| psychochicken | Ich quäle mich zur Zeit durch Charles Dickens "Hard Times". An sich finde ich das Buch gar nicht so schlecht, doch unter Zeitdruck ist das Lesen doch sehr mühsam. Zwecks Verständnis habe ich mal einzelnen Stellen mit einer deutschen ausgabe zu vergleichen versucht und stellte fest dass diese einfach ausgelassen worden waren. meine frage ist nun: Hat jemand von euch dieses Buch in der Schule lesen müssen? Wie seit ihr damit zurechtgekommen und wie habt ihr im unterricht damit gearbeitet? Vielleicht wollt ihr auch schreiben, was ihr sonst so für den englsich-lk gelesen habt, das würde mich freuen. da kann ich gleich mal anfangen, das waren [COLOR=red] A. Miller - The Crucible Brian Moore - Lies Of Silence[/COLOR] ersteres fand ich nicht schlecht, der film war sogar ziemlich gut. letzteres halte ich für einen relativ billigen reißer, mit verlaub. :rolleyes: |
| blutseele | Wir haben bisher nur ein Buch gelesen. Das War "educating Rita" von Willy Russel und das war eigentlich auch ganz in ordnung - sehr einfach zu verstehen. Als nächstes lesen wir wahrscheinlich "Brave New World" von Aldous Huxley u. in der 12. dann noch "Midsummer Night´s Dream" v. Shakespeare. Von Dickens lesen wir wohl nix mehr. Schade eigentlich. Du meinst also, die Bücher wären im Original recht schwer verständlich? Weißt du, ob es bei dem Rest von ihm genauso ist? |
| psychochicken | Ich denke nicht dass alle werke von ihm so schwer sind. eine freudnin von mir liest oliver twist freiwillig im original und hat keine großen probleme. ich habe "hard times" übrigens heute feritig gelesen. im nachhinein war das Lesen ab ca. der hälfte des buches auch nicht mehr so furchtbar, ab dann ging es rascher. doch die erste hälfte war wirklich grausam. ich bin auch sehr stolz auf mich. :D ein großteil der leute im lk hat das buch (noch) nicht gelesen. dadurch, dass ich ausnahmsweise mal fleißig war, habe ich mich sozusagen selbst überrascht. |
| Carcas999 | [COLOR=burlywood]The Commitments von Roddy Doyle[/COLOR] , ein irischer Roman über die Entstehung einer Band in dem man die Umgangssprache der Iren sehr gut kennenlernt, gefiel mir allerdings nicht so, irgendwann war es nur noch nervig die ganze Zeit "fuckin' " etc zu lesen, wenn die Dialoge selbst kaum Inhalt haben. [COLOR=burlywood]Lies of Silence von Brian Moore [/COLOR] haben wir auch gelesen, wie ersteres zum Thema Irland. Eigentlich beschreibt es den inneren Konflikt viel besser, als dass worum es eigentlich geht, nämlich den Konflikt zwischen Katholiken und Protestanten. Ich mochte das Buch nicht sonderlich. Dann noch [COLOR=burlywood]Death of a Salesman von Arthur Miller[/COLOR] , typisches Drama eben, gehört auch mal dazu, fand ich letztendlich nicht so schlecht, vielleicht auch weil wir es nicht bis zum Letzten durchgekaut haben. |
| Otage | gerade lesen wir "A Midsummernight´s Dream" von Shakespeare. Ganz ehrlich, auch wenn Shakespeare groß ist, dieses ganze Feengesülz und Loverskitsch ist unerträglich. Vorher lasen wir "Coming of age" für einen LK ziemlich peinlich. Naja, ich weiß nicht wie das mit uns weitergehen soll, von dem letzteren Buch direkt zu Shakespeare und bei uns sitzen weiß Gott keine Englisch-Leuchten. Was denken sich die Pädagogen nur dabei??? |
| Mystera | ähm... wir haben bisher eigentlich nur "Cal" im LK gelesen. da geht es um einen irischen jungen inmitten der auseinandersetzungen zwischen katholiken und protestanten. das buch fand ich aber schon arg blöde, weil die handlung immer so eintönig war. der typ hatte nie was anderes zu tun als auf dem bett zu liegen, musik zu hören und zu rauchen. das hat nach ner zeit echt genervt. achja: da war ja doch noch ein buch direkt am anfang der 12. da haben wir "Holes" gelesen (es geht da um ein straflager für kriminelle jugendliche und dass die bei sengender sonne löcher schaufeln müssen. irgendwann stellt sich raus, dass die leiterin dieses lagers eine nachfahrin einer frau ist, die damals in dem gebiet in dem nun gegraben wird gelebt hat und postkutschen ausgeräumt hat. die soll damals den schatz irgendwo dort vergraben haben und nun will die leiterin das zeug finden mithilfe der jugendlichen.) also ich muss sagen, dass das buch interessanter war als cal. am anfang der13 werden wir anfangen mit "Macbeth" von Shakespeare. |
| Trauerwesen | Hm, das von Dir genannte Buch kenne ich nicht, aber wir lasen damals: Huxley - Brave New World Arthur Miller - Death of a Salesman Priestley - An Inspector calls (war sehr anspruchslos) Shakespeare - Macbeth An der Uni mussten wir dann Conrad - Heart of darkness lesen, Shakespeare - Romeo & Juliet und noch ungefähr 6 Bücher für eine Klausur *fg* und halt den Rest in Schwerpunktseminaren. |
| The_MadHatter | Kann mich >Mystera< nur anschließen, auch wir haben "Cal" gelesen. Ein geradezu erschreckend langweiliges Buch. |
| querimonia | Woran ich mich so erinnern kann, waren: ~ Educating Rita (Willy Russell) ~ Brave New World (Aldous Huxley; da waren wir sogar im Theater, war aber gut, ich fand das Buch so gut, daß ich "Island" später für mich freiwillig auf englisch gelesen habe) ~ The Merchant Of Venice (Shakespeare) ~ Lord of the Flies (William Golding) |
| Sathana | Also wir haben zum Teil echt schöne Sachen gelesen: - Tennessee Williams - The cat on a hot tin roof - Tennessee Williams - Streetcar named desire - Tennessee Williams - The glas menagerie - John Steinbeck - Of mice and men - Aldous Huxley - Brave new world - Arthur Miller - Death of a Salesman Das sind so die, die mir noch einfallen, es waren aber noch einige mehr. |
| Anaxabia | ui... englisch-lk. ja, ja das war was. angefangen hat alles doch tatsächlich mit [B]Ian Flemings [/B] [B]"Live and let die"[/B] danach kam [B]"Twelve"[/B] von [B] Nick Mc Donell[/B] . ich fand das buch nicht so klasse. zumal wir dann noch ne homepage dazu machen wollten (oder eher sollten ;) ) und die bis heute nicht online ist - glaub ich *gleich-mal-googelt*. hiernach wurde dann [B]"Of Mice and Men"[/B] von [B]John Steinbeck [/B] gelesen und schön auseinander genommen. außerdem kam parallel dazu noch ne sehr lange zusammenfassung von [B]"Tortilla Flat".[/B] hiernach kamen wir dann zu "ernsterer" literatur und welche, auf die ich sehr gespannt war, nämlich [B]Shakespeare[/B] :) . erst wurde [B]"Macbeth"[/B] , dann [B]"King Richard III."[/B] und danach [B]"King Henry V." [/B] gelesen. (wobei hier auch viele dinge übersprungen wurden und nicht jeder im kurs, alles gelesen hatte - verständlich). zuletzt kam dann die "utopian/distopian literature". mit [B]"Brave New World"[/B] von [B]Aldous Huxley [/B] , [B]"1984"[/B] von [B]George Orwell [/B] und [B]"Utopia"[/B] von [B]Thomas More[/B] . auch andere bücher wurden angeschnitten, wie "Romeo and Juliet", oder Ferienlektüren gelesen, die wir nach den Ferien in "bookreports" vorstellen mussten. da habe ich von William Trevor "The Story of Lucy Gault", "The Summons" von John Grisham und "Grave Secrets" von Kathy Reichs gelesen. ~ was mich sehr ärgert ist, dass wir nicht ein buch so besprochen haben, wie ich es mir gewünscht hätte. es waren so viele bücher, die im unterricht gelesen oder angesprochen wurden (allein die vielen "bookreports"), doch ging es meistens sehr zügig zu, obwohl ich mich mit manchen themen, wie den Distopien von Huxley und Orwell, gerne länger bschäftigt hätte. |
| Moonlightocean | Hab mich mal an meine Englisch-LK-Zeit erinnert und bin meine Bücherregale durchgegangen. Wir haben behandelt: Dickens [I]A Christmas Carol[/I] Steinbeck [I]Of Mice and Men[/I] Orwell [I]Animal Farm[/I] Salinger [I]The Catcher in the Rye[/I] Miller [I]Death of a Salesman[/I] und auszugsweise diverse Shakespeare-Stücke. Am besten haben mir Salinger und Dickens gefallen. Durch Animal Farm habe ich mich durchgequält, obwohl es viele aus meinem Kurs gemocht haben. |
| Abendrot | Ich erinnre mich dunkel an... [B]Dead Poets Society[/B] (ja, das ist das Buch zu Film... lächerlich für nen Lk muss ich sagen...) [B] Pride and Prejudice - Jane Austen [/B] (ein grausames Buch, meiner Meinung nach ein typischer Groschenroman, so ne Art englische Effi Briest) [B] Macbeth - Shakespeare [/B] (das Niveau stieg, auch wenn die Story immer noch lahm war) [B] Death of a Salesman - Arthur Miller [/B] (an sich nicht schlecht, hätte ich es nicht schon vorher selbst gelesen) |