| Jigoku | [SIZE=3]Flucht[/SIZE] Emotionen hin und her, fiel das Sprechen wahrlich schwer, drum erst als sie das Gifte tranken, war's das Ende der Gedanken. |
| Jigoku | [SIZE=3]Erlösung[/SIZE] Oh Gott der Schmerzen Kette Dich In meinem Herzen, Rette mich. |
| Jigoku | [SIZE=3]Abgrund[/SIZE] Tiefste Tiefen unergründbar, Herzen voller Schmerz und Liebe. Sind wir alle offenbar, doch nur Opfer unsrer Triebe. |
| Jigoku | [SIZE=3]Elend[/SIZE] Neider der Gefühle erfanden den Verstand. Durch elendes Gewühle Verlief die Kunst im Sand. |
| Jigoku | [SIZE=3]Ende[/SIZE] Erneut ertränkt gelind, Der Sorgen Schmerzenslieder. Im Geist des Weins geschwind, Zum Töten aller Glieder. Will ewig Weile Ruhe haben, Köpfe leern, Vernunft entbehrn, um am Gefühle sich zu laben. De N’Oublier pas L’amour qui reste meilleur, Encore une fois Dans le cassé coeur Das Ende allen Seins, Verletzend. Offenbarungen des Scheins, Entsetzend. So war‘n Gedanken die Befehle, Der so verhassten, schwarzen Seele, Die mich quälten und sich wandten, Bis im Tod sie Ruhe fanden. |