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  Forum: Gärten der Poeten
    Thema: Meine Gedichte
Danie[B]Das Spiel[/B]

Gib mir deine Hand, mein Liebling,
sag, was empfindest du nun?
und was, wenn ich von der Decke hing?
Ich weiß, ich muss es tun,
Ich weiß, dass ich dich in Bedrängnis bring.

Doch nun ist es Zeit,
denn jetzt spielen wir ein Spiel.
Es besteht aus Grausamkeit,
so grausam, wie ich jedes Mal fiel.
Bist du bereit?

Ich fiel... hatte keine Kraft,
doch es ist nicht das fallen,
der Aufprall, der ist schmerzhaft.
Und dann hörst du deine Schreie hallen...
Es ist nicht geschafft...

Und dann sind nur 3 Sachen geblieben...
die Gewissheit, des am leben-seins,
die Gewissheit, des ewigen dich- liebens,
und die des Seelenpeins.
Doch es existiert kein Frieden...

Kannst du es dir ausmalen?
Kannst du es nachvollziehen?
Kannst du es nachempfinden?
Nein, das kannst du nicht.

Doch nun bist du an der Reihe,
es wird ganz kurz für mich.
Vorbei sind dann meine leidvollen Schreie,
denn es wird schmerzvoll für dich,
wenn ich nach der Freiheit greife...

Und nun sag mir, ich oder sie?
es kann nur eine an deiner Seite geben.
Lang ist es her, als alles Gedieh,
denn dies war im vorigem Leben,
übrig ist nur eine Gallerie.

Tränen küssen deine Wangen,
und deine Lippen beben,
Sekunden leidvollen bangens...
gibt es Hoffnung für unser Leben?
Tränen überfluten deine Wangen...

Du gehst einen Schritt auf mich zu...
deine Arme schlingen sich um meinen Körper...
und ganz leis flüsterst du...

"Es tut mir Leid, für alles was ich tat,
ich liebe dich, und nur dich"

Er tut das, worum ich ihn bat,
Er entscheidet sich für mich...

...und nicht für dich!

(c) 9.8.2007
_______

[B]Even in death...[/B]

...I just want to thank you...
for the pain you brought me,
for brake up my life,
for burn up my blood in veins,
for my bitter suicide.

...I just want you to remind...
our first kiss,
our first sex,
our first discussion,
your first outburst of rage,
my first revenge to myself...

...I just want you to celebrate...
our anniversary,
our mess up,
your victory,
my death.

...I just want you to know that...
it was the best time of my life,
you brake my soul,
you brake my neck,
you are my one and only,
you are the beautiest man of this world,
I hate you,
I fear you,
I love you.

Even in death.

(c) 26.08.07
______

[B]Ich wünschte...[/B]

... er wäre jetzt hier,
ich würde in seinen Armen liegen,
seinen Körper ganz dicht an meinem spüren,
seine Wärme erfülle meine Seele,
sein Duft betöre mich,
meine Hand in seiner,
seine blauen Augen würden in die meinen blicken,
seinen Atem auf meiner Haut,
seine Stimme würde mir Zärtlichkeiten zuflüstern,
seine Lippen küssten zärtlich meinen Nacken,
seine Haare kitzelten mein Gesicht,
seinen Mund, der zu einem zärtlich liebenden Mund geformt ist, zu betrachten,
die Schmetterlinge spielten in jeder Sekunde in meinem Bauch...

Deine Wärme...
Ich spüre meine Hand in Deiner...
Ich streichel über deine samtene Haut...
Und deine Hand hielte immer noch die meine...

... Doch Du bist nicht mehr hier.
Und du wirst nie mehr wiederkehren.

(c) 31. 07. 2007
________

[B]Unser Leben[/B]

Einst war es ein Meer von Blumen,
dann eins voller Ähren.
Von hier bis zum Horizont unendliche Weite.
Es trafen sich Harmonie und Unendlichkeit.

Dann hing der Geruch von Veränderung in der Luft,
die Ähren verfaulten.
Und noch war es ein Ort voller Ruhe.

Später als die Ähren längst verfault,
und am Horizont die Sonne unterging,
in der Stunde, da liefen die Feen fort.

Alles starb und ward verdorben.
Diesen Ort wird es so nie mehr geben.

Heute ist dort ein Friedhof,
mit nur einem Grab.
und auf diesem Grabstein,
dort steht unsere Liebe geschrieben.

(c) 22.05.2007

_________

[B]Winterhauch [/B]

Klar und wahr ist sie dieser Tage,
so manch' einer an ihrem Messer verzage.
Schritte nur gedämpft vernehmbar,
seine eis’ gen Schwerter glitzern wunderbar.

Es erinnert an Sterngefunkel
und manch' einen gewiss an Weihnachtsgemunkel.
Oh, diese herrlich blinkende Stille,
mit dem vermeintlich unschuldigem Wille.

Und vergängliche Schönheit so sitzt sie da,
so eisern und scharf sie mir ins Antlitz sah.
Eine Windböe und sie war verschwunden,
so frei, so wahr, so ungebunden.

© 28.11.2006

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