| ave end | aus dem dunkel ein leiser ton er ruft nach mir sehr lange schon heute schaut ich endlich nach und folgte dem ruf in die schwärze ach was für ein schreck... der wind treib mit mir seine scherze. manch kritische rkritiker kann seine kritik [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=61912]hier[/URL] hinterlassen anmerkung:alle in diesem thread verfassten texte sind mein geistiges eigentum, sind von mir verfasst (und nirgendwo herauskopiert) und unterliegen somit dem urheberrecht. [diese anmerkung muss leider sein, da ich leider auch schon negative erfahrungen gemacht habe] mfg ave end |
| ave end | warum fürchten die menschen den tod? weil sie angst haben zu verlieren! was zu verlieren? das was sie lieben! und was lieben sie? das was sie haben! was haben sie denn? ihr leben und ihre lieben! und wieso habrn die menschen angst vor dem tod? denn sie wissen nicht was danach kommt... |
| ave end | viele menschen glauben an gott! wieos glauben so viele menschen an gott? weil sie auf gott vertrauen! wieso vertrauen sie auf gott? sie hoffen, dass er sie beschützt. wieso hoffen sie, dass er sie beschützt? weil sie nicht sterben möchten! wieso wollen sie nicht sterben? weil sie angst vor dem tod haben! |
| ave end | bin ich schwarz? ich trage bunte kleidung, ich trage schwarz, ich trage turnschuhe, ich trage stiefel, ich bin blond, bin ich ein normalo, weil ich so aussehe wie die meisten? oder bin ich goth weil meine seele, schwarz ist wie die nacht, durch den sadismus anderer getötet doch bin ich nett und höflich, doch genauso gleichgültig sind mir viele einzelschicksale, ob sie nun sterben oder leben, ist gleichgültig. ich verachte vieloe menschen, weil sie selbst nicht die bretter vor ihrem kopf sehen, doch für mich habe ich beschlossen, ich bleibe wie ich bin, ich ziehe jede art kleidung an, und ich lebe mein leben, geprägt von schmerz, sadeismus und der freude, die mir dieses forum bereitet. schwarz ist meine seele, schwarz ist mein leben, ein grund mehr mich endlich mit leuten zu befassen, die vertehen, wie ich denke und nicht auf den regeln von gesellschaft,religion und eltern herumhacken. |
| ave end | es regnet, ich habe erfahren, dass ein event, dass ich besuchen wollte spontan agesagt wurde, die sachen waren shcon gepackt, und nun eine leere um mich herum, schwer zu beschreiben, wie starker nebel im herbst, so grau, trübe und undurchsichtig, soviel zeit, so wenig ahnung was ich damit anfangen soll, soll ich essen, mich ins bett legen, arbeiten? nein, ich bleibe lieber sitzen um gedanken zu spinnen. ich habe keine lust irgendetwas zu tun, die dunkelheit verschlunkt mich und das trübe wetter schlägt mir aufs gemüt, soll ich saufen, nein, ich will nichts mehr mit lkohol zu tun haben, es benebelt bloss die sinne, wenn es schmerzt, will ich es fühlen, nicht betäuben, ich möchte fühlen, wie sich die langeweile und die müdigkeit über mich legt, der hunger drückt im magen, essen um zu vergessen, nein ich wehre mich dagegen, ich möchte mitbekommen, wie die leere mich umfasst, mich umfängt, mir die lust am leben nimmt, es läuft musik, sie erzählt von anderen zeiten, von helden, von schlachen, von mythen, damals, hatten das leben einen sinn, denke ich so, hat mein leben einen sinn? ein rutschen von schmerz in arbeit in schmerz, die arbeit, um zu vergessen, den schmerz um das leben zu fühlen, die welt um mich herum stürzt ein, der schmerz wird größer, von tag zu tag, so sehr wünschte ich meinem leben einen sinn, graue tage, wie dieser, lassen mich graue gedanken fassen, die mein leben grau werden lassen, und ein graues leben ist nicht was ich mir wünsche. vielleicht bringt der tod, mehr leben?! |
| ave end | ich schiebe das rollo hoch, der graue himmel hat sich verzogen, ein sanftes blau schimmert durch die wolken, der regen hat aufgehört es wird zeit zu gehen, um zu sehen was das leben bringt |
| ave end | es ist hell, die sonne brennt auf meiner haut, der hunger nagt in meinem magen, das licht blendet, autolärm dringt von der straße zu mir herauf, eine wolke schiebt sich vor die sonne, noch mehr autolärm, das summen de spc's ist zu hören, keine stille, der wind bringt frische luft in mein zimmer, kein vogel singt, keine menschenseele unterwegs, es ist sonntag. |
| ave end | es regnet, ich sehe zwei freunden (mädchen und junge) beim flirten zu, ich fühle mich fehl am platz, das dritte rad am wagen, mich belastet das, ich bin allein, ich hatte wenig glück, mein blick schweift ins leere, die wohlbekannten gedanken kehren wieder, über die sinnlosigkeit des lebens, die gedanken scheinen mich erdrücken zu wollen, sie nehmen meine gedanken ein, ich werde müde, lebensmüde, die gedanken spinnen ihr netz immer fester um mich, ich werde müder und müder, das mädchen tut mir leid, sie hatte mit dem jungen schon einmal shclechte erfahrungen gemacht, sie schien gerade darüber hinweggekommen zu sein, doch als über die sache gras gewachsen war kam ein kamel, das dieses wegfraß sie fügt sich dadurch nur unnötige schmerzen zu, ich erzähle von meinen gedanken, beide sind bestürzt, ich will heimgehen, sie will mich nicht lassen, ich bleibe, später gehe ich dann doch, ich soll ihn nahchause bringen, regen tropft auf mich, ich fahre schneller, der regen befreit, die dunklen gedanken verschwinden, nachdem ich ihn zuhause abgeliefert habe, fahre ich langsam nach hause, der wind weht ein wenig und regen tropft mir ins gesicht, ich geniesse die fahrt, das kühle nass scheint alle gedanken wegzuspülen es befreit, ich fühle mich frei, völlig losgelöst. |
| ave end | ich habe einen panzer in mir, er lässt kaum mehr positive gefühle zu, schmerz, hass und sadismus, kommen dafür umso öfter vor, der panzer behindert mich, doch ich möchte ihn auch nicht verlieren, er verhindert, dass man mich zu stark verletzen kann, er macht freude, spaß und viele bunte farben des lebens zunichte, zugleich schützt er vor angriffen von aussen, doch er macht das leben grau, einseitig,freudlos, so dass er mich hart und tod macht, doch scheint der panzer zu bröckeln, es wird zwar noch lange dauern , bis er komplett weg, aber ob ich dann wieder so etwas wie gefühle habe, steht in den sternen, doch solange werde ich leben, als ob es mein letzter tag wäre, auch wenn dann gedanken über suizid und die sinnlosigkeit meines lebens dazugehören, und ich lebe in der hoffnung, dass irgendwann jemand da ist, der versteht, der über das lacht worüber ich lache, und darunter leidet, worunter ich leide, doch bis dahin muss ich den kampf kämpfen, den man so leicht leben nennt. mein leben erscheint mir sinnlos, ich habe begrenzte freiheit, sie engt nicht ein, ein wunsch vieler meiner freunde, ich habe arbeit, und bin gut in der schule, ich habe geld und freunde, doch ist die aussicht auf mein leben trist und schal, ich möchte nicht so leben, ich möchte einen sinn sehen, ich habe alles was ich will, nur keine gefühle, die das leben lebenswert machen, mir fehlt das salz in der suppe, und nur das extreme bringt änderung, doch im extremen zu leben zerstört, seele wie geist, wie körper, der körper wird noch halten, doch wie lange geist und seele halten werden ist fraglich... |
| ave end | lange zeit ist es her, dass ich wurde was ich bin, durch spott und hohn wurde ich gequält, stolz und gefühle schwanden dahin, härter meine seele wurde, durch die schmerzen, die mir zugefügt, schwarz wurde miene seele, schwarz wurde mein humor, ich ertrug im stillen, fraß den schmerz und schmiedete dunkle pläne ich wollte sie tod sehen, ich wurde weiter seelisch misshandelt, ich ertrug, meine seele starb ab, und mit ihr meine gefühle, ich wandte mich zur musik, die musik half mir, es handelte von misshandlung und dem bösen in der welt, mein weltbild begann sich zu ändern, was ehemals gut war, war jetzt der feind, ich wandte mich gegen die kirche und die religion, gegen die, die mich quälten, gegen meine eigenen gefühle, kalt wie ein bergsee, verletzend scharf meine worte, eigennützig miene handlungen, tod meine seele, rein mein gewissen. |
| ave end | mien blick schweift ins leere, wie so oft, ohne ziel, alles sehend, doch nichts genau, nichts bestimmtes denkend, sitze ich da, die zeit verinnt, unaufhaltsam, nicht umzukehren, die wenigen freien stunden fließen dahin, das wochenende ist zu ende, zu ende eine zeit mit viel arbeit und wenig erholung, viel zu kurz, viel zu stressig, viel zu wenig für mich getan, noch weniger für die schule, morgen begintn es wieder, das große grauen, ohne erbarmen, ohne sinn, ohne aussicht auf besserung. |
| ave end | blitze zucken über den himmel, donner rollt über dem wald, es regnet stark, die erde dampft. die nacht ist schwarz, kein ton ist zu hören, kein vogel singt, es regnet stark, ich gehe hinaus in den regen, grell zucken die blitze durch die schwarze nacht, der donner hallt entsetzlich laut, es ist angenehm kühl, der regen lässt meine sicht verschwimmen, mein atem schlägt sich an meiner brille nieder, es regnet stark, ich fahre langsam, geniesse es, geniesse die ruhe, geniesse den regen, geniesse die dunkelheit, geniess ediese eine nacht. |
| ave end | alte wunden aufgebrochen, frisches blut quellt stark hervor, alte tränen wollen fließen, doch der geist hält sie zurück, kein gefühl, hart wie granit die schale, doch innerlich am bluten die seele |
| ave end | ode des blutes rotes blut, rinnst aus dem schnitt, ohne hast und ohne eile, doch winnst du zu lange bringst du tod, doch mir bringst du leben, genussvoll lecke ich dich ab, so stark dein geschmack, so rein bist du, blut so rein, so rot, dein geschmack, macht mich verrrückt, deine farbe macht mich blind, wenn ich dich sehe, dann sehe ich nur dich, so rot, so warm, so gut. mein blut |
| ave end | es ist nicht leicht in einer welt zuleben, wo alle nach geld und ruhm streben, wo die gefühle untergehn, wo es so schwierig ist sich zu verstehn, wo gute freunde sich entzweien, um sich den höchsten orden zu verleihen, und brüder des geldes willen sich hintergehen, und sich nicht mehr in die augen sehen, wo verständnis untergeht, neues leben schwer entsteht, wo das finden schwierig ist, wo man das schöne im leben so leicht vergisst, doch gibt es blicke voller licht, bewahre sie dir und verlier sie nicht |
| ave end | es scheint der volle mond so voll, da wird gar manches menschlein toll. es scheint der kalte vollmond durch mein fenster, wind rauscht an mir vorbei, die wolken scheinen wie gespenster, die zeit zieht schnell an mir vorbei, gestern war heute noch morgen, und alles schien so weit so wenig zeit so viele sorgen, ich wünschte ich wäre davon befreit, doch leben ist schmerz, leben ist hart, doch wenn rein ist das herz, und die gefühle zart, wir es doch zu schaffen sein, mit jemandem zusammen, oder doch allein. |
| ave end | es ist nacht und endlich ruhe meine gedanken sind unruhig, wütend zugleich, es läuft nicht so wie ich es möchte, ich bin verwirrt, ich sehe nicht den sinn, wieso ich das hier schreibe, vielleicht weil ich es loswerden möchte, weil ich beachtung möchte, wie so viele hier. ein zeichen, dass die innere einsamkeit unbegründet ist, dass noch andere einsam sind, dass ich mich besser fühle. jedes wort möchte beachtet werden, möchte bedeutsam sein, doch so stehen sie da, werden vielleicht nicht beachtet, oder "nur" überflogen und stehen da, um beahctet zu werden, weil ich beachtung wünsche. unbewusst |
| ave end | gefühle sie kamen unverhofft, diese gefühle nicht langsam, sonder plötzlich waren sie da, unerwartet, diese gefühle manch einer bruacht sie, manch einer liebt sie, manch einer hasst sie, die gefühle, das salz in der suppe, namens leben feelings unexspected they came, this feelings into my heart suddenly, they paralize my thinking paint all grey, make my crazy, desperately lost in grey, like a leave in the wind not able to do anything against it. sie kamen unverhofft wie pfeile aus dem dunkeln wie schwerter aus dem nichts eine freude sie zu sehen erlösung vom leid als ich alle hoffnung fahren ließ kamen sie unverhofft, die klingen, die fleisch fraßen ein hoffnungsschimmer die pillen die ich shcluckte die benötigte ruhe die kugel durch meinen kopf die befreiung allesamt kamen sie unverhofft wenn ich mich in einem tiefen loch gefangen sah als leiter aus dem loch als rettungsweg zurück in das leben zurück zu mir |
| ave end | the raven es sitzt ein rabe auf dem baume, er sieht euch in eurem raume in dem ihr so zu leben pflegt und niemand keine zweifel hegt ob er nicht einer von euch denn sei, obwohl er schwarz ist, wild und frei, obwohl ein melancholisch vieh, wird er so sein wie ihr wohl nie |
| ave end | die herde eine herde steht in großer traube, auf einer wiese im erdenstaube, sie leben ruhig leben still, weil es der schäfer so haben will es werden mehr und mehr im nu die masse nimmt gar riesig zu doch liess der schäfer sie ganz kurz allein da riss ein felsblock ein riesig loch in herde hinein die herd geriet in riesen ängste die ruhige zeit war wohl die längste wo sichelmond und stern am himmel stehn wird bald gar furchtbar viel geschehn des zaunes lattenKreuze werden brechen doch der schäfer will seine herde rechen! doch sie standen dumm und sahen die gefahr auch des donners grollen wurden sie gewahr soll ich helfen dieser herde? den menschen hier auf dieser erde? |
| ave end | zeit, wie gummi und wie wasser in der jugendzeit ist zeit wie sand am meer, viel zu viel meist träg und schwer, doch mit dem alter merkt man der sanduhr fluss, zu schnell vergeht gar mancher genuss, die zeit beginnt dich gar zu hetzen, findest nichtmal mehr zeit dich zu setzen, wirst angetrieben immer fort, kannst nicht ruhen an ruhigem ort, auf dein ende hin läuft es zu, dann erst finde ich ruh. |
| ave end | trübe blicken meine augen auf das künstliche licht, auch mein geist ist nicht weiter erpicht, die augen aufzuhalten, die lahme kiste auszuschalten, doch es ist weihnacht denk ich mir und so bleib ich sitzen und schreibe hier, und sinne über die sinnfreiheit der weihnacht von vielen gefeiert von manchen verlacht nicht mehr als eine illusion an ein kind dass sich erhob zum herrscher der welt geschwind, ohne zu fragen, mit wort und schwert, alles was geschah ist nur verachtung wert und trotzdem ohne sinn, geben sich so viele dem jungen hin, der vom frieden predigt und doch jede andere religion im keim erstickt, der im namen von kirche und gott, brachte manch guten menschen aufs schafott denkt nach ihr dummes volk an wen ihr glaubt und wem ihr folgt nicht euch in einen abgrund führt aus dem ihr nicht mehr glücklich entfliehen könnt allen ein frohes weihnachtsfest 2006 (auch denen die nicht feiern oder nicht daran glauben ;) ) |
| ave end | weil sie keinen ausweg sehen, drehen sie durch und vergehen und sehen nicht dass gute was man machen könnte aus ihrem mute was man schaffen könnte aus der energie, ohne bombe und ohne gewehr sinnfrei töten ist nicht gut doch braucht auch das viel mut doch sind immer wege offen, immer gibt es ein letztes hoffen doch wenn alle läden unten sind ist es blind das wilde kind, schlägt um sich aus furcht aus hass und macht sich dabei selbst nass wahce auf aus deuinem traum stehe auf und erkunde den realen raum lass die dummen menschen leben sei klug und lass die erde beben durch deiner stimme intellekt der tief in die ist versteckt. |
| ave end | es wächst der hass kaum zu kontrollieren es läuft über das fass es werden viele krepieren, es wächst des bösen keim schnell und schamlos findet in meinem kranken hirn sein heim legt manchen gedanken bloß will mich unterdrücken, will herschen ohne gnade will lebendiges fleisch zerstückeln und selbst meines ist nicht zu schade ohne unterlass zehrt er an mir der hass |