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  Forum: Buchsalon
    Thema: Schlechtestes Buch
bloodflower7Was war das langweiligste, uninteressanteste oder schlechtestes Buch das ihr je gelesen habt ? Von welchem Buch habt ihr euch viel erwartet und ward nachher enttäuscht ?
Das langweiligste Buch das ich je gelesen hab war Säulen der Erde von Ken Follett. Hatte mir das spannender vorgestellt als es im Endeffekt war. Und dann fand ich irgendwie Königin der Verdammten von Ann Rice nicht so toll. Hatte ich auch mehr von erwartet.
EAP´sdaughter88"Die Säulen der Erde" von Ken Follet hab´ ich gerade geschenkt bekommen. Ich hoffe es ist nicht alzu schlecht.
Die langweiligsten Bücher die ich je gelesen habe waren "Krieg und Frieden" von Lew Tolstoi und "Sophie´s Welt" von Jostein Gaarder. Beides waren Versuche von mir, mich wiedermal mit Philosophien anderer Kulturen zu befassen. Und beide Versuche sind fehlgeschlagen.
Da hat sich bestätigt, dass man ein Buch weglegen sollte, wenn es einen nach zwei Stunden noch nicht gefesselt hat.
BlueBird@EAP
Für Tolstoi und Dostojewski braucht man Hingabe.
Beide nehmen sich sehr viel Zeit, ihre Figuren zu entwickeln und die damalige Gegenwart zu spiegeln, ähnlich, wie Thomas Mann es getan hat.
bloodflower7So schlimm ist Säulen der Erde jetzt nicht, aber es ist halt Geschmackssache und ich fand's ziemlich langweilig.
Pagsheepalles von nicolaus sparks!!! :q
DasKleineEtwasalso das langweiligste buch,das ich gelesen hab war eindeutig "der herr der ringe"...ich habs nicht mal bis zur hälfte gelesen..wahrscheinlich steinigen mich jetzt alle.... naja ich habs auch nur gelesen,weil ich den fil gesehen hatte...das beste buch auch wenns nicht hierhergehört war "die nebel von avalon"so jetzt hab ich meinen senf dazu gegeben:D
SternenstaubSterni konnte "Unterm Birnbaum" von Fontane nichts Positives abgewinnen...
arsenanaamaaste,also das mit Abstand mieseste Buch das ich je gelesen hab war ,,Tödliches Spiel" von Linda Grandt .das buch ist das papier nicht wert auf das es gedruckt wurde.nach ein paar seiten hätte ich es am liebsten weggeschmissen (warum habe ichs eigendlich nicht getan?):mad: und warum ist es so mies?:in dem buch wird man alle paar seiten vor den ,,perversen und gemeingefährlichen grufties "gewarnt, die hauptperson ist heilfroh das ihre nichte nur vampirrollenspiele spielt und nicht ,,in die gothikszene abrutscht"und der Täter(isn krimie)ist natürlich ,,ein drogenabhängiger,voll dem satanismus verschriebener,absolut dämlicher Gothik"na prost malzeit

raamro saangaa jannus

Ps.ich werde diesen schandfleck jetzt aus meinem bücherregal entfernen
bloodflower7was ich auch scheisse fand ist das parfüm von patrick süsskind oder wie der typ heisst. ich bin fast vor langeweile umgekommen. absolut keine spannung in dem roman. und die kritiken sind so hervorragend und das ist ja DER krimiroman den man unbedingt mal lesen sollte. na ja ich finde man kann sich's sparen. da gibt es echt bessere bücher :)
TwilightSun@bloodflower: also säulen der erden fand ich absolut genial und das parfüm war auch nicht schlecht...*lach* ich finds immer faszinierend, wie unterschiedlich geschmäcker sein können...

@etwas: wie kann man denn den HdR langweilig finden??? Das ist...ein meisterwerk! schande über dich *lach*


was ich absolut langweilig fand war sophie's welt von Gaarder, Marion Zimmer Bradley (die frau kann einfach nicht schreiben) ganz im allgemeinen...hmm...was sonst noch...hmm ja, ich habs mal mit MacBeth versucht, habs nach ein paar Seiten wieder weggelegt, weil es sooooooo trocken war...

Gruß
Twi
dunkles_Wesen"Hau ab du Flasche" mussten wir mal in der Schule lesen. Geht da um sonen Typen der Alkoholprobleme hat, is total langweilig geschrieben und klingt so richtig nach "klugem" lehrergeschwafel (kein wunder, die autorin war irgendwie mal lehrerin).
Nighttimebird"Nathan der Weise"!
Könnte auch an der Lehrerin gelegen haben...
bloodflower7@twilight sun:
ich fand und finde macbeth ziemlich gut ! mir hat es gefallen vorallem die altenglische fassung :D tja geschmäcker sind wirklich absolut verschieden !!! *lol*
EAP´sdaughter88@bloodflower: "Das Parfum" von Patrick Süsskind hat ´nen sehr eigenwilligen Schreibstil, den nicht jeder so gut leiden kann. Ich jedenfalls fand das Buch gar nicht schlecht.

Kennt hier irgendjemand Kai Meier (z.B. "Das Schweigenetz" & "Die Alchemistin")? Die Geschichten sind eigentlich beide sehr spannend, aber die Charaktere sind dermaßen schlecht und unsympathisch, dass dadurch die gesamte Handlung runtergezogen wird.:q
ScheherazadeIch fand das Parfum ziemlich gut, dann hab ich die Taube gelesen, das war weniger prickelnd...

Das mit Abstand schlechteste Buch das ich JEMALS gelesen habe ist Die weise Frau von Philippa Gregory - so etwas - entschuldigt - BESCHISSENES!!! Das Buch ist NUR schlecht, ich kann´s euch nicht beschreiben! Das einzige was einigermaßen [I]gut[/I] ist, sind Pro- und Epilog - aber an sonsten - [SIZE=3]nur schlecht!!![/SIZE]

Dicht gefolgt von der Vorleser von Bernhard Schlink, sehr dicht, aber die Die weise Frau ist einfach nicht zu toppen. Eine pädophile Analphabetin und ein ebenso idiotischer Junge - der nichtmal auf die Idee kommt mit ihr zu reden statt gleich zum Richter zu rennen oder gar nix zu machen...
Pagsheepwarum werden hier eigentlich nicht bestimmte biographien bestimmter leute erwähnt? ich verzichte es, namen zu nennen... aber ihr könnt euch wohl alle denken, wer gemeint ist...
da ist es nicht mal das papier wert, sich damit den hintern abzuwischen! :q
abyssdas schlechteste buch? schwierig... eigentlich alle bücher von barbara büchner, dsa-fans kennen sie vielleicht. ich würde sagen, am schlechtesten war "das galgenschloß". hier kam einem schon nach einer seite das essen wieder hoch...
ansonsten: alles von kafka. ich hasse diesen kerl...

mfg

abyss
BlackWingDas aller schlechtes Buch war "Die Templerin" von Wolfgang Hohlbein. Normalerweise liebe ich die Bücher von ihm, aber ich fand es sehr langweilig. Ich versteh auch gar nicht wieso ich es überhaupt ganz gelesen hab. Das war nur Zeitverschwendung.
Ich hab aber bei dem Wolfgang Hohlbein Thread gelesen, das sehr viele es als sein bestes Buch bezeichnen würden. Komisch...
bloodflower7Ja diverse Biographien sind mit Abstand wirklich die schlechtesten Bücher. So langsam ist es wirklich nicht mehr zu glauben welche Leute alle ne Biographie veröffentlichen ! Da könnte ich auch zuviel kriegen.
Kafka find ich gar nicht schlecht. Ich lese ihn sogar ganz gerne !!!
TwilightSun@scheherazade: stimmt...der vorleser ist wirklich ein absolut schreckliches, ätzendes buch....hatte es schon wieder völlig verdrängt....

@black wing: ich gehöre auch zu den leuten, die dieses buch lieben...*lächel* das hat aber eher privaten hintergrund....
ansonsten...kann ich dich schon verstehen....jetzt nciht speziell die templerin, aber bei hohlbein ist es schwer, die grenze zu finden zwischen gut und schlecht...weil es alles furchtbar ähnlich ist und trotzdem irgendwie anders...bäh, ich kann mich heute nicht ausdrücken....


was mir jetzt auch gerade noch einfällt als wirklich schlechtes buch...."andorra" von max frisch...wie ich dieses buch gehasst hab...*grummel* mittelstufen-deutsch-unterricht war wirklich ätzend....
barockorNaja, wurde hier nicht nnach nem Buch gefragt dass man gelesen hat? Und wer liest wohl freiwillig die Bographien, die hier gemeint sind??;)

Also das schlechteste Buch wa sich bisher gelesen habe war "Er hieß Jan" von Irina Korschunow...natürlich inner Schule. Aber da haben wir das wenigstens etwas außeinandergenommen
Dead BabyIch finde "Dunkel" von Wolfgang Hohlbein richtig schlecht, das dümmste Buch, das ich je gelesen habe, war aber ein mega dämlicher Vampir-Roman von einem Typen namens Kester Schlenz (oder so), eigentlich Schreiberling für´s Frauenmagazin Brigitte...
Da gibt´s auch noch ein Buch mit Namen "Die Tochter des Phönix", keine Ahnung mehr von wem, ein absolut langweiliger Schnulz-Schinken...
Vampiria LilithDie langweiligsten Bücher die ich je gelesen habe, sind 'Rokal-der Steinzeitjäger' (Erdkunde 6.Schuljahr) hatte das an einem Nachmittag durchgelesen und dann mussten wir das 5 Wochenlang fast jeden Tag ein Kapitel lesen mit der Klasse *graus*. Und das andere langweilige Buch ist/war 'Seliges Angedenken' von Erica Jong. Naja Herr der Ringe hab ich durchgelesen fand es aber an manchen Stellen etwas langatmig, werde bald den zweiten Teil lesen. ;) :p
Nethyaalso das absolut ätzendste buch zu dem ich je gezwungen wurde es zu lesen (deutsch 9.klasse) ist mit abstand 1984 von george orwell. die letzten 80 seiten hab ich dann einfach ausgelassen, weil es mich so unglaublich genervt und gelangweilt hat. und der film war sogar noch schlimmer, wer ihn kennt weiß was ich meine..
bloodflower7dunkel von wolfgang hohlbein hab ich gelesen und fand's gar net schlecht ! mir hat's eigentlich gut gefallen.
Abraxas[b]SOPHIES WELT!!!!!!!!![/b] *würg* *kotz* *speib*
wie komme ich dazu, mit 15 jahren ein KINDERBUCH zu lesen!?!?!? *grrrrrrml* :mad:
Vampiria Lilith@ abraxas

mh, wie meinst du das, mit 15 jahren ein kinderbuch lesen?
manchmal ist es doch auch ganz witzig, wenn man kinderbücher liest (ist jedenfalls bei mir so).
und sophies welt würde ich nicht als kinderbuch sehen, denn ich habe es mit 6-8 jahren nicht verstanden. hab mich vor ca. 1nem jahr da durch geackert, fand es etwas langatmig geschrieben, aber ich habs verstanden ;-), auch manchmal mit hilfe von den hör cds (d.h. das buch auf cd *gg*, habe dann nebenbei anne rice gelesen, das ist echt eine gute mischung ;-) ).
ok, aber jedem das seine,... werde jetzt mal wieder dem informatik wpk zuhören *grins*.
bloody greetz,
vampi:)
arsenanaamaaste,also das parfüm von süskind hatt mir sogar richtig gut gefallen ich fands spannend.was ich todlangweilig finde sind bücher von stephen king.ich hab immer das gefühl der arme mann wird nach seiten bezahlt(bis auf ,,der todesmarsch" der ist gut (aber auch unter dem namen ,,Richard Bachmann"erschienen)).mich hats in der unterstufe immer angekotzt kinderbücher lesen zu müssen.zu hause watet man knietief durchs blut seichter horrorromane und dann heißts in der schule:,,wir lesen jetzt ,,ronja räubertochter" "*würg*
aber es ist ja nicht so das alles was man in der schule lesen muss mist ist.ich hab vor kurzem ,,Unterm Rad" von hesse gelesen.Grandioses buch genial,toll,klasse,*sichselbstwiederfind* *schwärm*

raamro saangaa jannus
bloodflower7von schullektüren her gesehen fand ich maria stuart von schiller richtig zum kotzen, genauso wie der kaukasische kreidekreis von brecht. mit den zwei büchern hab ich abgeschlossen und will nix mehr davon hören :q
gern gelesen hab ich dafür die blechtrommel von grass. das fand ich richtig gut das buch.
Eiselfeein buch, von dem ich ziemlich enttäuscht war, war von salinger der "fänger im roggen". waren alle sooo begeistert davon und wurde mir sehr empfohlen, aber als ich es dann las, fand ich es sehr durchschnittlich mit starker tendenz zu möchtegern-jugendlicher sprache, wenn ich mich recht erinnere. jedenfalls hatte ich das gleiche problem dann auch bei den "neuen leiden des jungen w.", genau so ein mist... :(
BelphegorStephen King "Der Buick".

Dieses Buch war wohl das schlechteste das er je geschrieben hat!

Ich hab mich richtig auf die Veröffentlichung gefreut, und dann ist es so ein billiger Schrott!!!

(vom "Meister des Horrors" hatte ich mir wirklich mehr erhofft):q
Abraxasich hab sofies welt eben mit 15 jahren gelesen und es war für mich das reinste kinderbuch, einfach schrecklich.



fänger im roggen auf [COLOR=red][B]englisch[/B] [/COLOR] lesen!!!!!!! auf deutsch isses SO miserabel wie selten etwas.

da gibt es diese stelle, wo die hauptfigur an einer wand vorbei kommt; da steht "DU" drauf; er ist daraufhin völlig entsetzt. (kommt ein normaler leser da im zusammenhang mit?)
in der originalversion steht auf besagter wand "FUCK YOU"

nur so viel dazu... :rolleyes:
SchattenwesenBuecher, die mir nicht gefallen, lege ich nach den ersten paar Seiten weg...
diese Durchhaltfähigkeit habe ich nicht...;)
-rigol-Also das mit Sophie's Welt kann ich absolut nicht verstehen - ich mochte und mag das Buch! Wie man sich in solchen Sachen unterscheiden kann... :D

Eines der schlechtesten Bücher, die ich bisher gelesen habe, war auch eines von Nicholas Sparks - dem Typen kan ich irgendwie nichts abgewinnen. Oder Zimmer-Bradley, wurde aber auch schon genannt.




Gruß,
-rigol-
TaliaGaaanz vorne auf der Liste der Autoren von denen ich ganz sicher NIE mehr ein Buch anfassen werde ist Nicholas Sparks!
Habe mehrere Bücher versucht zu lesen, da Freunde so begeistert davon sind, aber tut mir leid, der geht gar nicht!

Auch Sofies Welt fand ich tödlich langweilig....

Und wie schon vorher genannt "Die weise Frau".
FeefingerSchlecht finde ich ein Buch, was ich nicht zuende lese, und dass heisst schon was.

Da wären "Das Parfum" und "Herr der Ringe" - beide sterbenslangweilig. Ach, und "Mein Herz so weiss" - ich habs einfach nicht kapiert. Jeden Satz musste ich mehrmals lesen, und dennoch keinen Zusammenhang gefunden. Wohl eine Ebene zu hoch für mich :rolleyes:
Demon LoveStephen King "Das Monstrum" oder OT: Tommyknockers.
Ich war es gewohnt, dass King-Bücher auf den ersten 100 Seiten langatmig und -weilig sind, aber als nach 700 Seiten immer noch nichts spannendes passierte hbe ich mir dann die letzten 150 Seiten gespart.
charunaWirklich erstaunlich, wie sich Meinungen unterscheiden können...
Ich zum Bespiel fand "Nathan der Weise toll" aber dazu muss man gerne in Versform lesen, lag wahrscheinlich da dran oder?
Ansonsten ist auffällig, wie oft klassische Schulliteratur genannt wird, würde also nicht sagen, dass es nur am Buch liegt!!!
Mein schlechtestes Buch, war "Die Wand" keine Ahnung von welcher Schriftstellerin, auf jeden Fall konnte ich den Sinn des Buches nie entdecken... :q
Ich denke auch nicht, dass "Sophies Welt" ein Kinderbuch ist, da es sehr philosophisch ist, ansonsten wäre "le petit prince" auch eines.... ;)
CthughaUnd noch ein Beispiel für todlangweilige Schulliteratur...
Das mit weitem Abstand langweiligste Buch, das ich je lesen mußte war Die Elixire des Teufels von E.T.A. Hoffmann. Viel zu lang und viel zu zäh.
Man liest einen Satzanfang, findet ihn langweilig, blättert ein paar Seiten weiter und befindet sich dann immer noch im selben Satz. Grausam, grausam.
meianBei Hohlbeins "Dunkel" fand ich nur den Schluss extrem... nunja... "enttäuschend".

Ansonsten kann ich mich nur Belphegor anschließen: "Der Buick" ist _wirklich_ Mist..., obwohl ich Stephen King sonst vergöttere.
bloodflower7ich fand das ende von dunkel auch nicht umwerfend, aber das buch an sich war nicht schlecht. kennt jemand dreamcatcher ? ich fand das buch auch nicht gerade toll. es gibt wirklich bessere von king. dreamcatcher ist irgendwie doch etwas bescheuert.
Miss Ann ThropeZu Schulliteratur:
Ich bin echt foh, dass ich schon sehr gern gelesen habe, bevor man in der Schule mit Zwangslektüre gestraft wird.
Selbst wenn einem das Buch gefällt (sehr selten) will man sich doch nicht mit 20 Idioten darüber austauschen, und meistens wurde einem die "richtige" Interpretation" sowieso vorgesetzt (bloß nicht selber denken).
Zudem sind die meisten in der Schule gelesenen Bücher viel zu weit weg von der eigenen Lebenswelt und Interessen, auch in punkto Lebensfragen etc.
Hab z.B. erst vor kurzem wieder Max Frisch "Homo faber" gelesen und fand es gar nicht sooo schlecht.
Aber wenn man grad selber mitten in der Pubertät steckt, sind die Lebenskrisen eines Vierzigjährigen nicht wirklich fesselnd (jedenfalls wars bei mir so).

Weiter Schullektüretraumata waren Siegfried Lenz "Das Feuerschiff" (man wünscht sich nur, das der Kahn endlich mit allen Idioten untergeht und das Leid zu Ende ist), und Ingeborg Drewitz "Gestern war heute - 100 Jahre Gegenwart" (Pseudokünstlerisch geschrieben und todeslangweilig).

Enttäuscht war ich von Thomas Mann "Buddenbrooks" ("Sei glöcklich, Du gutes Kend" ;) ), aber vielleicht gefällts mir in 10 Jahren besser, von Tad Williams "Otherland", und von Wolfgang Hohlbein im allgemeinen, insbesondere die Märchenmondbücher (Spannung = 0).

Neben erwähnten Biographien find ich auch diese "Frauenromane" a la Bridget Jones ganz schlimm, die als modern, lebensnah etc. angepriesen werden, aber nur total spiessig sind "Oh gott, ich bin 30, wiege ein halbes Kilo zuviel und bin immer noch nicht mit einem reichen Geschäftstyp verheiratet, mein Leben hat keinen Sinn"

Naja, ich hör ich jetzt mal besser auf, es gibt einfach zuviel schlechte Bücher, aber glücklicherweise auch ein paar Gute :)
arsenanaamaaste,also ich finde das garnicht so schlimm in der schule über irgentwelche bücher zu reden (wenn sie mir denn gefallen haben) ich hatte auf meine mitarbeit zu hesses ,,unterm rad" ne 1 (nicht sehr verwunderlich wenn man in einer tour quatscht:rolleyes: )ansonsten fand ich dreamcatcher sehr lustig

raamro saangaa jannus
bloodflower7dreamcatcher is auch ganz lustig, aber irgendwie doch anders als die anderen king-werke oder ? ich fands teilweise recht gut zu lesen, aber des öfteren hab ich mich dabei ertappt wie ich seiten übersprungen habe :)
Otageaußer the green mile fand ich alle king bücher die ich gelesen habe einfach miserabel, dann musste ich "einer flog über´s kuckucksnest" weglegen, es hat mich einfach nicht begeistert, kann ja passieren. dann gab es noch so tolle bücher die ich in der schule in philosophie lesen musste, zum beispiel "der sinn des lebens" hab sogar autor vergessen, mann wie ätzend.

grueze
LaChatteUmberto Eco hat auch abgegeben - seit dem "Namen der Rose" (Genial) und dem "Foucaultschen Pendel" (Lustig und lesenswert) habe ich das Gefühl, er wiederhole sich nur noch... alles schon gesagt...

Und im Nietsche bin ich nie weiter als zwanzig Seiten gekommen, fragt mich nicht, wieso...
JonelethAlso die mit Abstand grottigste Schullektüre die ich bisher lesen musste, war dieser Schandfleck 'Crazy' von Benjamin Lebert.... würg* Und mit Herr der Ringe konnte ich auch nicht viel anfangen.

Zum Thema Stephen King: Wem seine richtigen Romane zu langatmig sind (ich find's sie eigentlich genial), sollte wenigstens einen Blick auf die geniale Kurzgeschichensammlung 'Nachtschicht' werfen! Die fesselt von vorne bis hinten komplett durch!^^
BleedingHeart[QUOTE][i]Original geschrieben von DasKleineEtwas [/i]
[B]also das langweiligste buch,das ich gelesen hab war eindeutig "der herr der ringe"...ich habs nicht mal bis zur hälfte gelesen..wahrscheinlich steinigen mich jetzt alle.... naja ich habs auch nur gelesen,weil ich den fil gesehen hatte...das beste buch auch wenns nicht hierhergehört war "die nebel von avalon"so jetzt hab ich meinen senf dazu gegeben:D [/B][/QUOTE]

Ich steck immernoch im dritten Buch fest.
Teilweise is es echt nur:" Sie wandern- ein Busch, ein Strauch, ein Gebirge- und sie wandern...."
TraumtänzerinWie es scheint mussten sich noch mehr Leute mit dem Vorleser von Bernhard Schlink und Nathan der Weise in der Schule 'rumplagen. Ich fand die Werke zu meiner Zeit auch übelst, hab mich geweigert sie zu Ende zu lesen und dann zwei miserable Arbeiten drüber geschrieben. :p

Entgegen der hier häufiger vertretenen Meinung, dass Herr der Ringe so langweilig ist, muss ich sagen, dass ich das Buch sehr spannend fand. Ich hab's auf Englisch gelesen und war fasziniert von den Landschaftsbeschreibungen, der Sprache ... Das ist doch nicht langweilig?! Leuts wie könnt ihr!! ;)
bloodflower7Herr der Ringe ist wirklich ein fantastisches Buch, obwohl es auch einige langweilige Stellen gibt. Besser fand ich dagegen Der kleine Hobbit !

Der Vorleser war wirklich ziemlich langweilig und ätzend. Da gibt es wirklich bessere Bücher über dieses Thema.

Auch total ätzend sind die theoretischen Texte und Essays von Theodor W. Adorno, falls ihn hier jemand kennt. Der Kerl treibt mich damit gerade in den Wahnsinn. Die Schule schafft es echt einem jeglichen Spaß am Lesen zu nehmen !
Asmon@bloodflower7:
Adorno ist auch nicht gerade eine geeignete Schullektüre, auch wenn sein zusammen mit Horkheimer verfasster Aufsatz mit Horkheimer über die Kulturindustrie zur Standardlektüre erhoben werden sollte. Aber wenn du mal später irgendwas geisteswissenschaftliches studieren willst, wirst um die Frankfurter Schule kaum herumkommen ... es passt aber auch immer.
bloodflower7@asmon:
also ich finde man sollte adorno auf jeden fall verbieten ! dieser mensch hatte solch dämliche theorien, das es nicht zu glauben ist. vielleicht liegt es auch daran, dass ich sie einfach nicht verstehe. ich finde ihn einfach nur schrecklich. gut das er wenigstens tot ist und nicht noch mehr unsinn labern kann
AsmonAlso das Bücher verbieten ist ja heute glücklicherweise offiziell abgeschafft. :-) Einige Ansichten und sein Stil sind zugegeben äußerst prätentiös, vieles ist etwas zu weit auslegbar und hat in vielen Diskussionen tot-schlag-Charakter. Allerdings sind seine Ausführungen über die Kulturindustrie und die Aufklärung auch heute noch äußerst entlarvend. Und in den Geisteswissenschaften führt fast kein Weg an ihm vorbei.

Welche Theorien von ihm sind den konkret "dämlich", was habt ihr von ihm gelesen?
bloodflower7Wir haben zwei Essays von ihm gelesen. "Kulturkritik und Gesellschaft" und "Engagement". Zweiter Essay gefiel mir auch recht gut und kam mir logisch vor, aber den ersten verstehe ich bis jetzt nicht wirklich. Drum rum kommt man wahrscheinlich echt nicht, aber naja was solls. Mir liegt Adorno einfach net :D
Finde es ja auch gut, dass man keine Bücher mehr verbieten darf, aber Bücher sollen ja auch nicht dazu dienen Leute zu quälen oder zu langweilen oder ?? :p
Prisonerich muss sagen das ich mit meiner schullektüre bisher immer glück gehabt habe...wenn sie schon nicht gut waren, dann zumindest "literarisch wertvoll" ;) ...wisst schon...geothe, schiller, lessing...

"herr der ringe" - war absolut genial - es gab tage vo ich 5 oder 6 stunden durchgelesen habe...viele halten wahrscheinlich diese ganzen umweltbeschreibungen für langweilig und langatmig, aber ich finde es hilft ungemein sich in diese welt hineinzudenken...

was nun die schlechten bücher anbelangt: ich kaum schlechte bücher gelesen. bevor ich mir eins kaufe oder ausleihe les ich mich ein, und wenns scheiße ist, stell ichs wieder hin.
Was aber ärgerlich ist, ist wenn der anfang gut war, aber man am ende das gefühl hat man quält sich durch jede seite. weil wenn man schon soviel zeit investiert hat, will man nicht die gefahr eingehen etwas zu verpassen, könnt ja später immernoch spannend werden - oder, klingt jetzt vielleicht bescheuert, man will es einfach durchhaben. So ists jedenfalls bei mir.

d.h. es kostet mich schon überwindung zu sagen: nein ich gebe auf. _ich_kann_es_nicht_mehr_sehen!!!

war zb bei stephan king der fall: hat irgendwer mal insomnia gelesen? vor allem der klapptext ist im nachhinein zum lachen (oder heulen): "wenn man einmal mit diesem buch angefangen hat, legt man es nicht mehr aus der hand, bis man das ende dieses rätsels gelöst hat..." oder so ähnlich...

was bei mir schon fast 2monate unbeendet aufm schreibtisch liegt ist bram stokers "dracula"
ist ja nicht schlecht geschrieben...aber die story ist, meiner meinung nach, übelst vorhersehbar.
RafaelSchlechte Bücher???
Bücher sind heilig! Jedes Wort ist es wert aufgeschrieben zu werden!
Amen
NefariaEins meiner grauenhaftesten Schulliteratur-Bücher war "Lenz" von Georg Büchner...ich hab einfach rein gar nichts damit anfangen können, und dann muss man das Ganze im Unterricht auch noch ewig lange und genau durchmachen, ich sag nur: quälend...
ansonsten muss ich sagen, dass ich Marion Zimmer Bradley wirklich nicht schlecht finde, kenne allerdings nur ein paar Bücher, und Herr der Ringe, tja, ich sollte ihn jetzt endlich mal wieder lesen...
DaFoolDas mit abstand schlechteste Buch das ich gelesen habe war von
M. Kafka: "Die Verwandlung"

Ich sähe die meisten Texte von Kafka am liebsten tatsächlich da wo W. Moers es mal hinparodiert hat: Auf Toilettenpapier, natürlich auf der zweiten Schicht, damit man es nicht lesen kann... Kafka fürn A****...

Ein Satz über Marion Zimmer Bradley:"Die Farben des Alls" war ein gutes Buch von ihr ;-)


Da Fool
ArlanthirielB. Schlink - Der Vorleser..
Grauenhaft langweilig meiner Meinung nach.. Grad anfangs werden die ganze Zeit irgendwelche Mauern, Straßen, Straßenlöcher usw. beschrieben... bäh!
ScheherazadeNachdem ich meinen Senf zu Bernhard Schlinks Vorleser und Phillipa Gregorys Weiser Frau abgegeben habe, sind mir weiter literarische Häslichkeiten eingefallen...

Ein abartiges Exemplar: Marion Zimmer Bradleys Luchsmond, auf irgendeinem Planeten (fragt mich nicht wieviele Monde [I]dieser[/I] Planet hatte) müssen sich alle Menschen, Männlein wie Weiblein ab dem 12. Lebensjahr 1x pro Woche von einer Maschine vergewaltigen lassen, das dient dem Stressabbau und verringert das Risiko eines Hormonstaus. Okay, das war nicht der einzige Handlungsstrang, trotzdem miserabel...

Akif Pirincci Tränen sind immer das Ende. Seine Felidae Tetralogie, Quadrologie - keine Ahnung - war wirklich genial, mal vom 4. Band, der alle Phantasien über Gentechnik übersteigt, abgesehen. Doch zu Tränen... Der junge Türke Akif (was für ein ZUFALL!!) verliebt sich unsterblich in die Jurastudentin Christa (nein wie kreativ!), doch die Liebe wird nicht erwiedert (jaja so spielt das Leben...) usw.

Oder dieser ganze 08/15 Fantasy Kram. Eine Horde Helden zieht los um irgendeinem Bösewicht ins Handwerk zu pfuschen und ihn von seinen bitterbösen Plänen die Weltherrschaft an sich zu reißen abzubringen. Sicher ist, das der Elf und der Zwerg, die selbstverständlich mit von der Partie sind, sich anfangs gar nicht grün sind, sich aber später doch gegenseitig ins Herz schließen. Mit der allergrößten Wahrscheinlichkeit ist noch ein Muskelpaket (er ist [I]wahrscheinlich[/I] überdimensional groß) dabei, der zwar nicht zwangsläufig ein totaler Trottel, aber zumindest begriffsstutzig und tolpatschig ist. Ein Berserker könnte ebenfalls diese Rolle übernehmen, ebenso sind Riesen oder Halbriesen geeignet. Desweiteren ist noch ein wackerer Held mit magischen oder zumindest übernatürlich heilenden Fähigkeiten dabei, gut möglich dass er auch der Hellste der Truppe ist. Eine Kampfhenne, die zu sakrastischen Bemerkungen im Stande ist, ist auch mit hoher Wahrscheinlichkeit anzutreffen - so eine Story ist doch an Kreativität nicht mehr zu übertreffen??
arsenaviele werden mich jetzt hassen und ich weiß das die romane inhaltlich so wertvoll sind wie die bild aber ICH MAG JOHN SINCLAIR ROMANE puh jetzt is es raus:D :D :D
CaligoCavusEin wirklich grauenhaftes Buch ist die "Blackbox" von Benjamin v. Stuckrad-Barre. Doch auch hier werden die Meinungen gewaltig ausseinandergehen.
CreepDas Parfum (bitte nicht schlagen:D )
Herr der Ringe (bitte nochmal nicht schlagen:D )
Alles von PETER HANDKE (:mad: :q :mad: )
jay[QUOTE][i]Original geschrieben von DaFool [/i]
[B]Das mit abstand schlechteste Buch das ich gelesen habe war von
M. Kafka: "Die Verwandlung"[/B][/QUOTE]
Hab den Thread jetzt komplett durchgelesen, in der Hoffnung, ich würde nicht der einzige sein, der "Die Verwandlung" zum kotzen findet.

Meine Meinung zu diesem Buch, das wir lesen MUSSTEN, hab ich dann dementsprechend in einer Arbeit kund getan, was dann immerhin zur allgemeinen Erheiterung der Klasse beigetragen hat. (Note 6, nachzulesen [url=http://www.wirkungstrinker.de/files/misc/verwandlung.doc]hier[/url])

Herr der Ringe folgt gleich danach, als das schlechteste Buch. Auf Englisch gelesen und dabei fast eingeschlafen. Über die magische 100 Seiten Grenze konnte ich mich grad so schleppen, danach in die Ecke geworfen.

Nathan der Weise und Die Leiden des jungen Werther fand ich übrigens ganz nett zu lesen ;)
Gothic_MessageSpontan fällt mir da ein:

a. Das Filmbuch zu "Anna und der König"

b. "Der Herr der Ringe"

c. "Kleider machen Leute"
nebulosaDas Tagebuch meiner Schwester:eek:
Gothic_MessageSoloalbum-Benjamin v. Stuckradt-Barre (is das so richtig???)
Nightwish1977@jay ich hab grad mal deine Arbeit gelesen...ok, die Verwandlung IST schlecht, aber du hasst sie ja wirklcih *G*
Zeraphinejay, ich hab mir deine arbeit auch durchgelesen und mich gekringelt *gg*

ich fand "sophies welt" ziemlich schlimm. es ist allerdings auch schon etwas her, dass ich angefangen habe, es zu lesen (um es dann wieder wegzulegen); vielleicht würde ich jetzt anders drüber denken
KoschkaEigentlich so ziemlich alles von Marion Zimmer Bradley. Hab viele Bücher nicht fertig gelesen, weil ich sie scheiße fand. Aber ein Buch sollte erst in jüngerer Vergangenheit alles toppen: "Stille Zeile Sechs" von Monika Maron. die Geschichte einer Regimegegnerin in der DDR, die ausgerechnet bei einem ehemaligen Parteifunktionär arbeitet um mit ihm seine Memorieren zu schreiben. Meine Fresse, ich hab schon nach den ersten 15 Seiten gedacht, dass die Frau nen Sockenschuss hat, aber wie pervers das werden würde, war noch nicht absehbar... War ne Schullektüre, und was kam dran in der Prüfung? *lächel* Natürlich, dieses Verbrechen an der Menschheit! Egal, Prüfung bestanden, anderes Thema genommen… *grins*

Aber bitte, tut euch selbst den Gefallen, meidet dieses Buch!!!

[b][color=red]koschka[/color][/b]
Tunrida1 . Pole Poppenspähler von TH. Storm
2. irgendwie Mondstaub oder so ...
3 . alle Harry potter (ja ich gebs zu ich hab die erstens 2 bände gelesen)
TalimIch fand: Die Entdeckung der Currywurst (keine Ahnung von wem) zum kotzen! Ich musste es aber auch lesen... lang lang ist's her! Ich fand es nur nervig.
*schüttel*
kreteam schlimmsten find ich "der schimmelreiter"
und da bin ich mir sicher das mir da noch n paar mehr zustimmen
krete[QUOTE][i]Original geschrieben von Talim [/i]
[B]Ich fand: Die Entdeckung der Currywurst (keine Ahnung von wem) zum kotzen! Ich musste es aber auch lesen... lang lang ist's her! Ich fand es nur nervig.
*schüttel* [/B][/QUOTE]

das ist unsere prüfungslektüre für nächstes jahr... du machst mir das buch ja nich gerade schmackhaft ;) um gings da?
TalimDer Titel verrät den Inhalt schon ganz gut... es ging um die Entdeckung der Currywurst... Ich kann mich nicht mehr so genau daran erinnern, um was es da ging, also nicht hauen, wenn ich jetzt mist schreibe... Ich glaube es war irgendwie so, dass ein Journalist sich mit einer älteren Dame über ihre Vergangenheit unterhält. Das Buch handelt in der Gegewart, das was diese Damer erzählt spielt demnach zur Zeit des 2. Weltkrieges. Sie erzählt von ihrer ersten Liebe und davon, dass sie besonders gut aus Zutaten, die es damals gab Speisen kochen konnte, die so geschmeckt haben als wären sie etwas anderes. Was weiß ich... Kartoffeln, die sie so gewürzt hat, als hätte sie sie mit Fisch gebraten, nur so als beispiel. Nach dem Krieg hat sie dann eine Pommesbude aufgemacht und an eben dieser Bude hat dieser Journalist dann immer seine Currywurst gegessen...

Zumindest ist das so der grobe Zusammenhang... glaub ich... ich hab es nie ganz gelesen, obwohl es eigentlich kein Buch ist, was wirklich dick wäre, ich glaube im normalfall hätte man es wohl in zwei drei Stunden durch.

Wenn du Interesse hast, dann guck ich mal, wenn ich wieder bei meinen Eltern bin, ob ich noch die Sachen aus der Schule dazu hab und kann sie dir einscannen und Mailen. Schick mal ne PN wenn du magst.
fraeulein grauhmm? tolstoi, süsskind, shakespeare, kafka, orwell? komisch, die mag ich alle sehr gern- aber ich mag ja auch thomas mann..
andererseits: das schlimmste, was ich je gelesen habe, war auch in der schule, deutsch oberstufe- ich hab' titel und autorin erfolgreich verdrängt.. irgendwas zeitgenössisches.. war echt grauenhaft.
wenn man so im kollektiv stückweise darauf herumkaut, hat ein buch aber einfach keine chance. dann kotzt es einen früher oder später mordsmässig an.
Kimrahalfred döblin - berlin alexanderplatz

war auch ne schullektüre und inzwischen ist das buch schon interessant zu lesen, aber damals...:mad:
werden arme abiturienten auch heute noch damit gequält?
TarjaTurunenIch konnte bis jetzt keins der Bücher leiden, die
wir in der Schule lesen mussten(z.B. Kleider machen
Leute, Hinter der blauen Tür, Ab in den Knast, Strangers
on a train...). Wahrscheinlich liegt es daran, dass die
Lehrer immer die Bücher aussuchen. Die Geschichten
sind IMMER realistisch, man liest halt kein Fantasy im
Unterricht, es sei denn, man hat ein spezielles Thema.
Die Lehrer müssen ja unbedingt harmlose, langweilige,
pädagogisch korrekte Geschichten mit Moral wählen....
Ich hasse es...:mad:

Ausserdem lesen wir in der 8. Klasse Bücher ab 10 Jahren...
Echt toll!Danke hiermit an meine Lehrer:q

So, genug gemeckert....:rolleyes:
~Tarja~
asamandraEs kommt seltenst vor, dass ich ein Buch, sei es noch so schlecht nicht zu Ende lese. Meist bin ich zu neugierig, ob's vielleicht doch noch besser wird. Aber das schlechste, was ich jemals in die Finger bekommen hab, war "Der Judasfluch" von Scott McBain. So einen Schund zu verkaufen ist ein Verbrechen und der Auter gehört dafür gesteinigt!! Jeder Drittklässler, der Geschichten schreiben soll, kann das besser. Die Figuren sind absolut stereotyp und sowas von klischeehaft dass es richtig weh tut. Die Story könnte gut sein, wird aber von Seite zu Seite mehr ins lächerliche gezogen und die Schreibfehler lassen einem die Augen bluten (ok, das kann auch der Übersetzer gewesen sein...). Ich kann jedem nur empfehlen: Finger weg!!!
ErisiancorpseOh man "Die Judenbuche" von Annette von Droste-Hülshoff ist echt das müdigkeitsfördende Buch überhaupt! *g*
CavalcantiIch habe mich jetzt Woche um Woche durch die Carlo-Schmid-Biographie von Petra Weber gequält... das sind 700 Seiten, eng beschrieben... ich habe es aufgegeben... Das Buch war so langweilig, dass ich keine Lust mehr auf Lesen hatte, was für mich einer Krankheit nahe kommt. Lest es nicht!!!
Nachtblut...wirklich schlecht fand ich "the day they came to arrest the book" von nat hentoff.. nachdem wir es in der 10.klasse gelesen hatten, lies es meine damalige englisch-professorin aufgrund quälender langeweile von sämtlichen leselisten streichen..

"emilia galotti" von lessing war für mich ebenfalls die reinste hölle.. noch heute sträuben sich mir die haare, wenn ich diesen titel höre..:eek:
Creep[QUOTE]"emilia galotti" von lessing war für mich ebenfalls die reinste hölle.. noch heute sträuben sich mir die haare, wenn ich diesen titel höre..[/QUOTE]

Ohhh ja! Das musste ich auch lesen...Ätzend..
Und "Romeo und Julia auf dem Dorfe" auch schrecklich...
talenaich stimme bei emilia galotti komlett zu.ich musste mir auch noch das passende theater-stück dazu anschauen,war aber gar nicht so schlimm.
ich hab mal ein buch von jeffrey deaver angefangen,irgendwas mit blue,weiß aber nicht mehr was.war irgendwie öde.
OmegaAlso das Buch von dem ich am meisten enttäuscht war ist glaub ich Atlantis von Stephen King gewesen. Hab früher fast nur seine Bücher gelesen und wenn ich mit einem fertig war gleich das nächste geholt, aber dieses ist irgendwie untypisch für ihn, nicht wirklich Horror oder annähernd gruselig...auch wenn man darauf verzichtet kann das Buch nicht überzeugen.

Also mit Schulbüchern in Deutsch hatte ich nicht so große Probleme, kommt glaub ich auch viel auf den Lehrer an.

Omega
JandoeMichael Moorcocks Bücher fand ich langweilig. Allerdings lese ich gerade "Es war einmal ein Held", dass könnte Corum vom lezten Platz verdrängen.
BoneWalkerSchullektüre, oh jeh... Zum Glück habe ich den Inhalt von Emilia Gallotti und Co. längst verdrängt. :cool: Das einzige, was negativ in Erinnerung geblieben ist, waren "Die Leiden des jungen Werther". Ich habe die ganze Zeit vor Langeweile mitgelitten.

Nicht so toll bzw. enttäuschend fand ich:

The Fey - Reihe von K.Rush
D. Eddings-Reihen: Belgarias&Mallorean (vieel zu langatmig, erst ab dem 2.Buch geht´s richtig los)
S.King:Es, SIe (und nochwas, Name vergessen): fand ich nicht wirklich gruselig oder horror-mässig.
A.Borchhardt: die Wolfs-Reihe (irgendwie hatte ich etwas anderes erwartet... anscheinend habe ich auch nicht das erste Buch gelesen. Verwirrend. Am liebsten möchte ich schon chronologisch anfangen)

BW
Fehlerardorno, herr der ringe, 1984?? meine güte , alles geschmackssache sagte der aff & biss in die seife ;)

ich war furchtbar von "das boot" enttäuscht.
obwohl ich alles in zusammenhang mit demm ww2 lese & die fenseh-serie fantastisch fand, konnte ich mich nicht dazu durchringen es fertig zu lesen.

die reise nach ixtlan hab ich auch nicht wirklich verstanden, wollte mich jetzt aber auch nicht in den gesiteszustand des verfassers versetzen...

Gruesse

Fehler
sadogoatalso ich muss sagen,
"Die Nebel von Avalon" von M.Z. Bradley fand ich so langweilig das ich das Buch nach knapp der Hälfte weggelegt habe...es ist nicht schlecht geschrieben, aber ich fand es war einfach zu ereignislos...
"Nach dem großen Feuer" von Wolfgang Hohlbein ist wiederum richtig Scheisse, weil ständig was passiert...ich hab noch nie erlebt das in einem Buch so viel auf so wenigen Seiten passiert um den schlechten Stil zu kaschieren hehe
"Effi Briest" von Theodor Fontane wiederum glänzt dadurch, das man ständig denkt was passiert und es passiert kaum was...erst nach 200 Seiten wo es schon fast vorbei ist, geschieht was nennenswertes, was einen allerdings auch nichtmehr wirklich schocken kann ;)
"Die Kinder der Finsternis" von Niebelschütz (oder so) kann ich auch nicht dem druchschnittleser empfehlen...komplett in altertümlicher Sprache und auch ziemlich ereignislos trägt es nicht gerade zur Spannung bei, wo es doch einen vielversprechenden Eindruck macht...
ElbenblattAlso, besonders schrecklich fand ich Andorra von Max Frisch...einfach grauenvoll..irgendwie gar keine wirkliche Handlung. OK, wir habens in der Schule gelesen.

Dann war da noch ein Buch über Geheimkulte. Den Namen des Autors hab ich erfolgreich verdrängt. Es war wirklich extrem langweilig geschrieben und obwohl ich normalerweise ein Buch, sei es auch noch so schlecht, zuende lese, konnte ich nach Seite 80 einfach nicht weiter. Kam viel zu oft vor, dass ich mit den Gedanken abgeschweift bin und eine Textstelle zweimal (oder öfter) lesen musste.

Ein anderes extrem langweiliges Buch war Goethe und Christiane (oder Charlotte??) Irgendwie sowas. Bei schlechten Büchern versuche ich immer Titel und Autor zu verdrängen ;)
Naja, es war einfach langweilig.
rever:endIch denke, das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe, ist auch Gottfried Kellers "Kleider machen Leute".
Dieses Teil ist derart langweilig und zäh geschrieben, dass es mich wundert, wieso man das Buch immer noch in den Schulen liest.
Gr. GaulichterBurkhardt Wunderlichs "Durchgekommen" fand ich, auch wenn es wohl fast tragisch und darüber hinaus noch autobiographisch ist, dennoch nicht sonderlich lesenswert. zum glück ist das buch recht dünn gewesen.

grüße dunkel
gg
rever:endNein! Halt! Stopp!
Mir ist noch ein anderes eingefallen: "American Gods" von Neil Gaiman ist schrecklich langweilig und langweilig und langweilig....
LordoftheSithMein absoluter Favorit ist Ulysses von James Joyce.
Dieser doch schon relativ dicke Wälzer spielt komplett an einem Tag.Man möge sich hier vorstellen wie spannend (~)800 Seiten sein können, die das leben einer komplett alltäglichen Person schildern.Nunja wie alles hier ist auch das Geschmackssache.Irgendwann in der Mitte ahbe ich dann frustriert aufgegeben.

Ein anderes Buch von dem ich mir viel versprochen habe war "Das Silmarillion".Leider habe ich dieses Buch nie zu ende gelesen da mir die ewigen Landschaftsbeschreibungen schon ziemlich auf die Nerven gingen.
Zeph"grufties" von Doris Schmidt und Heinz Janalik!!
und "unterm rad" von hermann hesse!
LaetitiaeSchullektüren sind für mich immer der Horror. Man liest das dünne Büchlein am ersten Tag durch und muss es dann noch ca. ein viertel Jahr lang durchnehmen :rolleyes:

Aber das wirklich schlechteste Buch was ich in der Schule gelesen hatte war "Sansibar oder der letzte Grund". Den Autorenname hab ich schon längst weit weit unter der Erde begraben.
Ich musste mich Tagelang mit meinen Mitschülern durch dieses Buch quälen. Es gab tatsächlich mal einen Satz mit 13 Kommas wo die Ziegel der Kirche beschrieben wurden. Oder das eine Allee einem Reißverschluss ähnelte. Also ich hab wirklich die Krise bekommen.

Zumal hatten wir zu der Zeit eine sehr sehr schlechte Deutschlehrerin.

Das Parfum von Patrick Süskind fand ich genial. Auch wenn die meinungen hier auseinander gehen, ich liebe dieses Buch :). Der Schreibstil vorallem.

Ansonsten finde ich Hohlbein nicht so doll. Komm irgendwie in seine Bücher nicht rein. Genauso wie von Anne Rice: "Hexenstunde". Dicker Schinken aber ich komm nicht rein *gg*
Creep[QUOTE]Aber das wirklich schlechteste Buch was ich in der Schule gelesen hatte war "Sansibar oder der letzte Grund". Den Autorenname hab ich schon längst weit weit unter der Erde begraben. [/QUOTE]

is von Alfred Andersch....jo..musste ich auch lesen..und hab mich ziemlich gequält:(
Sohn-des-SethDas absolut schlechteste Buch, das ich jemals in den Händen hatte war: Christa Wolf - Der geteilte Himmel. War für ein Referat in der Schule. Das erste Buch, das ich nicht bis zum Ende gelesen habe. Ich konnte mich nicht überwinden, dieses äußerst langweilige Buch weiter zu lesen. Es ging um ein Liebespaar, das durch die Mauer getrennt wurde. Welch spannendes Thema!!!
Hab mir dann den Film im Kino angesehen (was für ein Zufall, das der gerade lief) und dabei ist doch tatsächlich ein Zuschauer eingeschlafen.
LevanderWo du gerade von Christa Wolf schreibst..
Das langweiligste Buch, das ich je las, war "Kein Ort. Nirgends." von ebenjener Autorin.
Sprachlich war's zwar nett, aber alles andere durchweg.. trocken, zäh - langweilig, um es auf den Punkt zu bringen.
Ein seltenes Mal, in dem mein Deutschlehrer meine Meinung teilte ;)
caracinousMh, also da wäre erstmal meine beiden Versuche mit Stephen King. "Carrie" war ja okay, aber "In einer kleinen Stadt" hab ich nach kurzer Zeit weggelegt. Ich mache sowas sehr selten, aber da musste es sein. Ebenfalls "John Sinclair". Hab mir so einen Band mit 8 Geschichten geholt und schon die erste war grausam. Quantität statt Qualität - man merkts. Andauernd Wortwiederholungen. So was mag ich gar nicht...

Dann wäre da noch Hermann Hesse "Narziß und Goldmund". Seine Gedichte sind ja klasse, aber das Buch ist scheußlich zäh. Ebenfalls nach 100 Seiten in der Versenkung verschwunden.

Außerdem, oh W., vergib mir, "Romeo und Julia". Ich liebe Shakespeare ("Macbeth" - göttlich), aber dieses Buch war scheußlich. Kann auch daran liegen, dass es Schullektüre war. :p Aber das war teilweise so nervig. "Lerche!" "Nachtigall!" "Lerche!" "Nachtigall!" "Lerche!" "Nachtigall!" "Stimmt, Nachtigall!" "Nein, jetzt, wo du mit mir übereinstimmst, doch Lerche!"

Mehr fallen mir grad nicht ein, aber das müssten wohl die schlimmsten gewesen sein. :rolleyes:
Icy ShadowZwei der in meinen Augen zumindest überflüssigsten Bücher sind "Die Mumie" von Anne Rice und "Die Päpstin" von Donna W. Cross. Reine Zeit- bzw. Materialverschwendung... :rolleyes: Ach ja, und "Die Nebel von Avalon" von MZB nicht zu vergessen. Hab mich beim 2. mal dann bis zum Ende durchgekämpft. Keine Ahnung, was so viele toll daran finden...

Mit Schullektüren hatte ich eigentlich immer Glück. Eins der im Unterricht aus Zeitgründen nicht mal mehr angelesenen Bücher gehört sogar zu meinen all time faves. :)
Dalialso ich muss hier mal sagen o.o
eines der schlechtesten Bücher, die ich yeh gelesen hab is Tolkiens Herr der Ringe....n langweiligeren Schreibstil kenn ich ehrlich gesagt nicht...
schlecht fand ich auch noch Goethes Iphigenie auf Tauris ~.~
AnaralasiaHomo Faber... verbrennt es! :D

Ansonsten "Wolfsblut", das is ja echt ma so derbst langweilig... da schläfste bei ein.. ansonsten, ach gottle, jaa... Hier, Als Hitler das rosa Kaninchen stahl.. ich kann dem echt nix abgewinnen, weil... ich weiß, im Grunde ist die Story ziemlich traurig, aber die Art wie es geschrieben ist finde ich grauenvoll.. ich kann diesem Kinderschreibstil nichts abgewinnen, tut mir leid -g-
neverZwei Bücher:
Romeo und Julia auf dem Lande - weiß nimmer von wem des ist
Brigitta - A. Stifter: grauenvill, musste ich als Lektüre lesen und bin mehr als einmal dabei eingeschlafen

never
NeithanJa, Homo-Faber war schon wirklich ausgesprochen schelcht. Erstaunlich was für ein gutes Gespühr Deutschlehrer für [b]richtig schlechte Bücher[/b] haben... :D

Viel schlimmer fand ich aber noch Hand of Fire von Ed Greenwood. Es ist der dritte Teil einer Reihe, von der ein Buch schlechter ist als das andere. Das erste kann man grade noch so ertragen aber das letzte ist wirklich grauenhaft. Eine Story gibt es eigentlich gar nicht bis darauf, dass wirklich jedes Kipitel daraus besteht, dass Assasinen eine Karavane überfallen in der eine Frau mit mächtigen magischen Fähigkeiten ist, die eben diese einsetzt um die Angreifer immer wieder zu Asche zu verbrennen. Ob man es glaubt oder nicht: Das ist wirklich alles und es wiederholt sich minfdestens fünf oder sechs mal hintereinander und dazwischen ist sonst nichts.
Das ist wirklich mit Abstand das schlechteste Buch, das ich bisher gelesen habe...
AnaralasiaIch hab Homo Faber freiwillig gelesen :D Sowas liest man in Klasse 7 nicht.. ich wünscht ich würde es nie wieder lesen müssen... aber dann inner Oberstufe -graus- .. Es war wirklich ausgesprochen schlecht, ich musst mich echt zwingen es zu Ende zu lesen und net innen Müll zu schmeißen :D

Ja die Deutschlehrer.. die ham da nen natürlich Instinkt für -g-
DerVerlorene[QUOTE]
[B]Was war das langweiligste, uninteressanteste oder schlechtestes Buch das ihr je gelesen habt ? Von welchem Buch [/QUOTE]

der Koran!
Schwarzer HaseWolfgang Hohlbein - Der Widersacher
GreyWulfAlso worüber ich mich jetzt noch etwas aufrege das ich es gelesen habe ist "Das Glasperlenspiel" von Hesse ,ich habe es mir wirklich bis zum Ende angetan und mich Seite für seite vorwärtsgequält da ich der Meinung bin man kann ein Buch erst nach der letzten Seite beurteilen und siehe da das Ende war auch eindeutig das beste am Buch ..leider auch nicht wirklich überraschend. Danach dachte ichd ann das ich es nicht verstanden hätte ,da die kritiken es ja wirklich sehr lobten und anpriesen.. also habe ich mich nochmals etwas näher damit befaßt diverse Aufsätze und Artikel darüber gelesen mit dem niederschlagenden Ergebnis das ich es leider doch verstanden hatte und es wirklich einfach schlecht ist.
Was ich auch sehr schlecht fand: "Die Leiden des jungen Werther" das plätschert so möchtegern dramatisch vor sich hin ,nach den ersten Seiten weiß man wie es enden wird ,das ganze Buch liefert eine Überraschunf ,keinen Ansatz eines wirklich interessanten Gedanken ,die Thematik ist einfach zu schlicht ,ausgelutscht und dafür zu schlecht umgesetzt finde ich und das letzte bißchen Leseerlebnis wurde mir dann durch die form in der es geschrieben wurde genommen.
Desweiteren fand ich Faust II recht übel ..aber da muß ich zugeben das ich es auch einfach nicht mehr verstand ,das muß wohl wirklich zu hoch für mich sein, das verwirrte mich zu sehr.
LosingEmotionalso, das schlimmste buch,was ich je angefangen hab war

das Uschi-Prinzip von meike rensch-berger

normalerweise würd ich sowas nicht mal anfassen, lese eher fantasy und so.
naja, mir war eben langweilig, und meine mum hats sich gekauft, gut, dann lag das buch da so im wohnzimmer rum... ich lag so im wohnzimmer aufm sofa rum :D und so fanden wir zueinander, aber auch nur so lange,bis ich meinte es an die wand werfen, durch den aktenfresser quetschen, oder an die meerschweinchen der nachbarn verfüttern zu müssen. :q

es ist eben ein beziehungsratgeber,vllt sind die ja alle so, hab sonst noch kein gelesen, aber das was, mir dieses buch verklickern wollte drücke ich jetz mal so aus:

brezel dich auf, schalte deinen charakter aus, werde das oberflächlichste weibliche individuum auf diesem planeten, DANN kriegst du einen mann.

das ist jetz zwar ein wenig überzogen ( so bin ich halt ^^)
, aber für mich trotzdem die hauptaussage dieses buches.
LaceratedHeartThomas Giffort - Assassini
oder vielleicht auch
Arthur Miller - Death of a salesman...
broken dreamsDer Verdacht-Dürrenmatt
SCHLAFES BRUDER - Robert Schneider

-.-
Elbenblatt@broken dreams Ich hab gehört, dass Schlafes bruder sehr gutsein soll...vielleicht sollte ichs wirklich mal sehen um festzustellen, obs denn nun verdammt gut oder schlecht sit *grübel*
fraeulein grauich mochte schlafes bruder ja sehr gerne..
und sachen, die für mich "schund" sind (king und so), lass' ich gleich liegen.
am meisten hab' ich mich über "die toten seelen" von gogol geärgert.. ich mag russische schriftsteller und das buch ist auch sehr schön zu lesen, leider hab' ich übersehen, dass es nie ganz fertiggeschrieben wurde- wird dann zum ende hin immer fragmentarischer und bricht dann einfach ab. so'n mist. das hätten die aber auch in den klappentext schreiben können.
broken dreamshm...ich fand das Buch einfach nur schlecht und habe mich durchgequält und das nur damit ich 2 Schulstunden drüber rede -.- Ich hätte es mir sparen können...

So Szenen wie: Ein Kind wird in der Kirche totgetrampelt, die Mutter stellt sich neben dran und lacht als das Gehirn aus dem dringt und sammelt die ausgefallenen Zähne auf sind keine Ausnahme in diesem Buch.

Der Tod des Protagonist ist auch sehr schön beschrieben. Er schiebt sich irgendwelche Blätter in den After ( ich drücks mal so aus) und isst Tollkirchen.

Das Buch ist voller seltsamer Szenen und ich werde es nie wieder lesen...aber lest es ruhig selbst mal gucken was ihr davon haltet ;)
Elbenblatthey, jetzt hast du uns ja schon verraten wie e stirbt :P

Unser Musiklehrer hatte uns mal ne Szene aus dem Buch vorgelesen...klang etwas seltsam, aber nicht uninteressant.
Der eminte übrigens, dass es so ziemlich as gleiche wäre wie das Parfum, nur halt anstatt mit ner guten Nase mir extrem guten Ohren.
Ähm, stimmt das?
broken dreamsJa genau...nachdem er von einem Felsen(?) herunterfällt kann er auf einmal alles hören...nunja eigentlich stirbt er fast und müsste nach diesem Fall eigentlich tot sein aber wie das in Büchern nunmal so ist lebt er als Außenseiter weiter. Da er gelbe Augen hat und eine seltsame Stimme, wird er vom Rest des Dorfes ausgeschlossen. Ich habe das Parfum nicht gelesen aber auch von vielen Leuten gehört, dass es fast dasselbe ist.
Jetzt habe ich schon wieder so viel verraten sorry ;)
ElbenblattAch, macht nichts ;)
Das Parfum hab ich gelesen und ich fand es sehr gut. Aber das kann auch daran liegen, dass ich finde, dass Patrick Süßkind eine sehr interessante Art hat zu schreiben.

Von Robert Schneider hab ich bisher och nichts gelesen...
Mal sehen...es gibt noch so viele Bücher, die ich noch lesen möchte *seufz* Also wird Schlafes Bruder erstmal nicht drankommen ;)
lunatica"Das Parfum" und "Homo faber" fand ich beide echt gut, hab ich sogar freiwillig gelesen :) Und "Sophies Welt" habe ich mit 13 mal gelesen, kann mich aber noch erinnern, dass ich es total gut fand...wie das meiste von Jostein Gaarder.

Was ich sehr langweilig fand war "König Ödipus" von Sophokles und ebenfalls die "Säulen der Erde". Irgendwann hab ich mal "Rote Sonne, schwarzes Land" von Barbara Wood angefangen, dabei bin ich streckenweise echt eingeschlafen, das fand ich ja nun gar nicht spannend :(
Creep[QUOTE]Säulen der Erde[/QUOTE]
Ohhh jaaaa..einer der überbewertesten Autoren überhaupt.....mag ich überhaupt nicht
Gnom1218Ich hab mir "Der Gott der kleinen Dinge" gekauft, weil ich mal ein Buch lesen wollte, daß den Nobelpreis erhalten hat. Aber das war mir dann doch zuviel. Nachdem sich die Autorin über 20 Seiten über irgendwelche Familienverhältnisse und Verwandschaftsbeziehungen ausgelassen hat, habe ich es weggelegt, weil ich überhaupt micht mehr durchblickte. Anspruchsvolle Literatur ist wohl nichts für mich.;)
furchtbar böseMarquis de Sade - Justine,

habs gekauft, angefangen zu lesen und nur krampfhaft bis zur Hälfte durchgehalten und dann dank ebay ganz schnell wieder verkauft. Ständige Wiederholung und der schlechteste bzw. langweiligste Schreibstil der mir jemals untergekommen ist...
MonachicaDiane Carey - Gespensterschiff (Star Trek Roman) Schwachsinnige Geschichte, zäh und langweilig erzählt ... hatte mich damals ziemlich erschrocken und überrascht weil die gute Frau ansonsten immer ein Garant für wirklich gute Bücher war. Aber das Buch war wirklich scheiße.

Clive Barker - Stadt des Bösen ... passiert mir extrem selten dass ich ein Buch nicht zu Ende lese aber nach dem durchaus interessantem Auftakt wurde es mir zu öde. Hab es weggelegt als ich testeshalber mal weitergeblättert und weiterhin nur langweiliges Geschwurbel gelesen hatte.

Ansonsten ... eine Menge Lektüre aus der Schulzeit ... Iphigenie auf Tauris, Homo Faber, das übliche halt ... nicht mein Ding, will ich nicht lesen sowas, schon gar nicht unter "Zwang".
Blondimacbeth-Shakespeare

---> dachte auch muß wohl toll sein, viele andere großartige dichter und schriftsteller nahmen ihn sich als vorbild und da les ich dann. ich glaub habs noch nicht mal zu ende geleen. absolut nicht mein fall!
chrisueindeutig von franz innerhofer: schöne tage
Loreyakafka-die verwandlung fand ich auch zum einschlafen ...
innerhofer - schöne tage ebenfalls... es ist so langweilig und undetailiert erzählt ...

das parfum hat mir allerdings sehr gut gefallen :)
MondsilbertaufeMondscheintarif. Eins von diesen platten Pseudo-Emanzen-Büchern, dessen Verfasserin mir wohl kurzfristig entfallen sein muss.
Vorsicht! Schon nach 3 Seiten Augenkrebsgefahr!
TanfanaEigentlich gibt es keine schlechten Bücher, nur zuwenig Phantasie! *klugscheiß ;)

Ich hatte zum Glück noch nicht das Pech auf ein Buch zu stoßen, das ich nicht zu Ende gelesen hab und dem ich nicht doch etwas Gutes abgewinnen konnte.
KappabaniFrederik Hettmann - Die Freunden der Fantasy

Ich hatte erwartet das es in diesem Buch einen interessanten Querschnitt und Überblick über die Fantasy gibt der sowohl begeistert als auch Kritisch ist aber satt dessen gibt es nur Hettmanns persönliche Meinung der darüber hinaus auch noch versucht seine durch und durch subjektiven Äuserungen als fundierte Betrachtung hinzustellen.
Ekelhafter Kerl! :mad: :q
littlelunaticIch finde, dass de Sade absolut überbewertet ist. Nichts gegen Sadomasochismus, das soll jeder selbst halten, wie er/sie es möchte, aber wenn er Liebesdramen geschrieben hätte, hätte das wohl so ausgesehen: Der Held verliebt sich unsterblich in eine Frau. Diese stirbt unter dramatischen Umständen. Der Held ist untröstlich. Dann verliebt er sich erneut UNSTERBLICH in eine Frau. Leider verstirbt auch diese. Große Trauer seitens des Heldes. In seiner Trauer begegnet er dann DER Frau, er liebt nur diese eine, leider passiert ihr ein schrecklicher Unfall. Trauer ist gar kein Ausdruck für die Emotionen, die der Held ausstehen muss. Doch gerade, als er auf seinem Weg zur nächstgelegenen Brücke ist, begegnet er seiner großen Liebe...
Oder wenn der gute Marquis eine Kriegergeschichte geschrieben hätte: Ein tapfrer Recke zieht in die Schlacht. Er erledigt das halbe gegnerische Heer allein, doch wird tödlich verwundet. Nach Wochen im Fieberkrampf erholt er sich schließlich. Und tapfer wie er ist, stürzt er sich gleich ins nächste Gemetzel. Er verursacht unglaubliche Verluste beim Feind, doch schließlich wird er hinterrücks aufgespießt und liegt wieder wochenlang im Koma. Kaum wieder auferstanden steht ein neuer Krieg an und der tapferste Mann unter der Sonne wütet schrecklich unter den Feinden. Dumm nur, dass er schwerstens verletzt vom Pferde stürzt und in den Scheintod fällt. Der Leser darf der nicht-so-baldigen Genesung entgegenfiebern, um mitzuerleben wieder starke Mann sich entgegen aller Warnungen wieder in den Kampf stürzt.
Kurz: de Sade schafft es meiner Meinung nach nicht, Spannung aufzubauen. Letztlich wird alles nur maßlos übertrieben und nach 20 Seiten ist keine Steigerung mehr möglich. Außerdem widerstreben seine rohen Schilderungen meinem Ästhetik- und Erotikempfinden.

Edit: Diese Kritik bezieht sich natürlich nur auf die beiden Romane, die ich von ihm gelesen habe: "Justine" und "Juliette"
Mondsilbertaufe[QUOTE]Eigentlich gibt es keine schlechten Bücher, nur zuwenig Phantasie! *klugscheiß [/QUOTE]
Ein Reich-Ranicki meinte einmal dazu, es würde immer heißen, lesen sei soviel schlauer als TV und das andere elektronische Zeugs. Dabei wüssten die Menschen gar nicht, wieviele schlechte Bücher es gäbe. In der Tat wäre ein Buch zu lesen viel zu oft Zeitverschwendung.
Ein Jammer, dass es das Literarische Quartett nicht mehr gibt.
CarpeNoctem[QUOTE][i]Original geschrieben von Tanfana [/i]
Ich hatte zum Glück noch nicht das Pech auf ein Buch zu stoßen, das ich nicht zu Ende gelesen hab und dem ich nicht doch etwas Gutes abgewinnen konnte. [/QUOTE] Ich habe in einem solchen Fall fast immer zu wenig Geduld, wenn mir etwas nicht gefällt, lese ich es unter normalen Umständen auch nicht. Gefährlich wird es eigentlich immer nur dann, wenn mich ein Buch wirklich fesselt, da kommt der Schlaf dann in extremen Maße absichtlich zu kurz...

Schlechtestes Buch? Kann ich nicht sagen, da alles relativ ist und ich bei weitem nciht alle Bücher kenne. ;)
Das Buch, dass mir in den letzten Wochen unterkam und überhaupt nicht gefiel, war - auch auf die Gefahr hin, dass ihr nun möglicherweise versuchen werdet, mich virtuell zu steinigen - "Am Abgrund" von Hohlbein. Ich habe es in der Hoffnung, es würde vielleicht doch noch so spannend werden, wie es immer behauptet wird, tatsächlich bis zum Ende durchgelesen und hatte irgendwie hinterher das Gefühl, meine Zeit nicht nur verschwendet, sondern auch noch Geld zum Fenster hinausgeworfen zu haben...

Außerdem gibt es sehr wohl schlechte Bücher, die mit viel Fantasie geschrieben wurden - schließlich ist auch der Schreibstil eines Autors sehr wichtig. Dieser Aspekt begründet zumeist meine Liebe zu einem Buch und nur, weil ein Buch sehr gute Verkaufszahlen hat, ist es noch lange nicht gut...

[SIZE=1]Nur meine Meinung, will niemanden angreifen[/SIZE]
Anaralasia[QUOTE][i]Original geschrieben von never [/i]
[B]Zwei Bücher:
Romeo und Julia auf dem Lande - weiß nimmer von wem des ist
never [/B][/QUOTE]

Gottfried Keller. Und jah, du hast recht. Es ist wirklich grauenvoll. Wir lesen das grade in Deutsch... sowas von langweilig. Ich mag blumige Sprache, bildliche Sprache. Aber das ist - EINFACH ZUVIEL! :D .. Und der Handlungsstrang kommt garnicht ins Laufen, wir sind grad im letzten Drittel, und jetzt beginnt erst die eigentliche Handlung. Alles vorher total gezogen, und nun quetscht sich das auf ein paar Seiten? Hilfäää...

Ana
never@Anaralasia:

Ja, zum Schluß ist die ganze wenige Handlung zusammengepresst. Grauenvoll.
Grave AngelDas schlechteste der schlechten Bücher, obwohl einige Bücher von diesem Autor nicht nur gut sondern Legende sind, ist "Duddits" von Stephen King. Mit Spannung erwartet und mit Wut zurück in die hinterste Ecke des Regals gestellt. Hab vielleicht 150 Seiten gelesen, dann wurde es mir zu bunt. Warum ich dann noch ins Kino in den Film "Dreamcatcher" gegangen bin? Weiß nicht. War mindestens genau so sch**ße... naja, von Stephen King kann ich nur die Kurzgeschihten in "Der Fornit" und "Das Spiel" empfehlen.

Viel Spaß beim Lesen!

Grave Angel
ZynikerAlle Liebesromane!!! Egal wer die geschrieben hat!:mad:
Moartindas schlechteste buch was ich je gelesen habe?
hm...mal überlegen...
mir fälllt eigentlich nichts ein....
obwohl doch die Artemis Fowl Bücher:q
hab die von meiner tante und cousine zum geburtstag bekommen...zu meinem VIERZEHNTEN, Ich der für gewöhnlich bücher liest die vor blut schon anfangen zu triefen...
ok...sagen wirs mal so...
Erstma... die Welt von Eoin Colfer.. ist gewöhnungsbedürftig.....
aber ich der doch so Fan von Tolkien ist...musste kotzen als ich den Dreck gelesen habe den er da gemacht hat.....
Also... Zwerge die ihre Kiefer aushaken können (hört hört!) sich durch erde fressen und alles wieder ausscheißen!!!!
Elfen mit laserknarren und umschnall flügeln!
wobei er lieber feen statt elfen hätte sagen sollen!
und noch einiges anderes....
nunja...es stirbt keine einzige person in diesem buch....was nicht heißen soll es muss zwangsläufig jemand sterben, aber...nunja an einer stellle wird der Butler von besagtem Artemis Fowl dermaßen von einem troll zugerichtet...
nunja es wird beschrieben das ihm eigentlich die ganze lunge fehlte,wobei er immernoch nach ca.5 min gelebt hat!
plötzlich kam die kleine fee..pardon elfe "Holly" geflogen und hat ihn mir nichts dir nichts geheilt....
bei allem respekt es ist fantasy...aber soetwas????
............................
ein buch was auf platz 2 der liste steht müsste dann wohl "trink doch weiter du flasche" oder so ähnlich von namen vergessen sein....ham wa inner schule gelesen
hätte ich mich an die regeln gehalten und hätte immer nur eine seite vorgelesen und dann gewartet bis einmal rum wär...
ich wär vor langeweile gestorben...
also hab ich mich einfach hingesetzt die 80 seiten in[SIZE=4]dieser größe[/SIZE] innerhalb von 30min. durchgelesen und über alle anderen müde gelächelt...
die haupt person dieses buchs ist derart naiv....ich will es nicht weiter erläutern..auf jedenfall totätzend
liobaWeiß nicht,ob das hier schon mal erwähnt wurde aber ich finde "Zurück in die Zukunft" auch grauenhaft. Der Autor is mir grade entfallen.
LionheartMeine Hassbücher sind auch so klassische Schullektüren... wobei man sagen muss, dass ich klassische Literatur nicht per se ablehne... ich verehre Kafka... und Goethes Faust finde ich toll (auch wenn der 2. Teil mich ziemlich verwirrt hat)
Meine absoluten Hassbücher sind aber:
Michael Kohlhaas (Heinrich von Kleist) - haben wir in der 9. gelesen, der Stil kotzt mich einfach nur an. Die Sätze sind echt quälend lang.
Lenz (Georg Büchner) - in der 12. im Deutsch LK gelesen, irgendwie frustrierend. In der Arbeit war eine der Aufgaben, dass man selber einen Text aus der Sicht eines Schizophrenen schreiben sollte (typisch unser Deutschlahrer) auf diese Aufgabe habe ich ne 1 gekriegt (hmm... vielleicht sollte ich mir mal Gedanken machen *g*)
L'étranger (Albert Camus) - müssen wir grade im Französisch LK lesen... einfach nur saulangweilig und deprimierend

Mit Goethes "Leiden des jungen Werther" bin ich auch nicht ganz fertig geworden (und das habe ich sogar freiwillig angefangen) weil es mich einfach nur aufregt, dass er die ganze Zeit diese Frau anhimmelt und überhaupt nichts macht, um sich an sie ranzuschmeissen oder sich wenigstens abzulenken. Vielleicht bin ich eine Kunstbanausin und ausgesprochen unromantisch, aber das finde ich absurd.

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