| Culain | ~Deine Träne, voll von Hohn~ Du verschenktest eine Träne Was war sie voller Hohn? Ach, wie ich mich grähmte Dieses Schauspiel war der Lohn Ich wollte ihn nicht spühren Schmerz, den du mir gabst Tränen die mich führen? Schmerz, an dem du dich labst? Ein Spiegel warst du nur In dem ich; meine Gefühle sah Kam deshalb nie zur Ruhe Doch die Liebe war nicht wahr Ich dachte, du gibst sie gerne Die ich spührte auf der Haut Diese eine Träne An deren Liebe ich geglaubt |