| ashipisburning | Beschreibung "Wyoming 1963. Der Rancher Ennis del Mar (Heath Ledger) und der Rodeoreiter Jack Twist (Jake Gyllenhaal) werden auf Brokeback Mountain angeheuert, den Sommer über eine Herde Schafe vor Wilderern und Raubtieren zu schützen. In der harten und rauen Einsamkeit der Berge entwickelt sich zwischen den beiden bald mehr als bloße Kameradschaft – sie verlieben sich ineinander. Doch angesichts der engstirnigen Moralvorstellungen in der konservativen US-Provinz bleiben Ennis und Jack nur getrennte Wege. Die beiden heiraten, gründen Familien – und kommen doch nicht voneinander los. Über viele Jahre hinweg können sie ihren Gefühlen nur heimlich freien Lauf lassen – weit draußen in den Bergen. Bis Jack einen letzten verzweifelten Versuch unternimmt, für ihre gemeinsame Zukunft zu kämpfen … Eine Liebe gegen alle Widerstände. Eine Liebe, die ihren Namen nicht zu nennen wagt: BROKEBACK MOUNTAIN ist eine ergreifende, epische Liebesgeschichte aus dem Herzen Amerikas. Zwei junge Männer, die im Sommer 1963 in den Bergen Wyomings Schafe hüten, kommen sich näher, als es ihr konservatives Umfeld erlaubt. BROKEBACK MOUNTAIN basiert auf der gleichnamigen Kurzgeschichte der Pulitzer-Preisträgerin Annie Proulx („Schiffsmeldungen“), die vom Autorenteam Larry McMurtry und Diana Ossana kongenial zu einer epischen Love Story erweitert wurde. Mit dieser Verfilmung beweist Oscar-Preisträger Ang Lee nach so unterschiedlichen Filmen wie DAS HOCHZEITSBANKETT, SINN UND SINNLICHKEIT, DER EISSTURM und TIGER & DRAGON erneut seine unerschrockene Vielseitigkeit und seinen Mut für ungewöhnlich Filmstoffe. Meisterhaft lenkt der in Taiwan geborene Regisseur seinen Blick auf amerikanische Mythen, haucht dem altbekannten Westerngenre ungewohntes neues Leben ein und entwirft dabei das zutiefst bewegende Porträt einer tragischen Liebe." (Quelle: [url]www.filmz.de[/url]) Ich habe den Film gestern gesehen und finde ihn sehr gut. Ein Film über die Liebe. Ohne kitschig zu sein. Leider ist ein Film über Schwule immer noch anstößig. :rolleyes: "Die katholischen US-Bischöfe der USA lehnten den Film ab und stuften ihn in die höchste Alarmstufe "moralisch anstößig" ein, weil der Film nicht nur von Unmoral handele, sondern in seinem ungezügelten romantisierenden Leichtsinn auch zu ihr verführe. In ländlichen Provinzen, die ja auch die Kulisse in "Brokeback Mountain" abgeben, weht denn genau der im Film beschriebene Geist: In Sandy, einem Vorort von SaltLakeCity (im Mormonenstaat Utah) nahm das Kino MegaPlex 17 Ang Lees Werk ausdrücklich, aber ohne nähere Begründung aus dem Programm, während ein Horrorstreifen und eine Dope-Comedy weiter liefen." ([url]http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22176/1.html[/url]) Leider hat der Film nur drei Oscars bekommen. Den Oscar für den besten Film hätte Brokeback Mountain auf jeden Fall verdient![COLOR=skyblue] |
| Beowulf | Ich bin wohl zu lieberal, um in dem Film mehr zu sehen als eine Liebesschnulze. Wenn der Film nicht mehr zu bieten hat, als die Darstellung einer homosexuellen Liebe, und ein paar Grenzüberschreitungen im mittelalterlich anmutenden Provinzamerika, interessiert es mich ehrlich gesagt gar nicht. Neue Erkenntnisse jedenfalls, erwarte ich durch diesen Film ebensowenig, wie einen Unterhaltungswert. Ist natürlich eine Geschmacksfrage. |
| Beowulf | [QUOTE][i]Original geschrieben von Odessa [/i] Also mich reizt allein schon das "Western"-Umfeld.[/QUOTE] Ich muss auch gestehen, dass das Western-Umfeld mir noch nie gefallen hat. Die meisten "Wessis" habe ich ohnehin für schwul gehalten. Aktuelle Themen fände ich da viel interessanter. Schwule Selbstmordattentäter, Schwule Gefangene in Abugraibh, ein Schwuler Osama bin Laden oder Bush, oder auch schwule Priester die ja heutzutage ganz offiziell als potentielle Kinderschänder angesehen werden, fände ich viel Interessanter. Aber Cowboys? Ein paar Männer die gerne reiten, mit ihrem Lasso spielen, und über Tage allein unter Männern und Kühe im Wald sind, als Schwule zu outen ist irgendwie wie Fische im Eimer angeln. |
| Odessa | Ja aber demnach müßtest Du jeden Film für überflüssig erachten. Denn es gibt schon zigzig Filme über Krieg, über Ehen, über maskentragende Psychopathen die noch psychopathischere College-Teenies abschlachten, über Scheidungsdramen, übers Sterben... für mich macht einen Film aus, daß er mich berühren kann, mich fesselt, und sei es "nur" durch gewisse Schauspieler, die ihn für mich einzigartig machen. Und ich finde es schon interessant, die filmische Umsetzung des Stoffs "sensible schwule Männer 1963 in einer erzbigotten-konservativen Provinz" zu sehen... was man daraus machen kann, wie man das sensibel rüberbringt :) (Die Reihenfolge Krieg-Ehe und Abschlachten-Scheidung ist rein willkürlich) |
| Evil Minded | Kann es sein, das dieser Film eher Frauen oder schwule Männer anspricht? Oder kennt ihr viele heterosexuellen Männer die diesen Film gesehen haben und ihn klasse fanden? |
| ashipisburning | [QUOTE][i]Original geschrieben von Beowulf [/i] Aktuelle Themen fände ich da viel interessanter. Schwule Selbstmordattentäter, Schwule Gefangene in Abugraibh, ein Schwuler Osama bin Laden oder Bush, oder auch schwule Priester die ja heutzutage ganz offiziell als potentielle Kinderschänder angesehen werden, fände ich viel Interessanter. Aber Cowboys? [/QUOTE] Für aktuelle Themen gibt es Dokumentarfilme. Film ist Kunst. Meines Erachtens reicht ein gutes Thema allein nicht, um einen guten Film zu machen. Gleiches gilt auch für Bücher und Theaterstücke etc. Ein Kunstwerk nur auf den Plot zu reduzieren ist ein bißchen wenig. Der Film "Das Fest" zum Beispiel ist mehr als nur ein Film über Mißbrauch oder Ibsens "Gespenster" ist mehr als ein Theaterstück über Syphilis. Im Gegenzug hat eine gute Geschichte noch keinen guten Film schlecht gemacht ;) "Brokeback Mountain" nur als Schwulen Liebesfilm zu sehen, wird dem Film nicht gerecht. Schließlich kommt es beispielsweise auch darauf an, wie die Figuren angelegt sind, was ich bei BM sehr gut und überzeugend finde, die Landschaftsaufnahmen sind auch großartig. |
| ashipisburning | [QUOTE][i]Original geschrieben von Evil Minded [/i] [B]Kann es sein, das dieser Film eher Frauen oder schwule Männer anspricht? Oder kennt ihr viele heterosexuellen Männer die diesen Film gesehen haben und ihn klasse fanden? [/B][/QUOTE] :rolleyes: Oh Mann. Es lebe das Klischee. [SIZE=1] P.S. Wir waren zu fünft. Zwei Pärchen und noch ein Mädel. Alle fünf fanden den Film gut.[/SIZE] |
| Aenwyn | Mein Senf: 1963: den Sommer über beim Schafehüten in den wunderschönen Rocky Mountains verlieben sich die Cowboys Ennis und Jack ineinander. Wie die beiden in einer Zeit und einer Gesellschaft, in der ein offenes gemeinsames Leben undenkbar ist, damit umgehen, schildert der Film über einen Zeitraum von über 20 Jahren sehr einfühlsam. Die beiden Hauptdarsteller wirken wahrhaftig, und durch ihre bodenständige Art bleibt erfreulich wenig Platz für Kitsch und Gefühlsduselei, dafür gibt es um so mehr schöne Landschaftsaufnahmen. Sehenswert. [QUOTE][i]Original geschrieben von Odessa [/i] [B]Die Oscarnominierung ging an mir vorbei, welcher Film hat denn diesen dann "getoppt" (lass mich raten: eine dämliche Komödie?)[/B][/QUOTE] Nein nein, so schlimm ist es dann doch nicht. "(L.A.) Crash" hat den Preis als besten Film gewonnen, und der ist gut gemacht und gesellschaftskritisch. Ist also schon OK so. |
| Beowulf | [QUOTE][i]Original geschrieben von ashipisburning [/i] Für aktuelle Themen gibt es Dokumentarfilme.[/QUOTE] Es gibt auch Dokumentarfilme, für historische Themen. Also ob ein Film nicht aktuell sein dürfte. [QUOTE][i]Original geschrieben von ashipisburning [/i] Ein Kunstwerk nur auf den Plot zu reduzieren ist ein bißchen wenig.[/QUOTE] Das sind doch typisch Todschlagargumente. Du darfst in dem Film nicht dass und dass sehen, weil er halt "mehr" ist. Und ein Kunstwerk, weil die Landschaftsaufnahmen schön sind. Solange du mir nicht erklären kannst, was dieses "mehr" ist, halte ich das für leere Phrasen. [QUOTE][i]Original geschrieben von ashipisburning [/i] Schließlich kommt es beispielsweise auch darauf an, wie die Figuren angelegt sind, was ich bei BM sehr gut und überzeugend finde, die Landschaftsaufnahmen sind auch großartig.[/QUOTE] Das gibts bei anderen Liebesfilmen auch. |
| schlafundtod | Einer der filme, die ich mir mit sicherheit nicht ansehen werde. Dieses aufgestelzte homosexuellen-in-den-vordergrund gezerre bin ich mehr als leid. Grosses gähnen. |
| ashipisburning | [QUOTE][i]Original geschrieben von Beowulf [/i] Also ob ein Film nicht aktuell sein dürfte.[/QUOTE] Natürlich darf ein Film aktuell sein. Was ich sagen wollte, ist, daß ein aktuelles Thema noch keinen guten Film macht. [QUOTE]Das sind doch typisch Todschlagargumente. Du darfst in dem Film nicht dass und dass sehen, weil er halt "mehr" ist. [/QUOTE]Ich habe doch gar nicht geschrieben, daß du etwas bestimmtes in dem Film sehen sollst. Wenn aber tatsächlich nur der Plot wichtig ist, müßten fast alle Liebesfilme oder z.B. Tatort-Folgen gleich gut sein. Sind sie aber nicht. Deswegen macht meines Erachtens nicht der Plot alleine einen Film gut oder schlecht und deswegen kann man m. E. eben nicht sagen, ob ein Film gut oder schlecht ist, ohne ihn gesehen zu haben. Wenn du allerdings sagt, Western oder Liebesfilme interessieren mich per se nicht, ist das natürlich in Ordnung. Ebenso, wenn du schreibst, daß dich Schwulenfilme in einem aktuellen Umfeld mehr interessieren würden. |
| ashipisburning | [QUOTE][i]Original geschrieben von schlafundtod [/i] Dieses aufgestelzte homosexuellen-in-den-vordergrund gezerre bin ich mehr als leid. Grosses gähnen.[/QUOTE] Wie kannst du denn beurteilen, ob irgendetwas "aufgestelzt in den Vodergrund gezerrt" wurde, ohne den Film gesehen zu haben? |
| fragment | Ich oute mich jetzt vielleicht als etwas klischeebesetzt, aber ich will den Film nicht sehen. Ich hab wirklich gar nichts gegen Schwule, es spielt in meinem Denken auch keine Rolle ob jemand Homo- oder Heterosexuell ist... Einer meiner Mitbewohner ist schwul und ich gehe nicht anders mit ihm um nur weil er Männer mehr mag als Frauen. Aber ich finde erotische Intimität oder zuviel emotionale Nähe unter Männern nicht schön...Ich will sowas nicht sehen und deswegen gehe ich nicht in diesen Film. |
| Rookie | Bei mir hat dieser Film einen zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Mich hat es persönlich etwas gestört, dass der Zuschauer so gar nichts über die zwei Hauptprotagonisten erfährt, außer dass sie offensichtlich schwul sind und sich zueinander hingezogen fühlen. Alles Tiefergehende wird so gut wie ausgeblendet. Coole Cowboys eben. Da gibt es von dem Blonden eine Szene, wo er seine Exfrau in einem plötzlichen Wutanfall angreift und bedroht. Das ist ein Moment, in dem er seine Seele öffnet und das verborgene Leid zu Tage tritt. So etwas hätte ich mir mehr gewünscht. Leider lässt der Film den Zuschauer auch etwas hoffnungslos und gelähmt zurück. Zum Schluss sagt der eine noch: „Ich schwör´s dir“! Und meint damit hoffentlich, dass er endlich zu seinem Schwulsein steht und anfängt zu leben. Andersfalls wäre es nicht zu ertragen. |
| Traumlos | Donnie Darko als [i]schwuler Cowboy[/i]? Dafür reicht mein Abstraktionsvermögen leider nicht aus. Die letzten beiden Beiträge haben mir so gut gefallen, weshalb sind können sie nicht Standard der Nachtwelten sein? |
| knigge | Ich denke, ich muss aburningship an der Stelle aml etwas unterstützen. Ang Lee hat mit Brokeback Mountain einen Film geschaffen, der mehr ist als eine Liebesschnulze. Nicht nur, dass er einen Liebesfilm geschaffen hat, in dem man an keiner Stelle bemerkt, dass es sich um eine "andersartige" Liebesgeschichte handelt, Ang Lee hat diesen Film auch in dem wohl größten Ausdruck des amerikanischen Machismus angesiedelt, in einer Rolle, die bis hier die Männlichkeit schlechthin dargestellthat: den Cowboy. Natürlich stammen diese Ideen nicht von Ang Lee sondern von Annie Proulx, die mit ihrer Kurzgeschichte die Vorlage zu diesem Film geliefert hat. Aber die Umsetzung von Ang Lee auf die Leinwand und vor allem dass er es geschafft hat, diesen Film einem großen Publikum näherzubringen, er überholte King Kong in Amerika um Längen, zeugen von einer Meisterleistung des Regisseurs. So, ich hoffe dass ich Beowulf dieses "mehr" was dieser Film besitzt etwas näher gebracht habe und zum Thema Aktualität kann ich auch noch eines Loswerden: Es gibt durchaus einen Film über einen schwulen Priester und seine Schüler, der ist nur nicht im Mainstream-Kino zu finden und keine Hollywoodproduktion. " La mala educacion-Schlechte Erziehung" lief, zumindest bei mir in der nähe, nur in Programmkinos. Diese Filme existieren also durchaus, man muss nur ien wenig danach suchen. |
| Turrican | Der Film ist so von der Thematik her sicherlich sehr interessant und es war auch an der Zeit, mal was ganz anderes in die Cowboyszene zu setzen. Aber für mich ist der Film nix. Habe kein Bedürfnis den Film zu sehen. Auch wenn er bestimmt recht interessant und spannend ist. |
| Aleea | der film ist bestimmt gut.ich werd ihn mir aber vermutlich net anschaun.nen kumpel der auch schwul ist war total begeister von dem film und will sich jetzt nen cowboy t-shirt zulegen..aller dings soll da net "cowboy" sondern"kuhjunge" drauf stehen... |
| psychochicken | Ich habe den Film nun gestern gesehen. Er ist definitiv nicht schlecht. Allerings zieht er sich in die Länge, und den Zuschauer runter. Allein die Trostlosigkeit, in der Ennis lebt. die Szene in der man ein kind weinen hört, er ins das schäbige Kinderzimmer eilt und dann sind es zwei weindene Kinder. Und man weiß,der Mann ist schwul. Alle waren irgendwie gefühlskalt- vielleicht zu gefühlskalt, aber immerhin mal keine mit schmalziger Musik unterlegten Hollywood-Gefühlsausbrüche. (Übrigens bin ich mehr oder weniger davon überzeugt, das Heath Legder irgendein Stöckchen oder sowas im Mund stecken hatte, das seine Lippen gerade aussehen ließ.) Alles in allem hat mich der Film nicht umgehauen, aber ich fand ihn schon ganz nett. Das liegt wiederum an der Trostlosigkeit der Geschichte, von der Machart her ist er meiner Meinung nach sehr gut. Deshalb denke ich das Brokeback Mountain vielleicht einen Kontrast zu anderen Filmen über Schwule zeigt. Blöd ausgedrückt in etwa indem er zeigt "Es ist nicht alles rosa was schwul ist." Ja, wenn ich es so bedenken, fand ich den Film wirklich gut, wäre er nur nicht so deprimierend. Mais c'est la vie. Ich werd jetzt öfter meine Cowboystiefel tragen. :) |
| Kaffeebohne | Der Film ist natürlich ein Liebesfilm, aber er ist gleichzeitig eine Kritik an die heutige (!) Gesellschaft, die Schwulen gegenüber noch genauso Voreingenommen ist wie 1963, das macht den Film aktuell, denn das Gleiche könnte heute in fast jeder am. Kleinstaft passieren, wenn auch nicht unbedingt mit Cowboys. Der Cowboy ist nunmal die Verkörperung amerikanischer Männlichkeit und zu Zeigen, dass die so hoch geschätzten Lagerfeuer-Freundschaften auch in andere Richtungen gehen können ist die perfekte Grundlage für diesen Film. Außerdem wird in diesem Film ja nicht nur die Beziehung zweier Männer dargestellt, sondern auch welche Auswirkungen das auf ihr Leben fernab vom Brokeback hat. Die Beziehung von Ennis zu seiner Frau und seinen Kindern ist mindestens genauso interesant wie die zu Jack. So ein Film ist nunmal nicht jedermans Sache, aber er ist, weniger durch die Story, als durch die Darstellung, alles andere als schnulzig. |
| nachtfalter-85 | Mir hat der Film auch sehr gut gefallen! Gerade die Trostlosigkeit, die psychochicken erwähnt, hat mir sehr gut gefallen. Es war eben ein wunderschön trauriger Film, der dazu eine wichtige Botschaft eindrucksvoll rüberbringen konnte und zwar ganz ohne Kitsch! Diese Botschaft, dass sich unsere heutige Gesellschaft gerade Schwulen gegenüber noch nicht viel liberaler verhält als damals (siehe auch Kaffebohne), ist ein guter Denkanstoss in die richtige Richtung. Ein weiterer Punkt, der mir sehr gefallen hat, waren die wunderschönen Naturaufnahmen. Die klaren Flüsse, die grünen Wiesen, die tiefen Wälder..... |
| Dirtydevil1981 | Also ich (Frau) fand den Film so schnulzig und irgendwie laaaaaaaaaaaaaangweilig, es ist kein Vergleich mit Boys don't cry. Mein Freund allerdings fand den Film echt gut. Muss ich mir jetzt gedanken machen? :D Ich denke nicht :D |