| lizium | Das Ende Licht, das in meiner Hand verlischt, letztes Glühen des Dochtes. Musik, die mein Herz erfüllte, meine Seele fliegen ließ. Kälte, Stille, Leere. Ideen die ich einst ersann, zerschlagen und nichtig. Bilder, die ich umarmte, voller Unkraut und Stacheln. Hand, die mein Herz umschloss, achtlos weggeworfen und verkannt. Leben, empfangen über jede Zelle, Nichtigkeit, Tod, Verderben. Blick in die Tiefe, Ewige Schwärze vor Augen. Das Ende. Der Anfang. |