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  Forum: Gärten der Poeten
    Thema: thousand things
trinTausend Schmerzen

Tausend Jahre sind vergangen,
doch der Schmerz verschwindet nicht,
konnte noch kein Glück erlangen,
weit entfernt das traute Licht.

Tausend Worte sind gesprochen,
viele Schwüre sind geschworn,
doch jedes Mal das Wort gebrochen,
Unglück wurde auserkorn.

Frage nun, wo soll ich bleiben,
soll es denn in meinem Leben,
außer das Gedichte schreiben,
nichts erfreulicheres geben??

[IMG]http://www.bsm-party.de/user/48000/488591528_th.jpg[/IMG] thats me
trinVorbei

Weist du wie enttäuscht ich bin
hab mit dir gelacht, gelebt,
doch unser streit, ich glaub ich spinn
war heftig, selbst die erde bebt.

Lautlos fallen Rosen nieder,
tränen fließen durch die nacht,
unsre liebe kommt nie wieder,
bricht zusammen leis und sacht.

Wie in guten und in schlechten Zeiten,
diesen schwur hast du gegeben,
doch mit deinen kleinigkeiten,
verscheuchst du mich aus deinem leben.

Sex and drugs and rock ´n´ Roll
das wichtigste was´s für dich gibt
alkohol bis birne voll,
und scheinbar mehr als mich geliebt.

Deshalb muss ich es wagen;
du weist ich liebt dich immer sehr,
doch ich muss es dir nun sagen.
ICH WILL UND KANN NICHT MEHR!!!

Ich habe mich entschieden,
ich hör dir nicht mehr zu
ich kann dich nicht mehr lieben
und daran schuld bist du!
trinWarum hab ich das getan?

ICH STEH VOR DIR, MIT TRÄNEN IM GESICHT,
MEIN KÖRPER ZITTERT,
DOCH DU SIEHST ES NICHT!

„ICH HASSE DICH“, HAST DU MIR GESAGT,
MICH ANGESCHRIEN,
UND SOGAR ZU SCHLAGEN GEWAGT!

BLUTROTE TRÄNEN, SCHWARZ WIE DIE NACHT,
IN MEINEN AUGEN,
DOCH DU HAST GELACHT!

DU HAST MICH GEPACKT, BEI DEN HAAREN GEZERRT,
ICH HABE GESCHRIEN,
MICH KRAFTLOS GEWEHRT!

NUN LIEGST DU VOR MIR, ICH SCHAU DICH AN,
DEINE LEBLOSEN AUGEN,
WAS HAB ICH GETAN?

trinhate you

Leise zieht der Film vorbei,
mir entfährt ein stummer Schrei,
kraftlos bricht mein Herz zusammen,
Schmerz in mir wie tausend Flammen.

Erinnerungen die nie vergehn,
wieder scheinst du dazustehn,
komm vorbei an des Unglücks Ort,
doch du scheinst noch nicht fort.

Ich verfluche dich, das weist du genau,
das war nun wirklich keine Schau
vor meinen Augen musstest du dir das Leben nehmen,
sowas dürfte es einfach nicht geben.

Du weist ich hasse dich von Herzen,
doch trotzdem zünde ich dir die Kerzen.
Schütze die die den Gedanken hegen
und rette deren verzweifeltes Leben
trinwas soll das?


ich stehe hier
und brich zusammmen
ich kann nicht weiter
um mich tanzen Flammen
du siehst mir zu
verabscheust mich
ich schrei zurück
ICH HASSE DICH

ich schau dich an
was bist du nur
ein abscheuliches wesen
drum dieser schwur
ich werde dich hassen
für alle zeit
keiner der dich von dem befreit
trinHi allen die seite meiner gedichte besuchen

Ich habe eine sehr empfehlenswerte internetseite mit wunder schönen gedichten!!

vielleicht bringt euch der link etwas??

[URL=http://www.gothic-hell.de]www.gothic-hell.de[/URL]
trinWieder steh ich hier
ich sehe deine augen
ich weis dass ich dich verlier
doch kann ich es nicht glauben

du weist ich hasse dich
ich kann dich nicht mehr sehn
siehst du, siehst du mich
ich kann nur stumm noch flehn

die liebe ist verschwunden
ich habe dich verbannt
meine liebe ist entzunden
ich hab dich nie gekannt

wer bist du, ich kenn dich nicht
haben wir uns je getroffen?
schau mir nicht ins gesicht
die liebe ist ersoffen

du hast mich angelogen
mir so viel wahrheit verschwiegen
meinen glauben betrogen
wie konnt ich dich nur lieben

du bist die lüge in person
die wahrheit kennst du nicht
jeder lüge kleiner ton
zerfetzt mein gesicht

ich hasse dich ICH HASSE DICH
warum hast du das getan
der liebe ehre kennst du nicht
warum hast du das getan







______________________

die liebe ist ein schmerz und vor allem wenn sie von leuten praktiziert wird die sich nicht trauen die wahrheit zu sagen
trinin deinen armen zu liegen
mich dir hinzugeben
den ängsten zu entfliegen
mit dir zuleben

allein sitz ich hier
erinnerungen kommen hoch
wünsch mich zu dir
sag mir wie lange noch?

ich gebe zu ich weine
lasse meinen schmerz heraus
damit mein herz nicht leide
lasse meinen dampf hinaus

all die worte all die taten
geb ich zu, versteh ich nicht
mit angst auf gleiches warten
doch trotzdem: ich liebe dich!

warum hast du das getan?
ich möchte es verstehn
wann passierts wieder, wann?!
so darfs und kanns nicht weitergehn

ich bin stärker als man denkt
und doch viel zu schwach
weil angst mcih immer lenkt
liege die nächte lange wach

probleme bilden schlechten boden
möchte weiter mit dir leben
doch zwischen all den toben
scheint die ruhe hier zu fehlen!

ich liebe dich, das weist du
mehr als alles hier auf erden
doch du gebe bitte zu
es muss was geändert werden

wenn du willst uns zukunft geben
muss sich mehr zum guten wenden
so können wir nicht weiterleben
sonst geht’s viel zu schnell zu enden


an meinen freund der mich ín der vergangenheit oft enttäuscht hat, auf dass es besser wird
trinlügen

schau mir in die augen
sag mir was du siehst
kannst du es denn glauben
was du darin liest

deine lügen alle die zeit
hasse ich das weist du
doch weiter non ich nicht bereit
warum warum lügst du?
trinVerflucht noch mal, ich spiel nicht mehr mit,
hasse diese Scheiße, diesen Shit,
allmählich hasse ich es abgrundtief.
Wer hat mich gehört als ich rief?

Ihr habt mich immerzu ausgelacht
Dies mir größter Freud gemacht,
immer nur an mir rumgespottet,
und drauf gewartet dass meine Seel’ verrottet.

Ihr hochverdammten Schweine!
Warum immer nur das meine?
Wieso wolltet ihr mein Leben zerstörn?
Wolltet ihr mein Schrein nicht hörn?

Als ihr die gesamte Scheiße erfahrn habt
Habt ihr euch an meinen Problemen gelabt,
habt mir Betroffenheit vorgemacht,
doch im Hintergrund noch mehr gelacht!

Wisst ihr dass ich brutalen Hass auf euch verspür?
Glaubt mir am Ende büßt ihr dafür.
Ihr meintet ihr könntet mich zerstörn,
wolltet mein Flehn nicht hörn!

Würd euch am liebsten in Stücke zerreißen,
euch in die tiefste Tiefe gern reißen;
doch zum Glück für euch gibt’s doch noch ne Hürde,
und das ist meine eigene Würde!!!

An all die die mich verspottet haben,
und die teils immer noch weiter in mich graben:
Irgendwann werde ich über euch stehen;
Wo ihr dann bleibt müsst ihr selber sehen.

An euch von denen ich befreit,
so verhasst wie ihr mir seid
werdet ihr mir für immer bleiben
und das habt ihr euch selbst zuzuschreiben.

Auch wenn die Zeit schon länger zurückliegt,
ist immer noch ein Schatten der über mir liegt,
glaubt mir ihr werdet schon sehen,
selbst mir ihr wird mein Hass nicht vergehn!

Vergebung für all eure Taten,
liegt in euren eigenen Karten.
Ich weiß dass ich auch kein Engel war,
doch allein wurde ich nicht so, das ist klar…

__________________
trinWünsch mir die vergangene Zeit zurück,
all das Lachen, all das Glück!
Zurück vor jener rücksichtslosen Tat,
bevor ich unfreiwillig dem Licht entsagt.
Hab mir mein ganzes Leben versaut,
zu viel, viel zuviel Scheiß gebaut.
Blut, Narben, ich kanns nicht mehr sehn,
weis in Träumen wird’s wieder geschehn.
Letzte Nach erst hab ich’s wieder geträumt!
Meine Seele hat sich stumm aufgebäumt.
Schreckliche Erinnerungen vergangener Zeit,
schrille Schreie der ewgen Vergangenheit.
Halt mich fest lass mich niemals los,
spende mir den gesuchten, nötgen Trost.
Hab Angst schon wieder in das Loch zu fallen
Wo die Schreie noch viel lauter hallen!
Weist du was mich Tag und Nacht nur noch quält,
mir die verdammte Scheiße vor die Nase hält?
Bin ich zu verloren, um sicher zu sein?
Mein Herz kennt die Antwort: NEIN, NEIN, Nein!!!
Wen soll ich’s denn in meiner Nähe sagen?
Ohme ihnen selbst ne Bürde aufzutragen.
Mutter-, Vaterliebe ist die stärkste dies gibt,
weil sie von reinsten und ganzen Herzen liebt!!
Doch warum sollte ich ihnen Sorgen machen,
ist’s doch besser sie anzulachen?
Wenigstens gibt’s immer noch den Funken Licht,
der rechtzeitig immer das Dunkel durchbricht!
Denn ich wird stärker jeden Tag,
seit Monaten nichts falsches mehr gewagt!!!

__________________
trinErkläre mir das Leben, erkläre mir die Welt
Zeige mir das Leben so wie sie mir gefällt.

Zeige mir das Dunkel, zeige mir die Nacht,
wer nächtens über mich wacht.

Zeige mir das Sterben und den Tod,
den der mir Befreiung bot.

Zeige mir die Qualen, das schreien und das Leid,
denjenigen der mir das töten zeigt.

Zeige mir die Wahrheit, die Lüge und Betrug,
denjenigen der das Übel erschuf.

Zeige mir die Hölle ferner als das Licht,
zeige mir mein ICh
trinManchmal frage ich mich was soll das Leben,
wäre der Tod nicht viel mehr wert?
Ja, solche Gedanken solls nicht geben,
doch kommen sie öfter und vermehrt.

Wo bleibt die Freude frage ich,
wieso hält sie sich vor mir versteckt?
Finden werd ich sie wohl nicht
Wahrscheinlich ist sie wohl verreckt!

Der Tod scheint oft ein Weg zu sein,
der Lüge zu entkommen,
lieber tod als ganz allein,
dem licht endlich entronnen.

Würden sich dann die Leute zeigen
Die mich wirklich lieben?
Oder würden sie nur bleiben
Ins dunkel vertrieben?!
trinEin Gedicht ist die Seele des Menschens der sie schreibt,
weil es das innerste des Herzens beschreibt.
manche mögen sie mit verachtung lesen
der ist auch nicht der einzige gewesen,
andere finden gefallen darin
empfinden schöne gefühle darin.

Können sie nachvollziehen
wollen sie verstehen
von ihnen inspiration geliehen
ohne sie zu stehlen

doch was ist wenn man sie entzweit
sie des eigen nennt
bringen sie einsamkeit
wenn jemand dann doch die wahrheit kennt

ich kennen die wahrheit von was ich spreche
schreibe meine gedanken darin
weil sie mir befriedigung entsprechen
mein herz mein blut mitin



[FONT=century gothic]Ich weis dass es leute gibt denen meine gedichte missfallen; ich will sie auch nicht umstimmen. Aber es gibt auch menschen die darin mehr lesen als ich schrieb, die zwischen den zeilen das sehen was dort auch steht. doch bitte ich dass keiner meint sie deshalb sein eigen nennt nur weil sie ihm gefallen. ich nenne keinen namen, ich sagen nicht ob ich was weis aber bitte last meine gedanken auch mein gut sein. stehlt es mir nicht und gebt es mir nicht als euer eigen aus. [/FONT]


[COLOR=crimson][SIZE=3]Ein Gedicht ist die Seele des Schreibers, wer sie stiehlt verleugnet das Sein des eigentlichen schreibers und damit auch seine eigene ehre[/SIZE] [/COLOR]
trinJetzt sitzt du neben mir
fragst mich warum
glaubst du ich sags dir?
halt mich nicht für dumm!

du wolltest es nicht glauben
spieltest ruhig dein spiel
den verstand stetig rauben
doch niemals zuviel

du hast mich falsch verstanden
dachtest niemals würd ichs tun
glaubtest hier würdest nie landen
immer sorglos auszuruhn

als ichsagte ich triebs mit nem andern
die lust sie packte mich sehr
du kannst es nicht mehr ändern
schuld warst du und nicht er
trinWo schein das Leben einen sinn zu haben
immer nur an bösen laben
keiner schein dies zu verstehn
nur die eigenen wege gehn

du bist zu schwarz, hör damit auf
glaub mir mam ich gebs nie auf
das ist mein leben meine seel
weis ist bei mir einfach fehl

die such ist hart, ich hör nie auf
ich nehm es heute halt in kauf
der schmerz ist groß, die tränen lang
es geht soweiter bis ich nicht mehr kann
trinEs hat sehr viele Situationen gegeben
wo Worte nicht gereicht haben.
Vieles in meinem ganzen Leben,
wie in Nächten, wie in Tagen.
Wo ich nicht wusste wie ichs sagen soll
gesprochenes keinen sinn ergab
manchmal ist der kopf zu voll
wo es nichts reicht wenn ich es sag

dann nehm ich ein papier zur hand
und fang einfach zum schreiben an
bin dann in meinem eigenen land
wo ich alles mit buchstaben sagen kann
weil es einfach leichter erscheint
wenn ichs aufs papier binde
mithilfe meiner eigenen reime
verfliegen die sorgen wie im winde
trinTja, immer gehst du deinen weg
immer weiter auf dem Steg
der sich eigens „Leben“ nennt
aber keiner denn Sinn erkennt

immer wandern, niemals stehn
immer weiter weiter gehen
niemals rast und niemals ruh
immer weiter, immer zu

immer schneller sein als man ist
langsam wird das alles trist
Langeweile kommt allmählich auf
so nimmt der Wandel seinen lauf

und wenn sich dann Erkenntnis zeigt
und man einfach stehen bleibt
dann wirst du es endlich finden
das ziel ist nun zu weit hinten

wegen diesem weiter ziehen
glaubst du, du kannst nicht verlieren
doch wärst zurück du nur gegangen
hätte das wandeln nie angefangen
trinKomm schau doch mal wieder rüber
merkst du was du jetzt sehen kannst
oder blickst du wie immer drüber
hast dich mal wieder voll verrannt

tja immer friede, freude, sonnenschein
nicht immer nur erfülltes leben
nein so kanns auch nicht immer sein
manche sachen muss es auch mal geben

mich nervt das alles unbeschreiblich
immer funktioniern ohne fehler
irgendwo versinkt mein eigen ich
auf und ab durch berg und täler

ja hast schon recht ich bin anders
aber ist da wirklich jeder dagegen
sorry leute aber auch ich kann das
den so ist nun halt mein leben

lass mich doch mal anders sein
hast du das nicht verstanden wies geht
das ist mein leben, mein mein mein
weil ja sowieso keiner versteht

ist doch egal ob ich anders bin
kann euch allen ziemlich egal sein
denn ihr versteht nicht meinen sinn
denn dies leben ist nicht dein
trinIch glaub i muss dir jetz was sagen,
scheiß egal ob dus je liest,
doch gibt es viel zu viele Fragen,
die du ins offne Feuer gießt

Wieder soll ich weiter warten,
scheint mir wohl recht Spaß zu machen,
gibst keinen Blick in deine Karten,
scheinst darücher nur zu lachen.

Wahnsinnig lustig, wirklich wahr,
ich kommt vom Lachen nicht mehr raus!
Junge eins ist dir nicht klar,
irgendwann ists richig aus.

Ein paar Tage kannst noch spielen,
die Folgen sind dann DEINE Qual,
folge weiter deinen Trieben,
irgendwann hast du keine Wahl.

Du scheinst es wohl nicht mehr zu sehen,
denn du setzt sehr viel aufs Spiel,
werd nicht lang mehr vor dir Stehen,
denn irgendwann ist auch mir zu viel.

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