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  Forum: Gärten der Poeten
    Thema: [Garten]
loriodIch steig gen Gipfel auf schmal verdammten grad,
der weg ist gefährlich und schwächt mich, dieser Pfad,
links und rechts steiler scharfes Gelände
der Gipfel mein Tod, der Abgrund mein Tod,
ich sehne mich nach dem Lebensende!

Fallen lassen könnt ich mich, neues Leben, hät bloß Schmerz ,
doch dies Fallen gen Abgrund verwehrt mir mein Herz.

Der Pfad ist der längst weg und der schwerste
Doch das neue leben dahinter das begehrtste

Am Pfadesende ein gar himmlisch Figur.
Mein Wunsch: Könnt ich sie greifen nur.
Sie hat ein gar strahlend wunderschön Antlitz
Meinen schweren weg erhellt sie wie ein Blitz
Auch wenn manch Donner von ihr bracht mich ins Schwanken,
bis jetzt fiel ich noch nicht zu den tödlichen Flanken.

Mit dem Erreichen des Gipfels, würd ich sterben,
und damit mein altes glücklich Leben erben.

Doch würd dies Licht sich von mir abwenden,
würd ich nicht mehr sehen, nichts vor den Händen,
mit dem nächsten Augenblick würde ich fallen,
und der Donner würd ewig in meinem Ohr hallen,
hallen als ewiger Zweifel meiner Selbst,
doch in Erinnerung an schönes die auch du behälltst.

Mit dem Aufschlag, dem Tod, neues beginnt,
ein Leben in dem ich altes Glück nie wieder find,
ewig halt ich das Antlitz in guter Erinnerung
den sie gab mir erst Glück dann Hoffnung.

Träumen läst sie mich süß, auch wenn dann wahr würd der Albtraum,
in dem ich fiel vom gefährlichen Pfad, wie von einem hohen Baum.

So steig ich weiter auch wenn es soll end im Verderben,
denn ich will nicht unten jämmerlich sterben,
sonder oben vom Engel erlöst werden

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Bitte um kritik, danke im vorraus [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=71871]Kritik Hier[/URL]
loriodDas Licht schwindet, die Dunkelheit verbreitet sich,
Sorge tritt ein und beist mich bitterlich ,
und auch Zweifel , fällt stark ins Gewicht,
er treibt mir die Tränen ins Gesicht.

Albträume der Verlust erscheinen so klar ,
ich würde verbrechen währen sie wahr,
allein der Gedanke ist mich tief sinken,
lässt mich vergessen zu essen , zu trinken.

Die Sorge flüstert leise aus der Dunkelheit ,
versucht Hoffnung zudrängen , macht sich breit,
langsam nur umschließt sie mich ,
doch nimmt die Hoffnung nicht mit sich .

Doch ganz umschlungen hat sie mich nicht ,
noch hält mich warm ein strahl von licht,
ein kleiner strahl der droht zu verschwinden,
ohne den nie würd ich glück wieder finden.

Glück der Liebe , das machte mich so froh,
doch ist nun klein, klein wie ein floh,
die mir einst , so viel stärke gab ,
doch die nun liegt im schwarzen grab.

Die Eine klaffende Wunder an meinem herzen,
Berührung des Engels, beteubt die Schmerzen.

Das dunkel verdrängen und meine Wunde heilen,
kann nun der Engel , würd er doch länger verweilen,
doch würde der strahl von mir abreißen,
so wurde der Zweifel, mir das Herz zerbeißen[URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=71872]Kritik hier[/URL]

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