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  Forum: Gärten der Poeten
    Thema: Werke aus der Schattenschmiede
SaturosGuten Abend liebe Freunde, willkommen in der Schattenschmiede.

Zugegeben es ist schon eine Zeit lang her als Ich das letzte mal ihre Feuer entfachte und ein neues Werk schuf.
Jedoch war es mir wahrlich zuwider etwas zu schreiben, ohne mit ganzen Herzen dabei zu sein.
Ich hoffe nun in der nächsten Zeit, häufiger und vorallem regelmäßiger meine Werke veröffentlichen zu können und dass meine Inspiration mich nicht ein weiteres mal verlässt.

Ich bitte euch nun, wie schon damals viel Kritik zu äußern, da es mir ansonsten unmöglich wäre mich weiterzuentwickeln und zu verbessern.
Ich hoffe auf möglichst viel Feedback, ganz gleich ob positiv oder negativ.

Vielen Dank für euer Gehör,
und nun wünsche Ich euch viel Spaß, oder was auch immer ihr dabei empfindet, während ihr meine Werke lest.

[URL=http://www.nachtwelten.de/vB/showthread.php?s=&threadid=60122&highlight=schattenschmiede]Kritik[/URL]
SaturosXeal

So schrei Ich in die Nacht,
Und habe Blut geweint,
Des Chaos alte Macht,
Hat Hass und Wut vereint.

Ich spüre nur noch Pein,
Die Seel‘ ist längst verbrannt,
Wirst du mich je befreien,
Ich halte deine Hand.

Du bist der Funke Licht,
Des Lebens Quell fürwahr,
Der Schatten Macht verlischt,
Bist unerreichbar.

Befreit aus dem Exil,
Beschreit Ich nun den Weg,
Vergeltung ist mein Ziel,
Bis dass sich nichts mehr regt.

So wird dir angst und bang,
Vergehst in meinem Zorn,
Und deiner Schreie Klang,
Bis du wirst neugebor‘n.

Beging ein Bad aus Blut,
Die Schuld mich nun zerfrisst,
Entfache deine Glut,
Auf dass du wieder bist.

So steigst du wieder auf,
Auf ewig bist mein Schild,
Mein Ende liegt vorraus,
Liebe dich mein Engelsbild.
SaturosExitus

Weiche von mir Eiseskälte,
Auf dass mir nicht das Herz zerreißt,
Ich leide hier wie Ich es wählte,
Und meine Seele ist vereist.

Die Hölle hat mich auserkoren,
Zuletzt mich auch das Licht verlässt,
Ist’s zu spät bin Ich verloren,
Doch Ich will nicht halt mich fest.

Mein Leben eine Trauermär,
Ein Meer aus Scherben kreuzt den Weg,
Dem Wahn zu trotzen fällt so schwer,
Bis Ich mich dann zur Ruhe leg.

So zieh Ich weiter ins Verderben,
Und speie meinen letzten Atem,
Im Fleisch spür ich der Spötter Kerben,
Ach lasst die Engel auf mich warten.

Doch wohin nun die Seele fährt,
Ist das was nur wenige schert,
Die Frage bleibt zwar ungeklärt,
Doch kenn Ich jetzt der Liebe Wert.
SaturosTotensinne

Lauschet dem Klang,
Des Todes Lied,
So wunderbar,
Schallend durch die Lande.

Sehet das Nichts,
Des Todes Leere,
So vertraut,
Der Menschen Los auf ewig.

Riechet den Duft,
Des Todes Rosen,
So betörend,
Doch den Menschen verwehrt.

Schmecket das Blut,
Des Todes Kraft,
So warm,
Der Quell der Macht.

Fühlet das Eis,
Des Todes Griff,
So kalt,
Geschlossen um die Kehle.

Gehet ins Licht,
Es ist Zeit...
SaturosMy personal Black

Lasst uns Blut und Tränen weinen,
Für all die Weisen, die verneinen,
Jene die das Schwarz uns brachten,
Hämisch über Normen lachten.

Lasst uns Blut und Tränen weinen,
Für all die Helden, die uns scheinen,
Jene die uns inspirierten,
Für bessre Zeiten rebellierten.

Lasst uns Blut und Tränen weinen,
Für all die Meister, die uns einen,
Jene die so voll Verlangen,
Selbst den einen Gott bezwangen.

Lasst uns Blut und Tränen weinen,
Für all die Guten, all die Reinen,
Jene die nun nicht mehr sind,
Doch deren Lied auf ewig klingt.
SaturosWunschtraum

Die Asche in der Lunge,
Das Antlitz blutverschmiert,
Ein Flehen auf den Lippen,
Sogleich mein Herz gefriert.

Kein Feuer in den Augen,
Die Seele nun Pechschwarz,
So wart Ich auf den Schnitter,
Auf dass er reißt mein Herz.
SaturosRache

Bin taub für eure Schreie,
Bin blind für euer Leid,
Riech nicht eure Angst,
Und schmeck nicht euer Blut.

Ihr hattet mich verlassen,
In allergrößter Not,
Mich hinterrücks verraten,
Nun scheid Ich aus der Welt.

Und selbst wenn ihr nun bettelt,
Ich werd euch nimmer stützen,
Könnt in eurem Blut ersaufen,
Die Rache, Die ist mein.
SaturosErlösung

Ich halt dein Herz gefangen,
Ich lass es nie mehr los,
Du brauchst nicht weiter bangen,
Geb dir den Todesstoß.
SaturosEngel

Ich habe ihn gesehen,
Einen Engel,
Ein reines Geschöpf,
Frei von Schuld,
Erfüllt von all jenen Tugenden,
Die das Volk so preist.

Ich habe ihn gesehen,
Einen Engel,
Doch bin von Trauer erfüllt,
Denn Ich kenne das Böse,
Die Menschen,
Und weiß um des Engels Schicksal.

Ich habe ihn gesehen,
Einen Engel,
Sehe in Tagein, Tagaus,
Doch vermag ich ihn zu retten?
Bin ich machtlos?
Verzweifelt.

Ich habe ihn gesehen,
Einen Engel,
Und versuche ihn zu schützen,
Bis ans Ende der Zeit.
Ich habe ihn gesehen...
SaturosSeelenheil

So steht mein Herz in Flammen,
Doch verschließt sich mir der Grund,
Vielleicht ist’s meine Seele,
Die nach Hilfe schreit.

Verzweifelt such Ich Hoffnung,
Doch finde nur den Schmerz,
Den andere ertrugen,
Und mich um Hilfe baten.

Die Wahrheit rückt jetzt näher,
Ins strahlend weiße Licht,
Es sind zu viele Schmerzen,
Für mein schwarzes Herz.

Doch kann Ich es nicht ändern,
Bin Ich wer Ich bin,
Verzehre weiter Qualen,
Die nicht die meinen sind.

Zuletzt bleibt nur noch Asche,
Das Herz ist aufgegangen,
Im gleißenden Inferno,
Und keine Freunde sind bei mir.

Ich bin ausgebrannt...
SaturosBloody Wings

Ich stehe hier am Abgrund,
Der schwarzen Seele mein,
Und schaue in die Tiefe,
Die mich verschlingen wird.

Seit jeher brennt die Frage,
Warum bin ich hier,
Ich sollte sie vergessen,
Es ist doch schon zu spät.

Ich spüre deine Arme,
Die sich um mich legen,
Versuch mich loszureißen,
Will dich nicht verletzen!

Vergieß noch eine Träne,
Jetzt ein kleiner Ruck,
Nun sollte Ich fallen,
Riskiere einen letzten Blick.

Deine Hand sie hält mich fest,
Ich schau in deine Augen,
Sollst nicht in mein Verderben,
Ich bin im freien Fall.

Ich wünscht Ich hätte Flügel,
Doch würden sie zerschellen,
An den schwarzen Klippen,
Wären blutige Flügel.
SaturosFreitod

Mit Tränen im Gesicht,
Schritt sie durch den dunklen Flur,
Nur schwaches Kerzenlicht,
Und Tod folgten ihrer Spur.

Schlich ins finstere Gemach,
In dem ihr Schicksal lag verborgen,
Und ihre Seele einst zerbrach,
Als wär sie tausendmal gestorben.

An des Zimmer Wänden,
Hingen dutzende von Waffen,
Wahnsinnig den Körper schänden,
Bis tiefe Wunden klaffen.

Am stöhnen voller Lust,
Genoss den dumpfen Schmerz,
Führt sie den Stahl zur Brust,
Und durchstach ihr Herz.
SaturosMathematik der Schöpfer

Durchleben wir die Schattentrance,
Suchen nach Wärme im gleißenden Licht,
Gefangen in der schwarzen Nuance,
Doch nur Zweifel uns ins Auge sticht.

Fragen die Weisen, mit Hoffnung erfüllt,
Warum unser Pfad mit Scherben gespickt,
Sich selbst den Großen die Wahrheit verhüllt,
Wir spüren die Furcht, sitzt tief im Genick.

Wandern nun los, ins ungewisse,
Durch Wälder, Täler, vorbei an den Seen,
Menschen und Götter sind keine Hindernisse,
Bis wir letztendlich vorm Himmelstor stehen.
SaturosSchlampe

Du sinnloses Stück Dreck,
Bist wertlos und verhasst,
Erfüllst nicht einen Zweck,
Fällst allen nur zur Last.

Ich wünschte du wärst tot,
Niemand würd dich missen,
Die Welt wäre im Lot,
Brenne Miststück, Büße!

Andre magst du täuschen,
Wirkt’s doch bei mir nicht,
Ich sende dir die Seuchen,
Auf dass dein Stern erlischt.

Verbanne dich ins Feuer,
Schreist vor lauter Schmerz,
Deine Taten zahlst du teuer,
Spürst Qualen auch im Herz.

Doch kurz vor dem Ende,
Retten dich die Sklaven,
Tragen dich behände,
In Richtung der Enklaven.

Sitzt wieder auf dem Thron,
Schaust auf mich herab,
Gesicht verzerrt im Hohn,
Siehst mich schon im Grab.

Doch merk dir meine Worte,
Ich werd dich erschlagen,
Den Hass Ich für dich horte,
Werde nie verzagen.
SaturosGeliebter Hass

Es liegt in Trümmern,
Dein Haus der Seel‘,
Die Sterne erloschen,
Am Firmament,
Ein Meer aus Tränen,
Gemacht aus Schmerz,
Die Engel trauern,
Das Licht vergeht,
Die Schatten nah’n,
Der letzte Kampf,
Verbann die Liebe,
Fühl den Hass,
Zerbreche nicht,
Sei frei.
SaturosTotgeliebt

Oh wie Ich sie hasse...

Die eine, die die Menschen blendet,
Ihnen Glück und Wärme spendet,
Alle zieht in ihren Bann,
Ganz als sei es Gruppenzwang.

Raubt gar jedem den Verstand,
Hat die Logik längst verbannt,
Hebt die Narren hoch empor,
Lobeshymnen schall’n im Chor.

Sie die eure Sehnsucht lindert,
Die traute Einsamkeit verhindert,
Schenkt euch letztlich Höllenqualen,
Und diesen Preis, werdet ihr zahlen!

Oh wie Ich sie hasse...

Liebe sei verdammt!
SaturosHerzeleid

Es scheint als sei mein Herz erfroren,
Hör Ich es doch nicht mehr schlagen,
Drum ist die Liebe wohl verloren,
Wird mich niemals wieder plagen.

Es scheint als sei mein Herz zerfressen,
So fehlen doch schon große Stücke,
Gefühle werd Ich bald vergessen,
Hinterlässt dies eine Lücke?

Es scheint als sei mein Herz vergiftet,
Fließt doch schwarzes Blut statt rotem,
Auf dass es ins Vergessen driftet,
Im Geleit des Todesboten.

Es scheint als sei mein Herz gesplittert,
Die Scherben reißen mich entzwei,
Der Schatten meinen tot nun wittert,
Er nimmt mich auf, es ist vorbei.
SaturosHopeless Journey

Emotionen – Illusionen
Wie oft muss Ich’s noch betonen,
Zur Liebe werde Ich nicht taugen,
Ganz gleich wie’s scheint in euren Augen.

Mich verzehrend – Dich begehrend
Logik ist nicht mehr belehrend,
Bist zu tief in meinem Herzen,
Ohne dich sind nur noch Schmerzen.

Licht zerfallend – Schreie schallend
Mich an meine Hoffnung krallend,
Hat es Sinn für dich zu leiden,
Wirst du ewig bei mir bleiben?

Letztlich bebend – Spärlich lebend
Nur nach deiner Liebe strebend,
Krieg dich nicht aus meinem Denken,
Werd dir meine Seele schenken.
SaturosSmile

Ein Lächeln,
Das die Nacht erhellt,
Die sonst so schwarz wie Trauer.

Ein Lächeln,
Das zum Herzen spricht,
Zermalmt die selbsterbaute Mauer.

Ein Lächeln,
Das die Seel‘ erfüllt,
Den dumpfen Schmerz berührt.

Ein Lächeln,
Das Wärme schenkt,
Und zur Heiterkeit verführt.

Ein Lächeln... ?
Dein Lächeln!
SaturosNur ein Wort

Nein,
Ist nur ein Wort,
Hat keinen Sinn,
Verletzt nicht,
Schmerzt nicht.

Nein,
Spricht ein jeder,
Denkt nichts dabei,
Bereut nichts,
Will nichts.

Nein,
Spreche selbst Ich,
Zu gar jedem,
Fällt leicht,
Seltenst schwer.

Nein,
Will Ich nicht,
Niemals sagen,
Zu dir,
Tut es weh.

Nein,
Sprichst auch du,
Auch zu mir,
Tut es weh,
Schrecklich weh?

Will Ich dich bekehren?
Nein!
Will Ich dich belügen?
Nein!
Will Ich dich verletzen?
Nein! Niemals!

Willst du all dies für mich?
Nein! Du sagtest nein...
SaturosDas ist Liebe!

Laut Liebenden ist Liebe das,
Was Kräfte schenkt und Wunden heilt,
Doch Liebende sind blinde Narren,
Die schnell ein bittrer Tod ereilt.

Laut Liebenden schenkt Liebe Träume,
Von Hoffnung und von heiler Welt,
Doch wer wird letztlich für sie da sein,
Wenn ihr Traum zu Staub zerfällt.

Was tun sie wenn die Liebe strauchelt,
Wenn Wahnsinn noch ihr Herz verzehrt,
Und jenes weiße Licht erloschen,
Von dem sie sich dereinst genährt.

Sie flieh‘n nur tiefer in die Trauer,
Von wo aus sie die Antwort suchen,
Sich heulend in den Schlummer wiegen,
Und ihren einst’gen Schatz verfluchen.

So sag Ich nun was Liebe ist,
Sie ist nicht mehr als pures Gift,
Das alle Sinne unterjocht,
Und mitten in die Seele trifft.

Das ist Liebe!
SaturosMel - My Endless Lament

Once again,
I’m sitting here,
Starring in this mirror,
But all I see,
Is pain to me,
Without a trace of hope.

Once again,
I’m sitting here,
Listening into the void,
But all I hear,
Is endless fear,
A Shadow whispers my name.

Once again,
I’m sitting here,
And wish that I am dead,
But I can’t die,
The days pass by,
I wish I could forget.

One last time,
I’m sitting here,
Hold the chaos in my hand,
And one last time,
I’m sitting here,
I’m waiting for the end.

I’m still here...
SaturosTales of Jael

Jael erzählt uns die Legenden,
Von Freundschaft, Güte und der Liebe,
Zeigt uns wie die Welt sein sollte,
Wie wir es zum Guten wenden.

Jael weiß wie wir Leiden lindern,
Würd’gen Trost und Wärme spenden,
Dass nicht alles ist verloren,
Manche noch zu retten sind.

Doch kann niemand Jael mehr hören,
Drängt die Welt sie ins Vergessen,
Ist nicht mehr als nur ein Flüstern,
Welches durch die Stille dringt.
SaturosEternal Black

Ich weiß es ist ein schwarzes Herz,
Gepeinigt von manch altem Schmerz,
Schenken will Ich’s dir trotz allem,
Werd doch bald ins Dunkel fallen.

Ich weiß du wirst mich niemals lieben,
Keine Hoffnung ist geblieben,
Will nur dass du glücklich bist,
Sei’s drum wenn du mich vergisst.

Ich weiß mein Weg führt ins Verderben,
Bald beginnt das große Sterben,
Die Macht zu retten hast du nicht,
Das Ende naht, mein Stern erlischt.
SaturosAstraia

Im Sternenlicht gefangen,
Wir können nicht entfliehen,
Wir tanzen um die Sonne,
Die lang und hell uns schien.

Geboren in den Schatten,
War meine Seele schwarz,
Dann schenktest du mir Liebe,
Und nahmst mir manchen Schmerz.

Ich hielt dich fest umschlungen,
Wollt nie mehr von dir fort,
Doch war die Zeit uns neidisch,
Trieb uns an diesen Ort.

Hier gab es nur noch Leere,
Dein Licht war ausgebrannt,
Und selbst die meinen Schatten,
Hat das Nichts verbannt.

Nun such ich nach der Antwort,
Ich will dein Licht zurück,
So bitt ich dich zu kämpfen,
Verein uns neu im Glück!
SaturosTanz mit dem Wahnsinn

Des Nachts wenn Schatten mich umarmen,
Und Wahnsinn meine Lippen küsst,
Da flüstre Ich dem Dunkel leise,
Was meine Seele sterben lässt.

Denn jede Nacht gleicht für mich Folter,
In Schweiß gebadet wach Ich auf,
Dann seh Ich vor mir deine Augen,
Sie treiben mir die Galle rauf.

So schick Ich Nachts mein Herz auf Reise,
Und hoff dass es dich zu mir führt,
Doch hass Ich mich für diese Hoffnung,
Die nichts als weitre Trauer schürt.

Und Nachts muss Ich gerettet werden,
Doch bin zu Stolz es zu gestehen,
Ich will nicht dass all meine Träume,
Sich nur um diese Dunkle drehen.

Des Nachts wenn Schatten mich umschlingen,
Möcht Ich manchmal nur noch schrein,
Doch verschlägt es mir die Sprache,
Ein Schweres Los… allein zu sein…
SaturosNeeko

Finally I accept my fate,
I’m alone,
No one who’s there for me,
No one who loves me,
And by now I can’t love anymore,
Loneliness is my fate,
Loneliness is my name,
I am Neeko – that’s what I am

And no one will ever cure the wounds of my heart…
SaturosFlesh Wound

Once again,
My world was destroyed,
And I stared into the abyss,
Ready to jump.

But then,
You took my hand,
And gave me hope,
For the future.

If only,
This corruption had disappeared,
Which now turns your love to hate,
Contaminated my fortune.

With Love,
I’ve tried to resist the void,
But you weren’t even trying,
You ignored the signs.

After all,
You scratched scars in my flesh,
You crushed my bones,
And broke my mind.

But I promise you, you will never reach my Soul…
And the breach that you leave,
Is no more than a flesh wound.
SaturosSchnee, rubinrot

Bei all den Leichen die es zieren,
Das Land gemacht aus Schnee und Eis,
Fragt man sich was sie getötet,
Wer wohl beschmutzt das edle Weiß.

Denn Zweifel scheint sie zu erdrücken,
Beim Marsch in Richtung Liebesglück,
Der gradwegs führt durch diese Tundra,
Die sie verschlungen, Stück für Stück.

Und Kälte füllt auch meine Lungen,
Der ich die Jagd nicht kann beenden,
Nach dem Schatz der mich verlassen,
Was wär wenn ich ihn wiederfände?

Doch Hoffnung wird das Eis erfrieren,
Und weinend starr ich auf die See,
Du kannst mich ihm nicht mehr entreißen,
Dem Wintertraum aus Blut und Schnee.

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