| nova | Ein poetischer Aufsatz über das Sterben Gewidmet:einem gruftigen Grufti Eigentlich sollten alle unsterblichsein, aber Tod und Zelltod ist psychisch krankes Leben.Denn der Essenz des Lebens liegt eine endogene Depression zugrunde, die durch eine exogene Depression verstärkt wird. Alles will sterben.Jedes Lebewesen hat den unbewußten Wunsch nach ewiger Ruhe, Schlaf, auch das Göttliche. Wenn ich mir so den Regen anschaue, wie er müde auf die braune Erde fällt, muss ich an tosende Meereswellen denken und ihre Schaumkronen.Wer will nicht in Poseidons Reich-in die geheimnisvolle Stille gleiten und auf Meerjungfrauen warten?.Wenn ich mir so die grünen Blätter anschaue, wie sie langsam absterben und welken und sachte zu Boden gleiten, muss ich an die ewige traurige Wiederkehr denken, der jedes Lebewesen unterworfen ist. Alles kommt zurück-du weißt was das heißt. Die exogene Depression ernährt sich von Enttäuschungen und Schmerzen. Der Bauer drischt das Korn, die Katze quält die Maus. Ein Prolet frägt den Anderen nach einer Zigarette und hofft auf einen frühen Tod. Aber ich muss euch enttäuschen.Das Leben hört nie auf, auch nicht im Tod. Die Hülle stirbt, das Sterbliche,aber das Lebendige, das Göttliche verlässt den Körper, bleibt erhalten und wandert. P.S.Ich mag dich Florian |
| nova | Ach Florian Ach, oh du mein Vampir Du strahlst wie die Sonne am Himmel Blond und weiblich Eine Frau mit Schwanz Sie trägt den Ring der Macht Einen Gliedring- für den Schwanz. Du gehorchst Weib-den hast du dir hingezaubert. Was mein ich bloß?. P.S.:Jemand, der dich mag |