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  Forum: Filmpalast
    Thema: Das Imperium der Wölfe
LisufIn Paris wurden drei Türkinnen ermordet. Ein junger Kommissar Nerteaux scheint auf den im Türkenviertel ehemals fast zu Hause gewesenen Schiffer angewiesen, um bei seinen Ermittlungen voranzukommen. Dieser hat jedoch recht rauhbeinige Methoden, die jedoch auch Resultate bringen. Irgendwann stolpern die beiden über eine Society-Lady, die versucht, einem Gedächtnisverlust auf die Spur zu kommen.

Ein Thriller aus Frankreich tritt in die Fußstapfen von "Die purpurnen Flüsse I + II". Keinesfalls geklaut, aber vom Stil her schon recht ähnlich mit verwirrender, nicht sonderlich vorhersehbarer Geschichte, nicht ganz nachvollziehbaren Schlussfolgerungen und Wendungen. Ständig wird man überrascht, wo es nun wieder hingeht oder was passiert. Knapp zwei Stunden vergehen in einem düsteren Bilderrausch in finsteren bis beängstigenden Kulissen.

Wie gesagt: ziemlich verwirrend, etwas schnell, ein zweites Mal ansehen wär gut, aber sauspannend, ziemlich hart und kein typisch überstylter Möchtegern-Hollywood-Wisch-Wasch.

Wer hat den auch gesehen?


Li
PhönixDie ähnlichkeiten rühren daher, dass der Roman "Die purprunen Flüsse" und "Das Imperium der Wölfe" vom selben Autior geschrieben wurden. Der heißt übrigens Jean-Cristophe Grangé. hat auch das Drehbuch zu Vidoq geschrieben.

Zu Purpurne Flüsse II gibt es keinen Roman, deshalb ist der Film auch so schlecht. aber das nur nebenbei.

Ich les grad den Roman "Das Imperium der Wölfe" und werd mir auch die Umsetzung im Film anschauen. Die Verfilmung von den Purpurnen Flüssen war ja schon recht gelungen, obwohl das Ende anders war als im Roman. Mir gefällt die Film-Variante auch.
Bin jedenfalls schon gespannt.
Mrs. Doehm, ich fand, der Film hat einen guten Eindruck gemacht, anfangs recht spannend und verwirrend, schnell und brutal, ja, und der Schluß hat´s dann total verhunzt, sorry. Noch schlimmer als bei den purpurnen Flüssen. Aber der Soundtrack war nett.
KappabaniDas beste am Film, wie bei so vielen Drecksfilmen - Gozilla z.B. - ist Jean Reno.
Die Story will auf Teufel komm raus den Zuschauer verwirren, man versucht mystisch zu sein wo keine Mystik ist um den Zuschauer auf Teufel komm raus auf eine Flasche Fährte zu locken und ballert ansonsten viel in der gegend rum.
Schicke Photografie aber die ist ja heutzutage Standart.
Ansonsten langweilig.

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