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  Forum: Filmpalast
    Thema: King Arthur die Diskusion
DjLuzienHowdy Fans & Folks ,
habe mir soeben den Film angeschaut naja naja sag ich mal.
Ganz anders als man es bisher aus diesen Sagen Verfilmungen kannte kein Glorreicher Lanzelot und ein Wild Zaubernder Merlin , einfache Menschen wie du und ich.
Kurz zur story , es ist 480 vor Ch. und das Römische Reich zieht sich aus den besetzen Gebieten wie Britanien zurück . Die einst bezwungenen Reiter stehen nun für 15 Jahre im Dienste Roms ehe sie in die freiheit entlassen werden eben jenen Legendären Reitern gehören Arthur und seine Leute an , am Tage ihrer freilassung sollen sie noch einen letzten Auftrag erfüllen undzwar ein Römisches Dorf Evakuieren vor den herannahenden Sachsen ( *g* ) und na klar sie schaffens alles Prima am Ende Verbünden sich sogar Arthur und seine Gefolgsleute mit den Pikten den Britischen ureinwohnern wenn man so will die alle jedoch nen leichten back to nature touch zu haben scheinen man sehe Gandalf äh Merlin mit seinem Filzbart *g*.Nungut wie dem auch sei was ich Positiv bemerken muss sind die super dargestellten Persönlichen Konflikte des Menschens Arthur welcher so sehr von Rom und seiner Sache eingenommen war und am Ende des Filmes Britaniens freiheit ankündigt wenn man so will , auch klasse fand ich das Till Schweiger mitgespielt hat , konnte den dumpfen barbaren super rüber bringen (:
Schade war hingegen das die Sachsen nur die rolle der Statisten inne hatten obwohl sie eigentlich weitaus besser abgeschnitten haben.

Alles in allem bin ich recht zwiespätig aus diesem Film gegangen und bin sehr auf eure Meinungen gespannt.

Luzien
Trinity GothMein erster Kommentar war 'Gladiator für Arme' oder wieder ein versuch der Amerikaner einen Historienfilm zu machen. Der Film ist ein netter Actionfilm, hat aber so rein gar nichts mit dem zu tun was man unter der Legende von König Arthus versteht. Plump wird hier versucht die Geschichte in den Originalkontext zurück zu versetzen, was an sich eine gute Idee war, aber die Umsetzung ist grauenhaft schlecht. Allein Til Schweiger als Angelsachse *Hieelfe* ist schon grausam genug. Aber eine Umsetzung der Arthuslegende ohne Magie oder zumindest keltische Mystik - was soll das denn?
Einizig allein der Lancelot Darsteller *lecker* und die Musik, die zum Teil von Moya Brennan ( Clannad) ist, haben mich dazu bewogen den Film zuende zu sehen.

Gruss
Trin
LisufImmerhin ist es eine Bruckheimer-Produktion, so dass ich Heldentum ohne Ende, auch wenn es albern ist, erwarte. Man muss allerdings zugeben, umgesetzt waren die Filmchen bisher immer sehr gut, aber meist gänzlich sinnfrei...

Artussage mit oder ohne Magie hin und her... Es ist eine Sage, also nix Bewiesenes, warum soll das ohne Magie nicht auch mal sein. Ich hab mit zwar auch über Petersens "Inspiriert durch Homer's Ilias" tierisch aufgeregt, aber dieses allzu hochtrabende Fantasy-Gehabe kaum auch mal unterbleiben.

Ich bin mal gespannt, falls ich es denn noch ins Kino schaffe.


Li
TynioIch werde diese völlig unnütze Sommerkino-Produktion bestreiken! :o

Wenn sie sich nicht rühmen würden, die einzig "wahre" und "richtige" und "historische" Verfilmung der LEGENDE zu machen, würde ich es ja noch tolerieren.
Unterscheidet sich meiner Meinung nach nicht von der "historischen Verfilmung der Leidensgeschichte Christi". Mel Gibson lässt grüßen. :rolleyes:

Es ist eben nur eine Legende, wobei es ja allerdings wage Beweise gibt, dass einmal in Tintagel, Cornwall, ein Arthus gelebt haben könnte.

Man hatte im Mittelalter sogar einmal Arthus Grab und die Überreste von ihm und seiner Königin gefunden gehabt. In diesem Grad lag eben ein weibliches Skelett mit einer blonden Locke. ;) Ja, genau. Blond? So viel zum Thema einzig wahre Verfilmung...
Das Grab ging verloren, wurde zerstört.

Und die Tafelrunde? In England, ich hab die Stadt jetzt vergessen, in einer Burg hängt ein großer runder Tisch. Das ist angeblich DIE Tafelrunde.

Und mehr wissen wir auch nicht.

Diese Legende ist nunmal meine Lieblingslegende und was man daraus gemacht ist einfach nur enttäuschend. :mad: Wenn das wieder so einen Hype gibt wie bei "Fluch der Karibik"... man mag gar nicht dran denken. Einfach zum Kotzen. Wenigstens hat sich kein wirklich guter Schauspieler dafür hergegeben.

Bitte bedenkt: Ich hab nicht den Film an sich angegriffen. Ich glaube, würde ich die Arthussage nicht kennen, und all das oben genannte wäre mir egal, dann könnte es auch nett sein, mir diesen Film anzuschauen. Er ist als Werk an sich vielleicht nicht gut, vielleicht auch nicht schlecht. Das ist Geschmackssache.;)
Serenahöi, also ich werde ihn mir ansehen...finde ich mal gut, dass eher unbekannte Schauspieler bei so einem Film mitspielen.
Loup de nuitAuch ich bestreike diesen Streifen, weil

1.die Artus-Sage wunderschön und hochinteressant ist (nein, nicht die von Marion Zimmer-Bradley). Sie durch alberne Geldmacherstreifen zu verschandeln gehört bei Todesstrafe verboten!!!

2. mir noch heute (viele hundert Jahre später...o.k. der Film war damals schon alt) Robert Taylor als Lancelot in´s Hirn gebrannt ist.

und

3. ich mich auf Punkt eins und zwei berufe, die ich für absolut ausreichend erachte einen so minderwertigen Streifen (daran lässt der Trailor keinen Zweifel) weit von mir zu schieben.

gez. der böse Wolf...
Trauerwesen[QUOTE][i]Original geschrieben von Loup de nuit [/i]
[B]Auch ich bestreike diesen Streifen, weil

1.die Artus-Sage wunderschön und hochinteressant ist (nein, nicht die von Marion Zimmer-Bradley). Sie durch alberne Geldmacherstreifen zu verschandeln gehört bei Todesstrafe verboten!!!
[/B][/QUOTE]

Aber der Film soll doch angeblich mehr auf die historischen begebenheiten beruhen, weniger auf den Mythos, der daraus entstand?

Naja ok, bei Troja sollte es ja auch historischer sein und nicht genau wie in der Ilias.
Tynio[QUOTE]Aber der Film soll doch angeblich mehr auf die historischen begebenheiten beruhen, weniger auf den Mythos, der daraus entstand?[/QUOTE]

Ich rede gegen Wände, glaub ich. Es gibt KEINE historisch wirklich sicheren Begebenheiten, absolut nichts. Die ganze Sage spielt in dieser dunklen Zeit zwischen dem Fall des römischen Reiches und dem Mittelalter. Es gibt keine Aufzeichnungen.

Allerdings wurde vor ein paar Jahren, bei Grabungen in Tintagel, ein Stein gefunden auf dem steht: Arthognum, oder sowas ähnliches, bin da kein Experte. :rolleyes: Sprachwissenschaftler wollen das übersetzten mit: Ich gehörte dem Arthus ;)
Na, das ist doch mal ein historisches Lebenszeichen, nö?
Im Ernst, ich glaube, dass Arthus gelebt hat. :cool: Aber wir wissen absolut nichts von ihm, das ist purer Glaube...

Leider hat sich mein Liebling Hans Zimmer für den Soundtrack hergegeben. Der ist natürlich klasse geworden.
DjLuzienJou also der Soundtrack ist wirklich edel , ich glaube Hans Zimmer gibt so scheisse der Film auch sein mag zu jeden nen paar Lieder ab oder ? Der hat bestimmt so nen 6euro beat generator und macht dann schwupp die wupp was und bekommt Tausender dafür +g*
Noch zum Geschichtlichen Aspekt , es ist wirklich wenn man es nüchtern betrachtet garnix bewiesen aber einige "vermutungen" gibt es jedoch und ich finde sie auch ganz aufschlussreich wie es wohl hätte sein können .
Aber wozu haben wir unsere Phantasie ? +g*
Tynio[QUOTE]Jou also der Soundtrack ist wirklich edel , ich glaube Hans Zimmer gibt so scheisse der Film auch sein mag zu jeden nen paar Lieder ab oder ? Der hat bestimmt so nen 6euro beat generator und macht dann schwupp die wupp was und bekommt Tausender dafür +g* [/QUOTE]


Also ich weiß nicht, ob wir von dem gleichen Hans Zimmer reden. Der, den ich meine, ist ein absolut genialer Komponist der wirklich NICHT immer die gleiche Scheiße macht. Seine Musik ist so facettenreich, wie die Filme, für die er sie schreibt.
Wahrscheinlich hat er die Musik zu diesem Film aus Freundschaft geschrieben, so wie er das immer tut. Mit Geld ist da nicht zu locken, auch wenn er sicher einiges bekommen kann. Hat er sich aber auch verdient.:q
Trauerwesentynio:

so war das ja auch nicht gemeint, dass sich der film auf aufzeichnungen stützt und so, aber der mythos soll ja mehr rausgelassen werden, also ohne magie usw, sondern halt mehr zeigen, wie es gewesen hätte sein können. besser ausgedrückt nun?

naja klar, trotzdem gleiche materie und sowas, aber naja, schaue ihn mir morgen dann mal an.
sadogoatder grund warum ich ihn nicht mal sehen will ist das ich die sage von der tafelrunde so sehr mag (auch wenn das so geplant war, da bin ich stur hehe)...und wenn das ganze derart entmystifiziert wird (wenn ich schon guinivere auf den plakaten bewaffnet sehe...) weiss ich schon im voraus das er mir nicht gefallen kann...
schon "excalibur" der wirklich gute ansätze zeigte misfiel mir eher weil einfach wichtige ritter ua. weggelassen oder in einer person "zusammengefasst" wurden :o
Kappabani*kicher*
Also vorweg: ich hab den Film nun gesehen, ich hab auch die ältere Verfilmung gesehen und Excalibur - den ich für die bisher beste Verfilmung halte. Er hat seine klaren Mängel wie oben erwähnt aber die Artuslegende in einen Film stopfen wollen wird sowieso nicht funktionieren.
Ich hab auch eine Reihe von Büchern zu dem Thema durch. Als da wären: das Orginal von Thomas Malory, die T.H.White Version und noch die Fassung von Roland Kübler die auch gut ist.
M.Z.Bradley's Hausfrauenkitsch hat mir auch vor den Nebeln nicht gefallen weshalb ich über mehr als zwei Bücher bei ihr nicht gekommen bin.

So, und jetzt zum Film: :D
Positiv anmerken kann ich das der Film das Thema gänzlich neu bearbeitet was ich immer gut finde da es neue Perspektiven öffnet. Und das keine bekannten Schauspieler dabei sind, das gewährleistet ein freieres Charakterbild.
Mit Historie hat der Film soviel gemein wie Goofy. Ich meine er spielt nach Christie aber das ist auch egal - falls er vor Jesus spielt bedenke man den Papst in Rom - nur so wegen der Historie.
Es wird auch sehr deutlich das die "Story" den Aufnahmen dient und nicht andersherum. Ich, selbst ein Barbar, :D , kann nur über die Darstellung der Pikten lachen - und zwar sehr LAUT!
Die wirklichen Pikten waren degeneriert und irre im Kopf, weshalb ja auch der Hadrianswall, abgesehen von der ABM, gebaut wurde; weil diesen Leuten einfach nicht beizukommen war. Hängt ja auch mit den Römischen Kriegstaktik zusammen.
Da habe ich auch kotzen müssen bei Gladiator! Was für ein unglaublicher Schwachsinn!:mad: Die Stehen mit Triböcken im Wald was ja mal richtig erfolgversprechend ist da Fußtruppen auf jeden Fall in der Schußlinie bleiben und so... - nicht das wie der Name schon sagt Triböcke Belagerungsmaschienen sind! Und überhaupt haben die Römer immer wenn sie in unwegsamen Gelände waren mächtig einen vor den Latz bekommen.
Naja, kurz zur Handlung: Ritter müssen um ihre Entlassungspapiere zu bekommen Römische Familie hinter den Hadrianswall geleiten wegen der Sachsen - das mache sie - dann hauen sie sich mit den Sachsen. Das ist die Handlung.
Es wird die ganze Zeit so getan als gäbe es zwischenmenschliche Konflikte aber die sind so dumm, platt und stümperhaft angerissen das man sie auch getrost hätte weglassen können.
Auch wird die ganze Zeit von irgendwelchen Freiheiten gequatscht aber ich habe nicht gefunden wie diese umgesetzt wurde, kämpft Artus doch zum Schluß in römischer Rüstung für England - hä?
Am besten fand ich aber Warrior-Babe. Kurz vor der großen Schlacht poppt sie noch mit Artus obwohl zwischen den beiden überhaupt nichts war - gar nichts. Kommt Warrior-Babe in Artus Zelt und meint: "Man weis ja nicht was Morgen wird!" Weshalb sie vorher, nur so proforma, den rest des Lagers abgeklappert hat! :rolleyes:
Odin sei dank ist Bogenschiesen ja auch mal so schnell zu lernen weshald alle immer reichlich Schützen zur Verfügung haben - ach ja und jetzt wissen wir auch das es Armbrüste schon vor 13 Hundert gegeben hat weil wir ja einen Film sehen der "Historisch" ist.
Ach ja, und was mir noch übel aufgestoßen ist: Artus regelt natürlich alles! Er ist überall, befreit jeden und kümmert sich um alles! Ein Wunder das er überhaupt noch jemanden brauch!
Fazit:
Historie = 0
Handlung = 0
Schauspieler = (ich will mal nicht so sein) 2
Photographie = sehr schön
Charaktere = 0
Kurz - der Film ist Schrott!
Und es gibt nicht einen einzigen vernünftigen Grund schlechte Filme zu machen.
lost elvenwitchHallo!
Ich hab mir den Film gestern angeschaut, ohne große Erwartungen, da ich zuvor viele schlechte Kritiken gelesen habe. Nun, der Film an sich ist eigentlich okay. Viel Action, gute Schauspieler und tolle Landschaftsaufnahmen.
Allerdings: Wenn man zu Beginn des Films behauptet, der Film sei die wahre Geschichte um König Artus, dann verarscht man die Leute, die hoffen, einen guten, auf historischen Tatsachen beruhenden Film zu sehen. Doch das war nicht der Fall.
Es war nur ein großes Gemetzel. Den ganzen Film hin durch, keine bedeutende Handlung.
Schlecht fand ich auch die Wortwahl, man hätte wenigstens ein wenig altertümliche Sprache benutzen können.
Ein großes Plus allerdings gibt's für den Soundtrack. Der ist genial, vom Meister Hans Zimmer.
Ansonsten lohnt es sich eigentlich nicht, den Film zu sehen.
Liebe Grüße
elvenwitch
FriedhofskindSchließe mich meinen Vorrednern an. Wer sich die Zeit mit dem Film vertreiben will, weil er sonst nichts zu tun hat, kann das gerne tun. Allerdings sollte man wirklich nicht mit zu hohen Erwartungen ins Kino spazieren. Es ist eigenltich das selbe, wie mit Troja. Das Ganze ist eine einzige Schlacht -.-
Serena*lol* ich schmunzle immer noch über den Film.

Mein Fazit: Recht kitschig, die Schlachtszenen fand ich ganz in Ordnung!

gegen Ende fragt man sich aber, wann er endlich aus ist ;)

Grüsse,
Serena
EpimetheusIch habe den Fehler gemacht und mir den Film gestern angeschaut, er ist fast so mies wie Van Helsing. Ich ich bezahl dafür auch noch einen Überlängenzuschlag *grummel*
Für mich war der Film einfach nur eine Mischung aus Troja (der auch schlecht war) und Herr der Ringe. Am schlimmsten fand ich die Dialoge, wer denkt sich so einen Kitsch aus?
SephiAlso man muss dem Film mal zugutehalten das Gwen in ihrer Kriegbemalung toll aussah - wenn ich schon von wem niedergemetztelt werden müsste, dann von ihr :D

Ansonsten fand ich den Film ok, aber fürs ins Kino gehen lohnt er sich nicht wirklich. Wenn man einfach die Arthur-Saga ignoriert und dies als einen "normalen" Ritterfilm sieht, gibt es immernoch ein paar nette Szenen.
Trinity Goth@Sephi: Ritterfilm? Ich hab nur Römer, Kelten und Angelsachsen gesehen ;)

@Epimetheus: Also in 'Van Helsing' hatte ich definitiv mehr Spass im Kino.

Gruß
Trin
SerenaIch fand Gwens Lippen einfach abartig eklig...so wie die ihren Mund verzogen hat...*schauder* :eek:
TrauerwesenWaaaah, also historisch kann der Film nicht richtig sein, seit wann hüpfen kelten in amazonengewändernr um? ok, immerhin hatten sie viel blau, was ja schon mal richtig war. des weiteren hab ich keinen einzigen blonden kelten gesehen, sollen sie doch alle mehr so gross, blond usw gewesen sein. dann die hochzeit am ende, keltisch war die auch nicht. wer ne keltische hochzeit in etwa sehen will, schaue sich mal bitte braveheart an. dann kamen die sachsen auch nicht wirklich im norden (northumbria) an, sondern mehr im süden, denn da sprach man dann den dialekt (musste diese vorlesung des öfteren machen, langsam weiss ich es^^). so, ja, die legende und das alles, hm, so kann es trotzdem nicht gewesen sein, woher dann die legende um guinevere und lancelot, wenn er abkratzt, bevor sie mit arthur verheiratet ist...?

naja, künstlerische freiheit hört auch irgendwann mal auf. ergo: gutes material, schlecht umgesetzt, man hätte da sooooviel rausmachen können, abwer ne, man sieht eigentlich nur eine grosse prügelei und das wars, diealoge waren auch kurz.


LG
SathanaIch werde mir den Film definitiv nicht im Kino ansehen. Als ich schon etliche Male die Vorschau gesehen habe dachte ich schon, wie kann man aus so einem schönen Thema nur so einen sinnlosen Actionfilm machen...
Ich bin ja ein absoluter Fan von solchen Filmen. Allerdings hatte ich dann zufällig beim Zappen eine Art Making Of gesehen, wo dann auch die Hauptdarstellerin interviewt wurde und was vom Pferd erzählte, von wegen, dass dieser Film ja so viele wahre Begebenheiten hätte, noch mehr, als es je in einem Film gegeben hätte. Dann brauche ich mir doch nur ihre Rolle und ihre Darstellung im Film mit den aufgemalten Tribals ansehen, dann sehe ich doch, dass diese Aussage absoluter Quatsch ist...
Wie auch immer, so einen Schwachsinn werde ich mir nicht ansehen...
VargoBin ich eigentlich der einzige, der Artus in seiner knuffigen Römerrüstung nicht so recht ernst nehmen kann? Die Tafelrunde stellte ich mir immer als heroische Helden vor. Gut, der Film will "realistisch" sein, aber das ist er in keiner Einstellung wirklich. Zu viele moderne Einflüsse findet man und zu wenig klassische Elemente. Es ist weder ein Ritterfilm, noch ein hystorien Drama, noch ein guter Actionfilm. Ich würde mal sagen gehobenes Mittelmaß.

Allerdings: Es gab ein paar gute Ansätze. Leider machten die Drehbuchschreiber aber den Fehler krampfhaft alle Charaktere der Artus Sage in dem Werk zu verstricken. Merlin als Pikten Anführer ist schwachsinnig und Guinivere einfach austauschbar.
sixthsensealso als king arthur ins kino kam bin ich natürlich total begeistert hineingestürmt. aber nach den ersten fünf minuten folgte die ernüchterung. ein typischer amerikanischer film indem es nur typisches "männliches" gerede gibt, mit irgendwelchen einwürfen wie:"für die freiheit!!!" überhaupt keine handlung und zum teil auch zum kaputtlachen!also spart euch lieber euer geld oder geht in nen besseren film.
LisufNachdem die Produzenten das Dingens als Sommerblockbuster rausbrachten, musste der Film noch mal teilweise "umgedreht" werden. Angeblich sollte er original düsterer werden und soll in dieser anderen Fassung auf DVD erscheinen. Ich werde auf diese warten und dann hoffentlich nicht enttäuscht sein, wie es hier scheinbar die Mehrheit ist...


Li

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