| archon | Ich ging heute mit meinem Hund Gassi und da schoss mir in den Kopf wie "zufällig" es denn wäre, dass es extra für die Menschheit Öl und Kohle gibt. Ich dachte drüber nach, ob Öl und Kohle für die Menschheit gezielt auf der Erde geschaffen worden sein könnten... naja... "von oben oder sonstwo... von Aliens..." Als ich zuhause war hab ich gegoogelt... "Menschheit ohne Kohle und Öl" und dann kam eine Seite die schon etwas älter ist: Universität bestätigt "Öl ist kein fossiler Brennstoff" [url]http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2010/01/wissenschaftler-bestatigen-erdol-ist.html[/url] Das ist ja ein Ding... wenn das wirklich so wäre, würde Öl so gut wie nie ausgehen und Öl müsste eigentlich viel billiger sein als es heute ist ! Dann kam mir in den Sinn, dass wenn das so wäre man evtl. vielleicht eine Technologie entwickeln sollte, die das CO2 aus der Erdölverbrennung einfach z. b. im Auto neutralisiert... das ist evtl. die ganz andere Alternative zu Wasserstoffautos & Co. Albert Einstein war garnicht so dumm... mit simplen Überlegungen kommt man immer noch am weitesten... wenn Öl wirklich begrenzt wäre, so würde die Menschheit vermutlich irgendwann erfrieren, wenn sie nicht schnell genug forschen würden.... und dass dermassen viel Erdöl nur aus Tieren entstanden wäre.... das erscheint doch, wenn man mal ehrlich ist auch etwas utopisch. Das wäre ungefähr als würde man sagen die Ozeane verdunsten irgendwann komplett ins Weltall... und wir müssen verdursten! Die ganze Erdkruste hätte mit Tieren in 3 km Dicke übersäht sein müssen, um unsere Erdölvorkommen zu produzieren... utopisch... ich halte das auch für absoluten Quatsch! |
| Waldemar | Das Peak Öl Märchen glaubte ich auch noch nie. Und umso bedeutsamer wird es für die selbsternannten Weltretter sein, dass an der gefühlten (GEGLAUBTEN) menschengemachten Klimakatastrophe durch fossile Energie (aka CO2) weiterhin hartnäckig festgehalten werden MUSS -- egal, was das Weltklima dazu sagt. Es wird warm .. oder es kommt eine Eiszeit, es ist das CO2. Die Klimakatastrophe war offenbar schon immer der Plan B für den Zeitpunkt, an dem die Peak Oil-Ideologie in sich zusammenbricht und sich nicht mehr als Schreckgespenst eignet, um die Menschheit zu der gewollten asketischer Lebensweise (natürlich nicht für alle, dann Wasser predigen und Wein saufen ist Opportun). Somit wird unter Zuhilfenahme von Sprüchen wie "Die Ausplünderung des Planeten stoppen" versucht zu erziehen. Aber das ist alles nur Lug und Trug.. |
| rainraven | Ich glaube diesen ganzen Verschwörungstheorien im Netz kein Wort. Wie denn bitteschön "macht" man Öl, dann sollen sie es doch mal erklären. Das Vorhandene ist selbstverständlich der Rückstand fossiler Lebewesen, ebenso wie Kohle alte, gepreßte, tote Bäume sind. Ich hab nur keine Zeit, mich jetzt ausführlich damit zu beschäftigen und den Entstehungswerdegang fossiler Brennstoffe akribisch nachzuschlagen, ich muß ja auch was arbeiten. Aber es wäre natürlich wünschenswert, wenn man einen Weg fände, Öl "künstlich" herzustellen. Allerdings frage ich mich, ob die Forschungsenergien dann nicht gleich in alternative Treib-und Grundstoffe gesteckt werden sollten, da fossile Brennstoffe und deren Rückstände ja bekanntermaßen nicht unbedingt das Umnweltfreundlichste sind. Und wir haben nur eine Erde, die immer mehr kaputt geht, da ist nichts dran zu ändern. Es sei denn, man erschafft auch diese in der Zukunft "künstlich" immer neu... |
| Waldemar | [QUOTE]Ich glaube diesen ganzen Verschwörungstheorien im Netz kein Wort. Wie denn bitteschön "macht" man Öl, dann sollen sie es doch mal erklären.[/QUOTE] Was DU glaubst ist auch nur eine Verschwörungstheorie... und ÖL/Benzin "machte" die deutsche Firma Leuna schon im 2 ten Weltkrieg aus Kohle. [URL=http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_synthetisches_Benzin]quelle[/URL] Es geht auch nicht um s "machen" sondern darum das Öl angeblich aus organischen fossilen Material entstanden sein soll. Das halt ich für ebenfals für utopisch. Das Öl abiotisch ist, hält selbst die Nasa für sehr wahrscheinlich. [URL=http://www.3sat.de/page/?source=/hitec/142766/index.html]quelle 3sat[/URL] |
| rainraven | Wenn es fundierten Hintergrund hätte, würde es auf einer seriösen Seite einer naturwissenschaftlichen Zeitschrift oder Veröffentlichung stehen und nicht in einem "Blog", den jeder Depp ins Netz setzen kann... Mein Partner und ich sind beides Naturwissenschaftler, wir haben schon so eine gewisse Ahnung, was plausibel ist und was nicht... |
| Waldemar | Hast Du den Beitrag von 3sat überhaupt gelesen. [QUOTE]Mein Partner und ich sind beides Naturwissenschaftler, wir haben schon so eine gewisse Ahnung, was plausibel ist und was nicht...[/QUOTE] Sorry, das ich mich grade kaputtgelacht habe :) |
| Demon17 | Also ich würde geltende Lehrmeinung jetzt auch nicht wegen ein paar Außenseitern mit dürftigen Hinweisen sausen lassen. Es gibt durchaus Gründe im Wissenschaftssystem verwegene Lehrmeinungen zu vertreten. Im übrigen übertrifft die mikrobiologische Biomasse die makrobiologischen Fauna bei weitem. Zudem dürfte ein Großteil der Kohle und Öllager auf Wälder und Farne zurückzuführen sein. Da sind im Laufe von hunderten von Millionen Jahren, mit Sicherheit genug Pflanzenreste zusammengekommen, um die Erdoberfläche 3 km hoch zu bedecken. Aber selbst wenn das Öl ausginge, die Kohle reicht auch bei steigendem Verbrauch noch Jahrhunderte. Da dürfte der Engpass eher bei der CO2 Belastung in der Luft liegen. 40 Millionen Tonne Braunkohle, soviel lagert bei Garzweiler 2 = 40 Millionen Tonnen CO2 habe ich heute im Radio gehört. Also irgendwann wird es dann richtig warm. |
| Waldemar | Deshalb gibts auf dem Saturn Mond Titan auch soviel Erdöl, weil er so ein gute Fauna und Flora hatte? Es gab ein gutes Buch zum Thema "Oldroyd: Die Biographie der Erde – Zur Wissenschaftgeschichte der Geologie" Der Autor versteht es einen Abriss der Wissenschaftgeschichte der Geologie zu geben und klammert auch unbekannte und verschwiegende Theorien nicht aus. Beispeilsweise findet sich auch ein Kapitel zur Theorie der expandierenden Erde (Die heutigen Kontinente passen auf einer kleineren Weltkugel viel besser zusammen als es in der heute anerkannten Plattentektonik und Ihrem urzeitlichen “Superkontinent”). Die Gegensätze zwischen westlicher und sowjetischer Sicht werden in diesem Werk (mit Quelle) angesprochen. Und selbstverständlich findet sich in diesem Werk auch die hier angesprochenen Frage der Ölentstehung. Wesentlich ist dem Autor die Darstellung der unterschiedlichen historischen Sichtweisen auf die Geologie. Ich glaube kaum, dass man in diesem Thema ohne kritischen und ohne historischen Blick auf die Wissenschaft selbst weiterkommt. So fest gefügt wie die Wissenschaft selbst behauptet, sind Ihre Fundamente nicht und werden sie niemals sein. In diesem Zusammenhang ist vielleicht auch die Kohle interessant. Hier ist die biologische Entstehung ja unbezweifelt. Zweifel existieren jedoch darüber wie sie entstanden ist – über Jahrmillionen aus biologischer Masse durch Druck und Wärme – oder eher sehr plötzlich. Oder beides? Für letzteres sprechen die manchmal gefundenen sehr gut erhaltenen Fossilien in der Kohle – ganze Lebewesen wie z.B. Fische und selbst Eier. Plausible Erklärungen wie diese sich trotz Druck und Wärme so erhalten konnten gibt es nicht. Und Deine VT zum Klimawandel hatten wir schon in Endlosschleife hier, Demon |
| archon | ja, aber wenn man mal bedenkt dass der mensch und jedes tier aus was weiss ich 90% wasser besteht und dann ein teil fett... und welche massen an öl sie da rausholen... ich kann das nicht glauben. auch ist es unwahrscheinlich dass 3km dicke tierschichten entstehen.... die verfaulen z. b. im wasser vorher und das öl schwimmt oben... und ich glaub nicht dass es 3km dicke "kadavergruben" gegeben hat... wo die tiere extra zum sterben hingegangen sind.... das ist alles ziemlich utopisch. |
| Demon17 | Es gibt viele gute Bücher Waldemar und am besten Verkaufen sich die wo Ufos beiden Mayas landen und Erdöl auf dem Saturnmond gefunden wird. Die Sueddeutsche spricht übrigens von Kohlenwasserstoffen - wie Methan und Ethan - Gase gibt es im Weltraum wie Sand am Meer. [URL=http://www.sueddeutsche.de/wissen/saturnmond-titan-mehr-brennstoffe-als-auf-der-erde-1.295488]Süddeutsche[/URL] |
| Waldemar | Ja, die kleine grünen Männchen fragen ja immer bei Dir nach, wegen Treibstoff aus Deinen Socken. .. aus kohlenstoffhaltigem Material. Sie bedecken rund ein Fünftel der Mondoberfläche und übersteigen damit mehrere hundert Male die irdischen Kohlevorräte. Dank der ausführlichen Radarmessungen lasse sich nun das Volumen der Kohlenstoffverbindungen auf dem Mond abschätzen: Die Methan- und Ethan-Seen enthalten demnach mehr als 30 000 Kubikkilometer flüssige Kohlenwasserstoffe. Flüssiges Methan oder andere Kohlenwasserstoffe... stimmt. Der einfachste Kohlenwasserstoff ist Methan und das wird ständig neu gebildet. Auf Titan wurde nicht nur Methan gefunden, sondern auch Ethan, wie obige Quelle berichtet. Sollte die Entstehung von Methan an einen biologischen Prozess gebunden sein, dann müsste man zu dem Schluss kommen, dass es auf dem Saturnmond Titan Leben gibt oder gab. Wie wahrscheinlich ist das? Ich habe bewusst Titan ausgewählt, weil er nur ein Mond und kein Planet ist. Mit einem Durchmesser von etwas mehr als 5100 Km zählt er zu den größten Monden im Planetensystem. Doch damit nicht genug, auf Titan wurde auch Butan gefunden. “Nun fand ein Forscherteam um Robert Brown an der University of Arizona in Tucson durch spektroskopische Analysen heraus, dass insbesondere der rund 20 000 Quadratkilometer große See Ontario Lacus auch beträchtliche Mengen an weiteren Kohlenwasserstoffen enthält, unter anderem Ethan, Propan und Butan.” [URL=http://www.wissenschaft-online.de/alias/saturnsystem/fluessiger-kohlenwasserstoff-mix-in-titan-seen/963362]quelle wissenschaft online 2008[/URL] Butan ist also auch dabei. Anzumerken ist, dass die chemischen Prozesse der Kohlenwasserstoffe noch nicht vollständig verstanden werden. “Butan und Methylpropan sind Flüssiggase, die bei der Erdöldestillation anfallen. Sie kommen im Erdöl und Erdgas vor.” So kann man schon von "Erdöl" sprechen |
| Kampfsau | [QUOTE] Deshalb gibts auf dem Saturn Mond Titan auch soviel Erdöl, weil er so ein gute Fauna und Flora hatte?[/QUOTE] War da nicht von Propylen, Methan und Ethan die Rede ? Die können zwar als Brennstoffe auf Kohlenwasserstoffbasis benutzt werden aber Kohlenwasserstoffe alleine machen doch lange kein Erdöl. [QUOTE] Da dürfte der Engpass eher bei der CO2 Belastung in der Luft liegen. 40 Millionen Tonne Braunkohle, soviel lagert bei Garzweiler 2 = 40 Millionen Tonnen CO2 habe ich heute im Radio gehört. Also irgendwann wird es dann richtig warm.[/QUOTE] Nun dazu müsste man sich tatsächlich einmal miit Physik und CHemie auseinandergesetzt haben. CO und CO² weisen eine sehr breite Absorbtion im Infrarotspektrum auf. Der infrarote Bereich der elektromagnetischen Strahlung ist die Form der Energie, die wir subjektiv als den größten Teil dessen wahrnehmen, was wir als Wärme bezeichnen würden. Das kann man auch rein experimentell unter Laborbedingungen nachweisen aber ich vermute mal, dass Waldemar das nicht getan hat. Der Mond hat überhaupt keine Atmosphäre und dort liegen die Temperaturen tagsüber bei über 100 Grad und nachts fallen die Temperaturen gerne mal auf unter 200 Grad unter Null. Mit der Entfernung des Mondes zur Sonne kann dies nicht erklärt werden, 300000 km würden diesen Unterschied nicht begründen. Dass die Erde bewohnbar ist, hängt neben dem Erdmagnetfeld auch von der Atmosphäre ab, die einerseits die Strahlen der Sonne abwehrt und andererseits auch über Nacht die gespeicherte Wärme auf der Erdoberfläche verteilt. Dass die Zusammensetzung der Treibhausgase also Einfluss auf das Erdklima hat liegt nahe. Stellt sich eher die Frage wie hoch genau dieser EInfluss ist und ob nicht andere Faktoren stärkeren Einfluss haben. [QUOTE]“Butan und Methylpropan sind Flüssiggase, die bei der Erdöldestillation anfallen. Sie kommen im Erdöl und Erdgas vor.” So kann man schon von "Erdöl" sprechen[/QUOTE] Wahrscheinlich kennst du nichtmal die Strukturformeln von Butan,Ethan und Methylpropan. Das sind alles vergleichsweise einfache Kohlewasserstoffstrukturen. Zu sagen, nur weil Bestandteile von etwas da sind, ist auch der Stoff an sich da, ist doch vermessen. Genauso gu kann ich sagen, Zellen bestehen zu über 90 % aus Flüssigkeit, deswegen existiert auf dem Mond leben, weil dort Wasser entdeckt wurde. |
| Waldemar | [QUOTE]Nun dazu müsste man sich tatsächlich einmal miit Physik und CHemie auseinandergesetzt haben. CO und CO² weisen eine sehr breite Absorbtion im Infrarotspektrum auf. Der infrarote Bereich der elektromagnetischen Strahlung ist die Form der Energie, die wir subjektiv als den größten Teil dessen wahrnehmen, was wir als Wärme bezeichnen würden Das kann man auch rein experimentell unter Laborbedingungen nachweisen aber ich vermute mal, dass Waldemar das nicht getan hat.[/QUOTE] Du zitierst hier Demon und nimmst Bezug auf mich, interessant. Sinn? Und nein, ich möchte nichts im Labor nachweisen und habe das auch nicht vor. Aber Du? Dann mal los. Herr Physiker. [QUOTE]Dass die Zusammensetzung der Treibhausgase also Einfluss auf das Erdklima hat liegt nahe. Stellt sich eher die Frage wie hoch genau dieser EInfluss ist und ob nicht andere Faktoren stärkeren Einfluss haben.[/QUOTE] Ja, immer Klimawandel menschengemachter Einfluss. Darum gehts hier nicht. Sondern um die Entstehung von Erdöl. Und möchtest Du uns das auch nachweisen? Dann bitte.. Und nebenbei, erneuerbare Energien dienen nicht zur Gewissensberuhigung, sondern sind ein knallhartes Geschäft mit unendlich viel Lobby. Das CO2-Problem wird vorgeschoben, um Knete mit Windmühlen, blauen Schildern auf den Dächern und Maisanbau bis zum Kollaps zu betreiben, auf Kosten der "Kunden". Vom Emissionshandel - Ablaßhandel ganz zu schweigen. Und es ist im Prinzip egal wie Öl ensteht, denn nur knappes Öl bringt die nötige Kohle. |
| archon | es ist ja so, dass das wohl nicht nur von einem blog-macher ausgeht, der das frei erfunden hat, sondern wirklich von einer universiät in schweden. ich kann mir nicht vorstellen, dass da dann so garnix an dieser "theorie" dran wäre... irgendwie. wenn es tatsächlich stimmt, dass die russen festgestellt haben, dass sich ihre leeren ölfelder wieder aufgefüllt hätten... dann ist entweder öl von irgendwo nachgelaufen... neu reingesickert, oder aber auch neu entstanden. |
| archon | das komische ist ja... es gibt den jura kalkstein im altmühltal... mit fossilien drin... sowas gibts auch in amerika und anderen kontinenten... aber... die fossilien sind gut und komplett erhalten, in meeresschlick eingebacken, abgestorbene tiere... nix zerquetschtes... oder "öl/fett ausgequetschtes". diese gesteinsschichten sind dann durch tektonische verschiebung vom meeresgrund nach oben gewandert und so findet man das heute eben im altmühltal. es ist aber so, dass das augewählte gebiete sind... diesen fossilen kalkstein findet man nicht überall ! und diese massen an tierleichen auch nicht, ausser da am meeresgrund! an land ist sowas undenkbar, wie gesagt.... kadavergruben ?? NEVER! wo sie heute schon froh sind wenn sie mal ein abgetürztes mamut in ner grube finden! ;) wo also wären diese 10km dicken tierschichten? sie müssten 10 km dick oder so sein, wenn jedes tier nur aus 5% fett besteht. und es reicht auch nicht wenn das nur 5 cm wären, weil dadurch keine ölfelder mit millionen tonnen öl entstehen könnten... wenn man bedenkt was die da täglich an gallonen rausholen... da erscheint es mir dann doch so, als ob erdöl einfach im erdentstehungsprozess entstanden sein könnte... ähnlich wie gesteins und mineralienbildung... aber nicht aus tieren. es geht ja darum dass behauptet wird, erdöl ist das "fett von tieren" ;) - in diesen massen? kann ich nicht glauben. |
| Wüsti | Die vielen klugen Köpfe , werden sich wohl nicht irren, ich vertraue ihnen und glaube, daß die Erderwärmung mit dem zu hohen CO 2 Ausstoß zu tun hat.Das sind keine Irren oder gekauften Wissenschafler. Nur traurig, daß man dies alles weiß , doch zum Beispiel australien sich nun ganz von den Co 2 ausstoßrichtlinien/Vertrag verabschiedet hat. Das überhaupt nicht noch viel mehr getan wird um die Erwärmung zu stoppen. Was Demon schrieb zu Erdöl, es sind nicht nur Tiere verwest , die vielen Pflanzen haben viel mehr zu der Erdöl....bildung beigetragen. klingt doch plausibel. |
| archon | noch ein bericht: [url]http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2013/10/grosstes-olfeld-der-welt-in-australien.html[/url] WIKI sagt: >>>> Allein in den Jahren von 2000 bis 2009 wurden weltweit etwa 242[2] Milliarden Barrel – ein Barrel entspricht ungefähr 159 Liter – gefördert. Die IEA gab für 2012 einen Tagesverbrauch von 89,7 Millionen Barrel an. Dies sind mehr als 14.250.000.000 Liter täglich <<<< 14.250.000.000 liter täglich; 1 Liter = würfel mit 10x10x10 cm wurzel aus 14.250.000.000 = 119373 = seitenlänge in 10 cm liter einheiten eines quadrates = 11.937 meter seitenlänge, sprich 11 km. sie holen also täglich soviel öl raus wie einem 11 x 11 km grossen quadrat bei 10 cm stehender ölhöhe entsrpechen würde... das ist wahnsinn. glaub nicht dass ich da jetzt einen denkfehler drin hab, oder? wo soll das ganze fett von den tieren her sein? |
| archon | der klimawandel kommt aber garantiert vom CO2 - allein wenn man mal bedenkt, dass wir heuer bis auf das tief Xaver noch keinen schnee hier hatten... früher waren die winter ganz anders. ich hab einen cousin in südamerika... der sagt auch, dass das wetter bei ihnen total verrückt spielt... sie sowas nicht gewohnt sind und er meint auch dass es der klimawandel ist und man was dagegen tun muss. |
| TheTurningPoint | [QUOTE][i]Original geschrieben von archon [/i] sie holen also täglich soviel öl raus wie einem 11 x 11 km grossen quadrat bei 10 cm stehender ölhöhe entsrpechen würde... das ist wahnsinn. glaub nicht dass ich da jetzt einen denkfehler drin hab, oder? wo soll das ganze fett von den tieren her sein? [/QUOTE]Laut [URL="http://de.wikipedia.org/wiki/Fleisch"]Wikipedia[/URL] beträgt allein der Fleischkonsum der Menschen weltweit 42 kg pro Kopf und Jahr. Das entspricht täglich bei 10 cm Höhe einem Quadrat von etwa 3 x 3 km. Und der Fleischverbrauch in Deutschland liegt bei durchschnittlich 90 kg pro Kopf und Jahr, also mehr als das Doppelte des Welt-Durchschnitts. |
| Waldemar | [QUOTE][i]Original geschrieben von archon [/i] [B]der klimawandel kommt aber garantiert vom CO2 - allein wenn man mal bedenkt, dass wir heuer bis auf das tief Xaver noch keinen schnee hier hatten... früher waren die winter ganz anders. ich hab einen cousin in südamerika... der sagt auch, dass das wetter bei ihnen total verrückt spielt... sie sowas nicht gewohnt sind und er meint auch dass es der klimawandel ist und man was dagegen tun muss. [/B][/QUOTE] Ach da ist sie wieder... die Klimakatastrophe, ausgelöst durch C02 und zwar genau die von den 0,038% CO2-Gesamtanteil gerechnet. Somit beträgt der menschengemachte CO2-Anteil an der Luft daher 0,00046%, also etwa jedes 217.391ste Luftmolekül. Genau und alles andere hat natürlich kein Einfluß. Der größte Bullshit den man den Menschen als Propaganda Jahr für Jahr aufs Neue eintrichtert. Weißt Du überhaupt was der "Klima" Begriff beinhaltet? Klima ist nichts anderes als ein willkürlich festgelegter statistischer Begriff für die Gesamtheit aller meteorologischen Vorgänge, also des Wetters, über einen Zeitraum von 30 Jahren. Alles, was auf das Wetter Einfluss hat, beeinflusst damit auch den daraus berechneten Wert des Klimas sowie umgekehrt, d.h. CO2 kann nur dann einen Einfluss auf das Klima ausüben, wenn es auch das Wetter beeinflussen kann. Doch konnte man niemal beobachten, dass sich aufgrund irgendeines menschengemachten CO2-Ausstoßes das Wetter vorhersagbar verändert bzw. erwärmt hat? Es ist völlig unmöglich und eine CO2-basierte Klimaerwärmung ist daher nicht mehr und nicht weniger als eine der größten Lügen aller Zeiten. |
| Kampfsau | [QUOTE] sie holen also täglich soviel öl raus wie einem 11 x 11 km grossen quadrat bei 10 cm stehender ölhöhe entsrpechen würde... das ist wahnsinn. glaub nicht dass ich da jetzt einen denkfehler drin hab, oder? wo soll das ganze fett von den tieren her sein?[/QUOTE] Wieso nur Tierfett? Zu Erdöl kann doch das meiste biologische Material werden. Kohlenhydrate, Proteine und eben Fett aber auch Pflanzen. Da kommen Unmengen an Material zusammen und das Öl entstand ja über viele hundert Millionen Jahren, vielleicht sogar Milliarden von Jahren. Du musst dir mal vorstellen, das sind mehrere Millionen Generationen in denen sich diese Reserven aufgebaut haben. |
| archon | ja, schon... aber wenn man mal auf den friedhof guckt, dann werden dort sicher nicht die leichen zu erdöl ;) da sind bakterien die das fressen, es zerfällt... so wie grundwasser durch den boden durch bakterien gereinigt wird... die den dreck fressen. voraussetzung für das öl sind also grosse mengen von material auf einem haufen... und dann noch das problem mit druck und temperatur. ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass das immer und überall gepasst hat. ich weiss jetzt nicht wie viel öl man z. b. aus nem rapsfeld mit 1x1 km rausholen kann... ich weiss auch nicht obs damals sowas wie raps gab... und aus gras wird glaub ich nicht unbedingt erdöl... sonst würden heute glatt alle leute ihren rasen mähen und die destille anschmeissen... ;) pflanzen und kohle kann ich mir ja grade noch vorstellen bei der umwandlung, aber tiere oder ölpflanzen und diese menge an erdöl... das verfault doch vorher alles innerhalb paar wochen und wird von bakterien u. pilzen wie am kompost gefressen... so riesen kadavergruben gibts einfach nicht. |
| Kampfsau | Irgendwie ist man sehr demotiviert, auf die seltsamen Aussagen der VTler einzugehen. Denn man müsste einen Haufen naturwissenschaftlicher Grundlagen erklären, ohne die Gewissheit, dass diese verstanden würden. Und wenn ein Lehrer zig Euro pro Stunde für sowas bekommt, warum sollte jemand der Ahnung von Naturwissenschaften hat, das um sonst machen ? Ich hätte aber gerne einmal einen genaueren Bezug zu dem angeblichen Projekt der KTH. |
| Wüsti | [QUOTE]Denn man müsste einen Haufen naturwissenschaftlicher Grundlagen erklären, ohne die Gewissheit, dass diese verstanden würden. [/QUOTE] [COLOR=deeppink] @ Kampfsau Ich verstehe dich. Mich macht so etwas - also diese ganzen VT hier - ganz verwirrt. Was ich seltsam finde ist , daß oft besonders intelligente Leute an diese Theorien glauben. Seltsam. Ich kann aber zu dieser Ölsache nicht sagen völliger Schwachsinn, weil ich das mit der Untersuchung oder was es genau war aus Schweden, nicht durchgelesen habe. Man muß aber schon aufpassen, nicht nachher davon eingenommen zu werden, wenn man halt irgendwie auch sehr erschöpft ist und nicht so gut nachdenken kann :-). Wobei ich mir das auch abgwöhnen sollte, kaputt irgendwas anstrengendes hier zu lesen:-) und versuchen zu begreifen.[/COLOR] |
| Waldemar | [QUOTE]Denn man müsste einen Haufen naturwissenschaftlicher Grundlagen erklären, ohne die Gewissheit, dass diese verstanden würden.[/QUOTE] Der Physiker, oder sagen wir doch gleich: Gott sprach zu seinen fehlgleitenden gottlosen VT lern. Solche arrogante scheisse kommt da immer bei raus. Und DU hast das Klima letzendlich voll und ganz verstanden, nicht wahr? Es gibt genug "seriöse" Wissenschaftler die ebendso an dieser "These! zweifeln. Wir haben es bei diesen falschen Treibhaus-Strahlungsmodellen nicht mit Naturwissenschaft zu tun, sondern um organisierten Betrug in der naiven Vorstellung, dass man dem Menschen jeden Blödsinn einreden könnte. Für mich eine moralische Dimension, genauer, eigentlich eine Angelegenheit für den Staatsanwalt. Denn es ist keine Theorie für den Elfenbeinturm, sondern ein böses aktionistisches Programm gegen den Bürger. Und solche Scharlatane, solche klebrigen Wirtschaftshuren wie Rahmstorf, Latif, U.Neu, Schellnhuber, Edenhofer und Konsorten sind nicht das wirkliche Problem, sondern der in lebenszentralen Bereichen. Der krankhafte - leichtgläubige und nicht hinterfragende Gesamtzustand unserer Gesellschaft im Dämmerzustand. |
| Kampfsau | [QUOTE] Solche arrogante scheisse kommt da immer bei raus. Und DU hast das Klima letzendlich voll und ganz verstanden, nicht wahr?[/QUOTE] Bleiben wir erstmal beim Thema, es ging um Erdöl. und natürlich kriege ich Bauchkrämpfe, wenn jemand von "Fett von Tieren" und "Kadavergruben" schreibt. Außerdem sind Methan und Ethan eben nur Erdgase und kein Erdöl. Ich schließe nichtmal aus, dass sich auch in der Erdkruste über Karbonatsalze Brennstoffe abiotischen Ursprungs entwickeln könnten. Nur das macht die biotische Theorie doch nicht weniger wahr, meistens ist die biologische Herkunft geförderten Öles nachweisbar. Außerdem ändert die Theorie doch gar nichts an der Ölknappheit. Es stellt sich nämlich 1. Die Frage wie schnell diese abiotischen Brennstoffvorkommen in der Erdkruste bilden und 2. wann diese Brennstoffvorkommen für Menschen erschließbare Regionen erreicht, wann sie sich also durch die zig bis über 100 km Erdkruste hindurchbewegt haben, ob das in weniger als ein paar Jahrzehnten passieren könnte und 3. in welchem Umfang sich die Reservois wieder auffüllen.Diese dürfte nicht großartig langsamer als die Fördermenge sein. Und diesbezüglich lässt sich eindeutig sagen, dass sich Öl viel langsamer neu bildet, als dass es abgefördert wird. Dass die Förderung von Öl immer aufwendiger und teurer wird, list doch ständig zu beobachten. Bohrer müssen immer tiefer ins Erdreich eindringen und permanent neue Fördergebiete erschlossen werden, um dem Bedarf gerecht zu werden. Also sogar wenn an der abiotischen Theorie etwas dran sein sollte, sind unsere Energieprobleme noch lange nicht gelöst. [QUOTE]Wir haben es bei diesen falschen Treibhaus-Strahlungsmodellen nicht mit Naturwissenschaft zu tun, sondern um organisierten Betrug in der naiven Vorstellung, dass man dem Menschen jeden Blödsinn einreden könnte.[/QUOTE] Das Treibhaus-Strahlungsmodell ist absolut logisch und lässt sich auch experimentell bestätigen und ist auch für jeden Menschen nachvollziehbar, der sich mit Naturwissenschaften auskennt. Wie genau der Treibhauseffekt das Klima beeinflusst kann man nicht genau sagen, dass er einen Einfluss auf das Gesamtklima hat, ist aber sehr wahrscheinlich. |
| Ronin76 | [QUOTE]Mein Partner und ich sind beides Naturwissenschaftler, wir haben schon so eine gewisse Ahnung, was plausibel ist und was nicht...[/QUOTE] Eure Religion heißt Naturwissenschaft und ihr seid obrigkeitshörig. Ihr glaubt das was euch irgendwelche Gurus verzapfen obwohl es nur Theorien sind. So wie die Lüge daß CO² zu Erderwärmung führt und überhaupt gefährlich für Erde und Menschen sei, und Erdöl nach Millionen Jahren aus toten Pflanzen und Tieren entsteht. Du glaubst also nicht an Verschwörungstheorien aber an Theorien, was sicherlich ein riesiger Unterschied ist. :rolleyes: Das Problem ist daß im Westen fast alle Menschen als Kinder in der Schule diese Theorien und Lügen indoktriniert bekommen, und dazu noch obrigkeitshörig konditioniert werden, so daß sie dies als Wahrheit betrachten. Die ständigen Wiederholungen durch Lehrer, Pseudowissenschaftler, die Menschen im Umfeld welche durch die gleichen Quellen gespeist werden, und Propagandamedien wie ARD, Focus, Spiegel, etc, sind mit Gehirnwäsche gleichzusetzen. [QUOTE] 40 Millionen Tonne Braunkohle, soviel lagert bei Garzweiler 2 = 40 Millionen Tonnen CO2 habe ich heute im Radio gehört. Also irgendwann wird es dann richtig warm.[/QUOTE] Klar, weil CO² sehr viel Wärme speichern und transportieren kann, und mit einem Anteil von 0,035% massiv in der Luft vorhanden ist. :rolleyes: Der sogenannte Treibhauseffekt ist auch nur eine der vielen unbestätigten Theorien und deshalb Spinnerei. CO² ist die Nahrung der meisten Pflanzen und von daher unsere Lebensgrundlage. Mehr CO² = mehr Pflanzenwachstum, von daher ist jeder CO²-Ausstoß begrüßenswert. Aber wie Waldemar schon erwähnte, hatten wir das alles hier schon zu genüge diskutiert und ausgeführt. Können wir aber gerne wiederholen.. [QUOTE]Dass die Zusammensetzung der Treibhausgase also Einfluss auf das Erdklima hat liegt nahe. Stellt sich eher die Frage wie hoch genau dieser EInfluss ist und ob nicht andere Faktoren stärkeren Einfluss haben.[/QUOTE] "Treibhausgase" ist ein ideologischer, pseudowissenschaftlicher Begriff, welchem die unbestätigte Treibhauseffekt-Theorie zugrunde liegt. Die Erde ist jedoch kein Treibhaus. Sicherlich hat die Atmoshäre einen großen Einfluß da sie eben so extreme Temperaturschwankungen wie auf dem Mond verhindert. Zudem ist Wasserstoff das einzige relevante Element in der Erdatmosphäre welches Wärme speichert und transportiert. [QUOTE]wo also wären diese 10km dicken tierschichten? sie müssten 10 km dick oder so sein, wenn jedes tier nur aus 5% fett besteht. und es reicht auch nicht wenn das nur 5 cm wären, weil dadurch keine ölfelder mit millionen tonnen öl entstehen könnten... wenn man bedenkt was die da täglich an gallonen rausholen... da erscheint es mir dann doch so, als ob erdöl einfach im erdentstehungsprozess entstanden sein könnte... ähnlich wie gesteins und mineralienbildung... aber nicht aus tieren. es geht ja darum dass behauptet wird, erdöl ist das "fett von tieren" - in diesen massen? kann ich nicht glauben.[/QUOTE] Die Theorie von der biotischen Erdölbildung, wo angeblich irgendwelche Urwälder verrottet sind und nach Millionen Jahren zu Erdöl transformiert wurden, ist auch nicht logisch nachvollziehbar, da aus der Praxis bekannt ist, daß tote Tiere und Pflanzen zur Nahrung von Insekten, Mikroben, und anderen Pflanzen und Tieren werden, und sich deshalb meistens überhaupt nicht erst ablagern können. Die einzigen größeren Ablagerungen von Tierresten sind Muschelkalk, und da sind im Prinzip nur noch die vormals leeren und versteinerten Gehäuse (Kalzit, Sedimente) von Ammoniten, Schnecken, und Muscheln, vorzufinden. Erdölfelder können so nicht entstehen. [QUOTE]der klimawandel kommt aber garantiert vom CO2 - allein wenn man mal bedenkt, dass wir heuer bis auf das tief Xaver noch keinen schnee hier hatten... früher waren die winter ganz anders. ich hab einen cousin in südamerika... der sagt auch, dass das wetter bei ihnen total verrückt spielt... sie sowas nicht gewohnt sind und er meint auch dass es der klimawandel ist und man was dagegen tun muss.[/QUOTE] Das Klima befindet sich immer im Wandel, und das war schon immer so. Mit der Menschheit hat das nichts zu tun, und CO² hat da nur äußerst wenig Einfluß. Oh Schreck, bei und hat es noch nicht geschneit, jedoch in Israel und Ägypten ! [url]http://www.bz-berlin.de/aktuell/panorama/schnee-in-jerusalem-aegypten-bibbert-article1776211.html[/url] Na und ?! Auch das ist schon seit Jahrtausenden so. |
| Waldemar | [QUOTE] 1. Die Frage wie schnell diese abiotischen Brennstoffvorkommen in der Erdkruste bilden und[/QUOTE] Das weiß keiner genau, jedoch konnte beobachtet werden wie sich "leergepumpte" Erdölfelder wieder auffüllten. [QUOTE]2. wann diese Brennstoffvorkommen für Menschen erschließbare Regionen erreicht, wann sie sich also durch die zig bis über 100 km Erdkruste hindurchbewegt haben, ob das in weniger als ein paar Jahrzehnten passieren könnte und[/QUOTE] Das weiß auch keiner genau, woher auch? Aber letztendlich glaube ich nicht an die fossile Entstehung. [QUOTE]3. in welchem Umfang sich die Reservois wieder auffüllen.Diese dürfte nicht großartig langsamer als die Fördermenge sein.[/QUOTE] Das könnte gut sein. Nur könnte man "alte" Felder immer wieder anzapfen. Durch neue technologien kann man immer tiefer bohren. Sehr informativer und umfangreicher Artikel zum Thema: [url]http://tinyurl.com/ylaahbj[/url] " (...) Sieben Jahre später, im Juni 2003 berichtete Geotimes über diese Situation im Golf von Mexiko (Raining Hydrocarbons in the Gulf), und die Sachlage wurde noch komplexer. "Unter dem Golf von Mexiko fließen Kohlenwasserstoffe nach oben durch ein kompliziertes Netzwerk an Verbindungswegen und Reservoirs. ... All das ereignet sich in der Jetzt-Zeit und nicht vor Millionen von Jahren", schrieb Larry Cathles, Chemiker und Geologe der Cornell University. "Wir betrachten ein gigantisches Durchfluss-System, in dem sich Öl gegenwärtig bildet, durch die überlagernden Schichten hocharbeitet, die Reservoire füllt und an den Ozeanböden austritt. Und all das in der Jetzt-Zeit!" Cathles und seine Mitarbeiter schätzen in einer Studie, dass in einem Gebiet, südlich der Küste von Louisiana, das etwa 15% der Fläche von Österreich ausmacht, bis zu 184 Milliarden Tonnen von Öl vorhanden sind. Dies sind 30% mehr als die Menschheit bisher in ihrer gesamten Geschichte gefördert hat. ... [QUOTE]Und diesbezüglich lässt sich eindeutig sagen, dass sich Öl viel langsamer neu bildet, als dass es abgefördert wird. [/QUOTE] Darum ging es nicht. Sondern um das Entstehen von Erdöl. Endlich ist alles, aber für Menschen in den nächsten paar 1000 Jahren, wird die Resource Öl nicht versiegen. Wäre aber schlecht fürs Geschäft in der jetztigen Zeit. [QUOTE] Das Treibhaus-Strahlungsmodell ist absolut logisch und lässt sich auch experimentell bestätigen und ist auch für jeden Menschen nachvollziehbar, der sich mit Naturwissenschaften auskennt. [/QUOTE] Kein Körper, der wie die Erde unaufhörlich Energie nach außen abstrahlt, kann sich in einer kälteren Umgebung von selbst erwärmen oder auch nur seine Mitteltemperatur erhöhen, dies würde gegen das physikalische Gesetz verstoßen, dass durch den zweiten Hauptsatz der [B]Thermodynamik[/B] beschrieben wird. Die Treibhaustheoretiker behaupten nun Folgendes: Nach der Umwandlung der Sonnenstrahlen in Wärme wird deren Abstrahlung in etwa 6 Kilometern Höhe durch CO2 gehindert, da dieses die Wärmestrahlung aufsaugen (absorbieren) und wieder auf die Erde reflektieren würde. So würde es zu einem Treibhauseffekt kommen, ähnlich wie bei einem in der Sonne geparkten Autos. Klingt einleuchtend, ist es aber nicht. Das Auto kühlt sich nämlich sofort wieder ab und nimmt die Umgebungstemperatur an, wenn die Strahlung nach Sonnenuntergang zurückgegangen ist. Die Physik kalter Gase läßt die Herangehensweise der Treibhausanhänger nicht zu. Gase verhalten sich gerade nicht wie schwarze Körper. Auch die Anwendung des Konzepts des Strahlungsgleichgewichts zwischen schwarzen Körpern auf das atmosphärische Problem ist physikalisch falsch. In der Atmosphäre einen Treibhauseffekt zu erwarten, ist auch deshalb unsinnig, weil die Erwärmung innerhalb eines landwirtschaftlichen Treibhauses oder eines Autos nicht durch die Reflexionseigenschaften des verwendeten Glases zustande kommt, sondern durch die fehlende Luftzufuhr, welche die vom aufgeheizten Raum abgestrahlte Wärme kühlen würde. Diese Luftzufuhr ist für die Erde aber gegeben. Man denke auch an die gewaltigen Wärmepuffer der Ozeane, die rund eine Million mal mehr Masse als die Atmosphäre besitzen. Deine logische für jeden nachvollziehbar These ist nicht weiter... als heiße Luft. Und Prof. Dr. Gerhard Gerlich (Dipl.-Phys.) (TU Braunschweig) und Dr. Ralf D. Tscheuschner (Dipl.-Phys.) haben in einer ausführlichen wissenschaftlichen Arbeit (englisch, 114 Seiten) die Existenz des angeblichen atmosphärischen Treibhauseffekts schlüssig widerlegt (unter anderem würde der Treibhauseffekt gegen den zweiten Hauptsatz der Thermondynamik verstoßen). Die Zusammenfassung der Arbeit sei hier zitiert: Der atmosphärische Treibhauseffekt, eine Idee, die die Autoren bis zu den traditonellen Arbeiten von Fourier 1824, Tyndall 1861 und Arrhenius 1896 zurückverfolgen, und die immer noch in der globalen Klimatologie unterstützt wird, beschreibt im wesentlichen einen fiktiven Mechanismus, in dem eine planetarische Atmosphäre wie eine Wärmepumpe arbeitet, angetrieben durch eine Umgebung, die mit Strahlung auf das atmosphärische System einwirkt, sich aber mit dem System im Strahlungsgleichgewicht befindet. Nach dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik kann eine solche planetarische Maschine nicht existieren. Gleichwohl wird die Existenz und die solide wissenschaftliche Begründung dieses Mechanismus' in fast allen Texten der globalen Klimatologie und in der vielfältigen Sekundärliteratur angenommen. In diesem Papier werden die populäre Ansicht analysiert und die grundlegenden physikalischen Prinzipien geklärt. Indem gezeigt wird, daß (a) es keine gemeinsamen physikalischen Gesetze zwischen dem Erwärmungsphänomen in einem Glasgewächshaus und dem fiktiven atmosphärischen Treibhauseffekt gibt, (b) es keine Berechnungsmethode gibt, die die durchschnittliche Oberflächentemperatur eines Planeten bestimmen könnte, (c) die oft zitierte Temperaturdifferenz von 33°C eine sinnlose und falsch berechnete Zahl ist, (d) die Formeln zur Berechung der Strahlung falsch angewandt werden, (e) die Annahme eines Strahlungsgleichgewichts unphysikalisch ist, (f) Wärmeleitung und Reibung nicht auf Null gesetzt werden dürfen, wird die Behauptung eines atmosphärischen Treibhauses widerlegt. Die Behauptung C02 "erwärmt" das Klima, ist nicht weiter als eine LÜGE. |
| Kampfsau | [QUOTE]Das weiß keiner genau, jedoch konnte beobachtet werden wie sich "leergepumpte" Erdölfelder wieder auffüllten.[/QUOTE] Ja aber das passiert auch nicht bei jeder Ölquelle und manche Quellen haben nachhaltig geringere Fördermengen. [QUOTE]Aber letztendlich glaube ich nicht an die fossile Entstehung.[/QUOTE] Jeder kann glauben woran er will [QUOTE]Kein Körper, der wie die Erde unaufhörlich Energie nach außen abstrahlt, kann sich in einer kälteren Umgebung von selbst erwärmen oder auch nur seine Mitteltemperatur erhöhen, dies würde gegen das physikalische Gesetz verstoßen, dass durch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik beschrieben wird. [/QUOTE] Die Erde erwärmt sich auch nicht " von selbst" Jetzt mal abgesehen von den geothermischen Vorgängen. Was der Treibhauseffekt behandelt ist die Frage, wieviel der Wärme der Sonne wie schnell wieder abgegeben werden. Winterkleidung hält nicht warm, wenn der Körper als Wärmequelle nicht vorhanden wäre. [QUOTE] Klingt einleuchtend, ist es aber nicht. Das Auto kühlt sich nämlich sofort wieder ab und nimmt die Umgebungstemperatur an, wenn die Strahlung nach Sonnenuntergang zurückgegangen ist.[/QUOTE] Natürlich kühlt ein Auto ab. Nur es kühlt nicht sofort ab, das dauert ein paar Minuten. Zumindest wenn man die Tür nicht aufmacht. Genauso kühlt eine Seite der erde nicht sofort aus, weil grad die Sonne nicht draufscheint. Und ich gestehe einem Planeten zu, dass die Abläufe auf ihm ein wenig träger ablaufen, als in einem Auto. Ich stell dir mal eine andere Frage, wie würdest du dir erklären, dass auf dem Mond Temperatuschwankungen von über 300 Grad an einem einzigen Tag zu beobachten sind ? [QUOTE]In der Atmosphäre einen Treibhauseffekt zu erwarten, ist auch deshalb unsinnig, weil die Erwärmung innerhalb eines landwirtschaftlichen Treibhauses oder eines Autos nicht durch die Reflexionseigenschaften des verwendeten Glases zustande kommt, sondern durch die fehlende Luftzufuhr, welche die vom aufgeheizten Raum abgestrahlte Wärme kühlen würde. Diese Luftzufuhr ist für die Erde aber gegeben.[/QUOTE] Doch, die Luft im Treibhaus wird warm, weil sich im Treibhaus mehr Wärme ansammelt als abgegeben werden kann. Wenn ich das Fenster aufmache, kommt es natürlich auch zu einem Wärmeaustausch aber der Hauptgrund warum es kühler wird, ist der Materieaustausch. Die im Treibhaus erwärmte Luft entweicht und wird durch kühlere Moleküle der Außenluft ausgetauscht, die im Treibhaus erneut erwärmt werden müssen.Wenn es nicht so wäre, würde Lüften auch nicht gegen stinkende Luft helfen. Man muss das doch nur mal im Wetterbericht beobachten. Wenn Luft keine Wärme speichern könnte, dann könnte im Winter doch gar keine milde Luft aus dem Süden zu uns hochziehen. [QUOTE]Deine logische für jeden nachvollziehbar These ist nicht weiter... als heiße Luft.[/QUOTE] Deine unlogischen, nur in deinem Kopf nachvollziehbaren Thesen sind.... nur heiße Luft. |
| archon | vielleicht ist eine ganz andere theorie dass sich die erde aussen erwärmt, dass der innen-mantel im laufe von millionen jahren einfach abkühlt ?? ich meine... irgendwo muss doch die wärme von innen mal hin ?? der mond hat nen viel kleineren kern, der angeblich auch aus eisen besteht und noch nicht ganz fest ist... und der mond hat weniger anziehungskraft als die erde.... meine theorie ist ja seit langem, dass je heisser ein gestirn ist, desto mehr anziehungskraft hat es. das hat vielleicht nicht unbedingt nur mit masse zu tun wie man es heute vermutet ! krass ist ja die sonne... sie ist riesengross und millionen grad heiss... ein wunder, dass diese ganzen gase im inneren zusammengehalten werden.... und sie hat vielleicht garnicht so viel masse wie man annimmt... aber eine irre anziehungskraft... wie gesagt, das muss nicht unbedingt masse bezogen sein, auch wenn heute das jeder meint. wie ich drauf komme? weil supraleiter.... also zusammengebackenes "erdpulver" *lach* bei mins 190 grad schwebt.... keine masse mehr hat ! eiskalt = wenig anziehungskraft sauheiss = krasse anziehungskraft der supraleiter muss das gegenstück zur sonnenfusion sein! ich bin kein wissenschaftler, aber ich bin superschlau ! :D :D schlauer wie einstein ! :D :D |
| Waldemar | [QUOTE]Jeder kann glauben woran er will[/QUOTE] Ist ja nicht wahr, aber Herr Physiker, wo bleibt da ihre wissenschaftliche Contenance? [QUOTE] Die Erde erwärmt sich auch nicht " von selbst" Jetzt mal abgesehen von den geothermischen Vorgängen.[/QUOTE] Ach wirklich? Erklärt immer noch nicht das Hirngespinst von einem Treibhauseffekt - Klimawandel durch anthropologes CO2 . Die Treibhauseffektschwätzer erzählen aber, dass sich die Erde durch "CO2-Rückstrahlung" erwärmen würde - also an Wärme, welche die Erde selbst abgestrahlt hat - und das ist nunmal nach Hauptsatz 2 der Thermodynamik unmöglich, der unter anderem vorschreibt, dass sich kein Körper an Wärme erwärmen kann, die er selber abgestrahlt hat. [QUOTE]Was der Treibhauseffekt behandelt ist die Frage, wieviel der Wärme der Sonne wie schnell wieder abgegeben werden.[/QUOTE] Es geht um CO2. Das ist der Sündenbock, der angeblich das Klima erwärmt. Und Du kannst mir alles erzählen, aber keine monokausale "alles" hängt am C02 Bullshit. Und nur darum gehts... [QUOTE] Deine unlogischen, nur in deinem Kopf nachvollziehbaren Thesen sind.... nur heiße Luft. [/QUOTE] Deine gesamten Argumente waren sogar NOCH weniger als heiße Luft, eigentlich Vakuum. |
| Kampfsau | [QUOTE] Ist ja nicht wahr, aber Herr Physiker, wo bleibt da ihre wissenschaftliche Contenance?[/QUOTE] Freu dich doch, dass ich dir deinen Glauben lassen. Das ist doch eine der wenigen Sachen, die dir noch bleibt. [QUOTE]Ach wirklich? Erklärt immer noch nicht das Hirngespinst von einem Treibhauseffekt - Klimawandel durch anthropologes CO2 . Die Treibhauseffektschwätzer erzählen aber, dass sich die Erde durch "CO2-Rückstrahlung" erwärmen würde - also an Wärme, welche die Erde selbst abgestrahlt hat - und das ist nunmal nach Hauptsatz 2 der Thermodynamik unmöglich, der unter anderem vorschreibt, dass sich kein Körper an Wärme erwärmen kann, die er selber abgestrahlt hat.[/QUOTE] Nochmal, die Erde selber wird nicht "wärmer" sie kühlt langsamer aus. Was ist mit den anderen thermischen Hauptsätzen, wie dass sich thermische Gleichgewichte einstellen ? Die Wärme in Treibhausgasen gehalten , wird an die Atmosphäre verteilt. Wasserdampf ist übrigens auch ein Treibhausgas und es wird beobachtet, dass die Erdoberfläche an bewölkten Tagen und Nächten einerseits langsamer aufwärmt aber andererseits auch langsamer auskühlt Ich frag dich nochmal, wie erklärst du dir, die Temperaturschwankungen auf dem Mond [QUOTE]Es geht um CO2. Das ist der Sündenbock, der angeblich das Klima erwärmt. Und Du kannst mir alles erzählen, aber keine monokausale "alles" hängt am C02 Bullshit. Und nur darum gehts...[/QUOTE] Ich habe nie geschrieben, dass das CO2 monokausal für das Klima auf unserer Erde verantwortlich ist. Ich sag nur, dass es einen kleinen Unterschied machen könnte. Es reichen ja schon sehr geringe Temperaturunterschiede um einen großen Einfluss auf die Umwelt zu haben. Und ursprünglich dachte ich, es geht um Erdöl. [QUOTE]Deine gesamten Argumente waren sogar NOCH weniger als heiße Luft, eigentlich Vakuum.[/QUOTE] Wenn wir schonmal beim Vakuum sind. Wusstest du eigentlich, dass auf dem Merkur geringere maximale Temperaturen als auf der Venus herrschen, obwohl der Abstand zu Sonne viel viel geringer ist? Und über Nacht sinkt die Temperatur auf der kalten Seite des Merkur auf unter -150 Grad Celsius. Der Planet hat eine dünnere Atmospäre als das, was wir auf der Erde durchschnittlich als Vakuum bezeichnen. Scheinbar muss die Gaszusammesetzung auf einem Planeten tatsächlich Einfluss darauf haben, wie sich das dortige Klima entwickeln. |
| Waldemar | [QUOTE]Ich frag dich nochmal, wie erklärst du dir, die Temperaturschwankungen auf dem Mond[/QUOTE] Äpfel mit Birnen? Aber das ist ein gutes Stichwort. Nehmen wir mal die Venus. Die Klimatologen haben ihre Erkenntnisse über den Treibhauseffekt auf Grund von Strahlungsgleichgewichtsüberlegungen über den gesamten Gas-Bereich der Atmosphäre, bis hinunter zum Erdboden, gewonnen. Korrekterweise kann man Überlegungen zum Strahlungsgleichgewicht, der notwendigerweise energetisch gleichen Wertigkeit von Energieein- und -abstrahlung, erst ab dem Grenzbereich zum vakuum-ähnlichen Zustand der Atmosphäre anstellen. In tieferen Bereichen der Atmosphäre wird der Wärmehaushalt im wesentlichen durch das thermodynamische Gleichgewicht bestimmt, welches die thermodynamischen Eigenschaften der Atmosphärenbestandteile sowie deren Zustandsänderungen mit einschließt. Beim Eindringen von oben in die Atmosphäre steigt mit der Erdnähe der Luftdruck kontinuierlich an. Ursächlich hierfür ist der Druck, den die jeweils oberhalb befindlichen Luftmassen ausüben. Und mit diesem Druckanstieg geht ein Temperaturanstieg einher. Diesen verursachen wiederum die thermodynamischen Eigenschaften der Gase. Jeder weiß, daß bei der Kompression von Gasen diese warm werden, sogar beim Aufpumpen der Fahrradreifen ist dieser Effekt spürbar. Anders ist es auch nicht in einer Atmosphäre. Die rechenbaren Zusammenhänge zwischen Temperatur, Druck und Volumen im Gas-Bereich einer Atmosphäre geben im wesentlichen die folgenden Gleichungen wieder: Allgemeine Gasgleichung p x v = R x T Adiabate Zustandsänderung p x v k = const. bzw. T x v k -1 = const. Besonders bemerkenswert bei der Treibhaus-Hypothese und dem Blick auf die Venus ist, daß es auf der Venus mit der dortigen CO2-Atmosphäre noch vergleichsweise kühl ist. Bestünde die Atmosphäre der Venus bei gleichem Druck am Boden sowie gleicher planetarischer Rückstrahlung anstelle von CO2 aus Luft, dann wäre es dort noch um ca. 200°C wärmer. Ursache hierfür sind die etwas unterschiedlichen Stoffgrößen für 2- bzw. 3-atomige Gase. Dementsprechend wäre es auf der Erde etwas kälter, wenn unsere Atmosphäre aus CO2 und nicht aus Luft bestünde. Es geht hier um die Klimaveränderung, ausgelöst durch das C02, und dabei das durch die Menschen angeblich eingebrachte C02. C02 soll maßgeblich der Verusacher einer angeblichen globalen Erwärumng haben. Also gerne nochmal. Was ist der sog. Treibhauseffekt eigentlich? Behauptungen: (1)Bei einer Erde OHNE Atmosphäre wäre die Oberflächentemperatur ausschließlich durch die Bilanz zwischen eingestrahlter Sonnenenergie und der vom Boden abgestrahlten Wärmestrahlung festgelegt. (2) Bei gleicher Albedo (Rückstrahlvermögen) des Planeten wie heute würde diese Oberflächentemperatur im globalen Mittel etwa -18°C betragen. (3) Selbst eine Atmosphäre aus reinem Sauerstoff und Stickstoff, die ja die Hauptkomponenten unserer Atmosphäre (zu ca. 99%) bilden, würde daran nichts wesentliches ändern, da diese Gase die beiden genannten Strahlungsarten nur unwesentlich beeinflussen." Sehr ähnliche Darlegungen findet man im Grunde in zahlreichen einschlägigen Fachbüchern, soweit sich die Autoren der herrschenden Meinung angeschlossen haben, beispielsweise auch in J. Houghton, Globale Erwärmung [21]. Aus diesen Darlegungen ist zumindest das Grundgerüst der Denkweise der Anhänger der "Treibhauseffekt" -Hypothese zu erkennen. Ein Teilnehmer der Diskussion, der US-Amerikaner John Shotsky, hat zur kritischen Würdigung der herrschenden Meinung ein Modell betrachtet, in dem drei Planeten verglichen werden, alle in gleicher Position zur Sonne und mit gleicher Albedo wie die Erde einschl. Atmosphäre: Planet 1 soll keine Atmosphäre besitzen. Auf diesen Fall träfen Satz 1 und 2 der Erklärung des MPI Met zu, sofern man den Fehler, der sich aus der grundsätzlich falschen Mittelwertbildung der von der 4. Potenz der absoluten Oberflächentemperatur abhängigen emittierten Strahlungsleistung toleriert. (Da die Abstrahlungsleistung aus Regionen, wo die Planetenoberflächentemperatur bei hoher Sonneneinstrahlung die Bereiche von 80°C (353 K) erreicht, z.B. um 265% höher ist als dort, wo die Oberflächentemperatur die vielfach angesetzten „mittleren“ -18°C (255 K, siehe Satz 2) beträgt, geschieht die Abstrahlung vorwiegend aus den Gebieten mit hohen Oberflächentemperaturen. Als Konsequenz bleibt für die kälteren Gebiete nur noch sehr wenig abzustrahlende Wärme übrig. Eine globale, auf die Planetenoberfläche bezogene Mittelwertbildung der abgehenden Strahlung ist von daher systematisch FALSCH und führt zu wesentlich zu hohen mittleren Oberflächentemperaturen und damit unsinnigen Ergebnissen.) Planet 2 soll die irdische Atmosphäre haben. Die Verhältnisse sind bekannt, wir erleben sie täglich. Die "globale" Mitteltemperatur in 2 m über der Planetenoberfläche wird üblicherweise mit +15°C bzw. 288 K genannt. Planet 3 soll nun eine modifizierte, nichtstrahlende Atmosphäre haben, und zwar wie nach Satz 3 der Erklärung des MPI Met (analog auch bei J. Houghton). Hier wird von der herrschenden Meinung behauptet, dass die Temperaturverhältnisse in der bodennahen Atmosphärenschicht (2 m über Planetenoberfläche) praktisch gleich wären der Oberflächentemperaturen des Planeten 1. Shotsky weist darauf hin, dass der Wärmeeintrag in die nichtstrahlende Atmosphäre durch Konvektion auch beim Planeten 3 ungehindert stattfinden würde. Ein Wärmeaustrag aus einer solchen Atmosphäre wäre jedoch nicht durch Strahlung möglich, sondern nur durch Kontakt mit der Planetenoberfläche. Da aber infolge der Dichteunterschiede die kälteren Atmosphärenschichten stets unten, also an der Planetenoberfläche sind, wärmere Atmosphärenmassen werden unverzüglich in die Höhe abgeführt, kann lediglich die Wärmezufuhr von der Planetenoberfläche in die Atmosphäre stattfinden, es können aber keine nennenswerten Wärmemengen aus der Atmosphäre an die Planetenoberfläche abgeführt werden. Eine solche Atmosphäre heizt sich auf, bis sie etwa die höchste auftretende Oberflächentemperatur des Planeten angenommen hat. Eine weitere Wärmeaufnahme in die Atmosphäre wäre dann wegen des nicht mehr vorhandenen Temperaturgefälles zwischen Planetenoberfläche und Atmosphäre nicht mehr möglich. Damit würden nach Beobachtungen des Verfassers ca. 80 bis 100°C Atmosphärentemperatur erreicht, nämlich jene Temperaturen, die bei starker Sonneneinstrahlung in der Sahara als Bodenoberflächentemperaturen anzutreffen sind. Die thermischen Bedingungen oberhalb der festen Planetenoberfläche werden also durch das Fehlen oder Vorhandensein einer Atmosphäre bestimmt. Ist keine Atmosphäre vorhanden, ist die Planetenoberfläche der äußerste Ort, für den Wärme nachweisbar ist. Oberhalb der Planetenoberfläche gibt es mangels Materie auch keine Wärme mehr. Bei Planeten mit Atmosphäre wird in diesen Atmosphären Wärme gespeichert. Und für die thermischen Verhältnisse in den Atmosphären ist auch maßgeblich, ob überhaupt und auf welche Weise Wärme wieder ausgetragen werden kann. Bei der Erdatmosphäre geschieht dieser Austrag durch die strahlungsaktiven Substanzen. Ohne diese strahlungsaktiven Substanzen würden global gleichmäßig in der Atmosphäre jene Temperaturen herrschen, die am heißestem Punkt der Erdoberfläche zum Wärmeeintrag in die Atmosphäre wirksam sind. So ist zu schließen, dass in der Reihenfolge der Oberflächen- bzw. oberflächennahen Temperaturen die verglichenen Planeten folgende Ränge einnehmen: Kältester Planet: Planet 1, Planet ohne Atmosphäre, Heißester Planet: Planet 3, Planet mit nichtstrahlender Atmosphäre, Dazwischen: Planet 2, Planet mit strahlender Atmosphäre, wie unsere Erde. Diese Analyse der Wirkungen der Atmosphäre überhaupt und noch mit unterschiedlichen Atmosphäreneigenschaften führt zu dem Schluß, dass die strahlungsaktiven Substanzen in der Erdatmosphäre, das sind vor allem die sogenannten "Treibhausgase", die Atmosphäre KÜHLEN, indem diese Wärme aus der Atmosphäre ins All abstrahlen. Damit ist aber auch die Behauptung widerlegt, dass die "Treibhausgase" zur Erwärmung der Atmosphäre beitragen. Grundsätzlich ist das Gegenteil der Fall: Ohne die sogenannten "Treibhausgase" in unserer Atmosphäre wäre die Erde für die Menschheit ein unbewohnbarer Ort! Nicht weil es zu kalt wäre, nein, es wäre unerträglich heiß! Es ist also unzutreffend und falsch, daß der sogenannte "Treibhauseffekt" der strahlungsaktiven Substanzen in der Erdatmosphäre, der nach [20] 33°C betragen soll (Temperatur im bodennahen Bereich +15°C an Stelle von -18°C), diese Wirkung hat. Vielmehr bewirken die strahlungsaktiven Bestandteile der Atmosphäre, dass die Temperaturen im Lebensbereich der Menschen nicht in der Größenordnung von +80°C (353 K) oder mehr liegen, sondern in einem Bereich, der uns das Leben ermöglicht; insgesamt kühlen also die sogenannten "Treibhausgase" die Erdatmosphäre. [URL=http://gerhard.stehlik-online.de/]co2 kühlt und erwärmt nicht[/URL] [URL=http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/nasa-meldet-co2-kuehlt-sonnensturm-einfach-weg/]NASA co2 kühlt sonnensturm[/URL] Jetzt kannst du wieder was von Wärme |
| Ronin76 | Der Herr Physiker scheint mit seinem Latein am Ende zu sein. Wer an die anthropogene Erderwärmung durch CO² glaubt, glaubt vielleicht auch daß die Erde eine Scheibe (ein Treibhaus) ist. |
| Fuck up Evil | Aber selbst wenn ihr hier eindeutig beweisen könntet, dass man Öl künstlich und auch preiswert herstellen könnte... was nützt es uns , dem Konsumenten ? ? ? Ausser jeder hätte das technische Know-how und die Mittel, es selbst herzustelllen, dann könnten wir den Mineralölkonzernen eine lange Nase zeigen. Aber wer kann das schon ?! Und glaubt ihr wirklich die USA hätten diesen Aufwand und diese negative PR in Kauf genommen um sich das Öl im Irak und Kuweit zu sichern, wenn sie es schon längst künstlich herstellen können !??! :rolleyes: Ja klar, werden die "Hardcore-VTler" jetzt sagen, denn daran hat ja auch die Rüstungsindustrie verdient. :D :rolleyes: aber mal ernsthaft, wem würde diese "Erkenntnis" nützen ? Wir wären genauso abhängig von den Mineralölkonzernen wie jetzt auch. :( |
| Kampfsau | [QUOTE]Beim Eindringen von oben in die Atmosphäre steigt mit der Erdnähe der Luftdruck kontinuierlich an. Ursächlich hierfür ist der Druck, den die jeweils oberhalb befindlichen Luftmassen ausüben. Und mit diesem Druckanstieg geht ein Temperaturanstieg einher. [/QUOTE] Stimmt teilweise, widerspricht an sich nicht aber nicht der Theorie des von Menschen verursachten atmosphärischen Veränderungen des Erdklimas. Trotzdem sehe ich hier die allgemeine Gasgleichung für ideale Gase nicht als zielführend an. Es handelt sich bei der Erde nicht um ein geschlossenes System wie einen Ballon. Wenn die Sonne nicht scheint, dann kühlt die Atmosphäre aus, da hilft auch der atmosphärische Druck wenig. [QUOTE]Bestünde die Atmosphäre der Venus bei gleichem Druck am Boden sowie gleicher planetarischer Rückstrahlung anstelle von CO2 aus Luft, dann wäre es dort noch um ca. 200°C wärmer. Ursache hierfür sind die etwas unterschiedlichen Stoffgrößen für 2- bzw. 3-atomige Gase.[/QUOTE] Was denn nun, hat CO2 jetzt Klimaeffekte oder nicht ? Natürlich erhöht Luft das Klima stärker als relativ reines CO2. Auch Wasserdampf und Methan haben diese Wirkung der Wärmespeicherung. Stärker sogar noch, als reines CO2. Trotzdem könnte CO2 prinzipiell diesen Einfluss auf das Erdklima haben, wir reden schließlich nicht von 200 Grad, sondern von weitaus kleineren Schwankungen. [QUOTE]Grundsätzlich ist das Gegenteil der Fall: Ohne die sogenannten "Treibhausgase" in unserer Atmosphäre wäre die Erde für die Menschheit ein unbewohnbarer Ort! Nicht weil es zu kalt wäre, nein, es wäre unerträglich heiß! Es ist also unzutreffend und falsch, daß der sogenannte "Treibhauseffekt" der strahlungsaktiven Substanzen in der Erdatmosphäre, der nach [20] 33°C betragen soll (Temperatur im bodennahen Bereich +15°C an Stelle von -18°C), diese Wirkung hat.[/QUOTE] Dass die Atmosphäre uns vor großen Teilen vor der lebensfeindlichen Sonneneinstrahlung schützt, habe ich doch niemals in Frage gestellt. Die Frage ist doch lediglich wie gut die Erde abgeschirmt wird und wie schnell sie ihre Wärme wieder abgibt. [QUOTE] insgesamt kühlen also die sogenannten "Treibhausgase" die Erdatmosphäre.[/QUOTE] Das CO2 hat genau das gemacht, was die Befürwörter des Treibhaus angesprochen haben. Es hat IR-Strahlung absorbiert und abgestrahlt. Der Effekt funktionert in BEIDE Richtung. In der THERMOsphäre kommt es nämlich zu einer sehr sehr großen Wärmeentwicklung. Von der Atmosphäre werden jedoch nicht sämtliche Anteile der Sonnenstrahlen absorbiert. Würde das Erdklima so massiv von der Kühlwirkung des CO2 bestimmt werden, dann hätte sich das Erdklima seit der frühen Industrialisierung bis heute eigentlich deutlich abkühlen müssen, das Gegenteil ist der Fall. Es kann also überhaupt nicht die Rede davon sein, dass Treibhausgase INSGESAMT die Erdatmosphäre kühlen. Der Kühlungseffekt wirkt hauptsächlich in den oberen Atmosphäreschichten. Viel wichtiger für das Leben auf der Erde ist doch dass, was letztendlich mit der Strahlung passiert, die auf die Erdoberfläche trifft. Dabei handelt es sich um kurzwelligere Strahlung, die die Termosphäre und anderen Atmosphärischen Schichten bis zur Erdoberfläche eben kaum aufhalten, weil die atmosphärischen Gase diese Strahlung kaum absorbieren können. Diese Strahlung alleine könnte die Oberfläche und Atmosphäre nicht ausreichend erwärmen, sondern werden auch wieder als kurzwellige Strahlung ins Weltall zurückgeworfen, ist logisch, sonst könnte man die Erde aus dem Weltall nicht sehen. Entscheidend für das Klima auf der Erde ist doch, wieviel Sonnenenergie in der Troposphäre als Wärme zur Verfügung steht. Und hierbei ist 1. Entscheidend, wieviel Sonnenstrahlung in langwellige IR Strahlung umgewandelt wird und 2. Wieviel von dieser IR-Strahlung wie lange in der Atmosphäre gehalten werden kann, ohne diese Energie in den Weltraum abzugeben. Und in dem Fall passiert eben auch genau das, was Nasa in der Thermossphäre beobachten konnte. Treibhausgase absorbieren und emittieren in ständiger Folge genau diese Wärmestrahlung. Und je mehr von diesen Gasen da sind, desto effektiver ist dieser Effekt. |
| Waldemar | [QUOTE]Entscheidend für das Klima auf der Erde ist doch, wieviel Sonnenenergie in der Troposphäre als Wärme zur Verfügung steht. Und hierbei ist [/QUOTE] Nochmal. Die Behauptung des anthropologen Klimawandel durch C02 in der oberen Atmosphere ist eine Lüge. Ende. Und nebenbei stockt seit 15 Jahren die Erwärmung, der Aufwärtstrend der globalen Durchschnittstemperatur hat sich seit 1998 nicht fortgesetzt. Der sog. Klima-«Wandel» ist per se schon keine neutrale naturwissenschaftliche Bezeichnung, sondern ein Vorwurf, eine Drohung an jeden einzelnen, an die ganze Menschheit - «wegen dem von euch produzierten CO2 wandelt sich das Klima, und ihr werdet dafür büssen» und müsst Ablass zahlen. Die physikalischen Grundlagen des unsinniger Weise "Treibhaus-Effekt" genannten Prozesses sind umstritten. Bereits das Wort "Treibhaus-Effekt", englisch "antropogenic global warming" AGW ist irreführend. In Wirklichkeit geht es um Infrarot diffuseflektierende, bzw. streuende Gase. Etliche prominente Physiker bestreiten, dass durch diesen Vorgang die Erde erwärmt werde Es gibt kein physikalisches Experiment, mit dem man eine solche Wirkung des zurück gestrahlten Infrarot beweisen könnte. Dabei wird auch die Bezeichnung Erwärmung falsch verwendet. Das angebliche Problem ist eine allenfalls verzögerte Abkühlung, bzw. Abstrahlung der von der Sonne gelieferten Wärme und damit über die Zeit eine höhere Durchschnitts-Temperatur. Bei den Variablen, die das Wetter beschreiben, kommt das CO2 gar nicht vor, soll aber beim Klima plötzlich eine dominierende Rolle spielen. Selbst wenn das zur Erde zurück reflektierte Infrarot die Oberfläche unseres Planeten erwärmen sollte - genau genommen, die Abkühlung verzögert - ist der Anteil reflektierender (Treibhaus)-Gase in der Atmosphäre extrem gering. Weit weniger als ein halbes Promille der Luft besteht aus CO2. Der weitaus grösste Teil der freundlichen Substanz CO2 ist schon lange in der Atmosphäre, natürlichen Ursprungs und basis-Nahrung für Pflanzen. Jährlich nimmt der Anteil des CO2 an der Atmosphäre um weniger als 2 Millionstel zu. Das enorm dramatisierte CO2 ist ein vergleichsweise nebensächliches Infrarot reflektierendes Gas, etwa neben dem Wasserdampf. Dieser sorgt jedoch in kondensierter Form – sprich Wolken und Nebel - tagsüber für Abkühlung! Die Wolken spenden Schatten, sodass sich die Atmosphäre darunter abkühlt. Überhaupt sind Niederschläge der entscheidende Faktor sowohl des Wetters als auch des Klimas. Kältere oder wärmere Temperaturen sind die Folge. Der angebliche Konsens der Wissenschafter ist eine Lüge. In den USA haben sich über 31'000 Wissenschafter zu einer Petition gefunden, mit der sie die Regierung aufforderten, das Kyoto-Protokoll nicht zu unterschreiben Der wahre Antrieb an der organisierten Klima-Hysterie ist das damit verbundene Milliarden-Business (Kyoto-Protokoll und dessen Folgen) Fazit: CO2 macht dumm, diejenigen, die daran glauben! Viel Spaß dabei.... Herr Physiker |
| Kampfsau | [QUOTE]Und nebenbei stockt seit 15 Jahren die Erwärmung, der Aufwärtstrend der globalen Durchschnittstemperatur hat sich seit 1998 nicht fortgesetzt.[/QUOTE] Sollte die Erde deiner Meinung nach nicht kühler geworden sein ? Zumindest war es das, was du zuerst geschrieben hast. Man kann das Klima nicht alleine an CO2 festmachen aber ich denke schon, dass man davon sprechen kann, dass das Klima wärmer geworden ist. Das letzte Jahrzehnt war das heißeste seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Es wird zwischenzeitlich kaum noch kühler. Üblich ist das sicherlich nicht. Und wenn man sich den warming trend der nasa ansieht, dann waren vor allem auf der Nordhalbkugel auf den Kontinenten eher heißeres Klima zu beobachten. Zu dezenten Kühlungen kam es eher auf größeren Pazifikflächen. [QUOTE]Das angebliche Problem ist eine allenfalls verzögerte Abkühlung, bzw. Abstrahlung der von der Sonne gelieferten Wärme und damit über die Zeit eine höhere Durchschnitts-Temperatur.[/QUOTE] Das ist doch genau das was ich immer wieder geschrieben habe aber es muss ja zwingend so sein. Trotzdem ist das doch ein wichtiges Problem. Wenn wir nicht schwitzen und schnell genug auskühlen, dann kriegen wir in der Sonne auch einen Schlag. [QUOTE]Selbst wenn das zur Erde zurück reflektierte Infrarot die Oberfläche unseres Planeten erwärmen sollte - genau genommen, die Abkühlung verzögert - ist der Anteil reflektierender (Treibhaus)-Gase in der Atmosphäre extrem gering. Weit weniger als ein halbes Promille der Luft besteht aus CO2.[/QUOTE] Es ist wenig, weil etwas anderes häufiger vorhanden ist ? Wir reden hier von ALLEN Luftmolekülen des gesamten Planeten. Tut mir leid, dass Argument ist schwach. 4/5 der Luft sind ohnehin Stickstoff Wenn du säufst, dann reichen auch schon wenige Promille Alkohol im Blut aus, um dein gesamtes System zum kollabrieren zu bringen. Kann nach deiner Logik doch gar nicht sein? Was wäre für dich denn nicht "wenig" ? Drei Volumenprozent in der Luft ? Das wäre schon sehr gesundheitsschädlich oder musst du erst mit Krämpfen am Boden liegen, weil sonst die Zahl nicht hoch genug wäre ? [QUOTE]Der weitaus grösste Teil der freundlichen Substanz CO2 ist schon lange in der Atmosphäre, natürlichen Ursprungs und basis-Nahrung für Pflanzen. Jährlich nimmt der Anteil des CO2 an der Atmosphäre um weniger als 2 Millionstel zu. [/QUOTE] CO 2 durch Vulkanausbrüche usw kann mitunter deutlich mehr sein, als durch menschlichen Ursprung aber selbst dann hätte das große Klimafolgen. Ein anderes Problem ist, dass immer weniger Wälder und Pflanzen CO2 binden. [QUOTE]In den USA haben sich über 31'000 Wissenschafter zu einer Petition gefunden, mit der sie die Regierung aufforderten, das Kyoto-Protokoll nicht zu unterschreiben [/QUOTE] Was heißt das schon ? Der Energiehunger der USA ist gewaltig und mit der Umgehung des Umweltschutzes lässt sich VIEL Geld sparen. Natürlich findet man immer wieder Wissenschaftler, denen Umweltschutz scheißegal ist. [QUOTE]Der wahre Antrieb an der organisierten Klima-Hysterie ist das damit verbundene Milliarden-Business (Kyoto-Protokoll und dessen Folgen)[/QUOTE] Ähhh ja ne? Die ganze Großindustrie ist natürlich megascharf drauf soviel zu investieren und draufzahlen zu müssen um Umweltschutzziele zu erreichen ? [QUOTE]Fazit: CO2 macht dumm, diejenigen, die daran glauben![/QUOTE] Selbst wenn du mit allem Recht haben solltest, was wäre so schlecht daran, trotzdem an den CO2 Klimawandel zu glauben? Die Bemühungen unabhängiger von Ölstaaten zu werden ? Technologie energieeffizienter und nachhaltiger zu gestalten? Abgase im Allgemeinen zu reduzieren? Ja es ist schon furchbar mit diesen Leuten, die werden uns in ihrem Wahn noch alle ins Unglück reissen... Statt dessen sollten wir einfach ein paar mehr Öltänker über die Meere schicken und Pipelines durch die Umwelt ziehen? Das Öl spritzt ja fast von alleine aus der Erde und der Mensch kann ja gar nicht die Umwelt negativ beeinflussen. [QUOTE]Viel Spaß dabei.... Herr Physiker[/QUOTE] Ich scheine generell mehr Freude zu haben als andere Leute |
| Waldemar | [QUOTE][i]Original geschrieben von Kampfsau [/i] [B]Man kann das Klima nicht alleine an CO2 festmachen aber ich denke schon, dass man davon sprechen kann, dass das Klima wärmer geworden ist. Das letzte Jahrzehnt war das heißeste seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Es wird zwischenzeitlich kaum noch kühler. Üblich ist das sicherlich nicht. [/B][/QUOTE] Nein, eben nicht. 2013- das zweitkälteste Jahr des 21. Jahrhunderts in Deutschlands. Seit 17 Jahren fallen die Temperaturen in Deutschland. Auch wenn der Dezember 2013 gar nicht winterlich war, hatte dies auf den Gesamtwert von 2013 keinen erheblichen Einfluss. Mit einem Deutschland-Mittel von 8,7°C war 2013 nur geringfügig wärmer, als es dem Mittelwert der alten, meist noch verwendeten Klimanormalperiode von 1961 bis 1990 entspricht (Deutschland 8,3°C). Diese alte Klimanormalperiode umfasst die relativ kühle Phase der 1960er bis 1980er Jahre und ist deshalb als Vergleichszeitraum nur bedingt geeignet. Betrachtet man nämlich die dem Jahr 2013 unmittelbar vorangegangenen 30 Jahre von 1983 bis 2012 (Deutschlandschnitt 9,0°C), so war es etwas zu kalt. Obwohl zu beobachten war, dass es im Herzen Englands insgesamt etwas wärmer ist, was hauptsächlich auf die dort milderen Spätherbst- und Wintermonate zurückzuführen ist.... aber nicht auf C02 Bullshit Klima Treibhausgeschwafel, woran DU ja immer noch glaubst. [IMG]http://www.eike-klima-energie.eu/uploads/RTEmagicC_Abb6_2.jpg.jpg[/IMG] Dazu sei gesagt Im übrigen gibt es weder ein Globalklima, wie ein Deutsches Klima. Es gibt nur Klimazonen. |
| Fuck up Evil | Also gibt es eigentlich gar keine Klima-Erwärmung ? schmelzen die Pole eigentlich gar nicht ? Was bringt es denn dem kapitalistischem Schweine-System, wenn wir bestimmte Produkte ( Spray-Flaschen ) nur noch begrenzt einsetzen/kaufen ? :confused: |
| Waldemar | Es gibt viele Gletscher in den Alpen und vielen anderen Gegenden der Welt, die in den letzten Jahrzehnten deutlich schrumpfen. Es gibt aber auch Gebirgsgletscher, die in den letzten Jahren gewachsen sind.. und zwar erheblich. So war es.. so ist es und wird es immer sein. Aber das alles hat mit C02 garnichts zu tun... |
| Alterkelte | [QUOTE][i]Original geschrieben von Waldemar [/i] [B]Es gibt viele Gletscher in den Alpen und vielen anderen Gegenden der Welt, die in den letzten Jahrzehnten deutlich schrumpfen. Es gibt aber auch Gebirgsgletscher, die in den letzten Jahren gewachsen sind.. und zwar erheblich. So war es.. so ist es und wird es immer sein. Aber das alles hat mit C02 garnichts zu tun... [/B][/QUOTE] Für einen Brennstoff fehlt dir die Dynamik, aber fossil das bist du! |
| Waldemar | Ja Johnboy, und dir fehlt eigentlich alles. |
| Alterkelte | [QUOTE][i]Original geschrieben von Waldemar [/i] [B]Ja Johnboy, und dir fehlt eigentlich alles. [/B][/QUOTE] Ui, es kann schreiben... |
| Waldemar | Ui, Johnboy kann absolut garnichts... |
| Alterkelte | [QUOTE][i]Original geschrieben von Waldemar [/i] [B]Ui, Johnboy kann absolut garnichts... [/B][/QUOTE] Deine "Schlagfertigkeit" ermüdet mich................ |
| Waldemar | Dann lass es doch. Oder besser. Mach weiter... oder schlaf für immer ein. Oder geh einfach woanders hin, und poste da noch mehr scheisse. Oder auch nicht. What ever floats your fucking Boat. |
| Alterkelte | [QUOTE][i]Original geschrieben von Waldemar [/i] [B]Dann lass es doch. Oder besser. Mach weiter... oder schlaf für immer ein. Oder geh einfach woanders hin, und poste da noch mehr scheisse. Oder auch nicht. What ever floats your fucking Boat. [/B][/QUOTE] Danke Data für die Information. Bitte lernen Sie menschlichen Humor zu verstehen. |
| Waldemar | Habe ich versucht. Ergebnis in 0.0000000000000000002 sek.... Sie sind unlustig. Konnte selbst mit aktivierten Emotionschip nicht drüber lachen. |