| Changeling II | [B]Des Michels Abgesang[/B] Bunzel, Bunzel ! Deine Duldsamkeit wiegt gar schwerer als das Haar von Rapunzel, Als intellektueller Leichtmatrose, Hast du's weder in der Birne noch in der Hose, Letztere hast du eh gestrichen voll, Auch wenn du denkst, alles um dich herum sei unglaublich toll. Advent, Advent, Advent! Wenn die Hütte qualmt und die Repube brennt, Merkst du es zu spät -hast in Geschichte wieder mal gepennt, Allem besseren Wissen zum Trotz, Erbrichst du Tag für Tag denselben Rotz, Hältst Dich für der Erde Salz, Doch zwischen den Lauschern hast du nichts als Schmalz. Ihr versifften kleinen Bunzelratten, Von Chef und Kapital, Bereitwillig ihr euch lasst begatten, Dennoch, in der Welt habt ihr es zu nichts gebracht, Ausser Geld, und eures faulen Geistes braunem Saft. Darum allzeit und zu jeder Stunde seid bereit, Für Volksgemeinschaft, Führer und Nation, Für des Mammons glorreich' Kapitalakkumulation, Euch zu entblössen und zu machen beide Beine breit. Doch wird kein Gott je erhören euer Flennen, Über jene, die zu lange pennen, Da eure Uhr es ist, die da längst schon tickt, Und mit zuvor entleerter Birne es sich leichter fickt. Geld, Geld, Geld, So heisst für euch der wahre Gott, Denn nur für ihn produziert ihr tonnenweise Schrott, Den niemand braucht, doch habt ihr wie immer, nichts von alledem begriffen, und warum solltet ihr? - haltet ihr euch stets doch für die "Besten" - und ein jeder, der euch und eurem Wahn nicht blind ergeben folgt, soll halt "leben" von den Resten... Doch seid ihr nichts als dieser Welt Vergifter, die Pest, der Menschheit niederstes Geschmeiß, ein gar liderlich Gekröse - ohne Hirn, doch dafür umso größ'rer Möse. Doch Hauptsache ist, ihr "verdient" damit weiter "euer" Geld, Denn allein dadurch ist man bei euch der große Held, Drum auf die Knie und nieder zum Kotau! Vor Chef und Staat -das weiß doch jede noch so hirnbefreite Michelsau. Doch was nicht ahnt, nichtmal im Traume, der hirnkastrierte Michelhund, gar dunkel es wird um ihn her - und fürchten tut er sich sehr - wenn ihm einst naht die stillste Stund. Von Welt und Gott im Stich gelassen - wird niemand seine Hand erfassen, wenn flehend er am Abgrund baumelt - wohin er über endlose Berge von Leichen taumelt. Schmaler, immer schmaler, schwingt und kreist des Mondes abnehmende Sichel - über dem Haupte des armen, kleinen Bunzelmichel -zerbrochen, zerbrochen der Spiegel der Illusion - der Traum von Macht und Ruhm - auf sich reduziert steht er nun - dort, allein und isoliert an jenem trostlosen Ort - ein Opfer der eigenen Projektion -gefangen im ewigen Micheltum. |
| Changeling II | [B]Die Ballade vom ewiggestrigen Lohnstricher[/B] Es war einmal - ein kleiner Lohnstricher - eine ganz und gar mediokre Sau...der ging jedes Morgens brav aus dem Haus - für ihn interessieren tat sich ansonsten keine Laus - trat allmorgentlich brav vor seinen Chef zum großen Kotau - im "bürgerlichen leben" machte er niemals irgendwelchen Radau...er wähnte sich sicher, war stets der aufmerksame, brave "Bürger"...niemand hätte irgend schlimmes je von ihm erwartet -oder gar, er sei geistigt verderbt und entartet, ein perverser Sadist gar und infamer Würger - oh, nein... ...er hielt sich für "gebildet", für hochbegabt und super-intellektuell - für wahrhaft unentbehrlich - doch sein wahres Selbst war verkommen, grau und höchst kriminell...stets mimte er das Unschuldslamm, das Schaf, das keinem was zuleide tat...doch war dies niemals ehrlich, nur Schein und Trug, Illusion und eitel Mummenschanz...und weilte er allein für sich in seinem Gemach, erging er sich ganz in seiner innersten Verderbtheit braunem Salat, - legte im Geiste islamische Kinder mit seiner AK-47 flach - und träumte vom Massenmord an vermeintlich "sozial Schwachen"... ...doch gab es für ihn trotz alledem wenig zu lachen...selbst für seine Alte war er nur nützlicher Idiot, ein ganz dummer Hans - längst einen Besseren sie sich hatte geangelt - dem es im Unterschied zu ihm auch nicht an Hirn ermangelt'...zwar hatte er auf dem Konto wahnsinnig viel Heu - doch selbst zuhause im Bett da war er stets nur der Boy - wie auch seines Cheffes billiger Stricher, ein Trottel, ein Helot, dem stets nur folgte Hohn und Gekicher... ...ein ganz Weiser zu sein -selbiges bildete er sich dabei immer ein...die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben - gleich des alten Zions Wunderknaben - darin bestand sein besonderer Knall - folgte er untertänig und ergeben ihrem Protokoll - badete in den eigenen Fäkalien gar salbungsvoll - nach Nektar und Ambsosia schmeckten sie ihm - doch auch für ihn folgte dem Hochmut der freie Fall... ...er folgte blind ergeben Obrigkeit und Staat, ein wahrhaft treuer Unter(tanen)mensch, der sich hündisch beugte dem Diktat -Großkonzerne, Großbank und -kapital - stellten für ihn alles dar - erselber dabei allenfalls ein Großmaul war...ein Großkotz allenthalben - denn sein Hirn liess alle Großmannsträume platzen -entsprach es nichtmal dem von Schwalben - sondern eher dem von Spatzen... ..to be continued... |
| Changeling II | [B]Ich wollte Niemals[/B] Ich wollte niemals Mensch sein - mickrig und erbärmlich, ich wollte niemals arm sein - schäbig und entbehrlich, ich wollte niemals reich sein - verlogen und unehrlich, ich wollte niemals alt sein - verblichen und vergessen, ich wollte immer frei sein - allmächtig und gefährlich, besser noch ein Tier sein - durchtrieben und begehrlich, ich wollte niemals hier sein - vergänglich und vergeblich, als einer von Milliarden - die da wimmeln gleich den Maden, um mich für sie zu krümmen - zu schmeißen ihren Laden, Als Sklave für die geistig Schwachen, die da gute Min' zum bösen Treiben machen, für mich gibt es dabei nichts zu lachen, drum' werd' ich mich vom Acker machen. |
| Changeling II | [B]Deutschland[/B] Deutsche Arbeit und Moral, liberal und national, deutscher Staat und deutsches Bier, deutsches Hirn und Kopfsalat, deutsche Tugend zum Quadrat nichts wie weg und fort von hier, deutsche Waffen und MG's, deutsche Tanks und AKWs, deutsche Helden, deutsche Stricher, damit wir uns fühlen frei und sicher, deutsche Wurst und Sauerkraut, stehst du quer, so man dir auf die Fresse haut, deutsche Banken, deutsches Geld, von Zions Schergen frei gewählt, deutschen Müll und deutschen Dreck, macht von euch niemand allzu gerne weg, denn dafür sind sich "Deutsche" viel zu fein, ihr Hirn ist ja so schrecklich klein, wer nicht abhaut, wird gequält, wer nicht mitmacht soll verrecken, in einem bis zum Rand gefüllten Becken, ...voller Blut und Scheiße, - drum' ich so gerne "Deutscher" heiße! |