| Lebensfunke | Einsam gleitet mein Lebensfunke durch die Nacht. Sieht die anderen Funken doch erreichen dass kann er nicht. Zweisam dass kennt er nicht. Zweisam dass erträgt er nicht. Er fliegt nur immer weiter bis er nicht mehr weiter weiß. Einsam durch die weite Welt dass kennt er nur zu gut. Zerbricht an der weiten Flut der Einsamkeit. Leben ein ewig Kampf in der Ewigkeit für seinen kleinen Platz in der Einsamkeit! So fristet er sein Dasein einsam und verlassen in der Einsamkeit! Mein Lebensfunke wird nicht erlöschen er trägt die Hoffnung noch tief in sich begraben. Mein Lebensfunke er will nur fliegen er will suchen er will finden er will verweilen er will ruhen. So lasse ich ihn nun fliegen! Unbestimmt sein Ziel Unbestimmt sein Weg Unbestimmt sein Dasein doch unaufhalsam sucht er sich seinen Pfad durch die einsame Ewigkeit! |