| doGGma | was wird... dunkel ist es um mich herum,fühl' mich verloren... die Flamme zwischen uns..nur ein letztes Glimmen Vertrautheit entschwindet im dichten Nebel... entzieht sich meiner Sicht,hör nur Stimmen Der Glanz der Sterne ist verblasst, kein Leuchten in den Augen,kein rosenrot.. so viele Hürden genommen ein kleines bischen Tod uns droht... Er schlich sich ein,nach all den Jahren ein Stein auf der Zunge,das reden verlernt hineingefressen all die Sorgen jede Nähe blieb verwährt... Das Herz schlägt nicht im selben Rhytmus das,was uns einst verband.. alles hängt am seidenen Faden die Hoffnung,gab ich sie aus der Hand? Will ich mehr,als wir vertragen? Geb' ich zu wenig,für unser Glück? Das muss ich mich selbst wohl fragen, Das Herz..der Rhytmus...kommt er zurück? |
| doGGma | Nicht gut! Ich bin nicht gut für Dich. Lege Dir Worte in den Mund..die Du später bereuen wirst! Ich bin nicht gut für Dich. Leg' meine Schlinge um Deinen Hals! Ich bin nicht gut für Dich! Blinde Hingabe ist der Beginn schmerzlicher Abhängigkeit. ..nein,ich bin nicht gut für Dich! Müsste Dir die Augen öffnen,Dich wachrütteln.. Ich bin nicht gut für Dich! Stattdessen nähre ich mich von Deiner Begierde. Ich bin nicht gut für Dich! Lass alles zu,was gut für Mich ist... ...und Du? Bleibst zurück als Seelenopfer,leerer Körper ohne Selbst. Stück um Stück.. Gesagt hab ich's,immer wieder -taube Ohren,Augen blind. Hast Mich hoch empor gehoben,den Kopf abgewählt... Zweisamkeit um jeden Preis...das ist das was für Dich zählt... |
| doGGma | Schinken,Früchte,Brot und Met... Tischlein deck' dich sonst verreck' ich sterb' einen schlimmen Hungertod Tischlein deck' dich füll den Magen seis' mit einem alten Brot Schinken,Früchte,Brot und Met wünsch ich mir so sehr.. sags dem Tischlein als Gebet bin sonst nimmermehr.. Tischlein deck' dich sonst verreck' ich Frau und Kinder sind schon fort Tischlein deck' dich geb' mir Wasser sonst war das mein letztes Wort... Schinken,Früchte,Brot und Met wünsch ich mir so sehr.. sag's dem Tischlein als Gebet bin sonst nimmermehr... |
| doGGma | Wenn ich euch nicht brauch' Da seid ihr ja! Wenn ich euch nicht brauche! Steht mit Rat und Tat mir zur Seite.. Ungefragt.. ihr wisst,was einen glücklich macht, zufrieden..man muss reden..oh ja! aber nicht,wenn keine Ohren da sind, die einem zuhören! Irgend etwas stimmt nicht mit mir... Ich bin so "komisch" geworden... man muss dies tun..und jenes.. dann wird's schon..ohne mich! kein Rat von Euch werd' ich annehmen keine Meinung erhören! |
| doGGma | Hallo! Bin neu hier und würde mich über eure Meinung/Kritik freuen.. [URL=www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=62469]Meinung/Kritik[/URL] |
| doGGma | Dich zu hassen,...(Gottlos) Es hämmert in meinem Kopf! Es bebt in meiner Brust! Steh' unter Strom,Adrenalin flutet mich Schrei ihn heraus,meinen ganzen Frust! Gott! Warum hast du's zugelassen zugesehen? Gott!! dich zu hassen,kann nicht mehr wiedersteh'n... Verfall dem tiefen Wahn bin völlig aus der Bahn,völlig außer mir! Hab so auf dich gehofft,ihr Herz in deiner Hand doch du,du hast dich abgewand! Gott! Warum hast du's zugelassen zugesehen? Gott!! dich zu hassen,kann nicht wiedersteh'n... Es war zu früh',zu gehen! Hatten so viel geplant,unseren Weg bereitet Nun ist's nur noch Leere,die mich begleitet! Es hämmert in meinem Kopf! Aktzeptier' deine Launen nicht! Komm,komm und sieh' in mein Gesicht! Komm und stell dich meinem Gericht! Gott! Warum hast du's zugelassen zugesehen? Gott! dich zu hassen,kann nicht wiedersteh'n... |
| doGGma | Teufelskreis Ich hab' dich im Auge hab' dich im Blick umschließe deine Seele gibt kein zurück du bist in mir gefangen meine Last dich erdrückt Ich bin dein Teufelskreis keine Rettung,kein Entrinnen dein Teufelskreis,ich lass dich nicht geh'n bin dein Teufelskreis wir werden uns immer wieder seh'n.. Kein Ausweg zu finden Keine Lösung in Sicht Verrat' keine Antwort du entkommst mir nicht bist eingeschlossen,kenn jeden Schritt ich nehm dich mit! Ich bin dein Teufelskreis keine Rettung,kein Entrinnen dein Teufelskreis,ich lass dich nicht geh'n bin dein Teufelskreis wir werden uns immer wieder seh'n Und nimmst du das Messer gibst dir den letzten Schuß um auszubrechen,auf diese Weise, dann schick ich dir ein Teufelsgruß was immer du tust wo immer du bist und flüster dir ganz leise... Ich bin dein Teufelskreis keine Rettung,kein Entrinnen dein Teufelskreis,ich lass' dich nicht geh'n bin dein Teufelskreis wir werden uns immer wieder seh'n |
| doGGma | ...ein letztes mal sollte er sie sehen. ein letztes mal in ihre verzaubernden,tiefen Augen blicken.. ein letztes mal in ihr dunkles Haar tauchen,dessen Duft ihm auf ewig das Herz höher schlagen ließ.. ein letztes mal ihr zauberhaftes Lächeln sehen.. so sehr es auch in diesem Moment schmerzte.. ein letztes mal seine Augen sagen lassen,wie sehr er sie liebt.. ..dann spürte ich,wie sich die Schlinge um meinen Hals legte. erst langsam,kaum spürbar..bald würde sie sich blitzschnell zuziehen..meinem Sein ein Ende bereiten.. Trommeln...erst leise,dann wurden sie lauter, stachen in meine Ohren,erdolchten jeden klaren Gedanken.. ein letzter Blick,ein kurzes Fallen...Dunkelheit.. |
| doGGma | ..rufe Dich Ich rufe Dich, doch es verstummt mein Ruf. der Wind trägt es nicht weiter, mein Flehen nach dir. Ich rufe Dich, doch jede Silbe erstickt in Angst. die Kehle zugeschnürt, kommt nur ein Krächzen. Ich rufe Dich, doch deine Ohren bleiben mir verschlossen. isoliert von deiner Welt, spreche deine Sprache nicht. Ich rufe Dich, meine Lippen formen deinen Namen... |
| doGGma | ich bin... ich seh' durch deine Augen ich fühl mit deinen Händen ich sprech durch deine Lippen bin der Spiegel bin der Stock bin das Wort bin häßlich bin morsch bin verdorben ich bin der Krieg.... |
| doGGma | Der Bruch Einsamkeit..das ist mein Fluch seitdem ich las, aus jenem Buch Aus Verzweiflung nahm ich es zur Hand der Preis dafür,war mir bekannt Mit magischen Bräuchen,Liebesschwüren sollte sie mir auf ewig gehören Wollte nichts dem Glück überlassen mir's selber greifen,selber fassen Doch ich Narr,ich brach das Schweigen nannte dieses Buch mein Eigen Was mir geschah,nach diesem Bruch kam schon bald..des Buches Fluch Keine Liebste soll mich begehren den Weg zum Herzen mir verwehren Ich wandere nun als Nachtgestalt auf vier Pfoten durch den Wald Dem Mond nun verbunden,ihm einzig erlegen wünschte,ich könnte mir selbst vergeben Es sollte nicht sein,die Liebe zu lenken daran werde ich nun allezeit denken... |
| doGGma | guter Rat.. denken,denken nichts als denken kein' Gedanken ohne Schranken Komm' nur ins wanken, bei dem Gedanken, daß aus dem Bauch die Wahrheit spricht... reden,reden über's Leben guter Rat, auch ungefragt... mir dieses Reden wiederstrebt hab's miterlebt war betroffen wer von euch kann das behaupten? wer hat's selbst heraufbeschworen? fühlen,spüren Intuition ist hier gefragt manches bleibt ungesagt öffnet dir so manche Türen... manche bleiben verschlossen doch bin ich fest entschlossen diesen Weg zu geh'n wer von euch wird's versteh'n?..... |
| doGGma | die kleine Wolke Bitterkeit, sie schwebte uebers Land. Ein langer Weg,ein steiniger, verfolgte sie die Peiniger. Denn wo sie sind, wo sie wueten, schreit es nach grausamen Suenden! Sie quaelen,luegen,morden.. manchmal in Horden,mal allein. Nehmen Frauen,Kinder, alter Maenner ihr Gebein. Die Bitterkeit,die Wolke selbst, hat sich's so hart nicht vorgestellt, Sie wuchs und wuchs,so schwer wie Stein zu letzt sie am Boden zerschellt... |
| doGGma | Gedanken.. bin manchmal müde vom vielen Denken, möchte auf Pause drücken..nichts denken es geht nicht so einfach! Es gibt kein Schalter,kein Hebel..oder.. hab' ihn noch nicht gefunden. Zu viel passiert,kann es nicht ignorieren! Muss mich damit auseinander setzen, nicht wiedersetzen. Hin und her gerissen,Kopfweh löst Bauchweh ab.. Niemand,der für mich sprechen kann, für mich denken...außer ich selbst! Es ist eine Herausforderung-kann ich bestehen? Es ist mein Leben-kann ich es verstehen?... |
| doGGma | Herbst Das satte Grün der Blätter es ist nicht mehr.. Ein Schleier bedeckt die Bäume die Äste hängen schwer. Das Gras hört auf zu wachsen, Sonne ohne Schein.. Melancholie ist mein Begleiter, Sehnsucht kehrt jetzt ein.. Gedanken wirken träge gedankenlos scheinbar.. Ich und meine Seele, fühlen uns wunderbar.. |
| doGGma | kalter Kuss Ein kalter Kuss war's ,den ich spürte ein kalter Kuss war's den ich gab' Das Gefühl wich aus den Lippen Gefühl,das ich verloren hab' Wie Eis erschienen mir unsere Lippen so kalt,so leblos,regungslos... Wo ist's hin,das Lodern,die Wärme? bin ganz beklemmt,bin fassungslos.. War's mehr Verpflichtung,als Verlangen war die Liebe mit im Spiel? Wie eine Flamme erloschen, nein,Gefühl war da nicht viel... Wo ist es hin? Kommt es zurück? Das Berühren mit Gefühl.. Oder bleibt es ohne Flamme.. mit Berührung..nur ganz kühl... |
| doGGma | Der Korb Als der Morgen erwachte er sich auf hölzernen Boden sah'. Das was ihm Sorgen machte, wußte nicht,wie ihm geschah. Die Knie schmerzten,waren wund wie lange schon an diesem Ort? Die Meute stand um ihn herum, er sah nach unten..in den Korb. Welch grausig' Verdacht ihm nun kam noch rasen Gedanken im Kopf. Noch hört er die Rufe.. vom Scharlatan, bevor sein Blut von der Klinge tropft. Kein gerechtes Gericht ihm widerfährt die Worte legen sie sich zurecht. Das Rufen der Menge, schärft die Klinge ein Pfeifen,dann fällt sein Kopf ins Geflecht. |
| doGGma | der letzte Weg Rot wie Blut,der Horizont als ich zu mir kam,erwachte die Bitterkeit,die ich empfand als ich noch den Tod verlachte.. schwere Schultern hab zu tragen Lebenslast,die mich verwährt Nun den letzten Schritt zu wagen Leichtigkeit mich sanft berührt.. Das Engels-Tor,als die Erkenntnis, auf dem richtigen Weg zu sein Es zu durchschreiten,als Empfängnis nun diesen Schritt nicht zu bereu'n... Ein schwarzer Weg sollte mich leiten bei jedem Schritt,die Last mir wich' Hinein ins Rot der Ewigkeiten Schneeweiße in's Gesicht mir schlich.. Mein Körper nun in dunkler Hülle drehe mich noch einmal um in mir schlich sich nun die Stille Zeit für mich,auszuruh'n...[URL=http://www.german-gothic-board.de/4images/member.php]http://www.german-gothic-board.de/4images/member.php[/URL] |
| doGGma | wer glaubt... ..und wenn ich gequält am Boden liege mit Ketten gehalten in eurem Hass versiege ausgepeitscht,im Feuer verbrannt ich sage nichts ihr mir,ich hätte den Teufel gekannt die Schrauben mir die Knochen brechen die Jungfrau mit Dornen mir in mein Fleisch stechen Ins Wasser geworfen,mit einem Stein gebunden ans Rad Gestreckt mein Gebein dann sage ich euch,lasst ab von mir! gezeichnet habt ihr mich genug! Wer glaubt,das ich eine Hexe bin der sei' von heut' an verflucht! |
| doGGma | Kopflos den Rausch genossen, wie ein Sonnenstrahl vereint,gegossen.. Besonnenheit und Zweifel, schickten wir zum Teufel.. Des Messers Spitze hielt ich stand, weil dieses du hieltest in deiner Hand.. das Untier konnte ich nur zähmen, weil deine Schönheit musste es lähmen.. Der steinige Weg war keine Last, denn weiche Worte du mir gabst.. Durch Kälte litt ich keinen Frost, dein Seelenfeuer gab mir Trost.. Denn zu verbrennen ist mein Begehren, sich der Kraft des Feuers nicht zu erwehren.. Mit dir als Sonnenstrahl verglüh'n, und als Engel weiterzieh'n... |
| doGGma | Träume..Fliegen auf mich zu,um mich herum.. durch mich hindurch verweilen kurz..bleib stumm. Entstanden aus einem Wunsch heraus..Gedanken.. pulsierendes Wachsen,Energie ohne Schranken. Viele läßt man gehen,unvollkommen..noch zart in der Art. noch weich und zerbrechlich,ungefestigt..unbewahrt. Doch manche läßt man einfach nicht los,nicht ziehen.. geben einem Flügel..um in dieser Traumwelt zu entfliehen. Diese Träume,ohne Tiefgang,lassen eine andere Welt entstehen.. damit du in ihr treiben kannst,musst du in mein Herz erst sehen. Auch wenn der Traum die Regeln bricht,es keine Grenzen gibt.. hinwegsetzt über Zeit und Raum..das was man an ihm so liebt. Darf man sich nicht ganz in ihm verlieren,versinken.. in der Flut der Wirklichkeit,man sonst droht zu ertrinken. Mein Traum soll mir dienen,nicht mehr zu spüren.. das kalter Wind droht,meine Hoffnung zu erfrieren. Soll mir helfen,meine Flügel zu tragen.. hinfort zu fliegen an kalten Tagen. |
| doGGma | -ist kalt- Kalte Füße wird man haben, wenn man sie nicht schnell bewegt. Kalte Arme wird man haben, wenn man sie nicht bald umlegt. Kalt werden die Hände sein, wenn sie nicht das Warme finden. Kälte hat in mir ein Heim, wenn Zorn und Angst,bei mir stünden. Kalte Lippen wird man tragen, wenn kein warmer Hauch berührt.. Kälte mir mein Herz vernageln, wenn niemand da,der es verführt. _ Ihr zu begegnen allerort, tagtäglich zu bestehen.. Der kalte Hauch umhüllt das Wort, ein Nebel ist zu sehen. Ihr stand zu halten ,nicht zu erfrieren, das Eis zerbricht im Licht. Das Herz mit Eisblumen verziehren, strotzt mein Herz voll Zuversicht... |
| doGGma | ohne Last ...was,wenn ich mich täusche mich irre,einfach daneben liege... ich nicht sicher bin,ob's richtig ist was ich tu' ich zittere vor Unsicherheit.. bin neben mir,außerhalb von mir und wieder nicht... alle Augen auf mich gerichtet tausendfach gesichtet,meinen Stuhl ..in ihren Händen fall ich durch,bestehe nicht,versage.. ich greife in das Feuer, um die Kälte zu ertragen einer Totenstarre gleich steh ich da.. meine Muskeln gelähmt,erstarrt.. hätt' ich was gesagt..hätte es was genützt? verändert?... wer kann mir die Last nehmen,außer ich mir selbst.. meine Narben sind das Sinnbild, kurzer Momente.. ohne Last.... |
| doGGma | was ist schön? Was ist schön...? Wann ist etwas schön...? Was muss ich seh'n,um das zu sagen.. es zu denken....? Augenblicke der Freude,totaler Leichtigkeit.. stille Momente des Glücks.. so etwas erleben zu können..dürfen, das find ich schön... Der Schönheit in Person gegenüber zu sein, einfache Nähe ohne Zwang.. Harmonie in Wort und Tat.. das ist schön... Sich der Zeit zu stellen,sie für einen Augenblick, dank gekonnter Ignoranz,stillstehen zu lassen.. Dieses Bild festzuhalten,in den Gedanken.. das find ich schön... |
| doGGma | Tausend Stimmen hör ich fragen tausend Stimmen geißeln mich kann diesen Zustand nicht ertragen tausend Stimmen quälen mich Halt' mir meine Ohren zu doch der Schmerz er kommt von innen geh' hinaus..lass' mich in Ruh' ! kann den Stimmen nicht entrinnen.. Der Versuch,sie zu betäuben mit Musik sie einzufrieren scheitert oft in meinen Träumen läßt den Traum real passieren... Flügellahm..den Kopf entmachtet versuch ich einen Weg zu finden der Hoffnungslosigkeit verachtend die Chance gibt,ihnen zu entrinnen.. Den Kelch der Erkenntnis fast geleert beschreite ich nun diesen Weg behalt den Kopf wohl unversehrt durch die Tür,auf der"Antwort" steht... |
| doGGma | grauingrau... grau in grau-Blumenwiesen grau in grau-ein Regenbogen grau in grau-das Blutvergießen grau in grau...so verlogen..tot. grau in grau-der Sonnenaufgang grau in grau-das Liebesherz grau in grau-der Mondspaziergang grau in grau...so verlogen..tot. Dann zieh ich mir meinen bunten Anzug an die Sonnenbrille ist dann rosarot Lächle freundlich rüber zu dem Nebenmann morgen bin ich vielleicht schon to.o.ot und lieg im Sarg und lächle die Hoffnung nie verlor'n ein guter Kern gepflanzt für's Leben gebor'n grau in grau-die Weihnachtstage grau in grau-das Feuerwerk grau in grau-die Wellness Plage grau in grau...so verlogen..tot. Dann zieh ich mir meinen bunten Anzug an die Sonnenbrille ist dann rosarot Lächle freundlich rüber zu dem Nebenmann morgen bin ich vielleicht schon to.o.ot und lieg im Sarg und lächle die Hoffnung nie verlor'n ein guter Kern gepflanzt für's Leben gebor'n (evtl. Liedtext)..XD |
| doGGma | Komm,verrate mir deinen Gedanken erzähle mir,was dich betrübt. Lass' mich wissen,wenn Schmerzen dich peinen das Leben dich wieder einmal belügt. Vertrau' dich mir an,sprech dich ruhig aus dann muss ich es nicht erraten,erfinden. Bin doch da,an deiner Seite bereit,dein Innerstes zu ergründen. Mein offenes Ohr lechtzt nach deinen Worten mein Kopf ist frei für deine Fragen. Du musst nicht allein sein in schwerer Stunde wäre bereit,deine Last zu tragen. ... dann weiß ich,es geht auch anderen schlecht verstecke mich hinter deinem Schmerz. schleiche mich in dein Verlangen bohr' mich hinein in dein Herz. vertrauter Boden,den ich dir bereite auf Treibsand gebaut,der sichere Ort. wird mir deine Last zu viel schleich ich mich doch einfach fort. dein Geheimnis,es hat viele Löcher tausendfach hineingeschaut. so kann es dir wohl ergehen wenn man sich mir anvertraut... |
| doGGma | verbraucht... porös spannt sich meine haut bedeckt das gerüst aus bleichen knochen beginnt in löcherigen venen mein verbrauchtes blut zu kochen gebrochener blick in tiefen höhlen folgen keinen spuren mehr das leben,das sich dort einst befand wirkt müde..traurig..geistlos,leer.. kraftlos die hände,die halt versprachen jeder griff ins leere geht zu langsam ist jeder gedanke bevor ich's erfasse,ist's schon zu spät mit schleppenden gang,meinem letzten versuch ich mich aus dem weg zu räumen mich zu betten in tiefem moos als festmahl zu dienen,unter den bäumen.. den rest von mir noch dazu gebrauchen den würmern zu geben neue kraft so lass ich mich nieder,lass mich fallen lass' verinnen meinen lebenssaft... |
| doGGma | Es braut sich was zusammen.. vieleTage,als auch Nächte war es unterwegs. Sanfte Wolkengebilde,im Tanz mit der Sonne, leises Schweben.... Taubedeckte zarte Blüten, bereit,ihren süßen Nektar zu teilen.. das Summen verrät einen gedeckten Tisch. Starke Wurzeln mächtiger Bäume,feines Adergeflecht, junger Pflanzen..genährt durch Mutter Erde.. finden Lebenskraft in ihr..einer Nabelschnur gleich, mit ihr verbunden. Wasser..bedeutet Leben-trägt es in sich.. Sanfte Wellen im endlosen Lauf der Wiederkehr, Wie Adern,die das Herz erreichen,ziehen sich Flüsse durch den Weltenkörper. Doch... es braut sich was zusammen.....! Hochgefühle unter Freunden..lebenswerte Energie.. steckt an,im kunterbunten Treiben. Man wird erkannt,wenn man sich darin findet.. unbegründet gibt es kein Entrinnen. Bereitschaft und die Fähigkeit,sich zu spielen, gewährt dir Einlass in die neue Zeit.. In dem großen Kreis der dich beschützt, wird es dir nicht schlecht ergehen.. Doch... schließe ich meine Augen..kann ich es sehen.. Was vorher noch,wie Schäfchen gleich,am Himmel tanzte, das Sonnenlicht durchstreifte... zeigt sich nun als schwarze Masse,bedrohlich vereint. Dahinter ein Feuer,das niemals erlischt..der Himmel brennt... keine wohlige Wärme die Herzen erreicht, kein Sonnenstrahl,der mich erweicht. Ohrenbetäubender Niederschlag..so entweichen die stinkenden Tränen, dem dunklen,bedrohlichen...Nichts. Fallen auf jedes Blütenblatt..verätztes Grün,das übrigbleibt.. die Farben verlassen das blühende Leben, kein Tier wird sich an ihnen vergehen,vergifteten Nektar speisen.. Die Nabelschnur,welche einst verband,Halt versprach, geschwächt..zerrissen-schleichender Tod.. Was vorher stark und stolz gen Himmel ragte, oder sanft Mutter Erde bedeckte-im Säurebad ein Ende nimmt. Tosende Wellen seh' ich kommen..versprechen die Endgültigkeit.. bereit zu nehmen..was durch sie entstanden ist-Leben. Gewiss kein sanftes Ende wird es geben..bleibt sonst ungeachtet, nimmt es niemand wahr. Verseuchte Adergassen laden ein..doch trügt der Schein.. Ein qualvoller Tod,wer sich an ihnen labt,im Inner'n zerfressen, verseuchtes Blut... Verseucht sein wird auch der Gedanke..Glaube, an seine eigene Individualität-seiner Einzigartigkeit.. einzig und allein wird man sein,wenn man keinen Zutritt gewährt, nicht in sein Innerstes sehen läßt.. Angesteckt vom falschen Treiben..sich selbst verleugnet,mitmarschiert. Um sich unerkannt wie ein Lemming in die Tiefe zu stürzen, allein in der Masse,von ihr getrieben..den Kreis durchbricht.. Mit kaltem Schweiß auf meiner Stirn stehe ich..und sehe.. es braut sich was zusammen... und schrei...!!! |
| doGGma | Ein einfacher Gedanke doch so schwer ein einfacher Gedanke bin so leer Ein einfacher Gedanke stehe still ein einfacher Gedanke nichts was ich will Ein einfacher Blick ohne Ziel ein einfacher Blick wird mir zuviel Ein einfacher Blick vereist auf dem Weg ein einfacher Blick kommt nicht zurück Ein einfacher Schritt fast maschinell ein einfacher Schritt bin mir zu schnell Ein einfacher Schritt doch wohin? ein einfacher Schritt ganz ohne Sinn . . |
| doGGma | dein Weg...(stumme Seelen) treiben lassen..schweben,wohin..? ich weiß' es nicht. Kein Kopf für das,was Sinn macht, nur Herz für das,was blind macht-für Dich.. Schattenspieler sind willkommen dem Licht entwischt. Sanfte Bewegung,lautlos entflohen dein Atem stemmt sich gegen mich.. Tastend such ich deine Seele scheint verloren. Jeder Schritt ein Wagnis..zu fallen fühl mich vom Rufen betrogen.. Schritt um Schritt..ein Stück zurück ein bisschen kleiner. und jetzt,wo ich dich kaum sehen kann fließt der Sand ein bisschen feiner.. treiben lassen..fliegen,wie weit? seh' dein Gesicht. ein Flügelschlag entfernt von mir, ich steig hinauf zu dir..du siehst mich nicht.. Vermag's nicht zu begreifen..die Stille im großen Vakuum lautlos zeigst du mir deinen Weg und es bleiben unsere Seelen stumm... Im Schatten zieh ich meine Bahn..allein dem Licht entflohen. Zu grell ist mir dein Antlitz dort das droht,sich in mein Herz zu bohren... |
| doGGma | Es ist die Zeit... ..denn alles steht still.. Es ist die Zeit... ..denn wir entfernen uns.. Es ist die Zeit... ..denn ich höre dich nicht mehr.. Es ist die Zeit... ..denn wir treffen uns nicht mehr.. Es ist die Zeit... ..denn wir gehen nicht den selben Weg.. Es ist die Zeit... ..denn unsere Blicke finden sich nicht mehr.. Es ist die Zeit... ..denn ich fühl mich gebrochen..starr..und leer.. Die Erde steht still,egal,ob ich will oder nicht..erloschen,du als Licht das mir den Weg erhellte,Wärme gab die Hoffnung in mir als solches...starb... Dein Wunsch nicht in Erfüllung ging woran es lag,ich weiß es nicht so schleichend,hinterrücks gekommen hat es mein Licht..mein Herz genommen. |
| doGGma | Der Ort ,welcher beide so verband, zu finden nur im Morgentau, lag dicht am Waldesrand. Dort ging sie hin,ihn zu seh'n, ihrem Herzen zu folgen, um Liebe zu fleh'n. Nebel setzte sich auf's Gras, der nackte Fuß berührte ihn, er war kalt wie Glas. Doch Kälte war nicht,was sie begehrte, des Liebsten Wärme mehr, das was sie nährte. Schemenhaft war zu erkennen, ihr Blick gebannt ,so klar, würd' den Liebsten benennen. Sicher stand er auf dem Grund, die Krone auf dem Haupt, sie gab ihm ihren Mund. Die starken Arme gaben Halt, zu fallen..keine Furcht, ein hoher Preis bezahlt. Er wollte sie für sich allein, der Bann alsbald ihn traf, soll die Haut aus Rinde sein... |
| doGGma | Ein kalter Mantel hüllt mich ein. ..es ist der Tod.. So leicht,kaum spürbar auf meinen Schultern, trag' ich ihn immerfort Seicht wiegt der kalte Stoff..bei jedem Schritt Die Kapuze hängt mir ins Gesicht, sodass ich ihn vor Augen hab'...den Tod . Glühend heißes Sonnenlicht..die Kälte bleibt wohnt in mir. Lächelnde Gesichter verzerren das Bild, was so schön und vertraut sein sollte. Doch immer tiefer hülle ich mich in den Stoff. Angst steigt in mir hoch, suche Schutz im kalten Gewand. Der kalte Regen,angepeitscht vom Wind.. ein warmer Schauer...für mich. Er ergießt sich im schweren Fall ich fange ihn auf... Jeder Tropfen lässt mich erzittern, bevor er vergeht.. was bleibt,sind Erinnerungen. Kein Regen mehr,wenn ich den Mantel schließe. keine Bilder von dir... Er trägt mich fort,kein Band,das hält die Seelen gelöst. Er ist mir sicher,macht mir nichts vor Gewissheit auf ewig Eis erstarrte Flügel erleichtern den Fall.. Erwartet mich auch ewige Pein seh ich Erlösung.. Kein Schmerz in meinem Herzen seh' ich.. Was getan..was nicht,oder geglaubt Das braucht mich nicht mehr interessieren und nichts passieren kann mir mehr in meinem Mantel,der du nie warst.... |
| doGGma | In der Sonne trocknen Tränen bleibt doch das Salz auf meiner Haut, sichtbar wird der Schmerz erst dann, wenn man in mein Herz mir schaut. Kann den Mond doch lächeln seh'n es stirbt sein Licht auf diesem Weg. Hab' keine Kraft,es zu erfassen sie zu,wie es zugrunde geh't. Sterne tanzen über meinem Kopf fast zu müd',mein Haupt zu heben. So unerreichbar fern von mir... zu weit,um neue Hoffnung zu geben.. So unerreichbar fern von mir, sind Sonne,Mond und Sterne, das mir hier unten Einsamkeit, den Willen stärkt zu sterben... Vielleicht komm' ich ja nah genug bin eine Weile dann ihr Gast.. Mit leichten Flügeln entgleite ich , so nun meiner Erdenlast.. |
| doGGma | Schweifender Blick,kommt nicht zurück. Verloren verblasst er,je weiter er sieht. Gedankenverloren sitz' ich am Fenster.. und immer fester zieht sich mein Magen zusammen..mit all den Erinnerungen, ich hätte noch so viel zu sagen... Die Menschen im Cafe sind nur Statisten. Wenn sie von uns beiden wüssten, unsere Zeit,die wir geteilt,zusammen verbracht.. Die Zeichen standen gut,unter finsterem Stern. Ein 'ohneeinander' kam nicht in Betracht..für mich. Mein Blick geht nach draußen,als suche er was.. doch,das was er sucht,zerspringt wie Glas. Die Scherben fallen tief in mein Herz, Hinterlassen Narben..hinterlassen Schmerz... Der Kellner bringt mir den nächsten Kaffee... mit Koffeein tut's nur halb so weh'.. versuch ich mir einzureden,zu gesteh'n Warum zum Teufel,kauf ich's mir ab..! Hier sitzen zu wollen..dich vor mir zu seh'n.. Allein geht es auch,hör ich mich denken.. überlasse dem Kopf,statt dem Bauch..das Lenken. Verbringe die Zeit..mehr aber auch nicht. Das Cafe,das Leben..ist ganz leer ohne dich... |
| doGGma | Die Wahrheit zu erkennen,entzaubert weiterzieh'n ist's nur ein Augenblick,der nimmer wird vergeh'n ist's nur ein klarer Blick,der zeigt,wie's wirklich ist ist's nur die Stille,die mich vermissen läßt... Die Erkenntnis,sich zu irren,daneben zu liegen umzingelt,umsponnen von all den Lügen getragen vom Wunsch der Wirklichkeit.. das Erwachen nahm meine Flügel,für alle Zeit... Der Schmerz,der mir meinen Atem nimmt es scheint,als wäre nichts für ewig bestimmt die Hoffnung scheint,für immer zu schwinden die Hoffnung,jemanden wie dich zu finden... |
| doGGma | Der Strick,der ihn hält..wenn er fällt bringt keine Sicherheit..bringt den Tod. Kein Entfliehen durch starke Hände, nein..er bringt das nahe Ende. Die Flammen,die sie wärmen könnten schlagen heiß ihr ins Gesicht. Kein Gericht wird ihr gewährt, bevor sie in den Himmel fährt. Die Pferde,die dem Menschen treu, sind angespannt,erwarten nichts Gutes. Mit einem Schlag rennen sie ergeben, beenden so ein frühes Leben... Das Rad,das harmlos sich im Kreise dreht, kein Glied an seiner Stelle lässt.. Eng verbunden mit schrecklicher Qual, erschüttern die Schläge in unendlicher Zahl. Wer nimmt sich das Recht,so zu missbrauchen zu zerquetschen all das Gute,zu vernichten. Zu glauben,das wahre Wort zu sein, mit kaltem Blick zu richten.... |
| doGGma | Glauben,wissen..ahnen, diese Worte wiegen schwer. Das muss ich serwohl erfahren, denn mein Glaube ist nicht mehr... Geglaubt hab' ich..zu wissen, alles,was ich je ersehnte, nicht mehr suchen zu müssen.. mein Herz noch nie so bebte. Geglaubt hab ich,das Seelen tanzen, ob am Tag,ob in der Nacht. Sich ganz fest umschlingen, umfassen. Alle Distanzen werden verlacht... Wissen,das es nichts schöneres gibt, einen so ...erfüllt. Folge dem anderen ganz verliebt, ich bin´s ,der Dich berührt.. Wissend,du würdest mit mir gehen, wie lang der Weg auch scheint. kein anderer kann mich so verstehen, wir haben uns vereint... Geahnt hab ich's,so ein Gefühl, nicht mal ein Blick von Dir. Kein Wort von Deinen Lippen fiel, zerrissen ist das "Wir"... Erahnt hab ich's..doch nicht erhofft, zu sehr dem Bauch vertraut. Mein Blut von Deiner Klinge tropft, ich hab an Dich geglaubt... |