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  Forum: Buchsalon
    Thema: Bester Fantasy-Autor!
BelphegorWer ist Eurer Meinung nach der beste (nicht Tolkien der steht ausser konkurrenz) Autor von Fantasy-Romanen?

Mein grösster Favorit ist Wolfgang Hohlbein!!!

+denn das geschriebene Wort wäret ewig+
ExekutorJa, ich bin auch für den Herrn Hohlbein, jedoch sind auch:
Tad Williams
Robert Jordan
David Gemmel und Margarete Weis & Tracy Hickman

nicht zu verachten.

Ciao Exe
SmeaGollum1George R.R. Martin
muß an den zwei Rs im Namen liegen, wie bei J.R.R. Tolkien ;-).
-rigol-u.a.

Tad Williams
Douglas Adams (vielleicht ein bisschen sehr Science-Fiction um als Fantasy zu gelten? ;))


Gruß,
-rigol-
Trinity GothMichael Moorcock :D (definitiv spannender als Tolkien)

Gruss
Trinity
BelphegorWenn Michael Moorcock wirklich so spannend ist dann sollte ich da mal ein auge reinwerfen...

Gib mir mal bitte nen guten Buchtitel von Ihm.

@ Trintity Goth

:rolleyes: Bitte
Trinity GothWenn du meinen Namen richtig schreibst...LOL ;)

Hier zwei wichtige Titel:
Elric ( gibt es als zweibändige Taschenbuchausgabe)
Das Buch Corum ( ebenfalls das Taschenbuch zu haben)
im Original ist es momentan etwas schwieriger an eine gescheite Ausgabe heranzukommen, jedenfalls als ich das letzte mal geschaut habe.

Ich würde mit Elric anfangen. Moorcock läßt sehr flüssig lesen und ist wahnsinnig schnell in der Story drin, was Dramatik und Spannung angeht fand ich die Bücher ansprechender als die Sachen von Tolkien.

Gruss
Trinity
Demon LoveIch weiß nicht ob man ihn zu den wirklichen Fantasy-Autoren im wirklichen Sinne zählen kann, aber:

Terry Pratchett

Diskworld rulz!!
BelphegorOOOOOPPSSSSS!!!!

Sorry Trinity! Kommt bestimmt nicht mehr vor!

Danke für den Tipp. werd mich morgen gleich auf den Weg zur Buchhandlung machen!!!!
ValravenFür mich ergibt sich immer die Schwierigkeit, so etwas beurteilen zu können - wie will man das tun, wenn man die anderen existierenden Werke anderer Autoren noch gar nicht kennt ?

Da ich sehr viel lese, könnte ich mich da glaube ich gar nicht festlegen, da spuken so viele Namen herum...

So wie ich meine Lieblingseissorte(n) auch nicht ausschließlich esse, freue ich mich, aus einer großen Menge toller Autoren nach und nach alles zu lesen ^-^

Die hier bisher genannten Autoren sind mir anhand ihrer Werke bekannt und ich finde sie allesamt gut bis genial.
xeniaIIIMeiner Meinung nach ist dass der Wolfgang und seine Frau die Heike Hohlbein....
Seine Romane sind einfach einzigartig, kann einen da so richtig mitziehen in seine Welt....;-)
Und wenn man erst mal angefangen hat zu lesen, dann möchte man bekanntlich nimmer aufhören....
Aber so solls ja auch sein....

Also mein absoluter Favourit von Hohlbein ist
Die Heldenmutter
Belphegorkleiner Tipp von mir xeniaIII,

Die "Enwor" Reihe. Absolut genial genial geschrieben. Aber vorsicht!: macht richtig süchtig! ;)
Lestat van Szistaich bin hin und weg von Tad Williams und giere schon nach NachfolgeMaterial :)
xeniaIIIDanke is gut zu wissen....
Dachte nämlich immer, dass des nich so gut ist.....Aber jetzt werd ich mal meine Nase reinstecken *grins*
Belphegor@ xeniaIII

sind zwar 10Bücher aber ich war richtig begeistert *schwärm* davon!
HasturR.A. MacAvoi (die parabel vom Lautenspieler) um mal was selteneres zu nennen

W.Hohlbein ist mir zu durchwachsen, einige sachen sehr gut, andere ziemlich müll, die bücher mit heike sind allderdings so ziemlich alle zu empfehlen.

roger zelazny (am ende aller märchen)

Michael Stackpole- so ziemlich alles was nicht battletech oder star wars ist :-)

tolkien: mag ich nicht
SmashDer Beste ist eindeutig David Gemmell.
Hab noch nie sowas pures gelesen. Wo sich andere Autoren in grauzonen verstecken, konfrontieren seine Bücher einen mit den eigenen Ängsten und lassen keine Ausreden gelten.
Hab vorher am liebsten Hohlbein (jetzt nicht mehr) und R. Jordan gelesen, wobei sich der in den Grauzonen (Szenenbeschreibungen über 2 Seiten inkl. Gesten, Kleidern...) verliert.
ArazielNaja Hohlbein lese ich nichtmehr sehr viel. R. Jordan kenn ich 'nur'das Rad der Zeit, ist nicht schlecht ABER Raymond Feist ist absolute Klasse!
AshaWolfgang Hohlbein ist bei mir noch immer die ungeschlagene Nummer 1
ChimonasAls "Fantasie" - Autor finde ich Michael Ende gut.

Gruss
Chimonas
FlammentanzTad Williams (Der Drachenbeinthron)
Raymond Feist (Midkemia - Saga)
Ken Follet (Säulen der Erde) - Obwohl das ja nur mit Vorsicht als Fantasy zu bezeichnen ist!

Farewell,
Flämmi
ScheherazadeTerry Pratchett!!!!!!!!!!!!!!!!
Lady PolgaraMeine absoluten Favoriten sind:

Wolfgang (und Heike) Hohlbein -> Urban Fantasy, Dark Fantasy
David Eddings -> High Fantasy

Von den beiden lese ich alles (mal abgesehen von den historisschen romanen) und empfehle sie auch gerne weiter. haben beide ihren stil und sind beide auf ihre art einfach geil...

Dann im Bereich humorvolle Fantasy: Terry Pretchat (und Duglos Adams, auch wenns eigendlich SiFi is)

Als Kind war ich begeistert von M. Ende.


Liebe Grüße,
Lady Polgara
ScheherazadeKann man Walter Moers zu Fantasy zählen?! Jedenfalls fand ich Ensel&Krete, die 13 1/2 Leben des Kaptän Blaubär und die Rumo oder die Wunder im Dunkeln total genial...
SireniaMARION ZIMMER BRADLEY!!!!
"THE QUEEN OF FANTASY!!!!!!!!!!!!!!!!"
abyssbernhard hennen ("der wahrträumer", "das jahr des greifen") und ulrich kiesow ("das zerbrochene rad").
hadmar von wieser ist auch zu erwähnen.

mfg

abyss
MageCrawenTheoretisch muss Tolkien der beste sein, da Tolkien die Zeit der modernen Fantasy erst ins Leben gerufen hat. (Soweit ich weiß gab es zuvor nur die Grimm Brüder und ähnliche).

Also Tolkien, weil er scheinbar der Erste war.
Pratchet, weil er, meiner Meinung nach, einer der wenigen ist, wo man das Gefühl bekommt nicht von Tolkien angeguckt zu haben.
Agariellhm.. ich hab 3 lieblingsfantasyautorn..
Hohlbein, Pratchet und Tolkien..

Also wenn ich einen auswählen müsste.. das wär schwer.. womöglich doch Hohlbein,aber auch nur, weil ich von ihm am meisten bücher hier rumstehn hab :D
soulhunterAuf jeden Fall Neil Gaiman.
Hauptsächlich natürlich durch die Sandman-Comics aber
auch nicht zuletzt durch seine Romane: z.B. American Gods, Niemalsland und Sternenwanderer (!).

...und natürlich Terry Pratchett, wenn man das Skurille mag.
CyberpaganKlarer Fall: Patricia Kennealy-Morrison mit der Keltia-Saga!!!
CaligoCavusMein Favorit ist Steven Brust. Vor ihm hatte ich im Fantasybereich nur Stephen Kings "Der Dunkle Turm", Tolkiens "Herr der Ringe" sowie Hohlbeins "Die Flut" und "Dunkel" gelesen. Tolkien spielt natürlich in einer unerreichbaren Liga, King ist und bleibt der "Meister des Horrors" und Hohlbein finde ich zwar als Mensch äusserst faszinierend (er las vor einigen Jahren in unserer Buchhandlung, und wie ich ihn so das erste mal sah, überkam mich beinahe der Drang Herrn Hohlbein eine warme Mahlzeit und eine Unterkunft für die Nacht zu organisieren... *lacht*), doch habe ich vor allem bei der "Flut" das Gefühl, zum Schluss hätte er nur möglichst schnell nach einem halbwegs vernünftigen Ende der Geschichte gesucht.
Steven Brust paart klassische Fantasy-Elemente mit viel Witz und Sarkasmus. Seine Werke lassen sich dabei recht leicht lesen und sind daher auch für jüngere Leser gut geeignet, sieht man mal von der zuweilen recht derben Wortwahl ab.
TraumtänzerinMal von Tolkien und Pratchett abgesehen, die hier schon überall genannt wurden, ist mein absoluter Lieblingsautor George R. R. Martin mit seiner "Das Lied von Feuer und Eis"- Reihe. Wirklich unheimlich spannend!
SylphaAlso, da er ja schon hier mehrfach genannt wurde, und irgendwo wirklich außer Konkurrenz steht, nenne ich Tolkien nicht :)

Terry Pratchett ist genial! "Sie verstand es sehr gut [I]kursiv[/I] zu sprechen"
Eine göttliche Parodie auf Fantasy, vor allem sind die typischen Klischees so schön verarbeitet, mit den vertstreuten Zauberern und den dummen Barbaren, etc. pp. Und TOD muss man einfach mögen!
Als kleine Empfehlung für alle die gern etwas auf englisch lesen, kann ich "The amazing Maurice and his educated rodents" empfehlen. Gibts soweit ich weiß nur auf Englisch, kommt aber auf Deutsch sowieso nicht.

Elizabeth Haydon, die Rapsody-Trilogy ist schön.
Der dritte Teil dürfte bald erscheinen. Ist zwar auch sehr schnulzig, aber die Story an sich ist stark. Ziemlich nette Ideen auch für neue Charakterklassen bei DundD mit nem toleranten Meister.

Antoine De Saint-Exupery "Der kleine Prinz" ist meiner Meinung nach auch Fantasy.

Zu Hohlbein, hm, hab ich auch sehr verschlungen, aber irgendwann ist es immer das gleiche: Ein Kind / Erwachsener (=Protagonist) ist völlig unerwartet ein Auserwählter und muss die Welt (hier oder fiktive) retten. Er gewinnt Freunde, es sieht schlecht für die Welt aus, doch im letzten Moment schafft der Protagonist es doch. Wen man mal von "Der Inquisitor" absieht. Ein Buch, was ach weniger mir Fantasy zu tun hat.

@ MageCrawen
[QUOTE]Theoretisch muss Tolkien der beste sein, da Tolkien die Zeit der modernen Fantasy erst ins Leben gerufen hat. (Soweit ich weiß gab es zuvor nur die Grimm Brüder und ähnliche).
[/QUOTE]
Würde ich nicht ganz so sehen. In der Zeit der Gebrüder Grimm (Romantik) waren schon sehr viele Schauerromane und Phantasiegeschichten, z. B. E.T.A. Hoffmann mit "Der Sandmann" oder "Das öde Haus". Außerdem hat Tolkien auch viel "abgekupfert" von der Edda etc.
Außerdem sind die verschiedenen Mythologien auch irgendwo Fantasy. Damit will ich die nicht bloßstellen oder für sinnlos erkären! Aber man kann die Bibel u. ä. auch als ein Märchen/ Phantasiegeschichte lesen, ohne dass ich jetzt Gotteslästerung begehen will.

Ich hoffe, niemanden angegriffen zu haben, es ist nicht meine Absicht dies zu tun!
TearofLoveWie die meisten hier schon geschrieben habe, finde ich Wolfgang Hohlbein als Schriftsteller für Fantasylitertaur vorzüglich. Er hat einfach eine Art des Schreibens, wo man als Leser mit in die Rolle des Protagonisten schlüpft und die Geschichte fast 'real' miterlebt/mitfühlt. einfach nur gut. :)
Allerdings muß ich Sylpha in ihrer Meinung auch bestätigen, daß bei Hohlbein's Büchern - je mehr man diese liest - sich die Grundstory immer wiederholt:
[B]Sylpha schrieb:[/B] [QUOTE]... irgendwann ist es immer das gleiche: Ein Kind / Erwachsener (=Protagonist) ist völlig unerwartet ein Auserwählter und muss die Welt (hier oder fiktive) retten. ...[/QUOTE]
*einig*
Aber es macht doch Spaß, zu lesen. *g*

Jedoch ist es mir im eigentlichen Sinne egal, von welchem Schriftsteller das Buch ist. Hauptsache die Story ist gut und es macht Freude zu lesen und langweilt nicht. ;)
mondseherinAlso so viele Hohlbein Anhänger! Hm, kann ich nicht teilen, leider.
Ich lese gerne Bücher von Brain Lumley, Laurell K. Hamilton und auch einige von Marion Zimmer-Bradley, Um nicht zu vergessen natürlich Anne Rice.
Grüsse
CagliostroTom Holt:

z.b. der fliegende Holländer


[url]http://www.gnooks.com/discussion/tom+holt.html[/url]
memorireterry goodkind ist auch sehr zu empfehlen.

der sword of truth zyklus ist genial
SkeptikersauJack Vance
DarketDavid Gemmel
Atanua1. platz Ursula k. le Guin ( die "erdsee" bücher)

2.platz J.R.R Tolkien

3. platz Wolfgang Hohlbein (aber nicht alles!!!)

da ich net nur fantasy lese kämen dazwischen noch viele mehr
TharkúnWer Tolkien mag, sollte vieleicht einmal die Beltainè-Saga von Chrismegan lesen. Von den 4 Büchern sind allerdings erst 3 veröffentlicht.
Ansonsten : Wolfgang Hohlbein, David Gemmel( Ritter dunklen Rufes sehr zu empfehlen),Pat O´Shea(Die Meute der Mórrigan)
um nur einige zu nennen.

Und nun viel Spaß beim selber lesen
LanfaerHm???

Wieso habe ich hier noch nicht R. A. Salvatore gefunden???

Also er zählt unter anderem auch zu denen, die ich am meisten lesen und lieben :D
AlterkeltePhilip José Farmer/Flusswelt der Zeit.........




@Darket

Das politische und soziale Zentrum der geistig,ethisch und kulturell völlig degenerierten Bundesrepublik


Wo soll das sein?
Black Goddesstad williams,falls das jemanden was sagt
IkonosHi Ihrs,

Meine Favoriten:

- der Mann, der hier ohne Konkurenz mitläuft ;)
- Ursula leGuin
- Terry Prattchett
- Orson Scott Card
- Marion Zimmer Bradley
- Patricia A. McKilip

Und was Hohlbein betrifft (bitte nicht schlagen):
Hmmm, ich hab zwar mal mit Hohlbein angefangen (die Bücher, dier er mit seiner Frau zusammen geschrieben hat, und Enwor), aber je mehr Fantasy ich gelesen hatte, um so platter und oberflächlicher kam Hohlbein vor. Irgendwie hatte ich dann immer mehr das Gefühl, dass ich das irgendwo schon mal besser gelesen habe.


Grüß Euch,
Gunter
FastjackPratchett. So genial ist eben kein anderer.
myhnablos keine hohlbeins!
ok, aber beste???

äh... ich bin ja für tad williams und auch mrs bradley...
FürstDesBlutesIch find folgende Autoren super

Terry Pratchett
R.A. Salvatore



[COLOR=crimson][SIZE=1] Blut ist ein zu kostbares Gut, in diesen erbährmöichen Friedenszeiten [/SIZE][/COLOR]
BlackDawnPhillip Pullmann!!! Hat mich so sehr begeistert, dass ich den letzten Band (3000 Seiten oder so) in zwei Tagen durch hatte.
Ist ne Triologie, richtig geil.
Empfehlenswert - nein! Pflichtlektüre!!!!
UnasVon denen die ich bisher kennengelernt habe, hat mir Robert Jordan ( Rad der Zeit - Saga ) definitiv besser gefallen als Tolkien.
Nicht zu verachten sind auch noch Tad Williams, Terry Pratchett, Marion Zimmer Bradley und Kate Elliott.
DarketIiirgh Jordan fand ich ja völlig daneben....allein die Nennung in einem Satz mit Tolkien ist Blasphemie :D
genocideIch finde Robin Hobb ( Die Weitseher saga) gehört
mit zu den besten Autoren!!
MalachitGanz eindeutig Terry Pratchett. Niemand sonst schafft es so fesselnde Bücher zu schreiben, die Charaktere so absurd und doch genial gleichzeitig darzustellen, sowie sie in so unglaubliche Situationen zu manövrieren, dass man es fast schon wieder glauben kann.

Außerdem ist auch Neil Gaiman genial, obwohl ich ihn nicht direkt als Fantasy-Autor bezeichnen würde.
Der GevatterAlso mich interessieren vorallem die Klassiker der dunklen Geschichte.

So z.B.
- H.P. Lovecraft
- Edgar Alla Poe

oder auch etwas moderner Clive Barker.

Das ist zwar teilweise eher horror aber dort vermischt sich dann halt Realität mit Fantasie deswegen kann man meiner Meinung nach auch von Horror Fantasy reden.


------
Die Düsternis umschwärmt meine Gedanken.
chrisued greenwood scheint hier ja völlig vergessen zu werden
bloodflower7Zu meinen Favoriten zählen auf jeden Fall J.R.R. Tolikien, weit entfernt davon Wolfgang Hohlbein und Steven King.

Und ganz klar auch Edgar Allen Poe. Ich lese gerade eine Zusammenfassung einiger seiner Kurzgeschichten. Die sind einfach nur genial. Aber seine Gedichte finde ich fast noch besser.
AntiopeDefinitiv MZ Bradley ansonsten Anne Rice, Jeniffer Roberson und Mery Steward (im moment fällt mir keine mehr ein^^)
Desenganoklar, bei mir auch terry pratchett, aber dann noch R.A.Salvatore. endsgeil!!! problem nur: der schreibt immer so nette fortsetzungsdinger, dass ich damit net aufhören kann... hab jetzt schon 3 reihen von ihm im regal: dämonendämmerung, schattenelf und dunkelelf... *ächz* wieviel bücher?? 20 oder so... bloß net mit den vergessenen welten anfangen... will doch auch noch was anderes kennen lernen... aber ich kanns einfach net lassen *gg*

jetzt aber mal im ernst! endsgeil!!
und dann noch hohlbein, der ist mit seiner frau auch net schlecht, obwohl ich dem zustimmen muss, dass oft der selbe handlungsstrang ist, dass irgendson kid auserwählt ist. :)

hat schonmal jemand philipp k. dick gelesen?? der ist mal richtig verspult, gefällt mir aber super. oder ist das dann doch mehr science fiction?? kein plan. aber gut.
MournerWer der beste Autor ist, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass ich alle deutschen Bücher von David Gemmell besitze und mir jedes neue auch kaufen werde. Die Drenai-Saga ist großartig (Waylander rules!). Am Besten hat mir aber "Des dunklen Ritters Heldenlied" gefallen.
Im Bereich Dark-Fantasy ist Marc-Alastor E.-E. großartig.

Mourner
fraeulein graumichael moorcock! blut und seelen! harrr! ich mag elric.. ist der kerl [FONT=century gothic]goth[/FONT] oder was?

und natürlich pratchett, obwohl das doch schon eher unter fantasy-satire läuft.
das zeug von den hohlkopfs, ähm, -beins kann man doch knicken. uns zimmer-bradley? also nee..
KappabaniOh man.......da gibts ja soviele.......ich würde wohl spontan auch mindestens zwei Dutzend kommen......ach und oh Wunder....die haben alle vor Tolkien geschrieben. Ich hab mich schon an anderer Stelle gern und ausführlich über Tolkien ausgelassen also hier nur ganz kurz: Ein Plagiator, langweiler und Patchworker kann unter keinen Umständen als großartiger "Schriftsteller" gelten - höchstens als netter Märchenonkel. Gründe dafür gibt es Berge weise.

Auch finde ich es etwas schade das hier drei bis vier Namen ständigwiederkehren andere gar nicht.
Also ein paar Namen:
George MacDonald: schrieb zauberhafte Elfen-Märchen
Robert E. Howard: erstklassige Fantasy/Abenteuer Geschichten, besonder Solomon Kane
Algernon Blackwood: ausergewöhnlich guter Supernaturel
Abraham Merritt: die düsterste Dark Fantasy ever, phantastisch bis zum abwinken - viel Lost Race
Eric Rücker Eddison: Fantasy pur!! Tolkien über Eddison: "Der größte Schöpfer erfundener Welten den ich je gelesen habe!" (wenn eine Ikone sowas sagt glauben die Menschen eher dran)
Jack London: phatanstische Kurzgeschichten
James Branch Cabell: Fantasymärchen von so beisender Sozialkritik das man eine ganze Äre nach Cabell benannte - unerreicht - "Jürgern" & "Die Legende von Manuel"
Rudyard Kipling: Die Dschungelbücher - nicht umsonst ohne ende Preise bekommen
Robert Kraft: Leipziger Autor, Abenteuer/Utopi ect. Literatur, absolut zu unrecht vergessener Autor dessen Qualität den Vergleich mit Jack London und ähnlichen überhaupt nicht zu scheuen brauch
Paul Scheerbart: Lesabendio - total skuriler Komentenroman
Gustav Meyrink: Der Golem und viele andere.....
Thomas Burnett Swann: Tiermärchen über Liebe, Tod und Leben, oft angesiedelt in griechischer Mythologie - sehr melancholisch
Gilbert Keith Chesterton: humorvolle phantastik der dekadenten Sorte, manchen bekannt durch Father Brown
Pu Song-ling: chinesischer Geb.Grimm-1001 Nacht ect. - z.B. basiert der Film "A Chinese Ghost Story" auf Geschichten vom ihm, sher melancholisch und genial - wer Geistermärchen mag und was über chinesische Kultur lernen will....
Lord Dunsany: sehr skurile und phantastische Geschichten, Teilweise Satiren auf Klischees die es zu seiner Zeit noch gar nicht gab
Lyon Sprague deCamp: Erfinder der Komik/Slapstickfantasy, 1936 eine Parodie auf den Jurassic Park geschrieben
Stanlay G.Weinbaum: meist zur SF gezählt aber im Grunde phantastisch, wohl Erfinder des Cyberspace auch 1936
William Hope Hodgson: gehört eher zum Grusel aber auch Abenteuerphantastik, phantastik pur = Nachtland
Jack Vance: "Die sterbende Erde" eins der besten Fantasy Bücher überhaupt
Manly Wade Wellman: Aberteuer-Horror-Fantasy, einer der großen Alten
Edward Elmer Smith: gehört zwar zur SF ist aber Space Opera und mehr als deutlich sieht man woher Lucas seine Jedi-Ritter geklaut hat - "Lensman" Romane
Fritz Leiber: Fafhred und Grauer Mausling Romane, blutig, witzig, phantastisch - Klassiker
Howard Phillips Lovecraft: brauch wohl keiner Erwähnung - hatte aber letzte Woche Todestag
Karl Edward Wagner: Sword & Sorcery und Horror der gehobenen Klasse, Wiederbeleber der Sword&Sorcery mit seinen Antihelden "Kane"
Clive Barker: Erneuerer des Splatter-Horrors, sehr intelligent gemacht
Robert Luis Stevenson: Dr.Jekyll und Mr.Hide, Gullivers Reisen, noch fragen?
Mark Twian: ist zwar mehr Abenteuer muß aber auch dazu gezählt werden
Edgar Allan Poe: ohne jeden Zweifel auch Vertreter der Fantasy/Phantastik

Oh man - das hört gar nicht auf.............
Kleine Anmerkung noch: Sämtliche Autoren ausgenommen T.B.Swann, K.E.Wagner und C. Barker und unter diesem Kommentar stehende haben vor Tolkien geschrieben und veröffentlicht.
Micheal Moorcock, Roger Zelazny und Neil Gaiman wurden ja schon erwähnt.

@ Hastur
Ahh, der König trägt Gelb.

@ MageCrawen
Zitat: [I]Theoretisch muss Tolkien der beste sein, da Tolkien die Zeit der modernen Fantasy erst ins Leben gerufen hat. (Soweit ich weiß gab es zuvor nur die Grimm Brüder und ähnliche).[/I]
Ich hoffe diese Aussage ist ausreichend wiederlegt.
Geht nicht gegen dich - ich versuche nur diesen infamen Mythos um Tolkien richtig zu stellen.
SatinPhilip Pullman
Peter S. Beagle
KronosGanz klar: E.R. Eddison!!! Selbe Zeit wie Tolkien, ähnlich großartiger Stil!!! Einfach zeitlose Fantasy!!!
vengeanceTerry Goodkind (Sword of Truth)
FrightenerTolkien, Hohlbein, Stan Nicholls, Markus Heitz und Terry Pratchett :)
dyonorTad Williams mit dem "Drachenbeinthron"-Zyklus.

Marion Zimmer Bradley, auch mit Darkover (ob das nun science fantasy ist oder nicht ...)

Neil Gaiman

Ursula LeGuin

Tolkien

(in keiner reihenfolge, aber Williams steht bei mir ganz oben)

David Gemmell hab ich grade zu lesen angefangen - hat eine dicke chance auf die top ten
LothenStephen King, auf jeden Fall (sofern der zählt - weiß nicht, ob man Horror tatsächlich zu Fantasy zählen kann)

Altmeister Tolkien und - um mal eine Frau zu nennen - Marion Zimmer-Bradley (tolle Frau!)

Oh ja: Und ich natürlich (hahaha)
Kappabani@ dyonor
Das vierte Erdsee fand ich langweilig und einfallslos aber die ersten drei sind klasse!
Nur bei Tolkien muß ich leider wiedersprechen. Da Tolkien so gut wie alles abgeschrieben und lediglich neu sortiert hat kann man bei ihm schlecht von "Erfindung" sprechen. Darüberhinaus gab es einige Sachen die genauso sind wie Tolkiens Werk. Siehe Oben.
Kronos@Kappabani:
Dass du kein Tolkien-Fan bist, hast du ja schon hinreichend dargelegt!! Deine Behauptungen, Tolkien würde total überschätzt werden usw. und es wäre falsch, dass er der Begründer der "modernen Fantasy" war, mögen ja in gewissen Punkten richtig sein (auch wenn ich sie für total überzogen halte), nur vergisst du immer einen Aspekt: Egal ob es schon viele Autoren vor Tolkien gab, die ähnliche (oder deiner Meinung nach bessere) Werke geschrieben haben, hatte jedoch keiner nur annähernd einen solchen Einfluß auf die ihm nachfolgenen Autoren seines Genres gehabt (das wird dir jeder seriöse Literaturwissenschaftler bestätigen)!! Und das ist der Punkt weshalb er wohl zu Recht als "Fantasy-Begründer" bezeichnet wird!!! Ohne ihn würde dieses Literaturgenre warscheinlich immer noch eine Schattendasein führen!!!
Kappabani@ Kronos
Überzogen ist nicht meine Richtigstellung DHDR zum Rest der phantastischen Literatur sonder die Verehrung DHDR!
Robert E. Howard "Conan der Barbar" hat mindestens soviel Einfluß auf die Fantsay wie Tolkien - nicht zu vergessen Lovecraft. Um nur zwei Beispiele zu nenne. Das Problem ist, daß ich davon ausgehen muß das du überhaupt nicht einschätzen kannst wer wirklich welchen Einfluß hatte und wie dieser in der Literatur weiterlebte da du die alten Autoren und deren Werke nicht zu kenne scheinst aber dafür Tolkiens Erfolg als indikator für seine Großartigkeit nimmst. Das ist, entschuldige den Ausdruck" einfältig da du die Zeit völlig auser acht läßt. Tolkien ist ein Nachkriegsautor, was seine erfolgreiche Zeit betrifft, er hat also in einer Era veröffentlicht in der es ÜBERHAUPT kiene Fantsy gab - da wundert es mich nicht wenn er Erfolgreich ist - wo es doch nichts anderes gibt. Und das so endlos viele Autoren Tolkien kopiert haben hängt wohl nicht zuletzt damit zusammen das sich ein Buch auf dem "Wer Tolkien mag wird auch dieses Buch lieben" oder "Ein muß für alle Tolkien Fans" beser verkauft!
Und er wird nicht zu "Recht" als Vater der fantasy gehandhabt da es schlicht nicht stimmt. Die Aussage sein Erfolg gäbe ihm das recht zu diesem Predikat ist eine gewagte Behauptung. Um ein ultra derbes Gegenbeispiel zu nenne damit gut unmissverständlich verstehst was ich meine: hätte Hitler den Krieg gewonnen hätte ihm das auch das Recht gegeben Millionen von menschen zu töten weil = The Winner takes it all! Das ist keine Rechtfertigung!
Ohne Tolkien ist es wahrscheinlich das die phantastische Literatur wesentlich vielfältiger wäre, ähnlich der Vorkriegszeit.
Es ist wie mit Karl may und Robert Kraft. Karl May kennt heute jeder Sack aber Robert Kraft ist ein Insider. Beide schrieben zur gleichen Zeit - ja sogar im gleichen Verlag nur das Kraft um ein vielfachen besser war als May!
KronosAlso es tut mir ja leid dich enttäuschen zu müssen!!! Aber ich kenne sowohl die Werke von Howard, also auch Lovecraft, Eddison (siehe Beitrag weiter oben), Lord Dunsany, Mervyn Peake, William Morris, George Macdonald, etc.!! Ich will auch nicht abstreiten, dass davon einige einen mindestens ebenso große Werke geschrieben haben wie Tolkien!!! Und natürlich hatten auch sie Einfluss auf ihre Nachwelt (v.a. auch auf Tolkien). Nur fand eben, wie du schon selbst gesagt hast kein anderer Autor so viel Beachtung wie Tolkien!! Ob das gerechtfertigt ist, bleibt dahin gestellt und das kann jeder für sich selbst entscheiden!! Zu Beurteilen, ob Literatur gut oder schlecht ist, ist schlicht und ergreifend anmaßend!!! Genauso wie in allen anderen künstlerischen Bereichen is das meist eine pers. Empfindung!!
Mit der Erfolgsgeschichte Tolkiens und anderer Fantasyautoren habe ich mich u.a. in meinem Studium ausführlich beschäftigt. Ich denke ich weiß also einigermaßen wovon ich rede (aber wenn du mehr weißt als zahlreiche Literaturprofessoren....). Deine Behauptung Tolkiens Erfolg läge an seiner einzigartigen Stellung nach dem Krieg, ist das schlichtwegs falsch!!!!
DHDR ist zwar 1954 erschienen (also rel. kurz nach dem Krieg), hatte aber zu dieser Zeit keinen übermäßigen Erfolg!!! . Ein wirklicher Erfolg gelang dem Werk erst 1965 mit der Taschenbuchausgabe des Verlags Ace Books. Dieser konnte innerhalb eines Jahres ca. 1 Million Exemplare des Werkes absetzen. Bis 1968 wurden weltweit ca. 3 Millionen Ausgaben verkauft (--> vielleicht hat eher die politische Bewegung in den 60ern mit dem Erfolg zu tun). In Deutschland besitzt seit 1969 der Klett-Cotta Verlag die Rechte an allen Tolkien- Werken. Als dort 1972 die dreibändige, grüne Taschenbuchausgabe des „Herr der Ringe“ erschien, begann damit die Erfolgsgeschichte des Werkes in Deutschland. Bis 1976 verkaufte der Verlag ca. 100000 Exemplare jährlich. Danach sanken die Zahlen auf ca. 40000 pro Jahr. Insgesamt ist das Buch seit der Erstveröffentlichung weltweit rund 100 Millionen mal verkauft und in 40 Sprachen übersetzt worden; die deutschsprachige Taschenbuchausgabe verkaufte sich ca. 8 Millionen mal.
Mitentscheidend für diesen enormen Erfolg war die Neuverfilmung. Seit diesem Zeitpunkt steht das Werk durchgängig auf den Bestsellerlisten des Buchhandels. 2,5 Millionen Exemplare wurden seither in Deutschland verkauft. (Stand der Zahlen 2002)
Es stimmt also schon mal rein von der Erfolgsgeschichte her nicht, dass sein Erfolg unmittlebar mit der Nachkriegsstellung zusammen hängt!!! Als DHDR seinen ersten großen Durchbruch hatte (1965) gab es durchaus zahlreiche andere Fantasyautoren (wie du als scheinbarer Fantasyexperte sicher weißt).
Wie gesagt, ich möchte hier nicht darüber diskutieren ob Tolkien gut oder nicht gut ist und ob sein Erfolg gerechtfertigt ist. Das muss jeder für sich entscheiden!!
Nur ist deine Darstellung genauso einseitig wie die der von dir so kritisierten Tolkienfanatiker. Wer ihn nicht mag, muss ihn ja nicht lesen!!!

P.s.: Dein Hitler-Vergleich hinkt und ist nichts als reine Polemik!!!
dyonor@Kronos und Kappabani:
wir treffen uns aber auch überall wieder, wie? :-)
bei Howard stimm ich zu.
und wenn hier Lovecraft genannt wird, dann muss ich meine liste korrigieren, der gehört dann unbedingt oben mit hinein.
dann aber für mich auch C. A. Smith und Lord Dunsany.
koraxaniaäh ... also ich find' Phillip Pullmann total geil! :cool:
außerdem noch:
R. L. Stine
David Clement-Davis
Sherryl Jordan
Darren O'Shorni (auch bekannt als Darren Shan)
Trinity GothVor kurzem entdeckt und liebgewonnen: Michael Stackpole

Vergleichbar zumindest im Schreibstil mit Moorcock, ansonsten etwas einfacher gehalten.

Gruß
Trin
flyingstyleMich wunder ja, dass noch niemand
[B]Kai Meyer[/B]
genannt hat.

Das Mann schreibt so wunderbar.

Seine Bücher sind meist eine Mischung auf historischem Roman und Fantasy.
Oft extrem düster (Rattenzauber, Schattenesser)
Besonders gerne mag ich auch seine Jungendbuch-Trilogie "Die fließende Königen" und Co.

Kennt den denn keiner?
Ich empfehle: [URL=http://www.kai-meyer.de]www.kai-meyer.de[/URL]

Liebe Grußies
die FLY
KatzenschattenDavid Eddings!!! Belgariad und Malloreon-Saga. Genial!!!
Homme de terreGanz klar Stephen King!!!! Der Mann schreibt einfach wunderbar...!
@Lothen: 'türlich kannste ihn dazu zählen, er schreibt ja nicht nur Horror- etc. Romane, sondern auch Phantasie!
kaosterry pratchett (mit seiner scheibenwelt-reihe)

wolfgang hohlbein, allerdings nur die sachen, die er komplett (uach inoffiziell) ohne seine frau geschrieben hat. man merkt da schon nen unterschied. meine favouriten von ihm sind : die chronik der unsterblichen, der wiedersacher und flut

cliver barker. nicht der bekannteste fantasy/horror autor, aber meiner meinung nach tausendmal beser als stephen king (das ist meine meinung, nichts für ungut). vor allen dingen galileo, cabal, gyre und die bücher des blutes
findulasdavid eddings!!!! ich liebe die elenium saga und lese grade die belgariad saga, einfach genial!
Dark LuziferHohlbein (egal ob alleine oder mit seiner Frau)
Margarete Weis & Tracy Hickman
(die Drachenlanze Sage ist absolut empfehlenswert)
LosingEmotion[QUOTE]nicht Tolkien der steht ausser konkurrenz[/QUOTE]

schade, das wär mein erstes wort gewesen :)
*sich vor dem vater des fantasy genres tief verneigt*

ansonsten bin ich schwer für margaret weis und tracy hickman
ich war von den drachenlanze büchern wirklich sehr begeistert
Dark Luzifer[QUOTE][i]Original geschrieben von LosingEmotion [/i]
[B]schade, das wär mein erstes wort gewesen :)
*sich vor dem vater des fantasy genres tief verneigt*

ansonsten bin ich schwer für margaret weis und tracy hickman
ich war von den drachenlanze büchern wirklich sehr begeistert [/B][/QUOTE]

Ich gebe dir in allen Punkten recht.

Wer ist dein Favorit bei Drachenlanze?
ExplizitEde[U]Terry Pratchett[/U]

kein anderer berbindet so gut fantasy und satire. wahnsinniger toller schriftsteller. bei den wachen/Tod und hexen romanen habe ich mich halb totgelacht.

nur wenn man sich einmal an den schreibstil gewöhnt hat, kommt man sehr schlecht wieder davon los. immer wenn ich etwas anderes lese, vergleiche ich es mit pratchett und lege das buch oft nur halbgelesen zurück.
ExplizitEde[QUOTE]ansonsten bin ich schwer für margaret weis und tracy hickman - ich war von den drachenlanze büchern wirklich sehr begeistert[/QUOTE]

meine freundin hat auch ein drachenlanze buch zuhause rumliegen. ich tu mich irgendwie noch bissel schschwer daran. ich weiß auch gar nicht, wo ich es in der geschichte einordnen kann. lauter unbekannte leute dort.

gehen die bücher auch als "stand alone" oder muss man von ganz vorn anfangen? und wenn ja - wo fängt es denn an?
FelidanaIch muss mich leider gegen Hohlbein und seine Frau aussprechen:
Ich habe ihn früher selbst viel gelesen, allerdings fällt einem bald auf: Es verläuft alles nach dem selben Schema , es kommen immer im Grundzug ähnliche Situationen und "Überraschenden Erkenntnisse" und auch bestimmte Begriffe und Wendungen werden einfach zu häufig gebraucht.
Dadurch werden die Bücher bald relativ berechenbar und der Sprachstil nutzt sich aufgrund der vielen Wiederholungen recht bald einfach ab.
Nach einigen Büchern liest Hohlbein sich daher leider einfach nur noch wie "billige Massenware", auch wenn einem die ersten zwei oder drei Bücher noch toll vorkommen...

Ich vote eher für Barbara Hambly.
Sie schrieb beispielsweise:
-Die Chroniken von Windrose (Trilogie)
-Die Saga von Darwath

Auch wirklich klasse sind die Bücher von Lynn Flewelling!
-Licht in den Schatten
-Der Gott der Dunkelheit
-Unter dem Verrätermond

neue sind geschrieben, allerdingsn weiß ich nicht, ob sie schon ins Deutsche übersetzt sind, ich hab sie nur im Original gelesen
Lamia JadeWeiß nicht, ob es zu Fantasy passt, aber LAURELL K. HAMILTON!!!!!! Sie ist echt super!!! Ich liebe ihre Anita-Blake-Reihe!!!!!! :D
Pixie dustPoe, Hohlbein - jo! Stephen King? - Auf jeden Fall.
Aber für mich zählt auch Joanne K. Rowling dazu. Ganz im Ernst. Man mag über die Harry Potter Bücher denken was man will, ich finde sie sehr schön, gerade weil sie einfach und unkompliziert sind. Ein wenig leichte Kost für zwischendurch eben.
Ardath BeyTolkien ist weder der Vater der Fantasy noch ein guter Autor.
Einen "Schriftsteller" der 95% seines Werkes aus anderen Quellen bezieht und diese zum Teil nicht mal abändert ist bestenfalls einfallslos.

Aber wo hier schon über die Ursprünge und Väter und besten Autoren des Fantasy Genres geschrieben wird würde ich doch mal behaupten das der einzige "einzelne Autor" (Märchensammlungen und Sagen stammen ja nun mal nicht von einer Person) der diesen Titel verdient [B]Edmund Spenser[/B] ist.

Und wo hier schon von Literaturproffesoren und Kritikern gesprochen wurde möchte ich doch Franz Rottensteiner zu Wort kommen lassen:

"... ich würde zustimmen, daß es weit und breit nichts in der modernen Fantasy gibt, das mit E.R.Eddisons The Worm Ouroboros konkurieren könnte.
Vor allem die aktuellen Bestseller finde ich zum Großteil unsäglich und unlesbar. Das gilt im besonderen für M.Z.Bradley, die erfolgreichste von allen; für David Eddings, bei dem man sich überhaupt nicht auskennt, wenn man in eines seiner Epen an späterer Stelle einsteigt, ebenso für Raymond E.Feist und Tad Williams, die bestenfalls gepflegte Langeweile verbreiten. Ganz zu schweigen von von einem volkstümlichen Humoristen wie Piers Anthony mit seiner endlosen Xanth Serie; ich muß aber auch gestehen, daß ich mich für so umständlich zelebrierten Humor eines Terry Pratchett nie erwärmen konnte."

aus "Keine Klassiker mehr?" erschinen in Fantasia 150
KronosJo würde auch E.R. Eddison sagen. Dann noch Lord Dunsany und H. Ph. Lovecraft.
Cold RainWas ist bitte schön der "umständlich zelebrierte Humor eines Terry Pratchett"?

Damit das jetzt nicht OT is, erklär ich mal, dass ich besagten Pratchett ganz gut finde, weil es nicht das hundertste Fantasy-Buch zum Thema Elfen und Zwerge ist, jedenfalls nicht im herkömmlichen Stil.

Hohlbein finde ich teilweise unsäglich langweilig... bis auf das erste Buch der Märchenmondreihe, das hatte Klasse.

Garth Nix ist vielleicht noch erwähnenswert.
Israfelda ich adams nicht zu fantasy zähle, auch lovecraft nicht.....

sind die 2 mit abstand besten:

1) george martin (am besten in englisch)-"song of ice and fire" reihe

2) und terry pratchett (alles)

ich fand auch eine ganz bestimmte kurzgeschichten sammlung von anne mc caffrey toll, wenn auch sont nicht alles von ihr.
von hohlbein halte ich sehr wenig.
triggerHohlbein, Pratchett und King
mefirTad Williams und Steven King.
Wobei Wolfgang Hohlbein auch nicht schlecht ist.
DarkLutzeinige meiner lieblinge sind:

Markus Heitz ( vor allem wegen den zwergen; Ulldart ist nicht so mein Fall)
Christopher Paolini (obwohl Eragon nicht sondelich ansprucjsvoll ist aber schön gemacht meiner meinung nach)
Mary Hoffman (stravaganza - gute mischung aus historie/moderne)

außerdem Lian Hearn mit Ihrere reihe der Clan der Otori eine historisch anmujtende Story in Japan spielend aber trotzdem komplett eigenständig was die Welt angeht welche die Bühne dazu gibt..

So das wars erstmal

MFG D.

P.S.: Beinahe hätte ich ihn vergessen [url=http://de.wikipedia.org/wiki/Necroscope]Brian Lumley[/url] einen Meister wie ich finde!
SeelenreiseIch bin total von R.A. Salvatore begeistert. Unglaublich spannend und mitunter urkomisch (Ich denke da nur an Rumblebelly:D ). Auf Englisch sind sie, für meinen Wortschatz, allerdings nicht unbedingt einfach.
Auch sehr gelungen fand ich [URL=http://de.faerun.wikia.com/wiki/War_of_the_Spider_Queen]Krieg der Spinnenkönigin[/URL]. Ich könnte mitunter vor lauter Lachen nicht weiter lesen.

Trudi Canavan "Die Gilde der schwarzen Magier" hat mir auch sehr gut gefallen.

Und natrülich Tolkien, sehr schön.

Mit Hohlbein habe ich persönlich so meine Probleme, ich mag seinen Stil nicht sonderlich, der kommt einfach nicht auf den Punkt.
verzweifeltMarion Zimmer Bradley ist meiner Meinung nach die Beste. Zwar handelt es sich hierbei nicht um Fantasy im klassichen Sinne, trotzdem ist die Sage um Avalon einfach atemberaubend!
LuzziaMeine lieblings Fantasyautorin ist Jenny Mai Nuyen. Sie hat die fabtasybücher Nijura - Das Erbe der Elfenkrone ....... Das Drachentor ....... Raben Mond - Der Magische Bund ....... Nocturna - Die Nacht der gestohlenen schatten geschrieben.
Und ganz neu ist der erste teil von ihrer Triologie * Die Sturmjäger von Aradon- Feenlicht *
NebellandMuss dem Threadersteller vollkommen recht geben ^^ Wolfgang Hohlbein ist der Beste. *stolze Besitzer einer Sammlung bin*
atras|X lilium[B]Jetzt[/B] habt ihr mir was angetan... jetzt werd ich nicht eher ruhen bis ich alle gelesen habe die ich noch nicht kenne... und auch wenn ich von den wenigsten Büchern die ich gelesen hab die Autoren kenne glaub ich, dass es doch einige sind... oh mist ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll -.-

auf jeden Fall meine (was soll ich bitte mehr sagen wir sind doch schon alles durch!)

Wolfgang (und seine Frau Heike) Hohlbein:
Das war andre schon vorgebracht haben unterschreib ich sofort... vorhersehbare Handlungsstränge usw. außerdem ist auch er (neben tolkien) soweit ich das beurteilen kann ein Kopierer z.B. "Midgard" totale Übernahme der griechischen Göttersagen (Ich hab ein Referat über Rheingold gehalten was ja auch sehr stark davon übernommen wurde und ich musste die ganze Zeit an dieses buch denken). Aber allgemein find ich die Bücher doch sehr lesenswert.

terry goodkind
(Es lebe das Schwert der Wahrheit!! Ich hab zwar erst das erste und zweite gelesen aber ich liebes es!)

Trudi Canavan Die Gilde der schwarzen Magier, Das Zeitalter der Fünf
Ich kann Seelenreise nur zustimmen tolle bücher! Auch wenn es irgendwo auch meine Hassbücher sind weil ich ihr nicht verzeihen kann, dass sie sie umgebracht hat!! (Wer sie gelesen hat weiß was ich meine wer nicht... ist gut so xD)

Raymond Feist (Midkemia - Saga)
Ich hab nur das erste zum Teil gelesen... und als (Schande über mich ich hab den Namen vergessen...) auf jeden Fall die Hauptperson starb hab ich aufgehört zu lesen... (ja ich bin eben so... total emozional... ich versetze mich immer zu sehr in die Bücher... deswegen kann ich alles lesen solange ich es mir vorstellen kann)
Aber den Anfang fand ich toll.

Terry Pratchett... es lebe der schwarze Humor!!

Christopher Paolini (Eragon) ich finde diese Bücher einfach nur supertoll... auch wenn sie sehr simpel geschrieben sind...

Ursula k. le Guin ( die "erdsee" bücher) ... wenn ichs hier nicht gelesen hätte... hät ichs vergessen (stell mich auch in die Ecke T.T) ich hab als erstes die Anime Verfilmung gesehn und dann die Bücher gelesen... einfach nur toll!

Ken Follet (Säulen der Erde) auch ein tolles buch...

und was Tolkien angeht... ich habs nie gelesen und will es auch nicht... mit den Filmen konnt ich ja mal gar nichts anfangen... nein ich versteh nicht was (der Film jetzt) mir sagen will... also ich kann eigentlich schon sehr gut verstehn was mit sachen gemeint ist... aber irgendwie... ja die Welt ist brutal. Und weiter? Alles was die da erzählt haben ist doch klar... das muss man nicht sagen. Aber ok bevor ihr mich jetzt hasst... ich hab mich grad umentschieden und les sie doch (wir habne sie ja zuhause) und schau ob die bücher mich mehr überzeugen.

Ok mehr fällt mir grad net ein... es gibt noch einige mehr die ich mag.
Nebelland[QUOTE]Wolfgang (und seine Frau Heike) Hohlbein: Das war andre schon vorgebracht haben unterschreib ich sofort... vorhersehbare Handlungsstränge usw. außerdem ist auch er (neben tolkien) soweit ich das beurteilen kann ein Kopierer z.B. "Midgard" totale Übernahme der griechischen Göttersagen (Ich hab ein Referat über Rheingold gehalten was ja auch sehr stark davon übernommen wurde und ich musste die ganze Zeit an dieses buch denken). Aber allgemein find ich die Bücher doch sehr lesenswert.[/QUOTE]

Vorhersehbar? ôo Also wahrscheinlich kann ich das jetzt nicht so ganz beurteilen, weil ich noch relativ jung war als ich mit Wolfgang Hohlbein angefangen hab...aber vorsehbar waren die meisten seiner Bücher für mich nicht...naja gut ôo Bei meinem bis jetzt letzten, Dunkel, schon etwas. Liegt wohl wirklich am steigenden Alter.

Midgar, muss ich recht geben ist ziemlich geklaut ^^ Aber haben das nicht schon öfters Autoren getan, dass sie Geschichten fast komplett übernommen und dann einige Details geändert haben, oder ausgebaut haben? Ich seh darin jetzt eigentlich nichts Negatives. Schließlich sind es doch auch manchmal die Kleinigkeiten, die eine Geschichte lesenswert machen, oder?
atras|X lilium[QUOTE]Vorhersehbar? ôo Also wahrscheinlich kann ich das jetzt nicht so ganz beurteilen, weil ich noch relativ jung war als ich mit Wolfgang Hohlbein angefangen hab...aber vorsehbar waren die meisten seiner Bücher für mich nicht...naja gut ôo Bei meinem bis jetzt letzten, Dunkel, schon etwas. Liegt wohl wirklich am steigenden Alter.[/QUOTE]

Naja vielleicht ist vorhersehbar nicht sooo ein gutes Wort aber besser gesagt die meisten bücher (und eben wie du auch meintest im fortgeschrittenem Alter) überraschen nicht mehr. Es kommen einem nicht neue Erkentnisse bzw man macht sich nicht Gedanken über Sachen... und ich meinte mit vorhersehbar auch mehr, dass es immer der selbe Handlungsstrang ist. ein ziemlich junger Mann oder Junge der nie was besonderes war wird auserwählt die Welt zu retten... es sieht schlecht aus, er findet Verbündete muss sich durch Sachen durchschlagen, dann kommt das Große Finale Gut gegen Böse und das Gute gewinnt. (Obwohl gerade Midgard bildet mehr eine Ausnahme... da gibt es einige Sachen die anders laufen)
Aber ich kann das alles nicht so gut erklären.

Aber er (deswegen ist er auch in der Liste) ist trotzdem einer oder sogar mein Lieblingsautor. Eben weil wie du auch schon sagtest es kommt auf solche Kleinigkeiten an
Es gibt immer noch hübsche Sachen... Fantasywelten... und es kommt oft auf zwischenmenschliche Beziehungen an die meist sehr schön beschrieben werden.

Und ich finde es auch nicht schlecht wenn man was übernimmt... ich hab das ja auch erst vor kurzem gemerkt und bis dahin hab ich nie dran gedacht. Ich mochte das Buch sehr gern. Und es liest sich ja trotzdem einfach gut, oder?

Ach was ich noch anhängen wollte zu der Liste:

Eoin Colfer Die Artemis Fowl Bücher (ja ich schäme mich, dass ich sie vergessen hab...)
blue79Marion zimmer Bradley war und ist auch mein liebling
Wobei ich die Darkover reihe liebe.
Und auch Elizabeth Goudge Das kleine weise Pferd. Das ist ein Buch wahnsinn.:D
Und na ja auch wenn es nicht grade Phantasie ist aber Astrid Lindgreen hat ja auch ein parr Bücher geschrieben die als Kind meine Phantasie beflügelt hat. :)
Oder Michael Ende ,Momo und die Unendliche Geschichte da kommen die verfilmungen nie ran.
atras|X liliumkann blue79 nur zustimmen Michael Ende liebe ich auch! Und die filme... oh mein gott ok ich glaub es gibt unterschiedliche aber die die ich gesehn hab... himmel das hat mich echt frustriert. Aber Filme haben mich noch nie mehr als das buch überzeugt.
Astrid Lindgren hab ich auch gern gelesen als Kind... aber hat ja nichts mit Fantasy zu tun. (glaub ich)
SneakySergej Lukjanenkos Wächter der NAcht sowie die nachfolgenden Bände fand ich stark. Mich hat der Schreibstil fasziniert, kann nicht wirklich sagen warum, das Setting ist ja nicht grundlegend neu. Aber eben gut erzählt.
lizarddie wächter romane sind quasi twilight für jungs. lukianenkos andere romane und kurzgeschichten sind mmn um längen besser
Scar[QUOTE][i]Original geschrieben von verzweifelt [/i]
[B]Marion Zimmer Bradley ist meiner Meinung nach die Beste. Zwar handelt es sich hierbei nicht um Fantasy im klassichen Sinne, trotzdem ist die Sage um Avalon einfach atemberaubend! [/B][/QUOTE]

Auch ihre Darkover Saga ist klasse so wie auch ihre anderen Romane denn sie schrieb ja nur nicht die Avalon Saga

R.A. Salvatore mit seinem "Dunkelelf" find ich prima

Aber auch Christian Friedrich
SiarlIch kann mich nicht beherrschen und erwähne ebenfalls Terry Pratchett.
HephHennen, Bernhard.
poisonanne rice - ihre bücher begeistern mich immer wieder
king - obwohl er für mich eher unter horror einzuordnen ist
poe - wenn auch seit ewigkeiten nicht mehr in der hand gehabt
jonathan stroud - ein herrlicher schreibstil und humor - die bartimäus trilogie - einmalig - warte bereits sehnsüchtig auf den vierten band, der im oktober erscheinen soll

von tolkien liess ich bisher die finger, nachdem ich "herr der ringe" sah und gnadenlos langweilig fand (weiss nicht einmal mehr zu sagen, welcher der teile das überhaupt war) - aber vielleicht werde ich eines besseren belehrt ... verfilmungen reichen ja zumeist nicht an die bücher heran
mit hohlbein freundete ich mich nie so wirklich an

mein urlaubsbegleiter für den august steht fest - die chroniken von narnia - da machte mich zugegebenermassen der film arg neugierig
Downstairs[B]anne rice[/B] - die Bücher sind echt gut (aber da meine Ex mich auf die Bücher gebracht hat, müsste ich eigentlich sagen, dass die schlecht sind ;) )

von [B]R.A. Salvatore[/B] würde ich aber wirklich eher abraten. Finde die Bücher sind eher seichte Fantasy Literatur. Nicht wirklich interessant geschrieben oder innovativ. Auch wenn das die Kritiken angeblich behaupten. Nicht mein Geschmack.

Was ich aber gnadenlos empfehlen kann sind Bücher von [B]Michael A. Stackpole[/B] !
Der Mann begleitet mich schon mein Leben lang. Angefangen hat er mit Science Fiction Bücher (Battletech) hat sich aber auch ins Fantasygenre gewagt.
Die DÜSTERER-RUHM Reihe ist absoltut klasse. Fängt zwar bissi seicht an, aber bereits am Ende des ersten Bandes sind einem die Protagonisten so ans Herz gewachsen, dass man beinahe fassungslos dasteht, wenn einem der Jungs oder Mädels etwas passiert. (Ohne jetzt etwas im vorraus zu verraten ^^). Die Buchreihe ist durchgehend immer spannend und fesselnd, und hält so einige Überraschungen bereit.
blue79Jaa Marion Zimmer Bradleys Darkover romane das ist was :D
Wie ich die Bücher liebe.:D
JohnSteedMag nicht ganz aktuell sein, aber ich hänge einfach an ihnen...

Douglas Adams (Per Anhalter....)

Tom Holt ("Wir hatten sie irgendwie grösser erwartet")

Kelley Armstrong ("Pakt der Hexen").



Alle drei haben irgendwann verstanden, dass SciFi bzw. Mystery/Fantasy keine humorfreie Zone zu sein braucht.
SarahGouldenIch muss auch sagen, einer der ganz Großen ist für mich Terry Pratchett.
Solch wundervolle Charaktere, aus dem Leben gespiegelte Geschichten, die aber trotzdem so enden, wie es sein sollte.

Weis und Hickman sind für mich auch wichtig, weil sie mir Raistlin und Tasslehoff nahegebracht haben. Und ich liebe Kender und zynische Magier.
Tolkien war auch bewegend, aber vorallem würde ich noch sagen Michael Ende mit der Unendlichen Geschichte hat mich damals sehr ins Fantasy Genre gezogen. Aber die liegen eher in der Vergangenheit.

Aktuell würde ich sagen Neil Gaiman und Pratchett. Liebe die Sandman Saga und American Gods und vorallem den Tod aus der Scheibenwelt......dessen Enkeltochter wäre ich auch gern.

Ich und meine Vater, bzw. Großvaterkomplexe!


edit: ich vergöttere Douglas Adams, aber den sehe ich eher als Science Fiction Autor und als den Autor des wohl besten Reise und Seltene und Fast Ausgestorbene Tiere Sehen Roman "Die Letzten Ihrer Art", den ich nur jedem ans Herz legen kann. Ich hoffe wo immer er jetzt ist hat er ne Menge Spaß! Ich vermisse ihn.
Hybrid Andante[QUOTE][I]Original geschrieben von SarahGoulden [/I]

Tolkien war auch bewegend, aber vorallem würde ich noch sagen Michael Ende mit der Unendlichen Geschichte hat mich damals sehr ins Fantasy Genre gezogen.
[/QUOTE]

Die "Unendliche Geschichte" habe ich als Kind verschlungen. "Das Gefängnis der Freiheit" von ihm ist aber auch sehr lesenswert und hat mich schon alleine des Titels wegen gereizt, kürzlich erst entdeckt, das Buch. Insofern kann ich Michael Ende durchaus zu meinen Favoriten zählen.

Ansonsten mag ich noch all diese "Die ..." (z.B. Die Elfen) Bücher, da die aber von unterschiedlichen Autoren geschrieben werden ist da kaum eine Präferenz zu nennen.

Tolkiens "Herr der Ringe" habe ich nach wenigen Seiten weggelegt, vermutlich weil ich die Filme bereits gesehen habe und ich schnell einfach keine Lust mehr hatte. Aber "Der kleine Hobbit" fand ich toll :)
ElestialZur undendlichen Geschichte fällt mir spontan der König der Narren ein, ist zwar nicht von Michael Ende, gehört aber scheinbar in die Reihe der Legenden von Phantasien.
Ich fand das Buch sehr schön geschrieben. Ich denke, es zielt zwar eher auf eine jüngere Leserschaft ab, aber das hielt mich keineswegs davon ab, das Buch zu fressen ;D

Mein persönlicher Tipp:
Die schwarzen Juwelen von Anne Bishop.
Bisher hat es kein Autor (von Cody McFadyen abgesehen, aber der schreibt keine Fantasy-Roman^^) geschafft, mich so sehr in die von ihm geschaffene Welt zu ziehen.
Die Charaktere wirken richtig lebendig, man lacht mit ihnen, weint und leidet mit ihnen...
Es gab Kapitel, da habe ich Stunden damit zugebracht, sie immer und immer wieder zu lesen und mich kaputt zu lachen, es gab Kapitel, die ich am liebsten aus dem Buch gerissen hätte, weil die Handlung so traurig war oder mich so wütend machte.
So starke Emotionen hat bisher keine Reihe bei mir ausgelöst.

Den Herrn der Ringe habe ich - bitte nicht steinigen! - noch gar nicht gelesen, aber ehrlich gesagt habe ich da auch kein Interesse dran.
VladMarkus Heitz , Michael Peinkofer
FonsarelliWie wäre es mit:


Jack Vance

und

Andre Norton (Hexenwelt)
JohnSteed[QUOTE][i]Original geschrieben von verzweifelt [/i]
[B]Marion Zimmer Bradley ist meiner Meinung nach die Beste. Zwar handelt es sich hierbei nicht um Fantasy im klassichen Sinne, trotzdem ist die Sage um Avalon einfach atemberaubend! [/B][/QUOTE]

Zimmer Bradley ist schrecklich, so als hätten Hedwig Courts-Mahler oder Rosamund Pilcher (liebe ZDF-Angestellte bitte englisch aussprechen, danke!)
ihre Geschichtlein mit Raumschiffen garniert.
Absolut humorfrei.

Worauf ich mich aufrichtig freue und das meine ich wirklich nicht zynisch, ist der nächste oder übernächste Murakami, der sich mit der aktuellen Gegenwart in Japan beschäftigt, ich gehe davon aus, dass er es in eine....Art SciFi-Geschichte packen wird.
Schwer zu sagen, aber vielleicht in zwei Jahren erhältlich....
LaChatte[QUOTE][i]Original geschrieben von Siarl [/i]
[B]Ich kann mich nicht beherrschen und erwähne ebenfalls Terry Pratchett. [/B][/QUOTE]

nach wie vor der Beste, und das nicht nur in der Fantasy.

so produktive, intelligente, witzige, humorvolle, ernsthafte, imaginative, handwerklich solide Schriftsteller wie Pratchett gibt es selten.

J.K. Rowling und Neil Gaiman sind auch noch gut - aber Pratchett ist einfach eine Klasse für sich.

grüsse, barbara
Selene71Jim Butcher. Ich liebe "Die dunklen Fälle des Harry Dresden".

Markus Heitz. Von ihm kenne ich bisher aber nur Ritus, Sanctum und Kinder des Judas.

Stephen King, obwohl das ja schon eher Richtung Horror geht.

Charlaine Harris. Ich liebe ihren Erzählstil und ihren Humor.

Tanya Huff. Siehe oben. :D

Kelley Armstrong. Ihre "Women of the Other World"-Serie ist toll.
Nix[QUOTE][i]Original geschrieben von Ardath Bey [/i]
[B]Tolkien ist weder der Vater der Fantasy noch ein guter Autor.
[/B][/QUOTE]

Das halte ich persönlich für baren Unsinn.
Außer [b]Tolkien[/b] würde ich noch [b]Terry Pratchett[/b] (wegen seines unverkrampften Umgangs mit dem TOD) und auf jeden Fall [b]Clive Barker[/b] (schon allein für [i]Hellraiser[/i], aber auch für [i]Cabal[/i] und die [i]Bücher des Blutes[/i]) nennen. Letzteren ziehe ich Stephen King um Längen vor. Ob man [b]Stephan Grundy[/b] als Fantasyautor bezeichnen kann, weiß ich nicht recht. Eingedenk des Umstandes, dass [i]Rheingold[/i] letztlich auch auf überlieferten Sagen basiert, die er noch zusätzlich und gekonnt angereichert hat, erwähne ich ihn auch mal. Sicherheitshalber und auch, wenn er die germanische Mythologie nicht "erfunden" hat.
Warum es [b]J.K.Rowling[/b] gelungen ist, mich alle Bände von [i]Harry Potter[/i] lesen zu lassen, weiß ich wirklich nicht. Aber, dass mich die Bücher durchaus unterhalten haben und das ist mehr als ich über den Großteil der Bücher sagen kann, die ich gelesen habe.
Als bekennender Feminist ;) habe ich auch [i]Die Nebel von Avalon[/i] gelesen und die Lektüre genossen. Auch wenn das schön länger her ist. [i]Die Wälder von Albion[/i] fand ich weniger fesselnd. Dennoch verdient es auch [b]Marion Zimmer Bradley[/b], hier genannt zu werden. Und vielleicht noch [b]Anne Rice[/b], wenn man sie unter "Fantasy" führen will.
JohnSteed[QUOTE][i]Original geschrieben von Belphegor [/i]
[B]Wer ist Eurer Meinung nach der beste (nicht Tolkien der steht ausser konkurrenz) Autor von Fantasy-Romanen?

Mein grösster Favorit ist Wolfgang Hohlbein!!!

+denn das geschriebene Wort wäret ewig+ [/B][/QUOTE]

Naja, im Grunde ich selbst, aber es muss ja nicht jeder wissen.
Rahja_NoireIch habe mich nicht durch alle Antworten gewühlt, deshalb weiß ich nicht, ob er schon erwähnt wurde.
Mein Favorit ist derzeit Gregory Maguire.
Er ist zwar vielleicht kein klassischer Fantasy Autor, aber die "Wicked" Bücher sind schon außergewöhnlich.
Gerade der erste Teil um Elphaba Thropp hat mich sehr beeindruckt, sowohl sprachlich als auch von der Tiefe der Geschichte.
Ich liebe auch das Musical Wicked, aber es hat mit dem Buch nur die grobe Rahmenhandlung gemein.

Grüße

Rahja Noire
ViendoIch mag M. Heitz, B.Hennen, T. Pratchett und R.A. Salvatore sehr gerne, bislang hatte ich keine Fehlgriffe bei denen.
Stiller_MondHey Leute,

Brent Weeks "Der Weg in die Schatten" ist absolut genial!!!!! Hammerharte Story, richtiger Mix aus ruhigen Szenen und Abschnitten die man weder vor nach oder während Mahlzeiten einnehmen sollte... Das ganze wird von einer richtigen Gänsehautstimmung eibngefasst.

Hammer!!!!!!!

Ich weiß nicht obs nur mir so geht aber ich konnte das Buch 4 Mal lesen und jedes Mal konnte man es aus einem anderen Blickwinkel Lesen.

Ging leider bei den anderen beiden Teilen nur 2 Mal aber trotzdem wars echt der absolute Hammer

Fazit. unbedingt zu lesen!!!!!!!!!!

Mond
SeenaSehr, sehr schöne Fantasy Reihe von Nora Roberts (schreibt auch unter dem Pseudonym
J.D. Robb):

Die "Circle"-Trilogie:
- Morrigan's Cross
- Dance of the Gods
- Valley of Silence

Die deutschen Namen entbehren jeglicher Logik, deswegen führ ich sie noch nichtmal auf.
Jeder der des Englischen halbwegs mächtig ist, sollte die Bücher auch im Original lesen.
Marion Zimmer Bradley wurde glaub ich schon genannt - ich tus halt nochmal ;)
Hohlbein spricht mich persönlich zum Beispiel fast gar nicht an...aber ist eben Geschmackssache.
caracinousInteressante Anregungen hier. :)

Spontan kommen mir (neben Tolkien :P ) George R.R. Martin und Markus Heitz in den Sinn. Ich mag Zwerge... Und die Albae kann ich auch gut leiden. ;)

Von deutscher Seite schreibt Marzi ganz schöne Sachen, speziell die Lycidas-Reihe (abgesehen von Somnia, das war Schrott - der 4. Band einer Reihe ist scheinbar dazu prädestiniert zu versagen). Sergej Lukjanenkos Wächter waren lesenswert, auch Patrick Rothfuss und Peter V. Brett sowie Ransom Riggs basteln gerade gute Reihen. (Um etwas Gegengewicht zu den großen Klassikern zu schaffen.)
AlterkelteNorman Spinrad: Der Stählerne Traum (Herr des Hakenkreuzes).
DarkHeartSteven Spielbergs Star Wars,
was würde ich nur ohne R2D2 machen? Ich hätte wohl keine Fantasy!
KatzenschattenDavid Eddings.

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