| Pitch-Black | Kennt den Film wer?? Ich finde ihn sehr interessant, die Materie, von der der Film handelt regt durchaus zum Nachdenken an. Ein kleiner Junge kommt auf die Idee, des Glücksprinzips, ich tue etwas für jemand anderen, und der tut wieder für jemand etwas und so weiter, bis es alle erreicht und jeder mal von irgend jemand glücklich gemacht worden ist. |
| Advocatus Dei | Ja, sehr guter Film! Trotz des überzogenen Hollywood-Tränendrüsen-Endes. Am besten finde ich die Szene, in der ein Obdachloser eine Frau auf einem Brückengeländer mit den Worten vom Springen abhält, dass SIE IHN retten soll. |
| dolores | oh ja...:) ...mag ich sehr gerne. der hauptdarsteller ist aber auch nicht ganz unschuldig daran - sehr charismatisch. versuche auch möglichst nach diesem glücksprinzip zu leben, bin mir aber nicht ganz sicher, ob das leben bzw die menschen bei diesem "spiel" überhaupt interesse haben mitzuwirken. ist schon länger her, dass ich den film gesehen habe...findest du der film hat im sinne des kleinen jungen ein happy end in anbetracht dessen, dass er am ende selber umgebracht wird? |
| Pitch-Black | Bei dem Film ist der Zyklus den das Glücksprinzip zieht, nicht sonderlich gross, nur bezogen auf eine Stadt und deren Umgebung, wenn Du persönlich das Glücksprinzip anwendest, wie Du ja selbst sagst, teilweise danach lebst, dann ist das Spektrum bedeutend grösser, so dass Du gar nicht abschätzen kannst, ob nicht noch wer sich daran beteiligt, vielleicht sogar jemand, der in der Nähe wohnt, oder einer von dem Du es kaum erwarten würdest. Ich finde schon das das Prinzip läuft, auch wenn der Junge am Ende stirbt. Man kann nicht alle negativen Eventualitäten damit aushebeln, manches passiert einfach, egal wie man sich entscheidet. |