| atras|X lilium | Ich stell diese "Gedichte" hauptsächlich rein weil ich wissen will warum ich sie geschrieben habe (ich komm mir jedes Mal wieder depressiv vor) :rolleyes: jedes Mal aufs neue frage ich mich was mich jetzt wieder geritten hat... und suche wohl etwas Bestätigung. vielleicht versteht es ja einer von euch... Und es sind weniger Gedichte als Sätze (die sich nicht reimen) Ich würde mich über PNs freuen ein eigenes Forum für Kritik will ich nicht aufmachen das wär echt übertrieben. 1. Rain flows over your hair Rain flows over your face I can't see your tears can't hear your voice what are you talking about? Can see the rain Can hear the drops falling down Why I can't hear your voice? The words you spoke to me The laugh you gave to me All the words which shine in a brilliant gold colour are vanishing All of you what shines in my heart All of you what gave the magic to the world is washed away through the tears I cried Nothing to fill the dry space in my heart No tears left to water Can't cry any longer Want to cry out all the sorrows want to vanish with the rain But theres's no way to left No way to be A walk around in a circle it's only you going away from me what I can see on my ways I always wanted to run away from you but when I look up to see a better future I see I was running after you a glimp of a brutal future The way to destroy our futures We can only destroy everybodys future different destinys, different ways to go one to die for the future one to live in the future both to be forgotten |
| atras|X lilium | 2. Du wanderst durch die Zeit durch die Jahrzehnte durch die Ewigkeit Wieviele Menschen hast du sterben sehen Sich schreiend windend in ihrem Leben mit ihren selbst zugefügten Wunden der Zeit beobachtend und zeichnend die verschlungenen Wirren der Zeit Milliarden spitzer Steine in deinem Weg Hände die wie Dornenranken nach dir greifen du weinst blutige Tränen um die verlorenen Leben Gezwungen weiter diesen blutigen Weg des Schicksals zu gehen Verbrannte Bäume säumen deinen Weg Doch du siehst nichts mehr durch deine blinden Augen geblendet durch die Grausamkeit des Lichts suchst du deinen Weg aus der austrocknenden Sonne mit deinen Tränen vergehen die Träume sie können den trockenen Boden nicht wässern Wolltest du nicht die Welt verändern? Wolltest du nicht die Welt weiterdrehen? Deine Schritte hinterlassen keine Spuren Staub wird aufgewirbelt und legt sich Du gehst durch tote Lande hinterlässt nur Blut und Verzweiflung deine Wege führen ins Nichts nimmst deine Opfer mit dir unbedeutend für die die eure Wege kreuzen hinterlässt du nur Tod hinter dir ungezählte Schatten des Todes kannst du keine Tränen mehr für sie vergießen? |
| atras|X lilium | 3. Blick in den Spiegel Warum sehe ich nichts? Dunkelheit die aus dem Glas dringt Wo ist das Licht? Flucht. Dunkelheit in mir Glas. Verschluss von mir? Glas das meinen Körper einfriert Wo kommen diese Gefühle her? Gefühle die Fehler sind Glas das nicht brechen darf? Gefühle die nicht sein dürfen Weg ohne Fehler die nicht gemacht werden dürfen? Versuche das Licht in mir zu versiegeln Können Licht und Schatten nur kämpfen? Ohne Licht keine Schatten Doch wo ist das wahrheitbringende Licht? Flucht vor der Wahrheit Kann ich mich je stellen? Verschlinge mich verdeckende Dunkelheit Wer bist du? Wer bin ich? Ich sehe kein Gesicht Wirst du mich halten? Muss lernen wieder zu glauben Das Licht in mir soll nie erlöschen Das Glas um mich soll so rein und klar werden wie das Licht Ich werde wieder glauben |
| atras|X lilium | 4. The scream deep inside me reflects another person in my heart don't tell me how to live! I begin to loose control of myself my lust is so blind want to smell the red poison The poison of life! why do you wanna raise these walls? try to raise these walls you can't hold me it doesn't matter The taste of blood The smell of war it calls me from within Try to paint a art of my life it's the picture of the dying day when blood flows over the sky and black crows scream when the light falls let you embrace by the black night it takes you away from the pain The darkness holds you tight in her arms she don't let you fall forever flying in a black hole try to catch the clock of your life it goes back to the beginning The past is trying to catch you don't die in your memorys Don't try to understand you don't know me so you must paint the first chapter black you can only cover what's more than black? You can't give the colour to my life I'm the sunset. The end of a dying day. |
| atras|X lilium | 5. Hilflos streckst du deine Arme aus nach was greifst du? Was siehst du mit diesen leeren Augen? nichts was du sagst ist von Bedeutung keine Worte aus deinem Mund Nichts als Lügen erfüllen dich trügerische Hoffnungen in dir Diese Unwahrheiten die du so hasstest bilden nun deine Welt du verirrst dich immer weiter auf ihren Irrwegen verstrickst dich immer weiter in ihrem Geflecht sie dringen immer weiter in dich ein mit ihren Dornenhänden greifen sie nach dir du weißt, dass du den falschen Weg gehst doch gibt es keinen Faden der dir einen neuen Weg zeigt verirrst dich auf der Suche nach nichts du hast längst deine Wünsche verloren sobald du nichts mehr willst kommst du in die Stadt der Verlorenen mit endlosen Straßen die nirgends mehr hinführen du willst leben siehst aber keinen Sinn darin nichts was dir das Leben wert scheint suchst du etwas zu halten greifst du nach einer Hand die dich hält stürzt du dich in Löcher hoffst auf Arme die dich auffangen siehst du nicht, dass deine Hände dein einziger Halt sind? |
| atras|X lilium | 6. Auf der Suche auf belanglos gewordenen Wegen such ich nach dir such ich meinen Willen in dir auf der Suche nach nichts auf der Suche nach dem was nicht gefunden werden kann auf der Suche nach dem was nie so existiert hat nur gefunden auf den gegangenen Wegen sind diese bedeutungslos geworden tausende Wege sollten vor mir liegen doch ich sehe nur die Schlucht die mein Heim ist rechts das Leben links der Tod begehe ich diese Gradwanderung auf der Suche nach dem Phantom das ich von dir schuf ich suche nach dir und tue es doch nicht nimm deine Maske fort dass ich dein Gesicht zu sehen vermag nimm deinen Mantel fort dass ich deine Narben zu sehen vermag Lieder die ich von dir höre zeigen mir eine schmerzende Melodie lassen mich dein Lied des Herzens hören auf der Suche nach dieser Melodie will ich ungezählte Meilen gehen immer auf der Suche nach deinem Stück für meine Ouvertüre möchte mit dir singen können möchte mit dir den Wind, das Wasser, das Feuer und die Pflanzen singen hören sing mit mir eine endlose Weile trag mich fort auf deiner Melodie lassen wir uns hochtragen zu Höhen auf die uns nicht mal der Wind tragen kann und ja das sind nebenbei alle die ich auf meinem Laptop gespeichert habe (also der letzten 2 Jahre. Einige ganz alt und andre ganz neu) |
| atras|X lilium | 7. Kannst du die Wege sehen geht die Zeit für dich voran? Willst du alleine gehen oder nimmst du jemand an die Hand? Kannst du die Welt bewegen oder dreht sie sich nur für dich? Lebst du dein neues Leben oder existiert es für dich nicht? Komm mit mir in diese schöne Stadt die Stadt deiner Träume Du kriegst deine Chance Greif deine Träume du darfst sie nur nicht versäumen der Einsatz ist hoch doch das Spiel kann beginnen Komm mit mir in diese verlorne Stadt sie erstrahlt in ihrem goldnen Glanz Scheint das Leben nicht endlos für dich? Spiel dieses Spiel! du darfst den Start nicht versäumen Willst du ein mutiger Krieger sein der alles riskiert? bist du ein Träumer der in seinem Leben nie verliert? bleibst du cool wenn du fühlst es ist alles zu spät wenn das Spiel auf Messers Schneide steht? Hat das Leben dir niemals zugelacht? Komm jetzt mit mir in diese Stadt der Träume du darfst dich nur nicht verirren sie hat schon Reiche arm gemacht und um ihr Leben gebracht sie zeigt dir ihren goldnen Glanz und verschlingt dich dann ganz Wer wird untergehen wer kann widerstehen in diesem Spiel der Spiele zieh das Los und renne los der Einsatz ist hoch doch das Spiel kann beginnen Bist du der große Krieger der alles riskiert? Bist du der Träumer der in seinem Leben nie verliert? bleibe cool wenn du denkst es ist alles zu spät bevor dein Leben auf Messers Schneide steht Hat das Glück dir schon zugelacht? Das kommt ein bisschen aus einem Lied... oder so ähnlich |
| atras|X lilium | 8. Was siehst du in dieser grauen Welt? Leere Gesichter, Hüllen ohne Leben alles was sie sehen ist schwarz und weiß Als die Farben in dir verblassten wurde die dich wärmende Glut zu klirrendem kalten Eis der dir Geschichten erzählende Wind fegt dir nun tote Blätter ins Gesicht der Boden über den du wandelst wurde zu granithartem Stein und das dich umfließende Wasser strömt dir nun als Strom entgegen keine Wege die du noch gehen kannst willst du nichts gegen diese Leere tun? Du siehst nichts mehr deswegen malst du dein erstes Kapitel schwarz Bist du weiß,blau, schwarz oder blutrot? alles um dich herum versinkt in grauem Sand Der Atem der Zeit du fällst zu Boden die tausenden Leben rasen an dir vorbei während du in der Leere des Lichts versinkst ok das ist jetzt mehr als genug... freu mich wenn das irgendjemand vielleicht ein paar liest und was dazu sagt |