Alterkelte[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]Es gibt kein "Volk" - und damit auch keine "Volksvertreter"...Wahlen sind ein reines Betrugsmanöver, das den Staat legitimieren und die Massen ruhigstellen soll - Blendwerk für das Fußvolk...indem es ihm einen solchen "Volkswillen", von dem auch noch der hinterletzte Helot und der Dorftrottel in Hintermichelhausen ein Teil ist, suggeriert...die Herrschenden sind einfach eine Gruppe/Clique, die Macht auf dem Wege der Aneignung von Kapitalbesitz -erworben und gefestigt haben...und nun fordern sie natürlich unbedingte Anerkennung für ihre usurpierten Privilegien...und das ist nur möglich, indem der Masse ebenjene Lügen indokrtriniert werden, von "Volk und Nation", ein "Volk, eine Nation, ein Führer" - oder eine kleine Gruppe - es macht keinen Unterschied...doch ich muss mich nicht als Teil davon sehen, hier, hier beginnt der revolutionäre Akt: der Akt der Verweigerung..! wenn ich kein "Volk" anerkenne -so gibt es auch keinen fremden "Willen" und keinen "Staat" - dem ich mich unterwerfen müsste... [/B][/QUOTE]

Es ist auf jeden Fall hochinteressant, dass du (dafür, dass du den Staat und seine Ableger ja nicht akzeptierst) ein sehr heterogenes und funktional ja fast positives Staatsbild zugrunde legst. Beachtlich.
Denn kein Staat der Welt ist wohl so.

Jeder Staat ist in erster Linie Opfer von Korruption, die die von dir angesprochenen poltischen Cliquen im Grunde unterwanders. Insofern ist das Staatsgebilde noch komplexer, als du dir das vorstellen willst und kannst.

An anderer Stelle habe ich schon gesagt, dass wir uns von alten Begriffen wie "Links" und "Rechts" trennen müssen, denn sie funktionieren nicht mehr.
Vielleicht war auch Franz Josef Strauss eher ein Mafioso, denn ein "Rechter"...

Wir sollten nicht den Staat oder sagen wir die Gesellschaft zerstören, die ja nur so gut ist, wie wir sie haben wollen.
Wir sollten das Phänomen der Kriminalität ächten, der alltäglichen Mitläuferschaft durch mafiöse Gruppen.
Die Nazis waren im Grunde eine mafiöse Organisation, weniger eine "ordentliche" Partei,die zufällig ziemlich gross geworden ist...
Ähnlich die KPs hinterm eisernen Vorhang. Das Problem ist grundsätzlich, dass Menschen in Gemeinschaft immer Rangkämpfe ausfechten, immer austarieren müssen, wer welche Rangstufe und damit die jeweilige Form von Priviligiertheit erhalten soll.
Was das Ersetzen von Ungerechtigkeit durch Ungerechtigkeit bedeutet.
Insofern würde ich mich nicht auf eine "linke" oder "rechte" Idee versteifen wollen, es geht um Gerechtigkeit. Wir sind nicht alle gleich, aber gleich viel Wert und wer diesen Grundsatz verletzt, der müsste mit Folgen rechnen. Jedoch nicht mit Molotovcocktails...
alienfaith[URL]https://www.youtube.com/watch?v=bhM9RUp2qBA[/URL]
FryNicht nur die Gewaltbereitschaft der Linksfaschisten steigt immer mehr, nein, auch der Antisemitismus ist wohl schon ein Grundbestandteil der linken Ideologie, besonders bei der SED/Linken tritt er immer offener zu Tage:

[url]http://www.bild.de/regional/bremen/antisemitismus/juden-bei-linken-veranstaltung-beschimpft-30001450.bild.html[/url]

(ja, ja, Bild-Zeitung, ich weiß)
weisskreutz@ Fry

Der Antisemitismus ist von Beginn an fester Bestandteil der sozialistischen Bewegungen und ihrer Ideengeschichte. Mal latent, mal mordlüstern, doch niemals ganz weg gewesen. Man nennt es jetzt halt "Antizionismus", aber nach zwei Bier sagt der Palituchrevolutionär dann auch "Jude"- das geht leichter von der Zunge.
Israel wird essentieller Bestandteil linker Diskussions"kultur" bleiben, auch wenn Schlimmeres in anderen Teilen der Welt geschieht. Die Linke kann den Juden nicht verzeihen, Opfer des Holocaust geworden zu sein. Zu sehr stellen 6 Millionen tote Juden, die paar Rotfrontler die ebenfalls im Lager um kamen in den Schatten. Das nennt sich Opferneid.
Changeling II[QUOTE][i]Original geschrieben von Fry [/i]
[B]Nicht nur die Gewaltbereitschaft der Linksfaschisten steigt immer mehr, nein, auch der Antisemitismus ist wohl schon ein Grundbestandteil der linken Ideologie, besonders bei der SED/Linken tritt er immer offener zu Tage:

[url]http://www.bild.de/regional/bremen/antisemitismus/juden-bei-linken-veranstaltung-beschimpft-30001450.bild.html[/url]

(ja, ja, Bild-Zeitung, ich weiß) [/B][/QUOTE]

- schau in den Spiegel - und du erblickst Gewalt - denn [I]du[/I] bist Gewalt -denn schliesslich bist du Deutschland, ergo:

[I]Du[/I] bist Antisemitismus - denn dein billiger Zion-höriger Philosemitismus ist nichts anderes...

[I]Du[/I] bist "Gewalt" - weil du den Staat anerkennst, weil du BND, Bullen, BGS und "Verfassungsschutz" - allesamt faschistische Organisationen, ebenso wie Opus Dei und Mossad - anerkennst, bzw. passiv duldest...denn um selber tätig zu werden, selbständig zur Propaganda der Tat zu greifen -dazu bist du als typisch deutscher Untertan, abgerichteter Mitläufer und gefügiger Michel natürlich viel zu feige, das überlässt du als Sklave sehr gern den Schergen deiner Sklavenhalter...du marschierst immer nur mit - bzw. als braver Dackel an der - kurzen - Leine hinterher, wie man es von dir erwartet...und nachher bist du das typisch deutsche Unschuldslamm, das wie immer behauptet von alledem nichts gewusst zu haben...

...trotte du nur brav weiter Herde nach - es ist ja deine Beerdigung, nicht meine, deine glorreiche Gesellschaftsform, die zu Grabe getragen wird, nicht meine...denn ich bin [I]nicht[/I] Deutschland, ich schulde ihr rein gar nichts. keine Solidarität, keine Loyalität -und schon gar keinen Gerhorsam!

Du bist Deutschland - Du bist die "Mitte" - Du bist der Faschismus! Nur weiter so...die Geschichte wird dir abermals Recht geben...
Fry[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B](...)[I]Du[/I] bist Antisemitismus - denn dein billiger Zion-höriger Philosemitismus ist nichts anderes...[/B][/QUOTE]

Bitte erklären/begründen, Dumm-Michel Fry versteht nicht.


[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i][B]
[I]Du[/I] bist "Gewalt" - weil du den Staat anerkennst, weil du BND, Bullen, BGS und "Verfassungsschutz" - allesamt faschistische Organisationen, ebenso wie Opus Dei und Mossad - anerkennst, bzw. passiv duldest...[/B][/QUOTE]

Wenn Du meine Beiträge lesen würdest, würdest Du sehen, dass ich (z.B. im Bezug auf den "NSU") die ganze Zeit auf eine Geheimdienst-Beteiligung hinweise, was darauf hindeutet, dass ich diesem Staat [b]nicht[/b] blind vertraue.
Aber mit dem Opus Dei hast mich kalt erwischt :(.
Die 3 mal täglich ausgeführten Selbstgeisselungen sind eine fester Bestandteil meines Lebens geworden, was will man machen?
Wenn Du einmal dabei bist, kommst nicht mehr raus....



[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]denn um selber tätig zu werden, selbständig zur Propaganda der Tat zu greifen -dazu bist du als typisch deutscher Untertan, Mitläufer und gefügiger Michel natürlich viel zu feige, das überlässt du als Sklave sehr gern den Schergen deiner Sklavenhalter...du marschierst immer nur mit - bzw. als braver Dackel an der - kurzen - Leine hinterher, wie man es von dir erwartet...und nachher bist du das typisch deutsche Unschuldslamm, das wie immer behauptet von alledem nichts gewusst zu haben....[/B][/QUOTE]

Gut, dass Du mich so gut kennst, dass Du das beurteilen kannst.
Aber wann hast Du zuletzt die AK in die Hand genommen, und einen von den Drecks-Kapitalisten umgelegt, oder wenigstens ein Schwein in Uniform (vulgo:Polizist)?
Mach`s doch so, wie Dein Vorbild Bialke ;-).

[url]http://www.youtube.com/watch?v=-5AeMYQOdy8[/url]

[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]...trotte du nur brav weiter Herde nach - es ist ja deine Beerdigung, nicht meine, deine glorreiche Gesellschaftsform, die zu Grabe getragen wird, nicht meine...denn ich bin [I]nicht[/I] Deutschland, ich schulde ihr rein gar nichts. keine Solidarität, keine Loyalität -und schon gar keinen Gerhorsam![/B][/QUOTE]

Is ja gut, Honey. :)

[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]Du bist Deutschland - Du bist die "Mitte" - Du bist der Faschismus! Nur weiter so...die Geschichte wird dir abermals Recht geben... [/B][/QUOTE]

Ja, hast Recht, ich bin Deutschland. Während [b]Du[/b] BRD bist.
Changeling II@Unterschied BRD/Deutschland:

...o.k, das ist der einzig gute Punkt, den du angefühhrt hast: denn die BRD ist nicht Deutschland - das ist historisch gesehen völlig korrekt:

Die BRD ist ein seit 1948 bestehender, künstlich geschaffener Besatzerstaat auf ehemals deutschem Territorium, ein aus den westlichen Besatzungsszonen hervorgegangenes Retortengebilde ausländischer, imperialistischer Mächte: als "souveräner Staat" endete Deutschland -praktisch -1945...

...formal wurde das alte deutsche Reich Bismarks aber niemals aufgelöst - es bestand sowohl die ganze Weimarer Zeit alsauch das Dritte Reich hindurch fort...praktisch hat es aber nie eine Bedeutung für die Zeit nach 45 gehabt, da eben an die Stelle "Deutschlands" die beiden nicht-souveränen Retortengebilde, bzw. Lakaienstaaten BRD und DDR traten, die seit 1990 nur noch einer sind, nämlich die heutige gesamtkapitalistische BRD...

...dann fühlst du dich also zu Deutschland hingezogen, und nicht zur BRD...?gut, o.k, ich hingegen sehe mich weder als Teil des einen noch des anderen, wobei ich Deutschland zumindest so etwas wie eine recht lange währende, kulturelle Tradition auf manchen Gebieten zugestehen möchte -die natürlich letztlich in den Faschismus und danach in den Neo-Faschismus der Diktatur des Kapitals (=BRD) münden musste...
Fry[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]@Unterschied BRD/Deutschland:
(...)
Die BRD ist ein seit 1948 bestehender, künstlich geschaffener Besatzerstaat auf ehemals deutschem Territorium, ein aus den westlichen Besatzungsszonen hervorgegangenes Retortengebilde ausländischer, imperialistischer Mächte: als "souveräner Staat" endete Deutschland -praktisch -1945...

...formal wurde das alte deutsche Reich Bismarks aber niemals aufgelöst - es bestand sowohl die ganze Weimarer Zeit alsauch das Dritte Reich hindurch fort...praktisch hat es aber nie eine Bedeutung für die Zeit nach 45 gehabt, da eben an die Stelle "Deutschlands" die beiden nicht-souveränen Retortengebilde, bzw. Lakaienstaaten BRD und DDR traten, die seit 1990 nur noch einer sind, nämlich die heutige gesamtkapitalistische BRD.. [/B][/QUOTE]

Da haben wir zu 100% die gleiche Meinung.
Ich denke auch, dass die BRD ein Außenposten des US-Imperialismus ist.
Dieser US-Imperialismus gefährdet nicht nur den Weltfrieden, sondern schadet dem dt. Volk (so wie vielen anderen Völkern auch).
Nationale Selbstbestimmung, die ich jedem anderen Volk/Land dieser Erde auch zubillige, hat es in der BRD nie gegeben.
Wir sind -um es mal mit der RAF zu sagen- ein Subzentrum des US-Imperialismus.
Du darfst meine zustimmende Haltung zum Staate Israel nicht als generelle Zustimmung zum Imperialismus verstehen (wobei die Gründung des Staates Israel m.E. nichts(!) mit imperialistischer Landnahme zu tun hatte).

[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]...dann fühlst du dich also zu Deutschland hingezogen, und nicht zur BRD...? [/B][/QUOTE]

Ja.

[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]gut, o.k, ich hingegen sehe mich weder als Teil des einen noch des anderen, wobei ich Deutschland zumindest so etwas wie eine recht lange währende, kulturelle Tradition auf manchen Gebieten zugestehen möchte -die natürlich letztlich in den Faschismus und danach in den Neo-Faschismus der Diktatur des Kapitals (=BRD) münden musste... [/B][/QUOTE]

Sie [B]musste[/B] nicht in den Faschismus münden.
Das lag nicht am dt. Volk, sondern an internationalen Machthabern im Hintergrund (selbstredend a u c h Deutsche).
Der Hitler-Faschismus wurde durch das BRD-Konstrukt abgelöst, dass sich in einen Gutmenschen-Mainstream-Faschimus verwandelte, die grundlegende Ideologie war die Frankfurter Schule, unter der wir noch heute leiden.
Die Frankfurter Schule ermöglichte es den Großkapitalisten Ausländer als Sklaven der Neuzeit in die BRD zu holen.
Da nach dem Motto "teile und herrsche" eine Splittung in Deutsch-Ausländer (neben links-rechts, arm-reich) dem Machterhalt und Machtausbau dient, wurde diese Strategie weiter geführt.
Ihr als "Linke" spielt diesen Mächten jedoch in die Hände, da ihr die Spaltung links-rechts- (durch political correctness) und arm-reich-Denken (durch Sozialneid) zementiert.
Changeling IIo.k, gut, ich verstehe zumindest einiges davon...ich stimme jedenfalls dahingehernd absolut mit dir überein, dass es zwischen dem Hitler-Faschismus und dem vom Dollar-Imperialismus gesteuerten BRD-Faschismus eine nahtlose Kontinuität gibt...

...und ich habe mich stets mehr als deutlich genug gerade gegen die -vom Kapitalismus künstlich geschaffene und zwangsverordenete - Aufspaltung der Gesellschaft in "arm" und "reich", "Deutsche" und "Ausländer"... gewendet...weil es, genau wie du sagst, den Machthabern in die Hände spielt: teile und herrsche...denn wer allein dem Banner des Mammonsgötzen folgt, der denkt gar nicht erst daran, sich zu fragen, warum es sonst nichts weiter gibt als eben arm oder reich zu sein......

...und die sogenannte "political correctness" ist mir als reine Gutmenschen-Heuchelei schon immer ein Dorn im Auge gewesen...da sie es den Menschen verbieten will, eigenständig zu denken und ihr eigenes Urteilsvermögen zu gebrauchen..."political correctnes" schafft feste Denkschubladen, ist eine perfide Hingabe an untertänige Kritiklosigkeit und unflexibles, unreflektiertes Ja-sager und Mitläufertum: ein Instrument der Gedankenkontrolle, wie in "1984"...

...Herrschaft denkt und artikuliert sich immer in solchen Gegensätzen: "wir und die anderen"...erst und nur dann, wenn dieses Denkschema durchbrochen wird, wird Herrschaft überhaupt als solche erkennbar und auch angreifbar gemacht...

...Israel -nun ja, im Grunde handelt es sich auch hierbei um einen -Vorposten des US-Imperialismus im Nahen Osten - und zwar um einen geostrategisch äussersrt wichtigen, dient er doch mehr oder weniger ausschliesslich der Sicherung der
US-imperialistischen Interessen im Nahen Osten, d.h. vor allem dem Schutz der Öl-Vorkommen...mehr gibt es zu Israel eigentlich kaum zu sagen: eine Marionette des US-Imperialismus halt, der aber zum Dank für ihre Helotendienste recht ausgiebig hofiert wird...
Alterkelte[QUOTE][i]Original geschrieben von Changeling II [/i]
[B]...
...Herrschaft denkt und artikuliert sich immer in solchen Gegensätzen: "wir und die anderen"...erst und nur dann, wenn dieses Denkschema durchbrochen wird, wird Herrschaft überhaupt als solche erkennbar und auch angreifbar gemacht...

... [/B][/QUOTE]

OK, deine Meinung...
Aber den nächsten, der mir erzählen will, die bösen,kranken und grantigen 2MeterMänner von der totaleUS.Fascho/KapitalistenPolizei(sponzored by OCP) hätte die armen kleinen Tschetschenen willkürlich überrumpeltm den Schlage ich für Darth Vaders Schmerzverstärkerstudie vor.

Solidarität mit Boston!
Wüsti[QUOTE]Changeling :genauso ist es in der Geschichte -alte, überkommene Gesellschaftsformen wie der Feudalismus wurden hinweggefegt...warum...? weil sie dem Neuen im Wege standen, ja...doch wie geschah das und wodurch...? durch Gewalt....die mechanisierte, automatistsche "Staatsgewalt" ist jedoch widernatürlich...sie basiert auf Prinzipien der Aneignung des Geistes über den Mechanismus der Aneignung des Körpers (vgl. Foucault) indem sie den Körper als Instrument ihrer Machterfüllung missbraucht, sich mittels gewaltsamer Zurichtung und Schmerzerzeugung Zugang zu ihm versschafft, sich in ihm verewigt und ihn somit der Natur, dem er einzig und allein gehört hat, entreisst, um ihn in sein künstliches und totes Machtgefüge einzugliedern...[/QUOTE]

Also ich halte das alles für übertrieben.
Wir alle hier in Germany können wenn wir Natur wollen in die Natur gehen.
Wir sind doch keine Sklaven die erst irgendeinen Staatsdiener fragen müssen ,oder wenn wir ausgehen wollen ,im Internet surfen -wir dürfen alles lesen was wir wollen oder Sex machen wann wir wollen usw.
Wo bist du denn ein Sklave? Wenn du ganz frei sein willst kannst du auch im Wald leben ,soweit ich weiß darf man auch dies.
Da gibt es ja auch so eine Bewegung -oder gab es ?
Die Schenker.

BTW: Habe ich langsam das Gefühl das Du ein Troll oder nur eine Sockenpuppe bist.
alienfaithBis die letzten Schranken im Kopf weg sind, haben wir schon wieder ne Diktatur von ganz oben an der Backe. ;)

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