| maxbuon | Another Day Traurig scheint mir der Ort, an dem ich hörte Gotteswort. Traurig scheint mir der Ort, an dem meine Seele schmort. Traurig scheint mir der Ort, wo dein Abschiedswort meine Seele erfror und ich deine Liebe verlor. Traurig liege ich im Dreck wo mein Herz in der Dunkelheit verreckt. Diese Nacht jagen mich Dämonen in Verzweiflung meiner Depressionen. Doch es kommt ein anderer Tag an dem mich deine Stimme jagt. Doch es kommt ein anderer Tag an dem ich mich frag ist das meines Schicksals Sarg? Doch es kommt ein anderer Tag an dem ich, an den schmerzen der Liebe erlag. Weinend siehst du mich nicht, doch ich weine um dich, Tränen aus Blut nähren meine Qual, doch du spürst sie nicht. Verloren folge ich dem Ruf des Schicksals Tag, breite meine Arme aus fliege durch den Wind ohne ein Ziel, komme nie mehr zurück zu dir. Die Narben der Zeit brechen auf und ziehen mich ins verderben, wie die Schiffe in den schwarzen Riffen wo sie alle starben. Doch es kommt ein anderer Tag an dem mich deine Stimme jagt. Doch es kommt ein anderer Tag an dem ich mich frag ist das meines Schicksals Sarg? Doch es kommt ein anderer Tag an dem ich, an den schmerzen der Liebe erlag. Traurigkeit ist in mir voll tiefer Verzweiflung meiner Saat, sage ich dir meine Verzweiflungstat. Blut läuft mir die Arme entlang, sehe deine Aura so schön doch es ist mir noch nicht genug. Sage stumme Worte zu dir bis ich mein Bewusstsein verlier. Doch eines Tages in einer anderen Welt sind wir frei von all der Pein. Lieben uns für die Ewigkeit, entfernen uns zu zweit in den tiefen Dimensionen der Unsterblichkeit, doch jetzt ist der Schmerz noch nicht soweit. maxbuon 11.02.06 |
| maxbuon | Kälte Eiseskälte liegt über dem See, Erfroren mein Herz an deiner Liebe, Stumme Worte voll von Schmerzen, Sehnsucht nach deinem Atem Sehnsucht nach deiner Wärme, Lässt mich nicht vergessen was mir Frieden gab. Weine Tränen aus Blut jeden Tag, kann dich nicht vergessen, nicht in Tausend Jahren. Verlorene Jahre der Liebe und des Glücks Verlorene Zeit dein Haar wird grau Lebe wohl Liebe meines Lebens Lebe wohl meine Hoffnung und Leidenschaft. maxbuon 27.01.06 |
| maxbuon | Engel des Todes Ich gehe den Weg des Lebens, betrete die Kreuzung des Schicksals doch egal welchen Weg ich nehme es geht nur noch weiter ins dunkle es ist immer ein Weg des Schmerzes ein Weg voller Leid Niemand hat mich gefragt ob ich hier sein möchte Niemand hat mir gesagt das der Weg des Lebens für mich eine Qual sein wird Niemand lehrte mich die Liebe - und ich lernte mich zu Hassen Niemand brachte mir meinen Segen und ich verlor meinen Glauben Nun gehe ich diesen dunklen Weg und der Engel des Todes begleitet mich bei jedem Schritt meine Psyche ist total verirrt, denn ihr habt mich verwirrt. Eine Stimme so bitter süß und doch so kalt zieht mich in ihren Bann noch eine Tablette und mein Gedanken verlieren jeden Sinn noch ein Glas und ich bin bereit für den letzten Tanz. Meine Gedanken verblassen und Kälte umgibt mich in dieser Nacht. Für einen kurzen Moment ohne Schmerzen Verlor ich mein Leben – im Teufelskreis der Sucht. maxbuon 10.07.05 |
| maxbuon | Für meine Mutter In dieser kalten Welt hast du mich gesetzt kein Mitleid gabst du mir jetzt ein Wort und ich bin verletzt ohne Bedeutung, ohne Sinn. Keine Wärme in deiner Welt, ein Schweigen gabst du mir in deine Welt, die mir nicht gefällt. Es erfror eine Kinderseele die sich nach Wärme sehnte. Traurig klangen meine Worte in der Nacht, doch nie hast du an mich gedacht. Will nicht mehr leiden Will nicht mehr sehen Will nicht mehr leben lass mich endlich gehen Nun ist es zu hell für deine heile Welt, für Versöhnung ist es zu Spät in meiner dunklen Zeit. Kein Wort wirst du mehr hören, keine liebe wirst du mehr spüren. Meine Schatten der Kindheit tanzen jeden Tag in meiner Welt. Erinnerungen sind ewiges Leid das mein Herz nicht befreit. Hoffnungslos halte ich meine erkrankte Seele fest, in schweigen warte ich bis es kein Morgen gibt. Will nicht mehr leiden Will nicht mehr sehen Will nicht mehr leben lass mich endlich gehen maxbuon 09.02.06 |
| maxbuon | Seelengewitter In finstererer Nacht fand ich meine Stunde, in finsterer Runde meine Berufung. Die Dunkelheit frisst sich in meine Seele, wie ein wildes Tier in mir. In Qualvollen Schreien, keine Worte zum hören niemand ist hier bei mir in so schrecklicher Nacht. Verlieren mein sein, folge der Kälte in anderen Dimensionen, mein Herz verliert sein Rhythmus. Der Geschmack meines Blutes rinnt die Kehle hinab, verliere das Bewusstsein, höre qualvolle Stimmen, spüre Hass in allen formen, möchte fliehen doch es gibt kein entrinnen. Habe meine Seele verloren im Gewitter der Verzweiflung, verlor meinen Halt in der Welt voll Hass. Nur noch eine Leere Hülle bleibt von mir hier. maxbuon Geboren In jener dunklen Nacht wurde ich geboren aus Hass gezeugt in meiner Zukunft schon verloren ich ging meinen Weg der Verzweiflung voller Leid in immer finsteren Abgründen merkte wie mein Herz zerbricht denn mein licht verschwand irgendwann in verschlungenen Pfaden meiner Psyche mein Körper wurde lebendig begraben keine Taten in diesen Tagen die nicht zur last für mich waren keine Gedanken die nicht schmerzten in nie endender Nacht mich fragten warum bin ich hier??? Mein Atem ist am Ende In dieser kranken Welt Voller Hass und Schmerzen kann die Sonne nicht mehr sehn maxbuon |
| maxbuon | Letzte Schritte Verwirrte Gedanken in dieser Nacht, verirrte Seele in jener Nacht Es gibt kein Weg mehr zurück keinen Ausweg, nur stumme Schreie einer verlorenen Seele, nur Tränen aus Blut in einer dunklen Nacht. Zu viele Worte - die nichts sagten Zu viele Gedanken ohne - Sinn Zu viele Schmerzen - im Herzen Zu viel Liebe - ohne Glück Meine Psyche zerrissen aus vergangenen finsteren Jahren, fliehe ich in die Ewigkeit ohne Wiederkehr. Mit der letzten Flasche die „Dezis“ runtergespült. Es wird kalt in mir, eine Stimme spricht so sanft und Zart, ein Ruf des Vergessens ein Ruf des Versprechens für andere Dimensionen. Ich geh auf Reisen, flieh vor meinen Ängsten In die Ewigkeit der Verzweiflung. maxbuon 27.05.05 |
| maxbuon | Liebesgebet In einen Augenblick war alles vorbei was einmal war, was bleibt ist nur der Schmerz und eine Erinnerung in mir. Der Schmerz eingebrannt in meiner Seele so tief und dunkel für all die Ewigkeit. Spüre ich die Liebe, die vom meinem Herzen frisst? Oder ist es Hass der mich umgibt? Denn die Liebe gibt es nicht mehr hier. Ich kann nur noch zu beten, zu einem Gott den es nicht gibt, zu danken für die leiden die mein Schicksals Weg bestimmen. Ich kann nur noch zu beten zu einem Gott den es nicht gibt, zu flehen das mich die Liebe niemals mehr verletzen kann. Vom Berge der Verzweiflung möchte ich mich stürzen in einen Meer voller Trauer und Einsamkeit. Ich sehe die Menschen im Glanz der Sonne leben, doch in meinen Leben wird die Sonne nicht mehr geben. Ich laufe im dreckigen Regen - der Regen der Vergangenheit. Sehe nur noch Dunkelheit die mein Leben verschlingt. Nun kann ich nichts mehr fühlen mein Herz verloren im Meer von Lügen und Einsamkeit. Meine Seele ist erkrankt vom dem Lebens Pein. Ich kann nur noch zu beten, zu einem Gott den es nicht gibt, zu danken für die leiden die mein Schicksals Weg bestimmen. Ich kann nur noch zu beten zu einem Gott den es nicht gibt, zu flehen das mich die Liebe niemals mehr verletzen kann. maxbuon 22.12.05 weitere Gedichte auf meine Website |