| Marisa | Dicht der Nebel, Abendlicht verschwimmt, Rot wie glut scheinen die letzen strahlen waerme, Kalt die luft die von den Nadeln tropft. Fort von alledem das ich kannte, wege schwinden, wirren drehen. Ort um ort der einst bekannt, verschwunden oder verändert. Ruhelos, doch ohne ton. Etwatige Schatten hüllen mich in ihren schutz. Schatten führen mich voran, Tiefer in die den Nadelwald. ~°~ In der ferne klingt ein lautlose stimme. Doch trotz der ferne, unverkennlich. |
| Marisa | Erinnerungen wandern duch diese Stadt, nicht meine. Kalt und feucht der regen, doch ich sehe ihn kaum. Ich sehe dinge die Du einst beschrieben hast. Nun vor mir, doch ohne Dich. |