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  Forum: Das Foyer
    Thema: Grüße...
UnkrautssameNach einiger Zeit des stillen Mitverfolgens möchte ich nun auch einmal hallo sagen und ab und an meinen Senf dazu geben *lächelt*

Ich hoffe auf eine schöne Zeit und einen Ort, an dem ich hier meine Wurzeln schlagen kann...

Hoffnungsvolle Grüße,

Unkrautsssame

...
UnkrautssameDanke für die lieben Worte
AleeaEin herzlich Willkommen an dieser Stelle auch von mir

a.
UnkrautssameEs ist schön, hier so herzlich empfangen zu werden *lächelt*.

Freut mich, dass sie dir gefallen, Odessa. Jasmin, ja.. eine zarte Schönheit... Helle Blüten wirken bei Nacht so faszinierend unwirklich...


Liebe Grüße,

Unkrautssame
Odessa...

Jasminblüten... gepflückt vor dem Morgengrauen, auf daß die Sonne nicht den Duft zerstört, den die Blüten nur nachts verströmen. Gute Pflücker ernten in 4 Stunden über 50.000 Blüten... für wenige Liter des teuren Öls, Parfumgrundstoff und Duftöl-Träger.


Kennst Du das Buch "Zeit der Jasminblüte", von der ägyptischen Schriftstellerin Alifa Rifaat?

"Dies ist die erste Sammlung von Erzählungen, die von der ägyptischen Autorin in Deutsch erschien. Schon hier sind ihre Grundthemen präsent: die Sexualitätund der Tod, die beide untrennbar miteinander verbunden sind. Der Drang,das Schweigen zu brechen, intimste Regungen und Phantasien auszudrücken, zeichnet ihre Literatur aus. Das ist ihre Abwehrstrategie gegen die Ausgrenzung." (Stiftung Lesen)


... seltsam, zu welchen Gedanken mich Dein Nick und Jasmin treiben...

Herz-lichst, erdverbunden,
o.
UnkrautssameHallo Odessa,

Wieder etwas gelernt *lächelt*
Das Buch kenne ich nicht bisher, aber es klingt ansprechend. Danke dir für den Tip, werde es mal im Hinterkopf behalten.

Du magst Katzen habe ich gelesen?
OdessaGuten Abend Du....

Ja, Katzen. Gottheiten im Fell-Samt. Eleganz auf leisen Pfoten. Eigensinn und Eigenwille hinter unergründlichen Augen-Spiegeln. Raubtier, gebändigt, weil freiwillig zum Schnurrtiger geworden. Menschen besitzend, nie besessen werdend. Unabhängigkeit bei Liebe und Loyalität, die geschenkt wird und die nicht durch Dressur, mit Schmerz gefügigmachen und von erzwungener Anhänglichkeit hinter verschlossenen Käfiggittern kommt. Sinnlichkeit in Pelz und Würde und Stolz mit Krallen und Eckzahn...

Und Du?
Unkrautssame*bewundernd nickt* ja so sind sie

Mein Leben lang habe ich Katzen um mich und ich teile gerne meine Zeit mit ihnen und anderen haarigen bzw. schuppigen Genossen..

Ich möchte dir von einem Traum erzählen. Es betraf einen Kater, den wir weggeben mussten, da er uns nicht gehörte, sondern uns selbst als Familie gewählt hatte. Einige Zeit später (ein Jahr vielleicht?) träumte ich von seinem Tod und davon, dass es mit dem Ort seines Grabes etwas ... Negatives auf sich hatte. Ich glaube daran, dass er in dieser Nacht gestorben ist und wünschte er hätte ein angenehmeres Leben gehabt...
UnkrautssameLange habe ich über deine Worte nachgedacht. Ja, vielleicht sind es Hilferufe oder Hinweise auf etwas Wichtiges, die man in einem solchen Traum vermittelt bekommt, wenn man eine tiefe Verbindung zu dem Tier hat. Wenn ich dich richtig verstehe, weißt du, was mit der Ruhestätte nicht stimmt, kannst es aber nicht ändern?

Letzte Woche hatte ich leider wenig Zeit.. Und Zeit wollte ich mir zum antworten nehmen. Es ist schön mit dir zu schreiben *lächelt*

Mit schuppigem Getier meine ich eine griechische Landschildkröte und eine Bartagame. Ich mag die Ruhe, welche sie ausstrahlen. Ihre Ursprünglichkeit, wo doch frühe Verwandte schon vor etlichen Jahren lebten. Doch würde ich wohl ein Tier aus einer Zucht nicht erneut aufnehmen , da ich mittlerweile denke, dass sie im Grunde nicht in die Obhut eines Menschen gehören, sondern in den für sie vorgesehenen Lebensraum.

...
Odessa...

Zeit. Sich Zeit nehmen. Zeit haben. Zeit er-übrigen. übrig-haben. Übrige Zeit. Üb-ige Zeit. Übungen in Zeithaben.

Verzeihung. Wenn ich Dich lese, habe ich gewisse Dinge vor meinem geistigen Auge, seltsam...

Apropos Verbindung. Ja, ich weiß was mit der Grabstätte nicht stimmt. Weißt Du, Meski ("der Schwarze", mein Kater) starb nur wenige Wochen bevor ich hier auf diesen Hof zog, wo ich jetzt lebe. Zuvor lebte ich für zwei Jahre zwar schon in dieser Gegend, im Leitzachtal im Alpenland, aber es war eine miserable kleine Wohnung, überteuert (wie die meisten Wohnungen hier) und mit jeder Menge - wie ich im Nachhinein erst richtig merke - Lärmbelästigung und Unruhe, trotz der friedlichen und von mir damals noch als "sehr ruhig" empfundenen Gegend (JETZT habe ich wirkliche Ruhe....). Meski war schon Monate zuvor sehr krank, chronisches (schleichendes) Nierenversagen. Als er dann in meinen Armen starb, wie ich erhofft hatte OHNE ihn einschläfern lassen zu müssen, war klar, daß ich ihn im Garten begrabe, vor meinem Schlafzimmerfenster, mit "Blick" auf den gegenüberliegenden Hof eines befreundeten Bauern, wo er immer so gerne im Pferde- und Kuhstall sein Nickerchen hielt.

Ich beerdigte Meski, und wenige Wochen später bekam ich dann die Zusage als Mieterin für den jetzigen Hof. Meski blieb also "dort", in der alten Wohnung, wo ich mit dem Auszug dann nur noch Ärger hatte bis hin zu Mietervereins-rechtlichen Schritten gegen den (Ex-)Vermieter.

Als ich dann einige Wochen hier wohnte, fingen die Träume an von Meski. Kurze Traumsequenzen, wo er über eine Wiese läuft, ich hinter ihm her, nur um dann vor einem Erdloch stehenzubleiben, in dem ich nichts finde ausser die Wolldecke und sein Spielzeug, mit dem ich ihn beerdigt hatte. Oder kurze Traumsekunden, in denen ich sehe, wie jemand sein Grab aufgräbt und ich dann immer sofort wach werde, wenn ich dabei die Wolldecke erblicke.

Vor einigen Wochen nun kam eine mir ohnehin mehr als unangenehme Kollegin (Ex-Kollegin, muß ich mir endlich angewöhnen zu schreiben) in mein Büro und pflaumte mich in herrisch-arrogantem Tonfall an, ob es stimme, daß ich in "ihrem Garten" eine Katze beerdigt habe. Es stellte sich auf mein Nachfragen heraus, daß die "Dame" in meine Wohnung eingezogen war und gerne den Garten umgegraben hätte und ihr Nachbarn gesagt hätten, daß an einer Stelle - keine 70 x 50 cm - ein Katzengrab sei.

Madame "Ich bin die Königin der Welt" hatte nun natürlich nichts Anderes zu tun, als sich genau auf diesen 70 x 50 cm des Gartens, die noch dazu in einer dunklen Ecke fast an der Hauswand sind und wo eigentlich eh nur lehmig-steiniger Grund ist, einzubilden, daß sie genau dort einen Buxbaum pflanzen möchte.

Ich sagte ihr, daß das mit dem Grab stimme, daß dort meine Katze liegt die ich 13 Jahre lang hatte und daß ich als Mieter dort nachgefragt hatte ob es ein Problem sei, ein Kleintier zu beerdigen, was verneint wurde. Und daß sie doch wohl auf 200 qm genug Platz hätte, einen Buxbaum zu pflanzen und ob sie nicht einfach dieses Grab - das als solches nicht ersichtlich ist, denn ich habe die Erde und Rasen wieder draufgetan - in Ruhe lassen könne.

Mit einem widerlich kalten, metallisch klingendem (sinngemäß aus der Erinnerung) "Fürs Erste soll mir das genügen - mal schauen" drehte sie sich um und ging.

Und ich weiß, daß ich jedes Wochenende an diese alte Wohnung fahre. Sollte ich sehen, daß irgendwas an Meskis Grab nicht stimmt, gibt es Mord und Totschlag. Mir ist nicht viel heilig, aber die Ruhe der Toten und vor allem die Totenruhe meiner über alles geliebten Tiere auf jeden Fall. Meski war ein Zauberwesen, ich habe noch nie so eine Katze erlebt... ein Charakter wie Mahatma Gandhi, der Kater hat vor seinen Augen Mäuse und Vögel herumlaufen/-fliegen lassen und hat nichts gemacht, er war immer nur ganz ruhig und freundlich-still an meiner Seite, so nah wie möglich, ging mit mir bei jedem Schritt, bewachte jede Nacht meinen Schlaf, in meinen Armen... wäre es legal hierzulande, ich schwöre ich hätte diesen Kater geehelicht, so rein symbolisch. Zauberwesen, sanfte Gottheit.

..

Eine Schildkröte... schön :-). Ich hatte als Kind, wenn ich in Griechenland, Spanien oder Jugoslawien war, für diese paar Wochen immer Schildkröten. Die wurden damals von den Leuten dort "feilgeboten", am Straßenrand, einfach in die fahrende Automenge gehalten mit den Rufen "Kaufen, kaufen". Mir bzw. meinen Eltern haben die armen Tiere immer so leid getan, daß wir so viele als nur möglich war davon gekauft haben (waren Pfennigbeträge) und die Tiere mitnahmen in unseren Wohnwagen am jeweiligen Ferienort, wo wir sie dann immer in der Wildnis freiließen. Aber viele von den "Schildis" blieben in der Nähe und besuchten uns, als wollten sie sich bedanken...

Ja, ich mag auch keine Tiere hinter Gittern. So sehr ich mir oft wünsche, wieder einen Hamster, eine Ratte, ein Hörnchen etc. zu haben - ich mache es nie mehr wieder. Es ist furchtbar, gerade für so bewegungsintensive Tiere wie Hörnchen, in einem Käfig leben zu müssen. Oft dann auch noch in Einzelhaft, ohne Artgenossen. Grauenvoll. Wir Menschen würden sowas keine 3 Tage aushalten... Ganz schlimm finde ich es, wenn man Vögel hält. Teile meiner Verwandtschaft taten und tun das, ist in vielen arab. Ländern "Tradition". Arme kleine Singvögel oder Tauben, eingesperrt in Käfigen, nicht größer als ein PC-Monitor hoch ist. Nie mehr fliegen können, immer hinter Gittern die Freiheit sehen, und pervertiert ohne Ende ist es, wenn man dann die Käfige auch noch ins Freie stellt und die eingesperrten Himmelskönige die freien Artgenossen erblicken lässt.

In solchen Momenten, bei solchen Anblicken, wünsche ich mir immer, diese armen eingesperrten Vögel würden Stahlschnabel wie Schwerter bekommen, auf daß sie sich den Weg zum Himmel, zum freien Flug, wie er ihre Natur ist, freikämpfen können.... aber Gott hört auf diesem Ohr nicht. Leider.

Deine Schildkröte ist aber nicht im Käfig, sie kann rumlaufen *naja, laaangsam laufen;-* und wenn Du ein Stückchen Garten oder begrünte Terrasse Dein eigen nennst, ist sie sicher gut untergebracht :-).

Bartagame - ich werde mich furchtbar blamieren, aber ist das eine Schlangenart oder eine Echse?

...

*sonnenstrahl einfüg*

..
UnkrautssameDeine Geschichte hat mich tief bewegt. Eine derart innige Beziehung zu einem Tier ist etwas Wundervolles. Doch umso schlimmer muss es für dich sein, immer um seine Ruhe fürchten zu müssen. Traurig, dass es jemanden gibt, der sie nicht respektiert... Ich glaube, dass es deine eigenen Ängste und Sorgen sind, die sich im Traum äußern... Deine eigene Reaktion darauf.

Oft habe ich mich gefragt, was es mit dem Traum um Oskar (sein eigentlicher Name war ein anderer, aber für mich hieß er so) auf sich hatte. Erfahren werde ich es sicherlich nicht, aber vielleicht wäre das auch nicht das Entscheidende und ich weiß schon das, was ich darüber wissen soll, weil der Rest nichts ändern würde.

Ja, meine Bartagame.. Es gibt so viele Arten von Lebewesen und man kann einfach nicht alle kennen, was ich auch sehr schön finde, da man immer wieder andere kennenlernen kann. Also Bartagamen sind australische Echsen, welche dort vor allem in den wüstenartigen Gebieten leben. Ihren Namen tragen sie Dank der Drohgebärde, mit welcher sie Feinde oder Rivalen abschrecken wollen. Ursprünglich stand für mich fest, dass ich sie nicht einzeln halten würde, doch nach mehreren gescheiterten Versuchen, einen Artgenossen zu finden, mit dem sie sich versteht, belasse ich es nun dabei.

Zeit.. Da sagst du etwas. Es hat wohl auch etwas mit dem sinnvollen Einteilen zu tun und ich schätze in diesem Punkt werde ich ein wenig an mir arbeiten müssen... Rein zeitlich hätte es auf irgendeine Weise geklappt, doch die innere Ruhe zu haben ist eine andere Sache.

*in Gedanken schwelgt*

Liebe Grüße,

Unkrautssame
OdessaGuten Morgen,
schön Dich wieder zu lesen... seltsam, ich ging gestern um 20.20 hier rein, in diesen thread - und Du hattest geschrieben ;-).

Soso, eine Echse also. Ich mag die ganz gerne, auch die kleinen Salamander-Arten... als ich vor zwei Jahren am Gardasee war, lag immer eine kleine goldgrüne "Mini-Echse" mit mir am Balkon. Wir legten uns beide für Stunden in die Sonne, drückten unsere Körper auf die heissen Fliesen bzw. Steine und irgendwie war mir dieses Tier sehr sympathisch, genoß es doch die "Sonnenseiten" des Lebens wie ich ;-)

Oskar... da fällt mir Männerwirtschaft ein (ich mache öfters geistiges Froschhüpfen, kennst Du als Frau ja sicher auch :) ). Felix und Oskar. Die beiden älteren Herren, wie sie sich gegenseitig nerven und trotzdem ohne Einander nicht sein können in ihrer Wohngemeinschaft. Ich mag diese alten Filme und Serien... ein Stückchen Menschlichkeit, parodiert, ohne gehässig und ordinär dabei zu werden. Wieso scheint es mir so, als könnten das die heutigen Filmemacher oftmals nicht mehr?.... Einfach augenzwinkernd das Menschliche aufzeigen, aber es als liebenswert erscheinen lassen in all seiner UNperfektheit, in all seiner Launenhaftigkeit, Unvollkommenheit und Zickigkeit?....

Innere Ruhe fehlt Dir? Zuviel Arbeit, zuviel Gedankenkreisen....? Wenn Du Dich wegträumst, die Augen schließt und Dir vorstellst, Du gehst auf Reisen... was siehst Du dann?

einen weißblauen Gruß aus einem sonnigen Land, wo es trotzdem noch regennass-bläulich glitzert auf den Feldern,
o.
UnkrautssameGute Nacht (Wieso soll dies eigentlich immer ein Ausdruck des Abschieds sein?!)

Nun, auch wenn ich mich nicht sehr mit Filmen auskenne, muss ich dir doch recht geben. Es ist schade. Doch ob es wirklich am Können liegt... nicht vielleicht am Willen? So geht es doch häufig um diese scheinbare "Perfektionierung". Und das mal abgesehen von "Casting-Shows", in welchen Klone einer festgelegten Vorstellung gesucht werden... Ausstrahlung wird antrainiert.

Ja, auch ich bin eine Frau *lächelt* (Habe ich doch nirgends erwähnt oder?)

Innere Unruhe... oft bin ich in Gedanken, grüble nach... oder ich suche nach etwas ohne zu wissen wonach (bis mir dies auffällt...) ... verliere den Halt, nur um mir wieder bewusst zu werden, was mir lieb und teuer ist (Dies ist mir aber auch wichtig, da man doch immer wieder neu erkennen sollte, dass nichts selbstverständlich ist)...
Wenn ich die Augen schließe... fühle ich Stille, Freiheit, Verständnis... sehe ich Freiheit, ohne "gesunde" Grenzen zu verlieren (keine Gitter, sondern stützende... unterstützende Grenzen) ... Stille, die meinen Gedanken Raum schenkt ... und Verständnis, das umfassend ist ... ganz ohne dabei einen Weg zu versperren. Doch dabei bin ich es wohl selbst, der mir so manchen Weg, wenn auch ohne Absicht, versperrt.

Dies mag wirr klingen, aber da es im Grunde die Wirrheit selbst beschreibt, ergibt es eventuell sogar einen Sinn...
OdessaGuten Morgen (eben: das ist ja auch kein Abschiedsgruß...*lächel*),

Ausstrahlung, dieses Etwas was Manche haben und manch Andere dazu bringt, daß sie sich sogar für solche Shows nicht zu schade sind... ja, schon erstaunlich. Ich habe wenige Male solche Shows beim Zappen gesehen, für Minuten. Irgendwann war mal was mit einem Fotomodell, eine Blonde.. weiß nicht mehr, wie sie hieß, aber es war nicht diese C. Schiffer; egal, jedenfalls plapperte dieses blonde Modell was von wegen "Ihr müßt so und so gehen, so und so schauen, das kommt dann so und so an"... und da standen dann ein paar junge Mädchen, eine dünner und bleicher wie die Andere, eine "überschminkter" wie die nächste, und äfften vom Gang bis zum Blick brav alles nach. Wenn DAS der Schlüssel zum Erfolg und zur Ausstrahlung sein soll, daß man sogar schon Augen-Blicke und Hüftbewegungen "einstudiert", auf "Wirkung" hin... das ist nichts, was ich nachvollziehen könnte und möchte. Ich denke, der Reiz eines Menschen entsteht u. a. genau durch Spontanes und durch typische Eigenarten.

Ich erinnere mich an eine Situation, wo mir ein Mann sagte, daß ihm am meisten bei mir gefallen habe, wie ich meine Haare aus der Stirn puste. Ich: "Wie bitte??" - und er: "Ja, wie Du das machst. Unterlippe vor wie ein schmolliges Kleinkind, dann hochpusten und dabei leicht die Augen nach oben verdrehen, leicht schielend. Hat was, ich könnt es 100 mal am Tag sehen".

Und ich dachte mir nur - wenn es nix an mir gibt, was schön oder attraktiv oder sexy ist ...aber hallo, wenigstens die Art, wie ich völlig kindisch-dämlich aussehend und schielend meinen Pony wegblase, kann einen Menschen auf diese Planeten begeistern ;). Und das sind die Dinge, die man nicht einstudieren und antrainieren kann....


Daß Du eine Frau bist - hm. Gefühlt? Vom Schreiben her? Die Feinheit und Sensibilität - nicht daß sie nicht einige Männer auch hätten, aber irgendwas.. ich weiß nicht. War mir einfach sicher, daß Du auch eine Frau bist :)

Sich den Weg versperren - das kenne ich nur zu gut. Ich steh mir manchmal auch selbst mitten im Weg. Die meisten Gefängnisse baut man sich ohnehin selbst...

Ich bin ab Mittwoch nacht nicht mehr hier, fahre in Urlaub... falls wir uns bis dahin nicht mehr lesen sollten, wünsche ich Dir eine gute Zeit...

lieben Gruß,
ilo
UnkrautssameHm schade, aber ich freue mich für dich... der Urlaub wird dir sicher gut tun. Vielleicht liest du es ja noch. Ich wünsche auch dir eine schöne Zeit und viele angenehme Erlebnisse : )
hagzissa13Hallo Unkrautssame! Herzlich willkommen!

Einen sehr interessanten Namen hast Du! Hat der irgendeinen besonderen Hintergrund?

Ich freue mich auf viele Beiträge von Dir und wünsche Dir eine schöne Zeit hier im Board!

Lieben Gruß
Hag!
UnkrautssameGuten Abend Hag,

... erstmal danke für die lieben Worte : )

Ja, ich finde es dürfte im Grunde gar kein Wort wie Unkraut geben. Es ist doch nur eine (ja: diskriminierende!) Bezeichnung für Pflanzen, von denen sich manche Menschen gestört fühlen, weil sie den "Nutzpflanzen" oder "Zierpflanzen" Platz rauben. Dabei werden aber nicht die Pflanzen selbst betrachtet...
So bin ich auf diesen Namen gekommen. Ein Unkraut kann alles sein. Kann verborgene (oder unbekannte) Seiten haben, von denen viele einfach auch gar nichts wissen möchten. Erst bei genaurem Hinsehen erkennt man das Wesentliche. Warum ein Same? Naja eine Pflanze steht fest und hat sich schon entwickelt (bis zu einem gewissen Grad zumindest). Ein Same sucht nach einem Ort zum entfalten, kann davon geweht werden. Es kann etwas aus ihm entstehen und er kann sich entwickeln und verändern.... sowohl durch äußere Einflusse als auch durch innere Kräfte und Anlagen.

Was hat es mit deinem Nicknamen auf sich, hat die Zahl 13 für dich eine besondere Bedeutung? : )

Liebe Grüße,

Unkrautssame
UnkrautssameOh, hallo Odessa, und willkommen zurück : )

Ja, ich bin noch hier, allerdings in letzter Zeit nicht sehr oft.
Aber erzähl, wie war dein Urlaub und wie geht es dir? Ich freue mich, dass du wieder da bist : )

Liebe Grüße,

Unkrautssame

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