| komanur | Mit Ästethik der Raum sich füllt, wenn du von deinen Kleidern enthüllt. Will deine lieblichen, wunderschönen Blosen bedecken mit zarten, roten Rosen. Meinen Körper an deinen geschmiegt, spüre ich meine Sehnsucht besiegt. Der Duft deiner Haut lässt meine Augen schliessen. ich will jeder deiner Berührungen geniessen. Liegend, fliegend, stehend, gehend, leb ich nur noch dich sehend! Ich will dich nie wieder missen, und für ewig deine Lippen küssen! Jeden Tag den ich mit dir verbringe, ist der schönste in meinem Leben. Du bist das höchste aller Dinge, und ich werd dich niemals hergeben!!! gewidmet: MELL :D |
| komanur | Phantasie ist alles Seh die Klinge hell aufblitzten und durch des Körpers eines anderen schlitzen. Das Messer tut was ich will, und das Opfer hält noch lang nicht still! Schreiend, zuckend, kreischend, tretend, hör ich es zu jemand betend. Gebete die von niemand gehört, weil das flehen niemand stört! Und mir geht`s gut! Und es schwindet meine Wut. Niemand wird mich richten, denn ich mach das gesetz. Ich kann mir meine eigene Welt dichten, und was interessiert mich anderer Geschwätz?! Des Opfers Blut erklimmt meine Hand. Und die Sonne scheint wieder in meinem Land! Sein Körper wälzt sich durch den Sand, und erfüllt den geforderten Pfand. Mein Geist verlässt den alten Stand und springt über den "Bewusstseinsrand". Das Fleisch spaltet sich entzwei. Und ruft Sinnestaubheit herbei. Denn es ist noch lang nicht vorbei. Arten des töten´s gibt es allerlei! Nur jetzt fühl ich mich völlig frei, sein Tod allein mein Problem sei. Und mir geht´s gut! Und es schwindet meine Wut. Niemand wird mich richten, denn ich mach das Gesetz´. Ich kann mir meine Welt dichten, und was interessiertmich anderer Geschwätz?! Genug Blut hat das Opfer verlassen, langsam schwindet das Menschenhassen. Das zucken seinen Körper langsam verlässt, die Seele würde langsam entschwinden, doch nur wenn man sie lässt. Der Hunger nach Ihr istunersättlich, und die Kraft einer zweiten Seele in einem unersetzlich. Sie breitet sich aus bis in die Fingerspitzen, der Geist des "Guten" wird auf mir nimmer sitzen. Und mir geht`s gut! Denn es schwindet meine Wut. Niemand wird mich richten, denn ich mach das Gesetz. Ich kann mir meine Welt dichten. Und was interessiert mich anderer Geschwätz. Sehe den Körperlangsam verschwinden, und sehe mich tanzend unter Linden. Meine Gier gestillt nun ist, und ich hoffe das ihr wisst Diese Zeilen sind nur ein Traum und zerfallen in Zeit und Raum. Ich hoffe er wird niemals wahr, und bleibt da wo er immer war!!! |
| komanur | Your decide! My pleasure kills you!!! Asche zu Asche und Staub zu Staub, das ist der Sinn weshalb ich dir den Atem raub. Deine Seele in meiner Hand, nagel ich dein Herz an die Wand. Zwischen Tod und Leben, wird dein Geist nun schweben. Nichts was dich befreien kann, du bist gefangen in meinem Bann. Du kannst nichts tun, und willst nichts machen. Du willst bei mir ruhn, und hörst mein lachen. Du bist gefangen in meinem Herzen, ich verstehe deinen Drang nach Schmerzen! Diese werd ich dir nun geben und es schwindet mehr dein Leben. Das Leben, das du nie geliebt, das mir dein Herz nun gibt! Bedankend ich mich nun entferne, schwindet aus deinem Körper die Wärme. Dein Leben vorbei nun ist, aufgrund meiner simplen List!!! gewidmt:Mell!!! |
| komanur | Lunge beißend, Stirn schweißend. Vor Trockenheit ertrunken, im Fiebertraum versunken. Frierend vor Hitze und der Wahn in seinen Augen blitzte. Sein kleines Herz, so unsc´huldig und rein, sollte Opfer dieser Qualen sein. Da liegt er nun in seinem Bettchen, um seinen Hals ein kleines Kettchen. Daran ein Kreuz das für Gott dastehend, doch diesen man heute nirgends sehend. Von seiner Gottheit sturr verlassen, nähern sich die Alptraummassen. Das kleine Herz schluchzt und stöhnt und ihm das Böse nun argwöhnt. Damals ihm der Doktor riet, wenn er schwarze Männer sieht, soll er sich nicht daran stören, und ihn niemals zuzuhören. hört er ihre Stimmen immer lauter werden, sie sagen ihm er soll heut noch sterben! Völlig verkrampft und entsinnend, kalter Schweiß von seiner Stirn da rinnend. Der Junge sich nach verschwinden sehnend, sich die Männer über ihn lehnend. Der eine sich weiter bückt, und ihm dabei den Hals zudrückt! Der kleine Junge ächtzend nun, die Männer ihr Werk da tun. Der Junge versucht beim augenaufreißen, den Mann in seine Hand zu beißen. Doch der Junge beißt nur Luft, doch seine Lungen füllt kein Duft! Der kleine nicht noch mehr ertragend, nun noch mehr mit der Panik jagend. Der Mann ihm keinen Atem schenkt, der Junge die Augen nach oben lenkt. Zu sehen ist nur noch das Weiß, und seine Därme werden heiß. Sein Herz nun viel ruhiger schlägt, und sein Körper nicht mehr so schnell bewegt. Verkramft das Herz nun stehen bleibt, und die Seele sich vom Körper entleibt. Die Augen weiter dem Weiß verzaken, fallen die Glieder leblos auf´s Laken. Man mag sein eignen Augen nicht traun, doch, er liegt allein im Raum. Seiner Phantasie nicht Lahm, ihm diese nun sein Leben nahm!!! |
| komanur | Ich vermisse dich wie mein Augenlicht das ich verlor. das mich sehen ließ das auch andere Menschen leiden. Nachdenklich betrachte ich die Wunden auf meiner Seele die die Zeit hinterlassen hat, und überlege, ob deine vielleicht noch größer, tiefer und schmerzhafter sind!? Mir wird klar das andere Menschen auch fühlen, und sehen vielleicht auch nicht der anderer Leid. |
| komanur | Hör die Stimmen die mich erfreuen, doch du kannst sie nicht hören, weil sie dich scheuen. Sie zeigen mir die schöne Seite der Welt, die leider immer mehr zerfällt!!! |
| komanur | Meine tiefe Verbeugung, zeigt die Verleumdung, der Überzeugung, gegenüber der Bedeutung |
| komanur | Wie wäre es, wenn jemand anderes für deine Taten büßen und für dein tun die Verantwortung übernehmen müsste? Würdest du dann noch mehr schlechte Taten begehen, weil du weißt das dich die Schuld nicht trifft? Du blutest, doch ein anderer fühlt den Schmerz! Und wie wäre es, wenn du für die Taten und das tun anderer deinen Leib hinhalten müsstest??? Würdest du wollen das sie schlechte Taten begehen? Ich dachte da wäre es wert darüber nachzudenken! Jetzt kommt es nur noch darauf an, ob man Sadist, oder Masochist ist!!! |
| komanur | In der Hölle tiefer Schluchten, und in den schönsten Himmelsbuchten. Hab ich ein wesen wie dich gesucht, wie ein Engel mit Saide betucht. Doch der Himmel ist schon lange leer, und in der Hölle, wächst des Teufels Heer. Das messen mit dir, fällt jeder schwer. Wer dich einmal hat gesehen, vergisst dich nie mehr. Ich will nur noch mit dir fliegen. Ich werde für dich jeden Dämon besiegen, und wenn wir grad nicht fliegen, will ich bei dir liegen. In deiner Nähe kann ich mich sicher wiegen, und sie werden uns beide niemals kriegen! Dein Atem ist der Grund der mich atmen lässt, es tut mir unendlich leid, wenn ich dich jemals verletzt. Die Liebe ist des Lebens Schrein, wer sich ihm opfert wird nicht mehr einsam sein!! < |
| komanur | Zu seiner Laune der Tod jetzt passt, er langsam zu einer Klinge fasst. Das Messer seine Schnitte beißend, in seinem Kopf sich alles kreisend. Entartet durch des Messers Schneide, fällt das Fleisch zu Boden, wie ein nasses Stück Kreide. Sich hingebend dem Tod, sieht er an sich gern das Rot. Seine Bewegungen vom Teufel gelenkt, er seine Taten nicht näher bedenkt! Sich den Folgen nicht bewusst, spürt er diese seltsame Lust! Keiner kann ihm diese geben, drum muss er sie sich selber geben! Er sich diesem völlig hingibt, merkt er wie er langsam kippt. Keine Reaktion folgt darauf, so nimmt das fallen seinen Lauf. Mir schmerzhaftem Schlag er aufknallt, und dabei die Faust sich ballt. Er spürt die Wärme über seine Stirn laufend, und fühlt sich dabei in seinem eigenen Blut ersaufen. Es ist auf seine Augen erpicht, und so färbt sich rot seine Sicht! Fröhlich grinsendweiter ritzend, durch die Haut der Arme schlitzend. Er mit Schnitten nicht grade geizt, fühlt sich sein Geist langsam überreizt. Schon gerichtet zu den Toten, fallen weitere Teile zu Boden. Er die Schmerzen nicht mehr erträgt, und so die Klinge zur Seite legt. Nun liegt er da am verweilen, zwischen den anderen Körperteilen. Nun ist er dem Tod so nah, doch er dem Leben nie näher war. Er tiefatment die Augen schließt Und sich mit Ohnmacht übergießt. Seine Seele aus dem Körper springt, und ihm die Erlösung bringt. |
| komanur | Das erhabene Gefühl die Sehnsucht zu verlieren, oder mit Liebe das Herz zu verzieren. Träume die in Erfüllung gehen, oder durch anderer Augen sehen. Das ist der Sinn, deshalb sind wir hier. Und wenn das Leben mir kein Spaß mehr macht, dann nehm ich es mir!!! < |
| komanur | Ich brauche keinen Grund, der sich bei näherem überlegen bestätigt! Denn ich weiß was du denkst, und mit meinem Gesicht in meine Hände vergraben, weine ich über die Wahrheit. Sie reißt tiefe Wunden! So schmerzend, so durchdringend, so klar! So offensichtlich, das man sie offenbar schon wieder übersieht! Das einzige das besser ist als die Wahrheit, ist die Wahrheit zu verschweigen! Es vermeidet alles oder nichts, es vermeidet jeden oder keinen, zu Differenzen mit etwas oder jemanden. Doch wer die Wahrheit nicht spricht, wird die Wahrheit nicht sehen! Ohne die Wahrheit ist der Mensch mehr verloren als gerettet! Auch wenn die Wahrheit Wunden reißt, ist sie doch besser! Doch das verschweigen wird mehr genutzt als die Wahrheit. Vielleicht heute mehr als damals. Damals hatte das Wort Ehre noch eine tiefere Und sinnvollere Bedeutung als heute. Heute ist diese Wort nicht mehr als heiße Luft, wie Schall und Rauch. Nicht mehr als ein bedeutungsloses Wort das in einem Duden steht Und schnell überlesen wird! Und ohne weitere Beachtung gewittmet Und bedenken eines tieferen Sinns, wird weiter geblättert. DIE WAHRHEIT IST DER TUGEND LOHN, DOCH WEN INTERESIERT DIE WAHRHEIT SCHON!!! |
| komanur | Ich sitzt hier in Gedanken ertrunken, ich wär gestern lieber in deinen Armen versunken. Doch das Böse öffnete seine Arme mir, und deshalb sitzte ich jetzt hier. |
| komanur | Mit dem Zeigefinger den Himmel berührend, siehst du mich an . Gefühle im ganzen Körper spürend, dass man nicht mehr klar denken kann. |
| komanur | Jede Träne ist ein Kuss, den die Wange büßen muss! Denn der Liebe wahrer Sinn, steckt in jedem von uns ganz tief drin. |
| komanur | Keine Liebe mehr zu verschenken, kannst nur noch an dich denken. Deine Gedanken schweben zwischen Hier und Jetzt, und was dich daran stört, ist der Rest! Wer sich selbst am nächsten is, ist ein „Egofetischist“. Für andre keinen Gedanken frei, so rennst du durch´s Leben, von Juni bis Mai! Dich interesiert nur dein Leben, und willst niemand anderem davon preisgeben! Du siehst nur dich allein, und versuchst mit dir glücklich zu sein. Doch das kannst du dir nicht ewig geben, und musst auch mal aus andren Perspektiven leben! Musst andrer Tun sehen Und dein Kopf zu anderen Menschen drehen. Wie ein Regenwurm, ziehst du durch deinen eigenen Sturm! Hoffend nicht zu ertrinken, spürst du dich in deiner selbst versinken! Am Grund der Tiefe angekommen, siehst du dein ganzes Leben zerronnen. Doch jetzt ist es zu spät für „Nächstenliebe“, es holten dich die Satansdiebe. Niemanden deinen Tod störend, denn niemand jemals etwas von dir hörend. Nur du wolltest Besitzer deines Herzens sein, und deshalb stirbst du jetzt allein! |
| komanur | Ohne ein einziges Wort, fliest du hinfort! Du verlässt alles was ich bin, och irgendwie ergibt alles keinen Sinn! Ich sprang mit dir über den Weltenrand, und wir spürten wie die Zeit verschwandt1 Wir sprangen damals in eine neue Welt, und achten das uns dies besser gefällt. Doch wir bemerkten die Schlange in unserem Paradies, und diese uns von des Himmelsbrücken fallen ließ! Wir fielen in ungeahnte Tiefen, und verlernten uns gegenseitig zu lieben! Die Symphonie der Herzen, bestätigt den Sinn nach Schmerzen!!! |
| komanur | Wo Schmerzen in der Seele wohnen, und Leiden auf den Herzen thronen. Da ist kein Platz für anderer Leid, sich selbstzerstörerisch von sich selbst befreit. Man als Ausweg den Tod nur sieht, und allein den anderen die Schuld dran gibt! Jeder Tag ist wie Gift und man denkt , nur sich das Schlechte trifft. Man fühlt sich betrogen an seinem Rechte Und man nur sieht im Menschen das Schlechte! Man fühlt sich innerlich sterbend allein Und lässt des Lebens gute Seiten nicht in sich hinein! Jedes Herz soll unter den selben Qualen leiden, und des Teufels Heer durch die Sinne schreiten. Jeder soll das selbe durchleben, und am ende sich auch dem Tod ergeben! Niemand soll etwas gutes fühlen Und bei jedem soll das Herz erkühlen!!! |
| komanur | Dein Lächeln strahlt als wenn es gerade der Sonne entspringt, und es mit den Gefühlen von schönen Momenten ringt. Deine Augen glänzen wie vom Monde gegeben, so dunkel, so tief und doch voller Leben. Du mir deine Hände gebend, dabei ich mich fühlend mit einem Engel redent. Jeder Moment ist für die Ewigkeit Und selbst die schwersten Dinge gehen mit Leichtigkeit! Geteiltes Leid, ist halbes Leid, und nun bin ich bereit für die Ewigkeit! Nichts soll uns trennen und alles vereinen, jeder Traum wird real und wird nicht nur scheinen! Alles erhebt sich zu einem Sturm aus Gefühlen, und bringt das verloren geglaubte Feuer wieder zum glühen! Wir werden die Ewigkeit überbieten, denn wir werden uns länger als ewig lieben!!! < |
| komanur | Ich sehe dich ruhig neben mir liegen. Mich beobachtend... Mich beim dasein beobachtend... Ich drehe mich zu dir und sehe dich lächeln. Flüsternd: “Ich liebe Dich“ Und deine schönen dunklen Augen glänzen mich unaufhörlichan, als wenn sie brennend auf eine Antwort warten! Doch mein Mund bleibt leer Es wollen ihn einfach keine Worte füllen. Und erst recht nicht verlassen! Ich weiß nicht warum. Weiß er keine Antwort , oder will er sie nicht preisgeben? Eine erdrückende Stille verteilt sich unaufhörlich im Raum. Ich lächle bedrückt zurück, und um Problemen aus dem Weg zu gehen, antworte ich einfach: „Ich Dich auch!“. Ob sie wohl spürte das es nicht stimmte? Aber sie lächelte weiter, dreht sich weg und sieht aber diesmal in die Leere des Raumes. Vielleicht denkt sie über meine Antwort nach? Vielleicht auch über Ihre? Vielleicht liegt sie einfach nur da, und freut sich das sie von mir geliebt wird! Vergeblich!!! Sie hat mein Herz verlassen, sie weiß es bloß noch nicht! Das Gefühl ist weg! Das Gefühl von Freiheit und Freude. Ich weiß nicht wie es kam und noch weniger wie es ging! Vielleicht denk ich auch nur viel zu viel darüber nach! Ist es langweilig geworden zu lieben? Ist jetzt hassen an der Reihe? Wieso hab ich ihr gesagt das ich sie auch liebe? Wieso nicht einfach die Wahrheit? Vielleicht weil sie weh tut und ich das nicht wollte? Wieso sagt man: „Ich liebe Dich“? Wenn man es wirklich tut und der andere weiß es, dann muss es doch nicht noch gesagt werden! Der Mensch braucht Bestätigung! Reine Wahrheit!!! Doch wo findet man diese? Wann weiß ich das ich am falschen Ort suche? Lebe ich am falschen Ort? Suche ich nach den falschen Antworten, weil ich die falschen Fragen stelle? Ich bewege meinen Kopf langsam in ihre Richtung. Und schaue sie an. Schöne Hautfarbe! Das leichte Dämmerlicht, das durch das Fenster über dem Bett hereinscheint, schimmert auf ihren Wangen!!! Ihr weiches und glänzendes Haar ist wie ein Schleier sanft über das Kopfkissen gelegt! Sie sieht unglaublich aus! Ich spüre es!!! Auf einmal sind alle Fragen wieder beantwortet!!! Sie ist in mein Herz zurückgekehrt! Ich drehe mich jetzt ganz zu ihr, beuge mich über sie und küsse sie! Alle Zweifel sind weg! Ich weiß es wieder! Liebe... Ein seltsames Wort! Sagt so wenig, und doch so viel!!! < |
| komanur | Es ist mehr daran, eine Träne zu trocknen, als tausend zum fließen zu brigen!!! |
| komanur | Du bist die ganze Zeit bei mir! In meinem Kopf! Doch du kommst nicht raus, und ich nicht rein! Ich vermisse Dich!!! |
| komanur | „Wolke sieben“ lange nicht gesehen, seh ich mich vor meinem Schreibtisch stehen! Ehrfürchtig setzte ich mich hin Und hab nur noch eins m Sinn! Sie liegt neben mir bereit, doch lach ich ironisch über Heiterkeit. Gedankenverloren starr ich sie an Und denke an den verspielten Plan. Die Liebe lag mir doch so nah, doch ich nahm sie dort nicht wahr. Mir kein Glück an den Flügeln haft, doch sammle ich meine ganze Kraft. Ich nehm sie in die rechte Hand Und starre auf die kahle Wand. Beim langsam auf den Kopf zu bewegen, spüre ich meinen Herzschlag beben! Sie wird richten über Leben und Tod Und sich auch mir heute Abend diese Gabe bot. Denn wo solche Kräfte walten, spürt man getroffene Körper erkalten. Ich führe sie entlang am Hals Und mich durchdringt die Angst falls Mich die Ungewissheit quält Und mir den Mut zum sterben stehlt. Doch ich ignoriere dieses Gefühl Und merke mir wird langsam kühl! Mein Mund tut sich langsam weit auf, sich ihm nähert nun der Waffenlauf. Zögernd nach dem Abzug tasten Erfüllt sich mein Herz mit schweren Lasten. Ich nehm meinen ganzen Mut zusamm, und ich nun trotzdem noch mit meinen Gefühlen rang! Ich will nicht lange darüber nachdenken Und dem Bösen mein Leben schenken. Nun hab ich den Abzug gefunden Und Sekunden kommen mir vor wie Stunden. Ich betätige ihn mit langsamen Finger Und meine Kraft wird schnell geringer! Kalter Stahl durchdringt mein Hirn Und kein Gespür mehr für eine kalte Stirn! Seh wie langsam der Tod sich nähert , doch mir das „ schwarz“ die Sicht versperrt! Das sterben wird niemals enden, drum lasst uns unsre Zeit verschwenden! Der Tod hat viele Gesichter, doch oft ist der Mensch der Richter!!! |
| komanur | Die Zeit vergeht ohne Ende, doch heute Abend kommt die Wende! Ich denk an sie und sie steht still, weil sie sich mit mir verbringen will! |
| komanur | Ich kann nicht mehr davon ertragen, will nicht immer an der selben Stelle versagen! Hab keine Lust mehr zu verlieren, da nur noch Wunden mein Herz zieren! |
| komanur | Spüre den Wind an deinen Armen, deinen Haaren, deinen Fingerspitzen. Seh die fliegenden Vögel, die ihre Botschaft der Freiheit überbringen wollen. Fühle das Geschenk das dir jeder Tag gibt! Gebe dich ihm ganz hin und du vergisst wie die Zeit verrinnt. Du fühlst dich wie der Wind der Ewigkeit, der durch deine Sinne weht. Der in jedem von uns lebt! Und deine Gedanken umschweift! Du fühlst dich frei und vollkommen. Kein Zweifel, der deine neu erweckten Gefühle trübt. Nichts das dich jetzt stören könnte. Nichts das gegen dich ist. Alles ist eins. Nichts steht allein. Alles gehört zusammen. Nichts geht ohne das Andere. Frei, doch gleichzeitig gebunden. An alles und jeden. < |
| komanur | Gebe mir die Gelassenheit, Dinge zu nehmen wie sie sind, und das ich es schaffe, Dinge zu ändern die ich nicht ändern kann, und diese beiden voneinander zu unterscheiden!!! |
| komanur | Mach dir keine Sorgen doch mein Herz ist so schwer! Und mein Kopf ist ohne dich so leer ! Nun macht sich in der Nacht die Stille breit, denn ich hab mich so eben von meinen Qualen selbst befreit! |
| komanur | Ich will endlich raus aus meinem Sarg, doch die Hände die mich festhalten, sind einfach zu stark! |
| komanur | Das Böse lauert überall! Finde es... Bevor es dich findet! Wenn der Himmel Tränen weint, weil seine Engel ihn verlassen! Hüte dich denn dann ist die Erde nicht mehr sicher! Und höre die Prophezeiung! Sie werden kommen und euch alle richten! Und die die nicht glauben wollen, werden in ewiger Verdammnis enden! Rache ist das Messer, und Zorn ist die Hand die das Messer führt! Verliere nie den Glauben! Denn er kann dich retten! |
| komanur | Ich kriege dich überall, und zu jeder Zeit! Und bin zu allen Mitteln bereit! Auch du wirst nicht mehr lange leben Und wirst Richtung Hölle schweben! Dort werden wir uns wieder sehen Und wirst unter meiner Herrschaft stehen! Du weiß genau wer ich bin, und ich hab nur deine Seele im Sinn! Dien Leiden ist mir egal, vielleicht war dein Leben genauso banal! Vielleicht war es auch noch schlimmer?! Ich glaub dann gehst du nicht mehr und bleibst für immer ! Wer in den „Himmel“ will darf nie eine schlechte Tat begehen, doch sei nur du selbst und im nu wird ich vor dir stehen!!! Niemand liebt die Sünde so wie ich, die an die Wahrheit glauben sind einfach lächerlich! Nun geb schon deine verdammte Seele her, und mach mir das was sowieso geschehen wird nicht so schwer! Was willst du schon mit deiner Seele nach deinem Tod machen? Ich kann zumindest mein Feuer weiterhin entfachen! Du bist so dumm, nimmst meine Hand und greifst zu, ab heute befolgst du meine Befehle, und was ich sag das tu! Dich wird niemand finden, denn dich wird niemand suchen! Ich wird dich für immer in mein Reich verfluchen!!! (ist aus der Ego-Perspektive des Teufels ´zu lesen!) |
| komanur | Rising fall, and she takes it all of my live and I can´t survive! |
| komanur | Manchmal musst du sehen was du nicht bist, um zu erkennen was du bist! |
| komanur | Und jetzt spür ich deine Blicke, ich sehe deinen Schein. Sie wollen das ich ersticke, den du willst alleine sein! |
| komanur | Meine Lebensflamme wird nicht immer für dich scheinen, doch der Tod wird uns auf ewig vereinen! Mit dir bin ich bereit, für den Weg der Ewigkeit! |
| komanur | LIEBE MACHT KEINEN SINN, LIEB IST DER SINN!!! |
| komanur | Achte auf deine Gedanken, sie sind der Anfang von deinen Taten! |
| komanur | Auch aus Steinen die einem in den Weg gelegt werden, an man etwas schönes bauen! |
| komanur | Staunen ist der erste Schritt zur Anbetung! |
| komanur | Der größte fehler des Menschen ist, dass er so viele kleine hat! |
| komanur | Ich liebe dich auch nicht, mehr und find mich damit ab so wie es ist! Doch vielleicht auch nur jetzt, weil du grad nicht bei mir bist!? Doch wenn ich dich dann wieder seh, dann verändert es sich wieder Gegenteils, denn ich will dich wieder zurück, zur Vollkommenheit meines Seelenheils! Ich vermisse dich seit jenem Tag, als mir deine Wahrheit in den Ohren lag! Leider hab ich es schon in deinen Augen gesehen, doch selbst da konnt ich es schon nicht verstehen! |
| komanur | Ich möchte glücklich sein Ich möchte glücklich sein Ich möchte mit dir glücklich sein Ich möchte dein Glück sein Deswegen nimm mich mit An einen Ort Nimm mich mit Ein Vogel in seinem Käfig Vogel, der nicht fliegen kann, Vogel, der nicht weinen kann, Einsamer Vogel. Deswegen nimm mich mit An einen anderen Ort Nimm mich mit Ich möchte glücklich sei Wenn ich nur bei dir sein kann, Bin ich glücklich, Wenn du nur lächelst, Bin ich glücklich Deswegen nimm mich mit An einen anderen Ort Nimm mich mit Ich möchte glücklich sein Mein erster Gedanke Mein letzter Wunsch Hier wartet eine Elfe Am versprochnen Ort, nur für uns beide Deswegen nimm mich mit Um die Wirklichkeit zu vergessen Um in der Phantasie zu leben Um für immer an dich denken zu können Nimm ich mit Ich möchte glücklich sein Ich möchte glücklich sein Ich möchte mit dir glücklich sein Ich möchte dein Glück sein Deswegen nimm mich mit Nimm mich mit in die Ferne An einen anderen Ort Nimm mich mit Unvergänglicher Zauber Unendlicher Kuss Traum ohne Erwachen Unauslöschbares Glück Nimm mich mit Ich möchte glücklich sein Die Vögel singen Ein Lied in einer unbekannten Sprache Auch mit Flügeln Ist der Himmel unerreichbar Ein Ort, an den man nicht Allein gehen kann Deswegen nimm mich mit An einen anderen Ort Durchnässte Flügel, Verschlungene Finger, Verschmelzte Körper, Vereinte Herzen Nimm mich mit Ich möchte glücklich sein Nicht deine Vergangenheit Deine Zukunft möchte ich sein Hol schon verloren geglaubte Zukunft herbei Nimm mich mit Ich möchte glücklich sein < |
| komanur | Blut in meinen Armen zeige dich! Die Scherbe zieht ihr Kreise gar weinerlich! Ich sie um ihr Tun bat, so begeht sie fordernd ihre Tat. Sie fordert Schmerzen und mein Leid, doch ihr das zu geben bin ich bereit, denn bluten ist ne Leichtigkeit!!! |
| komanur | Manchmal versteh ich dich nicht, doch möchte es gern! Dann seh ich dich n einem anderen Licht Und du bist so fern! Ich will dich begreifen wie keiner sonst, weil du mein Leben in den schönsten Farben besonnst!!! Gewidmet:Mell |
| komanur | LIEBE Das ist mein Traum, Ein wunderschöner Traum, Niemand hat so etwas je gesehen, Eine wunderschöne Lüge, Niemand hat sie jemals bemerkt, Wunderschöne Liebe, Niemand kann sie jemals zerstören LIEBE Du lachst darüber, aber Das ist das schönste Wort auf diese Welt LIEBE Du lachst darüber, aber Das ist das wichtigste Wort auf dieser Welt LIEBE Komm jetzt sofort zu mir, ganz nah. Und ich singe dir ein nie endendes Lied. Erklärt mir ihr Götter, Wahre Liebe, röter als rot. Küss mich nun und umarme mich. Zeige mir nie endende Liebe. Erklärt mir ihr Götter, Wahres Herz, blauer als blau. LIEBE Alle sprechen davon, aber Keiner kennt die Bedeutung Alleine kann man sie nicht begreifen, Mit dir zusammen möchte Ich sie erfahren LIEBE Ein wunderbarer Mensch, Nachdem jeder sich umsieht, Eine wunderbare Zeit, Nach der jeder sich sehnt, Eine wunderbare Liebe, Von der jeder träumt. LIEBE Kann sich nicht messen mit wahrer Liebe LIEBE Du lachst darüber, aber Sie kehrt nie zurück, wenn verloren LIEBE Du lachst darüber, aber Das ist das wichtigste Wort für uns beide LIEBE Hör auf die wispernde Stimme deines Herzens, Die wahre Stimme Hör genau hin, Wo die wahre Liebe ist, Wem du wahre Liebe gibst. < |
| komanur | Strecke deine Arme aus und spreize deine Finger, es lebe die Dunkelheit, das Licht werde geringer! Deine Seele möchte leben, doch dein Körper ist zu schwach. Der Wille schwindet, ergib dich der dunklen Macht! Gekommen ist jetzt die Zeit, die Kälte erobert deinen Leib. Schließe die Augen, spüre die Macht, entfache deine eigene dunkle Kraft!!! |
| komanur | Soll man neue Zeichen setzen, wenn´s die alten nicht mehr tun? Soll man neue Dinge anfangen, damit die alten Ding ruh´n? |
| komanur | Gewittertraumlandschaft Ich sehe niemanden außer dich, bitte entscheide dich für mich. Das Land deines Lächelns lässt mich schweben, die Macht deines Seins lässt mich alles ergeben. Mach mich blind, doch geb mir deine Hand. Bring mich um, doch zeig mir dein Land. Ich will in deinem Namen sterben, und durch deine Hand wiedergeboren werden. Glaube mir, ich bin für immer bei dir! Meine Kraft, meinen Willen, Meinen Verstand, hast du in deiner Hand. AUS MEINEM LEBEN, WÜRD ICH ALLES GEBEN, NUR FÜR DEIN LACHEN, UND UM DICH GLÜCKLICH ZU MACHEN. Du zeigst mir die Gedankensfriedenstauben, du wirst mir noch mehr als meine ganzen Sinne rauben! Ich denke an dich jeden Tag. Du bist der einzig richtige Weg, der die ganze Zeit vor mir lag! Tage wie endlos lange Wochen, Monate wie ganze Zeitepochen. Dieses Gefühl gibt mir die Zeit, in deiner Abwesenheit! |
| komanur | Du bist die einzige für mich, denn ein andere will ich nicht. Du bist die einzige die ich sehe, die einzige für dir um meinen Tod flehe! |
| komanur | Zeig mir deine Welt, bevor meine eigene zerfällt. Sie zerbricht in tausend Scherben, und häuft sich zu kleinen Trauerbergen. < |
| komanur | Du kannst ruhig weitermachen, kannst versuchen mich zu biegen. Doch du kannst es nicht schaffen, ich wird dich trotzdem weiterhin lieben! |
| komanur | Ich kann nichts anderes als dich sehen, weil sich all meine Gedanken nur um dich drehen! |
| komanur | Mit ihr zusammen da steht die Zeit. Ich bin jetzt zu wirklich allem bereit! Denn wir fühlen alles außer Leid, doch ich fühle den Drang nach einer Kleinigkeit! Nämlich dir zu sagen, und stell jetzt bitte keine Fragen! Du bist einfach alles für mich, und ich sehe nur noch alles aus einer Sicht! Das ist die Sicht auf dein Antlitz. Ale anderen Frauen sind gegen dich ein Witz. Wenn sie laut loslachen will, ist sie trotzdem ganz still. < |
| komanur | Englisch When I dream, Don´t see anyone, but you! Just thinking of you! When I awake, Looking for you alone! The smile of your blooming mouth! Love me and don´t be afraid! I don´t wanna lose! I don´t wanna lose you! I will love you! I will love you to death! -to death! Deutsch Wenn ich träume, seh ich keine andere außer dich! Ich denke nur an dich! Wenn ich wach bin, schau ich nur nach dir! Das Lächeln deines wunderschönen Mundes. Liebe mich und hab keine Angst! Ich will nicht verlieren! Ich will dich nicht verlieren! Ich werde dich lieben Ich werde dich bis zum Tod lieben! -bis zum Tod! |
| komanur | Kann es sein das ich bei meinem letzten Besuch, bei dir mein Herz vergessen hab? Oder hast du es noch, weil ich es dir dort gegeben hab. |
| komanur | Du wolltest mir dein ganzes fühlen und leben zeigen. Wir wollten zusammen in´s morgen reiten. Und uns gegenseitig immer die richtigen Wege zeigen. Doch ich glaube, das lassen wir nach dem erlebten lieber sein. |
| komanur | Es erfüllt mich mit Leere und dabei kehre ich meine Gedanken zusamm und denke daran... |
| komanur | Nur Liebe kann den Dämon umbringen. Und ich werde in neue Welten vordringen. |
| komanur | Ich weiß auch nicht warum sich meine Welt noch dreht, ich wünschte mir lieber das sie steht. |
| komanur | Ich weiß nur eins, ich liebe dich! Du mich vielleicht auch ein bisschen? Ich weiß es nicht! |
| komanur | Alles was ich mir wünsche ist dein Glück, denn ich kann niemals dein sein und es mit dir teilen!!! |
| komanur | Ich stehe in der Dunkelheit, und ich träume von dir! Ich sehe nur die Einsamkeit, denn es gibt kein Wir! |
| komanur | Siehst du den Glanz in meinen Augen und den Hass in mir? Sie beide zeigen den Stand der Menschheit und den Stand zu dir! Der Glanz steht für die äußere "Schönheit", so wie man alles gerne will! Der Hass steht für das wahre sein und alles steht still! |
| komanur | Und als ich sie sah, wusst ich "alles klar", denn sie war da! Sie reicht mir ihre Hand und alles schlechte ist verbandt! Ich kann´s nicht glauben das sie mir gehört! Und wenn sie geht, ist meine Welt zerstört! |
| komanur | Was können wir hier tun? Was können wir schon erreichen? Wie werden niemals ruh´n! Wir gehen über Leichen! |
| komanur | HEAVEN IS A PLACE CALLED LOVE!!! |
| komanur | Ich sitzte am Strand hinterm Meer. Und schaue der Ferne und somit euch hinterher! Ich wünsch mir das die Zeit niemals vergeht! Und ein Wind von Endlosigkeit hier weht! |
| komanur | Jede´n Tag und jede Nacht, hab ich nur an dich gedacht! Doch das alles ist jetzt vorbei, und mein Verstand ist wieder frei! |
| komanur | Trennen könnt uns nur der Tod allein, doch auch danach will ich noch bei dir sein! < |
| komanur | Wir verlieren den Verstand und betreten ein neues Land. Niemand wird uns folgen, denn wir schweben auf Amor´s Wolken! Mein Leben ist ohne Sinn, wenn ich nicht bei dir bin! < |
| komanur | Nur du weißt wirklich wer ich bin. Und deshalb gehört dir mein Herz. Nur du kannst meine Vernunft biegen, Und deshalb, wo auch immer du willst, da geh ich hin! Ich glaube nicht, dass das Meer eines Tages seinen salzigen Geschmack verliert. Ich glaube nicht mal an mich selbst. Ich glaube nicht an Zufall. Ich glaube nur an dein goldenes Lächeln. An deinen kristallenen Blick. An die Küsse, die du mir gibst. Und an alles, was du sagst! Ich will deine Welt sein. Ein Lied auf deinen Lippen. Ich will immer der Wind unter deinen Flügeln sein. Du bist alles für mich! Mein Frühling. Meine Treppe zum Himmel. Ich könnt niemals "Nein" zu die sagen. < |
| komanur | Gestern hab ich einen Fluss aus Salz und ein verlassenes Schiff in der Wüste gesehen! Gestern hab ich einen Himmel ohne Sonne gesehen. Und ein trauriges Lied ohne Besitzer! Und ich hab deine schwarzen Augen gesehen. Und jetzt kann ich wirklich nicht mehr ohne sie leben. Ich bitte den Himmel nur um eines. In deinen Augen zu leben. Ich hab die ganze Welt durchreist. Und ich sage dir eines. Von Nordpol bis zum Südpol und nirgends habe ich Augen wie deine gefunden! < |
| komanur | Denn ohne dich, ist mir alles egal. Wenn du gehst, wenn du gehst, wenn du fortgehst, wird der Himmel grau sein! Wenn du gehst, wenn du gehst, suche nicht nach mir, denn ich werde nicht da sein! |
| komanur | Ich hab schon immer gewusst, dass es besser ist, für zwei sprechen zu müssen! Fang alleine an! |
| komanur | Alles ist schlimmer hier, doch wenigstens atme ich noch! Du musst es nicht sagen! Du kannst nicht zurück! |
| komanur | Wenn es eine Frage des Zugebens ist. Ich bin faul, hab keine ahnung wie man Gitarre spielt und räum nicht gerne auf! Und um noch ehrlicher zu sein. Keiner denkt an dich, so wie ich! Auch wenn es dir ganz gleich ist! Mit mir ist nicht´s einfach! Das solltest du inzwischen wissen! Du kennst mich gut! Ohne dich ist alles langweilig! < |
| komanur | Der Himmel hat es satt den Regen fallen zu sehen. Und jeder Tag der vergeht, ist genauso wie der davor. Ich weiß nicht wie ich dich vergessen soll, denn dich weiterhin zu lieben ist UNVERMEIDBAR < |
| komanur | Die Briefe die ich dir schrieb, hab ich nie abgeschickt. Du wirst nichts von mir hören. Ich will nicht darüber nachdenken wie dumm ich war. Es ist eine Sache der Zeit und des Glaubens. |
| komanur | Meine Tage ohne dich sind so dunkel, so lang, so grau! Meine Tage ohne dich sind so absurd, so bitter, so hart. Meine Tage ohne dich sind so nachtlos. Wenn doch eine Nacht kommt, ist es nutzlos zu schlafen. Meine Tage ohne dich sind Verschwendung. Die Stunden haben keinen Anfang und kein Ende. So ohne Luft. So voller Nichts. Nutzloser Müll. Abfall auf dem Boden. Wie Fliegen im Haus. Meine Tage ohne dich sind wie ein Himmel, ohne silbernen Mond. Ohne Zeichen von Sonne. Meine Tage ohne dich, sind wie ein Echo, das immer das selbe Lied wiederholt. < |
| komanur | Nach Gründen jagend, die mich glauben lassen, das ich noch am Leben bin. Wie meine Tage ohne dich weh tun!!! OHNE DICH!!! |
| komanur | Tausend Jahre sind vielleicht genug, bis du mir vergeben kannst. Tausend Jahre und noch einmal tausend sind genug, zu lieben. Hier bin ich, dich liebend! Ertrinkend. Ich werde verrückt. Ich weiß nicht wo oben und unten ist. Verwechsle Tag und Nacht. Hier bin ich, dich liebend! Wenn du noch ein bisschen an mich denkst, wirst du wissen, dass ich immernoch auf dich warte!!! < |
| komanur | Ich geb dir meine Lippen, wenn du küssen willst. Ich geb dir meine Verrücktheit und die noch übrigen Gehirnzellen, die ich noch habe. Ich gebe dir mein Schweigen. Denn du bist meine Sonne. Der Glaube, nach dem ich lebe. Die Kraft meiner Stimme. Die Füsse mit denen ich gehe. Meine Liebe. Du bist mein Bedürfnis zu lachen. Das Aufwiedersehen, das ich nicht sagen kann. Denn ich werde nie leben können... OHNE DICH! < |
| komanur | Vielleicht sollte ich watren, bis die schreckliche Uhr aufhört meinen Untergang zu planen! Lächeln tut so weh! Es fordert so viel, nur zu atmen! Denn dich nicht hier zu haben, ist schon schlecht genug für mich! Ich bin immernoch umgeben von deinem Schatten! Und die Worte die wir sprachen, schweben immernoch umher! Und die Küsse die wir uns gaben! Wie immer! Heute! Denke ich an dich! Du solltest wissen, das kleine Stückchen von deinem Sein unbeabsichtigter Weise hier überall verstreut sind. Jeden Tag, ohne zu denken, stolpere ich über noch eine alte Erinnerung! Wenn ich nicht mit dir sein kann, kann ich nicht ohne dich sein! Es ist schwerer und schwerer, glücklich zu sein! < |
| komanur | Ein paar mehr Blumen während des Lebens, denn auf den Gräbern sind sie vergebens. |
| komanur | Ich liebe dich endlos jeden Tag. Und liege in deinen Augen, wie ein Toter in seine Sarg! |
| komanur | Die Schatten zeigend, im Lichtermeer, und du erklärst mir, das All ist leer! Ich umschlinge dich im hellsten Schein und ich werde immer bei dir sein! < |
| komanur | Du hast mir das Herz gebrochen und ich wünschte du hättest anschließend das selbe mit meinem Genick getan. Denn das Leben ohne dich ist wie ein abgebrochener Bleistift. es ist für´s erste sinnlos, doch man kann etwas daraus machen. Doch ich vermisse dich immernoch!!! |
| komanur | Ich sehe zwei kleine, bleiche Kinder, jedes von ihnen hat ein Beil. Sie schlachten sich gegenseitig wie Rinder, hacken sich ab ein Körperteil. |
| komanur | Die Zeit heilt alle Wunden hat man mir gesagt, doch wie lange diese Zeit dauert hab ích nicht gefragt! |
| komanur | Mitternächtlich bei dir liegend, träumend in deinen Armen wiegend. < |
| komanur | Das Paradies suchend, und die Hölle findent. Sitzt ich hier, meine Hände bindent. |
| komanur | Ich bin bei Dir. Immer. Ich frage dich, wenn die Nacht klar ist. Wenn der Himmel von den Sternen Und die Erde vom Mond erhellt wird, manchmal auch wenn der Himmel bewölktst Und die Wolken so tief hängen, dass sie das Land fast mit ihren runden Bäuchen küssen, und sie von dem Licht der umliegenden Städte erstrahlen, ob du mit mir fliegen willst. Doch vergess das Gift „den Tag“ nicht, der uns wieder zurückbringen wird, ob wir es wollen oder nicht. Du hast das gift immer bei dir. Du kannst es nicht vergessen. Niemand kann das. Wir fliegen und schauen uns die Freiheit an. Die Freiheit, die uns da unten auf dem Boden, niemand geben kann. Wir fliegen mit ausgestreckten Armen, Hand in Hand, nebeneinander, den Wind in den Haaren, Augen Und am Rest des ganzen Leibes spürend. Hier oben fällt das atmen viel leichter. Keine Wände, die uns einengen. Keine Strassen, die unsere Wege bestimmen. Niemand der sagt was wir tun und was wir lassen sollen.. Wir fliegen, wenn du willst, die ganze Nacht. Bis der Morgen graut, und den wunderschönen Sonnenaufgang durchschwebend, zurückfliegen. Ich lasse dich sanft in dein warmes Gemach gleiten Und decke dich mit schützender Hand zu. Noch lächelnd, von der Schönheit der Nacht ergriffen, liegst du da mit geschlossenen Augen. Träumend. Ich schwebe über dich, gebe dir einen liebevollen Kuss auf die Wange, sehe noch einen Augenblick dein wunderschönes Lächeln an, streiche dir sanft durch dein blondes, in der Morgensonne glänzendes Haar und fliege durch das offene Fenster, das direkt über deinem Bett ist, hinaus. Du wachst mit deinem Lächeln im Gesicht auf Und fühlst dich wohl. Du denkst an den Nachtflug Und glaubst das du geträumt hättest. Doch ich weiß es besser. Es war wahr. Du weißt am nächsten Tag schon nicht mehr, dass du mir am Abend zuvor zugesagt hast, mit mir zu fliegen. Doch das macht nichts, denn ich war bei dir. Nur manchmal, ganz selten, sagst du „Nein“ zu einem Nachtflug. Weil du dich nicht am nächsten Morgen von dem erlebten trennen willst, weil du weißt das du sie beim erwachen wieder vergessen wirst, und die Trivialität zurückkehrt. Nachtflüge sind zu schön um vergessen zu werden. Gewidmet: Mell |
| komanur | AB OVO Das Leben ist nicht das was „Gott“ uns gibt, sondern unsere Eltern. Ich denke „Gott“ bestimmt nur das wir am Ende rauskommen Und kein anderer. Er kreiert uns. Und befürwortet unser Entstehen. |
| komanur | Du bist die einzige, die es schafft, dass ich meine ganze Existenz in den Griff bekomme, und sie gleichzeitig loslasse. < |
| komanur | AB OVO 2 Unser Leben ist wie eine geworfene Münze. Man weiß nie wie lange sie sich dreht Und auch nie auf welche Seite sie fällt. Doch können wir, im Gegensatz zur Münze, die Seite bestimmen welche oben liegen soll. Die meisten zumindest! Aber was die wenigsten bemerken, das wir, ob wir es wollen oder nicht, uns immer akkordant gegenüber anderen Menschen verhalten. Man hat nie einen freien Willen. Zumindest fast. Man ist immer auf andere angewiesen. Vielleicht kann man doch nicht alleine bestimmen auf welcher Seite die Münze liegen bleibt. Das beängstigt einen ein wenig. Man kann seinen Weg nie alleine gehen und bestimmen. Man kann nur die Richtung an den Kreuzungen wählen. Gut oder schlecht. Leicht oder schwer. Himmel oder Hölle. Liebe oder Hass. Etwas tun oder nicht. Entscheide selbst. Diese Auswahl hast du noch. Lass sie dir nicht nehmen. |
| komanur | Nur rein theoretisch... Wie wäre es, wenn sich ein neuer Gott offenbaren würde, der Wunder vollbringt und auch vorgibt allmächtig zu sein!? Er würde alle Klischees und Erscheinungen eines „herkömmlichen Gottes“ erfüllt. Wieviele würden von ihrem Glauben abfallen, und zu diesem „Gott“ überlaufen? Vor allem wie viele ach so tiefstergebenen, sogenannten „Strenggläubigen“ und „Möchtegernheiligen“??? Und nach einer Weile stellt sich heraus, dass dieser „Gott“ nur eine Erschaffung des „wahren Gottes“(welche Religion ist sekundär) war, um zu testen wie sehr an ihn geglaubt wird, und wie viele weiterhin an ihrem bisherigem Glauben festhalten. Da die vom Glauben abgefallenen gegen das 1.Gebot verstoßen haben, würden sie rein theoretisch in die Hölle kommen? Wäre dann die Hölle überfüllt?J Weil garantiert nicht gerade wenige abfallen werden! Wer würde alles von seinem Glauben abfallen? Und wer würde demnach alles in die Hölle kommen? Würden dann die Atheisten, also Nichtgläubigen, in den Himmel kommen, da sie nicht gegen das 1. Gebot verstoßen haben, und auch sonst ohne weitere größere Sünde? Kommen Menschen die gut leben trotzdem nicht an „Gott“ glauben Auch in die Hölle??? |
| komanur | Ich will dich niemals missen, du gabst mir dein Herz. Ich legte es auf ein Himmelskissen, doch anstatt mit Liebe, nährte ich es mit Schmerz. Ich wollte dies niemals tun, ich merkte es nicht einmal. Doch gebrochen ist es nun, und gebrannt mit einem mal. Ich will dir dein Herz nicht wiedergeben, da es zu zerrissen ist. Ich werde dir ein Neues weben, damit du mich nie vergisst. Es wird zwar dein Altes nicht ersetzen, doch es erfüllt seinen Zweck. Nicht wie mein Herz, das da ist aus Fetzen, und das du warfst in den Dreck. Dein neues Herz wird verziert sein mit Liebe, die ich ihm diesmal gegeben. Nur mit ein wenig Sehnsucht, doch dafür unauslöschbares Leben. Ich hoffe es gefällt dir und du nimmst es zu dir, und ich hoffe du hällst es in Ehren, denn es ist von mir! |
| komanur | Und man hält sein inneres Augen an, um zu sehen ob es wirklich wahr sein kann. In die Realität zurückgefunden, ist man wieder an sich selbst gebunden. |
| komanur | Ich töte mich selbst, ich schmettere meinen Kopf gegen die Wand. Ich sterb wie mir´s gefällt, Phantasie ist ein „schönes Land“ Ein Land übersäet mit Feldern aus gut uns schlecht. Du bestimmst was du erntest, doch nichts davon ist echt. |
| komanur | Mister Mits- ein moderner Herr Jedermann Von dem Augenblick an, in dem Mister Mits am frühen Morgen die Nachrichten anstellt, bis er am Abend bei einem Roman oder einer Illustrierten einschläft, schwimmt er wie alle anderen Leute, die unter den Bedingungen einer modernen Zivilisation leben, in Wörtern, Zeitungsverlegern, Politikern, Verkäufer, Radioansager, Frau und Kinder; Marktbericht Werbedrucksachen, Bücher und Reklameschildern- alle überfallen ihn den ganzen Tag mit Wörtern. Und Mister Mits trägt jedes Mal zu diesem Niagarafall von Wörtern bei, wenn er eine Rede hält, einen Brief verfasst oder auch nur mit seinen Freunden plaudert. Freilich denkt Mister Mits nur selten über die Sprache als solche nach. Dennoch wird Mister Mits von den Wörtern, die er täglich in sich aufnimmt und die er täglich benutzt, stark beeinflusst. Wörter in Zeitungen lassen ihn mit der Faust auf den Frühstückstisch schlagen. Worte seiner Vorgesetzten erfüllen ihn mit Stolz oder fördern seinen Arbeitseifer. Worte, die hinter seinem Rücken über ich gesprochen werden und ihn zu Ohren kommen, machen ihn krank vor Ärger. Worte, die er vor einigen Jahren vor seinem Pfarrer gesprochen hat, haben ihn fürs Leben an seine Frau gebunden. Wörter die auf ein Stück Papier geschrieben sind, halten ihn an seinen Arbeitsplatz fest oder bringen mit der Post jeden Monat Rechnungen, die ihn immer wieder zum zahlen anhalten. Wörter, die andere Leute geschrieben haben, veranlassen diese andererseits ihm jeden Monat Zahlungen zu leisten. Da Wörter mit jeder Einzelheit seines Lebens verwoben sind, erscheint es erstaunlich, dass das Denken von Mister Mits über den Gegenstand der Sprache so beschränkt ist. Mister Mits bedeutet soviel wie „Man in the streets“ |
| komanur | Ich wusste nicht, warum mir damals eine Träne übe die Wange ran, heute weiß ich es, weil ich einfach nicht an mich selber glauben kann. Manchmal fühl ich mich wie in einem dunklen, zu dichten Wald. Alles um mich herum ist so düster und kalt. Meine Rüstung aus Gedanken zu brechen beginnt, und mir schon wieder eine Träne aus dem Lid hervordringt. Das Vertrauen zu mir verblasst immer mehr. Ich vermisse deine Stimme, ach so sehr. Führe mich mit ihr aus dem „zu viel“. Der Ursprung dieser ist mein Ziel. Alles Falsche denken schwindet, und sich mit dem „Gefängnis-Wald“ verbindet. Dich sehen, mein Herz springend. Ich hör es ganz leise Liebeslieder singend. |
| komanur | Alles auf dieser Welt lässt mich los, und ich treibe liegend auf einem schwebenden Floss. Unter mir fließt leblos der Acheron, und ich hab mein Bewusstsein wieder gewonn. Der Gedanke an dich ließ mich wieder erwachen, und ließ meine innere Flamme auf´s neue entfachen. Ich springe in´s Wasser und schwimme zurück zum Leben. Ich bin wieder mitten im Sein, und ein wenig daneben. Du bist meine treibende Kraft, durch dich fließt wieder mein roter Lebenssaft. Ich liege in deinen Armen, ich bin wieder bei dir. Ich lebe endlich wieder, ich bin wieder hier. < |
| komanur | Vorhang auf ihr Sternenkinder, zeigt eure volle Pracht. Im Sommer, wie im Winter, erhellt ihr die dunkle Nacht. Euer Vater, der sich Mond da nennt. Herrscher über die Dunkelheit. Der euch alle beim Namen kennt, und lebt doch in Einsamkeit. < |
| komanur | Hast du schon einmal einem Menschen beim sterben zugesehen? Wenn man ganz genau hinsieht, kann man die Seele entweichen sehen. Und wenn man dann ganz besonders schnell ist, lässt sie sich sogar fangen. |
| komanur | Warum die ganzen schönen Dinge im Leben sammeln, wenn man sie beim Tod wieder abgeben muss? Vielleicht tun sie bei ihm nur vergammeln, und man bekommt dafür noch einen Todeskuss. Vielleicht will er ja nur die schlechten haben, und will die guten eigentlich nicht. Wir sie ihm unwissend trotzdem gaben, und er das Annehmen hielt für seine Pflicht. Nie erfahrend, was er mit den schönen Dingen macht, vielleicht tut er sie in einem Schächtelchen aufheben. Oder er sie achtlos wegwerfend darüber lacht. Und alles schöne umsonst gesucht im Leben. |
| komanur | Momente, die die Augen weiten. Neue Ziele sich ausbreiten. Gefühle, die den Puls hochdrehen. Nur noch schöne Dinge sehen. Schemenhaft mich selbst erkennend. Vor Begierde fast verbrennend. Durch das All ich da gleite. Ich in meinem Leben öffne eine neue Seite. Was ist passiert? Wo bin ich hier? Ich im Taumel den Verstand verlier. Ausgeliefert der Ferne ich bin. Wo komm ich her? Wo geh ich hin? Ich weiter falle an dem Schall. Zurück mich führt in das All. Aufgewacht aus meinem Traum. Wieder gefangen in Zeit und Raum. Weiter will ich vorwärts gehen. Ohne auch zurück zu sehn. Die Seele eröffnet sich nun mir. Die Sterne um mich rum, vielleicht nur zur Zier. Die Zukunft mir sich offenbart. Sehe weiße Leiben, ach so zart. Unbezwingbar diese Sucht. Ein Schlag trifft mich mit voller Wucht. Mein Erwachen nimmt mir Luft. Sich vor mir öffnet eine tiefe Kluft. Pupillen werden groß und klein. Soll das schon wieder die Wirklichkeit sein? Die Erkenntnis sich mir wandelt. Hab ich etwa schon wieder zu spät gehandelt? Aufgewacht aus meinem Traum. Wieder gefangen in Zeit und Raum. |
| komanur | Ich dachte das wärst du. Auf der anderen Seite vom Monde. Ich dachte du winkst mir zu. Doch nur Täuschung auf meinen Augen trohnte. Doch es war nur ein Tropfen auf deinem Gesicht. Zweifel zu dir an meine Gedanken klopfen Doch herein lass ich sie nicht. |
| komanur | Der Tod durch Neid und Gier, Siehst du auf den Ästen und Zweigen, dort schläft die Nacht. Die Eule dort wird heut nicht schweigen. Sie gibt ihre Töne von sich, ganz sacht. Das Rauschen was du hörst, ist weder Baum noch Fluss. Es ist das Blut in unsren Leib. Deines so sehr trinken ich möchte, mit einem Kuss. Deine Adern dürfen dies jeder Zeit, ihnen gebührt mein ganzer Neid. Ängstlich muss ich deiner Schönheit weichen. Du weißt vieles nicht über mich. Mein Weg ist gepflastert von Leichen. Bis dein arkanisches Antlitz in mein Leben schlich. Die ganze Nacht ich dir folgend, einen Kuss an deinen Hals ersehnt. Ihm zu wiederstehen war zu schwer. Denn das Zeiteisen sich gegen mich lehnt. Du sahst mich aus der Dunkelheit springen. Ich dich grob an Kopf und Arm gepackt. Hör die Eule immer noch ihre seltsamen Klänge singen. Meine Zähne in deinen zarten Hals gehackt. Den Neid der Adern besiegt, und von Gier erklommen. Dem saugen zu wiederstehen missfällt mir zu sehr. Ich kann von deinem Blut nicht genug bekommen. Ich saug dich bis auf den letzten Tropfen leer . Ein stechender Schmerz trifft mein Genick. Aurora am Himmel erscheint. Sie macht aus meiner Tat ein Missgeschick. Und mein Herz dem Blutdurst weint. Ich vor Schmerz deinen Leib fallen lasse. Mein Körper sich mit Hitze erfüllt. Wie ich diese verdammte Sonne hasse. Warum ist diese nie am Tage verhüllt? Ich zeigen dir wollte meine ganzen Geheimnisse. Mein Körper schon Flammen schlägt. Überall Feuerrisse. An mir der Tod wie ein stumpfes Messer sägt. Mein Leib zerfällt wie Asche im Wind. Er ist nur noch verwehter Staub. Wir vielleicht wann anders glücklich sind. Dein Körper wird bedeckt mit Laub. Mein Neid und die Gier bedeuteten unser beider Tod. Deine Schönheit dir ein Streich gespielt. Dir der Morgen nicht das Leben bot. Von dem meinigen ich sowieso nicht viel hielt. Der Eulenklang immer noch ertönt. Sie so tut als hätt sie nichts gesehen. Und sie mit ihrem Ton wieder die Nacht erschönt. Unwissenheit macht diese Tat ungeschehen. |
| komanur | Warum mach ich mir so viele Gedanken? Sie sind ohne Grund. Sie lassen meinen Geist nur wanken, und machen ihn taub und wund! Doch nicht denken die Seele aufweicht, und macht das Leben viel zu leicht. So wollen wir lieber weiter denken, und unser Leben selber lenken. |
| komanur | Wenn Liebe im Herzen entsteht, und nicht wird vom Winde verweht. Auch nicht von der alltäglichen Hasst, die heutzutage wirklich jeden erfasst. Wird nicht verdrängt von unützen Sachen, die das Leben angeblich leichter und schöner machen. Sich nicht lässt von falschen Lichtern lenken, dafür immer mit neuer Zuwendung tränken. Wenn diese Liebe bleibt gegen diese Dinge bestehend, dann sieht man die Besitzer zusammen in die Zukunft gehend. < |
| komanur | Menschenleere Strassen sind mit Menschen gefüllt. Nackende Leiber sind mit Kleidern verhüllt. Ich sehe Dinge, die gar nicht sind. Vielleicht gibt es nicht mal den ich spürenden Wind. Oder die fliegenden Vögel über mir. Vielleicht bin ich nicht mal selber hier. < |
| komanur | Ein kleiner Junge im Meer verweilt. Und die Liebe zu Gedichten teilt. Doch er will sie nicht lang sehen, und so müssen sie sterben gehen. Nie hat jemand gelesen von ihm ein Gedicht, und man bekommt auch keines zu Gesicht Er ertränkt sie im blauen Meereswein. So ist es wohl, Gott zu sein. Ein junger Mann liebt so sehr die Kunst. Ihr gibt er seine ganze Gunst. Sein halbes Leben widmet er ihr, doch lebt in ihm ein seltsames Tier. Dieses nennt sich Macht. Und so hat er bei sich gedacht. An Einsamkeit sie sterben sollen, so muss der Mann sein Gewissen zollen. Nie jemand hat können ein Bild bewundern. Und wird auch nie einen Geist ermuntern. Und so lässt er sie einfach allein. So ist es wohl, Gott zu sein. In den Wolken sitzt ein alter Mann und schreibt Lieder Und streckt sie danach jedoch gleich wieder nieder. Niemand hat sie je vernommen Und wird sie auch nie zu hören bekommen. Er nimmt sie und packt sie grob, und sie aus den Wolken schob. Er verbrennt sie im Sonnenschein. So ist es wohl, Gott zu sein. Ja, die Menschheit spielt gerne Gott, und baut dem Rest der Welt ein Schafott. Die Menschheit gern der Richter ist. Und du vielleicht der Nächste bist! Vielleicht bist du ein Gedicht des Jungen, Und mit Wasser füllen sich deine Lungen. Oder ein Bild des jungen Mannes farbigen Massen, und wirst mit dir selbst allein gelassen. Vielleicht auch ein Lied aus des alten Mannes Hand, und wirst im Sonnenlicht verbrannt. |
| komanur | Ihr Kronenträger und Zepterschwinger. Ihr Gaukler, Bauern und Hofessinger. Ihr Schergen, Mägde und Sklaverein, ihr alle sollt mein Eigen sein. Ich bin euer Meister jetzt, und wer meinen Stand nicht schätzt. Der wird in des Seelenkerker gesteckt. Und die Höllengeister geweckt. So will er sich nicht meiner geheißen, so werden sie ihn in Stücke reißen. Also beugt euch endlich meinem Willen. Und sucht kein Versteck im Dunklen und Stillen. Meine Sklaven suchen nach euren Pferten Und sie euch auch finden werden. Doch könnt ihr ihnen wiederstehen, muss ich selbst zur Tat nun gehen. Denn ist dahin gerafft der Scherge, muss der Meister selbst ans Werke. In meiner Hand liegt euer Leben, Doch ich wird es euch nicht geben. Ich werde es unter eure Nasen reiben Und ihr werdet trotzdem leblos bleiben. Denn wer sich nicht meiner beug. Und nicht unter meinem Namen zeugt. Der braucht kein Leben in sich zu tragen. Und hat kein Recht sich etwas zu wagen. Als der Meister diese Worte gesprochen, hat er euren Willen gebrochen. |
| komanur | Sie sollen endlich von mir lassen, diese schrecklichen Satansmassen. Nur weil ich mich noch währe, rissen sie mich noch nicht ins Leere. Ich weiß nicht ob sie es schaffen werden, doch da nähern sich schon weitere Herden. Sie kreisen mich ein und drängen darauf, „geb doch endlich die Seele auf!“ Ich mit einem kopfschütteln verneine, und dabei laut rufe:“nein sie ist meine!“ Doch diese Brut stört es nicht weiter, und kommt immer näher, munter und heiter. Ich tu sie noch mehr an mich drücken, da fangen diese Monster schon an an ihr zu pflücken. Sie sich nach jedem Stück von ihr recken, um sie dann in ihre Münder zu stecken. Als man nichts mehr von ihr sah, waren die Scharen immernoch da. Ihnen reicht wohl meine Seele nicht, und so bissen sie in mein Gesicht. Ich spühre sie daran kratzen und reißen, und noch dazu in meine Beine neißen. Ich das Knacken der Knochen höre, vernehme ich schon die Engelschöre. Diese mir zur Rettung nahen, als sie Körper und Seele leiden sahen. Sie erscheinen im letzten Moment, und das Böse einfach nieder rennt. Sie hätten nicht dürfen eine Sekund später erscheinen, sonst müssten sie um einen verlorenen Kampf weinen. Sie spalten jeden Dämon einfach entzwei, und legen so die gefressene Seele wieder frei. In einem gleißendem Licht sie sich wieder zusammensetzt, die vorher war in tausend Teile zerfetzt. Die böse Schar ist nun besiegt, und sie selber da in Fetzen lieg. Ich nie von Gottes Existenz geahnt, doch diese mich hier nun ermahnt. Ich solle nie dem Bösen verfallen, und gegen sie die Fäuste ballen. Ich fiel vor ihm vor Freude auf die Knie, die Verleugnung wiederholen wird ich nie. Die Seele nun wieder mein ist, und ich nicht mehr verfalle des Bösen List. Der einzig wahre Besitz ist deine Seele Und der pochende Schlag neben deiner Kehle. Gib sie nie dem Bösen, denn nur das Gute kann dich erlösen. |
| komanur | Oh Mein, oh Mein, du wirst es vielleicht nicht vernehmen, aber ich tu mich nur nach deinen Küssen sehnen. Oh Dein, oh Dein, möchte ich immer sein. Ich möchte in der Zweisamkeit, mit dir in alle Ewigkeit. Oh sein, oh sein, will ich immer mit dir, egal ob im Nirgendwo oder hier. Oh kein, oh kein, Schmerz will ich dir fügen, ich will mit dir das Leben lieben, und zwar in vollen Zügen. Oh rein, oh rein, soll die Liebe uns nehmen, uns aber nie gegenseitig lähmen. Oh Schein, oh Schein, glänze weiter für uns Zwei, doch rufe keine Blindheit herbei. Oh Pein, oh Pein, du sollst uns meiden, und uns von Missetaten scheiden. Oh Wein, oh Wein, betrübe nicht unsere Sinne, aber durch dich neue Erkenntnis gewinne. Oh hinein, oh hinein, in das ewig Glück, und von daraus nie zurück. Oh Nein, oh Nein, ich nie zu dir sagend, aber immer deines Wohles fragend. Oh klein, oh klein, soll unsere Liebe nie werden, und wir uns nie den Rücken kehrten. < |
| komanur | Gestern lag ich auf einem chlorophylbedecktem Laken der Flora. Ich lag so da und versuchte mir selbst die Zeichnungen der Wolken zu deuten. Zeichnungen die jeder anders sieht. Ich sah wie sich zwei Geister verfolgten und dann in eine anderen Wolkenzeichnung verschwanden, die einen seltsamen Wirbel umschrieb. Erst als der zweite Geist vollständig darin verschmolzen war, schien er von Minute zu Minute kontinuierlich zu wachsen. Er schien in einiger Entfernung stehen zu bleiben und auf irgendetwas zu warten. Ich setzt mich auf, weil ich ebenfalls auf irgendetwas zu warten schien. Wusste aber nicht auf was. Gespannt schaute ich zu. Der Wirbel hatte aufgehört an Größe zuzunehmen und wenn man genau hinsah drehte er sich immernoch leicht in sich. Irgendetwas schien sich in dem Wirbel zu bewegen. Etwas großes. Etwas sehr großes. Eine riesige Hand streckte sich aus dem Wirbel der zwei Geister nieder. Sie war weit geöffnet, als wenn sie jeden Moment nach etwas greifen wollte. Immer tiefer sinkend, traf sie schließlich auf den Boden und die säulenartigen Finger bohrten sich in die unter ihr liegende Erde. Sie versanken ganz langsam, wie ein meerumgebenes Schiff, dass sich, in Vorbereitung auf das Vergessenwerden, der Tiefe ergibt. Als die Finger fast bis zum Anschlag vergraben waren, schien sich die Hand zu schließen, und mit einem sanften Ruck die Erde in ihr von der außenliegenden zu befreien. Allerdings ohne sie zu beeinflussen. Beide blieben ohne irgendeine Bewegung. Weder Stauchung noch Streckung. Nur das wieder nach oben Bewegen. Die Hand bewegte sich immer zügiger wieder auf den sich immernoch leicht drehenden Wirbel zu. Erstaunt, aber nicht sonderlich erschrocken, schaute ich fasziniert zu. Mit fragender Miene schaute ichz mich um. Ob es wohl auch jemand anderes gesehen hatte. Als ich meinen Kopf dann nach rechts drehte, um im Augenwinkel hinter mich zu schauen, ob vielleicht dort jemand anderes diesem Ereignis gefröhnt hat, strich plötzlich ein sanftes, weißes Tuch, dass mir wie ein Hauch an den wangen entlang glitt, über mein Gesicht. Ich schloss die Augen, um dieses plötzliche Gefühl des Wohlbefindens voll zu genießen. Als es mein Gesicht wieder losließ, öffnete ich meine Augen. Eine komplett in weiß gehüllte Gestalt. Es schien ein junger Mann zu sein. Ich schaute ihn fragend an. Als wenn ich von ihm eine Antwort auf das eben gesehene erhalten würde. Erst jetzt sah ich, dass er mit bedrübter Miene dreinsah. Von allein fing er mit sehr einfühlsamer und doch bedrückter Stimme zu sprechen. Der Gesichtsausdruck und die Stimmlage passten perfekt zusammen. Die Stimme erklang sanft: >>Er hat keine Geduld mehr, denn wir haben versagt<<. Jetzt verstand ich noch weniger, und mein Blick wurde noch fragender. >>Er will sie säubern und eine Neue errichten. Er holt sie sich Stück für Stück zurück, wirft sie durch das Sieb der Zeit an den "Anfang" zurück. Damit sie nicht nur von Schäden gereinigt wird, sondern auch moralisch. Ohne schlechte Erinnerung. Ohne Vergangenheit<<. Während er diese Wörter sprach, ist der Wirbel wieder zu den zwei Geistern aufgespalten, näher an mich herangetrieben und wieder in einem Wirbel miteinander verschlungen. Erneut erscheint die Hand und greift sich ein neues altes Stück seines Eigentums zurück. >>Die "neue Welt" soll viel schöner und noch freier werden<<. fing er erneut an. >>Deshalb werden wir nicht mehr gebraucht<<. Er schien nicht die Menschheit an sich zu meinen, sondern nur eine bestimmte Gruppe. >>Es ist ihm egal geworden was aus uns wird<<. Wieder teilte sich der Wirbel, entzweite sich in zwei Geister, und vereinigte sich wieder zu Éinem. Doch diesmal stand dieser genau über mir. Aus der, im Gegensatz zu dem neben ihm stehende Mann, blickende Froschperspektive, schaute ich den Mann von fast unten an. Erst jetzt sah ich, dass er irgendetwas am Rücken trug. Etwas Großes, Imposantes und in dem gleichen weißen Hauch, inder seine Robe glänzte. Es waren Flügel. Sollte er ein Engel darstellen??? Das würde seine Kenntnis über die erdergreifende Hand erklären. Das würde auch erklären, dass er anscheinend eine bestimmte Gruppe meinte. Die Engel. Als ich meinen Blick wieder von ihm abwandte und dem Wirbel zu, sah ich schon die Finger aus ihm herausragen. Langsam und bedrohlich kam die Handfläche nach, und berwegte sich auf mich zu. Immer näher und näher. Schließlich bohrten sich die Finger rund um mich in die Erde. Ganz ruhig sah ich zu. Ohne jegliche Art von Angst oder Bedrängnis. Wieder mit einem sanften Ruck erhob sich die Erde in der Hand, beschichtet mit einen chlorophylbeschichteten Laken der Fauna, und diese beschichtet mit mir. Als ich den Ruck verspührte, merkte ich das der "Engel" verschwunden war. Hatte er sich in Luft aufgelößt? Ist er weggeflogen? Ist er runtergefallen? Ein gefallener Engel????? Während ich mich in der Hand und auf dem Laken dem Himmel empor hob, wurde die über mir schwebende Handfläche immer heller. Desto höher ich mit der Hand und der Erde kam, desto gleißender wurde das Licht. Es schien als wenn sich langsam vor mir eine Tür auftat. Eine Tür aus einem hellen Schein. Ein warmer, heller Schein. Ist dahinter die "neue Welt"? Ist dass das Sieb der Zeit? Ich legte mich wieder zurück und breitete die Are aus. Die Grashalme strichen sanft unter meinen Armen entlang. Wenn ich jetzt einen Schritt im liegen auf "die Tür" zumachen könnte, würde ich es tun. Also tat ich einen Imaginären. Das Licht und die Wärme umschlungen mich immer mehr. Mehr und mehr. Langsam verblich das Umfeld. Es wurde zu hell um etwas zu erkennen. Und mit jedem Moment das ich in der Hand, auf der Erde und dem Laken dem Himmel näher kam, und das Licht mich mehr in sich aufnahm, tratt ich ein Stückchen mehr in die "neue Welt". Jetzt konnte ich vor Helligkeit nichts mehr erkennen. Weder mein Äußeres, noch mein Inneres. Es ist zu hell zu sehen, oder zu denken. Weißer als weiß. Heller als hell. Die "neue Welt" wartet... |
| komanur | Deine Knochen zu brechen, deine Seele zu spalten, um meinen Tod zu rächen, um dein blutend Herz in die Lüfte zu halten. Ich weiß nicht ob mir dei Tod genügt, auch wenn ich deinen Leib der Hölle zugefügt. |
| komanur | Und es zeigt wieder mal dass alles vergebens ist, und die Zeit, wie ihr wisst, zu spät gemerkt hat, das es uns gibt. |
| komanur | Die Blume dort auf deinem Tisch, nun der Liebe welken muss. Ein Junge hat sie gepflückt und gab sie dir mit einem Kuss. |
| komanur | Viele Menschen sich ihre eigenen Gedanken dichten, doch diese sich nicht nach der Wahrheit richten. Und sie sich der Lüge verpflichten, um ihre eigenen Ängste zu schlichten. Doch wer tut das nicht, und verhüllt sein Gesicht. Und verbringt alle Zeit, in Einsamkeit. Es wird geliebt ohne Rücksicht auf Verluste, auch wenn die Vernunft daran glauben musste. Jeder Mensch baut sich eine harte Kruste, weil er schon vom Ende wusste. Doch wer tut das nicht, und wendet sich zu dem licht. Und verbringt alle Zeit, in Zweisamkeit. |
| komanur | Ich frage dich, ab wann stirbt ein Mensch??? Er stirbt nicht, wenn er eine Suppe isst die aus giftigen Pilzen gekocht ist. Er stirbt nicht, wenn sein Herz gebrochen wird. Er stirbt nicht, wenn sein Herz von einer Kugel durchbohrt wird. Er stirbt nicht, wenn er begraben wird, oder von uns geht. Nein, er stirbt erst, wenn er vergessen wird. |
| komanur | Hab ich doch zu tief gestochen, und es schon wieder abgebrochen. So greife ich nach einem Neuen, und mache weiter, ohne reuen, mit der blutig Schnitzerei, ohne einen einzig Schrei. Nimm dir auch eins, ritzte tief. Manchmal grad, manchmal schief. Ritzte dir durch Adern und Sehnen, und vor Langeweile gähnen. Sterben ist zu trivial geworden, täglich sterben Menschenhorden, an Krankheiten und Missetaten, da kann ich nur eines raten... Ich will sein dein eigen Bote, der dir bringt ein besondren Tode. Den Tod, den nur ich dir bringe. Den Tod, aller schlechten Dinge. Die dein Herz schwer dir machen, sind hinfort mit einem Lachen. Dieser Tod dich nicht stört, auch wenn er gleich dir gehört. Du mir dankst für diese Tat, um die mich dein Schweigen bat. Ich hoffe du rufst mich wieder, und legst mir schlechte Dinge nieder. Ich würd mich auch Guter freuen, doch, die mir gebend, wirst du scheuen. So muss ich mich mit schlechten Lasten, auf zum nächsten Opfer hasten. |
| komanur | Wohl auf, voran ans Werk ihr Schergen, sollt im Schatten euch verbergen. Die fießesten der Fallen ölen, und pflichtbewusst die Gäste quälen. Hau allen auf die Finger drauf, und pass auf deine Schätze auf. Ehrbar lass den Feind dir sein, du selbst sei fies und auch gemein. |
| komanur | Manchmal fühl ich mich wie eine Telefonnummer dessen Nummer mit 555- beginnt. Alles ist verschwommen. Ich bin verschwommen. Wenn ich verschwommen bin, ist dann auch die Realität verschwommen? Oder halt das Gegenteil, die Nichtexistenz? Denn diese sind ja beide mein. Meine Blickwinkel auf die Welten. Einer vergeblich, einer ewig. Es stört mich das manche Menschen nur ihre Augen zum sehen benutzten. Doch zum Glück befreit mich das Gefühl der Beschwinglichkeit eines unfassbar schönen Wesens dieser, meiner, unserer Welt. Sie betritt und beherrscht beide meiner Welten, die Realität und Nichtexistenz. Sie erfüllt und umhüllt mich mit allem lebenswertem. Sie erfüllt mich mit ihr... Gewidmet: Mell |
| komanur | Hallo ihr Scherken, will euch ja nicht den Spaß verderben. Aber hab euch etwas mitzuteilen, der Tod wird heut Nacht zu euch eilen. Ja er wird euch alle holen, und so hat er mir befohlen. Um euch zu sagen was geschieht, so spielt schon euer Totenlied. Klingt an eure Hymne des Sterbens, und wartet auf des Lebens Verderbens. Flucht ist auch kein Weg zur Rettung, nur ne weitre Sargesbettung. Ja ihr könnt ihm nicht entkommen, euer Sein ist schon zerronnen. Ihr braucht euch nicht am Leben zu halten, denn nur er wird darüber walten. Ihr braucht euch auch nicht nach ihm zu sehnen, denn er wird es sich einfach nehmen. |
| komanur | Vergessen etwas zu vergessen, ist die Qual in ewiger Sehnsucht zu schmarren |
| komanur | DIE SCHLACHT Die Unschuldslämmer sind geschlachtet, der König nmach noch mehr Macht trachtet. Tausende von Männern stehen spalier, denn heut ist des Feindes hier. Bereit stehen Mann und Kriegerechse, Waffen, Kugeln, Magier, Hexe. Nur wir alle hier zusamm, können den Feinde nieder ramm. Lasst uns ziehen unsre Klingen. und ihn in die knie erzwingen. Dieser Kampf wird unser sein, unser Sieg, ganz uns allein. Und so beginnt das Kriegsgetöße, doch welch Seite ist die böse? Schwerter klirren, Schilder splittern, Verletzte um ihr Leben zittern. Streitäxte krachen in speiende Drachen. Magier zieh´n ihre Stäbe, dass die Erde bebe. Sie berufen ihre Sprüche, Feinde gehen in die Brüche. Die Kämpfer rutschen in Schmodder und schlick, so mancher bricht dabei das Genick. So geht es weiter, Stund um Stund mit Blut gefüllt ist jeder Mund. Sich kein einzig Feind mehr regt, und die Waffen nieder legt. Ist nun genügend Rotes geronnen, und die Schlacht für uns gewonnen. Langsam ziehen die Nebelschwaden, sich im Feindesblute baden sich die Sieger dieses Kampfes umhüllt von des Ehrendampfes. So prahlen sie ihren Lobgesang, sie haben das Böse eingefang. Diesen man an den Pranger stell, damit ihn sieht die ganze Welt. Doch gewann nun Bös oder Gut? Entscheide selbst, doch wähle behut. Dein innrer Kanpf dir genauso erscheint, doch dir niemand eine Träne weint. |
| komanur | In einer Blase schweb ich zu dir, hindern kann mich weder Tor noch Tür. Küssen möcht ich dich so gern, doch halt dich von mir fest, und an mir fern. Schau sie dir an, ist sie nicht schick? Sie ist aus Himbeermündern und Augenblick, komm mit herein und wir fliegen los, lösen uns von diesen Welten bloß. Wir fliegen über Häuserdächer, und durchschimmernd Sternenfecher. Bis zum End der Ewigkeit und dem Anfang aller Zeit. < |
| komanur | Durchbohrte Hände, glasiger Blick, Speer in der Seite, fast gebrochnes Genick. Zu unrecht verurteilt wurde er, und nach drei Tagen stand sein Grab nun leer. Getötet habt ihr euern Gott und die Engel melden Boykott. Ja ihr habt es euch selbst verspielt, habt auf´s eigene Herz gezielt. Könnt sie nicht wieder leimen, werden nur noch Tode aus euch keimen. Er wird euch richten allesamt, habt euch selbst den Dolch gerammt. Alleine er wird immer da, nur euer Tod ist bald so nah. |
| komanur | küsse an christy :-* bis heute abend:D ***hab dich lieb*** gez. mell:p |
| komanur | Der Kreis Herbst Die Zeit in der alles stirbt, nur die Krähe um Zuhörer wirbt. Alles so leer, so grau, so matt, und doch mit tausend Farben satt. Die Bäume werfen ihre Leichen von sich, durch sie hindurch finde ich mich. Leichen voller Farbenpracht, zu selten wird an sie gedacht. Der Herbst bringt so viel Tod herbei, doch nur damit Platz für Neues sei. Winter Ja der Winter ist Leichenbestatter, und gleichzeitig auch der Frühlingsbegatter. Er begräbt der Bäume Leichen, unter seinen eisig weichen Laken aus weißer Pracht, damit darunter der Frühling erwacht. Er begattet den Frühling für ihre eigene Geburt, und aus Tod entsteht Leben, ach wie absurd. Frühling Er bringt aus Tod neues Leben, und lässt uns wieder unsre Köpfe heben. Alles erstrahlt in neuem Glanz, wieder beginnt der Lebenstanz. Die Geister erwachen im eigenen Samen, bauen ihrer Bilder eigenen Rahmen. Die neue Welt sie wächst und gedeiht, und schürt des Betrachters großen Neid. Sommer Als der Sommer in der schönsten Pracht, der Herbst ihn über Nacht umgebracht. Tötet alles was da trieb, nur noch Trauer überblieb. < |
| komanur | Kalt sei Hand, Herz und Gebein, kalt der Schlaf unterm Stein: Nimmer steh´ vom Bette auf. Eh´ nicht endet der Sonn´ und Mondeslauf. |
| komanur | Die Gefühle die du mir gibst, zeigen mir den Weg der Unendlichkeit. Unnahbar. Und doch so nah in meinem Herzen. Vertraust du mir? In liebevoll beschützt, durch deine Küsse, im Sturm der Nacht. Ewig... Wenn jeder Atemzug in tiefer Sinnlichkeit ertrinkt. Alle Versuchung nur Begierde bleibt, brauchst du dich nicht zu fürchten. Denn diese Zeilen sind nur für dich gewidmet: Mell |
| komanur | Sie strahlend schwingend... Wolkenjäger.... Trübsalmörder... Himmelsfeger... Brausender, wie lieb ich dich... Sind wir zwei nicht eines Stoßes, eines Loßes. Vorbestimmte...ewiglich. Hier auf flachen Felsenwegen, lauf ich tanzend dir entgegen. Tanzend... Wie du vaizt und singst... Der du ohne Schiff und Ruder als der Freiheit freiester Bruder über wildem Meere springst. Kaum erwacht, hört ich dein Rufen, stürm ich zu den Felsenstufen hin zur gelben Wand am Meer. Dann herzt du schon gleich hell, Diamantenstrome schnell. Sie tanzen von den Bergen her. Tanz... Wie ein Goldstrahl durch die Rosen erster Morgenröten stürzt. Raffen wir von jeder Blume eine Blüte uns zum Kranz. Tanzen wir gleich Troubadouren, zwischen Heiligen und Huren. Zwischen Gott und Welt, den Tanz... Wer nicht tanzen kann mit Finden, fort aus unsrem Paradeis Tanz... |
| komanur | In mir. Tausend Tränen tief. Erklingt ein altes Lied. Es könnte viel bedeuten. In den Tag hinein, will es bei dir sein. Komm zu mir in der Nacht. Wir halten uns noch Stunden, bis der Tag erwacht, und küss mich dann wie zum ersten mal. Mit dir in ein andres Land. Teilen einen Traum. Ein Bild aus andren Zeiten. So wie du ein Teil von mir, bin ich ein Teil von dir. Ich kann es spühren, wenn wir uns berühren. Komm zu mir in der Nacht. Wir halten uns noch Stunden, bis der Tag erwacht, und küss mich dann wie zum ersten mal. Zeilen von zwei Menschen. Wie Liebe sich anfühlt. Wir fließen im Leben, der Sonne entgegen. Alles ist irdisch. Die Welt liegt im dunkeln. Wir schweben im Ganzen. Die Nacht gehört uns. Komm zu mir in ihr. Wir halten uns noch Stunden, bis der Tag erwacht, und küss mich dann wie zum ersten mal. < |
| komanur | Irgendjemand dreht den Schlüssel um... Der Lebensmotor erstirbt... Das Licht geht aus... Der Hauptschalter klackt... Die letzten glimmenden Funken erlöschen... Dann ist es dunkel. Dunkel, wie es vorher noch nie dunkel war... Nun liegt man hier unten und fragt sich was man fühlt... Was man sieht... Nichts??? "Schwarz wie die Nacht", sagt man, um Finsternis zu beschreiben. Aber hier, unter der Erde ist diese schwarze Dunkelheit unglaublich. Nichts hat mehr Dimensionen. Es gibt kein Vorn, Hinten, Nah, Fern... Es gibt nur Schwarz... Lautloses Schwarz. Einsames Schwarz. Nix für Leute mit schwachen Nerven... Nix für Leute mit Platzangst... Hier, in den Eingeweiden der Erde, ist es so dunkel, dass man glaubt, nicht Luft holen zu können. Selbst wenn man es könnte. Man hört nichts hier unten. Kein weinen der Trauerden... Kein gehässiges Lachen der Todeswünscher... Man kann hier förmlich die Kälte um sich herum erahnen. Die glattgeschliffenen Seiten des Sarges, die mit weichen, samtroten Kissen ausgelegt sind, die einen wiederum vor der schleichenden Zerstörung der Mutternatur bewahren soll... wenigstens ein bisschen... vielleicht soll er auch nur den Tod anschaulicher machen... Ästethischer... Wieso kann man nicht fühlen??? Wieso kann man nur spühren??? Das Einzige was man sich hier unten sicher sein kann, ist die Dunkelheit. Stumme Gedanken bohren sich wie Finger in die Finsternis... Von Niemand gehört... Von Niemand beantwortet... außer vom Bräutigam selbst. |
| komanur | Ich führe nur den täglich Kampf, gegen den gar schmerzhaft Krampf, mir die Eingeweide zu entknoten, mit mein blutverschmierten Pfoten. Lachend krieche ich herum, mich hört niemand, lache stumm. Überall geliebtes Rot. Nein, ich spüre kene Not zu sterben oder gar zu leben, kann ich weitre Messer heben, die sich in mich bohren, am Ende hab ich doch verloren... |
| komanur | Unsre Väter bilden Heere, weil schon zu viel Blut gerann. Der Feind mit breiter Fratze grinst, hör ich wieder Bomben krachen. Das menschliche Leben Sinn verliert, die Herzenblutfeuer neu entfachen. Hast uns alles hier entrissen, hasserfüllter Schlachttyran. Nur Zerstörung wütet, alles liegt in Trümmern da. Die Feuerwände rasseln, die Mächtgen sind gefallen. Nur zerfetzte Leiber, selbst in den heilgen Hallen, obwohl man längst das Ende, schon früh am Anfang sah. Man das herzlos Morden, selbst in dem kleinsten Winkel find. Nur im Sinn des Feindes, noch weitre Todesopfer sind. Sich die Eingeweide, auch durch die kleinsten Gassen fliehen. Will in diesem Strudel, aus Qual nicht mehr bestehen. Kann nicht länger kämpfen und tote Freunde sehen. Will lieber in die Hölle, als auf das Schlachtfeld ziehen. |
| komanur | codewort: PORSCHE 911 Ich spüre einen Schlag, der alles zerrüttet. Ein eiserner Vogel hat einen der Türme getroffen. Der andere daneben um sein bestehen wir hoffen. Das ganze Umfeld und mich mit Staub überschüttet. Überall sind Menschen, am Leben oder tot. Ich höre grelles Schreien, ein zweiter Vogel kommt, und mit lautem Knalle im andren Turm zerbomt. Alles nur noch Brocken, wie zerfetzt von Schrot. Die Stöcke spucken Menschen und werfen die hinab. Doch die Hoffnung ist und bleibt auch hier bestehen wir werden den Weg des Leidens nicht alleine gehen. Leider von uns viele die Qual nicht tragen wolln. Und so nun die Freiheit mit dem Tode zollen. Ich kann´s auch nicht mehr ertragen, meine Lebensleine kapp. |
| komanur | Ihr seid die Diener, ich der Graf. Ich bin der der alles darf. Und ich sage euch, denn eins ist Fakt, ihr tanzt ab heut nach meinem Takt. Ihr verneigt euch vor meinem Haupt, tut nur das was der Graf erlaubt. Ich allein bin Herrscher hier, die Befehle kommen nur von mir. Wer nicht gehorcht und mir versagt, dem wird sein Tode vorvertagt. Grimmig Gesichter in dem Volke, betrübt von meiner Herrschaftswolke. Ich hör empörte Stimmen erklingen, sehe sie schon mit Messern schwingen. Und nicht zu fassen, das Volk, es meutert, es schon mit Steinen nach mir schleudert. Ich am ganzen Körper zitter, und durch euch den Tod schon witter. Entreißen mich von meinem Throne, und zerschmettern meine Krone. Sie schleifen mich durch Gang und Saal, die Knochen ohne Fleisch ganz kahl. Fetzen liegen in den Straßen, mit meiner Macht die sie vergaßen. Männer meiner Kleider streiten, lachend sie zum Marktplatz reiten. Dort wartet schon der Tod auf mich, macht durch mein Plan ein roten Strich. Das Volk mich durch die Gassen hetzt, der Henker schon das Beile wetzt. Seh lachend dort die Menschschar, ich war für euch doch immer da. Warum wollt ihr vom Thron mich stürzen? Warum wollt ihr mein Leben kürzen? Hier steh ich, blick auf sie herab, und sie brüllen " der Kopf soll ab!" Da liegt er nun, zum Schlag bereit, das Volk nun noch viel lauter schreit. Der Klotz mit altem Blut verziert, auf ihm nun bald das Neue schliert. Die Augen zu, die Ohren taub, ich nie mehr an das Gute glaub. So holt er aus und will zuhacken, spür die Axt mit lautem knacken. Der Kopf, er rollt, das Blut , es fließt, es sich des Klotztes Ritzen schließt. Neues Blut nun durch ihn rinnt, die Diener nun gar glücklich sind. Das Volk ist glücklich, jubelt laut. Und auf mein leblos Antlitz schaut. War denn mein herrschen nicht gerecht? War euer dienen gar nicht echt? War ich zu blind mit meiner Macht? Gab ich auf euch zu wenig acht? Könnt ich die Uhren rückwärts drehen, würd ich dann euer leiden sehen? |
| komanur | Wo man sich nicht hindenken kann, kann man auch nicht hinkommen. Wir erreichen vielleicht nur das, was wir uns auch erträumen können. Visionen dienen uns als Kompass und Polarstern, sie geben die Richtung an und führen uns selbst nach vielen Irrungen und Wirrungen immer wieder auf die richtigen Spur. Wie oft sind auf diesem Wege schon Dinge gelungen, von denen viele zunächst meinten, es handle sich um abstruse Vorstellungen. Wo wären wir heute ohne die Visionen großer Denker? |
| komanur | Kleingekrümelte Gallensteine drängen sich durch viel zu enge Strohhalme in das Licht der Öffentlichkeit und durchsieben die viel zu verdreht Zeit durch eine kleine Spieluhr die Nachts auf dem Nachttischchens eines in fassungslosigkeit eingeschlafenen Mädchens steht und sich frühs wundert warum verwischte Fussspuren von Elfen vor ihrem Bett sind und ihnen darauf nachfolgt und vor der mit geschmolzener Realität gefüllten Schale stehen bleibt, davon nascht und gleich darauf so müde wird, das sie sofort wieder ins Bett geht und einschläft. Um am nächsten Morgen das gleiche zu erleben, weil sie im Schlaf zu lange in der Eitelkeit der Welt gebadet hat und vergessen hat sich die Zopfgummis zu entfernen... Doch manchmal zieht sie im Schlaf ihr Kopfkissen über den Kopf der ihr schon von Kindesbeinen an am Hals angewachsen ist und sich seitdem für hässlich hällt und erzählt einem Gnom der unter dem Kissen auf sie wartet Geschichten von in sich gedrehten Vakuolen die versuchen Löcher in der Zeit zu finden, aber immer nur bis ans Ende der Zeit kommen und dann ist das zurückspulen der Zeitkassette auch schon vorbei...Und man kann leider noch nicht nach vorne spulen denn dann hängt sich Gott auf und schreibt mit einem roten Stift die Stromrechnung der Erde ... Und der Gnom hört jedes mal mit einem Kichern zu und erzählt ihr das sie die Schale bald leergegessen hat... |
| komanur | Ist unsre Zeit denn schon verronnen? Hat das Leben schon begonnen? Komprimierung von Gefühlen in einem Abschnitt namens Leben, und oft sich noch die Schlechten von den Guten sich erheben. Seh meine Lebensziele rinnen, auf dem Nebelpfad verschwimmen. Oh du grausam Zeit, warum musst du so vergehen? Kann denn überhaupt irgendjemand dich verstehen? |
| komanur | Mutter Zeit und Vater Raum, und im Kind schwebt Sternenschaum. Beide Eltern sterben gleich, und so erbt das Kind das Reich. Sie noch in dem Kinde leben und so ihm auch Liebe geben. Denn sie ist was alles hält und ohne sie in´s Leere fälllt. Das Kínd, es wächst, mit Eltern in sich, nur der Tod, er lässt es im Stich. |
| komanur | War er einst ein Engelstöter. Auch der scharfen Klingenröter. Ward geschickt all die zu morden, all die weißgewandgen Horden. Nie man vermocht sein Antlitz schauen, der es schaut, den packt das Grauen. Wer will sich rasch das Aug verbinden, der wird auch trotzt des Tuchs erblinden. Der Mörder auch kein Engel ist, doch trotztdem keine Flügel misst. Schwingen aus gehornter Haut. Hat sich mit Kraft ins Fleisch gebaut. Die Klinge, die vom Griff an blitzt, seit Jahren schon durch Engel schlitzt. Niemand weiß wann er geboren, hat seiner Eltern Lieb verloren. Er sie auch für Engel hielt, das Schwert auf ihr Herzen zielt. selbst er sie getötet hat, doch seither îst sein Leben matt. Seither sucht er bei Engeln Rache, auf das sie der Eltern Licht entfache. Denn nur die Engel schuld dran haben, dass sie den Eltern Flügel gaben. Wollt nie das seine Eltern enden, ließ sich von schwarzen Männern blenden. Schwarze Männer mit Magie, verwandeln Menschen rasch in Vieh. Sie sagten, Engel bringen sterben, schlitze sie mit silbern Scherben. Doch was der Junge nicht gewusst, der Männer kalter Stein der Brust. Die Schwarzen den Junge blinde machten, so ging er seine Eltern schlachten. Er hätt nicht alles glauben sollen was denn die andren Menschen wollen. Und nicht den falschen Schuld zuweißen und nur des richtgen Fleische beißen |
| komanur | DER EWIGE SCHLAF AUF EINEM MEER AUS TRÄNEN Fühle meiner Brust täglich Schlag. Weiß nicht ob ich ihn noch mag. Sollte er doch manchmal enden, sich dem Tode ganz zuwenden. Brech den Splitter aus dem Sein, stech ihn in das Aderbein. Lachend ihn im Fleisch zerwühle, und doch keine Schmerzen fühle. Alter Narbentränenwein. Ende Dieser! Kennen kein! Lange Strecken nichts mehr fand, steh ich jetzt am Lebensrand. Schau hinab und sehe nichts, auch nicht des Tunnelsendelichts. Der Glanz versiegt und glimmt nun ab, und brech erneut ein Splitter ab. Brech den Splitter aus dem Sein, stech ihn in das Aderbein. Achtlos ihn im Fleisch zerwühle, und doch keine Schmerzen fühle. Alter Narbentränenwein. Ende Dieser! Müssen sein! Narbentränen tropfen schwarz, bilden roten Blutesharz. Splitter in den Leib getrieben, will doch nur das Leben lieben. Doch liebt das Leben denn auch mich? Als ich es Frage, mir es wich. Alle Splitter steh´n spalier, und einen Neuen greif ich mir. Brech den Splitter aus dem Sein, stech ihn in das Aderbein. Wütend ihn im Fleisch zerwühle, und doch keine Schmerzen fühle. Alter Narbentränenwein. Ende Dieser! Müssen sein! Die Splitter mich fast leergesaugt. Das Leben so nun auch nicht taugt. Ich liege auf dem Tränenmeer, das wachsein fällt mir ach so schwer. Mein Leib ist blaß und fühlt sich taub. Asche zu Asche und Staub zu Staub. Spühre meine Sinne sinken, lass auch den letzten Splitter trinken. Brech den Splitter aus dem Sein, stech ihn in das Aderbein. Weinend ihn im Fleisch zerwühle, und doch ein wenig Schmerzen fühle. Alter Narbentränenwein. Ende Dieser! Wollen sein! Alter Narbentränenwein. Ende Dieser! Sehn es ein! |
| komanur | Macht des Sterbens tiefer Sturz, ist auch die Ewigkeit zu kurz. Der Sternenhimmel gibt mir Zeichen. Will mit den Fingern zu ihm reichen. Bin manchmal nah und doch so fern. Ein wichtger Teil wär ich so gern. Ist so groß und prall gefüllt. Das schwarze Matt in Glanz gehüllt. Königin allen Dunkels, und des schönsten Sternenfunkels. Mag Ruhe die du mit dir bringst. Mag Lieder die du für mich singst. Wenn ich dich seh und schau dir zu, fühl ich mich frei und schön wie du. Besiegst das schlechte aller Tage. Hällst in der Hand die goldne Waage. Elfensträhnen dunkler Pracht. Bei deinem Anblick, mein Herz lacht. |
| komanur | Die Nacht, Sie hat mich wieder, hat Sie je um mich geweint? Und ich sing ihr Lieder, bis die Sonne scheint. |
| komanur | Blute für mich aus! Komm aus dir heraus! Jeder Tropfen zählt, mir eine Träne stehlt. |
| komanur | Er ist Steuermann des Herzen, ist Steuermann der Schmerzen. Treibt dein Schiff nun stehts voran! siehst du wie er steuern kann? Doch sitzt er selbst an einem Riff, und schaut dort nach sein eigen Schiff. Dieses steuert auch nicht er. So ist er auch kein eigen Herr. |
| komanur | Siehst du wie der Puppenmann, sein Volke tanzen lassen kann. Sie tanzen nur nach seinem Willen, und er kann ihn doch nicht stillen. |
| komanur | Die schreiende Stille, so ist der Wille. Der Glanz ohne Schein, so soll es sein. Gefährliche Pflaster, trostlose Zeiten, goldene Straßen, schier Augenweiten. |
| komanur | Die Flügel habt Ihr mir gebrochen, tiefe Löcher reingestochen. Kratzig Spuren hinterlassen, wollt in meine Wunden fassen. Beißt mir Stücke aus dem Hals, streut in meine Wunden Salz. Schon alle Sehnen sind gerissen, zu viel aus meinem Fleisch gebissen. Wisst gar nicht das ihr es tut, wisst nicht das ihr niemals ruht. Doch könnt ihr es doch niemals lassen, euch doch ständig anzupassen. |
| komanur | Lebenszeit gibt es nie genug, drum pass drauf auf und handel klug. Sie ist vorbei wie Atemzug, man könnt glauben es ist Betrug... |
| komanur | Der Schleier staubt, der Regen fällt, die Sinne raubt, in Nichts zerfällt. Das schleifend Gitter trägt mich fort. Es riecht gar bitter, füllt mit Tord. Nur Menschen schreien, kratzen Wunden mit Unheil weihen, blutig Runden. Mit Blut vermengen kann man Schlingen. Durch Seelenengen den Tod bringen. Mach dich frei von deinem Tod. Mit einem Schrei, sei nicht devot. Zier den Stein, der oben drauf. Leb dein Sein und geb nicht auf! Die Schichten füllen jeden ab. Die Toden brüllen: "Kommt herab!" Das Leben zieht herab, doch zähl dein Gold, es rechnet ab, nimmt dir dein Sold. Es bringt dir Alles was du brauchst. Hör des Halles, wie tief du tauchst. Schlag nicht die Kraft aus meiner Hand, die da schafft ein mächtig Band. Treib ihn nicht aus, den schlaffen Geist. Nutzt mich als Haus, sich an mich beißt. Die Schlingen binden an ein Stamm. Kann mich nicht finden, komm nicht rann. Sieh doch die Krämpfe, immer stärker. zieh´n giftig Dämpfe durch den Kerker. Weiß nich was los ist, noch was geschieht. Weiß nicht was mich frisst, Gericht nun flieht. Lasst nicht allein, was ihr doch schätzt. Von den bleibt rein, das euch doch hetzt. Schwach ist mein Geist, voll Kraft ist Er, der manchmal verreist und viel vergisst. Bohrt ihm keine blutig Schrauben. Lasst doch seine Seele ganz. Zwingt ihn nicht auf eren Glauben. Lasst ihm seinen schönen Glanz. Das Glas, es beißt und doch so schön. Es Wunden reißt ich mich gewöhn. Kratzt ab den Grind, der Wunden heilt. Durchbrech den Wind, der uns zerteilt. Halt an die Zeit, die alle bricht. Lass los den Neid, der in dir sticht. |
| komanur | Hallo, hier bin ich, was soll ich sagen. Kann mich nicht freuen, kann nicht klagen. Hab´s auch so nicht weit gebracht, hab manchmal zuviel nachgedacht. Auch manchmal es mich weiterbringt, und alle Welt nach Falschheit stinkt. Dann will ich auch nicht weitermachen, und ende hier mit einem Lachen... |
| komanur | Nichts ist schön, alles sauer. Bist nicht klug, jeder schlauer. Schau doch, dir kann keiner helfen. Sie nicht nur nach kleinen Elfen. Sieh es ein, so schlecht sind alle, die wandeln auf dem Erdenballe. |
| komanur | Empfind ich doch als bald sein hören, mir entgegen als ein stören. Geb nicht gern Herz und Gefühl, geb ich mich doch auch gern kühl. Braucht niemand meine Sünd zu tragen, braucht nicht in mein tief Wasser schlagen. Ja, ich glaub so wär ich gern, und braucht sich mein´s nicht zu beschwern. Braucht sich keine Sorgen machen, wenn sich frisst mein eigen Drachen. Und so ist es einerlei, denn alles ist auch bald vorbei... |
| komanur | Die Annormalie des weihnachtlichen Frohsinns Advent, Advent, ein Menschlein brennt. Schau wie es um sein Leben rennt. Sein Fleisch richt gut, brennt lichterloh, sein schreien macht uns gar so froh. Die Wärme nicht nur Herz erfüüllt, mit aller Kraft noch lauter brüllt. Heiße Tropfen fallen nieder, wir daneben, singen Lieder. Qualen muss er hier doch leiden, und muss doch still stehen bleiben auf dem Kranz aus Tannenzweig, ich mich nahe zu ihm neig. Seh drei weitre Menschlein doort, und diese rennen auch nicht fort. Sind auch zum brennen vorgesehen, auch wenn sie um´s Leben flehen. Erst eins, dann zwei, dann drei ,dann vier, denn brennen sehen wollen wir alle Menschlein auf dem Kranz an dem Kopfe gar und ganz. Bis der Henker kommt und richtet, und den Brand mit Gaben schlichtet. Ist in Rot und Weiß gekleidet, und den Rest des Jahr´s er meidet sein erscheinen uns zu pflegen, will lieber neue Pläne hegen. Muss nach neuen Menschlein suchen, um sie auf den Kranz zu fluchen. Schaut wie der Mensch aus Morden lässt entstehen solch ein Weihnachtsfest... |
| komanur | Sah wie aus einem schwarzen Loch, es unaufhörlich zu mir kroch. setzt sich zu mir, spricht mich an, ob es mir denn helfen kann. Ja, helfen kannst du mir sehr wohl ich mal schnell mein Leiden hol. Ich es dir auftragen will, drum sei beherzt und ganz still Hör gut zu und sag mir dann wie man mir da helfen kann.... Und ich weine doch ach sag, wo bleibt der Koch. Der den Liebestrank mir braut, und mal nach dem Rechten schaut. Sag mir was ich noch hier soll, ist die Welt denn nicht zu voll??? Zu viele die hier sinnlos sind, war es doch schöner hier als Kind. Zu leben in ner heilen Welt, die heut an jedem Berg zerschellt. Sieht kein Loch in das man stürzt, die Freude viel zu schnell verkürzt. Leid liegt näher noch als Glück, "leben" liegt zu weit zurück. Glaubst du das du wirklich lebst, oder nur in Leere schwebst??? Bist du hier nur so zum Spaß, um zu wachsen wie das Gras??? Oder hat´s nen tiefren Sinn, weshalb ich hier nun so bin??? Sind traurig Fragen die du stellst, wie ein betroffen Hund du bellst. Doch keiner kann ne Antwort geben, musst dein eignes Leben leben. So bleib dir treu und pass gut auf, nimm kein falschen Lebenslauf. Vielleicht kannst du dann Antwort finden, und die Zweifel werden schwinden. So leb gut weiter, munter und heiter, wie ein stolzer Schimmelreiter. Lieb dein Herze, wie Flamm die Kerze, und auch manchmal wohl dem Schmerze... |
| komanur | Treuer Freund Hallo, ich erbitte mich vorstellen zu dürfen... Ich denke einige von euch kenne mich sehr gut... Mein Name ist Sehnsucht. Ich stecke in jedem von euch. Die einen merken mich mehr, die anderen weniger, wiederum andere verdrängen mich hinter Alkohol oder sonstigen rauscherfüllenden Dingen. Doch für jeden bin ich der Sinn des Lebens. Denn jeder träumt von etwas und träumen heißt sich nach etwas zu sehnen. Und da man selbst wenn man sich einen Wunsch erfüllt hat, sich schon wieder einen neuen Traum hegt, trägt man mich immerwieder auf´s neue in sich. Entweder lebe ich weiter, werde wiedergeboren oder entstehe auf´s neue. Solange die Menschheit auch schon existiert, solange existiere auch ich schon. Mit ihrer Geburt fnd auch die meinige statt. Die uneingeschränkte Sehnsucht. Doch auch Tiere sehnen sich. Doch diese können mich auf ein leichteres morden, denn sie wählen leichter erreichbare Ziele. Doch in Menschen kann ich gähren, Wurzeln schlagen, Blüten treiben oder sie vielleicht sogar ins Verderben stürtzen. Ich werde solange wie die Menschheit selbst und bis zu ihrem letzten Atemzug bestehen bleiben. Der ihrige Tod wird auch den meinigen bedeuten. Doch selbst dann wird mir ein letzter trost zuteil, denn den letzten Gedanken oder besser gesagt das letzte Gefühl das sie hegen oder hegen werden , ist das der Sehnsucht. Vielleicht nicht voll und ganz, aber mit einer erheblichen Portion. Ja, ich bin manigfaltig, doch immer die Gleiche. Selbst du kannst mir nicht entfliehen. Vielleicht begegnen wir uns schon bald wieder. Vielleicht gerade in diesem Text, oder unmittelbar danach... Also dann, mein treuer Freund, man fühlt sich... |
| komanur | Kennst du dieses Gefühl??? Heute bemerkte ich es... Freier Gedankenfluss in stiller,wolkenbehangener Nacht. Doch etwas stimmt nicht. alles scheint mich zu erdrücken... Alles kommt immer mehr auf mich zu, immer näher und näher... Jedes einzelne, kleine Teilchen, selbst wenn es in Metern gemessen, hunderte davon entfernt wäre, scheint es mir trotzdem direkt vor den Nüstern zu hängen. Als wollte es sich mir aufdrängen. als flehe es um Aufmerksamkeit. Stimmt, viel zu viele Dinge die in ihrer unendlichen Schönheit und Pracht sind, sind einfach nur, und bleiben jeder menschlichen Erhabenheit ungewiss. Aus den Augen, aus dem Sinn... Doch fühle ich mich zu sehr um Aufmerksamkeit erbettelt... Erfühle ich mich in einer gläsernen Kugel, oder es erscheint mir manchmal her als Perle, denn vieler Dinge Glanz entsteht nur durch sie... Doch heute Nacht ist dieser Glanz verblichen und mit ihm die schimmernde Pracht, die meistens auch nur durch sie ausgeht. Die innere Oberflläche der Perle ist abgestumpft und matt geworden. Ich möchte sie berühren und mit sanftem reiben den Schleier und Dreck von ihr waschen, doch sie zu berühren werde ich eines besseren belehrt, denn ich kann sie nicht erreichen indem ich nach außen greiffe, denn nur im Inneren kann ich sie säubern... |
| komanur | Kennst du diese Gefühl??? Heute bemerkte ich es...(2) Meine Füsse tragen mich nicht mehr, sie schleppen nur noch eine Last. Darüber etwas wie eine Art Mensch, der einen Kopf besitzt, dem es aber nicht so richtig gelingt zu denken und es erschient ihm nicht so, als wenn er getragen wird. Er schwebt. Aber es ist kein freies, wohltuendes schweben, sondern eher ein bedrückendes... Es ist zu einem belanglosem und beiläufigem Schweben verkommen. Ja man möchte sagen, zu einem trivialem Schweben. Es zeichnet durch nichts aus, nur durch Leere und Bedrängnis... Mein Kopf wird schwer, ich schließe die Augen. Schwärze umhüllt mich. In mir ist diese Schwärze unendlich, aber ich weiß, nach außenhin trennt mich nur ein Millimeter vom Licht, doch ich will es nicht sehen, denn es könnte Gott sein... Ich will in dunkler Leere schweben. Es ist auch nicht schöner, doch eine Flucht die mich vom schleppenden Gehen und drückendem Kopfschweben fernhällt und auch kurz ablenkt Mir ist schlecht. Ich will kotzen. Alles raus, was mich packkt und versucht ins Verderben zu lenken, nein, vielmehr zu werfen. Doch selbst wenn ich es tue, bringt es mir nichts, denn selbst in die Welt, in die ich es speie, bin ich und somit kann ich es nicht loswerden... Ein Tefelskreislauf, ohne Anfang und ohne Ende. Das Übel das ich mir nenne, bi ich selbst und ich kann es nicht verlenken. Es bleibt nur ein Ausweg... Wenn die Tränen Tränen weinen, ja, dann lass sie los die Leinen... |
| komanur | Kennst du dieses Gefühl??? Heute bemerkte ich es...(3) Oft lauf ich durch Straßen, die mir nur allzubekannt sind, und schaue Gesichter, die mir nur allzuvertraut. Und ich erwähne mich oft ihrer zu malen. Doch nicht auf Papier und nicht auf Stein, denn mein innerer MAlblock soll es sein... Äußere Schönheit lässt sich durchaus verewigen, doch bei der Inneren erweißt es sich sehr wohl als schwieriger. "Zeichne ein Bild von mir mit all meinen Macken..." ein wahrlich schöner Ausspruch! |
| komanur | Kennst du dieses Gefühl??? Heute bemerkte ich es...(4) Sitzend auf einem Berg, schau ich gleich einem Vogel auf alle mir im Blickfeld erhaschenden lebendigen und nicht lebendigen Dinge hinab. Glitzernd und glänzend scheinen sie. Unermüdlicher Reichtum der Vielfalt offenbart sich hier dem Auge des Betrachters, wenn auch immer unterschiedlich. Irgendwie ist doch alles eins... Wenn ich Eine hätte, würde ich meine Brille ablegen, damit die mir noch zu scharf und hart erscheinenden Kanten, die jedes Geschöpf zusammen und in ihrer Form gepresst zu halten scheinen, miteinander verschwimmen und sich mir noch mehr offenbart, das alles zusammen gehört und nicht ohne das Andere kann, da es sonst nicht dieses Bild wäre. Vor meinem Auge veschwimmt alles, doch in meinem Herzen wird alles klarer.... |
| komanur | Wieder einmal sitzt ich hier, bei der Lampe, an dem Tische. Und nun wieder einmal schier mit Gefühlen ich vermische. Beim Licht ist´s hell weiter weg schwarz. Manchmal zu grell und klebt wie Harz. Doch da scheint etwas noch viel heller ist erpicht auf Aderast. Ist der Vernunft noch viel schneller mich am Seelenkragen fasst. Wie du scheinst im Silberglanz, so ganz glatt und so scharf. Wenn ich wollt auf Schmerzen tanz, doch zum Trotze ich nicht darf. Doch meine Äste schneidst du nicht. Vernunft die Oberhand gewinnt, denn sonst verlier ich mein Gesicht der Teufelskreis von Vorn beginnt. |
| komanur | Ich nach neuem Leben taste, doch in eine Scherbe fasste. Krallt sich tief in meine Hand. Geboten hat sie roten Rand. Nur ich selbst kann sie entfernen, will das Schlechte mir entkernen. |
| komanur | Oh, my heart! What´s going on? I´m just singing this one song. And everybody listen, but no one eye glisten... |
| komanur | Belangloses Treiben. Seh mien Leben in Scheiben auf einem Brot aus Tod... |
| komanur | Weshalb sagt ihr dem Teufel schlechtes? Er tut euch doch auch nur Rechtes wenn ihe begeht ne schlechte Tat. Und so geb ich euch den Rat: Seid frohen Mutes, tut recht viel Gutes. Zeigt den Meistern und den Geistern, das man auch gut leben kann, wie ein richtger Edelsmann. |
| komanur | [U][B]Maltreated Queen[/B][/U] Die Königin, die leiden muss und doch kennt sie keinen Tod. Nie bekam sie einen Kuss, nie ein Lächeln sich ihr bot. Hat sie gefangen, nicht selbst zu leiden. Ihr die Füsse abgetrennt. Ohne Bangen zu entscheiden, damit sie nicht von uns rennt. Sie kann nicht gehn. Kein Licht ihr schien. Muss Schmerz bestehn. Kein Weg zum fliehn. Euer´s erbend, kann nicht weichen, muss im sterbend Leib erbleichen. Und so stirbt er doch nie ganz, nur für Schmerz empfänglich ist. Jeder Zeit im Todeskampf, ohne sterben, wie ihr wisst. So muss sie stehn für unsre Sünd, kein schlecht Gewissen je gespührt und nimand ihr erbarm verkünd. Man immer neue Wunden schührt |
| komanur | Trauer um einen Freund (Japanese Whisper) Ach, ich kannte einst ein Jung, der auch gerne hat gesung. Ja, er ward steht´s dreifach grinsend, mit dem schönen Namen Vincent. Tanzt er gern mit sehr viel Witz, droben auf meim Fingerspitz. Hat mir gezeigt die weite Welt, gern sich mit mir unterhält. Besteht aus Holz sein ganzer Leib, gern mit ihm die Zeit vertreib. Trägt als Mütz ein grünes Blatt, welchs e stätig bei sich hat. Ist steht´s fröhlich und gesund, davon tut das Blättlein kund. Hat mir gezeigt was Freiheit heißt, mit viel Lächeln, drei zumeist. Wusst Bescheid von allen Dingen, die mir durch den Kopf so gingen. Und sein allergrößter Traum, war zu werden wie ein Baum. Ein gute Freund war Vincent mir, doch heute ist er nicht mehr hier. Denn er gab in stilln und leis für seinen Traum nen hohen Preis. So stand er eines Tages hier als ein Baum still neben mir. Du bist nicht weg, doch nicht mehr du, beim rauschen hör ich dir gern zu. Vermiss dich so, wann kommst du wieder? In deinen Blättern hör ich Lieder. |
| komanur | Zu stark der Schmerz, verstummen lässt. Zu kalt die Hand, die mich umfässt. Soll verstummen, keinen Ton. Soll ihn hören, euren Hohn. Denkt ihr denn, es bringt euch was? Oder war´s dann einfach das? Ergötzt ihr euch denn nur an mir, wie am Fleisch ein gierig Tier? Doch bin ich euch nur Langeweile, sucht ihr Neues, schnell, mit Eile. Überdrüssig ich euch bin. Geb euch nicht den rechten Sinn. Sucht ihr euch ein neues Opfer, aus dem ihr macht ein Schenkelklopfer. |
| komanur | Und ich bleibe einfach stehn, denn ich will nicht mehr gehn. Mache meine Augen zu, oh, du Geist, so finde Ruh. Will das Schlechte nicht mehr spühr´n. Will nicht fremder Suppen rühr´n. Will auf Dauer keinen stören, will kein Kinderlachen hören. |
| komanur | [B]Lauf der Zeit[/B] Schwarze Männer kriechen leise durch den Schlitz unter der Tür. Sie holen mich für eine Reise, doch ich frage mich wofür. Ich tauche in die Asche, in das Blut der Erde. Weinend mit ihr wasche, was auch je noch werde. Und so haben Engelszungen, leuchtend hell, am Firmament, lieblich singend mich veschlungen, bis die ganze Erde brennt. |
| komanur | Diese Zeilen stellen einen Dialog zwischen einem Suizidopfer(SO) und dem Wächter der Toden/Grabbwächter und -bereiter(GB) da... Das SO kommt nun zum GB und der Dialog beginnt... SO: Steig hinab die Todesleiter, wartet schon der Grabbereiter. Schaut mich fragend, doch ganz still was ich schon hier unten will. GB: Du kommst doch viel zu früh hier her, dein Grab doch noch nicht fertig wär. SO: Ist noch kein Platz mich hier zu betten??? Liegt mein Himmel noch in Ketten??? Doch was soll ich denn hier machen??? Einen andren Geist erwachen??? Will ich wecken eine Toten, wird mir laut Haltein geboten. GB: Nein, hinfort, so lass sie schlafen, hören schon die Himmelsharven. und auch andre Sinfonien, die ihn hat der Tod verliehen. Warum willst du sie erschrecken??? Willst vom Tode sie erwecken??? Willst auch im Tod kein stör´n empfinden, willst dich nicht vom Schlafe binden. So lass sie doch in Frieden ruh´n und mich meine Arbeit tun. Geh aus dem Weg und lass mich tragen für des nächsten Grabbeilagen. SO: So sag mir, was mach ich der Zeit, bis mir steht mein Grab bereit??? GB: So geh, hinweg, mach dich zum Leben. Man wird s dir dort wiedergeben. Werd´s melden wenn dir das Grab fertig, doch dann bist du alt und bärtig. SO: Hab vielen Dank, ich mach mich los. Mit leisem Summen, ohn Getos. Und so leb ich denn so weiter, bis mich ruft mein Grabbereiter... |
| komanur | [U][I][B]Schwarze Einsamkeit[/B] [/I] [/U] Lausch dem weinend Glockenschlag, höre ihn fast jeden Tag. Jeder Klang erstickt in Trauer. Einsam Kälte treibt den Schauer. Lieg ich sanft verpackt hier unten, lang gesehn kein brennend Lunten. Erst Freiheit nach dem sechsten Fusse, lieg ich hier und tue Busse. So drückend eng, so schäbig kalt, hoff schon lang, es endet bald. Wissen nicht das ich noch lebe und noch nicht im Jenseits schwebe. Hab versucht mich freizuschaben, doch die Knochen schnell nachgaben. Mit dumpfem Krachen Finger brachen, krochen aus ihn´n rote Lachen. Eiter gaben sie nun frei, eiene dicken, gelben Brei. Zappel schnell, im wildem Takt. Oben neue Gräber hackt. Vernähet haben sie mein Mund, damit ich keinem gebe Kund, dass sie begruben, mich noch lebend, schreiend in die Grube hebend. So schlage ich mit meinen Stummeln, wie zwei kleine, emsig Hummeln, gegen meinen Eichensarg, der sich steht´s im dunkeln barg. So spießen sich mir spitze Splitter aus dem modrig Holzesgitter, in mein stinkend, faulig Fleisch, reißt es rotes Blutgekreisch. Nun wart ich blutend auf mein Ende, vielleicht kommt sie bald, die Wende. Beider Enden kommt das Licht mit jeweils einem streng Gericht. Doch welcheswerden sie mir geben, werden Schicksalsfaden weben. Sechs der Füsse oder mehr, oh, ich sehne es so sehr. So gebt mir eure rettend Hand. Zerreißt mir dieses schwarze Band, das mich umhüllt, in diesem Loch, was vielen schon ins Herzen kroch. |
| komanur | "Hallo Mami, ...", sagte das kleine Mädchen zu ihrer Mutter. "...ich möchte dir das schönste wiedergeben, das du mir je geschenkt hast!" Und das Mädchen fiel tot um... |
| komanur | Kennst du dieses Gefühl??? Heute bemerkte ich es...(5) Manchmal kommt mir die Welt nur allzufalsch und künstlich vor. Wie eine Schale voll Obst aus Wachs. Sie versucht Echtheit vorzutäuschen und doch erkennt man beim näheren Betrachten die Falschheit. Wir erblicken nicht einmal mehr "das Licht der Welt", sondern vielmehr das "Kunstlicht". Doch dann gibt es noch diese gewissen Lichtstrahlen in der Dunkelheit des eigenen Käfigs, in den amn sein "Ich" selbst hineinzwängt. Und man fühlt sich als verliehen sie einem die Kraft, durch die kalten, mit Dornen besetzten Gitterstäbe hindurch zu fassen und den Schlüssel zu nehmen und sich zu befreien. Denn dies geschieht nur durch die eigene Hand. Man tut beides. Sich einkerkern und befreien. Nur du entscheidest, wann du was tust... |
| komanur | My dream Ist recht seltsam geschrieben, aber es spiegelt eigentlich auch recht gut mein Gefühl in diesem Traum wieder... Wenn du Zeit und Lust hast, kannst du mir ja mal schreiben, was du darüber denkst, denn ich weiß im Moment diesen Traum nicht richtig zuhandhaben... Doch viel Spaß beim lesen... Kaum dem täglichen Fluss entkommen und dem schlafendem Bach hingegeben, finde ich mich inmitten eines riesigem Berges, auf dessen höchster Spitze, der mit tausendem, frisch-grün leuchtendem Farn bedeckt ist, und somit der Boden unter meinen Füssen jedem noch so sanftem Schritte, noch sanfter nachgibt. Der Wind haucht mir eine leicht warme und dennoch lebendige Brise durch die Kleider und er beflügelt mich allsbald dazu an den äußersten Rand des Berges zu schreiten und in die mir, im offenem Tale darliegende Landschaft, mit meinen staunenden Augen einzutauchen... Um es zu erblicken, musste ich die am Bergesrand etwas höher gewachsenen Farne zu einem Spalte zwischen sie zur seite lehnen. Es fühlte sich traumhaft weich und nachgiebig an, als wenn man einen Hauch von Nichts in der selber recht unwirklich scheinenden Hand. Dieser Traum schien mir gar seltsam, da ich in regelmäßigen Abständen von Schwindelanfällen übermannt wurde und sich in mir eine mir doch recht unbekannte Kraft gegen mich auflehnen wollte. Also, nun stand ich dort auf diesem grünem Monstrum, der mir trotz seines Seins als Berg, doch sehr lebnendig vorkam.Ich bildete mir ein, dass er hin und wieder meinen Namen rief, doch nicht etwa in Form einer Stimme sondern eher im Unterbewusstsein, aber so, dass ich sie klar und deutlich erkennen und verstehen konnte... Das einzige was mir in deisem Moment real schien, war mein Anzug den ich trug.Es war ein sogenannter "Cralson-anzug".Die Bewohner bestätigten dies mir, doch dazu später mehr. Des weiteren besaß ich ein Monokel, dass aber irgendwie nicht passen wollte und ich es mir somit über mein rechtes Ohr hängte. Ich machte mich also auf zum Abstieg des Berges, der immernoch unablässlich meinen Namen rief... Doch dieser Berg war nicht einfach zu Fusse zu verlassen, nein, es führte ein azurblauer Wasserstrudel den Berg hinab, der wie in einem heute alltäglichem Schwimmbad gerfliest war. Unterwegs begegneten mir sehr viele Leute, doch diese versperrten mir nur den Weg oder veranstalteten Spiele inmitten eines Strudels, dass sich "Verkrampfung der Seele" nannte, dies erzählte mir ein nicht zu sprechen aufhörender Mitspieler dieses Spiels.Zum Schweigen war er schnell gebracht.Ich schlitzte ihm die Kehle auf und stieß ih über den Rand des mit fliesenbedeckten Strudelbeckens in die Tiefe des Tals. Nach einer gewissen Zeit unten angekommen, fand ich mitten auf einem mittelalterlichem Marktplatz wieder.Doch hier gab es keine Stände, sondern nur eine riesige, runde Fläche und im mittlersten Punkt befand sich meine, komplett in schwarz gekleidete Gestalt und schaute sich verwundert um. Die Fläche war gleichartig eines Spinnennetzes aufgebaut und hatte ein Muster gleich eines Mühlespiels.Während ich mich umsah, erkannte ich das sich eine Menge alter Kirchen um mich herum befanden, und zudem noch in perfekten Zustand und den schönsten Farben.Am besten, gefiel mir eine Kirche in den seltsamsten Grün- und Blautönen, die sich in verschiedenem Lichteinfall nochmals veränderten. Doch es war mir von Anfang an viel zu ruhig auf diesem Platze und mit einem Mal begann es. Ich drehte mich um und sah wie der Berg, der sich inzwischen in einen riesigen, mit prachtvollen Ästen geschmückten Baum verwandelt hatte.Doch davon war leider nicht mehr viel zu sehen, denn die Menschen, denen ich unterwegs meines Abstiegs begenete, hatten ihn in Brand gesteckt und tanzten feierlich in einem Kreis um sein schon schwarzverkohltes Wurzelwerk. Wieder versuchte ich das Monokel aufzusetzten, doch es passte mir einfach nicht und ich hing es abermals über mein Ohr. Vor Entsetzten, schon mit leichten Tränen in den Augen drehte ich mich wieder zu den nun etwas näher liegenden Kirchen und wolte sie weiter bestaunen und das Unheil hinter mir vergessen, doch es nahm seinen weiteren Lauf. Eine Kirche, die einem eindrucksvollem Dom ähnelte fing Feuer und ich hörte schon wieder fröhlich klingente Stimmen zu mir herantreten. Immer mehr Kirchen, die sich in meinem Blickfeld befanden fingen Feuer und einzelne Teile von ihnen sprengten ab.Ich suchte die Kirche an die mir bis dahin am besten gefallen hatte und sah nur noch wie die obersten Spitzen der Türme in einer gewltigen Rauchwolke unterging.Ich konnte es nicht fassen.Mein Tränenfluss übernahm die Oberhand und mein Augenlicht begann zu verschwimmen,ich fiel zu Boden und schlug um mich und während ich die Hände vor mein Gesicht presste, brüllte ich immer wieder:"Warum müsst ihr alles zerstören, das älter ist als ihr!" Kaum einer Veränderung spührend, nahm ich die Hände wieder von meinen Augen und befand mir in einem sehr altem Gemäuer, dass als Gaststätte dienen sollte.Wieder nehm ich das Monkel, dass sich diesmal in meine linken Anzugtasche befand und nicht über meinem rechten Ohr, und probierte es an, und es passte perfekt. Neben mir befand sich ein feiner Herr, dieser war Ebenfalls mit dem gleichen Anzug wie meiner selbst gekleidet und hatte einen mächtigen Krug in seiner Rechten und trank sehr andächtig. Mit seiner Linken umklammerte er seinen, im Zimmerlicht, silberglänzndem Degen.Er schien mich erst gar nicht zu beachten, doch während er ich mich umsah, und die anderen Personen um mich herum beobachtete, wiesie betrunken in der Ecke lagen oder sich schlagen über die Tische flogen sprach er mich an."Ja, mein Herr, das ist die Menscheit von heute.Wie wird sie sich wohl erst in der Zukunft betragen.Kaum erschaffen, schon wieder zerstört. Wie Sie es tun, bestimmen Sie!"Doch ich wusste nicht wen er mit "Sie" meinte, meinte er mich, oder die Menschheit??? Mit einem mal riss er mich aus meinem Nachdenken und begann weiter zu sprechen:"Doch so soll es nun sein, du darfst ihnen lauschen, doch hörte gut zu!" Der Raum war plötzlich ohne jede Menschenseele und der neben mir sitzende Herr verriet mir noch, bevor er im Nichts verschwand, das "Rosenstolz" für mich singen wird. Kaum schien dies gesagt, strich mir eine, in einem weißen handschuh gehüllte Hand über die rechte Schulter und ich schaute erschrocken auf das Gesicht der Rosenstolzsängerin. Doch ich konnte ihre Stimmen nicht hören und sie schienen nur ihre Lippen zu bewegen . Schließlich wartete ich nur noch darauf das sie ihren Vortrag beendeten und ich sie nach einem Autogramm für einen Menschen fragen konnte, der mir sehr nahe steht. Und draufstehen sollte:"Ich bin immer bei Dir, für Mell". -The end- |
| komanur | Welch heilloses Los. Welch Gottesverstoß. Ob´s die Zeit wohl so will? Oder steht sie grad still? |
| komanur | ROSENMONTAGS-AFTERSHOWPARTY Ich sehe - die Welt im Taumel aus rot. Geschliffen - vom Glanz mit Tränengebot. Verzeih mir - oh Zeit, dass ich Dich missbraucht. Und meine Arme dies Blute aushaucht. Es treibt mich - der Verv, der mich erschlägt und sanft im Halbbtode in Wunden mich legt. Siehst Du - die Kunst, die nur ich kann erschaffen. Doch schlag ich mich balde mit eigenen Waffen. So lass mich hier liegen, in Tränen - vom Herze, denn sind sie mir heute kein Teichen von Schmerze. Oh tief, ganz tief, ja tiefer - in Mir summt leis - die Klinge ein Liedchen - zu Dir. 27.2.2006 |
| komanur | MEIN GEHEIMNIS Ich geh zum altzen Wanduhrschrank, gut verschlossen, Gott sei Dank. Darin ist ein verstecktes Loch in das sich einst ein Glas verkroch. Das Loch, es führt in das Gemäuer, das Versteckte lieb und teuer. Es ruht etwas in meiner Wand und niemals wird es je bekannt. Und niemand weiß je was davo, ich hab es einst vom Tod bekomm. Er wusste nicht es still zu kriegen, deshalb ließ er´s bei mir liegen. Im gläsern Kästchen, lieb und fein, gespannt an viele Fädelein. In Blut und Feder ziehrter Scheibe schlägt das Herze ohne Leibe. Es schlägt ein Herzin meiner Wand, in einem Glas mit Draht bespannt. Es ist das Herz, dass ewig schlägt, hat mir der Tod ins Ohr gelegt. In wem das Herze Einzug nimmt, die Unsterblichkeit erklimmt. Dies lass ich mir nicht entgehen. Will den Tode überstehen. Ich nehm es sanft aus dem Verstecke, stell es auuf die Tisches Ecke. So steht es vor mir, ruft mir zu: "So geb mir meine letzte Ruh!" Ich schau es an, will nicht vertehen, will nur seinem Schlag zusehen. Ich hör den Puls, mal laut, mal leis. Es will den Tod um jeden Preis. Doch auch ich kann es nicht stillen, hat doch seinen eignen Willen. Es schlägt ein Herz am Tischesrand, in einem gläsernen Gewandt. Und da, so hör, jetzt will es leben. Will in meiner Brust erbeben. Nehm das Glas, brech es entzwei, gibt es zart das Herzlein frei. Sehe, schaue, zöger noch und dann nehm ich´s schließlich doch. Es schlägt ein Herz in meiner Hand, geschmückt mit einem Fadenland. Das Fleisch ist heiß und es schmerzt, ich nehmes an mich gar beherzt. Ich lege es mir auf die Brust und wie als hätt ich es gewusst öffnet es die Ripen mir und es gräbt sich durch den Schlier. Es nistet sich nun bei mir ein, unter meiner Brustes Bein. Es schlägt ein Herz im Rippenband und wieder ist das Herz bemannt. Doch ich merke schnell ein Zucken, wildes Durcheinanderrucken. Oh nein, nicht jetzt, warum schon wieder. Höre kreischend Geigenlieder. Es handelt nun dem Willen Eigen. Will mir seine Macht nun zeigen. Das Herz, es steht, es schlägt nicht mehr, vermiss mein altes doch so sehr. Ich werde kalt und werde taub, oh, du erz, oh Lebensraub. Es ruht ein Herz in MEINER Wand und das war des Gieres Pfand. Nur das Glas liegt och am Tische, glänzt in alt gewohnter Frische. Auch mein Auge wird nun glasig, meine Brust wird rot und blasig. Auch mein Leib ist ohne Leben, das Herz kein einzig Schlag mehr geben. Unsterlichkeit rückt in die Ferne. Leben möcht ich nur zu gerne. Doch dazu ist es nun zu spät, der Wind des Todes um mich weht. So werde ich nun bald zu Sand, den ich zu oft als Dreck empfand. |
| komanur | [B]Homonymspiel:[/B] [I](die folgenden Zeilen sind beabsichtigt klein geschrieben, um noch mehr Verwirrung zu stiften )[/I] geld macht macht. macht macht blind. sich im regen regen. und das "eben" macht das eben eben eben und das gerade gerade gerade. während die sucht sucht sucht, und es scheint als wenn es scheint wenn wir mit dem rücken an einen rücken rücken. |
| komanur | [B]Farbenspiel der Welt[/B] Dei Welt erleuchtet blau, im Glanze ihrer Meere. Die Welt verglimmt im schwarz, im Falle ihrer Leere. Dei Welt ertstrahlt im weiß, im Scheine ihrer Sonnen. Die Welt verstummt im grau, des Untergangs begonnen. Die Welt ergreift das grün, die Schönheit ihrer Wälder. Die welt verteilt das gelb, die weite ihrer Felder. Die Welt durchflutet braun, vom Blute ihres Leibes. Die Welt verzerrt im Fleisch, gefärbt von Mann und Weibes. Die Welt in Schönem lila, verträumt in ewg´en Weiten. Die Wet in warmen rote, in Wunden aller Zeiten. Die Welt ist eine Kugel, ein jeder auf der Spitze, und du find´st dich wieder im ewg´en Augenblitze. |
| komanur | [B]Weltendieb[/B] Die Zeit, Sie ist ein Scharlatan, vom vielen stehlen angetan. So nimmt sie sich was ihr gefällt, und wenn sie will die ganze welt. Alles nimmt sie, was auch immer, doch bewenden kannst du´s nimmer. |
| komanur | [B]Glücklichweinen[/B] Es fällt eine Träne entlang blonder Strähne, ner schwarzen sogleich, dem Tränenfall reich. Der Trauer kein Stück, nein, nur vor Glück. Gewidmet: Mell und Jusch Geburtstag |
| komanur | Werd mein Unterarm zerrühren, um das Leben jetzt zu spühren. Um meiner nicht alleinzu sein. Ich fühl das Leben, gar so rein. Es lebt, so süß, so rot, so warm. Ja, ich lebe, Schmerz erbarm. |
| komanur | Diese mir schal verblassen. Ihren Sinn verschwinden lassen. Die Bilder mir vergangenen Tagen, die im Geiste zu mir ragen. Zerstört, zerfurcht, zersplittert, kalt. Wie mein Leibe, tod, oh bald. Die Zeilen sind in jedem Ohr, wer auf sie hört, der ist ein Tor. |
| komanur | [B]Schlafwächter[/B] Gib deinem Herz ein ruhigen Schlag. Dich endlich in die Stille trag. Leg die Seele auf das Kissen. Ist auch dieser Tag verschlissen. Komm heran, du liebste Nacht. Ein Engel, Dir, am Bette wacht. er wiegt Dich sanft, du schwebst hinfort. Dein Träumeland, es wartet dort. Oh, schlaf mein Liebling, schlafe fein. Ich werde Dir dein Wächter sein. Gewidmet:Mell |
| komanur | Japanese Whisper( Antwort an Richard) Wo willst du hin, wieso hinfort? Du suchest mich am falschen Ort. Hier bin ich doch, ich bin nicht weg. Steh immernoch am gleichen Fleck. Nur bin ich mehr, bin aufgeblüht. Mein Herze grün vor Leben glüht. Du hast mir meinen Traum erfüllt, in Blatt und Rinde mich gehüllt. Du bist der Einzig der mich sieht, ich flüster dir doch gern ein Lied. Hast mich geschaffen, ich bin Dein. Du tust dir selber Tränen wein. Ich bin alles was du warst, vergangne Zeiten um dich scharst. Oh nein, ich lass Dich nicht im Stich, denn ich bin Du und Du bist ich. |
| komanur | Wir sitzen da, wie hohe Kunst. Die Zeit dort durch das Fenster lunst. Die Schlüssellöcher sind vestopft und niemand an die Türe klopft. Dort liegt ein Messer auf dem Tisch, mit dem ich dann mein Blut wegwisch. Denn da wo´s is, da stört es mich. Es einst sich in die Ader schlich. Weiß nicht wieso und noch woher, doch ich sie nun fein sauber kehr. Das Licht vom Feuer brodelt heiß, die Glut darunter ist schon weiß. Bald geht es aus, bald ist´s vorbei, dies lautet mir der Hahnenschrei. |
| komanur | Wie stumme Säule-Leichenstarre, ich auf diesem Berg verharre. Ich blicke, von dem Lärm besonnt, vor mir auf den Horizont. Was ist passiert, so schau doch dort, die Flamme begeht Völkermord. Der letzte Tag wird heute sein, denn Gott wäscht seine Erde rein. |
| komanur | [U][B]Homonymspiel II[/B] [/U] Nimm dich vor der acht in acht, denn mit murmeln im mund, murmelt man beim murmeln. ich werde mit böser miene, eine miene in eine miene legen und ich werdezu weihnachten meinen wein achten, denn erst wenn ein schloß an einem schloß ist, dann kann man schleifen schleifen. |
| komanur | [I][B]Fluch des Baches[/B] [/I] Will nicht zum Berge,nein will zum Bach. Die Wellen heut brausen, sind heut nicht flach. Tief im Tale, im glänzendem Schatten, seh ich im Lichte, die schimmernd im matten verborgene Sehnsucht im rauschendem Nass. Sie rufen mir zu:"Oh komm doch und fass dir doch ein Herze zu greifen die Zeit. Bleib dort nicht stehen, in Einsamkeit. Ich starre zum Flusse, es hallet mir klar. Ich spür deine Mächte, ich komme, oh Zarr. Kann dir nicht entkommen, du ziehst meine Seele, wenn ich sie nicht gebe, oh bitte, so stehle. Ich bin angekommen, knie dir zu Füssen. Zu lange gelebt, beginne zu büssen Ich will in dir treiben, keinen Halt mehr haben. Ich will, in dir, mein Bette mir graben. Will ewig schlafen, ohne Erwachen. Zu schwimmen in Sehnsucht mich zu entfachen. Ich greife nach dir, zerrinnst mir im Finger. Bist mir für ewig mein Schlafensliedsinger. Ich komme sogleich, warte nur kurz. Such nach der Stelle für meinen Sturz. Sie muss doch hier sein, ich weiß es genau, vor Tagen ertrank hier doch auch eine Frau. Sie fanden sie bleich, mit leerem Blick, unten am Ufer, mit blutig Genick. Doch mein End wird schöner. Ihr findet mich nicht. Weder noch blutig, noch leerem Gesicht. Ich stehe jetzt hier, treck die Arme von mir, springe mit Herzen, ins Lichte, zu dir. Umgeben von Kälte, nichts wärmendes mehr, oh Bache, so geb mir mein Geist wieder her. Hast mich gefangen, bin in deinem Schoß. Verpass mir doch endlich den Gnadenstoß. Du bist nicht erbarmend, treibst mich hinfort. Hörst mich nicht an und fällst mir ins Wort mit dein´m Geplätscher und dein´m Gebrauß, treibst du mir mit Freuden die Lebenslust aus. Bekomm keinen Atem, kein Zug füllt die Lungen. Wär ich wohl lieber doch nicht gesprungen. |
| komanur | Mit Augen, schön geboren, doch werden niemals sehn. Für ewig schon verloren, doch werden nie verstehn. Fang jetzt an zu lachen, doch weine nicht zu laut. Gib acht dass durch dein Frohsinn, dir keine Träne schaut. |
| komanur | Lichter gebrechen, im Glanze erstechen. Durch Traurigkeit in Einsamkeit. Gezügelte Wut tut mir nicht gut. Im Schicksal gefangen, den Tode verlangen. Zu schaufeln ein Grab, dass ich noch nicht hab. Verloren im jetzt, mein Leibe zerfetzt. Getragen für wen? Ertrage das sehn´n. Verfluche die Zeit, weiß jetzt bescheid Existiert nur im Jetzt, durch Leiber gehetzt. Macht keinen Sinn, dass ich hier noch bin. Wünsch mich hinfort, weit über Bort. Am Anfang vom Nichts, der Welten Gewichts. Ich komme du Geist, ich denke du weißt das ich zu dir schreite und Schatten verbreite. Doch fürchte dich nicht, ich bring auch das Licht.[list] [/list] |
| komanur | [U][I][B]Sommerregen[/B] [/I] [/U] Schleierstaub vom Himmelszelt. Warmer Sommerregen fällt auf nackte Haut im weichen Gras. Sinnlichkeit im Übermaß. Sanfte Tropfen taumeln leise auf dir, zu der Körperreise. Die Sonne sich in ihnen bricht, deine Haut so zart im Licht. Die Tropfen fallen auf dein Leib, ein wahrlich schöner Zeitvertreib dies anzusehn. Der Wunsch ist mein, selber Tröpfelein zu sein. Will in dein´n Arm´n untergehn, lächelnd Lippen, Augen trän´n. Gefühle auf die Reise schick, endlos schöner Augenblick. Warme Haut im Regenmeer, Tropfen laufen kreuz und quer über deine Wangen her. Will sie küssen, ach so sehr. [U][I][B]Lagerfeuer[/B] [/I] [/U] Wir sitzten hier im Feuerschein und lassen nun die Nacht hinein. Augen spiegeln jeden Glanz, schauen in den Feuertanz. Ich nehme dich in meinen arm und halte dich mir Küssen warm. Lieblich duftet mir dein Haar, fühle mich dir endlos nah. Im Funkenflug will ich dir folgen und durch lila Regenwolken. Tanzend helle Lichterglut, deine Nähe tut so gut. Danke das du bei mir bist, und du meine Seele küsst. Finde Trost in deinem Schoß, bitte laß mich niemals los. gewidmet: an meine Kuschelmaus Mell |
| komanur | [U][I][B]Himmelritt[/B] [/I] [/U] Ich will im warmen Abendhimmel, deine Küsse mir sanft pflücken. Und auf einem weißen Schimmel ganz nah aneinander rücken. Spielend Wind streicht leicht dein Haar, während wir im Glanze reiten, mit der kleinen Elfenschar, die uns trägt zu allen Seiten. Siehst du da den Funkelstern, vor uns, dort, am Horizont? Diesen, Liebste, schenk ich gern dir, mein Herze wohl besonnt. Kein Zweifel mehr, nur reines Glück. Nun ganz beherrscht mich dies´Gefühl. Will, ach, ich je nie mehr zurück, denn sonst wird mir mein Herz zu kühl. Ich schau´dich an, du lächelst mir. Zeit und Raum- schon längst verlohren. Ich weiß, die Zeit gefällt auch dir und sind in einem Traum geboren. `Drum lass uns reiten, ewig lang, durch den Strom der endlos´Zeiten. Und uns hör´n den schönen Klang, aller Elfen, uns zu Seiten. Gewidmet: Meiner Liebsten Mell |
| komanur | Steige in mein warmes Bett, denn die Welt war gar nicht nett. Doch wie soll´s denn auch anders sein, hier ist eben nichts als Schein. Lauf den Träumen hinterher, doch das Leben bleibt so leer und jeder achtet alle Zeit nur auf seine Eitelkeit. Es gibt krin unser oder wir, in jedem von uns steckt ein Tier. Jeder achtet nur auf sich und läßt den andren gern im Stich. Doch dieser Akt ist nun vorbei und ich tausch meinen letzten Schrei gegen einen Schwall von Glück denn dort will ich nie zurück. |
| komanur | [U][I][B]Vermisse Dich[/B] [/I] [/U] Im Flug zu dir in deinen Arm, oh komm mein Schatz und halt mich warm. Frag mich schon den ganzen Abend warum meinBett so kalt sein muss. Liege hier, die Sehnsucht tragend. Ich will doch nur einen Kuss. Mein Geist ist leer, ich treib dahin. Fühl mich so schwer, ganz ohne Sinn. Vermiss dich so. Wo bist du nur? Ich singe dir ein Lied in Dur. Für die Meinige, die ich vermisse:Mell |
| komanur | Gedichte Vergiss mich nicht du kleiner Wicht, so bist du doch nur ein Gedicht. Mit Zeilen aus dem Tintenblau, schreib ich dir noch eine Frau. Doch denk daran wer ich dir bin, ohn mich hätt´st du kein Sinn. |
| komanur | Ich fühl mich gut, dem Leben nah. Wann komm ich an? Bin ich schon da? Ich fühl mich frei, unsagbar leicht. Mein Finger bis zum Himmel reicht. Berühr den Stern. Er ist nun mein. Trink den nebelschwarzen Wein. Unendlich rot durchfließt mein Leib. Auf ewig ich ein Träumer bleib. |
| komanur | Ich stehe hier, schau in die Nacht. was hat mich nur dazu gebracht? Dass ich hierst und noch nicht geh aus diesem Raum, aus meinem Traum. |
| komanur | Der Mann in schwarz mit seinen Wunden In einem Garten, ganz aus Ebenholz und rot wie Blut steht ein kleiner Mann ganz in schwarz. Er steht einfach mitten in der Nacht da und bestaunt die Sonne. In der linken Hand hält einen Trichter der mit einem gallertartigem Lichtstrahl aus dem Äther gefüllt ist und wenn man ganz genau hinsah, konnte man sehen, dass er etwas aß. Wahrscheinlich wieder die kleineren Sterne des Orion mit der beliebten Synthetiksubstanz die man gerne trinkt wenn man sich Stöcke auf den Rücken legt, denn in einer Bildröhre kann auch nicht jeder unbegrenzt existieren. Und während man beim Weltverschmelzen grün Schneeengel macht, kann man dem schwarzen Mann zusehen wie er in schreiender Stille ein kleines Kaninchen in 4 Hälften zusammenfügt und sich seine Pulsadern öffnen und das langsam an seinen Ellenbogen nach oben humpelt. Es beginnt an ihnen auf den seit Jahrhunderten komplett ausgetrockneten Erdboden zu tropfen und sie beginnt sofort alles in sich aufzusaugen, doch im gleichen Moment kommen kleine Bandwürmer an die Oberfläche und wollen ebenfalls etwas davon abhaben. Als der schwarze Mann dieses sieht fängt er wild an zu springen und zertritt die Würmer in einem matschenden Chor aus Metallsplittern. Wenige Tage danach bekommt er ein stechen im Kopf und versucht mit einem Türgriff und einer Rolle Klebeband der verhassten Birke, die die ganze zeit hinten neben ihm stand, den Kopf abzutrennen und verletzt sich dabei am Hals einer Gitarre. Doch davon nicht genug. Als er das Eis von seinen Fuß leckt beschließt er sich tod zu lachen und fängt bitterlich an zu weinen und weil ihm das so sehr gefiel, drehte er seine Augen so weit nach obenhin weg, dass er in seinen Kopf schauen konnte um sein Gehirn zu sehen, doch da war Keines. Anstelle seines Gehirns, saß da ein kleiner schwarzer Mann auf einem Fahrrad und strampelt wie verrückt und trank ein großen Schluck der Wachstomaten die neben seinem Bett standen. Zuerst bemerkte der Kleine nix, doch als er die ihn anstarrenden Kissen bemerkte die in seinem Kühlschrank lagen, wusste keiner wer nun mehr den Finger in die Nase stecken konnte. Doch der kleine schwarze Mann war davon so abgelenkt, dass er vergaß weiter auf dem Jackenärmel in die Pedale zu treten, und der große schwarze Mann bekam nicht mehr genug Lebensenergie und fiel mit runtergelassener Hose und einem Stift im Ohr einfach um und war auf der Stelle tod. Ebenso der Kleine in seinem großen Zeh. Doch kurze Zeit später trällerten die zwei in einem riesigen „Platsch“ zu einer Pfütze und wurden, wie zuvor das Blut einfach aufgezogen. Und niemand hat es je gesehen, deswegen kann nur ich davon berrichten. |
| komanur | Die Tropfen tanzen auf der klaren, glatten Oberfläche des Fensters, doch dann verwickeln sie sich in dem, von tiefer Traurigkeit durchtränkten Vorhang, denn das Fenster ist zersprungen. Warum? Wer war es? Na die Zeit natürlich, ohne sie wäre die Scheibe nicht zersprungen, jedoch auch nicht entstanden… Würden dann die Tropfen tanzen und der Regen fallen? Würde der Vorhang traurig sein und hinter der Scheibe hängen? Alles ist lila und verschwimmt nur wenn man genau hinsieht, denn man kann den eigenen Augen nicht trauen… Wer kann das schon? Lasst die Tropfen tanzen und den Regen fallen… |