| Magotha | Info vorweg: Hab s mit 10,5 Jahren geschrieben. Einmal Einmal mehr die lange Reise, einmal mehr der kurze Trip. Einmal mehr die vielen Jahre, einmal mehr der Augenblick. Einmal mehr die großen Worte, einmal mehr in einem Satz. Einmal mehr die Riesenschritte, einmal stehen auf dem Platz. Einmal mehr der kalte Abbruch, einmal mehr so Schritt für Schritt. Einmal mehr die Hochgefühle, einmal mehr der Horrortrip. Einmal mehr auf dem Berggipfel, einmal mehr vorm Abgrund stehn. Einmal mehr nur Licht und Farben, einmal mehr das Ende sehn! |
| Magotha | Ich will nicht sterben - ich tu nur so! Ich leb fürs Sterben. Das bin ich. Der Tod ist wie ein Freund für mich. Über mich hat er die Macht: Noch leb ich bis die Schwate kracht, um dann im Sterbebett zu liegen und ins Jenseits abzubiegen. Von dort seh ich auf euch herab: Ihr steht in schwarz an meinem Grab und trauert alle sehr um mich. "Weint bitt nicht zu bitterlich!" Ich bin nun tot, hab meinen Frieden, ihr alle werdet diesen kriegen. Nur bin ich euch voraus gegangen: "Seit davon nicht zu sehr befangen!" Jetzt steht der Pastor vor meim Sarg, hält seine Trauerrede ab. Er faselt ziemlich stumfen Mist - So ist s, wenn man verstorben ist! |