| Furvus | (c) auf alle meine Gedichte!! Vorwort Unser Geist ist ein Kessel voll Feuer,schmelzendes Metall mit dem Stoff der Welt verbunden. Wir beginnen,uns Dinge auszudenken,denken es wäre ein Anfang ohne Ende,bis wir mit dem Geschaffenen wieder am Anfang angelangt sind.Gedanken die aus Gedanken entspringen. Und doch geht es weiter,selbst wenn man den Anfang erneut erreicht hat,wie eine Spirale welche wir im Glutkessel der Schmelze geschaffen haben,und mehr und mehr Material wird geschmolzen und mit Funkensprühern wird ein weiteres Teil,ein weiterer Kreis der Spirale geschaffen. Unser Geist ist die Schmelze,die Gedanken das rohe Metall und die Eindrücke die wir verarbeiten sind die Maserungen,ob sie nun silber sind wie das Glück,golden wie unsere Herzen,rot wie das Blut durch das unsere Liebe fliesst oder schwarz wie das Material aus dem die Nacht selbst geschaffen ist!! Orchester der Lust Meine Melodie im Abendschein, mein Orchester im Liebesspiel, meine Hände wollen sein die Symphonie an deinem Bein. Lass mich gleiten auf Wolken weiß und zart, lass mich bereiten die Lust,sie empfängt dich hart. Die Saiten am Nacken herab, die Arme den Dienst versagen, so dicht Zusammen wie sechzehntel Noten, lass uns den letzten Takt noch wagen. Und im Crescendo wirst du lebhaft, Fortissimo! schreit deine Lende, durch das Da Capo wirst du wilder! Und spielst mir das schönste Ende. |
| Furvus | Samsara der Rache Erlegen Gewaltsamkeit und tote Vogelscharen, Verdorbne schwarze Wolken die mit unsrem Herz hinfahren. Empor gestiegne Engel und ertrunkne Wellenreiter. Nur der Tod ist unermüdlich,und er macht immer weiter. Nur das Leben rettet dich,und deine Liebste,eure Seelen. Euer Licht vererbt an eure Kinder,geschützt,sich nicht zu quälen. Lebt,liebt und gebt euch hin,eurer Lust und dem Verlangen Eure Wärme nun zu spüren,die Nähe,Liebe,Einheit zu erlangen. Offenbart euch das Vertrauen,und liebt euch ohne Unterlass, entblößt und nackt und heiß,errötend,tanzend,nass. Vereint in göttlichem Gefüge,zwei Körper,eine Seel, Verschmolzen in ein Ganzes,ohne Angst und ohne Fehl. Niemals vorher konnt mich jemand lieben, mein Leben geprägt, von Schlägen von Hieben. Ausgeblutet, kein Mark mehr in den Knochen. Mein Geist geflutet, mein Herz erstochen. Der Tod hält mich nicht auf den ich selbst bin schon verdammt, dem schwarzen Gott gab ich die Seele die gerichtet war,verbrannt. Und bald kehrte ich wieder mit dem in mir toten Stück, die Symphonie gab schöne Lieder, doch schon bald kamt ihr zurück Ich räche mich für euren Mord an meinem großen Stern. Denn nun ist sie immer fort in meinen Geist werd ich euch sperrn. Wie der Urknall schaff ich Welten, ein schwarzes Reich des Chaos, in dem keine Regeln gelten, bin ich jedem Mensch voraus. |
| Furvus | Zwiespalt im Wahn Schatten winden sich empor, an dem Gebein hinauf zum Ohr, flüstern in die Seele ein, bin gelähmt und kann nicht schreien. Gräuel,Angst und schwarze Schatten kehren in sich, und zu matten Schemen werden ihre Höfe, keine Angst vor ihrer Blöße. Hab keine Furcht und lass dich gehen, lass mich durch deine Augen sehen. Nimm dir freie Zeit vom Leben, du kannst mir deinen Körper geben. |
| Furvus | Man wird es wissen Ein eiskalter Maskenstein, von jedem Makel rein. Das Gesicht der Welt vom Lichter Schein erhellt. Ein Schwert aus Kiefernholz steht im Wald so stolz. Die Klaue der Natur, für sie tickt keine Uhr. Hörst du den Abyss wie er ruft, wie er nach dir laut schreit. Spring ins Wasser,hol tief Luft. Wart nicht bis es schneit. Wellen,tausend Reiter, übers Land und noch viel weiter, verschlingt die Fehler dieser Zeit unanpassbar,nicht bereit. Die Sonne brennt,zerstört den Berg. Der Mensch erkennt,verstört,den Herd auf dem alles schwache stirbt bevor es diese Welt verdirbt. Wie eine Faust aus Erdeninnerm, ein Vulkan,vor Schmerzen wimmern lass das Wesen voller Torheit, schwelgen in Glückseligkeit. Und am Ende des Gefechts schneit es Asche und zuletzt sind die Körper nur noch Staub, leere Hüllen,Seelberaubt. Aber immer gibt es Hoffnung, wie ein Phönix aus der Glut, steigt der Mensch erneut zur Rettung seiner eignen kranken Brut. Verbrannte Felder,graue Wolken. Alles will er neu erbauen, trotz seiner toten Helden will er die Welt erneut beklauen. Und die Geschichte wiederhohlt sich, jedes Land,und Emotionen. Die Erde ohne ihr Gesicht wird sie vorerst noch verschonen. |
| Furvus | Körper sind Fleisch,Seelen sind Welten Wie eine erregende Existenz in perfektem,transzendentalem Dasein.Ein Tanz in feurigen Kreisen,die Hitze sich um Glieder windet und an die Seele bindet. Eine geistige Epiphanie,welche die Sterne am Nachthimmel als reine Seelen klaren Lichs offenbart. Ein Schlaf in ihrer nähe,so viel verschiedenes und doch alles so endlos schönes und bedeutendes.Aber jedes Dasein hat ein Ende,selbst wenn man noch so viele Phasen des Universums ersinnt.Denn stirbt der Puppenspieler bleibt auch die Puppe stehen.Doch kann nicht jemand anderes die Puppe benutzen um sie zum Bewegen zu bringen und ein neues Schauspiel auf der Bühne des Schicksals zu tanzen? Egal wie rot das Blut,wie blau die Freiheit,wie hell die Schwarze Flut,alles hat ein Ende. Zu genießen was man hat ist das,was es bedeutet.Ein Wächter von dem und derer zu sein die man liebt ist das größte Gut das man mit seiner fleischlichen Gestalt haben kann.Es ist keine Pflicht sondern ein Angebotenes Geschenk.Doch es wird zerstört durch die eigene,innere Wut die,so wie Termiten eine Holzpuppe von innen zerfressen,den Körper und die Seele von Innen zerstören.Liebe den Menschen und lebe sein Leben.Dein Geist bekam diesen Körper geschenkt.Diese Welt voll von Feuer und Licht.Nutze seine Kraft bis sie erlischt so wie eine Feder ihre Tinte verliert.Und dann wird dein Geist eines Tages eine neue Feder erhalten mit der er seine Geschichten schreibt solange du noch in den Gedanken und Welten derer bist die nach dir kamen und noch kommen. |
| Furvus | Für die roten Haare ( für eine Dame,die ich liebte und eine Fernbeziehung mit dieser hatte) Kann es sein das man zweisam fühlt was bei andern einsam die Seele kühlt. Das man selbst mit Welten,so viele ungezählte zwischen sich noch wünschen kann die Kälte. Zwei wollen sich niemals verlieren, doch beide auf verschiedene Weise. Wie Splitter die an meinem Herz zerklirren, ich mach mich auf die Reise. Ein wiedersehen nach endlos langer Zeit, bin ich für ein ewiges schmerzen bereit? Doch das was mir Hoffnung verleiht bist du,gefangen,in einem samtnen schwarzen Kleid. Versteh doch,es ist so einfach sich daraus zu befreien. Du musst nur eines tun,dir selbst verzeihen. Wenn du mich nicht willst und meine Offenbarungen verschmähst, fühlt es sich an als wenn du mein Herz zerstichst und an meinen Gefühlen zerrst. Zu fühlen ist einfach,doch es zu wollen kann schwer sein.Für jemanden liebe zu empfinden ist ein Gefühl,doch jemandem liebe zu schenken eine Gabe.Und wenn man sich nicht hingibt und den Menschen dem etwas bedeutet nicht erwidert das man ihn auch liebt wird man nicht einfach nur sich verletzen sondern auch die Person die einen liebt.Denn es ist nicht egoistisch jemanden zu lieben und Gefühle für ihn zu empfinden,es ist egoistisch seine Gefühle zu unterdrücken und sie dieser Person nicht zu zeigen,da man diese ebenso verletzen wird. ,,Lieben ist etwas das in dieser Welt verlernt wurde,doch du kannst es.Ich habe aber das Gefühl das du nicht von mir willst das ich dich liebe.Du verlangst,mich von dir zu entfernen und auf Distanz zu bleiben weil du Angst hast du könntest meiner satt werden,ich hingegen will soviel Zeit mit dir verbringen können wie möglich,weil ich Angst davor habe aufzuhören dich zu lieben.“ |
| Furvus | Succubuum Solitudum Schatten winden unaufhaltsam sich empor an meinem Bein, die Berührung zart wie Balsam, die Sicht blutrot wie Wein. Wahn befällt die Reaktion, mein zuckendes Gesicht. Vor mir entsteht,als Totenlohn die Antwort auf Verzicht. Jeder eines andren Sarg, Ineinander tief verschlungen, dacht ich das du mich wirklich magst, hätten gleichen Schmerz besungen. So singe ich mein Totenlied und lass mein Herz Verzweiflung schmecken, in mir schmerzt jedes Seelenglied. Will den Frost erneut erwecken. Besessen von dir,tief im Innern, Wurzeln schlagen sich ins Fleisch, Vor Einsamkeit beginnt mein Wimmern, es schmerzt wenn ich den Dolch entreiß. Schwarz umhüllte,tot geglaubte Schatten, Nass, im Lichter Schein der Nacht erfüllt. Tod erfüllte,heiße Silhouetten, von Hoffnungslosigkeit und Wut verhüllt. Ein Tanz in Perversion und Lichterspiel, ein Dämon streift durch meine Seele an sein Ziel, die Begierde in mit strebt nach mehr verlangen, doch ich kann nur den Kältetod empfangen. |
| Furvus | Gottpartikel Im Morgengrau,am Horizont entsteht ein Licht entgegen jeder Existenz, ein Sturm aus Licht und Farben kommt von wo man keine Grenze sieht Zusammen und doch nie vermischt, die Erde und der Himmel, ein Ende das man nie erreicht, ein nicht fassbares Licht. Ein klares Rot,Orange und Gold, und Strähnen eines schönen Weiß, ein Stahlen,schön,erfüllt mit Wahrheit, mehr Güte als ein Jeder hat auf dieser großen Welt. Ein neuer Morgen kommt, ein neues Feuer brennt, mein Aug´ den Schein vernimmt, der einst von Farben war getrennt. Die Flut aus Bildern ist so groß,ich schwelge hier, an einem Ort der einst so Trist, die Welt so tief in mir. Das Wolkenmeer zerbricht, in tausend Vögel,ich will nicht das es erlischt, die Strahlen füllen mich. Durch graue Wolken fällt, der Strahl der Sonne,warm, und Farbe die erhellt, was an Gefühl einst arm. Das Meer,es strahlt und glänzt, und in dem Winde wälzt, die warme,klare Luft sich durch Meer- und Blütenduft. Durch grüne Wiesen weht, ein Wind der Grase wiegt, ich lieg im Grün so lang, und lach den Himmel an. |
| Furvus | Schlachtfeld eines gerechten Mannes Schlachtfeld eines Ideals! Tod und Krieg und abermals stimmt ihr eure Waffen ein, die einen mit dem Schwert die andren mit Messwein!! Jeder in dem glauben an das was er hier tut, den andren ihre Leben nehmen sei wahrhaftig,einzig gut! Stahl am Körper und im Herz, befreit euch von dem Höllen-Schmerz, kauft euch in den Himmel ein, der der sündigt ist nicht rein! Ein alter Mann auf einem Thron aus Gold und trägt ein Kleid aus Samt, für ihn spür ich nur blanken Hohn, Gesichter die ihr habt verdammt. Sie geistern als der Totenlohn in eurem Herz und werden euch bald holn!! Ich bin die Rache am Verbrechen, ich zeige euch Gefühl, ich werde alle toten Rächen dreifach werdet ihr verglühn!! Hol euch euer Gott, es ist mir einerlei, ich verbrenn euch am Schafott, damit der Krieg bald ist vorbei Ich ertrage eure Phrasen nicht, in die Hölle werde ich euch schicken, ihr predigt von Verzicht doch wollt trotzdem unsre Kinder ficken!! |
| Furvus | Ich sage ... du versprichst Ich werde mich von dir befrein Ich werde nicht dein Sklave sein Ich sage NEIN! Ich sage nein zu allem was du mir befiehlst Ich sage nein auch wenn du mir die Seele stiehlst Du weist dein Herz es will sich lösen von dem Leben Du spürst den Schmerz du kannst den Fehler nicht beheben. Akzeptier dein Erbe reiß die Mauern um mich ein Tu es bevor ich sterbe lass meinen Geist in deine Seele rein Ich werde mich von dir befrein lieber bleibe Ich allein Ich sage NEIN! Ich sage nein zu allem was du kontrollierst Ich sage nein auch wenn du mich zerstörst Du denkst du könntest es verwehren Du bist der letzte der das denkt ich könnte Dich so vieles lehren doch Du erwehrst Dich dem Geschenk Akzeptiere meine Art zu sterben und Du wirst sehen,deine Seele bleibt rein und ohne Kerben willst Du Dich wirklich weiter quälen? Ich wollte mich von dir befrein und jetzt frag ich mich: lass ich es sein? Ich sagte nein Ich sagte nein zu allem was du bist doch jetzt denk ich nach über das was Du versprichst. |
| Furvus | Schöpfungsgeschichte (Das "Sie" und "Er" und "Beide" ist nicht zum Mitlesen gedacht,es dient der Unterscheidung der Dialogpartner) Sie: Ich spüre deinen Atem auf meiner Haut Er: Du hast mir deinen Körper anvertraut Sie: Spürst du wie zwischen uns die Hitze steigt Beide: Siehst du wie sich die Göttlichkeit in Furcht vor unsrem Tanz verneigt Er: Du bist die einzge dies mir zeigen kann Sie: Was soll ich dir zeigen mein geliebter Mann Er: Was Trauertränen sind,und wann sie kommen Beide: Doch niemals lassen wirs so kommen,verhindern sie sobald vernommen. Sie: Nun lass uns vereinen und lass uns niemals weinen Er: Spürst du meinen Atem längst zu deinen Beinen. Sie: Ich will dich hier und jetzt,nimm meine Flamme,nimm den letzten Rest Beide: Keiner wird uns nun mehr trennen,schau wie die Wolken rennen. Hoch am Himmel sterben Sterne sollten wir uns separiern Doch widerstehen wir der Ferne Denn wir sind Welten die sich berührn. |
| Furvus | Bis der Zeitenfluss sich wendet Close to light friendship lives through eternity souls,skys an clouds,shining bright, suns of blue water,a never ending entitie. Distance doesnt matter when beloved ones fly together, water,nature,angels,they all will rest forever, never forget you wont be left behind, friendship is immortal and holy in mind. Sogar tausend Sonnen sind nur sterbend im Angesicht einer einzigen Verbundenheit die niemals erlischt. Eine Sonne aus Wasser die niemals verbrennt, die man zum Herz endloser Freundschaft ernennt. Man fliegt,man schwimmt,und stürzt,erhebt sich, und Endlosigkeit scheint nicht mehr so fürchterlich, alleine zu brennen,durch Ewigkeit fliegen, allein wird es jeden zur Asche verbiegen. Even gods never knew where to stay to evade death, and everything they dont know is what friends ever have, and even when the bodies lost their breath, there still remains the shining of friendship and love. |
| Furvus | Blaues Herz Doch auch wenn Welten sind aus blauem Feuer, bezahlt jeder sein Leben teuer. Egal wie hell das Herz erstrahlt, irgendwann hat jeder seinen Soll gezahlt. Shining bright and blue as Water every Heart gets old and colder, but dont be scared, dont lost her, shes more than just a boulder. Eine Welt auf der nur lebt was dein Herz und dein Verstand erstrebt. Und ihr Licht weit in das endlos tiefe Meer hinein sich wirft,sei dir bewusst,dieses Herz ist dein. |
| Furvus | Nexus Im Himmelsturm,in Sturmgewitterhöhen das blaue Feuer brennt,doch nur Wasser siehst du in den hohen Zinnen stehen,in jedem Korridor. Wo Frieden,Krieg und Rast sich findet, und jedes Herz einander gleicht, der Hass sich in dem Feuer windet, das nur du allein erreichst. Im blauen Herz,in blauen Universen im Meer aus Hoffnung und aus Glück, sich der Frieden eint zu Versen, die sich zum Reimen angeschickt. Im Resonanzraum deiner Seele wo der Nexus blau erstrahlt, schleich ich hinein und heimlich stehle ich dir die Angst die deinen Himmel malt. Der höchste Ort auf flüssig dünnem Grund,der Turm der sich erhebt , aus blauem Feuer und dem Wasser aus deinem Geist,den Turm erbebt. Ein leuchtend helles Strahlen findet seinen Weg hinaus ins Meer, der Ruf nach Liebe immer findet seine Hand für ihren Speer. Im Himmelsturm,in Sturmgewitterhöhen sich das Feuer langsam lischt, das Wasser ruht und sich zu drehen stoppt der Turm,fahl dein Gesicht. Noch immer auf der Reise zu dir verliere ich mein Ziel noch nicht, dein helles Licht,es will nun zu mir, die Liebe fleht um dein Gedicht. |
| Furvus | Male anima Wenn die Brücke zwischen zwei zerbricht und sich der Staub nicht legt Du hofftest dein Gefühl sei frei es jemand wär´ der dich versteht Wenn Wasser deinen Geist verschluckt Ein Gefühl durch deinen Körper zuckt Wenn du vor Angst schon nicht mehr weist Was deiner Seele heil verheißt Will ich da sein nur für dich deine Trauer vertröste ich Selbst wenn du weinst bist du so schön Will ich deine Haut berührn Doch selbst in Einsamkeit willst du mich nicht in deiner Nähe spürn. Verstoßen von der letzten Frau lieg ich nun auch in Trauer Hast dein Herz vor mir verschlossen Bautest eine schwarze Mauer |
| Furvus | Wenn dir die nähe fehlt (ich beziehe das vor allem das Ende auf körperliche nähe mit einem Menschen den man liebt,das ganze Gedicht bezieht sich allerdings auf die Infizierung der Seele durch negative Resonanz,soll heisen einem wiederfährt schlechtes,man tut schlechtes,man fühlt schlechtes,deshalb wiederfährt einem schlechtes,und so weiter) Allein in meinem Herz mein Wesen schinde fand mich dann der Schmerz er wird mich immer finden Doch bin ich ihm entkommen hab ihn zwar verlassen hab den Berg zwar schnell erklommen doch mein Gefühl zurück gelassen Wände aus Rauch,sie halten mich, erwidern auch kein Bild, sei einmal zu dir selber ehrlich! nach außen bin ich ruhig doch mein Herz schlägt wild Denn wenn du nichts mehr fühlst, dein Denken über deinem Fühlen liegt und du nichts mehr verspürst bleibst du ganz allein denn Tote werden nicht geliebt. |
| Furvus | Ein roter Faden (es war das erste wirkliche Gedicht das ich geschrieben habe,weshalb ich es nicht überarbeiten werde) Ein roter Faden Was liebe ist vermag das eigne Herz einem zu sagen Man quält sich,schleppt sich,es tut weh den ganzen Tag Doch ist sie eine Belohnung für jene die sie wagen Der Bund der Liebe ist ein dünner und leicht zerreißbarer Faden in Farbe rot getaucht,wie Herzblut, will er die Liebenden einladen Doch man quält sich und frissts in sich hinein Wird der graue Alltag drisst und man bleibt auf ewig allein Drum sag es wenn dus fühlst in dir so stark als würd es dich zerreißen Hohl es raus nach Äonenlangem wühlen Bis du ihn findest um es zu sagen ,,Ich liebe dich, ich schenke dir meinen Teil vom Roten Faden...“ |
| Furvus | Halt mich doch bitte (ich hatte unendlichen Kummer,ich erfuhr davon,das die Frau in die ich verliebt war wieder mit Wehmut an ihre alte Liebe zurück dachte und es vermisst,Eifersucht wütete in mir und ich ich wurde traurig,sie wusste nicht das ich sie liebte,und sie erzählte mir von ihm.Sie las das Gedicht später auch,vielleicht war dieses "Geständniss" der Grund für unser zusammenkommen,sie sagte mir es sei so lang her und nicht mehr vin Bedeutung,für mich war es das,da ich dachte das sie sich niemals in mich verlieben würde und mir erzählte wie jemand anderes ihre Liebe empfangen durfte...Schmerz) Du hast mir den Todesstoß versetzt hast deine Lippen mit meinem warmem Blut benetzt das du mich niemals hast verstanden zeigt mir wir zwei hätten nie voreinander bestanden Wieso alle nur nicht ich was bin ich in deinen Augen nur für dich? Sag mir was mach ich falsch und was richtig ist alles falsch und gar nichts gut, bin ich dir nicht wichtig? Ich seh schon,du brauchst mich nicht du bist auf andre Ziele,andre Menschen erpicht. Ich dachte in dir hätte ich jemanden gefunden doch du heilst sie nicht du schlägst nur neue Wunden. Wie ein Sturm seine Spuren hinterlässt so hast du mein Herz verletzt ich dachte ich kann mir vor dir jedes Gefühl erlauben dir deinen Verstand, deine Sinne rauben. Deine Gegenwart erweckt in mir ein unbändiges Gefühl nach dir Ein verlangen nach Einigkeit das unerfüllt nun eingeht in die Ewigkeit Doch vielleicht ein kleines Scheinen ein kleiner Fleck in meiner dunklen Seele der Schmerz bringt mich zum weinen doch mir gefällt wie sie mich quälen Ich weiß eines Tage wird es sein wir sind nicht mehr allein ich weiß eines Tages sind wir ein und Großes wächst aus dem was vor Äonen klein. So hoffe ich auf dich denn du bist perfekt kleine Schmerzen,wie ein Stich manchmal machst du mich einfach nur verrückt Was du an dir als Schwäche siehst das sehe ich als stärke an Ich will für dich das du dich nur verliebst in einen für dich ehrbaren Mann Das ich nicht dieser jene bin zeigt mir dein Ablehnen das ich dich niemals für mein Herz gewinn offenbart dein fortlaufendes Sehnen Vielleicht doch,vielleicht passiert es irgendwann und wir zwei umarmen,lieben,und schaun uns an Blicken tief in des andren Augen, suchen seine Wärme,seine Liebe,sein Vertrauen, Ich weiß ich bin nicht wirklich ein Traum doch in meinem Herzen,meiner Seele,meinen Adern stauen sich Gefühle,geladen,bereit mein Handeln zu lenken ich kann mich nicht sehen,schon fast zu viel zum denken. Ich seh nur deine Augen,tief im Innern deine Seele ich weiß wer du bist,ein guter Mensch mit gutem Wille Du musst nicht sagen das du mich nicht liebst ich weiß auch so das du jemand andren willst. Auch wenn du selber nicht mal weißt wer es wird so vertraust du auf die Zukunft,doch tu es nicht zulange, nicht bis die Zukunft stirbt. Egal wie viel ich schreibe,sage oder singe am Ende ist das Ergebnis gleich,nur eine Klinge die sich tief ins innre meines Geistes bohrt und mich auf Lebtag mit Bildern deines Glücks verstört. Und nun sitz ich hier,bin allein und gehöre nicht zu dir. Du wolltest es,leider nur vielleicht, Am Ende spüre ich den leeren Raum wie er mein Gefühl,mein Herz und meine Sinne mit seinem Tod umstreicht. |
| Furvus | Ehrlich währt am längsten Ich bin vielleicht kein schöner Mann, und einer der nicht alles kann. Vielleicht bin ich nicht wirklich schlau doch eines weiß ich ganz genau: In stillen Stunden heil ich deine Wunden doch jeden Riss kann ich nicht schließen wird weiter fortan Stille fließen. Die Geburt einer See in den tiefen einer Höhle,existent doch ungesehen Nie den Eingang zu finden mir vergönnt Ich kann dich nicht verstehen. So liegst du da am Boden frierend,zitternd,wie ein Diamant so klar. Doch der Kern der dich macht dich bestimmt und erschafft ist trüb und noch aus Kohle. Doch auch dich Umarmen und sprechen mit dir hilft nichts,nicht erwärmen will dein Herz sich gegenüber mir Nur selbst bist du dir Heilung doch bist dir selbst am strengsten Denk immer an meine Worte Ehrlich währt am längsten |
| Furvus | Eine Geschichte von Unendlichkeit (Ich bin sehr jung,und habe wahrscheinlich auch dementsprechend nie die wahre Liebe gefunden,aber das ändert nichts daran das die Gefühle die man hat,wahr sind. Und so sage ich,dass das was man Fühlt eine Ewigkeit überdauern kann wenn man es will und kann.) Ich kann nicht sagen was ich will, ich will dich nicht verlieren, wir schaun uns an,sind Ewig Still die Haut mit Glück verzierend. Mein Herz gehört dir schon,du brauchst es nicht erobern mein Gefühl empört den Thron,lass die Flammen lodern. Lass uns leben wie wir wollen,unser Herz soll schlagen ich will dich heben in den Himmel,dem Schmerz durch dich entsagen Wie das Ende einer Straße so endet auch das Leben auch wenn das Leibliche verendet so genießen wir den Segen Ineinander Tief verschlungen wie die Wurzeln eines Baums erfüllt die starke Liebe jeden Platz in jedem Raum Du bist kein Lied das sich,erpresst,in jeder Strophe reimt du bist kein Gold das hell im Licht der andren Menschen scheint, doch ich weiß von einem,glaub mir,mit sehr großer Sicherheit Du bist mein Gegenstück das mir das eine Glück verleiht zu Leben sogar in der tiefsten Dunkelheit Lass uns Tanzen und erfülln wir uns im wilden,roten Schweigen Und lass die Welt vor unsrem Haupt,vor Furcht in Demut neigen, wir werden ewig leben,selbst wenn wir schon gestorben sind und uns ewig Liebe geben selbst wenn der Leib wie Sand verrinnt. Sei mein Anfang und mein Ende,du weißt ich brauche dich als Herz Sei mein Ankh und meine Sense,und teile deinen Schmerz, du weißt ich kann nicht ohne dich,und du nicht ohne mich, wir sind das Alpha Omega eine Ende geht nicht ohne dich. Ich brauche dich als Schluss. |
| Furvus | Menschenblut Natur Schattentänzer tanzen Tänze in den Reigen, wie sie schweigen! Still und heimlich und doch trappelnd, Schritte leicht und doch fatal. Jeder Schritt gen Ende lenken sie nun das Geschick der Erde, Schicksal nennens nun die denken was aus unsrer Erde werde. Dem Tod entronnen nun schon wieder ist das Tier auf nur zwei Beinen. Schaurige Gestalt mit Gliedern aus Horrorstoff,so unnatürlich! Zufall wars der sie erschuf, des Schattenlachers dunkler Ruf. Er hallt im Blut des Blutgebornen, dem Vater mit dem Horn und Huf. Und schweigend in den Untergang verlesen wir die Bibel still, am Ende steigen wir aus Asche neu Verhüllt im Sensen Stil. Das Samsara erneut sich dreht im Kreis und kreist im runden Gang, die Schattentänzer wieder tanzen bis sie erneut nach Tod verlangen. |
| Furvus | Noch nicht bereit Sag trügen mich die Augen? Können sie noch sehen? Ich glaub nicht das sie noch taugen diese Welt hier zu verstehen. Nur der Verstand wird noch verstanden doch wissen wir um seine Weisheit? Im Wunderland wir könnten wandern, doch wir sind noch nicht bereit. Im Feuer tobt der Einfall, der Gedanke jener Freiheit, klar zu Denken und zu Handeln, doch wir sind noch nicht bereit. Und erhört in jedem Raum, doch nicht verstanden in der Zeit, sind die Gedanken nur begrenzt, denn wir sind noch nicht bereit. So drehe dich in jede Richtung, und gib meinem Herz Geleit, denn in der Gegenwart sind wir nicht richtig, sie sind noch nicht bereit. |
| Furvus | Maschienenkind Vergessen kann ich nicht wie das Blut mich rosten ließ, so tausch´ ich mein Gesicht, damit das Fleisch mich leben lässt. Ein Schaltkreis in mir stetig schlägt, im Rhythmus den ich nicht versteh, der Rechner in mir still erwägt: Ich bin etwas das lebt. Das Zahnrad klickt wenn ich gefragt, die Antwort aus dem Automat, sie kommt,gelernt und durch scheffriert, in mir etwas nach Wahrheit giert. In der Werkzeugkammer öffne ich mir schnell die Brust, meine Hände,immer klammer, was ich seh erweckt nur Frust. In mir ein Herz,es schlägt und pocht, ein Mensch bin ich?Das ist nicht möglich. Doch war ich es einst der focht für alles was im Geist erträglich. Zum Monster wurd ich durch den Mensch,wer die Schuld sein eigen nennt? Niemand,sicher,wer solls sein,niemand der den Schuldgen kennt. Ich wieder weiß warum ichs tat,die Last auf mir,der Hochverrat, am Menschendasein ich beging,denn der Mensch ist seelig Hart. Das Herz nun endlich auch ich nahm, und warf es zu dem andern Kram. 100 Kilo an Gewicht, erneut ich wechsle mein Gesicht. |
| Furvus | Meine Schmelze Der Geist ist die Schmelze, ein feuriger Kessel, der die Seelen verbindet mit seiner eisernen Fessel. So hart wie das Hirn, und so zart wie das Herz, ein weltschwarzer Zwirn bindet auch euren Schmerz. Das schöne Gefühl,das man hat wenn man liebt bekommt man nur dann,wenn man etwas für gibt. Den Schmerz nicht zu wollen kommt schmarotzen nur gleich, dann erhältst du keine Liebe,dein Leben wird bleich. Wir bezahlen kein Geld um zu fühlen was zählt, wir bezahlen die Welt mit dem Schmerz der uns quält. |
| Furvus | Weiß Ein entzückend rohes sein,im Lichterschein der Nacht,erhellt durch Macht,die dir, das Antlitz fahl und brach,erleuchtet hier was dunkelt und gehört nur dir. Das Licht der Sterne funkelt und,so gerne wär´ ein Stern dort oben ich, in weiter ferne,dich erblicken,atemlos vor Glück, verrückt, ersticken,wo das Licht der Sonne strahlt,so klar, erfüllt, die wonne,die empfinde ich als wahr. So wie das wahre reicht nun an das bare Erdenkahl, das langer zeit zurück gebahr, was stahl dem Himmel, was ihn macht so klar,ein Strahl, so einzig, wie er fällt, der dunklen Nacht erhellt das Antlitz, und erschuf nun Glück, verzückt durch das Zusammenspiel der Erde,auf die in der Nacht, so weiß und klar,das Kind des Himmels fiel. |
| Furvus | Wer das Leben ehrt,lehrt andere das Leben ehren (Den ein oder anderen erinnerts vielleicht an SAW,mich ehrlich gesagt nach dem niederschreiben auch ^^) Ich sitze hier,in tiefer Nacht, in schäbig alter Kluft, durch Heizungsrohre,Lüftungsschächte höre ich wie jemand lacht, so kalt,ich seh vor mir nur klamm den Atem in der Luft. Für mich ist Folter schon allein: an diesem Ort so Einsam sein. Ich hör nicht wer Hilfe ruft, doch eins ist wahr es kommt von hier, aus einer dunklen Gruft. Ich seh die Tür nicht an der Wand, doch schwacher Dimmer der dort scheint, am untren,schmalen Türenrand, ich höre wie ein Kind leis weint. Was geschieht an diesem Ort, der Foltermeister nicht allein, die Schergen die er sein Besitz nennt waren nicht schon immer sein. Woher sie kamen weiß ich nicht, noch nicht so lang ich residiere an diesem Ort mit schwachem Licht, doch spür ich wie ich resigniere. Ich fühl die Einsamkeit im Herz, der Frost an Wänden kracht und knackt, verbrannt hab ich mich doch der Schmerz aus diesem Traum mich nicht erweckt. Kein Licht am Horizont zu sehen, auch auf dem Gang wird´s dunkel nun, der Strom weiß nun sich auszuruhen, und ich nun um mein Leben flehen. Dunkel ists,ich seh nichts mehr, und an den Wänden höre ich ein knacken,es kommt immer näher, es streift mit kalten Händen mich. Was ich sah ist was ich bin, doch mit den Augen nicht zu sehen ist was tief in deinem Sinn versucht im kleinstem Raum zu stehen Die Dunkelheit,die Angst die kam, sie war ein Teil vom großen Plan! Sie wollten mich zwar Foltern doch um mir zu zeigen was das Leben bieten will und was es noch zu zeigen hat,und was ich geben muss um andere zu lieben. Unbeweglich ist mein Körper, und lange kann ich nicht mehr wachen, noch einmal durch die Seele streifen, einmal hör ich noch das Lachen. Eingeschlafen und am Träumen denke ich,doch bin ich wach, errettet von den Foltermeistern, steh ich unterm Himmelsdach. Doch entschied ich mich zu bleiben, die Kluft am Körper und den Helm zog ich auch an und ihnen zeig ich nun,auch während unversehrt ich bleib, nun ihres Lebens wert. |
| Furvus | Der Fels,der mich hielt Nun endlich losgelassen, nach langer Zeit den Felsen hab ich, lange hielt ich mich dran fest. Er war,was mich vorm Fallen wahrte. Doch im Leben muss man fallen um in Glück und Freud zu wallen. So ließ ich los,hab dich gelassen weiter an der Stelle stehen, Gefühllos konntest du nun hassen und ich meines Weges ziehn. So breit ich meine Flügel aus, und Flieg,im sanften Intervall sie gehen auf und ab,ich saus durch Wolkenlicht und Sonnenstrahl. So wie ich flieg und runter schau, so gütlich Hell strahlt Freiheit blau, im Fluge denk ich „Wieso nicht“ und tauche in die feuchte Gicht. Am andren Ende dieser Welt erschein ich wieder,überzogen habe ich den Horizont, ach wie schwer das Herz gewogen! Ich will wieder lieben können, und woran ich mich konnt halten, das warst du,so wunderschön, doch muss ich nun für andre weinen Auch du musst lieben, Leben geben,Güte schenken, selber fliegen. Denn auch wenn ich mich standhaft hielt, so Bodenlos an dir,wie schön die Zeit auch war,doch nun ich fiel in eine andre Welt hinein. Wieder Träume erlauben, und andre Schmetterlinge fühlen, mit dem letzten Finger mit dem ich mich hielt lass ich nun los damit mir wieder jemand das Herz bestiehlt. Einen Finger nur krümmen, ich hör wieder Stimmen die mit mir,erneuert, die Liebe besingen. |
| Furvus | Vis Vitalis Ich schau dich an und lächle du lächelst durch uns durch ich laufe links,du läufst nach rechts die Zeit ohne dich ist eine Zeit voller Furcht Ich will nicht deine Augen,deine Lippen noch dein Haar noch deine Beine Ich will nur deinen Atem,deinen Geist und deine wärme wenn ich weine Verlier ich einen Freund in Bitterkeit gewinn ich dich, und Traurigkeit Mein Herz gefror in der Kälte dieser Welt nur dein Ich lies die Ketten schmelzen. Obwohl du tust wie dir gefällt erkenn ich Ähnlichkeit, kann mein Ich in deins versetzen Sicher gibt’s Momente in denen ich mich frage wieso kam ich zu dir?Wir streiten und verletzen doch das schöne ist,wir zwei sind ehrlich,sind in der Lage dem andern zu verzeihn,denn ineinander könn´ wir uns versetzen Du bist mal grausam,mal ironisch und verführerisch und an manchen Tagen frag ich mich wieso lieb ich dich doch dann weiß ich Alles an dir ist einzigartig deine Seele,deine Wärme die Schönheit deiner Haare deiner Augen,deiner Beine Mein Herz liegt in deinen zarten Fingern,auf deiner zarten Haut, du bist die einzige die es küsst und streichelt und darauf baut Ich will nur dich bis zum Ende meines Lebens Denn ich liebe dich selbst ohne jedes Sehens. Die erste und letzte die mich liebt die erste und letzte die es gibt Und ohne Zweifel,Kälte,Furcht und Einsamkeit erkenne ich ich liebe dich |
| Furvus | Flucht aus der Blindheit (Nicht von mir,diente der Inspiration zum Nächsten) Zu viele Schatten in zu kleiner Welt zu viele Ratten warten darauf das du fällst alle stellen sich entgegen wollen nur vollkommne Macht die Gier beiseite legen dafür hat keiner Kraft erblindet, taumelnd und blass, geblendet zerfressen von Hass, verendet, von Liebe betrogen, meine einsame Seele schon lange verflogen was soll ich tun wohin soll ich gehen keine Stätte zum ruhen nur diese Stimmen die flehen befreie mich tu den Schritt verlass das Licht und komm mit mir mit. Ich willigte ein hatte keine Scham wollte nicht sein wie alle anderen warn schwach und klein egoistisch und fein des Lebens Tod des Todes Pein erblindet, taumelnd und blass, geblendet zerfressen von Hass, verendet, von Liebe betrogen, meine einsame Seele schon lange verflogen so liege ich hier atme nicht die letzten Sekunden Friede legt sich über mich er kommt bald kann ich gehen und ich weiß,dann kann ich sehen Duett (das entstand dann daraus) Meine vielen Schatten in deiner kleinen Welt all die kleine Ratten wartend,schwelgend ob das du fällst keiner wollte gern verlieren doch alle wollten Macht ich befahl,sie akzeptierten dafür gab ich ihnen Kraft erblindet taumelnd und blass geblendet zerfressen von Hass verendet von liebe betrogen deine einsame Seele unbemerkt von mir verdorben was willst du tun wohin willst du gehen du hast keinen Ort zum Ruhen nur meine Augen die dich sehen befreie dich und tu´ den Schritt verlass das Licht, komm mit mir mit du willigst ein zeigst keine Scham alles nicht mehr dein nur noch Wahn du warst klein und schwach doch das wird fortan nicht mehr sein ich werde dich erheben in meine Tiefen du wirst das Ende derer die Leben erblindet taumelnd und blass geblendet zerfressen von Hass vollendet in Leere verloren deine einsame Seele von mir wiedergeboren Ich bin alles,du kannst mir nicht entkommen Ich bin jeder,du hast den Ruf vernommen Ich bin jede Sünde Bin Hass Bin Zorn Bin Gier Widerstrebe nicht,du weist ich bin in dir |
| Furvus | Schlafe,und schlafe für uns Bald,bald kann ich schlafen, fahre dahin in den Heimathafen, von wo ich einst kam,herabgefallen, auf den Ort,an dem sie mich bestahlen. Der Hass war die Rüstung die mein Körper geschaffen, auf die graue Haut sie sich legt,erschlaffen werd ich nie im Leben,denn dieses ist vorbei, der Tod ist mein Dasein,Gewalt mein Verleih. Das Feuer meines Geistes wars was sie begehrten, und nachdem sie mich fanden wars das,was sie verzehrtenm doch als es erschwachte,zwangen sie mich zum Stehlen, ich solle mich erneuern,mit Artfremden Seelen Als ich ein Stern war,aus blauem,nassen Feuer, war mein Denken der Feind,ein kreatives Ungeheuer, die Flucht aus der Schwärze war,was mir blieb, so kam dann der Tag,an dem ich dem Himmel entstieg. |
| Furvus | Die Ungedachten Wir gehen unermüdlich,weiter, in den Untergang,härter in den Tod, denn er macht uns erst heiter. Das Schicksal dieser Welt, in unsren Händen liegt das Geld, wir kaufen uns die Freude, die Liebe und den Hass, denn erst wenn andre Leiden empfinden wir den Spaß. Und auf all das Treiben blickt der heilge Geist, der seine große Güte auf unsre Köpfe scheißt. Drum sag ich mir,ich machs dir gleich, und mache braun das deutsche Reich! Hose runter,Beine breit, Präsident sein?Kleinigkeit!! Wir zeigen keine Müdigkeit, vorwärts werden wir marschieren, stellt euch uns,dem schwarzen Heer und lernt gefälligst salutieren!! Doch was tu ich,hach wie herrlich, der Zorn hat mich again gepackt, nett bin ich doch eigentlich, doch habe ich auf euch Gekackt. Das viele sauer sind wie wir, das wollt ihr einfach nicht verstehen, drum verschließt die Augen hier, dann müsst ihr uns nicht sehen. |
| Furvus | Mal mir den Horizont Ich träum davon,etwas zu riskieren, doch habe Angst,etwas zu verlieren, kein Interesse mich zu entehren, meinen Geist müsst ich für Lust entbehren, die Welt,sie zwingt mich zu der schlimmsten Tat, mein Herz zur Gänze zu entleeren. Ich spring in die Lüfte, doch hab kein Geld ums zu bezahlen. Doch ich hab Stifte, um den Himmel mir zu malen. Ich träum davon,auf einen Berg zu klettern, doch habe Angst mich dabei zu zerschmettern, kein Interesse mich zum Tod zu schinden, doch will mich auch nicht ans Leben binden, die Welt,sie zwingt mich zu der schlimmsten Tat, ich selbst muss aus der Welt verschwinden. Ich lieg in der Erde, doch hab kein Geld ums zu bezahlen, zum Kadaver ich werde, und kann den Himmel nicht mehr malen. Ich träum davon,eine Frau zu wählen, doch ich hab Angst mich zu vermählen, kein Interesse mich selbst zu zwingen, in das Leben einer Frau zu dringen, die Welt,sie zwingt mich zu der schlimmsten Tat, auf mich selbst das Beil zu schwingen. Ich schenk dir die Ringe, doch hab kein Geld uns zu bezahlen, drum nehm ich die Klinge, um mir den Himmel auf die Haut zu malen. |
| Furvus | Raserei Im Schattentanze wir zwei fochten Das Netz aus Schmerz auf Haut wir flochten Ein Schnitt an dir,der Schmerz verschwindet Ein Schnitt an mir dich ewig Bindet Doch wisse stets,gewarnt seist du Fliesst der Schmerz aus deinem Blut Gibt’s kein Zurück,nur Lebewohl Und du bleibst für Immer tot Doch wenn dein Geist mit mir verschmilzt Dann weiß ich welche Lust du willst Dein ganzes Denken ist auch mein Ich dring in deine Seele ein Entscheide dich,ich will es wissen Werden Menschen dich vermissen Ein Augenblinzeln hast du Zeit Sei für Konsequenz bereit Wähle endlich,tu es bald Bleibst du mit mir ewig Kalt Oder wählst die ewig Matten Dunklen und alleingen Schatten |
| Furvus | Es lebe Wir Es lebe Wir, wir stehn am Boden fest und hier, ja hier stehn wir, und verlangen nach dem Ende eurer Gier Was Zeit mit Menschen macht ist nicht so schlimm wie all das Geld und gebt Obacht, denn am Ende da verliert ihr eure Welt. Ketten kann man sprengen doch nicht die Fesseln die euch halten, und hier stehen wir und singen während andere veralten. Es lebe Wir, wir stehn am Boden fest und hier, ja hier stehn wir, und gemeinsam jagen wir das Menschentier. Was die Sucht und die Begierde in den Herzen dieser Mutation erweckt,der Trieb für Herde, ja die Bildung der Nation. Das ist der Quell des Bösen, an der Natur zeigt man Verrat, Manipulativ zeigt sich Gevatter Staat. Es lebe Wir, wir stehn am Boden fest und hier, hier sterben wir, und daran Schuld ist eure Gier. Auch den letzten Menschen rotten wollt ihr alle für das Bahre, und lasst das Herz verroten, für das Prozentig hohe Klare. Doch euren Thron wir werden stürzen und wir holen uns zurück was ihr uns wollt kürzen, ihr nennt uns verrückt. Kein Geheimniss das wir existieren, ihr vergleicht uns mit Geschwüren die es gilt zu terminieren, doch niemals werden wir verlieren. |
| Furvus | Spiegelbild Ich bin ein Stein,ich bin ein Stein, und tief im innern hörst du wimmern. Ich bin ein Stein ich bin ein Stein, doch im Herz kristallnes Glimmern. Ich bin das Element des Lebens, jedes Menschen Basisrecht, ich bin das Ziel des Strebens, denn der Mensch ist grundauf schlecht. Ich bin ein Stein,ich bin ein Stein, und in mir hörst dus schrein, ich bin wie alle,bin wie alle, der Mensch nie wieder strahle. Wie immer seh ich,ich hab recht, der Mensch ist seelisch Hart und Schlecht. Zerstören will er mich,doch nein! Ich werde gegen alles sein! Du bist ein Stein,du bist ein Stein, deine Arbeit ist hart sein. Doch in uns,dort brennen Sonnen, Felsen sind zu Sand zerronnen. |
| Furvus | Memento vivas Zeit verstaut in dunkle Ecke, auf meinem Herz sitzt eine Zecke, saugt mir aus,nur leere Hülle bleibt und Dunkelheit in Fülle. Im Garten verrannt,aus Geheimnis geflochten, die Zeit nicht mehr rennt,steht still im Moment. Dann deine Hand,umschließt die Uhr mit Sand, die Zeit wieder fließt,doch das Band hat bestand. Pass auf mit deinen Wünschen,sie könnten sich erfüllen, stehende Zeit kann nur tünchen,und den Durst niemals stillen. Auch wenn ihr nicht ewig habt,genießt eure Zeit, aneinander gelabt seit ihr fürs Ende bereit. |
| Furvus | Musik der Kunst Wir lassens laut Harmonisch sein, der Klang der Töne,grad und rein. Ein Lied wir spielen auf den Saiten unsres Herzens,orchestrale Weiten. Liebe fühl ich abgeschwächt, an uns die Zeit sich hat gerächt. Doch da ist immer noch empfinden und ganz wird’s nie und nimmer schwinden. Ich schreib dir meine Minnedichtung und mein Herz weist dir die Richtung. Ich mal dir Bilder die dich zeigen, Farben die nie,nimmer schweigen. Will meine Hand auf deine legen, dein Kuss ist mir ein sanfter Segen. Wie wir,die Worte einen sich zu einem Satz ich liebe dich. |
| Furvus | Befreie mich Im leeren Hörsaal steh ich still, lausch deiner Stimme Sängerstil. Hör deine Kunst in meinem Geist, schlägt Resonanz an was verschweißt. Um meinem Hals da hängt ein Schloss, in deiner Hand der Schlüssel liegt, eilig deine Hand,ein Kuss, zu öffnen was Gefühle mir verschliesst. Ich nehm wahr in mir ein klopfen,laut und pochend, wie an eine Tür, mein Gefühl will raus. Will weinen,schreien,glücklich vor Entrüstung sein, doch mein Herz steckt tief in einer Rüstung, dein ist der Schlüssel zu dem Panzer, wahr, ist doch trotz allem mein Gefühl für dich, so klar und rein, so fühl auch mich, ich bin auf ewig dein. |
| Furvus | Warum kein letzter Schlag Auf diesem Fleck,auf dieser Erde starb ihr Herz,kein schlag zu werden. In meinem Arm entschwand der Geist, ich konnt nicht halten was mich mit Leben speißt So entglitt auch mein Leben,nur noch graues Licht. Vor meinen Augen,entwich es,das Buntglas zerbricht. Ein Sturm,er entschwand,mein Leben,eine Brise. Nur noch Wind wenn ich mich von der Klippe stieße. In meinem Arm starb ein Engel, So eng umschmiegt, ihr Licht,es entschwand, ihr Leben,versiegt. Nun liegst du hier,ich wollte dich nie teilen. Nun muss ich es doch,musst in der Erde verweilen. Deine Augen so offen,als würden sie mich sehen. Als würden sie um weitre Sekunden flehen. Ich kann sie dir nicht schenken. Nur die Flügel,die uns gen Ende lenken. Nun schaust du in den Himmel,doch selbst ihn siehst du nicht mehr. Der Schmerz,die Pein,das Ende gegen das ich mich wehr. Und dein Herz stoppte seinen Schlag,direkt an meinem, und ich umarme dich und fange an zu weinen. |
| Furvus | Pandora (Im innern meiner Brust) Schattenhafte, dunkle Lust, Melancholie in meiner Brust, Lungenzug um Lungenzug entspringt der Zunge Lug und Trug. Viel zu tief das Loch in mir und viel zu Schwarz die Nacht in dir. Schenken kann ich dir kein Licht und springen willst du in mich nicht. Weg,verlor´n im schwarzen Schein kannst du nicht meine Heimat sein. Stürz hinein ins eigne Tief nachdem ich auf dein Bild zu lief. Schluss damit,ich sprech jetzt wahr! Gefühle in mir, rein und klar. Gelten nur für dich allein, ich will für immer Diener sein. Meine Brust enthält kein Leid, nur Liebe für dich,klar und weit. Blumenfelder,rosenrot und ohne Leid und ohne Tod. Einig dich, du scheiss Gefühl! Wird mir jetzt heiß oder nur kühl? Auch wenn Zwiespalt hält hier sich so weiß ich eins, ich liebe dich. |