| Risika | Salvete! ihr kennt ja sicher diesen film... hat jemand ne ahnung um was es da so richtig geht? hat ihn schon jemand gesehen? Carpe Noctem, Risika:cool: |
| Vampirgirl85 | Ich habe den Film vor kurzem gesehen und fand ihn, naja. Ein Endzeitfilm. Die Story lässt sich eigentlich ganz kurz erklären. Es fängt damit an dass einige Tierschützer versuchen, Affen in einem Labor zu befreien. Sie sind mit "Wut" infiziert und übertragen einen Virus, das Menschen zu wilden Bestien werden lässt die in der Dunkelheit auf andere Menschen losgehen. Die Hauptgeschichte dreht sich um einen Mann, der im Krankenhaus aufwacht und nach und nach merkt, dass er weit und breit der einzigste in ganz London zu sein scheint. Alles ist wie ausgestorben. Er finden doch einige wenige Leute, mit denen er sich dann zu einem geheimnisvollen Ort aufmacht, wo es anscheinend noch Überlebende geben soll.... Alles will ich auch nicht verraten, aber muß sagen der Film ist ganz gut gemacht und hat ein paar gute Schockeffekte. Empfehlenswert ist er allemal. |
| Amittus | Der Film war müll, und die einzigen Bösewichte waren die Menschen, vorallem der Hauptdarsteller. |
| Prometheus | @ Amittus: Also was bitte schön überrascht dich, das die Bösewichte Menschen waren??? Ich fand der Film hatte super Bilder & nette "Effekte", weann auch nicht im klassischen Sinne. Also der perfekte Zombie Film wäre eine Mischung aus Resident Evil und 28 days........... |
| Selian | Ich fand den Film äußerst seltsam. Ich weiß heute noch nicht ob ich ihn eher gut oder schlecht fand. Die Story war...naja...nix besonderes. Der Film war in einer eigenartigen (absichtlich schlechten) Bildqualität gedreht. Was ich auf alle Fälle ziemlich blöde fand war das die Actionszenen derart schnell geschnitten waren und das man meistens nix erkennen konnte. Die dauernde Dunkelheit in der etwas passierte tat ihr übriges dazu. Alles zusammen baute aber wiederum eine eigenartige Spannung auf. Was ich wirklich dämlich fand, war die Fahrt durch den Tunnel. Okay, typisch Film, man hat zwei wege, durch den Tunnel oder über ne Brücke, es wimmelt von Zombies, man nimmt natürlich den durch den Tunnel. Das dann da ne Reifenpanne passiert ist auch logisch. Das man aber nebenbei mal eben mit einem alten englischen Taxis über andere Autos drüber hinwegfährt ist wohl nicht mehr zu toppen. Einfach ein seltsamer Film. |
| Najade | Ich fand den Film eigentlich ziemlich gut, auch wenn die Story nicht sehr originell war und man sich (wie in den meisten Filmen :rolleyes: ) fragt, warum die Hauptdarsteller sich immer so dumm verhalten müssen. Trotzdem kann ich ihn nur empfehlen. |
| Shinayna | Nun, ich muss sagen - dafür dass soviel Werbung betrieben wurde wie schockierend und furchtergreifend der Film doch sein soll (vielleicht erinnert sich einer an die Werbung mit den im Kino sitzenden kreischenden Leuten) - fande ich ihn recht fade. Die Story ist ganz nett, aber nicht wirklich etwas Neues. Was mich wirkich erschauern liess und das aber nicht unbedingt im negativen Sinn, war als der Hauptdarsteller durch das verlassene London streifte - diese Atmosphäre der Verlassenheit und Trostlosigkeit wurde sehr gut herübergebracht. Alles andere war eher durchschnittlich. Nichts desto Trotz, ansehen kann man ihn auf alle Fälle - wenn auch nicht mehr als einmal :) |
| Amittus | Meinte mit Bösewicht den Hauptdarsteller, nur die mießten die den Film geshen haben haltn ihn für "gut" und "cool" |
| Vampirgirl85 | [QUOTE] Ich fand der Film hatte super Bilder & nette "Effekte", weann auch nicht im klassischen Sinne. Also der perfekte Zombie Film wäre eine Mischung aus Resident Evil und 28 days........... [/B][/QUOTE] Also da kann ich dir Recht geben. Eine Mischung aus den zwei Filmen wäre sicherlich nicht schlecht, obwohl es letztendlich so verwirrend werden würde, das kein Mensch mehr durchblicken könnte. Weil Resident Evil war ja auch nicht gerade ein einfacher Film im Sinne des Verstehens. Da hat man am Anfang auch net ganz durchgepeilt. |
| legionar | Super Film! Bis auf ein paar überflüssigen Kitsch-Szenen sehr unkommerziell und halt nichts für solche Leute die sich an so geleckten mega-produzierten Luftblasen wie Matrix ergötzen... |
| Fee | Ich habe mir gestern den Film angeschaut und ich als natürlich absolut unqualifizierter Filmkritiklaie (achtung sarkasmus) fand ich ihn sehr unterhaltsam - in dem Sinne, daß ich ihn sehr spannend fand. Ich habe mich keine Minute gelangweilt (was ich z. B. von Matrix 2 nicht behaupten konnte - gähn). Ich frage mich immer, warum Leute ins Kino gehen - und sich dann aufregen, daß etwas unrealistisch ist. Hallo??? - das haben Filme nun mal so an sich. Ich würde nicht alles auf die Goldwaage legen (war doch klar, daß die Militaries nur ficken wollten). Gut, ich wäre auch nicht durch den Tunnel gefahren, wenn ich weiß, daß die Infizierten sich im Dunkeln aufhalten, aber spannend wars trotzdem. Im großen und ganzen ein guter Film - handlungstechnisch wars ja nicht so anspruchsvoll, was vllt besser war, um manchen Kleingeistern nicht die Kritik in den Mund zu legen, der Film war zu verworren. Die Bilder und die Stimmung haben zum Thema gepaßt und die einzelnen Shockszenen haben mich angenehm zusammenzucken lassen. |
| LadyGwendoline | Ich hatte mich schon sehr auf den Film gefreut, war aber etwas negativ überrascht. Stimmt, die Story war nicht neu! Kennt ihr noch den Film, in dem die ganze Welt erfriert und nur ein paar Leute überleben! Irgendwie hat mich das sehr daran erinnert. Er war durchschnittlich gruselig, also nicht besonders beängstigend! |
| *Nightchild* | Die Idee mal wieder einen"Zombiefilm"zu machen war nicht schlecht. Aber was rauskam war ein stupider Virusfilm...naja.........Geschmackssache..............meiner Meinung nach waren die Effekte unter aller Sau. Es wurde auch so ziemlich aus vielen Filmen geklaut..........siehe das Militärlager.........das gabs schonmal 1000fach besser(siehe Romeros Day of the Dead-Zombie 2 aka Das Letzte Kapitel)...............und als dann noch der gefangene Infizierte an der Kette hing wars sowieso klar............total abgekupfert........ Das teuerste am Film war warscheinlich das Absperren Londons*gggggggggggg* Wo lagen die Toten(viel zu wenig)? Zuwenig Chaos auf den Strassen(auch wenn er so ziemlich der einzig Überlebende war ,müssten viele kaputte Autos rumstehen,Brände etc......) Vielleicht gibts noch ein paar mehr Leute,die genauso enttäuscht waren wie ich. Resident Evil war genauso grottenschlecht!!! Wenn man sich mal JUNK ansieht,muss man(n) sagen,das hier das Zombiethema besser verfilmt wurde. Nighti |
| Vamp 666 | Ich fand den Fil ziemlich beklemmend weil er eigentlich gar nciht so weit her geholt war wie viele andere Schocker. Denke mal so etwas kann uns wirklich passieren. |
| *Nightchild* | Da war aber die Atmosphäre in "The Stand-Das letzte Gefecht"beklemmender und der war ab 16..................... Wieso"28 Days later" ne 18er Freigabe bekam weis der Teufel........... Mit einem muss ich dir aber Recht geben: "So was kann jederzeit passieren!" ............aber ändern könnten wir eh nix dran........... Nachdenkliches zum Schmunzeln Nighti |
| Gevatter Tod | Ich hab schon ewig nicht mehr einen so langweiligen und uninteressanten Film gesehen wie diesen, wirklich unterirdisch schlecht. Resident Evil ist eine Offenbahrunge dagegen, und das will was heißen... |
| Hieronymus | für mich war dieser film völliger schrott! 1. total laut (mir taten die ohren weh) 2. total erschreckend (okay, bei nem horrorfilm muss das vielleicht sein, aber doch nicht so!) 3. total sinnlos (da schau ich mir lieber "schatten der vergangenheit" zum zwölften mal an!) |
| Gevatter Tod | Wer mal nen guten Zombiefilm sehen will, dem empfehle ich "Ghosts of Mars", der hat wenigstens Atmosphäre, gute Action, und ne (bischen) intelligentere Story. |
| Cenobythe | [QUOTE][i]Original geschrieben von *Nightchild* [/i] [B]Da war aber die Atmosphäre in "The Stand-Das letzte Gefecht"beklemmender und der war ab 16..................... Wieso"28 Days later" ne 18er Freigabe bekam weis der Teufel........... [/B][/QUOTE] Der Film endet mit einem Selbstjustiz (teilweise) propagierenden Amoklauf, der äußerst brutal (Stichwort "Augenausdrücken") und mit offensichtlicher Genugtuung der Hauptperson zelebriert wird - und Du fragst, warum der Film keine Jugendfreigabe erhalten hat? [QUOTE][i]Original geschrieben von Hieronymus [/i] [B] ... 1. total laut (mir taten die ohren weh) 2. total erschreckend (okay, bei nem horrorfilm muss das vielleicht sein, aber doch nicht so!) 3. total sinnlos (da schau ich mir lieber "schatten der vergangenheit" zum zwölften mal an!) [/B][/QUOTE] zu 1.) Beschwere Dich im Kino und laste dies nicht dem Film an! ;) zu 2.) Was kann man positiveres über einen Horrorfilm sagen? Das ist die Intension des Genres! zu 3.) Wie muß ein Film Deiner Meinung nach sein, damit er nicht "sinnlos" ist? Ist der Sinn eines Filmes diesen Genres nicht die Unterhaltung; das Wechselspiel der Gefühle zu erleben (die empathische Beziehung zu den Charakteren; die hautnahe Konfrontation mit ihren Ängsten und dem Schrecken - und auf der anderen Seite die Gewißheit, das man selbst in Sicherheit ist)? Und nach Punkt 2 zu urteilen, ist das diesem Film gelungen! [QUOTE][i]Original geschrieben von Gevatter Tod [/i] [B]Ich hab schon ewig nicht mehr einen so langweiligen und uninteressanten Film gesehen wie diesen, wirklich unterirdisch schlecht. Resident Evil ist eine Offenbahrunge dagegen, und das will was heißen... [/B][/QUOTE] Der Vergleich hinkt nach meiner Ansicht; diese beiden Film sind schon in Hinsicht auf die Zielgruppe nicht vergleichbar. Während "Resident Evil" mit seiner vorhersehbaren Standard-Dramaturgie, uncharismatischen Seifenoper-Akteuren und den unmotivierten u. überdosierten Actioneinlagen sich vorrangig an das popcornfressende jugendliche Publikum ohne Anspruch richtet, hat es Danny Boyle auf die Älteren bzw. diejenigen abgesehen, die sich nicht mit der Oberfläche der Story begnügen, sondern diese hinterfragen u. thematisieren. Die Story erhebt gar nicht den Anspruch auf Originalität, zu offensichtlich sind die Huldigungen an den Genre-Klassikern, allen voran Romeros Trilogie. Sie ist nebensächlich; nur der Hintergrund für das eigentliche Anliegen des Films: Die Darstellung des sozialen Verhaltens in Ausnahmesituationen und die Kritik an Sexismus, Militarismus und vielen weiteren Problemen unserer Gesellschaft. Desweiteren wollte Boyle damit aufzeigen, wie schnell unsere scheinbar gefestigte Zivilsation aus den Fugen geraten kann - und wie schnell dadurch jegliche Moral bzw. all die humanistischen Tugenden vergessen sind u. jahrtausendelanger Evolution zum Trotz das Tier im Menschen wieder hervorbrechen kann. PS: "Ghosts Of Mars" ist nicht ohne Grund sowohl bei den Kritikern als auch bei den Carpenter-Fans durchgefallen Wäre er nicht vom Altmeister persönlich inszeniert wurden, so wäre er als billiger C-Movie gerade mal als Video-Premiere in die Videotheken, aber nie in die Kinos gekommen. Intelligente Story? Nur weil Versatzstücke aus versch. Filmen des Horror- und SF-Bereichs neu verknüpft wurden, macht es die Story nicht intelligenter - sie wirkt nur etwas frischer als die von "28 Days Later" (aber auf den Stellenwert der Story beim letztgenannten Film bin ich ja schon oben eingegangen). Aber das ist nicht das Hauptproblem des Filmes (08/15-Stories mit stereotypen Akteuren können auch unterhaltsam sein); das Problem liegt beim fehlenden Spannungsbogen und den lustlos und hölzern agierenden Akteuren, allen voran Natasha Henstridge und Ice Cube. [QUOTE][i]Original geschrieben von Gevatter Tod [/i] [B]"Ghosts of Mars", ... gute Action,.... [/B][/QUOTE] Kann es sein, daß Du Dir einfach einen falschen Film rausgesucht hast? Wenn Du einen Actionfilm sehen wolltest, dann hast sicherlich mit "28 Days later" voll daneben gegriffen. Bei einem Regisseur wie Danny Boyle kann man nun mal keine durchgestylten, selbstzweckhafte Actioneinlagen im Minutentakt erwarten; dieser Mann hat sich andere Prioritäten gesetzt. |
| Gevatter Tod | Ich weiß das Resident Evil auch ein extrem schlechter Film ist, nur hatte ich bei diesem nicht das Bedürfnis, mir während des Films irgendwas zum Lesen zur hand zu nehmen oder zu ratzen. Als ich den Film anfing wußte ich nicht worums ging, vom Kinoplakat her dachte ich an sowas wie Outbreak oder The Stand. Das es dann eher ein Zombie-Film war, ist mir erst beim schauen aufgefallen. 28 Days Later schleppt sich von einer extem kurzen, schlecht sichtbaren "Schockszene", die selten wirklich schockiert, weil man sie in der Regel erwartet, und zwischen diesen Szenen erstreckt sich gähnende und endlose Langeweile. Nachdem er als unterhaltsame und spannende Zombi-Action durchgefallen ist, wie du ja auch schon gemerkt hast, kommen wir zum interlektuellen Anspruch des Films. Wo ist dieser? Die Dialoge sind schwachsinnig und wirken konstruiert, der Film bietet keine inhaltlich neuen Aussagen, die Charaktere glänzen selten durch hohe Schauspielkunst. Ghosts of Mars hat ja gar nicht den Anspruch ein interlektueller Film zu sein, wo aber der Anspruch von 28 Days Later steckt, habe ich nicht gemerkt. Und ich bin eigentlich niemand, der normalerweise die leichte Unterhaltungskost der anspruchsvolleren vorzieht. |
| Hieronymus | wahrscheinlich hab ich von diesem film einfach zu viel erwartet. also ich weiß nicht, ich hab wirklich schon bessere filme gesehen, wo einfach die eigentliche story auch besser in szene gesetzt wurde (was meint ihr zu `final destination`?). das einzige, was ich an 28days later gut fand, war die dramatik, so nach dem motto: oh nein, jetzt müssen wir ihn umbringen, damit er nicht noch mehr unheil anrichtet. da tat mir vor allem das kind des vaters leid *schluchz* und als selbst die rettende hoffnung in dieser kaserne dahin war, weil das nun alles mal arschlöcher da waren... nee, nee, nee... |
| Vampirgirl85 | Ich weiß nicht, ich bin völlig ohne Erwartungen da rein weil ich mir auch gar nichts unter dem Film vorstellen konnte. Ich habe nur gehört: Irgend etwas mit Viren. Naja, gut okay ging ich also mit meinem Freund rein. Naja, dass daraus dann ein Zombiefilm werden würde, hätte ich ehrlich gesagt net gedacht aber enttäuscht war ich, obwohl die Erwartungen auf null waren, trotzdem. |
| *Nightchild* | @Cenobithe Ich habe mir diese Frage gestellt,da ich wesentlich härtere Filme mit besseren und brutaleren Effekten,welche eine 16er Freigabe hatten,gesehen habe..........u.a Gladiator,Braveheart,Gangs of New York,Schweigen der Lämmer,Roter Drache,Der 13te Krieger,Full Metal J,Platoon,Taxi Driver............und wer weis wieviele Filme der 16er Freigabe ich noch vergessen habe,die eine Härte vorlegen in der 28Days later mit einer 18er Freigabe verglichen,sehr lächerlich erscheint. Dazu muss man noch diese billigen und mieserablen Effekte ertragen. Wer einen guten Virusfilm sucht,der eine absolut beklemmende Atmosphäre und gute Effekte hat,sollte sich mal George Romero´s CRAZIES reinziehn. Dieser Film hat seine 18er Freigabe berechtigt............und nicht wie 28Days later!!! Nighti |
| Cenobythe | [QUOTE][i]Original geschrieben von *Nightchild* [/i] [B]@Cenobithe Ich habe mir diese Frage gestellt,da ich wesentlich härtere Filme mit besseren und brutaleren Effekten,welche eine 16er Freigabe hatten,gesehen habe..........u.a Gladiator,Braveheart,Gangs of New York,Schweigen der Lämmer,Roter Drache,Der 13te Krieger,Full Metal J,Platoon,Taxi Driver............und wer weis wieviele Filme der 16er Freigabe ich noch vergessen habe,die eine Härte vorlegen in der 28Days later mit einer 18er Freigabe verglichen,sehr lächerlich erscheint. Dazu muss man noch diese billigen und mieserablen Effekte ertragen. Wer einen guten Virusfilm sucht,der eine absolut beklemmende Atmosphäre und gute Effekte hat,sollte sich mal George Romero´s CRAZIES reinziehn. Dieser Film hat seine 18er Freigabe berechtigt............und nicht wie 28Days later!!! Nighti [/B][/QUOTE] 1) Man kann prinzipiell nicht die FSK-Freigaben einzelner Filme miteinander vergleichen, da stößt man immmer (!) auf Ungereimtheiten. Zum Teil wird das an der wechselnden Zusammensetzung des Prüfungsgremiums sowie deren Tagesverfassung liegen; Menschen sind halt auch nur Menschen (beispielsweise ist imho das FSK-18-Siegel für "Nur 48 Stunden" nicht nachvollziehbar) 2) Für die Vergabe von Altersfreigaben ist die Härte einzelner Gewaltakte nur sekundär von Bedeutung; primär zählen die Atmosphäre des Filmes, die Intentionen der Akteure für ihre Gewalttätigkeiten, die Notwendigkeit dieser Taten (in vielen Filmen sind sie nur selbstzweckhaft; zur Ergötzung des voyeristischen Publikums) sowie die evtl. "Belohnung" für die dargestellten Grausamkeiten. Außerdem haben Filme mit hist. Hintergrund u./o. pädagogischen Anspruch (Stalingrad, Soldat James Ryan, Braveheart, Full Metal Jacket, ...) einen besonderen Bonus, schließlich soll ein Film wie "Stalingrad" auf realistische Weise die Gräuel des Krieges präsentieren - die erwünschte Reaktion bleibt dadurch in den meisten Fällen nicht aus. 3) Warum bezeichnest Du die Effekte von "28 Days Later" als schlecht? Welche "Effekte" überhaupt? Mir persönlich sind keine Auffälligkeiten diesbezüglich in Erinnerung geblieben. 4) Bei "28 Days Later" kann man sich über die Altersfreigabe streiten, aber im großen und ganzen halte ich das Jugendverbot für nachvollziehbar. Selbstjustiz (auch wenn sie, wie in diesem Fall, scheinbar nicht zu vermeiden ist) widerspricht unseren rechtsstaatlichen Grundsätzen u. ist aus diesem Grund nicht so gern gesehen. PS: "Crazies" ist wirklich ein sehr gelungener Film; die beklemmende Atmosphäre wirkt auch nach rund 30 Jahren noch auf den Zuschauer. Aber welche Effekte findest Du in diesem Film lobenswert? Romero hatte in diesem Film fast gänzlich auf Effekte verzichtet ... :rolleyes: |
| *Nightchild* | @Cenobythe ...........Zu Crazies........ also wenn ich die Effekte noch gut in Erinnerung habe warn da Kopfschüsse,sonstige Einschüsse,Leichenverbrennung(en),Aufspiessen mit Heugabel,die alte Oma mit den Stricknadeln etc......................oder ich sollte mal wieder meine Japan DVD angucken*g* Aber irgendwie hast du Recht,mit anderen Romero-Filmen verglichen hat er an Effekten gespart. Gruss Nighti |
| Cenobythe | [QUOTE][i]Original geschrieben von *Nightchild* [/i] [B]... die alte Oma mit den Stricknadeln ...[/B][/QUOTE] Ich entsinne mich ... :D |
| Hieronymus | die alte oma mit den stricknadeln??? kann mir jemand mal weiterhelfen? ich entsinne mich leider nicht... :rolleyes: |
| *Nightchild* | Hmm........mal erinner*g*.....lang ists her..................also da sass ne alte Omi im Sessel und strickte vor sich hin(die Alte war durch den Virus schon krank im Kopf). Als der junge Mann vom "Anti-Seuchen-Kommando"mit Gasmaske und weissem Schutzanzug zu ihr hinging drehte sie voll durch und stach ihm ein paar Mal die Stricknadeln rein(weis nich mehr wo hin,glaube in den Hals und Gesichtsbereich)............ne Menge Blut floss..................... Wie gesagt,ich sollte mir mal wieder den Film reinziehn...............nur die Zeit fehlt!!!!!!!!!! Gruss Nighti @Cenobythe Hellraiser-Fan? |
| Hieronymus | ach ja, okay, jetzt weiß ichs wieder. danke! die szene fand ich ja auch zielmlich hammer, du! :D |
| Kenji | Ich hatte den Film ja schon lange Zeit "verfolgt". Ich erinnere mich noch an die ersten News bezüglich dem Film die irgendwo auf Insiderseiten versteckt waren.. Naja, was ist darauf geworden? Ein wirklich...mieserabler Film. Fangen wir mal bei der Atmosphäre an, die ja eigentlich eine wichtige Rolle spielt. Da hätten wir das anfangs total verlassene London, was wirklich für ein wenig Beklemmung sorgt..aber dann? Der Film wird langweilig, bietet keine Schockeffekte, baut keine Spannung auf. Alles was folgt ist mies, der Ort an dem die vom Militär hausen wirkt lieblos reingestopft, ne...kein Film für mich. Außerdem gab es wirklich VIELES was aus anderen Filmen des gleichen Genres rauskopiert wurde (jemand hat's ja bereits angesprochen, Day of the Dead was das militärcamp angeht, Dawn of the Dead was den Einkaufsbummel in Lodnon angeht, warum heißt "28 Days Later" eigentlich nicht "Dusk Of The Dead" (Achtung Ironie...)). Alles in allem eine pure Enttäuschung, wie schon Resident Evil...aber unter der Regie von diesem Mortal Kombat-Deppen war das ja zu erwarten..hätte Romero das Projekt bloss behalten. |
| Lisuf | Was mich den ganzen Film beschäftigte und verfolgte: Uuups! Zombies können auch mal schnell sein? Bin zwar kein Horror oder Zombiefilmfan, aber so was hab ich bisher noch nie gesehen. Weder bei ResiEvil noch bei Romeros "Night Of The Living Dead" gab es einen Zombie, der auch nur schneller als 5 Km/h war. Ansonsten lustiges Filmchen, ein Hoch auf solche (sicher) Anti-Hochglanz-Produktionen. Es muss ja nicht immer alles an der Optik bis zum Unmöglichen gewienert sein. |
| Acidlollipop | Also ich kann mich nicht erinnern , dass irgendwo explizit von Zombies gesprochen wurde. In den ganzen Rezensionen wurde der Film nur mit immer mit Zombiefilmen verglichen mehr nicht. Es sind nur "Infizierte", die halt gewisse Parallelen zu Zombies haben. Außerdem warum sollten Zombies nicht rennen dürfen? Ich bilde mir ein, dass bei Return of the living dead die Zombies teilweise auch recht flink sind. Mir persönlich hat der Film gut gefallen, vor allem weil er eben kein Film mit großartigen Effekten war und ständig Blut spritze. Die Atmosphäre die der Film ausstrahlt, diese ganze Hoffnungslosigkeit (leeres London, leere Autobahen, die Notiz seiner Eltern, etc) fand ich sehr gelungen. Selbstverständlich sind andere Zombiefilme gelungener und unterhaltsamer, aber die haben meist auch eine völlig andere Intension, man denke da nur an die Fulci Filme. Es ist doch auch nicht schlimm wenn von anderen Filmen was übernommen wird. Anders geht es heute doch eigtl. auch nicht mehr, schließlich ist schon so viel gedreht worden. Bei Ghosts of Mars könnte man ja teilweise auch ganz laut "Total Recall" schreien... Die FSK Wertung fand ich völlig berechtigt. Es geht dabei ja nicht nur um das Maß an Blut das spritzt, sondern um (wie bereits erwähnt) Motivation und Verhaltensweise der Protagonisten und der Moral im Film allgemein. So Wertungen sollte man eh nicht ersnt nehmen, so hat zB "Manche mögens heiß" immer noch eine FSK 16 (oder sogar 18?) Wertung. Kann man also echt n Ei drüberschlagen. |
| Hieronymus | ... und das ganze in der pfanne braten... ;) nein, mal im ernst. ich versteh das ganze auch nicht, warum hier fast alle meinen, das das n zombiefilm war. schließlich gings doch da um ganz normale menschen, die eben, bedingt durch eine virusinfizierung, ein bisschen von der bahn abgekommen sind... |
| Vampirgirl85 | Der Film vermittelt dem Menschen auch, dass er sich sehr schnell selbst zerstören kann, dass er die Macht hat und das wurde schon so oft bewiesen. Sei es nun durch Atombomben oder Bio-Waffen die die Menschen töten. Der Film zeigt mal wieder, dass der Mensch nur einen Feind hat, und das ist sich selbst. |
| Acidlollipop | Sollte der Film tatsächlich sowas wie eine Message vermitteln, kommt das ganz gut in dem was dieser Hauptmann/Major da sagt rüber. Ich kriegs nimmer ganz zusammen, aber irgendwas von wegen "eigtl. ist das der Normalzustand. Leute töten Leute, so gesehen ist alles normal" Oder irgendwie so, hab den Film nur im Original gesehen, weiß net wie das genau im dt. Film war. |
| Hieronymus | vielleicht sollte dieser film auch nur genau diese ironie vermitteln, die menschen wachrütteln und darauf aufmerksam machen, dass wir am ende doch alle gleich sind. leute töten leute usw. usw. (...) |