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  Forum: Auswege
    Thema: Nase voll ????
pandohra63ich weiß nicht ,was gerade mit mir ist,aber ich habe das Gefühl ,genug zu haben,von den schlechtigkeiten der menschen von der ungerechtigkeit die einem überall begegnet.Ich kann kaum mehr nachrichten lesen oder sehen,ohne in tränen auszubrechen.weggeworfene babys ,mord,krieg,usw.bin ich überladen oder überlastet?oder werde ich depressiv oder ist das nur ne phase?ich hab keine ahnung.vielleicht von euch jemand????
pulSarWillkomen in der Realität - die keine Spaß macht.

"Information Overdose" würde ich das mal nennen, was Du beschreibst.
Ein Phänomen unserer Informationsgesellschaft, das ganz ganz sicher nicht nur Du im Moment so empfindest.
Wahrscheinlich viel viel mehr Menschen, als man denkt.

Ich erkläre damit auch (für mich) Extremismus und Radikalismus.

Wir sind alle mehr als satt -- und die Bilder und Nachrichten fliegen uns allen um die Ohren.

Mein Rat:
[b]Bedenke für einen Moment einfach mal, was von alle dem, wirklich in DEINEM LEBEN und DEINER UMGEBUNG relevant ist![/b]

Du wirst schnell feststellen, dass es allesamt externe Faktoren sind..
fremdes Leid, fremde Schicksale, fremde Nachrichten.

[b]Ich glaube nicht, dass alles nur schlechter wird!
Wir haben schlicht das Problem, von alle dem regelrecht zugeballert zu werden![/b]

Die Medien (eigentlich alle) funktinieren nunmal so -- man erfährt nur die schlechten Dinge, weil es die Dinge sind, die Schlagzeile machen....
Vampire 81Ich denke das klingt großen Teils nach anfänglicher Depression. Aber warum? Letztendlich registriert man diese negativen Nachrichten zwar, aber sie nehmen doch keinen Einfluss auf dein Leben. Es sei denn du verbindest solche Informationen mit irgendetwas persönlichem. Wie PulSar schon sagt. Das sind Infos die dich nicht betreffen und keinerlei Relevanz für dich darstellen.
Klar sind all die ganzen Dinge schlimm... Aber sie sollten dich nicht belasten.
thanatos4lifemir geht es manchmal genauso wie dir. ich kann das unheil um mich herum und in der welt nicht mehr mit ansehen. aber meine vorredner haben recht. man darf sich davon auf keinen fall einnehmen lassen. schließlich wird von den medien nur das negative bis ins letzte aufgeplustert. im schlimmsten fall musst du versuchen in deiner direkten umgebung schöne seiten des lebens zu suchen und dann auch wertzuschätzen. das hilft mir immer.

lg
DarkHeart[QUOTE][i]Original geschrieben von pandohra63 [/i]
[B]ich weiß nicht ,was gerade mit mir ist,aber ich habe das Gefühl ,genug zu haben,von den schlechtigkeiten der menschen von der ungerechtigkeit die einem überall begegnet.Ich kann kaum mehr nachrichten lesen oder sehen,ohne in tränen auszubrechen.weggeworfene babys ,mord,krieg,usw.bin ich überladen oder überlastet?oder werde ich depressiv oder ist das nur ne phase?ich hab keine ahnung.vielleicht von euch jemand???? [/B][/QUOTE]

Da finde ich es ganz praktisch empathiefrei zu sein. Ich glaub oft so etwas gar nicht

Meine Mutter hatte das ganz stark, hat furchtbar geweint, wenn sie hungernde Kinder in Uganda sah oder Verbrechen aller Arten, aber sie hat sich das auch nonstop reingezogen.

schau Dir das vielleicht nicht so oft an?!
die nussmit verlaub, aber bei babyleichen tuts sich bei mir nichts. wenn ich aber sehe, wie im krugerpark elefanten abgeschossen werden, kommen mir auch die tränen.

weiss nicht, an den tieren liegt mir mehr...

ich zitier mal jemand ganz schlaues:
das leben ist schön, doch diese welt ist momentan sowas von scheisse.
Vampire 81[QUOTE][i]Original geschrieben von die nuss [/i]
[B]mit verlaub, aber bei babyleichen tuts sich bei mir nichts. wenn ich aber sehe, wie im krugerpark elefanten abgeschossen werden, kommen mir auch die tränen.

weiss nicht, an den tieren liegt mir mehr...
[/B][/QUOTE]

Bitte? Dir sind Tiere wichtiger als Menschen (Babys)???????
die nussja
Vampire 81Das ist nicht dein ernst, oder? Das kann doch nicht dein ernst sein! *ungläubig guck*
pandohra63Hi,du Nuss,dann bist du ja genau einer von denen,die mich zur Verzweiflung treiben.Das hilft mir hier jetzt mal gar nicht.
myhnafernseher in den keller oder verschenken,
keine zeitung
nur noch "privat" im internetz, wenn überhaupt - keine nachrichten oder so.
höchstens 5min. nachrichten im radio hören.

ruhe.
hobbies.
freunde.

nicht-informiert-sein hilft, und irgendwann kann man auch einen-persönlich-nicht-betreffende-informationen wieder "gesund" verwerten.
DarkHeartWenn ihr wuesstet, mich juckt so viel nicht. Aber ich bin schlimm erbost, wenn ein Auto wieder einen Frosch ueberfahren hat in unserer Siedlung, weil ich Frøsche liebe.

Es ist nicht ungewøhnlich, das viele Menschen nur Empathie fuer Tiere haben.

pandhora, møchte Dich nicht angreifen, Nuss nervt Dich, aber was willst Du høren?

Guck Dir das nicht alles an, wenn es Dich belastet. Lass die Glotze aus - Du kannst es eh nicht ændern.
Oder engagier Dich fuer verhungerte Kinder oder sonstige Organisationen, anstatt daheim nur rumzuheulen,
Das ist nuetzlicher.
die nuss[QUOTE][i]Original geschrieben von pandohra63 [/i]
[B]Hi,du Nuss,dann bist du ja genau einer von denen,die mich zur Verzweiflung treiben.Das hilft mir hier jetzt mal gar nicht. [/B][/QUOTE]

es heisst ja: jedem tierchen sein pläsierchen, ne?

gut, von empathie würd ich jetzt nicht sprechen. aber ich kann halt nichts daran ändern, dass mich die probleme der menschen weniger berühren. ist ja nicht so, dass ich jetzt sage: lass die in afrika verrecken oder was weiss ich. ich hab halt eher ein problem damit, wenn unschuldige tiere ständig wegen uns leiden müssen, verstehste?

die sind ein teil unserer ''gesellschaft'' dementsprechend kieg ich halt nen übelsten anfall, wenn ich sehe wie jemand mit wucht auf ne horde tauben fährt.
ich hab schon viele von denen in der natur beerdigt. viele haben mich für bescheuert und unvorsichtig erklärt. (könnten ja krankheiten verbreiten).
aber ich machs weiterhin. so trage ich meinen teil zu einer besseren welt bei.
mehr oder minder.

ein wenig misanthropisch bin ich schon veranlagt.
aber mach dir mal keinen kopf um mich. ich will dir ja nix...
pandohra63@Black Vampire,ganz lieben Dank ,ich hab mich doll über deine Antwort gefreut!!!

@DarkHeart,ich fühl mich nicht angegriffen.Ich helfe wo ich kann und heule auch nicht nur zu hause rum.Nachrichten schau ich mir höchstens 1mal am Tag an.

@Nuss,ich liebe Tiere auch und wenn ich höre ,dass delphine abgeschlachtet werden etc.bin auch ich auf der Palme.Ich habe nur Dein Desinteresse am Schicksal der Kinder gar nicht verstanden.
Desenganoich hab soetwas auch schon erlebt. ich würde da jetzt aber nicht die ersten anzeichen einer depression sehen. irgendwann ist man einfach total überladen. aber dann hab ich mir irgendwie auch mal gedanken darüber gemacht, wie medien funktionieren und was genau in mir eigentlcih passiert, wenn ihc nachrichten schaue. mein studium war da sicherlich hilfreich.
sei froh, dass du fühlen kannst und mitleid hast. aber man darf sich davon auch nicht kaputt machen lassen. wenn du es nicht erträgst, engagiere dich sozial.
doch dafür fehlt dann auch oft das engagement und man ist der crux einen schritt näher gekommen, warum es vielen menschen so schlecht geht.

es ist sicherlich auch nicht verkehrt, etwas positives in seiner empathie zu sehen. hat sicherlich auch vorteile, nicht ganz so abgestumpft zu sein. anders würde es die hilfen, die es gibt, noch nicht einmal geben. man muss dabei halt immer darauf achten, dass es auch gesund für einen selbst bleibt.
TheTurningPoint[QUOTE][i]Original geschrieben von myhna [/i]
fernseher in den keller oder verschenken,
keine zeitung
nur noch "privat" im internetz, wenn überhaupt - keine nachrichten oder so.
höchstens 5min. nachrichten im radio hören.[/QUOTE]Damit habe ich auch gute Erfahrungen gemacht.

Aus dem Fernseher (und teilweise aus Zeitungen und Zeitschriften) strömen einfach zu viele Informationen, die man nicht alle gleichzeitig bewusst verarbeiten kann. Und alle Informationen, die man nicht bewusst verarbeitet hat, geistern dann im Unterbewusstsein herum, verursachen Alpträume und Ähnliches, was sich dann auch wieder negativ auswirkt.
ÂmeNoirDen Zustand kenne ich nur zu gut und dieser holt mich immer dann ein, wenn ich mich von den Medien zuviel zumüllen lasse. Da hilft wirklich nur eines, nämlich der Reizüberflutung ein redikales Ende setzten, so wie es hier andere auch schon empfohlen haben. Möglichst keine Nachrichten, Glotze aus oder am besten gleich verschenken und mehr Konzentration auf das eigene Leben und die Dinge, die in Deinem unmittelbaren Umfeld relevant sind, was auch wichtig ist, ist den Blick für die schönen Dinge im Leben nicht zu verlieren und sich über Kleinigkeiten freuen zu können.

Am Rande sei erwähnt ... ansonsten kann ich die nuss gut verstehen, denn hauptsächlich Menschen sind die Verursacher für all das präsentierte Leid, daß wir tagtäglich zu hören und zu sehen kriegen und das kotzt mich ganz gewaltig an. Von Tieren wirst Du nicht beschissen, belogen und betrogen ...
Entfremdete[QUOTE][i]Original geschrieben von Vampire 81 [/i]
[B]Bitte? Dir sind Tiere wichtiger als Menschen (Babys)??????? [/B][/QUOTE]

auf jeden fall sind sie wichtiger ,
gut weggewurfene babys ,die frau hätte verhüten /abtreiben können ,denoch tut mir sowas nicht leid ,es nervt nur das es von den medien immer so hochgepusht wird
Vampire 81[SIZE=1] Was für eine krasse Einstellung. Kann ich nicht nachvollziehen... Sorry...[/SIZE]
MontroseTiere fressen einander.

Tiere gelten nur deshalb als "besser" als Menschen, weil Tiere keine eigene Meinung haben, die einem widersprechen könnte.

Tiere sind nicht besser, sie sind einfach nur bequemer.

[QUOTE]das leben ist schön, doch diese welt ist momentan sowas von scheisse.[/QUOTE]Was heißt denn "momentan"?Momentan ist die Welt besser als jemals zuvor.

[QUOTE],denoch tut mir sowas nicht leid [/QUOTE]
Das ist ja prinzipiell auch nicht möglich. "Etwas" kann einem nicht leid tun.

Aber vielleicht "jemand".... ?

Oder man kann sich auch selbst leid tun, weil man irgendwo den Draht zum Menschlichen verloren hat.

[QUOTE]Von Tieren wirst Du nicht beschissen, belogen und betrogen ...[/QUOTE]Von Kieselsteinen auch nicht...

Das Leben, selbst die sogenannte Liebe, ist doch eigentlich eher ein Geben als ein Nehmen. Anders gesagt: man verliert immer.

Deshalb ist es doch fast müßig sich darüber zu beklagen, was man alles verliert. Interessanter ist vielmehr, wofür man verliert.

Wenn der Mensch so beschissen und verlogen ist, wäre die Konsequenz doch, den Menschen zu bekämpfen. Ja wie nun? Sollen wir tolllllllerant sein oder kämpfen?

Gesetz, das den Verlogenen bestraft, oder Freiheit, wo auch Ihr nach Herzens Lust lügen dürft.

Was wollt Ihr eigentlich?
DarkHeartTiere finde ich jetzt nicht unbedingt wichtiger

ein halb verhungertes Pferd oder ein weggeworfenes Kind løsen bei mir keine Regung aus.
Viele Verbrechen lassen mich kalt, mit manchen Verbrechern beschæftige ich mich længer,
als mit den Opfern.

Sowas sollte man nicht als krass abtun, man kann ja nichts dazu, das man nichts dafuer fuehlen
kann oder "falsch" gesteuerte Gefuehle hat.

ein ueberfahrener Frosch macht mich wutig, aber die grosse Trauer ist es nicht

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Das einzige, was ich kaum abkonnte waren Patienten, die fast vor meinen Augen grausam starben, das versetzte mich in Schock oder bei krassen Notfællen war ich zu nichts zu gebrauchen, stand jedes Mal unter starken Schock

"Eben hatte ich dem Patienten noch seine Papiere in die Hand gedrueckt fuer die Reha, 20 Minuten spæter war er tot, weil der Tumor eine Aterie zum Platzen brachte"

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Entfremdetedark heart ,
wenn du das so empfindest ,denoch kotzen mich leute an die denken menschen wären die besseren lebewesen.
wenn irgend eine mal ihren säugling in die tonne schmeißt ,da ist das theater und geheule groß ,doch kein schwein kümmert sich drum ,das jeden tag tiere grausam gequält und umgebracht werden ,tierversuche ,robbebschlachten ,schächten ,massentierhaltung um ein paar zu nennen.
villeiht sollte sich mal einer darum kümmern
menschheit wird völlig überbewertet
Entfremdete[QUOTE][i]Original geschrieben von Vampire 81 [/i]
[B][SIZE=1] Was für eine krasse Einstellung. Kann ich nicht nachvollziehen... Sorry...[/SIZE] [/B][/QUOTE]

und kann deine "krasse" einstellung noch weniger nachvollziehen
pandohra63ich bin total entsetzt.Es kann doch nicht richtig sein,dass ein weggeworfenes Baby jemandem "am Arsch vorbeigeht".

Dass es niemanden kümmert,das Tiere grausam gequält und geschlachtet werden,stimmt auch nicht.Es wird viel für den Tierschutz getan.Greenpeace z. B. leistet da sehr viel.Deshalb habe ich mich dort schon vor langer Zeit angeschlossen.

@monti,danke für Deinen Beitrag!
pandohra63wahrscheinlich ist das Problem der Menschen ,der wachsende Egoismus.
Jeder denkt nur noch an sich und seinen Spaß.Keiner will mehr Verantwortung auch für andere übernehmen.
Da wird eben wild rumgepoppt und das Ergebnis einfach in die Mülltonne geschmissen.Da kann ich wirklich kotzen.

Möchte aber auch erwähnen ,dass ich die Hoffnung auf Menschlichkeit ,nie ganz aufgeben werde,denn es gibt auch noch Menschen ,die engagiert gegen diese Kälte,Brutalität und Gleichgültigkeit kämpfen.
DarkHeart[QUOTE][i]Original geschrieben von pandohra63 [/i]
[B]ich bin total entsetzt.Es kann doch nicht richtig sein,dass ein weggeworfenes Baby jemandem "am Arsch vorbeigeht".
[/B][/QUOTE]


Wie gesagt, Emotionsfreiheit muss nicht bøsartig sein, oder aus puren Egoismus entstehen.
Emotionslos kann sogar sehr praktisch sein, oft kann man so klarer handeln, als wenn jemand
emotionsreiches erstmal in Trænen ausbricht.

Wuerde ich ein Baby in der Muelltonne finden, wuerde ich es rausholen und zur Polizei bringen,
mehr kann ich nicht machen

Ich verklage auch niemanden, der sowas tut

Die Medien sind voll davon mit Schauergeschichten. Ich kann sie nicht ændern, kann noch nicht
mal den Wahrheitsgehalt ueberpruefen. Und warum soll ich jemanden anklagen, dessen Hintergrundhandeln ich nicht kenne. Ich kann doch nicht alle "Tæter" in einen Sack werfen und
darueber allgemein richten, das finde ich sehr unfair

Daher gehen mir solche Arien auf den Keks und am Poppes vorbei.

Engagierte Menschen reden weniger darueber, sie tun es einfach - Helfen-
pandohra63oh mannomann und wie mich dieses "unfair den tätern gegenüber" nervt!
Da geht mir z.B. am Poppes vorbei,was die Beweggründe derer sind ,die Babys in die Mülleimer stopfen,Tiere quälen,morden usw.
DarkHeartWenn alle so denken wie Du, wird es immer Babymorde geben.
Tæter zu ergruenden finde ich sehr wichtig, um solche Geschehnisse eines Tages minimieren zu kønnen.

Die Tæter waren auch mal Babys. Weiss man, was ihnen wiederfuhr, das sie so wurden?
Wut auf sie zu hegen bringt nichts, man dreht sich im Kreise, nichts wird sich verændern, gar nichts.

Die ArienSænger werden ihre Strophen in A-Dur verkuenden und ihr grosses weiches Herz hervorheben
zu Ehren der Opfer

Aber wie gesagt: Tæter waren auch mal Kinder, keiner hat sie beachtet, als sie misshandelt wurden,
da hatten irgendwie alle weggesehen, obwohl es in der Nachbarschaft war.

Aber die Medien werden beachtet und Zeitungsartikel auswendig gelernt. Toll
Cabal[QUOTE]Zitat: pandohra63
Da geht mir z.B. am Poppes vorbei,was die Beweggründe derer sind ,die Babys in die Mülleimer stopfen,Tiere quälen,morden usw.[/QUOTE]

Eine reichlich naive Einstellung, wenn ich das mal so sagen darf. Damit schließt du auch all die ein die ihre Taten auf Druck von Außen ausüben. Ein Babymord zum Erhalt der Familienehre, eine Tierfolter als Mutprobe zur Integration in eine Schülergemeinschaft, was auch immer.
Ich finde die Anklagen gegen die Taten der insbesonders Schwachen aus unserer Mitte eigentlich eher bedenklich denn begrüßenswert. Die Verfolgung und Bestrafung solcher Personen hat letztendlich nie eine Konsequenz für die Gründe dieser Menschen für ihre Taten. Sie würden sich dieser Verbrechen nicht bedienen um ihre Probleme zu lösen, hätten sie die Stärke es zu lassen.

Ich bin da im Großen und Ganzem DarkHeart's Meinung, wenn auch nicht ganz flächendeckend.
Vampire 81[QUOTE][i]Original geschrieben von DarkHeart [/i]
Aber wie gesagt: Tæter waren auch mal Kinder, keiner hat sie beachtet, als sie misshandelt wurden,
da hatten irgendwie alle weggesehen, obwohl es in der Nachbarschaft war.
[/B][/QUOTE]

Gehst du jetzt allen ernstes davon aus, dass allen Tätern selber einmal etwas schlimmes passiert sein muss, um so zu werden?
Das ist mal wieder ganz [B] einfach [/B] pauschalisiert...

Kannst du dir nicht vorstellen, dass nicht allen Tätern selber etwas schlimmes passiert sein muss, um so zu werden?!

Sicher würden solche Erfahrungen dazu beitragen... Aber es gibt bestimmt auch genug Täter denen nie im Leben etwas schlechtes zugestossen ist. Kannst du solche auch in Schutz nehmen?
Entfremdete[QUOTE][i]Original geschrieben von pandohra63 [/i]
[B]ich bin total entsetzt.Es kann doch nicht richtig sein,dass ein weggeworfenes Baby jemandem "am Arsch vorbeigeht".

Dass es niemanden kümmert,das Tiere grausam gequält und geschlachtet werden,stimmt auch nicht.Es wird viel für den Tierschutz getan.Greenpeace z. B. leistet da sehr viel.Deshalb habe ich mich dort schon vor langer Zeit angeschlossen.

@monti,danke für Deinen Beitrag! [/B][/QUOTE]

doch so ist es ,mir würde ein mord/todesfall nahe gehen ,wenn ich das opfer gekannt /gemocht hätte ,aber babys mag ich sowieso nicht ,von daher
DarkHeart[QUOTE][i]Original geschrieben von Vampire 81 [/i]
[B]Gehst du jetzt allen ernstes davon aus, dass allen Tätern selber einmal etwas schlimmes passiert sein muss, um so zu werden?
Das ist mal wieder ganz [B] einfach [/B] pauschalisiert...
Kannst du dir nicht vorstellen, dass nicht allen Tätern selber etwas schlimmes passiert sein muss, um so zu werden?!
Sicher würden solche Erfahrungen dazu beitragen... Aber es gibt bestimmt auch genug Täter denen nie im Leben etwas schlechtes zugestossen ist. Kannst du solche auch in Schutz nehmen? [/B][/QUOTE]

Sicherlich gibt es noch Tæter, den weniger was passiert ist, die aber vielleicht eine Persønlichkeitsstørrung haben oder sonstiges, deren Hirn anders funktioniert, als den eines gewøhnlichen Menschens.

Von Grund aus ist meiner Meinung nach keiner boshaftig.

Was heisst in Schutz nehmen, ich sehe es als wichtigen Ansatzpunkt, warum sowas getan wurde.
Wenn man das Warum kennt, kann man vielleicht dagegen steuern in der Zukunft. Wenn man nicht die Gruende kennt und man nur die Tat betrachtet, dann wird sich nie was ændern.

Wenn ich jetzt so nachdenke, muss es wohl beide Seiten geben. Die die sich um weggeworfene Babys kuemmern und die, die etwas "herzloser" sind, dafuer sich fuer die Hintergruende interessieren.
Vampire 81[SIZE=1]Sorry Dark Heart.

Für mich klingt dein Aspekt mit auf den Grund gehen, ein wenig nach Entschuldigungen suchen, für das was getan wurde.

Ob schlechte/böse Erfahrung oder nicht.... Das mag schlimm, böse, übel oder sonst was sein. Aber es kann nicht als Rechtfertigung oder Entschuldigung angesehen werden.

Wenn denen was schlimmes geschehen ist, gibt es genug Stellen die ihnen helfen können. [B] Man muss nicht selber kriminell werden. [/B]

Sicher ist es wichtig um deren Beweggründe Bescheid zu wissen. Aber eine Entschuldigung und Rechtfertigung kann es nicht sein.
Die Hintergründe dürfen max. der Behandlung solcher Menschen dienen.[/SIZE]
DarkHeartHuhuu Du

nach Entschuldigung suche ich eigentlich nicht, eher eigentlich nach dem Grund,
da ich weder fuer den Tæter was empfinde, noch fuer das Opfer.

Viele wissen ja gar nicht, was mit ihnen los ist und werden, wie ihre Agression es zulæsst,
manche kønnen nicht von Recht und Unrecht unterscheiden
das ist ja gerade das fatale, das die meisten "bøsen" Menschen es nicht bemerken, das etwas
mit ihnen nicht stimmt und das sie eigentlich drigend Hilfe benøtigen.

Fuer das Verbrechen empfinde ich leider nichts, auch so sehr ich mich bemuehe

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