| Pitch-Black | Gehts noch wem wie mir, ich hab schon des öfteren Just for fun, ein paar Lexika gelesen. Z.B. über Schristellerische Stilmittel, über Seefahrt, über Herr der Ringe, über Fremdwörter und noch ein paar andere. Ich finde es immer wieder interessant, was da alles drin steht, denn vieles würde man nie lesen, geschweige denn wissen, wenn man es nicht mal nachliest. Normalerweise liest man ja nur das in einem Lexikon, was einen gerade wichtig ist und gibt sich damit zufrieden. |
| Huldra | Gebt mir ein Lexicon und ich bin den ganzen Tag beschäftigt Gefährliche Sache das also, da kommt man ganz schnell vom Hundertsten ins Tausendste, kennt den Stammbaum aller griechischen Götter oder weiß anschließend, das Belvedere der Name für ein Lustschloß mit schöner Fernsicht ist. Nur was man eigentlich nachschlagen wollte ist am Ende vergessen. :) Huldra |
| Julya | also, [b]ganz[/b] durchgelesen habe ich mir noch keines, aber wenn ich mal etwas nachschlage, lese ich ganz gerne auch die folgenden drei oder vier oder zehn oder 20 seiten auch mal.... :rolleyes: irgendwann ist mir mal 'panpsychismus' unter die augen gekommen.. ein tolles wort.... es ist der begriff der die lehre an die beseeltheit der unbelebten natur beschreibt.... irgendwie ist ein lexikon durchlesen ganz schön schratig! ;) |
| Sohn-des-Seth | Wie muss ich mir das denn vorstellen, ein Lexikon zu lesen? Also ich lese wirklich extrem viel, aber ein Lexikon nehm ich mir nur dann, wenn ich einen Begriff nachschalgen muss. Fängt man dann echt vorn bei der ersten Seite an und hört auf, wenn man auf der letzten Seite angekommen ist? Also dafür würde mir die nötige Motivation fehlen. Außerdem steht in so einem Lexikon so viel, was mich überhaupt nicht interessiert. Naja, jeder halt so, wie er es mag :) |
| LaChatte | .. und ganz besonder schön sind diese, die auch noch Bilder darin haben... ich liebe meinen "petit Larousse" - nur, warum "Petit"? Das Ding hat das Format eines soliden Ziegelsteins.:) |
| LillianLaFaye | [QUOTE]... ich liebe meinen "petit Larousse" - nur, warum "Petit"? [/QUOTE] *g* ... weil der Vorgänger und Grand Dictionnaire von Larousse 17 - oder so - Bände hat? Lexikonlesen ist definitiv eine positive Steigerung des "Telefonbuchlesens", was, ich gebe es errötend zu, ich in jungen Jahren auch schon getan habe ... Aber tatsächlich erwische ich mich immer wieder, wie ich ein Wort nachschlage, dann ein anderes entdecke, den Duden auf meinem Schreibtisch (2,5 kg!) beiseite lege und zum Lexikon tappe, anschließend neugierig im Internet nach mehr Infos suche ... und *schwupps* ist der halbe Tag schon wieder rum! Aber diese Form von Müßiggang ist sooo schön! :-) |
| Ateacina | - |
| Nachtelfchen | wunderschöner lexikonlesetip: Handwörterbuch des deutschen aberglaubens. (steht in jeder besseren Unibibliothek). suupergeil, da kringelst dich - du glaubst nicht, was man alles mit schwarzen katzen anstellen kann :eek: |
| Elbenblatt | @Pitch-Black meinst du das handbcuh der weisen von mittelerde mit dem lexikon über herr der ringe? das hab cih zwar ncoh nciht ganz gelesen, mir aber schon so einiges rausgepickt usw. ich hab mir aber ncoh vorgenommen es zu ganz zu lesen ansonsten hab cih eigentlich ncoh keine lexika wirklich durchgelesen |
| Pitch-Black | @ Nachtelfchen Danke für den Tip, da geh ich am Montag mal zur Uni Bibliotheke und schau mal nach @ Elbenblatt Nein, ich meine nicht das Handbuch der Weisen, es gibt auch noch ein Lexikon von Mittelerde. Extra noch dazu. Das mußte mal lesen, stehen haufenweise Hintergrundinfos drin, die noch nicht mal im Silmarillion stehen. Nur zu empfehlen. |
| autumnnight | lexikon?? davon hab ich auch mehrer zu allen möglichen themen im bücherregal stehen.. zur zeit lese ich jeden abend einen beitrag im lexikon der berühmten selbstmörder und einen beitrag im teufels wörterbuch.. |
| Pitch-Black | @ autumnnight Du hast ein Teufelswörterbuch??? Was findet man denn in sowas? Die verschiedensnten kulturellen Unterschiede der Teufelsanbetung? Ich stell mir das interessant vor, beschreib doch mal ein bißchen. :eek: |
| LaChatte | Empfehlenswert ist noch das "Lexikon der Symbole" - meine Ausgabe ist zwar etwas wirr (man findet die Stichwörter nie auf den angegebenen Seiten), aber da hats haufenweise kuriose, lustige, bedenkliche Sachen drin - ganz besonders in den "Symbolen des Alltags" So wie ich gesehen habe, ist unterdessen eine neue Ausgabe herausgekommen, man kann hoffen, dass hier die Verweise tatsächlich zu den Seitenzahlen passen - andererseits garantiert gerade das Unorganisierte immer eine spannende Entdeckungsreise. |
| autumnnight | [QUOTE][i]Original geschrieben von Pitch-Black [/i] [B]@ autumnnight Du hast ein Teufelswörterbuch??? Was findet man denn in sowas? Die verschiedensnten kulturellen Unterschiede der Teufelsanbetung? Ich stell mir das interessant vor, beschreib doch mal ein bißchen. :eek: [/B][/QUOTE] hallo pitch-black.. schau mal hier: [url]http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3458321403/qid=1066819516/sr=2-1/ref=sr_2_11_1/028-4954753-3186153[/url] da ist das buch näher beschrieben.. hier heisst es zwar, 'aus dem wörterbuch des teufels' und meins heisst 'des teufels wörterbuch', aber das ist genau das selbe.. ambrose bierce hat ein kleines wörterbuch zusammengestellt, in dem die wörter aus der sicht des teufels erklärt werden.. sehr ironisch.. und lustig.. teilweise kann man nur nicken.. ich hab das buch jetzt zwar nicht hier im büro, aber ich kann dir ein paar "definitionen" aufschreiben.. (die sind allerdings auch bei der rezension bei amazon zu finden..) [I]armee[/I]: einrichtung, die eine nation verteidigt, indem sie alles verschlingt, was einen feind zur invasion reizen könnte [I]diplomatie[/I]: die patriotische kunst, gegen bezahlung für sein vaterland zu lügen [I]ehrlicheit im geschäftsleben[/I] : eine ziemliche behinderung erschienen 1906 bzw. 1911.. viel spass beim lesen.. stöbern.. schmunzeln.. autumnnight |
| Rosenfeuer | naja wenn ich denn das lexikon getragen bekomme mit meinen schwächlichen ärmchen kann ich auch den ganzen tag auf meinem bett zubringen und darin herumstöbern. kann nicht sagen das ich eins gelesen hätte aber ich hab einiges überflogen, gelesen und erfahren. ob wirklich was hängengeblieben ist...hmmm... ich kann noch BSE ausschreiben: bofine spongiforme enzephalopathie (glaub so war das :) ) |
| Akareyon | "Bo[b]v[/b]ine" müßte das heissen, bin mir aber nicht sicher... (ja, ich bin bekennender Lexikon-Schmökerer) Und ich liebe dieses digitale Zeitalter. Gesch***en auf Microsofts Kinderbilderbuch - ich empfehle die Enzyclopaedia Britannica in der Multimedia-Fassung. Übelst. :-) |
| Pitch-Black | @ autumnight Vielen Dank für den Link, habs mir schon bestellt. Bin ja mal gespannt, was da alles tolles drin steht. Ich hab auch noch nen tolles Lexikon, und zwar das Lexikon der Nobelpreisträger für Literatur. Kennt das wer?? Das ist total spannend, finde ich. Da stehen alle drin, die einen Nobelpreis bekommen haben und wofür, welches Werk. Eine kurze Abhandlung ihres Lebens, was sie sonst noch für Werke fabriziert haben und und und. Kann ich nur empfehlen. :p :p |
| SadAngel666 | lese viel und hab daher auch schon ein lexikon gelesen. is aber schon ein paar jahre her. hab mich aber mal sehr ausgiebig mit Fremdwörter beschäftigt, is echt interresant. :-) |
| Pitch-Black | Was ich auch sehr empfehlen kann, ist die Duden Reihe, da gibts sehr viel zu lesen, was so im Alltag gar nicht vorkommt. Das erweitert den Horizont enorm. |
| Scheherazade | Hab mal ein Lexikon über Biochemie gelesen und eins über keltische Mythologe - was hängen geblieben ist?? DNS - Desoxiribo Nuclein Säure (so oder ähnlich) |
| Belmez | Joah, ein Lexikon habe ich auch komplett durchgelesen, nämlich das Lexikon der Serienmörder von Peter & Julia Murakami, 450 Fallstudien einer pathologischen Tötungsart. Sehr zu empfehlen, interessant, informativ und gut geschrieben, d.h. sachlich und nicht reißerisch. Ich schlage auch immer wieder mal drin nach, wenn ein Film über einen Serienmörder läuft, der auf wahren Begebenheiten beruhen soll, dann kann man schön vergleichen, wie nah die sich wirklich dran gehalten haben... Gruß Belmez |
| Akareyon | Als ich Zivi war, habe ich im medizinischen Teil der Uni-Bibliothek den DSM-III-Katalog (die [mittlerweile veraltete] Auflistung aller psychischen Erkrankungen) zur Hand genommen, irgendwo aufgeschlagen und dann seitenweise gelesen. Interessante Lektüre, das. |
| Pitch-Black | Was ich derzeit so nach und nach lese, ist der "Pschyrembel" - Ein medizinisches Wörterbuch(Lexikon). Es ist neben dem "Roche"[Rosch gelesen] das Bekannteste seiner Art. Kann ich nur jedem empfehlen, der in irgendeiner Art in dieser Richtung arbeitet oder sich damit befaßt. Was es alles gibt in medizinischer Hinsicht, ist unfassbar. Aber nicht krank werden. |
| Julya | ich habe mal einen großen teil der 'roten liste' gelesen... ich weiß nicht, ob das ein allgemeiner begriff ist, oder ob es für alle medizinischen bereiche eine 'eigene rote liste' gibt... jedenfalls war es sehr interessant ;) |
| Pitch-Black | @ Julya Kenne die "Rote Liste" sehr gut, habe selbst eine, leider nur von 1998. Die Ärzte rücken die ja leider nie raus. Habe die auch schon ein wenig durchstöbert. Gerade wenn man Medikamente braucht oder kaufen will, oder sich auf Rezept besorgt hat, dann ist sie interessant, denn in der "Roten Liste" stehen alle Bestandteile des Medikaments drin. Allgemein gibt es noch eine "Blaue Liste". |
| lostheart | Also, ich habe bisher noch kein Lexikon gelesen. Ich könnte mir das gar nicht alles merken. Ich finde es besser, wenn sich das Wissen langsam durch die Zeit und durch Erfahrungen aneignet. Einiges, was wichtig ist, lerne ich in der Schule und das andere kommt so langsam dazu. Wenn man ein Lexikon liest, wird man auch nicht unbedingt viel schlauer. ;-) Am besten lernt es sich durch Erfahrungen. lostheart |
| dai | Ich käme nur schwerlich auf die Idee, ein Lexikon von vorne bis hinten durchzulesen. Schlicht und ergreifend aus dem Grunde, dass ich noch so viele andere Bücher habe, die ich lesen muss/will. Was ich am Lexikonlesen allerdings sehr interessant finde, sind die Querverweise. Man schlägt irgendetwas nach, dort wird man zum nächsten Begriff verwiesen, dort zum nächsten und von dort wieder weiter. Mit dieser Art des Lexika-Schmökerns habe ich schon Nachmittage verbracht ;) |
| Pitch-Black | @ losthart Muss Dir leider sagen, Du kannst noch so alt werden und noch so viel Erfahrungen haben, an manches Wissen kommste ohne bestimmte Bücher einfach nicht ran. Auch kann man durch Fachliteratur sein schon vorhandenes Wissen um ein Gutes Stück erweitern. Also, ich muss sagen; habe schon diverse Lexika gelesen; das ich vieles nicht wüßte, wenn ich sowas nicht getan hätte. Das man nicht alles behält, ist klar, wir sind schließlich nur Menschen und keine Maschinen, aber das ist auch nicht Sinn und Zweck. Es ist doch mal interessant zu lesen, was es noch alles gibt. Dinge, mit denen wir so gar nichts zu tun haben, Dinge die es nur in anderen Ländern gibt. Auch Dinge, die in der deutschen Sprache vorhanden sind, die aber kaum mal irgendwo erwähnt werden. Lies mal den Duden, Du wirst überrascht sein, was für Begriffe da drin stehen. Was man für so klitzekleine Wörter für Fachausdrücke sagen kann, so das keiner mehr weiß, was man sagen will. Ist super spannend. Kann ich nur empfehlen. |
| woolly | Kennt ihr das Buch "BILDUNG" ? da steht alles über europäische Allgemeinbildung drinnen, und ist echt nicht schlecht. Literatur, Geschichte, Kunstgeschichte! Wirklich interessant :-) Ich bin gerade dabei, es zu lesen, und man kann das Buch auch gut stück für stück lesen und immer wieder etwas nachschlagen. |
| Pitch-Black | @ woolly Ja, habe das Buch auch schon gelesen. Ist sehr gut geschrieben und gibt einen Querschnitt darüber was ein durchschnittler Mensch alles wissen sollte. Das meiste vergißte aber ganz schnell wieder. Trotzdem sehr interessant mal zu lesen. Über diese Thematik gibt es noch mehr Bücher. Die sind dann aber nicht von Dietrich Schwanitz geschrieben. |
| NachtEule | Ich wuerde jetzt zwar auch nicht unbedingt so ein Lexikon komplett durchlesen (wuerde auch ewig dauern & das Gedaechtnis komplett ueberforden --> ueberfluessig), aber so einfach mal durchschauen... Hat was. :) Wenn ich bsp. bei Texten einen einzelnen Begriff nicht verstehe schlag ich den dann oft nach, finde dann wieder einen Begriff, der ir unverstaendlich ist, oder ein Thema, das mich interessiert & ich lese & lese...*g* Sowas ist einfach toll, wenn man mal nicht weiß was man machen soll...^^ & zusaetzlich kann man bei einigen Dingen auch noch verdammt viel lernen. |
| overdose | Ich muss gestehen, dass ich mich mit einem Themenlexikon den ganzen Tag beschäftigen könnte - solange das Thema interessant für mich ist. Am ehesten Geographie, Astronomie, Geschichte und Physik. Gar nicht gehen Kunst, Philosophie, alles zum Thema Mensch und seine Biologie, sowie Religion. |
| Odessa | Das kenne ich auch, overdose. Lexika und Fachbücher sind mir generell lieber als Belletristik. Ich habe einige Lexika aus den Themengebieten Natur/Tierwelt, Pflanzen/Heilkunde, Malerei, Architektur, Philosophie, Weltreligionen, Politik und.... Autos natürlich. Wobei hier Lexikon nicht soo zutreffend ist, es ist eher ein Fachbuch, das sämtliche Autotypen und -modelle eines bestimmten Herstellers enthält samt ihrer Geschichte und jede Menge Fotos der entsprechenden Wägen ;) |
| Heph | Nicht direkt Lexika aber und zu surfe Stundenlang durch diverse wikis einfach weil ich irgendwo den Faden verloren habe und mir immer wieder neue interessante Dinge auffallen :D. |
| Lethala | Oh ja Themenlexikon, da habe ich auch was im Regal, wenn auch sehr monothematisch... Lexikon des Verbrechens, Lexikon der Serienmörder (2x, einmal in der ausführlichen dt. Variante, einmal in der leichteren englischen), 501 most notorious crimes, das Lexikon der Justizirtümer... ich kann einfach nicht an solchen Büchern vorbei gehen. Aber zur Entspannung für alle Psychiater, ich hab auch ein völlig harmloses Musical-Lexikon (als Kind geschenkt bekommen...) ;) Und der Wiki-Effekt ist natürlich auch immer wieder fatal... |
| deathrock1334 | falls wikipedia irgendwie auch als lexikon gilt lese ich da auch mal ab und an völlig sinnbefreit drin |
| Elementarsatz | [QUOTE][i]Original geschrieben von Pitch-Black [/i] [B]Gehts noch wem wie mir, ich hab schon des öfteren Just for fun, ein paar Lexika gelesen. Z.B. über Schristellerische Stilmittel, über Seefahrt, über Herr der Ringe, über Fremdwörter und noch ein paar andere. Ich finde es immer wieder interessant, was da alles drin steht, denn vieles würde man nie lesen, geschweige denn wissen, wenn man es nicht mal nachliest. Normalerweise liest man ja nur das in einem Lexikon, was einen gerade wichtig ist und gibt sich damit zufrieden. [/B][/QUOTE] Witzige Sache. Als der User, den ich gerade zitiere, diesen Beitrag geschrieben hat, wusste er vielleicht noch nichts von Wikipedia :p So ändern sich die Zeiten. Jedenfalls: Ich lese sehr oft in der Wikipedia, über alles, was mich interessiert. Seien es ferne Länder, exotische Früchte, historische Ereignisse, vergessene Schriftsteller oder Exo-Planeten. Die Wikipedia gemütlicher lesen zu können, wäre einer der wenigen Gründe, die mich doch noch irgendwann zum Kauf eines Tablet PCs bewegen könnten. Aber ein gedrucktes Lexikon (abgesehen davon, dass ich gar keins habe) von A bis Z durchzulesen, würde mir dann doch nicht einfallen. Höchstens sehr spezialisierte alphabetisierte Nachschlagwerke wie "das Schopenhauer ABC". |
| JohnSteed | [QUOTE][i]Original geschrieben von deathrock1334 [/i] [B]falls wikipedia irgendwie auch als lexikon gilt lese ich da auch mal ab und an völlig sinnbefreit drin [/B][/QUOTE] Geht erlebnispädagogisch auch nicht viel anders... |
| Lady Ash | Ich oute mich mal als Besitzerin der Großen Brockhaus Enzyklopädie plus etlicher Ergänzungsbände ... und, ja, ich habe da auch schon mal drin gelesen :p Natürlich benutze ich auch Google und wiki ... aaaber meine Liebe gehört den dicken Wälzern. Ich recherchiere halt gern auf die altmodische Art. (Mir fällt ein, die alte Meyer Enzyklopädie in Leinen und Leder mit Goldcut habe ich vor ein paar Jahren geerbt, falls da jemand Interesse dran hat, schreibt mich an) |