| sutekh | Hi! Mich würde interessieren welches ihr als ein sehr schönes und vielleicht auch anspruchsvolles Buch bezeichnen würdet. Welches Buch hat euch zum träumen und nachdenken gebracht? Und was genau denkt ihr ist dann die Aussage dieser Bücher. Ich möchte mal mit einem sehr schönen Buch anfangen: FanFan&Alexandre Ich denke es ist ein wundervolles Buch über die Liebe und die Unwirklichkeit bzw. die Romantik als einen Moment die Wirklichkeit zu vergessen. |
| Sternenstaub | Das letzte Buch was ich gelesen habe hat mich sehr inspiriert und beeindruckt. Es war "Liebesleben" von Zeruya Shalev. Darin geht es um eine junge Frau die ihren Ehemann mit dem alten Freund ihrer Mutter betrügt. Dabei macht sie sich abhängig von ihm. Sie schildert in ihere Geschichte ihre Position zu Leben, Beziehungen, etc. Ich fand mich so oft in Ja`aras Ausführungen wieder dass es fast erschreckend schien...auch die Sprache ist sehr metaphorisch- anspruchsvoll aber wunderschön. Und das Ende hat mir sehr gefallen... Gruss Sterni |
| Setzer | Ich könnt vielleicht auch ein Wörtchen mitreden...nur muss ich sagen...definier doch mal anspruch......meinst du damit die rhetorischen Figuren oder die sonstigen Wort- und Satzgefüge..der Philosophische Anspruch..oder die Atmosphere...oder die Idee..oder ......? |
| sutekh | Nun ich meine einfach Bücher die du selbst als anspruchsvoll bezeichnen würdest. Bücher die dich zum Nachdenken, Träumen gebracht haben. Einfach deiner Meinung nach gute Bücher die zum denken anregen... . Das kann sicherlich klassische Literatur sein aber es können auch ganz normale Romane sein... . |
| LaChatte | Einer meiner Favoriten: Umberto Ecos "Name der Rose" Anspruchsvoll vom Vokabular und den mittelalterlichen Ideen, sehr lang und breit erzählt, und zum Teil umwerfend lustig! Das Buch schlägt den Film immer noch um Längen, auch wenn der Film schon gut ist. |
| BleedingHeart | Auf jeden Fall "Durchgeknallt- Seelensprung" von Susanna Kaysen ( englisch: Girl Interrupted) Kam auch neulich im Fernsehen als Spielfilm. Ich les gern solche psychologischen Bücher. "Ich habe dir nie einen Rosengarten versprochen" ist auch so ein Buch. |
| Inkognito | Da gibts ne ganze Menge an Büchern: Grand Tour von Steffen Kopetzki zum Beispiel. Anstrengend, aber tiefsinnig. Die neun Pforten von Arturo Perez-Reverte. ( von dem sind fast alle gut ) Die Mission von Nelson DeMille ( geht um einen Kriminalfall im Vietnamkrieg und beleuchtet den Sinn des Krieges eindrucksvoll, Autor war selbst in Vietnam! ) Was ich liebte von Siri Hustvedt ( wunderschöne Liebesgeschichte ) Das wären neuere Titel. Bei den "Klassikern" find ich folgende gut und wichtig: Mephisto von Klaus Mann Nachts unter der steinenden Brücke von Leo Perutz Ich will verstehen von Hannah Arendt Kleiner Mann was nun von Hans Fallada Und so weiter. Auf so Klassiker wie Hemingway verzichte ich mal, die gehören hier so selbstverständlich rein, die brauch man nicht nennen. Für weitere Buchtipps steh ich gerne zur Verfügung ( ist ja auch mein Job :p ) |
| aurora borealis | @ Sutekh inwiefern ist das Buch anders/besser als die Verfilmung? Würde mich mal interessieren, weil ich bisher den Film immer wieder mal anschau. @ Sternenstaub *ganz doll unterstreich* "Liebesleben" hat mich teilweise total runtergezogen, wirklich sehr gute Geschichte. Anspruchsvoll ist auch Peter Hoeg. Der Plan von der Abschaffung des Dunkels hab ich 2mal gelesen, da ich beim ersten Mal erst am Ende verstanden habe, um was es konkret geht (die Ausmaße). Weiterhin kann ich nur Nick Cave "und die Eselin sah den Engel" empfehlen. |
| LaChatte | @unity meinst du mich wegen dem Film? Nun, der Film hat einfach nicht genug Platz für all die philosophischen Spielereinen und geschichtlichen Hintergründe, sonst würde er wohl länger werden als Ben Hur.... Ich habe das Buch nun schon drei- oder viermal gelesen, und jedes Mal entdecke ich wieder etwas Neues. |
| aurora borealis | njet, hab wegen Fanfan und Alexandre gefragt, Verfilmung ist mit Vincent Perez und Sophie Marceau. Aber schon ok, die Rose-Verfilmung war auch nicht von schlechten Eltern ;) |
| sutekh | @ Unity Nunja ich würde im wesentlichen sagen das die Gedankenwelt von Alexandre im Buch sehr viel deutlicher und intensiver geschildert wird. Man erkennt irgendwie dadurch noch viele Hintergründe. Und das Gespräch mit dem alten Mann also dem "Philsophen" ist auch ziemlich genial. Nunja das kann man jetzt leider nicht so einfach beschreiben. Aber ich kann dir nur empfehlen das Buch mal zu lesen. Ist wirklich absolut genial. |
| aurora borealis | muß ich mir wirklich mal vornehmen, denn seine Angst, sobald man sich küsst, verfliegt der Zauber, die Faszination, war für mich damals ... ja, hab mich darin wiedergefunden. |
| Fehler | Gruesse, ich bin eigentlich mehr der roman & sachbücher typ, als bitte ich ma um nachsicht. Schachnovelle von Stefan Zweig Der Flüsterer im Dunkeln H.P.Lovecraft Buch 3 von Jan van Helsing (ich weis da ist evtl. viel rotz mit dabei, aber des mit der kausalität hat mich noch lange beschäftigt) Fehler |
| sutekh | @ Unity Nun ich denke es ist ein wunderschöner Film und ein sehr gutes Buch über die Romantik an sich. Es beschreibt so denke ich die Angst vor den "grauen" Menschen und dem "grauen" Alltag. Ich denke auch ich kann mich in dieser Sichtweise wiederfinden. Ich würde nun nicht sagen das der "Zauber" verloren geht wen man sich küsst aber generell würde ich sagen gibt es viele Menschen die irgendwann zu "grauen" Menschen werden die die Essenz ihrer Liebe irgendwann verlieren also die Tiefere Verbundenheit ihrer Wesen oder dies vielleicht nie gehabt haben... . Alles in allem ein underschöner Film und ein wundervolles Buch ja... . |
| aurora borealis | ich meinte auch die Angst von Alexandre, dass der Zauber verliegen könnte. Das weiß man vorher ja nie, aber wenn man jemanden kennenlernt etc. ist es schon eine Hürde, ob man die Nähe nun eingeht oder nicht. ein weiterer Tipp: André Breton "l'amour fou" kleiner Ausschnitt: [quote] Der Geist ist nur so lange wachsam und von dem lebhaften Verlangen nach weiterer Entfaltung angesichts der Dinge beseelt, als ein unenthüllter Rest des Geheimnisvollen in denselben zurückbleibt.[/quote] auch wenn Breton Mitbegründer des Surrealismus ist, finde ich das Buch recht gut geschrieben, sprich, verständlich. [quote] Die reichsten Städte, die größten Landschaften zogen nie so zauberhaft uns an wie jene, die von ungefähr aus Wolken sich gestalten, und immer macht die Begierde uns einen schweren Sinn.[/quote] |
| Siddharta | Anspruchsvoll ... hmmmm ... auf jeden Fall "Ahasver" und "Der König David Bericht" von Stefan Heym. Zwei sehr schöne Bücher "Das Parfum" von Süsskind "Die Satanischen Verse" von Salman Rushdie "Die göttliche Komödie" von Dante |
| Mondschein | mit "das Parfum" von Süsskind kann ichgar nichts anfangen. find es eigentlich auch nicht anspruchsvoll. es ist halt eine aus einer ganz anderen sicht erzählte geschichte. das mit den gerüchen ist eine gute idee, aber ansonsten find ich das buch nicht besonders. für mich ist immer noch Goethes "faust" eines der interessantesten Bücher. das Buch lässt sehr viel platz für interpretationen. habe einige interessante aufsätze geschreiben (müssen) und war jedes mal von der interpretationsmöglichkeiten überrascht. |
| Mephisto | Das letzte, was ich kürzlich las, war Isildor de Lauteament`s "Die Gesänge des Maldoror..." Das Buch eines Autors, der, zu Lebzeiten verkannt, erst durch die Wiederentdeckung der Surrealisten zu posthumen ansehen gelangte und über den kaum mehr etwas bekannt ist, als die Kunst, die er hinterlies... Ein, so finde ich, wahrlich sehr interessantes literarisches Werk, welches brutal, abartig, pervers und zugleich wunderschön, episodisch die Erlebnisse des gefallenen, schwarzen Engels Maldoror beschreibt, der in seiner infernalen Grausamkeit nur allzu menschlich erscheint... Der verneinende Geist |
| Siddharta | [QUOTE][i]Original geschrieben von Mondschein [/i] [B]mit "das Parfum" von Süsskind kann ichgar nichts anfangen. find es eigentlich auch nicht anspruchsvoll. es ist halt eine aus einer ganz anderen sicht erzählte geschichte. das mit den gerüchen ist eine gute idee, aber ansonsten find ich das buch nicht besonders. für mich ist immer noch Goethes "faust" eines der interessantesten Bücher. das Buch lässt sehr viel platz für interpretationen. habe einige interessante aufsätze geschreiben (müssen) und war jedes mal von der interpretationsmöglichkeiten überrascht. [/B][/QUOTE] Ich finde das Buch eben anspruchsvoll. Sicher kann man es nicht mit Goethes "Faust" auf eine Stufe stellen, dennoch kann man es als sehr gelungen bezeichnen. Wie du schon selbst sagtest, es ist aus einer völlig anderen Perspektive geschrieben, es handelt mit völlig anderen Motiven. Interessant ist zum Beispiel auch, dass jeder, der Kontakt mit Grenouille hat im Endeffekt stirbt, wenn Grenouille wieder seines Weges zieht. Bücher sind, genau wie Musik, Geschmackssache. Wenn ich jetzt sage, dass ich die meisten Werke von Hermann Hesse sehr anspruchsvoll finde, kommt irgendjemand und antwortet mir, dass dem nicht so sei ... |
| Mephisto | Leider habe ich "Das Parfüm" noch nicht lesen können, weshalb ich mich diesbezüglich leider enthalten muß... Aber Dante Alighieri`s "Göttliche Komödie", hatte mich dato stark beeindruckt... Ein weiteres, sehr interessantes Buch, war für mich "Die Cymische Hochzeit des Christian Rosenkreuz" von Johann Valentin Andreae Der verneinende Geist |
| aurora borealis | "Das Parfüm" ist eins der (für mich) schönsten Bücher, die niemals verfilmt werden sollten. Und auch nicht verfilmt werden könnten. Es gab mal das Gerücht, dass dies wohl in Planung ist oder war, nur konnte mir bis jetzt niemand den Drehort verraten, damit ich dort mit Hubschrauber und Bombe hintuckern könnte. Allein den Rausch, den Zauber, die Sucht, ... ist wirklich schön beschrieben. |
| Siddharta | Jemand der meine Begeisterung für dieses Buch nachvollziehen kann. Sehr schön ... :) |
| smerles | Hallo Ihrs, irgendjemand hat weiter vorne auch geschrieben, das man so Sachen wie Hemingway garnicht erwähnen braucht... Nun, ich muss gestehen so 'klassische' Bücher hab ich noch kein einziges gelesen... Was würdet ihr da empfehlen? |
| Inkognito | @smerles Auf jeden Fall "Der alte Mann und das Meer" oder "Fiesta" oder"Am Abend vor der Schlacht", wenn es was von Hemingway sein soll |
| aurora borealis | also "der alte Mann und das Meer" - darüber bin ich eingeschlafen. Sowohl Film als auch Buch. :confused: |
| smerles | Und wenn es nix von Hemingway sein soll / muss? ;) |
| LaChatte | Dann empfehle ich die Aufsätze des Psychologen C.G. Jung, er hat enorm viel geschrieben. Einige Sachen waren mir zu technisch, andere aber sehr schöne, grosse Überblicke über die modernen Seelenlandschaften. Auch heute immer noch sehr lesenswert, sogar die Aufsätze über die Beziehung zwischen Mann und Frau. |
| Inkognito | @smerles dann Shakespeare!! Oder Mark Twain!! Zugegeben, nicht so ganz die gleiche Liga, aber :D |
| aurora borealis | [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] [B]Dann empfehle ich die Aufsätze des Psychologen C.G. Jung, er hat enorm viel geschrieben. Einige Sachen waren mir zu technisch, andere aber sehr schöne, grosse Überblicke über die modernen Seelenlandschaften. Auch heute immer noch sehr lesenswert, sogar die Aufsätze über die Beziehung zwischen Mann und Frau. [/B][/QUOTE] das ist keine Absicht, wenn ich immer Deine Beiträge zitiere, wirklich! :rolleyes: C.G. Jung ist zwar ganz nett, aber die Ansichten, insbesondere zw. Mann und Frau sind oft etwas paradox. Und auch ein Interview mit ihm (TV-Doku) fand ich "unerhört". Zudem hat er nur von Freud abgekupfert :p |
| Siddharta | Er war aber, vor allem, was das Sexualleben betrifft, nicht ganz so "krank" wie Freud:rolleyes: |
| LaChatte | Er war ein Schüler von Freud, also ist es normal, dass er von seinen Ideen ausging. Später haben sie sich aber zerstritten, da Jung Freuds Ansichten zu einseitig fand. Besonders interessant finde ich seine Ideen über das kollektive Unterbewusstsein und die Archetypen. Und es ist rein sprachlich ein Vergnügen, ihn zu lesen.. @unity Was findest du denn paradox? Du darfst übrigens gerne weiter zitieren:) |
| aurora borealis | dieser Vorwurf mit dem "krank" kommt leider meist von Leuten, die beide Herren nie gelesen haben. Finde ich schon irgendwie komisch. (kann aber bei Dir, Siddharta, gern anders sein, ich würde mich sogar darüber freuen) sicher sind die Ansätze heute meist überholt oder widerlegt. Aber ich finde sie für die persönliche Ergründung von Wünschen, Erlebnissen etc. sehr interessant. @ La Chatte Bezüglich Archetypen - wäre ja ne Idee, aber das Leben widerlegt es pausenlos. Was ich vor allem haltlos finde, ist seine Auffassung darin, dass Liebe darin besteht, dass der eine Partner sich im anderen verliert, in ihm völlig aufgeht. Das würde bedeuten, derjenige hatte vorher keine Persönlichkeit, keine während der Beziehung und bei einer Trennung wäre die aufgelöste Person eigentlich nicht mehr existenz, da sie sich durch den Partner definierte. Die Verknüpfung von Unterbewußtsein mit dem Bewußtsein wäre sowieso eigentlich die Defintion von Perfektion, oder? Wenn generell so ein Bedarf an Psychothemen besteht, könnte man doch unter Philo oder so einen Thread aufmachen, oder? |
| LaChatte | Ups, da müsste ich mich mehr einlesen, um weiter diskutieren zu können.... Aber ich find ihn einfach sehr sympathisch, den Herrn Jung. ;) Allerdings beobachte ich ab und zu, dass in einer Beziehung der eine im anderen völlig aufgeht... obs gut ist, ist die andere Frage. Und mit den modernen Psychologen kann ich leider nur wenig anfangen... da ist zu wenig Seele drin. Und damit ich nicht zu sehr ins OT abgleite, noch ein Buchtip: die Bibel... man mag davon halten, was man will, es gehört meiner Meinung nach zu Allgemeinbildung, mal wenigstens Teile davon gelesen zu haben, und es lässt sich herrlich darüber streiten. |
| aurora borealis | dann schliesse ich mich an mit dem Koran und der Kabbala Schade, kein Psychothread :confused: |
| Siddharta | [QUOTE][i]Original geschrieben von Unity [/i] [B]dieser Vorwurf mit dem "krank" kommt leider meist von Leuten, die beide Herren nie gelesen haben. Finde ich schon irgendwie komisch. (kann aber bei Dir, Siddharta, gern anders sein, ich würde mich sogar darüber freuen)[/B][/QUOTE] Ach du je. Also, ich gebe hier mal eine kurze Info ab. Meistens schreibe ich, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Das kann dann auch schonmal ein wenig arg klingen. Was nun wieder das "krank" angeht, war das nicht unbedingt so abwertend gemeint. Ja, ich habe mich ein wenig mit Freud und Jung innerhalb meines Studiums beschäftigt. Allerdings noch nicht vertiefend, da mir momentan einfach die Zeit fehlt, Psychologie ist nicht mein Hauptfach ;) Natürlich würde ich mich vor allem mit Jung gern näher beschäftigen, einfach aus dem Grund, dass Hermann Hesse sehr viel von dessen Schaffen in seinen Werken verarbeitet hat und von Jung doch stark inspiriert worden ist. So, falls sich jemand wieder auf den Schlips getreten fühlt oder ich ihm/ihr mit meiner Art vor den Kopf stoße, dann bitte bescheid sagen. Ich stehe gern Rede und Antwort |
| aurora borealis | OT war nicht so gemeint. Mein Schlips hängt im Kleiderschrank. War nur ne Anmerkung. |
| Sconsolato | Ich beschränke mich hier mal auf neuere Literatur (nicht zuletzt deswegen, weil viele der von mir geschätzten Klassiker in der Rubrik "Das langweiligste Buch, das ich je las" auftauchen, ich hier also geschmacklich offenbar total im Abseits stehe...): "Liebesleben" und "Mann und Frau" von Zeruya Shalev, "Mein Herz so weiß" und "Morgen in der Schlacht denk' an mich" von Javier Marías, "Natura morta" von Josef Winkler, "Sommerhaus, später" und "Nichts als Gespenster" von Judith Hermann, "Bauchlandung" von Julia Franck, "Meeresrand" von Veronique Olmi und viele, viele mehr - sorry an alle, die ich jetzt vergessen habe! :) |
| Ansha | Hallo Es gab eigentlich nur ein Buch bisher, welches ich vom Anspruch her wirklich hoch nennen konnte Das Bildnis des Dorian Grey von Oscar Wilde. Desweiteren liebe ich Edgar A. Poe Ansha |
| LadyGwendoline | Ein sehr anspruchsvolles Buch ist "Nachdenken über Christa T." von Christa Wolf. Es handelt sich um eine Art Kriegs- und Nachkriegs- Literatur in einem. Die Lebensgeschichte einer Frau, die später an Krebs stirbt. Dieses Buch ist besonders unter Professoren sehr beliebt. Dass es sich um ein Uni-Thema handelt, war mir leider nicht klar, als ich mal in der 10. Klasse das Buch vorstellte. Meine Lehrerin war positiv überrascht, da es zu diesem Zeitpunkt noch niemand von dem Gymnasium freiwillig in die Hand genommen hatte. Es ist wirklich sehr schwer zu lesen. Es lohnt sich aber auf jeden Fall. |
| EdEnS-fAlL | der plan von der abschaffung des dunkels-peter hoeg. konmpliziert zu lesen, aber schön. schulsystemktitisch, philosophisch(zeit).... lohnt sich |
| Iwant2die | Mir gefällt "Narziss & Goldmund" gut. Und "Alexis Sorbas" hat mich auch fasziniert mit seiner Message "das Leben zu leben und den Tod nicht zu fürchten". |
| Scheherazade | Vielleicht ist dieses Buch nicht wirklich anspruchsvoll, aber mich hat es zum Nachdenken gebracht - auch wenn meine Gedanken nur um meinen Stubentiger kreisten... "Felidae" von Akif Pirincci Mittlerweile sind drei weitere Bücher dieses Themenkreises erschienen: Francis, Cave Canem und Das Duell - leider ging mit der Zeit der Bezug zur Realität flöten. Er hat noch weitere Bücher geschrieben, aber die waren alles in allem extrem irre... Allen viel Spaß beim Lesen!! |