| er | Willkommen im poetischen Almanch zum Thema: [b]Hoffnung[/b] Den ständigen Lesern dieses Almanach sei empfohlen den Sprunganker auf das Themenende zu nutzen. Klick auf den Link mit dem entsprechenden Namen RECHTS in der Forenübersicht... letzter Beitrag von -xxx- Ich wünsche euch nun einen angenehmen Aufenthalt. |
| ToterEngel | "Wenn deine Seele leidet,blutet und schreit baue keine mauer um dich auf lass sie von jemandem heilen.Denn sonst wird sie an der Kälte der Einsamkeit vergehen..." ------------------ ...schwarze schwingen tragen den schmerz durch die nacht... |
| Schatten der Sonne | Wo finde ich einen Menschen, der die kalten Mauern der Einsamkeit einreisst? Der mir eine Wiege der Hoffnung baut? Der mir ein wärmendes Feuer entzündet? Der meine todkranke Seele wieder heilt? Der meinem Herz Leben einhaucht? Wer nimmt mir die Hoffnung und gibt mir Gewissheit? ------------------ Durch wessen Flamme, wird mein erfrorenes Herz erwärmt ? |
| Sonnenritter | [b]Ist sie es?[/b] Dem Tode nahe, mich selbst schon aufgegeben Kein Ziel mehr gehabt, um weiterzuleben Mein inneres Ich, befallen von Traurigkeit Verloren in Abgründen, in der Tiefe weit Den Blick abgewandt von meiner Umwelt Ging ich fort, als verlassener Held Ich wollte nichts hören und nichts sehen Nur weg von hier, weit hinfort gehen Doch ganz verschlossen hab ich mich nicht Ich habe nicht ganz verloren meine Sicht Und so entdeckte ich, was ich nicht dachte Ein anderes Wesen, welches mich sah und anlachte Ich sehe sie und beobachte sie sehr gern Doch zurück zum Tor ist es noch fern Ich habe Angst, wieder enttäuscht zu werden Und diese Angst kann mir keiner beerd’en Ich bemerke, dass ich mich sehne nach ihr Ist sie diejenige, die passt zu mir? Aber diese Angst, diese Pein, sie hört nicht auf Hämmert in meinem Ich, immer feste, immer drauf Ich will schreien, ich kann es nicht mehr ertragen Ich will diese verfluchte Angst aus mir verjagen Die Angst, die alles von mir verhindert Den Schmerz vergrößert, anstatt dass es den lindert Ich brauche ihre Hilfe, denn ich schaffs nicht allein Mich zu befreien von der Angst, diese große Pein Sie gibt mir Kraft, und ich lass es in mir rein Will ewig mit ihr zusammen froh und glücklich sein ------------------ Suddenly.. Life has a new meaning |
| LacrimaAeternus | Verlorenes Licht Die Wolken verdecken die Sterne Und auch der Mond, dessen Strahlen mir jeden Abend durch die kahlen Äste der Bäume weich auf mein Gesicht fielen, ist nicht mehr zu sehen Und auch das vertraute Blau des Himmels ist verschwunden Nur ein graues, totes, karges Nirwana erstreckt sich bis in die Weiten der Unendlichkeit In der ich vergeblich das verloren gegangene Licht suche |
| Angel of Death | Wer bist Du? Kenn ich Dich? Was willst Du? Warum schaust Du mich so an? Mit Deinem sehnsuchtsvollen Blick. Deinem Blick, der nach Befriedigung schreit. Nach Verständnis. Nach Zuneigung. Nach Liebe? Doch glaubst Du, ich kann sie Dir geben? Ich bin nicht die, nach der Du Dich sehnst. Nach der Du Dich verzehrst. Nicht die, die Dir diesen Blick beschert. Ich betrachte Dich. Dein Gesicht. Wie schön musst Du mal gewesen sein... Doch das scheint schon lange her zu sein. Ich sehe in Deine Augen. Wie müssen sie mal geleuchtet haben... Doch nun? Nun sind sie stumpf, können nicht mehr lachen. Dein Gesicht, grau und eingefallen. Was ist nur mit Dir passiert? Denk nicht mehr daran, was Dir angetan wurde. Nicht mehr an die Enttäuschungen, die Spiele, Spiele mit Deinen Gefühlen. Schau nach vorn, nicht immer nur zurück. Auch Du wirst einmal finden, was Du suchst. Verständnis. Zuneigung. Liebe? Gib die Hoffnung nicht auf. Gib Dein Leben nicht auf. Gib DICH nicht auf! Du denkst, Du hast es nicht verdient? Verdient, verstanden zu werden? Verdient, geliebt zu werden? Hat dieses Recht nicht jeder? Dieses Bedürfnis? Ist es nicht einfach menschlich? Und ich wische meine Tränen weg. Und mit ihnen all die düsteren Gedanken. Gebe dem Spiegel einen Kuss. "Danke" flüster ich leise. Mit einem Lächeln schlafe ich ein. Und freue mich auf einen neuen Tag. ------------------ A day without a laugh is a lost day |
| Stadtphilosoph | Der Gitarrenmann Er sitzt am Straßenrand, in der hand eine Gitarre Seine Finger gleiten über die Seiten, als würden sie das schon ewig tun Er spielt eine Melodie die irgendwie anders klingt Die Töne passen einfach nicht in die Straße wo er steht Die Fussgängerzone gefüllt mit Menschen Und die Melodie, die die Luft zwischen ihnen schnéidet, wie ein Messer Er spielt nicht zu langsam und nicht zu schnell, sondern genau richtig Leute drehen sich um, um sich zum Teil zu vergewissern, dass wirklich dieser Mann so eine Melodie spielt Dieser Mann... Dieser mit knochigen, zittriegen Fingern Dieser Mann mit eingefallenem Gesicht Dieser Mann, der sein ganzes Leben immer nur gearbeitet hat, um genug zu essen zu haben und dann so eine Melodie? Er sieht die anderen Menschen nicht Starrt nur nach vorne, wie in Trance Er denkt nach... Denkt nach über die Menschen, die vorbeilaufen Menschen, die Angst haben vor der Melodie Angst, weil sie andersartig ist und er wartet... wartet auf ein Lächeln Ein Lächeln, ohne Mitleid und voller Aufrichtigkeit Vielleicht wird er ewig warten... Wer weiß... ------------------ "Schmerz, der nicht spricht, erstickt das volle Herz und macht es brechen." "He thinks too much... such men are dangerous." Beide Zitate von William Shakespeare (1564 - 1616) |
| Sommervogel1008 | sturm stille hoffnung Und immer ziehen die wolken. |
| pulSar | Heimat aus dem Reagenzglas... Gezüchtet resistent gegen Sturm... Geborgenheit unter Panzerglas... Hoffnung .... das es mal besseres Wetter gibt! |
| kleine Joe | Wenn du weinend die Welt durchschaust, wenn du dich nichts zu sagen traust. Wenn in Dir das Glück vergeht und du nur noch aus Verzweiflung bestehst. Wenn der letzte Hauch Hoffnung vergeht, die Liebe nur noch in deinen Träumen lebt dann musst Du kämpfen, sonst ist es zu spät. |
| Noctambule | Depression Schwarze Gedanken kleben sich fest in deinem Kopf, lassen dich deine Wirklichkeit nicht mehr sehen. Doch so lange du lebst, hat deine Wirklichkeit ein Jetzt und ein Morgen; von dort aus kannst du ein dunkles Gestern verlassen. Du musst nur gehen!!! Kristiane Allert-Wybranietz (Ich wusste nicht so recht, wohin das Gedicht passt und habe entschieden, es hier hin zu schreiben, da es irgendwo sagt, dass man immer Hoffnung haben soll, selbst wenn es einem noch so beschissen geht. Und das ist es, was auch ich mir immer in solchen Momenten zu sagen versuche. Es ist jedenfalls eins meiner Lieblingsgedichte.) |
| Colonaell | Auch wenns hier vielleicht nicht ganz so reingehört, aber wir sind ja bei Hoffnungen, also zu einer Person, die als Hoffnung in meinem Herzen existiert:Zitat: |
| Michaela | Jedes Jahrzehnt,-die Erinnerung verblasst. Jedes Jahr,-noch mehr verhasst. Jeder Monat,-der Weg ist klar. Jede Woche,-das war er schon letztes Jahr. Jeder Tag,-führt mich heran. Die Stunde,-auf der Autobahn. Die Minute,-so sterbe ich dann. Eine Sekunde,-wenn ich nicht mehr hoffen kann. Sonic ------------------ Und am Ende steht die Wahrheit und der Tod der Hoffnung |
| Seelenspiel | dunkel wars in dieser welt in der seelenleichen die böden pflastern blut in strömen die kinder ernährt niemand sich mehr um irgendwas sorgt dämonen gehen ihrer wege engel geschlachtet verrollen die augen hassend erklären sie krieg gegen gott schon längst vergessen das alte gefühl von dem pfarrer in schmutzigen kirchen reden dieses seltsame hoffen auf bessere zeiten niemand erinnert sich mehr daran das reine weiße leuchten erfüllter hoffnung längst vergessen und weggeworfen in einer zeit wie dieser regiert von menschen... ------------------ do you feel the way you hate or do you hate the way you feel? |
| Nocturna | Hoffnung der Wind weht in den kahlen Zweigen. Kalter Atem! Der Regen ströhmt vom Himmel. Bittere Tränen! Blitze zucken aus den Wolken. Häftige Gefühle! Es grummelt leise aus der Unendlichkeit. Stumme Hilfeschreie! Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Dunkelheit. Gibt es noch Hoffnung? ------------------ Nocturna |
| Hoffnung | ~~Nachdenken~~ Hab einen Kieselstein in der Hand flach und rund angenehm sanft seh zum Teich und lache leise zieh mit der Hand aus und lass ihn springen kann ihn fast hören er scheint zu singen er springt von einer Welle zur nächsten trotzig dem Untergehn verweigern glitzernd in der Sonne lässt das Wasser an der Seite spritzen es schäumt und funkelt ein neuer Sprung dacht schon er geht unter doch dann kommt er nicht mehr weiter sinkt schräg in die Welle kommt nicht mehr hoch seh wie er verschwindet in den Wellen Ich weiß er wird nicht mehr springen doch ist er noch da erfüllt meine Seele mit dem Bild wie es spritze wie er wild über die Wasser sprang scheinbar frei nicht zu fangen nicht versinkend das Leben scheinbar geniesend um zu versinken in den Fluten da zu sein doch nicht mehr sichtbar Und ich denk an dich weiß das ich dich nicht mehr sehn kann aber du bist da hier in meinem Herzen kann dich spüren deine Wärme dein Leben dein Lachen Und werde nie vergessen wie du glitzerstes im Licht des Lebens.... ~by me~ (( für alle die jemanden verloren haben, sie sind immer noch da..... irgendwo)) |
| Hoffnung | ~~Der Weg~~ Die Flügel des Engels der Freiheit sind gebrochen verbrannt ist er im Licht des Lebens Doch die Kinder der Sehnsucht spielen in der Asche seiner Liebe zu suchen die letzte Glut den Hoffnungsschimmer Denn die Hoffnung ist immer Weg nie Ziel.... ~by me~ |
| Wandler der Zeit | Die Nacht Es ist wie so oft in meinem Leben kurz vor Mitternacht und ich sitze am See, den Stadtpark in meiner Nähe. Der einzige Vertraute an meiner Seite ist die Nacht, es ist Vollmond ich blicke zu ihm empor, beginne zu lächeln und schließe meine Augen. Der Mond strahlt eine gewisse Ruhe und Geborgenheit aus, wie es kein Menschliches Wesen vermag zu tun! Wenn ich zu den Sternen aufblicke erkenne ich in ihnen eine Art parallele zu meinen Wünschen und Träumen in meinem immer dunkler gewordenen Leben! Da beides, wie die klaren Sterne in dieser Nacht, zu hoch und irgendwie unerreicht bleiben. Was bleibt ist die immer geringer gewordene Hoffnung, doch noch irgendwann den Menschen zu finden der mit mir das gleiche Schicksal teilt wie es in meinem Leben schon solange diktiert wird! Der vom Mond silbern glänzende See kommt wie auch ich, diese Nacht nicht zur Ruhe. So wie meine Gedanken kräuselt sich auch der See. Es sind Nächte wie diese wo ich das Gefühl habe laut Aufzuschreien, und meinen Gefühlen freien Lauf zu lassen! Doch ich kann nicht, ich bleibe stumm. Es ist als ob mir jemand den Hals zuschnürt, ich kenne diesen Zustand und weiß woher er kommt. Es ist diese eine einsame Träne, die lautlos und langsam meine Wange herunter rollt, bis Sie sich endlich von meinem Gesicht löst und auf dem Asphalt zerspringt. Ich fange an zu Zittern, aber mir ist nicht kalt, es kommt von dieser Haltlosigkeit. Die Gesellschaft tut dieses Gefühl als Selbstmitleid ab, dabei sind es die Fragen die ich habe, aber nie eine Antwort bekomme. Die Fragen die unsere scheinheilige Gesellschaft nicht hören will! Wo seid ihr, ihr die doch genau zu diesem Zeitpunkt das selbe wie ich durchmacht ??? ------------------ Die Zeit geht seltsame Wege...und die Zeit wird kommen....unsere Welt.... |
| Wandler der Zeit | Der Freund Du glaubst Er will Dir helfen, doch das will Er nicht! Nur will Er Dich verstehen, drum lass ihn nicht gehen. Du musst es nicht verstehen so wie Er es auch nicht kann, so ist sein Wesen. Du brauchst ihm nicht vertrauen den weißt Du ja nichts von ihm, er ist ein fremder und doch sind seine Worte vertraut. Hör ihm einfach zu und rede nur wenn Du möchtest, er wird Dich verstehen und helfen will er nicht, und doch weißt Du er tut es! Niemals lernst du ihn kennen, von Angesicht zu Angesicht wird immer ein Pseudonym bleiben aber näher als ein Freund! So könnt ihr euch nie enttäuschen nie so sehr verletzen und doch werdet ihr Angst haben euch wieder zu verlieren! ------------------ Die Zeit geht seltsame Wege...und die Zeit wird kommen....unsere Welt.... |
| Jeannine | Klare Gedanken unsre Wege spalten. Doch nur einmal noch Gefühlen unsren Glauben schenken. Und dem Schicksal unsre beiden Hände reichen. |
| Hoffnung | Wisst ihr, ich möchte so richtig alt werden.. Warum...fragt ihr sicherlich. Na wenn man richtig alt ist, kann man sich wie ein Kind verhalten. Keiner sagt etwas wenn du tanzend durch die Strassen läufst, wenn du deinen Mann an die Hand nimmst und ihn verliebt ansiehst, bewundern sie dich dafür. Du kannst über alles lachen, und Unfug machen. Keiner wird etwas sagen ausser.... sie ist alt, kein Wunder. Du kannst mit imaginären Freunden Poker spielen. Wenn du mit einem Dreirad fährst, sehen sie dich vieleicht kurz an, aber sie werden sagen..naja langsam wird sie komisch, aber sie ist ja schon alt. Ja ich denke wenn man alt wird , wird man das Kind das man gerne gewesen wäre. Nur eins würde mich wirklich stören. Ich kann schon hören wie ihr euch fragt was... Na ist doch klar, das die Knochen nicht so mitmachen. Ich glaube wenn alle alten Leute, keine Beschwerden hätte, dann wäre die Welt voll alter Kinder. ~by me~ |
| morior | Zerbrochen ist das Räderwerk der Zeit Frostkaltes Schwarz der Nacht Scheint mir die Ewigkeit Bleich spiegelt sich der Sichel Unendlich ferner Glanz Auf glasigschwarzer Dünung ein windbewegter Tanz Des Meeres Brandung stellt Das Metrum seit Äonen Im Winde schwingt so zart Die Melodie der Welt Drum lausche Wanderer Den zeitenlosen Tönen Dir gilt das Lied der Erde ein Lied im Sternenzelt Ein Schimmer in der Ferne Rot wird der Tag sich kleiden Die Nacht muß langsam weichen Ich seh‘ sie ungern scheiden Der Sonne gold‘ner Ball läßt nun das Lied verklingen Ich werd‘s im Herzen halten Werd‘s leise weitersingen ------------------ quo vadis? |
| Timidite | Vielleicht versteht ihr mich nicht Vielleicht ist es nicht mal das Ich bin müde wie ein Pfeil, das viel zu lange in die Ferne fliegt Lange hielt die Hoffnung Und die Worte bedeuteten etwas Ich flog wie ein Pfeil Und der Bogen zitterte wie meine schmerzende Seele Ich will niemanden etwas erklären Zwei Stricke werfe ich mir um den Hals Ich werde ankommen Ich werde ankommen Ich werde es schaffen Ich werde es schaffen Schmerz geht auf dem ersten Schnee Und der Winter erschreckt nicht mehr Ich bereite mich nicht auf das Weglaufen vor... Lange hielt die Hoffnung Und die Worte bedeuteten etwas Ich flog wie ein Pfeil Und der Bogen zitterte wie meine schmerzende Seele [i]Wlad Staschewski von Timidite übersetzt[/i] |
| broken_one | Hoffnung... So oft getäuscht und versetzt Ständig auf's Neue verletzt Verausgabt und niedergeschlagen Vermocht sie es doch mich zu tragen Obwohl sie es jedesmal wusste Ein Ziel, doch statt Weg nur Verluste Das Ende ein weiterer Sturz Hart in den rostigen Staub Benommen, gebrochen und taub Doch sie verweilte nur kurz Stand auf als ihr Schrei noch verklang Ist Jahre und monatelang Für Wärme nach der ich suchte Auf ihren zersplitterten Knochen Immer noch weiter gekrochen Durch Kälte die ich verfluchte Die Richtung noch einmal gesetzt Sie sagte "Wann, wenn nicht jetzt?" Am Horizont das Licht Weit, doch ständig in Sicht Erst hell, in goldener Pracht Dann schwach, durch tiefschwarze Nacht Und schwächer wurde auch sie Das Licht bald nurmehr ein Traum Eine blosse Erinnerung kaum Alles trostlos und dunkel wie nie Ich spürte die Schwäche in ihr Merkte sie löst sich von mir Und auch wie langsam die Nacht Stetig ein Teil von mir ward Schön, doch einsam und hart Schmerzhaft romantisch bedacht Letztendlich fiel sie nun doch Von ihrer selbst gerade noch Ein reglos sterbender Schatten Von Staub und Wind zu bestatten Eine Weile noch zog ich sie mit Kämpfte um jedweden Schritt Doch bald schon wurde mir klar Tot, sie kann's nicht verwinden Unmöglich jetzt noch zu finden Wo das magische Leuchten einst war Überzeugt von dem bitteren Ende In dem ich den Traum niemals fände Wand' ich mich ab um zu gehen Verließ sie, dramatisch und einsam Einzig die Nacht mir gemeinsam Doch sah ich von Neuem sie stehen! Sie war's und doch war sie's nicht Langsam durch's blendende Licht Sah ich nur sie konnt' es sein Doch diesmal nicht sie allein... |
| black angel | Bin mir nicht so sicher, ob´s hier reinpasst. Wenn nicht: Sorry! Wenn du denkst, es geht nicht mehr und wartest auf das kleine Lichtlein, dann blickst du unruhig hin und her, suchst lange den hellen Schein. Und endlich denkst du: Ich bin da! Am Ende des Tunnels siehst du ein Licht. Doch viel zu schnell wird es dir klar: Den entgegenkommenden Zug überlebst du nicht! |
| autumnnight | am ende aller träume steht nur noch die hoffnung.. ------------------ ..und manchmal glaubt man nur noch an die dunkelheit.. |
| broken_one | War es kalt? Ich weiss noch, Vorher war es eiskalt Sie hielt mich umarmt, Mein Kopf an ihrer Schulter Sicher war es noch kalt Ich hielt sie fest, Lag in ihrern Armen Vorher gab es keine Wärme Doch so nah bei ihr Gab es keinen Platz mehr, Für Kälte |
| Stadtphilosoph | [b]Hoffnung[/b] und wieder höre ich sie die stimme in mir drin sie lässt mich nicht in ruhe sie treibt mich bis zum äußersten und wieder spüre ich es das gefühl in mir drin es bringt mich voran bringt mich immer weiter und wieder sehe ich es das bild vor meinem auge es zwingt mich aufzustehen zwingt mich voranzugehen wäre es nicht da, dann bliebe ich liegen nicht nur liegen sondern erliegen erliegen dem schmerz der tägtaglich von neuem gegen die hoffnung kämpft ------------------ Gravity No escaping gravity Gravity No escaping... not for free I fall down... hit the ground Make a heavy sound Every time you seem to come around <|Placebo|> |