| grafvhohenstein | mein leben als menschlicher dämon: die nacht kehrt zurück-das tageslicht weicht,ruhe kehrt ein-in meinem heimisches reich,kein vogel mehr singt,der wind sich legt,ich spüre sie kommen mit stätigem schritt-sie kriechen heraus vergiften mein hirn,ich laufe weg -doch wohin soll ich nur,an meiner seite-im nacken ganz nah die bösen gedanken sie sind schon ganz nah,egal wo ich bin,egal wo ich war- die bösen gedanken sind immer mit da,das bild ist getrübt,die konturen verwischen,ich schreie stumm,sie werden dichter,die gedanken sind da-übernehmen mein herz,ich kann ihn fühlen den dömonischen schmerz, gefangen bin ich in einer schattenwelt,auf erden ich war einst ein großer held,bin ich nur geblieben als letzter der 7,geschaffen einst aus feuer und eis,so zogen wir aus zur letzten schlacht doch sie war zu stark die dunkle macht,die schlacht wärte lang sie dauerte jahre,bis zum knie im gebein-sah ich mich um wo warn sie geblieben der rest von uns sieben? die tage vergehn für mich sind sie grau,wo bist du meine geliebte frau? schließ ich die augen-seh ich dich vor mir,trotzdem bist du weit so weit weg von mir,ich vernehme dein rufen dein lachen es hallt.warum wird mir plötzlich so plötzlich so kalt.in jedem traum sah dir in die augen,dein blick war vertraut-als kenn ich dich jahre,gar ein lebenlang schon.die nacht sie war klar,der vollmond stand hell,ich fühlte den atem,der liebeslust heist,ich verfiel dir,oh du mein lustfolles weib, ich suche dich,seit anbeginn der zeit wo bist du mein dämonisches weib,vieleicht finde ich dich hier,denn ich weis du bist da,ich spüre es du bist schon ganz nah, grafvhohenstein |
| Messiah | Niedlich! Echt klasse, woher hast du das? |
| Schattenbraut | Ich nehme an, das entsprang den geistigen Ergüssen des Grafen höchstselbst. Viel Erfolg auf Eurer Suche, Herr von Hohenstein! |