| king of fools | auf einem alten sockel entdeckt ihr ein buch. eingebunden in menschenhaut, verziert mit einem narrengesicht auf dem deckel. der titel...the fools tomb, a laughing tragedy. als ihr das buch auferschlagt, eröffnet es euch eine welt getränkt in tränen und geschrieben in blut: Wieder und wieder geht ein tag zu ende wieder schmerzen mir die hände, mal wieder hab ich es vollbracht und einen menschen umgebracht warum ich dies tu fragt euch zu recht da frag ich euch warum ihr nicht hälse brecht erdolcht, erhängt und knochen spaltet und über die zukunft anderer waltet so lasst uns nun dem tode fröhnen und uns mit dem deibel selbst versöhnen menschen morden wir heut nacht denn darin liegt nun mal die macht |
| king of fools | Liebe ist... ....ein brennender Schmerz der dich nicht loslässt. ....die Verschwendung von Gefühlen. ...das Ertragen großer Schmerzen. ....die Angst um einen anderen. ....die großartigste Sache der Welt ...die Trauer in deinen Augen ...das was uns alle verbindet ...ein Teil unserer Welt...unserer Existenz Sie ist einfach essenziell. Wer nicht geliebt hat wird nie leben |
| king of fools | Der Vampyr ihr nennt mich verdammter doch wandle ich in allen welten ihr nennt mich untot doch lebe ich nun mehr als je zuvor ihr nennt mich leibloser doch berühre ich nun alles nicht nur die materie ihr nennt mich ausgestoßener doch werde ich überall willkommen geheissen ihr nennt mich blutleer doch ihr seid es deren blut nicht fließt wenn eure herzen weinen und eure gedanken brennen wird auch euch es wiederfahren die erleuchtung der unsterblichkeit manche nennem mich glücklich doch glück ist an die sterblichkeit gebunden manche lieben und vergöttern mich doch die unsterblichkeit ist lieblos manche nennen mich sorglos doch sorgen hab ich für die ewigkeit so bindet euch nicht an unsterblichkeit und freut euch solange ihr in dieser welt verweilt also seid beglückt über anfang und ende leben und sterben, streben und wende |
| king of fools | die menschenliche grausamkeit wenn ich durch unsre straßen geh und überall nur tote menschen seh bekomm ich großes mitleid mit den menschen an meiner seit eifrig und verdrossen kommen sie hinausgeschossen aus den wohnungen der straße der allee und der gasse immer weiter vorwärts laufen nicht rempeln und nicht raufen niemals nach oben oder seitlich sehn immer strik vorwärts und im takte gehn ihre träume und gedanken tot das blut fließt schwarz und nicht mehr rot die herzen kalt der blick ist leer sie können und wollen nicht mehr |
| king of fools | Vergesssen In mir kommt ein gedanke hoch Nicht groß eher klein und bedächtig Doch beharrlich und strebend Keimt immer wieder in mir auf Was wäre wenn ich tod bin? Würde mich jemand vermissen? Würde ich nicht ersetzbar sein? Wäre ich eines tages vergessen? Ist mein leben nicht eigentlich sinnlos? Alles was ich habe, träume gedanken Sterben mit mir und bleiben begraben Eines tages wird man mich vergessen Und ich werde vergessen werden Niemand wird je sagen, das war er Er der uns so viel freude brachte Hat uns geholfen bis zum tode... Und wenn jemand an meinem grab weint So weint denn ich werde zuhören Wie ich es immer tat,immer Immer hielt ich zu euch, also vergesst mich nicht |
| king of fools | Mitleid ich spüre die trauer in deiner seele doch ich kann dich nicht trösten ich bemerke den schmerz in deiner brust doch ich kann ihn nicht sillen deine trauer bekümmert mich ich möchte dich trösten dein schmerz lässt mich aufschreien ich will ihn stillen ich will dich nicht so erleben sag mir, wie kann ich dir helfen? |
| king of fools | Die Flucht lass mich dir die weite welt zeigen ich zeige dir das meer und den strand komm mit mir und ich zeige dir den mond komm, komm, du wirst es nicht bereuen lass uns weggehen, in ferne zeiten wo die lieb noch etwas wert war wo das leben noch geprägt von freude fern weit weg von der kalten welt ich zeige dir meinen see, mit vollmond mittendrin die gestirne sind unsere wegweise und unsere liebe wird uns führen lass uns weggehen, um unsre liebe willen lass uns ziehn in fremde lande wo die menschen schon auf uns warten uns freudig begrüßen und jubeln denn wer begrüßt nich gern die liebe bei sich? es wird zwar eine harte reise, doch du wirst sehn alles was wir hier lassen wird vergessen und alles was wir opfern wird uns zehnfach vergolten unsere liebe wird in die welt hinausgetragen |
| king of fools | kindliche Gedanken Sohn: vater sag mir bitte nur noch eins warum der mann dort drüben weint warum vergießt er seine tränen hier? und heult und schluchzt, grad wie ein tier Vater: mein kind dass sind tränen der liebe und liebende sind der herzen diebe ihm wurde nun also sein herz gestohlen doch er konnte es sich nicht wiederholen Sohn:doch was ist liebe vater? was mag es sein ist es real wie du oder ein geisterhaftig schein? kann ich es berühren oder an mich drücken? sag mir warum ist so krumm sein rücken? Vater: das sind die sorgen mein kind, herzenssorgen als liebender muss man sich viel kraft erborgen von gott, der liebe dem tod, jeder für sich doch ein zurück, gibt es dann nicht S:vater sag mir wie ist er zu trösten? was kann ich tun V:nichts, gar nichts mein liebster sohn S:aber ich kann ihn nicht weinen sehn V:wir können nichts machen lass uns weitergehn... |
| king of fools | Verzweiflung du gehörst mir, du bist mein nur ich will dich haben, ganz allein kein egoismus, nur die liebe besitzanspruch, keine triebe du kannst nicht entkommen ich habe deine stimme vernommen du weißt, ich geb dich nicht mehr her welcher preis? egal, verschwinde er oder stirb! |
| king of fools | "Er" er hat sie geblendet verraten er hat sie betrogen und jetzt kommt er zurück zu ihr und er will sie zurück er muss verrückt sein fast wahnsinnig er weiß dass sie jetzt zu mir gehört er wird sie weiter kontaktiern wie töricht er wird es nicht mehr lange machen sollte er es auf die spitze treiben ihr nachstelln ist er fast tot, ohne warnung ich bin nicht nachsichtig mit ihm gnadenlos denn er will mein mädchen ich bin wahnsinnig, verrückt? vor liebe niemand soll sie haben außer mir |
| king of fools | Fassade sieh ihn dir an sieh seine traurigen augen sieh was ihn zerstört sieh seine depressionen hinter der fassade er lächelt dir zu er lächelt weil es dir gut geht er lächelt aus dem innersten er lächelte weil er nicht weinen möchte |
| king of fools | Spiegelbild Ich hasse dich Weil ich nicht anders kann Ich hasse dich Weil du abscheulich bist Ich verachte dich Weil du mein leben zerstörst Ich verachte dich Weil ich doch nicht ohne dich kann Ich flehe dich an Bitte geh du monster Ich flehe dich an Bitte flieh vor dir selbst Ich liebe dich Weil du ein teil von mir bist Ich liebe dich Weil andere dich brauchen Verdammter bastard im spiegel |
| king of fools | du kennst dieses gefühl nicht wahr? wenn deine ganze welt mit einem mal zerbricht. du hast dir alles so wunderbar aufgebaut, den schmerz auf ein minimum reduziert und das glück auf maximum. und dann ein wort, ein blick, ein schmerz und alles zerbricht in tausend stücke. der schmerz könnte nicht größer sein, schlimmer noch als würde atlas selbst das rückgrat gebrochen und er würde erdrückt von der last der welt. du denkst die last die dir jesus nahm mit seinem tod fällt nun auf dich wieder zurück. du fühlst dich antriebslos, kalt, leer, einfach nur tot. alles war so klar. du hattest dein zeil vor augen, ein klares ziel. aber es gibt immer jemanden der dien leben zerstört nachdem er beteuert hat er würde es nie tun. es ist menschlich. es ist human. es ist recht. du kennst es auch oder? das gefühl dich selbst verletzen zu wollen. nicht wegen selbsthass, nicht wegen verzweiflung. nein weil dir allmählich, ganz langsam bewusst wird wie ohnmächtig du doch bist, dass du alles um dich herum erdulden musst ohne daran etwas ändenr zu können. du kennst dieses gefühl nicht wahr? du kennst mich. ich kenne dich. du hast verlangt dass ich dich hasse, aber grade wegen deiner...selbstaufopferung, meinen hass auf dich zu ziehen, schon allein deswegen liebe ich dich. es ist noch nicht alles verstummt denn noch immer höre ich das echo deiner stimme und schmecke deine salzigen tränen obwohl ich sie nie sah. denk bitte immer daran, du bist ein teil von mir udn wirst ewig im meinem herzen verweilen. du warst alles für mich, jetzt bist du nurnoch sehr viel für mich. lehrmeisterin des lebens, frau meiner träume, schneekönigin. du bist die beste und das sollte dir bewusst werden. suche dir jemanden der deiner würdig ist und nicht jemanden wie mich. finde jemanden der dich wirklich liebt und nicht nur begehrt. ich bitt dich sei vorsichtig und ich wünschte ich könnte dir jemanden zeigen und geben der deiner würdig. |
| king of fools | ein weiser mann sagte mal: das wissen zu besitzen dass du nichts besonderes bist, macht dich zu etwas außergewöhnlichem je mehr man über diese welt nachdenkt umso weniger versteht man sie |
| king of fools | wer kann schon aus meinen worten lesen was ich fühl udn wie ich denke? wer weiß wie ich bin? ich bin allein, scheint es....alle um mich rum sind so....vertraut und doch so fern....für mich bleibt nur eine frage....kann ich so leben? unverstanden? ohne mitgefühl? ich wandle durch zeit und raum ohne gefühl, will ich das? die liebe kann mich nicht retten, keine freude auf dieser welt....unverstanden lustwandle ich durch den äther, auf der suche nach dem einen, den allesverändernden ding....namens? ja was soll mir auch helfen? erklär mir was kann mir helfen? gott? derjenige gott der die welt erschaffen hat und mich auf dieser nun leiden lässt? der teufel? derjenige der mein leid geschaffen hat? nein geschaffen hat mein leid nur die menschheit....stlle dir vor wie die erde wär ohne menschen...keine kriege, morde oder chaos....das paradies....kann es nicht geben...wer aus meinen gedanken lesen kann, wer mich versteht, ist niemand. nicht einmal ich selbst vermag zu sehen wa mich beqwegt ich selbst bin nur die hülle, meine seele schwebt neben mir... |
| king of fools | ...leise schreitet er durch die nacht..sein schritt hallt in der stille nacht voran bis in die ewigkeit. Fast scheint es dass er allein ist, doch fühlt er sich merkwürdig beobachtet. Schemenhafte gestalten scheinen vor seinem geistigen auge zu erscheinen. Er spürt ihre gegenwart doch sehen kann er sie nicht...er spürt den schmerz als er von einem angegriffen wird...verzweifelt verushct er sich zu wehren doch die luft kann nicht verletzt werden..die schmerzen werden immer größer nicht nur am körper er fühlt einen stechenden schmerz in der seele als ob sie ihm ausgesogen wird...langsam zieht sich dieses gefühl nach oben...immer weiter und weiter. Er öffnet die augen und sieht sich selbst von oben, sieht den kalten körper brach liegend als wäre er schon lange tot..nichts was ihn jetz mehr hält an diesem leben und er bricht aus.... |
| king of fools | Es war mal wieder nachts. er saß allein am fensterbrett. ein paar letzte autos rasten an seinem fenster vorbei bis er sich endlich aufrappelte ins bett zu gehen. so lag er da, wieder allein, wieder ein stück kälter. er starb jeden tag ein kleines stück mehr und mehr. Doch da schleichte sich ihm ein gedanke ein. was wenn sie ihn doch mochte? was wenn sie ihn wieder erwärmen könnte? er schüttelte dne kopf. nein seine seele ist bedeckt mit schwärze und der letzte funken wärme und gefühl sollte auch bald verschw...was war das? er sah vor seinem inneren ein licht das immer größer wurde. scheinbar wollten sich die gefühle nicht so einfach ergeben..und der innere kampf begann von neuem... |