| Tzycho | Ich bitte um Kritik [url=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=70660]HIER[/url] [U][center]Allein Niemand Kann[/center][/U] T.Kolkmann [center]Hinter der Maske voller Fröhlichkeit, Steckt eine Person in Leid und Trauer Gezogen in die farblose Dunkelheit, Weinend angelehnt an einer kalten Mauer. Allein ist Niemand weiß Gehasst, vertrieben oder unbekannt Egal, der Schmerz steckt tief Nicht gezogen sondern gerannt War es selbst der weglief. Allein bleibt Niemand erfährt Um zu entfesseln die Fröhlichkeit, Reicht um zu beenden, Leid und Trauer, Liebe, nur von einer Persönlichkeit. Ein warmes Herz, statt einer kalten Mauer! Allein stirbt Niemand interessiert[/center] [U][center]L’AMOUR?.![/center][/U] T.Kolkmann [center]L’amour, ich frage dich, l’amour? Gibt es in meinem Leben nicht! L’amour, ich sage dir, l’amour. Mir gänzlich unbekannt. L’amour, ich brüll zu dir, l’amour! Gibt es in meinem Leben nicht?[/center] [U][center]Schneewald[/center][/U] T.Kolkmann [center]Schnee, die Schönheit der Natur, unberührt, Die Tannen im weißen Mantel, kein Zeuge! sie haben mich in den einsamen Wald entführt, Leblos erstarrt mit einem Kristall im Auge[/center] [U][center]Ungeliebt[/center][/U] T.Kolkmann [center]Ich bin allein und nicht geliebt, In deinem Beisein, das Herz aufgibt Zu schlagen in seinem normalen Takt Der Magen schmerzt beim Blickkontakt. Ein Gefühl wie es kein stärkres gibt, Doch kühl die Antwort mich durchsiebt. Ich bin ein nichts, und dazu unwichtig Im Herzen sticht’s, bin selber schuldig. Ich bin hässlich, dumm und undankbar. So werd ich mir nehmen mein Leben bald Du bist so schön, so weich, so klar Ich dagegen nicht weiter belastbar! So werd ich ziehen in meinen Zauberwald, wenn mich niemand hält für kostbar.[/center] [U][center]Weg mich zu verlassen![/center][/U] T.Kolkmann [center]Eine einzelne Träne auf der Wange, auf dem Weg mich zu verlassen. Kühler Tropfen, heiß’ Gemüt, so schön als wär' es nicht von mir! Nun, es dauert nicht mehr lange, und die Gedanken mich zu hassen, schleichen zurück und ich werd müd’, geh, sag ich, lass mich allein hier![/center] [U][center]Zeitliche Liebelei[/center][/U] T.Kolkmann [center]Die Zeit, des menschlichen Richtung Will zeigen was passiert und wann Doch ist die Zeit mal steh’n geblieben Herrscht helle Aufruh, ungewiss warum. So läuft sie weiter, in der Menschen’s Meinung, doch das sie unwichtig wäre dann, wenn wir uns könnten unendlich lieben das verfällt in den Gedanken wiederum. Doch schaust du auf, in diesen Himmel, so hörst du deren Glocken Gebimmel, schon in deinem Geist! So nimm deine Liebe und entdeck ihre Macht, denn nur sie ist für den stillstand der Zeit erbracht, so siehst du sie vereist.[/center] |