| unseen spark | Als ich den Thread "Songs Kategorie: hören und heulen" gelesen habe, hab ich gedacht: "He, das gehört auch in den Buchsalon hinein!" :p Also: Welches Buch bringt euch (immer wieder) zum heulen?? |
| MyDyingDream | Der vierte Teil von Stephen Kings DER DUNKLE TURM Reihe "Glas" .... wie er die verlorene Jugend und Unschuld erzählt, die Liebe ohne Happy End .... da kommen mir immer die Tränen |
| glanzlos | Elizabeth Knox - Der Engel mit den dunklen Flügeln Dieses Buch fand ich einfach wunderschön.. und das Ende... *schnief*... Allerdings erst einmal gelesen :/ An und für sich bin ich aber sowieso recht anfällig für "WO sind die Taschentücher?"-Situationen, ob bei Filmen oder Büchern. |
| cruel_intention | Mir fällt zwar grad die Autorin net ein (wenn`s mir wieder einfällt, sag ich bescheid *g*), aber das Buch "Sommer ohne Wiederkehr" ist absolut zum heulen! Es geht um ein Mädchen, dass aus zuerst unbekannten Gründen ins Krankenhaus muß, dort lernt sie einen Jungen kennen der Leukämie hat. Sie verlieben sich und schließlich stellt sich heraus, dass sie auch Leukämie hat! Sie erleben einen wunderschönen Sommer. Im Herbst stirbt er und sie überlebt. Das ist, glaube ich, so ungefähr der Inhalt, ist schon etwas länger her, dass ich es gelesen hab. Auf jeden Falll ist es ein wundervolles Buch über Tod und Weiterleben, dass man nicht mehr aus der Hand legen kann (Schleichwerbung...*g*)! |
| Sternenstaub | Oh ja, "Der Engel mit den dunklen Flügeln" *heul* Einfach wunderschön... Ich bin seehr nah am Wasser gebaut...Es gibt viele Heulbücher... "John Irving "Garp und wie er die Welt sah" alles von Nicholas Sparks "Der Pferdeflüsterer"-Nicholas Evans "Vom Winde Verweht" "Merrick" von Anne Rice (Louis`Tod) |
| Gurabulu | Oh mein Gott, eine klassische Schullektüre, aber doch... mittlerweile mein meistgelesenes bzw. gehörtes Buch. Homo Faber von Max Frisch. Irgendwie glaube ich, finde nur ich das so traurig, eben weil Faber eigentlich gar nicht so sympathisch(Macho...) ist = man müsste ihn weniger bemitleiden können. Aber ich finde seine Geschichte so tragisch: Erst im Alter fängt er an richtig zu leben, das ganze Leben so zu begreifen, und das im Ergebnis nur für ca. 3 Wochen und das letztlich auf Kosten des Lebens seiner Tochter. Kurz vor seinem Tod muss er feststellen, dass sein Leben auf einer Lüge basierte. Dabei, so wirkt das auf mich, hätte sein Leben nicht zwangsläufig so verlaufen müssen. In Zürich, in den 30ern, als er mit Hannah zusammen war, finde ich, war er einem, wie soll ich es mal unlächerlich ausdrücken, ganzheitlichem Leben nahe, hat es mit Hannah angefangen zu leben, nach ihrem Verschwinden ist er jedoch in alte Verhaltensmuster zurückgefallen; Faber über Liebe und Sexualität: „Nur mit Hannah war es nie komisch“ Genauso traurig, obwohl oder gerade weil so schlicht, das Ende „8.05 Uhr : Sie kommen“ Ich weiß jetzt nicht, ob meine Ausführungen wirklich so überzeugend waren.... P.S. @Sternenstaub "Ich bin sehr nah am Wasser gebaut" ist eine sehr schöne Formulierung, muss ich mir merken. |
| testbild | Hmm, ich erinner mich an Der fremde Freund/ Drachenblut von Christoph Hein. Oder Die Grasharfe von Capote. Obwohl ich es grässlich finde, bei Büchern Tränen in den Augen zu haben. |
| Schattenwesen | Ich mag keine traurigen Bücher. Mir ist es bei "the stand" von S. King ab und zu passiert, dass mir die Tränlein kamen...;) |
| TheTurningPoint | "Hallo Mister Gott, hier spricht Anna" von Fynn. |
| Ignifer | Der kleine Prinz |
| LaChatte | Das letzte Mal bei mir im Karl May, als Winnetou gestorben ist - liest das heute überhaupt noch jemand??? |
| Horrormaus | öhhhm.. Die Nebel von Avalon fast am Schluss als Morgaine darüber nachdenkt das alle Menschen die geliebt hat entweder Tod sind oder sie hassen.... Jane Eyre so romantisch.. "Geh wohin der Wind dich trägt" von Susanna Tamaro das Buch is einfach nur schön |
| Mortitura | Also ich hab auch Sommer ohne Wiederkehr gelesen, und ehrlich gesagt hab ich auch geweint. Die Outsider find ich auch das es ein sehr gutes Buch ist, ich hab es sicher schon so um die sieben mal gelesen, aber ich muss immer wieder heulen... |
| Rosenfeuer | oh ja der kleine prinz. hab ich auch als hörbuch, wenn ich mal wieder zu faul zum lesen bin.... und mein absolutes lieblingsbuch "Homo faber" habt ihr ja auch schon erwähnt. ich finde es einfach wunderbar zum lesen. und wenn man genau ließt findet man wunderschöne stellen und gedichte. ich kann das buch nur empfehlen |
| axa | hm.. bücher bei denen ich geweint hab...hm... erstma: "nur die liebe, beatrice!" weiß aber net von wem das is... dann: "lovestory" weiß auch net von wem ... :) aber is bestimmt bekannt... gell?!?! also... liebe grüße axa... |
| LestatLioncourt | Interview mit einem Vampir Das Ende, als Louis Lestat einfach in dem Haus allein zurücklässt. Seitdem hasse ich Louis. Lestat |
| Sternenstaub | "Lovestory" ist von Erich Segal...und einfach furchtbar traurig, ja...Ich habe auch noch sehr bei "Zeit im Wind" von Nicholas Sparks geweint...auch bekannt unter dem Titel "Nur mit dir"- auch erhältlich als schöner Teeniefilm... Liebe Grüsse Sterni |
| Ignifer | Watership Down ist auch zum Heulen! Ein wunderschönes poetisches Buch! |
| Tooltime | Auch wenn es kein "richtiges" Buch ist, sondern nur eine Erzählung: "Das Gespenst von Canterville" bringt mich jedes Mal zum weinen. Obwohl das Gespenst seinen Frieden findet, obwohl die Tuschkastenaktion eigentlich schreiend komisch sein müßte.... |
| Pitch-Black | @ Tooltime Das ist ne klasse Erzählung. Ein Buch das einen die Tränen in die Augen treibt, ist von der Autorin : Melba Patillio Baels und heißt : "Niemand soll mich weinen sehen", kann über Amazon bestellt werden. Es handelt von den ersten Schwarzen die im Bundesstaat "Arkansas" auf eine rein weiße Schule gehen. Sie werden geschlagen, beschimpft, bespukt, gefoltert und vieles mehr. Sie erleben die Hölle auf Erden. Damals war Bill Clinton noch Gouverneur von Arkansas. Er sorgte dafür das dem ein Ende gesetzt wird. Teilweise mußten die Schulbusse mit schwerem Polizei Geleit zur Schule fahren, aber was nützte das, wenn an der Schule selbst kein Schutz mehr vorhanden war. So manch ein Schüler/Schülerin ist ums Leben gekommen, durch den enormen Hass der dort herrschte. Lehrer sahen reihenweise weg. Das Buch wird erzählt von einer ehemaligen Schülerin, die genau das durchlebt hat, diese Hölle des Hasses, damals hieß sie "Melba Pattilo". Damals wurde das Gesetz geändert und ab da konnten auch Schwarze auf eine sogenannte "Weiß" Schule gehen. Es ist sagenhaft, grausam, wie fies und rücksichtslos die Mitschüler, Lehrer, Eltern und auch Polizisten damals gegen "Farbige" vorgegangen sind. Lest es mal, hab da mal zu Schulzeiten ne Abhandlung drüber geschrieben, da könnter weinen, aber hallo. pi - Verdammter Rassismus :q :q |
| CaligoCavus | [I]Seid gegrüßt! Auch mein Beitrag zum Thema ist kein Roman, sondern "nur" eine Kurzgeschichte, jedoch, wie ich finde, eine zu Tränen rührende. Es handelt sich um "Die letzte Sprosse" von Stephen King, zu finden in der Kurzgeschichtensammlung "Nachtschicht".[/I] |
| clara nimue | mich hat "die päpstin" total aufgewühlt...ein buch bei dem man sich vor gefühlswällen gar nicht retten kann...von lachen bis weinen...wirklich toll aber bei büchern von anne rice bin ich auch immer wieder von gefühlen überwältigt...wahrlich eine frau zum bewundern... |
| Pagsheep | bücher von nicolas sparks. die sind bei der hälfte von tränen immer schon so durchgeweicht, daß ich dann was von nora roberts weiterlese... :D |
| Cavalcanti | Mich haben die Bücher von Philip Pullman (Der goldene Kompaß etc.) total mitgenommen, vor allem seine Trilogie. Ansonsten gab's da noch n Buch von Jostein Gaarder, das ich am Ende ziemlich mitnehmend fand, aber ich weiß den Titel nicht mehr. Ansonsten müßte ich jetzt schon angestrengt nachdenken, was mich sonst noch so sehr beeindruckt hat. |
| Qantaqa | @ Cavalcanti: Meinst du vielleicht "Durch einen Spiegel in einem dunklen Wort" von Joostein Gaarder? Also dabei muss ich immer schon nach 10 Seiten die Taschentücher zücken... Aber auch immer wieder bei Herr der Ringe auf den letzten Seiten... Der arme Sam! Und ich musste am Ende der Osten Ard Saga weinen. Weniger weil es so unendlich traurig war, mehr weil diese wunderschöne Geschichte vorbei war! |
| dai | Oh ja die Pullman Triologie ist wirklich zum Heulen. Da wird einfach jede Situation su gut beschrieben, gut, dass die Hardcover sind. Eine Taschenbuchausgabe wäre bei mir sicher aufgeweicht worden. Auch die Vampire Chronicles von Anne Rice sind sehr aufrührend, weil die Gefühle der einzelnen Protagonisten so einfühlsam beschrieben werden, man fühlt und leidet mit. Anne Rice hat wirklich ein Talent für gute Tragik. Früher musste ich immer bei "Die unendliche Geschichte" von Michael Ende Rotz und Wasser heulen. @Quantaqua: Oh ja, Osten Ard *heul* |
| Chimonas | Beim Buecherlesen kommen mir nie die Traenen. Aber bei Peter S. Beagle's "Das letzte Einhorn" kamen mir an manchen Stellen fast die Traenen. *heul* Gruss Chimonas |
| Abraxas | gabs so nen thread nicht schon mal? na egal, schreib ichs halt ncoh einmal: das einzige buch, bei dem ich je geheult habe, war die animal farm. und den film (zeichentrick bitte!!!) kann ich mir heute auch noch nicht ohne taschentücher ansehen. |
| Hastur | dan simmons endymion-die auferstehung .. davon abgesehen, dass es ein sehr gutes sf-buch ist wird darin eine wunderbare liebe zwischen 2 menschen beschrieben ... was einen daran zum weinen bringt..... stellt euch vor, ihr müsstet miterleben wie der mensch den ihr über alles liebt zu tode gefoltert wird, müsstet es aus seinem blickwinkel, mit allen gefühlen, schmerzen erleben ... und würdet später diesen menschen wiedertreffen (zeitreise, e.c.t. beschreibt sich schwer) .. und wüsstet auf die stunde genau wie lange ihr zusammen bleiben könnt .. bis er gehen und sterben muss.... schlimm, aber ein sehr sehr schönes buch *seufz* |
| SoFi | [QUOTE][i]Original geschrieben von LaChatte [/i] [B]Das letzte Mal bei mir im Karl May, als Winnetou gestorben ist - liest das heute überhaupt noch jemand??? [/B][/QUOTE] -> ICH!!! :D Habe mir vorgenommen, mal alle Bücher von ihm zu lesen... Naja, mal schauen, ob ich's schaffe, sind ja schrecklich viele ;-) Aber natürlich nur die Bücher vom Karl-May-Verlag, mit dem grünen Einband, der goldenen Schrift und dem schönen Deckblatt; ich finde, die tragen zu dieser gewissen Atmosphäre bei *schwärm* |
| Little Dreamer | Narziß und Goldmund - Hermann Hesse und früher musste ich bei der Unendlichen Geschichte auch immer weinen, das hat mich gerade auf den Gedanken gabracht, dass ich sie jetzt gleich nochmal lese, ist schon ein paar Jahre her |
| Nethya | als erstes mal sommerschwestern von judy blume und dann diverse fanfictions. die meisten zu finden auf [url]www.danadshome.com[/url] diese stories liest hier wahrscheinlich eh niemand, aber da kommen mir die tränen. wunderbar geschrieben sind die meisten davon |
| mircca | green mile von stephen king find ich sehr traurig mircca |
| Belphegor | "The green mile" - Stephen King. |
| Defeater | Seltsam, aber bei Harry Potter 5 kamen mir die Tränen am Ende des Buches. Nicht weil es besonders tiefgründig ist, sondern eher aus Abschied von den Charakteren. Ähnlich ist es bei vielen Büchern, wenn die Geschichte zu Ende ist... Die Leiden des jungen Werther hat mich irgendwo auch ein wenig getroffen. Von Andreas Steinhöfel - Die Mitte der Welt in gewisser Weise auch noch. Ansonsten fallen mir jetzt keine Bücher in der Hinsicht mehr ein. Grüße, Defeater |
| LaChatte | Die neuste Endeckung: M. Mitchell, "Vom Winde verweht"... eine wunderschön tragisch-traurige Liebesgeschichte... und Scarlett begreifts einfach nie... *sniff* |
| Lilas | "sheila" - die geschichte von einem hochbegabten mädchen aus der "unterschicht" in ich glaube kalifornien. da ist eine ziemlich, ziemlich heftige szene drin, in der dieses vierjährige mädchen von ihrem vater vergewaltigt wird. da konnt ich echt nicht mehr und hab nur noch geheult. Ich kann das nicht beschreiben, nicht mit Worten, aber ich glaube ihr wisst, was ich meine, oder? dieses gefühl von hilflosigkeit und ohnmacht, dass man gegen all das nichts, absolut gar nichts tun kann... ************** Liebe Grüße, Lilas |
| Milea | hab zwar nur die Zusammenfassung gelesen und einige Bilder gesehen, aber das hat schon zum heulen gereicht: Kaori Yukis "Shounen zan zou" (weiß nicht, obs richtig geschrieben ist). Davon ist ja mittlerweile auch entlich die deutsche Fassung drau?en, nennt sich "Boys next Door" |
| Herbstwind | ganz klar! das ist bei mir auf jeden fall jane eyre von charlotte bronte! das lese ich auch zur zeit mal wieder und es fließt wie immer ein tränchen nach dem anderen! wer auf niveauvolle herz-schmerz-tragik steht wird es lieben! |
| LaNuitNoire | ich muss bei vielen büchern weinen... zum beispiel bei "Solange du da bist" von Marc Levy, bei "Wuthering Heights" von Charlotte Bronte, bei "Mill on the floss" von George Eliott... aber am traurigsten fand ich kürzlich ein Kinderbuch... das geht um den Tod einer Katze namens Mogg... die Katze war die Heldin einer ganzen Buchreihe, die mich durch meine Kindheit begleitet hat und jetzt hat die Autorin sie sterben lassen. Das kam in England sogar im Frühstücksfernsehen und der Nachrichtensprecher ist in Tränen ausgebrochen... tja, is echt traurig. |
| ThePerfectDrug | Paul Coehlo [hoffentlich richtig geschrieben..] - Veronika beschließt zu sterben Meines Wissens nach schon ein paat Threads vorhanden, deshalb keine Inhaltsangabe oder ähnliches.. ;) ThePerfectDrug |
| Auriane | Was mir da spontan ein fällt ist "Die mit dem Wind reitet" Von Lucia St. Clair Robson. Im Jahre 1836 wird die siebenjährige Cynnthia Ann Parker bei einem Überfall auf "Parkers Fort" von dem erst 15jährigen Krieger Nocona (Wanderer) entführt und von Commanchen adoptiert. Die anfängliche Ablehnung des Mädchens, das bei dem Überfall unter anderem den Tod des Vaters und während der Flucht die Gewalttaten der Indianer an ihrer mitentführten Cousine Rachel mitbekommt, schwindet natürlich mit der Zeit. Sie heiratet Wanderer später. Die Beiden zeugen einen Sohn Quanah Parker. Der letzte Comanchenhäuptling der sich in die Reservation begab. Cynnthia (genannt Naduah)wird mit ca. vierzig Jahren gegen ihren Willen zu ihrer Weißen Familie zurück gebracht. Als bei den Weißen ihre erst kürzlich geborene Tochter "Flower" stirbt... ach auf jedenfall hab ich gegen ende des Romanes fast nur geheult. Und zwar so das ich teilweise nix mehr sah und somit nicht mehr weiter lesen konnte... Der Roman ist übrigens nach wahrer Begebenheit. Der Teil ihrer Kindheit bei den Waps Commanchen dürfte am wenigsten der Realität entsprechen da man dafür keine Bestätigung mehr erlangen konnte. Aber Quanah Parker, der seinem weißen Teil der Familie nicht abgeneigt war, was man daran sieht das er auch offiziell den Familiennamen seiner Mutter angenommen hat, hielt in verschiedenen Berichten Ereignisse aus dem Leben seiner Mutter fest. Auf diesem Wissen ist dieser Roman aufgebaut. Ein ganz anderes Buch ist dagegen "Die Dornenvögel" Diese Buch brachte micht nicht direkt zum weinen. Denoch muss ich es hier erwähnen. Ich bin kein sehr religiöser Mensch. Dennoch hat mich dieses Buch schwer getroffen. Oh ja. Das Leid dieser beiden Menschen ist fast greifbar. Ich lese die Dornenvögel gerne. Darf es mir aber nicht zu oft reinziehen den ich bekomme davon allen Ernstes Depressionen. Ja dieses Buch bringt mich nicht zum weinen sondern beschert mit ein dumpfes Gefühl in meiner Brust das schon fast weh tut. |
| Pandora150 | Ich fand das Ende von herr der Ringe total traurig, als Frodo für immer von Mittelerde gegangen ist. Das ist im Buch auch irgendwie traurig. Vor allem finde ich an dem Ende tarurig, das sich alle Gefährten trennen mussten und an unterschiedlichen Orten leben. |
| Nightwish1977 | Also ich bei dem Thema muß ich spontan an eine Begebenheit denken...es war ein altes Jugendbuch von meiner Mutter (das meine Stiefmutter dann leider mit weggeworfen hat.) Ich weiß heute weder, wie es heißt, noch von wem es stammt, aber da stirbt dann irgendwann ein kleiner Junge drin...an dieser Stelle hab ich das buch echt weinend in die Ecke geworfen und 3 Tage nicht mehr angefasst....da war ich ungefähr 10-11. Bei Winnetou III hab ich auch geheult, obwohl ich vorher wußte, dass er stirbt.... aber ich weine dann auch ncith , weil sie sterben, sondern weil es immer so einen langen herzzerreissenden Abschied gibt. Bei einer Version von robin Hood genau das gleiche. keine ahnung mehr, welche das war, hatte die aus der Kirchbücherei. aber er verblutet zum Schluß langsam und qualvoll durch Aderlass...als er dann gefunden wird, ist es schon zu spät....*schnief* auch hier wieder der laaaange Abschied... |
| Bittersweet | Ich gerate irgendwie immer wieder an Bücher in denen über Krankheiten erzählt wird - und meist sind dies auch noch wahre Geschichten. Besonders schwer im Magen liegt mir da heute noch "Im Himmel warten Bäume auf dich" (auch hin und wieder zu finden unter "Tod ist ein Blödmann, Papa) von Michael Schophaus. Es handelt sich um eine wahre Geschichte über den Leidensweg eines kleinen krebskranken Jungen. Der Vater erzählt seine Geschichte - bis zum traurigen Ende. -- Mir kommen schon wieder die Tränen.. falls mal jemand reinlesen möchte, habe einen Ausschnitt auf meine HP gebracht: [url]www.fesselnde-sehnsucht.de/tod-bloedmann.htm[/url] Ansonsten hatte ich auch gerade "Es wird mir fehlen, das Leben" von Ruth Picardie in den Händen. Ging es auch um Krebs, hier allerdings erzählt eine starke Frau mit so viel Galgenhumor wie nur irgend möglich. |
| Patchoulie | Amazing Gracie/ Ein Hund namens Gracie von Dan Dye...oh mann da hab ich geheult, als der Hund dann gestorben ist... Farm der Tiere von George Orwell Dann ist mir auch irgendwann noch mal ein Buch über einen Krebskranken und seine Frau in die Hände gefallen, das war auch ziemlich heftig.... Das blaue Kleid von Doris Dörrie mag ich zwar nicht besonders, trotzdem musste ich ziemlich am Anfang auch heulen.... |
| Jerusalem | Gehelt hab ich beim lesen von Bandit von Vicki Hearne. Eine Geschichte über den Kampf um das Leben eines American Bulldog der Aufgrund amerikanischer Kampfhundehysterie getötet werden sollte. Wohl eines der besten und hintergründigsten Bücher zu diesem Thema. |
| Antiope | Für viele mag es schund sein, aber "Wie ein einziger Tag" und "Weit wie das Meer" von Nickolas Sparks. ICh liebe die Romantik seiner Bücher! Außerdem noch Truman Capots "Die Grasharfe" auch bei der verfilmung hab ich Tränen vergossen^^ |
| LittleMissScary | 1. Das Ende von Herr der Ringe....und Boromirs Tod...da hab ich geheult wie ein Schlosshund 2. Der dritte Teil von Robin Hobb's Farseer Trilogy...ich finde das so rührend,wie sehr der Wolf Nighteyes (ich hab das buch nur auf englisch gelesen,daher die englischen namen) und Fitz zusammenwachsen 3. Die Drachenbeinthron-Reihe von Tad Williams.Ich war so traurig,als ich das letzte Buch fertiggelesen hatte,weil die Geschichte zu Ende war...Ich hab das oft,dass ich sehr truarig bin,weil ich mich von den Charakteren des Buches verabschieden muss,man hat doch so viel mit ihnen erlebt....(= |
| leaving_hope | joostein gaarder-durch einen spiegel in einem dunklen wor nicht weinen aber war schon ein spannen in der brust:rolleyes: und cih weiss noch das ich als hm zehnjährige nach dem buch ,,der gelbe vogel,, in tränen ausgebrochen bin :rolleyes: das ist aber auch traurig:o und der kleine prinz:rolleyes: |
| christabel13 | Als Erstes fällt mir hierzu "Die Brüder Löwenherz" von Astrid Lindgren ein. Obwohl ein Kinder- bzw. Jugendbuch, lese ich es immer wieder und leide auch jedesmal auf's Neue. "Besessen" von Antonia S. Byatt hat mich zwar nicht zum Heulen gebracht, ist mir aber insbesondere durch die Intensität der Schilderungen und auch der Eindringlichkeit der Sprache sehr, sehr zu Herzen gegangen. Und dann gibt es noch einige Gedichte von Rilke, die mir immer wieder die Tränen in die Augen treiben. |
| ratrinity | Herr der Ringe: Sam wird zurückgelassen :( und generell die Auflösung der Gemeinschaft |
| Ikonos | [QUOTE][i]Original geschrieben von Hastur [/i] [B]dan simmons endymion-die auferstehung .. davon abgesehen, dass es ein sehr gutes sf-buch ist wird darin eine wunderbare liebe zwischen 2 menschen beschrieben ... was einen daran zum weinen bringt..... stellt euch vor, ihr müsstet miterleben wie der mensch den ihr über alles liebt zu tode gefoltert wird, müsstet es aus seinem blickwinkel, mit allen gefühlen, schmerzen erleben ... und würdet später diesen menschen wiedertreffen (zeitreise, e.c.t. beschreibt sich schwer) .. und wüsstet auf die stunde genau wie lange ihr zusammen bleiben könnt .. bis er gehen und sterben muss.... schlimm, aber ein sehr sehr schönes buch *seufz* [/B][/QUOTE] Ja, dem kann ich mich nur anschließen. Aber man muß das ganze Werk (also alle 4 Bücher: Hyperion; Der Sturz von Hyperion; Endymion-Pforten der Zeit und schließlich Endymion-die Auferstehung) gelesen haben (sind ja nur ca. 2800 Seiten). Gunter |
| la rosa bianca | [QUOTE][i]Original geschrieben von dai [/i] [B]Oh ja die Pullman Triologie ist wirklich zum Heulen. Da wird einfach jede Situation su gut beschrieben, gut, dass die Hardcover sind. Eine Taschenbuchausgabe wäre bei mir sicher aufgeweicht worden. [/B][/QUOTE] Ich habe die Bücher als Taschenbuchausgabe...und nur die vielen Taschentücher haben die letzten Seiten des 3. Bandes habwegs retten können la rosa bianca |