| er | Willkommen im poetischen Almanch zum Thema: [b]Hass & Wut[/b] Den ständigen Lesern dieses Almanach sei empfohlen den Sprunganker auf das Themenende zu nutzen. Klick auf den Link mit dem entsprechenden Namen RECHTS in der Forenübersicht... letzter Beitrag von -xxx- Ich wünsche euch nun einen angenehmen Aufenthalt. |
| Joel | Ein kleines Gedicht von mir an Euch. Habe Bitterkeit in mir. Habe Schmerzen in leerem Raum. Habe eis- schweisskalte Hände. Habe lange nicht geschlafen. Habe die Welt verflucht. Habe meine Kleider zerschnitten. Bin mit Bitterkeit erfüllt. Bin tränenleer und ausgedörrt. Bin so furchtbar wütend auf mich. Bin auch furchtbar wütend auf Dich. Bin nurnoch halb ich selbst. Bin allein in der Dunkelheit. Fühle Bitterkeit im Herzen. Fühle tödlich kalte Hände auf meiner Seele. Fühle Angst, die mich von innen zerreisst. Fühle die Stimmen in meinem Rücken. Fühle da keine Liebe mehr in mir. Fühle, dass ich jeden Tag ein wenig sterbe ... ... und ich fühle die Bitterkeit. ------------------ |
| ToterEngel | Hass leere, leere die sich füllt, füllt mit einem gefühl, einem Gefühl der hilflosigkeit, der entäuschung... aus diesem gefühl, ensteht er, der Hass, der die seele erfüllt, und keine anderes gefühl mehr zulässt... es ist dieser Hass der einen zerfrisst, Hass auf alles, aus der gewissheit nichts, rein gar nichts, an seinem Schicksal ändern zu können... zuerst schleichend, doch dann immer stärker, frisst er sich in die gedanken, nimmt dich ein, erfüllt dein herz... was folgt, ist ein ausbruch von gewalt, ohne jeglichen sinn und ziel, und dann ist die leere wieder da, und schlimmer als zuvor... und so wird es immer sein, bis eines tages, sich das schicksal erfüllt, und man wieder vereint ist, mit dem was man verloren hat... ------------------ ...schwarze schwingen tragen den schmerz durch die nacht... |
| myhna | auch hier passend: von -MIR- früher (ohne titel) ich liebe was zu lieben ist ich fühle was zu fühlen ist ich hasse nicht, weil nichts zu hassen ist ich hasse was zu hassen ist ich fühle was zu fühlen ist ich liebe nicht, weil nichts zu lieben ist ich liebe was zu lieben ist ich hasse was zu hassen ist ich fühle nicht, weil nichts zu fühlen ist S. ------------------ <<<NO HOPE-NO FEAR>>> |
| LadyOfLonelyness | Ich weiß nicht, ob mein Gedicht hier rein passt, aber ich denke, dass Streit auch etwas mit Hass und Wut zu tun hat... Streit Meine kleine Welt ist geprägt voller Streit Er nimmt mir die Luft zum atmen Nimmt mir die Lust am Leben Wird er jemals aufhören? Sehe kein Licht mehr am Ende des dunklen Tunnels Und wieder bin ich allein Allein mit meinen Schmerzen Allein mit meinem Kummer Kann nicht drüber sprechen Will mir vielleicht auch gar nicht helfen lassen Es sind eh nur leere Worte Kann nicht gut Hilfe annehmen Und über meine Gefühle sprechen Wie soll es denn weiter gehen In einer Welt voller Zank und Streit? Dunkler Gruß! LadyOfLonelyness |
| DarkLestat | Mein Tod Ruhe sanft;das könnt ihr vergessen hat mich auch der Hass dahingerafft die Wut hat mich volkomen zerfressen habe nie viel im Leben geschafft Flieht ihr Peiniger wenn Ihr noch könnt, ward mir auch im Leben die Rache nicht gegönnt- So werde ich sie nach dem Tode vollstrecken |
| Angel of Death | Dieses Gefühl... Warum? Du weisst genau, wie ich es hasse. Dieses Gefühl. Ich weiss, dass du es weisst. Doch warum tust Du es mir dann an? Wo du genau weisst, weisst, wie ich mich fühlen muss. Und dass ich es hasse, nichts mehr hasse. Mehr als dieses Gefühl. Das Gefühl, nicht zu wissen, zu wissen, was los is, zu wissen, was Du denkst, zu wissen, was Du fühlst, zu wissen, was Du willst. Ich habe Dir damals davon erzählt, von diesem Gefühl und wie ich es hasse, wie es mich zermürbt, meinen Kopf dicht macht. Andere Gedanken nicht mehr zulässt, erfüllt von nur einem Gedanken, einem Wunsch, dem Wunsch nach Erlösung, dem Wunsch, Dich zu verstehn. Du hast gesagt, Du kennst das Gefühl, kannst mich verstehn, weisst, wie beschissen dieses Gefühl ist. Und doch tust Du mir das an. Ich frage Dich: Warum? Kein Wort von Dir Warum? Ich will nicht unfair sein, wirklich nicht. Und ich denke, das weisst Du, doch dieses Gefühl, das Gefühl des Nichtwissens, das Gefühl, in der Luft zu hängen, jeden Halt verloren zu haben, dieses Gefühl, dass ich mehr hasse als alles andere, das kann ich nicht ertragen. Ich will Dir keine Vorwürfe machen, denn ich denke, Du hast Deine Gründe, doch warum machst Du es so schwer? Dir so schwer? Mir so schwer? Uns so schwer? Ist es wirklich nötig? Der Schmerz, die Ungewissheit, dieses Gefühl? Ich denke nicht. Doch Du sollst wissen, ich bin für Dich da, wenn Du mich brauchst. Egal in welcher Form. Ein Wort von Dir, es genügt. Wenn Du sagst: "Lass mich in Ruhe!" Ich würde es tun. Wenn Du sagst: "Lass uns reden!" Ich würde Dir zuhörn. Wenn Du sagst: "Gib mir Zeit!" Ich würde warten. Warten worauf? Ich weiss es nicht. Ich weiss nur, dass es dieses Gefühl ist, das mir den Schlaf raubt, die Kraft, die Konzentration, für all die alltäglichen Sachen. Nicht die Sehnsucht, nicht die Angst, es ist dieses Gefühl, das Gefühl, dass ich so hasse Dark Greets Angel of Death ------------------ A day without a laugh is a lost day |
| Sinopeus | HASS Wie anders als nur so könnte ich nun für dich fühlen, wunderschöne Karyatide, höhnisch mit toten Augen, nunmehr sinnlos auf mich herablächelnd, mich zu quälen. Sinnlos durch dich meinen Damon verloren für ewig. Anastasis? Tore die schließen als Dunkelheit fällt. Innerstes macht aus Gedachtem Gesetz. Und Dunkelheit fällt. Könntest du nur in mich sehen, die Furcht wie ein Strick um deinen Hals. Beinahe wie mir, auf Knien. Denn was du sinnlos heraufbeschworen bist du nicht tragensbereit, ich weiß. Lächeln. Doch tatest du's. Mein uns grenzenloser Hass schlicht uns beide ausgelöscht. Alles dir Wichtige, alles dir je Geliebte, langsam auf Ewig verwest. Nie wieder sollen Menschengedanken dir gelten. Niemals und Niemandes! Denn Wahn der zu Hass, einander verwobene Feuer. Dem Zweck ihres Daseins zum Danke wirkt stark. Läßt ihn mir verklärtes Glück und uns Ende sein. |
| down the spiral | [i]Bunt, der Trost In bodenlose Tiefen fallend, Von dunkler Sehnsucht nur umgeben, Meine Schreie leis’ verhallend, Lasst ihr vorüberzieh’n mein Leben. In euren grauen Schatten Wird kein Traum gefühlt. Die Finsternis, die euch umgibt Langsam meinen Blick verhüllt. Mit stummen Augen, leeren Herzen, Wie Steine, seelenlos und kalt, Ignoriert ihr meine Schmerzen, Entsagt ihr mir den rettend’ Halt. Für eure Wahrnehmung längst tot Friste ich mein freudlos' Sein. Schwer lastend all die Not, Die ich muss tragen nun allein. Von Todesängsten dicht umringt Müht sich mein Herz zum letzten Schlag. Die Einsamkeit schließlich bestimmt Gedankenlos den letzten Takt. Und die gequälte Seele lässt Den letzten Hilferuf entkommen. Trifft auf eure Ignoranz, So stirbt er unvernommen. [/i] |
| kleine Joe | Ich hasse es zu hasse, weil es nur Zeitverschwendung ist, Und ich trage Wut in mir, weil ich es nicht ändern kann. Ich hasse Menschen die kleine Seelen zerstörn, Und ich trage Wut in mir weil ich es nicht ändern kann. Hass und Wut das sollte es nicht geben, Liebe und Frieden wird es nie geben. |
| crying_child | Warum geboren ? Warum Liebe ? alles nur um zu sterben? Nun ja Liebe gibt es nicht , und das Sytem macht den Menschen kaputt , ohne ihm wirklich zu schaden Warum das Alles ? Ich hasse diese Welt! Ich bin wütend auf dieses System ! jedesmal wenn ich versuche aufzustehen schmeisst man mich wieder zu boden! tritt mir auf die Hände , versucht mich Mundstumm zu machen! Jedoch eines Tages Soweit ich es will , werde ich all dieses Zerstören! |
| Persephone | ich habe euch nicht zu erklären nicht zu rechtfertigen ich bin euch keinen Bericht schuldig weder eine Antwort ihr Menschen des Rechts und des Unrechts exaltiert in allen Zügen Gestion und Macht euer Ziel ihr mich wild und frem gemacht beuge mich nicht der Suggestion ihr erschafft Narziß du ihr alle seit Individuums keineswegs nur eine Erfinung dieses heuchlerischen Systems Spielsteine ohne Farben, Formen Bauglötze ihr alle einander gleicht simpel und dumm euch man leicht ersetzen kann bloss ich Dissimaltion durchgemacht und zum Stein erkor mit Stentorstimme zu mir gerufen um mich zu Perlustrieren nach mir suchen doch ich die andere Richtung sah euch höhnisch ins Gesicht gelacht den anderen Weg ich bin gegangen euch nimmermehr entgegenschreit der Reststenz ihr mich fürchtet euch lunchen könnte wäre der Hass mein Geleit |
| Angel of Death | Hass Dein Herz von Hass erfüllt Ein nie gekanntes Gefühl Es überwältigt Dich einfach Kannst an nichts anderes mehr denken Nichts anderes als an den Schmerz Dein Herz blutet Und schürt den Hass Deine Augen - nicht mehr strahlend Und voller Liebe Dunkel sind sie geworden Fast schwarz In ihnen nur noch der Hass Kein Lächeln mehr auf Deinen Lippen Auch dort spiegelt er sich wieder Dieser unsägliche Hass Und Du willst nur noch fort Laufen, einfach laufen Weit weg von alledem Von IHM Der Dir das angetan Dein Herz zum bluten gebracht hat Das Leuchten Deiner Augen genommen hat Das Lächeln von Deinen Lippen Kannst keine Nähe mehr ertragen Keine Berührung Zu tief sitzt er nun Der Schmerz Siehst kein Licht mehr Spürst keine Wärme mehr Fühlst Dich selbst nicht mehr Bist erfroren Eisige Kälte umgibt Dich Und in Dir nur noch Hass Hass Hass ------------------ A day without a laugh is a lost day |
| Michaela | Dimensions of sonic In unendlich langen Nächten, als Du die Feder führtest. An den grauen Tagen, als Du bunte Bilder maltest. Warst Du bei mir,bist Du bei mir,immer hier. Dimensions of sonic,-das Denken ist verboten,Gegenwehr ist zwecklos,Du bist ich-Ich hasse Dich!! Wochen in der Klinik,fast besiegt,die Ruhe nach dem Sturm,oder davor? Wer kann es sagen,ich fragte nie.Die Ärzte sagten Du seist tot,doch ich wußte es schon immer besser. Du bist hier,in mir. Dimensions of sonic,Du bist ich,-ich hasse Dich!! Nur ein Versuch,ein Experiment,so sagte ich mir,Dich nicht zu verlieren,Du bist meine Kreativität,meine Erinnerung.Ich hörte auf zu denken. Hier in mir,gedankenlos,hoffnungslos verfallen. Dimensions of sonic,Du bist ich,-Ich hasse Dich!! ICH HASSE MICH!!!! Michaela//sonic- und er gewinnt ------------------ Und am Ende steht die Wahrheit und der Tod der Hoffnung |
| devilslady | Nacht der Vergeltung Hörst du's? Leise wispernd an dein Ohr? Hörst du's? Hörst mich sprechen? Hörst du die Stimme in der Nacht, die deinen Schlaf bewacht? Hörst du die Worte, die erklingen, in deinen Ohren singen, dich umgarnen martern, hönen in einem Albtraum Dir ertönen? Hörst du sie? Hörst du mich? Du erwachst, schweißgebadet! Windest dich! Träumst du? Wachst du? Du weißt es nicht? Suchst du das Licht? Wo ist das Licht? Suche es! Gähnend um dich die Dunkelheit! Spürst du die Angst der Hilflosigkeit? Spüre sie! Spürst du die Angst? Spürst die Schwere deines Körpers spürst die Leere, die dein Herz erfaßt? Spürst du den Haß? Spüre den Haß! Hör den Klang meiner Worte sie eröffnen dir die Pforte In die Erinnerung! Hörst du sie? Hörst du mich? Willst entrinnen, dich erheben deine blassen Lippen beben doch wohin du gehst, MEINE STIMME LEBT! Hörst ihren Haß? Ihre Macht? entfacht durch deiner eignen Seele Taten verraten, vergessen und nun - zurückgekehrt - ! Verwehrt dich zu entwinden! Sie wird dich finden, dich beschwören, dich betören und dich führen in die Vergangenheit deine Vermessenheit! Spürst dein Gewissen erwachen? entfachen dein Körper bebt - zu spät - , um zu verzeihen, Reue auszuspeien! Komme um zu rächen deiner eignen Hand Verbrechen, das du einst an mir verübt! Spüre es! Spüre mich! Spürst du den Hauch an deiner Seite? Spürst die unsichtbare Schneide? wie sie streichelnd deinen Hals berührt? Spürst du sie? Spürst du mich? Spürst den Stahl auf deiner Haut, Schreie gellend laut obwohl dies Klinge doch nicht wirklich ist? Spürst du sie nicht? Spüre sie? Meine Worte schneiden spüre das Leiden, das deine Seele zerfrißt, nichts vergißt! Erleb den Schmerz durch mich gefunden, gewunden im Drecke deiner Niedrigkeit im Banne der Dunkelheit verinnt die zeit! zu zweit!! Nur wir beide vereint in schauriger Runde tödliche Einheit zu nächtlicher Stunde! Spürst den Hauch meiner Nähe auf deinen Lippen, deiner Brust! Schaurig kalt der Rache Kuß! Spürst du ihn? Spürst du mich? Mit mir allein, kannst dich nicht wehren, Gewissensbisse zehren deinen zitternden Leib! spüre das Leid! den Schmerz und die Lust zu sterben! Spüre es ! Spüre mich! Erinnerungen kehren wieder bettelnd wirfst dich nieder diesen Stimmen zu entrinnen, die in deinen Ohren singen! Doch sie wollen nicht vergehen martern, höhnen, quälen! Spürst du die Angst in der Dunkelheit? vergangen die Zeit! Spüre das Leid! Zum Sterben bereit! Spüre es! Wirfst dich auf den kalten Boden! Tränennaß dein Blick nach oben! Siehst du mich? Siehst meinen Blick? Hörst das Höhnen meiner Stimme auf das sie ewig erklinge in deiner Seele , deinem Herzen, ertrage die Schmerzen wie sie deinen Leib durchdringen, singen! Dich zerfressen, besessen, wie sie quälen sich mit der Ewigkeit vermählen! Spüre sie! Spüre mich! Spür meine Rache nur für diese eine Nacht! auf das sie auf ewig dein Gewissen entfacht! Und langsam senkt sich hoffnungsvoll des Morgens Licht! Doch glaube mir: DU VERGI?T MICH NICHT! Glaube mir! Spüre mich! Spürst du mich?...... |
| kleine Joe | Erst bin ich in einer Welt voller Zärtlichkeit, voller Zuneigung- einer Welt voller Liebe. Doch dann erwache ich in einer Welt voller Streit, einer Welt voller Hass! |
| Hoffnung | ~~Wut und Haß~~ Seh dich an mit sanften Lächeln wo ich doch nach Rache hechel Wut in mir die ich bezwinge freundliches Lächeln ich durchdringe Fahre meine Krallen aus reiß dir dann dein Herz heraus wird sogleich mein Mittagsschmaus aus dem Fett das du hast genug fülle ich einen Krug mach Kerzen draus für sanften Schein lade meine Freunde ein deine Haare gut verknotet Servietenhalter mit eins benotet deine Haut frisch gegerbt meinen Lampenschirm nun ziert deine Zähne ,rein wie Perlen zieren meine Ohren Augen sanft in trüben blau mach ich doch gleich Kompott daraus verwurstet wird der Rest vom Fleischer schwer begehrt schnipp nen Fussel noch kurz weg Seh dich Lächeln, bereu das der Traum nicht echt.... ~by me ~ |
| Hoffnung | Schrei und brüll dich an schlag nach dir so gut ich kann trett und beiß kratz und reiß seh dein Blut gibt doch nicht ruh kochendes Blut schrei vor Wut kann es nicht fassen kann dich nur noch hassen Du stehst vor mir nur eine Träne im Auge nur dein Bedauern ziehst du deine Mauern still und leise ~by me~ |
| Wandler der Zeit | Tageslicht Ich werde aus meinem Schlaf gerissen, Sonnenstrahlen brechen sich im Glas meiner Fenster. Sie blenden meine Augen und ich habe Mühe etwas zu erkennen! Es ist als ob ein Blitz mich Trift, erst jetzt stelle ich unweigerlich fest das die Sonne es wieder einmal geschafft hat die Dunkelheit und den Mond für viele Stunden in meinem Leben zu verbannen. Ich setze Kaffee auf und springe unter die Dusche, während ich Frühstücke ziehe ich mich an. Nach einer Weile verlass ich das Haus und gehe in die Stadt. Und schon beginnt dieses Gefühl der Unsicherheit und des Misstrauens der Menschen die in dieser Stadt, aus den verschiedensten Gründen, sind. Den ich erkannte schon seit langem das Sie alle eines gemeinsam haben. Ihre Heuchelei und die Ablehnung uns „Wesen der Nacht“ gegenüber. Ich schaue in ihre Gesichter und sehe wie Sie ihr falsches Lächeln aufsetzen und ihre Heuchlerischen Meinungen vertreten, wie gut ihnen es doch geht wie schön der Tag und ihr Umfeld ist. Ich muss stehen bleiben und mich an einer Ampel stützen von so vielen Lügen und Intrigen, gegen Kollegen und Nachbarn, wird mir schlecht! Ich sehne mich nach der Dunkelheit und der Geborgenheit jener Nacht vom Vortag! Erst wenn Sie von der Arbeit wieder Zuhause sind und ihr Menschen verdummendes Fernsehprogramm einschalten, deren Lügen in sich aufsaugen um überzeugt am nächsten Tag darüber zu reden, erst dann sind Sie glücklich. Es ist so verdammt deprimierend zu wissen das sich das niemals ändern wird. Wir lassen Sie in ihrem Glauben das ihre Welt, die nur aus dem Tageslicht besteht, in Ordnung ist. Sie werden es nie begreifen und haben nichts in unserer Welt verloren!!! ------------------ Die Zeit geht seltsame Wege...und die Zeit wird kommen....unsere Welt.... |
| Reliel | Seh ich aus wie eine Puppe? Tanze ich an Drähten Einer Marionette gleich? Bin ich ein kleines Spielzeug? Ein lustiger Zeitvertreib? Den man, des Spielens müd, in eine Ecke stellt? Öffne nur einmal Deine Augen Und sieh mich richtig an Vielleicht erkennst Du dann Das Wesen das hier vor Dir steht Ist ein Mensch der fühlt und denkt Wenn Du mich willst Dann kannst Du werben Mich glauben lassen Du sähest mich als Menschen Doch hast Du dann genug gespielt Komm ich wieder in den Schrank Öffne nur einmal Deine Augen Und sieh mich richtig an Vielleicht erkennst Du dann Das Wesen das hier vor Dir steht Ist ein Mensch der fühlt und denkt Du hälst mich an Drähten fest Als Puppe die Du tanzen lässt Nur wenn Du mich brauchst Darf ich den Schrank verlassen Mit Dir Dein Spiel spielen Bis Du wieder genug von mir hast Öffne nur einmal Deine Augen Und sieh mich richtig an Vielleicht erkennst Du dann Das Wesen das hier vor Dir steht Ist ein Mensch der fühlt und denkt Nun ist es zu spät! Ich hab Dein Spiel durchschaut! Ich geh nie wieder in den Schrank! Bin nicht länger Spielzeug Deiner Launen! Ich will nicht länger Püppchen sein! Drum werd ich mich von Dir befrei'n! ------------------ Nitimur in vetitium semper cumpimusque negat |
| transcosmos | das folgende widme ich g. und s., die wissen, warum... Nun liegst du neben mir Und ich weiß, daß es unangenehm ist Du beschwerst dich über deine rote haut Die so nicht sein sollte Denn rot sollen nur herz und blut sein Und beides darf nicht gesehen werden Doch alles ist, wie es nicht sein sollte Und du bist das, was du nie warst Und ich bin das, was ich nie gewesen sein werde Nun liegst du neben mir Und meine illusionen sickern durch dich Sie breiten sich aus unter uns gleich schlechter luft Und kriechen zurück in mein rückenmark Nein, ich werde nie ohne sie sein Denn sie sind gottes synonym und sie sind ich Doch ohne was ich bin und was nicht ich ist Dieses scheinst mir du zu sein an diesem tag. Nun liegst du neben mir Und ich weiß, du hättest gern, dass ich ein andrer wär Virtuelles rot mischt sich mit klebrigem Es verklebt meine wunde und reißt sie in dir Und als ich mich umblicke, was sehe ich Mich in dir, mein ich in dir und mein gesicht steckt in deinem kopf Das wärs dann, denke ich bei mir Und als deine worte in meine gedanken schmelzen Drehe ich mich zu dir und offenbare dich mir Nun liegst du neben mir callmensch, ja, das kann man auch virtuell sein Sodenn die realen sind meine freunde Denn sie sind außen, was sie sind Das ist die diskrepanz zu dir Indes, laß mich deine bahre sein Denn ich trage dich aus deiner simplizität In das allesmeer und warte Bald komme ich hinterher Alles tot, alles tot oder lebst du noch? Alles tot, alles tot oder lebst du noch? Nein, meine gefallene diotima |
| sYntiq | growing hate ------------ evil is crawling over my existance darkness starts ruling over my emotions madness defeating all of my resistance frigidity is freezing all my loving heart 2001- Flo (sYntiq) |
| Seelentod | Ihr Ihr glaubt mich zu kennen, doch was ihr vor euch sieht ist nur ein Schatten meiner selbst. Ihr erkennt grobe Umrisse, aber nicht die Tränen in meinen Augen. Gerne würde ich aus der Dunkelheit hervortreten, um euch zu zeigen, wer ich wirklich bin. Einmal habe ich es gewagt, aber ich musste schnell wieder fliehen. Mich verstecken vor euren Vorwürfen, eurer Ignoranz, eurem Misstrauen, eurem Hass. Ich habe es versucht, aber war nicht stark genug. Ich kehrte wieder zurück in meine Schattenwelt. Der Vorhang fiel ein letztes Mal. Hinter ihm weine ich noch heute bittere Tränen. Seelentod. ------------------ Mit der Geburt beginnt der Tod.. |
| Lord_Fear | hörst du die stimmen? die stimmen die um deine seele ringen? die stimmen die dich umgeben? die stimmen die befehle dir erteilen? spürst du die kälte nicht? die kälte die sämtliche liebe zerbricht? die kälte die das licht vernicht? siehst du die schatten nicht? die dich umschleichen? dir geben ein andres gesicht? dir deine seele stehlen? merkst du nicht wie du stirbst? wie dein lebenslicht verlischt? wie deine kraft schwindet? und deine körper zerfällt? weißt du nicht warum? warum die menschen sind? warum sie sind so dumm? frägst du dich nicht warum? warum alles stirbt? NEIN, denn Du siehst es NICHT denn du bist Blind.... |
| SchwarzLeben | Dunkel, Hass und Wut fuellt meine Seele. Alls kotzt mich an, nichts mehr da was mich in dieser Welt noch haelt. Warum nicht gehn, wo ist das Problem. Was haelt mich hier noch, warum kann ich nicht einfach die Tuer aufmachen und gehen. In ein neues Leben, eine neue Welt, eine neue Chance. Wo man Frei ist. Ich will weg. Raus aus dieser Welt. Hier haelt mich nichts mehr. Ich hau ab, die anderen sind mir scheissegal. Diese Welt hat nichts zu bieten wofuer es sich zu Leben lohnt. Ich lebe nur fuer andere, bin in ihren Vorstellungen gefangen, kann nicht raus. Die Meinung der Eltern, Bekanntschaften halten mich gefangen. Ich will raus aus dieser Welt. HASS, lasst mich gehen, bitte lasst mich loss. Ich geh und ihr koennt mich nicht aufhalten. Was wollt ihr tun ... Ihr schwachen Wessen koennt nichts gegen denn Drang des wanderns tun. Entweder ich gehe, oder ich verschleiere mir die Sicht durch Drogen oder Gott. Ich hau ab, irgendwann. |