| DarkHope | [URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=72144]Kritik, Kommentare und Anmerkungen bitte Hier[/URL] [color=darkred][center]Fühle Dich wohl in meinem Reich, lasse Dich von meinen Worten, die aus meiner Seele stammen umarmen... Möge die Dunkelheit Dein Begleiter sein. (Verfasser Unbekannt)[/center][/color] |
| DarkHope | [center] Irgendwann, da breche ich aus, aus dieser Welt, diesem Universum, diesem Körper. Befreit von allem Menschlichen leid, ohne große bedürfnisse, eine Seele irgendwo im nichts. Irgendwann, da kome ich wieder, zurück in diesen Körper, eingeengt durch gefühle, bedürfnisse, dem sein. Ein Mensch wie jeder andere. Nichts was anders ist. Alles gleich. Wie wundervoll, nimand der einen wirklich erkennt, unter den vielen ich's v1_2007_DH [/center] (T_T).oO(InLovingMemories)Oo.(T_T) Dieses Gedicht ist von meiner darmaligen besten Freundin, hat sie mir lettes Jahr zum Geburtstag geschrieben deswegen dachte ich, dass es auch hier rein gehört. [center]Ich werde Müde Schlafe bald ein Brauche keine Mühe Bald wird es gut sein Denn diese Welt war nicht sozial musste einfach raus hatte keine Wahl so oft Verletzt so oft verhöhnt so viel gelitten Gequält und verpöhnt pech in der Liebe jedes Spiel verloren ich warf die Würfe jetzt bin ich auserkoren Ich erfuhr bloß den Schmerz Fühlte den Neid doch jetzt ist es geschehen Ich stahl mir die Freiheit .... [/center] |
| DarkHope | [center]Viele Menschen die mich kenn' und doch bin ich allein. Viele die mich ihr eigen nenn' und doch war ich immer dein. Oft genug allein gelassen, von denen die mich nicht hassen. Oft genug den Schmerz gespührt, doch konnt' ich's Leben nicht lassen. Viel zu oft die Qual gespührt, und die Sucht hört nicht auf. Oft genug ein Herz verführt, denn so ist der Lebenslauf. Ich konnt' keinen Menschen Lieben, Schlug zusammen mit Worten Doch nun muss die Vernunft siegen, Ich werde nur dich Lieben. Denn, bist fast so gemacht wie ich, will nur noch sagen: Ich liebe dich. [/center] |
| DarkHope | Hier mal ein kleines Spaß-Gedicht [center]Sie gehen alle - Pärchenweise, auf diese eine große reise. noch haben sie sich gern, auch in der Nacht. Bis die Gedanken, sie um den Schlaf gebracht. Das Herz - es sticht, die Stimme - sie zittert, es ziehen Wolken auf - es Gewittert! Nicht nur in Natur - auch in der Beziehung, Man denkt sich, es war umsonst die Bemühung. Es kracht, laut und ganz plötzlich. Und dann ist jeder allein.[/center] |
| DarkHope | [center]Die Wärme - kenne ich nicht. Die Kälte - fühle ich. Die Liebe - finde ich nicht. Den Hass - Lebe ich. Das Glück - suche ich[/center] [center]Seid dem wir uns getroffenhaben, stehen wir uns so nah', als wenn wir uns schon ewig kennen würden. Man könnte zu uns Rebellen, verrückte oder Gebrochener Mensch sagen - alles würde zutreffen. Dies wissen wir, auch wenn wir uns nicht lange kennen - und doch schon ewig.[/center] |
| DarkHope | Habe einfach angefangen zu Reimen. Dies ist das Endprodukt dessen. [center] Mein Wächter er schwebt über mir, ein schwarz gefiedert' Rabentier. Folgt mir auf allen Wegen, ungegebene heimat will geben. Sitzt auf dem Baum, für ihn 'ne leichtigkeit. Mit jedem Flügelschlag er meine Seelebereit. Wünscht' ich könnt so sein wie er, für immer befreit in'nem Rabenmeer. ...Einfach nur Fliegen... [/center] |