| Gottes.Hand | Als einsamer Wolf, unterwegs in der Gasse der Selbstverleugnung. Voller Hass getränkt, reise ich in die pure Tränkung des rausches, der mich zu unkontrollierten Aussätzern zwingt. Nicht mehr fähig Taten zu verstehen, doch die Schuld bleibt zurück in der leeren Ecke meiner Unvernunft. Zerschnitten wie ein Windreiter, folge ich dem Weg der mir die Imaginäre freude bringt, die ich so sehr brauche. Vom Rudel verjagt, bleibt in mir weiter Hoffnung, den neuen Speicherplatz wieder füllen zu können. Von Falschheit vergiftet, zwingt mich meine unwiederrufliche Gewaltverherrlichung, mein Umfeld in die Knie zu zwingen. Doch trängen sie mich mit ihren primitiven Hirnen, in eine Ecke die ich, mit einem kleinen Sprung überwinden kann. Als höchst interessantes und intollerantes Intividiuum, begebe ich mich weiter in die Wälder, die mir die Wahrheit verraten über Loyalität und Wahnsinn. |