| Letum | +Schlussstrich+ Ein Leben bestehend nur aus Leid, Kummer und Verzweiflung hat keinerlei Wert. Es wird gesucht nach Heilung... nach einen Weg sich dem ganzen unendlichen Schwaren, der unermesslichen Finsternis zu entziehen. Seiner Seele eventuell Freiheit zu gewähren, jedoch scheint eine Erlösung zu weit fern. Ein tiefes Fallen nimmt seinen Lauf. Die Gedanken, der Körper und der Geist gehen ein weiteres Mal verloren und der Mensch hat nur noch Sorgen, die ihn plagen und zu tödlichen Taten vorantreiben. Ein selbstzerstörerisches Verhalten dominiert! Die Zeit vergeht, zuerst sind es nur Monate danach folgen jedoch Jahre und eine Gleichgültigkeit äußeren Reizen gegenüber tritt ein. Schmerz lässt sich kaum noch vermerken und der Mensch beginnt innerlich abzusterben. Ohne jegliche Emotionen wird gelebt und letztendlich sieht man nur noch einen Weg. "Nichts hat mehr einen Sinn ... ich kann nur noch fliehen" In der linken Hand liegt der Abschiedsbrief und in der anderen die rassiermesserscharfe Klinge, welche einem Erleichterung gibt. Keine Tränen werden gergossen, nicht mehr. Ein tiefer Schnitt und das Schicksal ist besiegelt ...!!! |
| Letum | Der Tag verdunkelt sich langsam, das Schwarz der Nacht legt sich über uns und meine Gedanken quälen mich, denn ich denke nur noch an dich. Ein düsteres Gefühl der Sehnsucht umgibt mich, denn die unzähligen Stunden die du mir gefehlt habe ich mit leidvollem Weinen gezählt. Doch nun stehst du endlich mit offenen Armen vor mir und ich kann sie nicht mehr verbergen, diese Gier. Ich verzehre mich nach dir, nach deinen wunderschönen mit Freude gesättigten Augen, nach deinen zährtlich nach mir greifenden Händen, nach deinen mich liebevoll küssenden Lippen, nach all deinen Vorzügen die mich so entzücken und mir ein Lächeln manchmal entrücken. Diese Emotionen die du in mir hervorrufst, erfüllen mich mit befriedigender Glücksehligkeit und all der mich seit Jahren quälende Schmerz und die tief in mir verankerte Trauer, sind für die Momente in denen ich in deinen Armen liege, wie durch ein Wunder hinfort und ich fühle mich schwere- und zeitlos als würde ich fliegen, mit dir hinauf in den siebten Himmel! Du zeigtest mir den Weg hinaus aus der ewigen Fingernis - Lenktest mich hinein ins blendende Licht. Wir träumten von der Ewigkeit in Zweisamkeit doch ... Es liegt nich in unserer Macht sagen zu können, für wie lange es uns noch gegönnt sein wird uns mit Liebe beschenken zu dürfen. Und deswegen lassen wir uns ein weiteres Mal von der Dunkelheit der Nacht umgarnen, um uns zu lieben und weiter danach zu streben - Streben nach dem niemals endenden Zusammenleben! Meine Liebe, Meine Treue, Mein Vertrauen, Mein Leben schenke ich dir und ein Gelöbnis gebe ich dir auf das niemand einen Keil zwischen uns treiben vermag! |
| Letum | +*Darkned Destiny*+ As the sun throws her light down on us to the last time at this day As the clouds conceal the blue heaven the emotions begin to pulsate one time again it is time to arm ourselves and to wait for the destruction of the comming war It is just a ficht against yourself who is taking part in your head defend your ground but it is known that the victory won't be yours have you already lost the war? As the secret moon shines down on mother earth soaked in red wine all your efforts and attempts to stay had been in vain you have to follow their tempting calls Listen to the sirens singing of your dismal destiny It ist still a fight against yourself who takes part in your head Inhale the loose the battle ist lost or was it the war you've been longing to win? Kneeing down on the crimson graund Realize that it was your fault you see your life as your blood's flowing away why has it to be along this way? Haven't you been praying to lay? The gloom had darkned everything what has taken part in your miserable life and finally it found the way, crawled inside your mind you see your reflection in the mirror as distorted and the glitter in your eyes has been gone The tainted feeling inside hidden in you had been shooed away like a fire who is raging it is burning you out until you are nothing more than a empty shell the human part of you was becoming dulled you are nothing worth anymore Take refuge and let your body be put down into the grave move on to the dead ones and just let the harmony of eternal darkness breath Staying at the brink of disaster and only one step away Don't ask yourself if this is how it really should be for the failures you've made you have to pay Make the step Leave no trace just let death embrace fall into the haze to reach salvations place If you want to l et your lost soul be free than follow me |
| Letum | *+* I was wrapped in an coat of sadness Was leading myself alone Through a maze of madness Confused by my own personality What am i meant to be? And as my eyes gone close I was only seeing sorrow and hollow tomorrows Surrounded by decline Everythime i lay helpless on the ground to die Everywhere I'm goin are fragmentes They are reflecting my broken soul of emptiness Sometimes I can see myself bleeding Utter screams But I'm left alone Without any chance to be taken seriously I was playing with the pain A game of endless shame You are still tormenting me I'm a defenseless victim who's addicted to his misery Hiding my face from the rescuring light Surrounded by decline everytime I was close to leave the gloom Reccurent sorrow and hollow tomorrows |
| Letum | JOURNEY THROUGH PRESSURE Pushing the will Being alive Well I have been I came far The process of trying To act unharmed It will fade out Thoughts will unwind No longer mine They are for you When you come So long I'm cutting here And the water's blood When you come The sky moves faster at this time of year |
| Letum | Ein Szenario des Unglaublichen spielt sich über unseren Köpfen ab. Der Himmel färbt sich im Rot des süßen Weines und die Wolken ergießen diesen über uns. Allerdings schmeckt es bitter, es besitzt nicht die Süße, die man sich erhofft hat. Träumen wir? Diese Geschöpfe, die über uns um ihr Überlebern kämpfen können doch nicht der Realität entsprechen oder? Sie fallen über einander her, sie töten sich gegenseitig und es lassen sich keine eindeutigen Feinde erkennen, denn sie gehören alle derselben Art an. Es muss ein Traum sein. Er fällt, eines dieser Geschöpfe wurde tödlich verwundet und stürzt nun in die Tiefe. Ihm wurden die Flügel gebrochen und es scheint, als hätte er nicht mal noch Kraft, zu schreien, dem Schmerz dadurch Linderung zu verschaffen. Er fällt und wir sind nur Zuschauer, die nur darauf warten können, bis er endlich den Asphalt erreicht hat und seine Qualen sich dem Ende neigen. Ach, ähneln diese Kreaturen nicht den Menschen? Ja das tun sie, denn sie bekämpfen sich, anstatt zu versuchen eine Lösung zu finden und in Frieden zu Leben. Sie töten, quälen und am Ende werden sie alle dem Tot geweiht sein, wie auch wir – die Menschheit. |
| Letum | Sie sind klar und salzig…Tränen welche wieder einmal über meine blassen Wangen hinunter gleiten. Sie bestätigen meine Ängste, mein Alleinsein und die immer wiederkehrende Todessehnsucht, welche natürlich nur dient der Flucht Seit Jahren sehne ich mich nach Glückseligkeit, doch das einzige was ich fand war Einsamkeit. Es scheint als wäre ich hier gefangen. Die Dunkelheit wie der Scherz werden nie vergehen, weil wir, ohne Zweifel, daraus entstehen! Ich will nur noch gehen und genau dieses Bedürfnis wir im Laufe der Zeit Selbstzerstörung hegen. Doch niemals bemerkte wer mein Flehen und so lebe ich nun in Pein doch trotz alldem, hilft mir Hoffnung weiter zu leben! |
| Letum | LICHT Liebling, du bist das Licht, welches mir den Weg aus der Einsamkeit gezeigt und all meine Wunden geheilt. Ohne dich verfalle ich dem Nichts, dar die Dunkelheit stets auf der Lauer liegt und Verzweiflung, Trauer und Tod mich umgibt. Du bist mein Wegweiser. Mein weisendes Licht, Ich liebe dich! Doch trotz alldem, leide ich, denn du, mein weisendes Licht, blendest mich! |