| Katzenschatten | Engel In mir allein im Herzen krank wollt nicht mehr sein mein Gedank Ein Licht ein Lächeln Dein Gesicht Augen trafen mich Ich war verloren errettet zugleich neu geboren unendlich reich Wir blieben zusammen für so kurze Zeit Möcht mich verbannen war nicht bereit |
| Katzenschatten | Requiem Ich kann sie hören ich kann sie sehen Im Dezember Zeit zu gehen Der vierte Freitag war der ihre in jedem Monat an unserer Türe 10 mal Nacht 20 für Tag wurde gemacht an wem's wohl lag Die Stimme so piepsig die Brille so stark Ein Hut so goldig sie nannte mich Marc Sie war alt zeitlos schön Himmelsgewalt: Warum musst' sie gehn? Ein Abschied für Sie Ein kleines Lied Ich vergesse Sie nie!!!!! |
| Katzenschatten | Ich stehe hier vor mir das Ungewisse dunkel, verborgen kenne die andere Seite nicht ich habe Angst und doch... springe ich. |
| Katzenschatten | Schatten Das Licht, wo ist das Licht? Erleuchte meine Seele, zeig mir mein Gesicht. Sag mir jetzt wer ich bin Zeige mir meinen Sinn! Licht - Oh helf mir Licht - Bleib bei mir Licht - Geh nicht Licht - Rette mich Alleine, verzweifelt Mich selbst verteufelt Fliehe vor mir Weg von Dir Licht - Was will ich Licht - Erhör' mich Licht - Ich kann nicht Licht - Ich bitt' Dich Weg von allem Allein, gefallen Tränen, so rot Erflehe den Tod Licht - Wo bist Du? Licht - Hör mir zu! Licht - Ich flehe Licht - Vergehe |
| Katzenschatten | Tränen Tief in meinem Herz wohnt ein großer Schmerz Schatten verdichtend Hoffnung vernichtend Nimmt mir den Atem Ende erwartend Doch es ist Angst Eiskalte Angst ...und es fliessen Tränen in mein eignes Grab es fliessen Tränen füllen meinen Sarg Einsam in der Nacht Mich selbst so gemacht Alleine, verlassen durch die kalten Gassen folgend dem Weg den man alleine geht Nur mit dem Herz Voll mit Schmerz ...und es rinnen Tränen an mir herab es rinnen Tränen die ich erbat |
| Katzenschatten | Spiegel Ich sehe mich,mein Spiegelbild Erkenne mich, seufze mild Ein Mensch bin ich, ziemlich klein bisschen lächerlich, manchmal gemein Augen blau, trauriger Blick schaue nach vorn, und auch zurück Liebe ich mich? Frag ich mich dann Ich weiss es nicht, ob ich das kann Ich hasse mich nicht, lebe im Schatten Trete ans Tageslicht, bis zum ermatten Ich sehe mich an, und frage mich bin ich ein Mann, oder kindlich Eine Seelenreise, durch meinen Schmerz nicht sehr weise, aber rein im Herz Ich seh hinein, ins Spiegelbild kein Heiligenschein, weiss was ich will Ich weiss wer ich bin und kenne meinen Sinn |
| Katzenschatten | Weiter Auf dem Weg zu mir gehe ich weiter, weiter, oftmals traurig ersteige ich die Leiter zu mir selbst; meinem Leben. was kommt noch? was kann es mir geben? Mein seltsames Leben, ich lebe es weiter. manchmal ein Lächeln, sogar selten heiter. Schattenspringer das bin ich und ich gehe, gehe für mich. Meinen Weg ich geh ihn weiter, bin ein Pferd und der Reiter. Glückes Schmied mein eigener und ich bleibe mein eigner Herr. Meine Liebe sie lebt weiter, bleibt unerfüllt; warte weiter; Hoffnung auf eine Wendung, erkennen meiner letzten Wandlung. Ich bin ich und bleib es weiter, hab mich gefunden, aber leider ist es vielleicht schon zu spät und dieser Weg zu Ende geht... Meine Hoffnung habe ich weiter, nichts wird's ändern, das kann keiner. meinem Weg bleib ich treu, ohne Gnade und ohne Scheu. |
| Katzenschatten | Mein Herz Mein Herz schlägt für Dich aber Du willst es nicht... |
| Katzenschatten | Blind? Wo bist Du? ich kann Dich nicht sehen! Keine Ruh. Kanns nicht verstehen. Liebst Du mich? möcht ich Dich fragen. Nicht mehr wirst Du dann sagen. Doch dies will ich nicht hören dieses wird die Hoffnung zerstören. Hoffnung auf ein neues Glück ich bin noch nach Dir verrückt. Mein Leben schreit nach Veränderung Viel Schmerz Pein und Erinnerung Verdammt noch mal ich liebe Dich doch Du mich nicht glaube ich |
| Katzenschatten | Ein Traum... Ich kann Dich spüren, beinahe sehen, wie Du neben mir liegst, atmest, im Schlafe lächelst, Deine Wärme, Deine Nähe, Deine Haare, zarte Haut, Dein süßer Duft, das Geräuch deines Atems, das Gefühl, mit Dir Dir zusammenzusein, wunderbar, glücklich, einfach einzigartig, ich möchte Dich umarmen, aber... es ist nur ein Traum. |
| Katzenschatten | Alleine? Ich bin zurück in der Kälte im Schatten meiner selbst umgeben von Wänden kahl und leer trostlos zurückgestossen vom grausamen Leben weg von allem was ich liebe verbannt gepeinigt und verletzt aber allein? Nein! |
| Katzenschatten | Tod. Der, der die Erlösung bringt. Der, der die Qualen nimmt. Der, der mich befreit. Der, der uns vereint. Der, der es beendet. Der, der nie verschwendet. Der, der kommen wird. Der, der Seelen Hirt'. Der, der vergessen lässt. Der, auch den letzten Rest. Der, der nicht warten kann. Er, der Knochenmann. Tod, Tod, wer bist DU? Ich dreh' Dir den Rücken zu! |
| Katzenschatten | Vorbei... Zu spät, beendet, getötet, verendet, vernichtet, gestorben, gelöscht, verdorben. Vorbei... Geschrei... Vorbei... Besiegt, geschlagen, gefällt, zerschlagen, gekentert, zerstört, vergessen, aufgehört. Es ist vorbei... |
| Katzenschatten | Er spielt Ich spüre, wie er auf mir sitzt, seine Kralle, meine Brust durchschlitzt, er spreitzt, die Rippen, und muss, sich bücken, und er, nimmt mein Herz heraus, und macht, sich einen Spaß daraus. Und er spielt...und er spielt...und er spielt Er hält es, in seiner Hand, und drückt es, mal an die Wand, er dreht, und wendet es, bevor er, es mal fallen lässt, er holt es, aus dem Dreck, und wischt, den Schmutz hinweg. Und er spielt...und er spielt...und er spielt Nun schaut, er mal hinein, stört sich nicht, an meinem Schrein, schüttelt es, hin und her, es interessiert ihn, immer mehr, er presst es mal, und zieht es auch, sitzt dabei, auf meinem Bauch. Und er spielt...und er spielt...und er spielt Er streckt, die Zunge aus, Herzensblut, welch ein Schmaus, er kostet, er leckt, probiert, es schmeckt, lässt es los, und fängt es auf, wirft es weg, und tritt darauf. Er hat gespielt... |
| Katzenschatten | Wo ist...? Wo ist das Wesen, dass mein Blut trinken wird? Die Seele, die mit meiner stirbt? Der Freund, der mein Leid teilt? Die Frau, die an meiner Seite weilt? Der Schatten, vom Licht entstanden? Das Leben, das ich nie verstanden? Die Sonne, die meinen Leib wärmt? Das Mädchen, das für mich schwärmt? Die Antwort, leicht gemacht? Hier, in den Welten der Nacht! |
| Katzenschatten | Ich sterbe allein... Du siehst mich bluten, ich verliere die Kontrolle, ich verlasse diese Welt, voller Gefühle, ohne Angst, denn ich sterbe allein und weiss doch, dass Du bei mir bist... |
| Katzenschatten | Nacht Nacht, gute Nacht, hülle mich ein in Deine Decke aus Dunkelheit. Nacht, gute Nacht, bitte schenk mir neue Kraft um wieder aufzustehen. Nacht, gute Nacht, in dir will ich schlafen lange und gut. Nacht, gute Nacht. |
| Katzenschatten | Schlaf Schlaf, Zeit des Vergessens Schlaf, Zeit meines Traumes Schlaf, Zeit der Verdammnis Schlaf, Zeit meines Grauens Schlaf, Zeit meines Schmerzes Schlaf, Zeit der Hoffnung Schlaf, Zeit der Stärke Schlaf, Zeit meines Lebens Schlaf, viel zu kurz |
| Katzenschatten | Mein Blut Trink es, saug es, nimm es, brauch es, nimm mir meine Kraft, trinke meinen Lebenssaft, tu es, mach es, sollst es, willst es, stör Dich nicht an meinem Schrein, nimm es, brauch es, es ist Dein. Lebe, herrsche über mich, bitte denke nur an Dich, Du allein lebst tief in mir, für die Schmerzen dank ich Dir. |
| Katzenschatten | Ich suche die Erlösung und finde den Schmerz in Deinen Augen, Welten zerbrechen, Träume werden getötet, Hoffnung entschwindet, aus Wärme wird die Kälte des eigenen Versagens, wer rettet mich? Ich selbst? Kann ich das? Wohin geht mein Weg? Zurück? Nach vorne? Was soll das ganze was mit meiner Geburt begann? Eine Zeit voll der Entäuschung und des Schmerzes? Ich weiss wer ich bin, ich weiss was ich tuhe. Ich bringe den Schmerz, ein Fluch meines eigenes Selbst, der Zerstörer meiner Hoffnung. Soll ich es beenden, mich in die ewige Nacht begeben? Im Schatten wandeln? Fern jedlicher Dinge die Glück bedeuten? Fragen über Fragen die mein Herz nicht zu beantworten vermag... Ausser einer Sache. Eine Sicherheit, ein Fixpunkt im Chaos meiner Seele... aber hast Du die Kraft mich zu erwählen? Den Mut diesen Schritt zu gehen? Gehst Du dann zurück? Oder doch nach vorne? Willst Du es? Willst Du mich? Liebst Du mich? Beantworte Dir diese Frage und alles wird hell... Ein neuer Morgen nach einer Nacht voller Leid und Angst. |
| Katzenschatten | Die Flucht Teil 1 Umgeben von warmen Wasser, entspannend schön, zwei Aspirin, vor Minuten genommen, die Schmerzen gehn, und doch, einer schwelt immer noch, ich will nicht mehr, nur raus, nur weg von diesem Joch, alles sinnlos und leer. Verliebt betrachte ich die Klinge, so kalt, ohne Herz, und doch bringt sie Erlösung, befreit mich vom Schmerz, ein Schnitt ohne Denken, ohne Gefühl und Gewissen, ich weiss, es ist richtig, ich habe es tun müssen. Das Wasser, eben noch blau, durchzogen von einer Wolke, blutigrot, wunderschön, nur weil ich es so wollte, ich plansche wie ein Kind, im roten Schaum, spüre die Wärme, beendeter Traum. Die Welt wird kalt, die Gedanken schwer, atmen wird sinnlos, Herz schlägt nicht mehr, ein letzter Blick, an die weisse Decke, diese wird schwarz, und ich verrecke. Körper, der Du immer meine Seele beschützte, nun bist Du einsam, zu nichts mehr nütze, ich gehe ins Licht, um den Schatten zu fliehn, meine Erlösung, doch dann dieses Ziehn... |
| Katzenschatten | Die Flucht Teil 2 "Dr. Kettenburg, bitte in die Notaufnahme" Blitze, Schmerzen, durchzucken mich. Körperliche Schmerzen. Hier? Ich war frei, allein in der Ewigkeit, aber nun? Was passiert mit mir? Ich sehe etwas, unscharf vor mir, wo eben noch die Schwärze war, ein weißes Licht, ist es das Tor? Nein! Die Schmerzen sind wieder da! "Wir haben ihn wieder" hör ich entfernt, empfinde Hass so tief in mir, ich war schon befreit, und jetzt wieder hier. In dieser Welt, der ich den Rücken zugewendet, voll diesem Schmerz, den ich sah schon beendet. Wer nahm sich das Recht, mir die Entscheidung zu nehmen, mich zurückzureissen, in dieses, wie heisst es?, Leben? Wer nahm mein Recht, an meinem Tod, wo ist die Wanne, vom Blut so rot? WARUM? will ich wissen, WARUM WIEDER HIER? Ich schreie die Frage, niemand antwortet mir. |
| Katzenschatten | Die Flucht Teil 3 "Zeit für Deine Medikamente" Einsam,verlassen. Festgeschnallt. Ein Raum in Weiss, ein hartes Bett, Fesseln aus Leder, Ärzte und Pfleger, Nadeln und Schläuche, Medikamente... Das Leben ist schön. Sie sprechen, und reden, verstehen, bedauern, beurteilen, behandeln. Sie quälen, stellen mich ruhig. Das Leben ist schön. Ich soll leben, mich lieben, vergeben, erkennen, lachen, und singen, vor Glück herum springen. Das Leben ist schön. Pharmazie, heilige Medizin, Studierte, Gelehrte, Götter in Weiss, mit Büchern, Instrumenten, und fixen Ideen. Das Leben ist schön. Mein Hirn, ein einziger Nebel. Meine Seele, ein einziges Chaos. Mein Blut, voller Medikamente. Mein Körper, auf dem Bett fixiert. Das Leben ist schön. Mein Essen, in die Vene. Mein Schlaf, durch Medikamente. Mein Urin, durch den Katheter. Meine Hoffnung, durchs Gitterfenster. Das Leben ist schön. |
| Katzenschatten | Vergiss mich Vergiss mich, beende den Schmerz, schicke mich fort, aus Deinem Herz, lasse mich liegen, denk nicht daran, Lebe für Dich, darauf kommt's an. Lebe in Freiheit, nicht für mich, Lass mich fallen, besser für Dich, ein Schatten, einst mein Gesicht, sei für Dich, erinner Dich nicht. Gehe fort, lass mir meinen Traum, ich hoffe, doch glaube es kaum, dass es für uns nochmals Glück gibt, es ist grausam, wenn man sich doch liebt... |
| Katzenschatten | "Spieglein Spieglein an der Wand, wer ist der Elendste in diesem Land?" "Du bist es, Du ganz allein, und Du wirst ohne mich nun sein." ...und der letzte Spiegel zerbrach. |
| Katzenschatten | Liebe, schwarze Nacht, habe nicht gedacht, nicht mal gelacht, auch nichts gemacht, und bin leider aufgewacht. |
| Katzenschatten | Töte meinen Traum Ich erbitte Deine Gnade, töte sie, alles auf mich lade, töte sie. Meine Liebe, töte sie, meine Triebe, töte sie. Nimm sie weg, ich kann nicht mehr, ohne Dich, ist mein Leben leer. ... Doch dort ist noch ein letzter Traum, er lässt mich schweben durch Zeit und Raum, doch ich weiß, es ist falsche Hoffnung, töte den Traum, lass mir die Erinnerung... an Dich, an uns, diese schöne Zeit, weiterzuleben ich bin bereit, der Schmerz auch vergehen, und dann werden wir weitersehen. Du bedeutest mir soviel, mehr als ich sagen kann, auch wenn ich tief fiel, aufrecht stehe ich als Mann. Dem Schicksal entgegen, ja ich will leben, nicht für Dich! Nur noch für mich! Nennt mich egoistisch, es ist mir egal, denn was wisst ihr schon, von meiner Qual? Egal, es bedeutet nichts... Und doch so viel... |
| Katzenschatten | Mutter Du hast mich geboren, zum Leiden auserkoren, Dein Erbgut weiterzutragen, und dazu nichts zu sagen. Immer warst Du für mich da, alleine ich niemals war, nur einsam in meiner Welt, die für Dich gar nicht zählt. Egal was war, ich war ich, doch mich sahst Du nicht, wie ein blinder Dirigent, der sein Orchester nicht kennt. Alles musstest Du bestimmen, keinen Berg musst’ ich erklimmen, jede Hürde wurde mir genommen, schönes Leben habe ich bekommen. Nie konnte ich stolz auf mich sein, niemals hörtest Du mein Schrei’n, meine Gedanken zählten nicht, sag: Was willst Du eigentlich? Wer ich bin ist Dir egal, ebenso wie meine Qual, lebst in Deiner eignen Welt, Familie, Frieden, Schein und Geld. Mich nimmst Du niemals ernst, dies Du auch niemals lernst, hauptsache ich sehe gut aus, und komme nie aus mir raus. Für Dich zählt nur der Schein, so kann ich nur niemals sein, so wie Du mich haben musst, als hättest Du es nicht gewusst. Du hast mich niemals verstanden, suchtest Schuld bei Bekannten, meine Kleidung sahst Du schon, aber dieses ist nicht Dein Sohn! |
| Katzenschatten | Wenn Katzen streunen... Wenn Katzen streunen, auf Dächern sitzen, von Liebe träumen, um Ecken flitzen, der Mond leuchtet, die Schatten schützen, auf leisen Pfoten, spiegelnde Pfützen; Nachtgesang... Wenn Katzen streunen, und sich erinnern, von damals träumen, tief im innern, von alten Zeiten, vergangenem Leben, erlebtem Leiden, seelisches Beben; Nachtgesang... Wenn Katzen streunen, mit Schatten spielen, von Freiheit träumen, und neuen Zielen, von einer Zukunft, voll mit Glück, bisschen Vernunft, kein Zurück; Nachtgedank... Wenn Katzen streunen, ohne zu sterben, vom Tode träumen, sie verderben, ewige Hoffnung, auf ein Ende, ihre Erlösung, eine Wende; Morgengraun... Wenn Katzen streunen, mit den andern, mit Hoffnung träumen, weiter wandern, in engen Gassen, durch die Nächte, kein Ablassen, voller Mächte; Nachtgesang... |
| Katzenschatten | Bild an der Wand Ich schritt des nachts durch die Galerie, bis zu diesem Bild, darauf gemalt war sie, ihre Augen rührten zugleich mein Herz, voll von Sehnsucht und ewigem Schmerz. Ich sehe Dein Bild an dieser Wand, und fühle dabei, ich hab’ Dich gekannt, früher einmal, vor langer Zeit, teilten wir zwei die Vergangenheit. Ich blieb davor stehen, vom Blick gefangen, und wusste, ich würde nie zu Dir gelangen, Du warst zu weit weg, an einem fernem Ort, und ich wusste Du hörtest, kein einziges Wort; dass ich sprach in meinem stillen Flehen, denn ich wollte Dich noch einmal sehn, ich wünschte zu halten Deine Hand, von neu beginnen, dies ewige Band. Ich sehe Dein Bild an dieser Wand, und fühle dabei, ich hab’ Dich gekannt, früher einmal, vor langer Zeit, teilten wir zwei, die Vergangenheit. Ich schaue Dich an, Du bist wunderschön, und frage mich nun, warum musstest Du gehen? Von dieser Welt, zu dem fremden Ort, an dem Dich nie erreicht, ein einziges Wort, doch bleibt die Hoffnung, Du könntest hören, wenn ich hier stehe, unsere Liebe beschwöre, ich singe, bete und lebe ewig für Dich, vielleicht vergisst Du mich ja nicht. Ich sehe Dein Bild an dieser Wand, und fühle dabei, ich hab’ Dich gekannt, früher einmal, vor langer Zeit, teilten wir zwei die Vergangenheit. So steh ich vor Dir, wie ein kleines Kind, merke eine Träne, aus dem Auge rinnt, und auch Dein Bild ist tränenfeucht, hat meine Liebe Dich doch erreicht? Es ist als berührtest Du meine Hand, ich spüre von neuem das alte Band, ich fühle die Wärme an meiner Haut, und das Bild hat mich angeschaut. Ich sehe Dein Bild an dieser Wand, und fühle dabei, ich hab’ Dich gekannt, früher einmal, vor langer Zeit, teilten wir zwei die Vergangenheit. |
| Katzenschatten | Darkest dream You've found me in my hopeless life, in my darkness, never ending pain, my heart was broken, my mind was doomed, my soul was sold, and you awake me, know, here, bring back my lust, suck my blood, give me everything I need, you, my darkest dream, my queen of the night. |
| Katzenschatten | Ohne Dich... Ohne Dich, hätte ich nie gewusst was Schmerzen sind Ohne Dich, hätte ich nicht lachen können wie ein Kind Ohne Dich, war mein mein Leben nur noch kalt Ohne Dich, fühlte ich mich todeswünschend alt Ohne Dich, hätte ich Liebe nicht gespürt Ohne Dich, hätte ich nie auf mich gehört Ohne Dich, hätte ich Vertrauen nie gekannt Ohne Dich, hätte ich mich selbst verbannt Ohne Dich, wäre mein Leben einsam vergangen Ohne Dich, kannte ich keine Angst und Bangen Ohne Dich, hätte ich nie ein Weinen vernommen Ohne Dich, wäre ich in Einsamkeit verkommen Ohne Dich, hätte ich nichts gelernt Ohne Dich, wäre ich weit entfernt Ohne Dich, wäre die Nacht einsam Ohne Dich, gäbe es kein Gemeinsam Ohne Dich, ich hätte nicht mit mir leben können Ohne Dich, würde ich Freundschaft nicht kennen Ohne Dich, mein Leben wäre freier Fall Ohne Dich, heller Stern im dunklen All ...für die, die nicht ahnen will, dass es für sie ist... |
| Katzenschatten | Sonnenaufgang An einem kühlen Morgen, lag ich mit meinen Sorgen, sah am Himmel den ersten Sonnenstrahl, noch verdunkelt von den Schatten der Nacht, Sonne im Zwielicht, wie hell wirst Du scheinen, willst Deine Leuchtkraft wieder verneinen? Wie wird der Tag nach dieser Nacht? In der Du noch weintest und hast gedacht: Wird dieses Dunkel niemals vergehen, wann wird der Wind die Schatten verwehen, lass ich diesmal den Morgen erblühn, hab ich die Kraft wirklich aufzustehn, lass ich den neuen Tag heute leben, was wird all die Mühe mir geben, was denken die, die am Himmel mich sehen, oder soll diese Nacht niemals vergehen? Sonne im Zwielicht, ich seh Deinen Schein, erwecke den Tag, ich lade Dich gern ein. Bring die Zweifel alle zu mir, und die Nacht nimmt sie Dir. Strahle am Himmel, es ist jetzt Zeit, sei nach dem Tag für die Nacht auch bereit! Zerfetze die Leiden aus Kummer und Schmerz, geh durch die Hölle den Weg in Dein Herz. |
| Katzenschatten | Jetzt Ich spüre die Liebe, ganz tief in mir, ich denke an Dich, wünsche Dich hier, doch Du bist weit weg, bist zuhause bei Dir, ich spürs ganz genau, mich packt eine Gier. Jetzt, ich will Dich, jetzt, Durch die Nacht Du mich hetzt, Jetzt, mein Liebling, komm jetzt zu mir, Erscheine jetzt und beende die Gier! Am kühlen Abend, spür ich dies Verlangen, jetzt, wenn Du bist, vor Stunden gegangen, es war zu warm, zu warm für Sex, nun ist es anders, ich will Dich jetzt! Jetzt, es hat mich, jetzt Ich bin der, der nach Dir lechzt, Jetzt, ich flehe, komm schnell zu mir, Ich verzehre mich jetzt nach Dir... |
| Katzenschatten | Donnerstag Meine Mama hat getrunken mal wieder wie immer ich kenn sie fast nicht anders immer das selbe der Zustand leere Versprechen dass es aufhört ich glaube nicht mehr ich hasse sie es tut weh will nicht mehr kann nicht mehr Warum? Ich weiß es nicht Wird es aufhören? Irgendwann? Niemals? ... Geh geh weg von mir du tust mir weh jedesmal dir tut es ach so leid Ich scheiß darauf! Mach was Du willst! Es ist egal... Und doch will ich weinen Schlampe Warum tust du mir das an? Ich will dich töten dich sterben lassen vergessen dass der Schmerz weggeht Hau ab weg Lass mich verzweiflung und immer die Frage: WARUM? |
| Katzenschatten | Schluck zum Tod Wenn Du zur nächsten Flasche greifst, so wünsche ich Dir, dass sie mit Gift gefüllt ist. Ein Gift, wie Säure, die Dein Herz zerreisst, Deinen Magen verätzt, Deine Nieren sprengt, Deinen Darm verbrennt, Deine Lunge zersetzt, Deine Adern platzen und Dein Blut kochen lässt. Eine Geburt unerträglicher Schmerzen, ein sterbender Körper, bei vollem Bewusstsein, klare Qual, endloses Leid. Dazu Unsterblichkeit, in diesem Zustand, keine Gnade, keine Hoffnung, Verzweiflung; vielleicht verstehst Du dann... Dann sollst Du heilen, aufstehen, Dein Leben leben, so wie Du es willst, glücklich. vielleicht kann ich Dir dann verzeihen... ich wünsch es mir so... Mama... |
| Katzenschatten | Wenn die Leere mich erfüllt, nichts mehr meine Sehnsucht stillt, wünsche ich Du wärst bei mir, und bliebest dann für immer hier. |
| Katzenschatten | Die Nacht ist gekommen, es ist wieder Zeit, um an Dich zu denken, voll Traurigkeit, ich weiss nur Du fehlst mir, frag nicht warum, wie geht es weiter, bringt es mich um? Du meine Sehnsucht, bist in meinen Träumen, soll ich nun lachen, oder einfach nur weinen? Wer kennt die Antwort auf meine Fragen? Lebe ich so weiter oder soll ich es wagen? Den Schritt zu gehen, hinaus in die Nacht? Hab ich denn genug darüber nachgedacht? In meinem Kopf herrscht nur noch Chaos, es regiert die Frage: Was ist in mir los? Bin ich der Herrscher über mein Fühlen, oder muss ich mich dem Schicksal fügen? Wovor die Angst, was soll schon geschehen? Welchen von diesen Wegen werd' ich gehen? Kommt nach dem Sommer wieder ein Winter? Wird es sich ändern, oder bleibt es wie immer? Ist dies mein Blut an diesem Messer? Wird dadurch irgendwas besser? Was soll er bringen, dieser mein Schmerz? Sag mir doch endlich: Was willst Du Herz? |
| Katzenschatten | Zieh die Katze an dem Schwanz, und tanz mit mir den Schattentanz... In der Nacht, im dunklen Wald, sieht man eine einsame Gestalt, sie dreht sich wild im Kreis herum, kreischt und tanzt im Delierium. Ein Feuer lodert voller Kraft, in dieser einer hellen Nacht, eine Maske existiert nicht mehr, sie ist nun ihr eigner Herr. Zieh die Katze an dem Schwanz und tanz mit mir den Schattentanz. Die Kleidung lange abgelegt, ihr Leib vor Erregung bebt, es kitzelt so in ihrer Nase und sie tanzt sich in Extase. Brenne Feuer, brenne heller, alles dreht sich immer schneller, irre Schatten im Feuerschein, manche groß und manche klein. Zieh die Katze an dem Schwanz und tanz mit mir den Schattentanz. |
| Katzenschatten | Leere Wenn ich mich im Spiegel seh, in meine Seele blicke, ist dort nichts. Nur Stille, wo einst ein Rufen schallte, verstummter Schrei, nach mir, nach meinen Träumen. Wo ist die Hoffnung, mit der ich lebte? Unter mir ein Meer aus Tränen vor langer Zeit geweint, Seen aus Blut, gelitten als noch etwas übrig war. Ich sehe in den Spiegel, nur noch Fassade, ein Schauspiel für die anderen, damit sie nicht fragen. Ich will nicht mehr und werde doch weiterleben, Tag für Tag, Nacht für Nacht; Jahr um Jahr, sowie es immer schon war. Doch fülle ich die Leere mit meiner Selbst was wird dann sein? |
| Katzenschatten | Blick zurück Komm mit mir, begleite mich ein Stück, in den Wald, wirf keinen Blick zurück. Lauf einfach los, lass alles hinter dir, denk nicht nach, was siehst Du hier? Einen Baum, wo kommt der her? Wo lebt noch ein Pandabär? Gibt es neues von den Walen? Kannst Du noch Bilder malen? Liebst Du noch die Farbe rot? Ist das Kind schon lange tot? Läuft es nunmehr vor Dir fort? Bist Du hier an diesem Ort? Komm mit mir, auf diesen schönen Platz, schau dort, der Vogel dort heisst Spatz. Die Katze streift, sucht sich eine Maus, bleib nicht drin, geh mal wieder raus. Über eine Wiese, will ich rennen, jede bunte Blume, will ich kennen, ich will sehen, wie Gras wächst, wie ein Gepart Antilopen hetzt. Dicke Igel im feuchten Moos, wo sind die Ameisen bloß? Nur eine Spinne an der Decke und zuviel Staub in der Ecke. |
| Katzenschatten | kleiner Tropfen Blut Kleiner Tropfen Blut lauf an meinem Arm herab geh wie der Mut folge nicht ins Grab. Kleiner Tropfen Blut aus mir entstanden heiß wie Liebesglut die Feuer verschwanden. Kleiner Tropfen Blut ich will jetzt gehen alles wird gut nichts mehr sehen. Kleiner Tropfen Blut lass mich allein zwischen dieser Brut kann ich nicht sein. Kleiner Tropfen Blut mein Körper stirbt ich fühle mich gut alles leichter wird. |
| Katzenschatten | My Soul/Devils daughter *maunz* You are not here I can't aware a false word moves my heart. My voice is only in my head and I wish I will be dead bleeding for the pain I love for everthing you ever brought If I was looking things behind I beleave I wouldn't be so blind that I've changed so much of me you will expect my personality. I hear your voice I got no choice an accomanist for you where ever we go. |
| Katzenschatten | still Es ist still geworden ein Rauschen noch in weiter Ferne eine Erinnerung in der ich Träume sehr gerne. Wie war es noch, einst dort, in diesem Leben an diesem Ort? Weiß nur er kommt nie mehr zurück liegt in Ferne doch mein Glück? Die Beine so müde, der Kopf alt und schwer, ich warte auf's Ende will so nicht mehr. Könnt es ein Anfang sein? hör ich die Stimmen die leise und arglos Lieder mir singen, wer will mich wecken Gemeinsames Sterben ich hab' keinen Bock ALLEIN ZU VERRECKEN. Aber Bewegung fällt mir so schwer dekadent progressiv lebe nicht mehr. Bin ich schon tot in diesen Jahren die doch einst mein Leben waren. Rauch und Schatten in einer Welt die neben mir auseinanderfällt. Es könnt ein Anfang sein wieder die Stimmen mir fällt nur ein ich kann gar nicht singen. Das Leben ist hart und schrecklich gemein, eine Blume so zart FAUL NICHT SEHR FEIN. |
| Katzenschatten | still Fallin down still waiting for you I will follow you through the darkest night in the light of the moon spread yor wings my bloodiest pride. Take my blood i'll be your slave be my guide to the underworld through the shadows of my life let my dream be your word. Take me watch me fuck me Baby love me hit me and never let me out [I]ausser habs net anners verdient[/I] [I]My life selbst vermient.[/I] |
| Katzenschatten | [I]Es könnt ein Anfang sein[/I] in meinen Träumen in meinen Nächten bin ich allein. So sitze und schreibe warte auf Dich träume und leide analysier mich versuche zu dichten bin hundemüd mich selbst zu vernichten tu es weiß ich bin blöd.... ..... das bringt uns auch nicht weiter immer lustig immer heiter Es könnt ein Anfang sein jo, für was frag ich im Nirgendwo.... Es ist kalt und schwarz das Blut, zäh wie Harz die Lider so schwer die Lieder noch mehr. Wieder sprachlos steht das Männlein herum, Irgendwo zwischen Einsamer Tod, Delirium. Wilde Fantasien perverses ist dabei einmal kräftig rühren fertig ist der Brei.... der in meinem Herzen ist sich durch die Adern zwängt der in meine Seele schlitzt in meinem Geiste denkt. Brei-Leben, frei Leben, schönes Leben zu vergeben nimm es kauf es hab es bezahl es.... mit Deinem Blut schmeckt so gut so wie mir Teil von Dir.... |
| Katzenschatten | [COLOR=red]Der Schmerz deine Brust zerreist[/COLOR] [COLOR=crimson]etwas im Halse reizt[/COLOR] [COLOR=orangered]der Krebs die Lungen beist[/COLOR] [COLOR=darkred]bedaure das Rauchen meist.[/COLOR] |
| Katzenschatten | Ein Tränenfetzen Hoffnung der in meinem Nebel lebt der mich aus der Verzweiflung wieder in das Leben hebt. Eine zarte Pflanze die in einem Garten wächst wieder eine Chance dass der Nebel mich verläßt. Eine helfende Hand sich mir entgegenstreckt irgendwo am Rand hat sie sich versteckt. Alleine im Schatten ihrer Ängste und Gedanken fast am ermatten böse Träume sich ranken. Nicht mehr allein einzigartig unteilbar will ich jetzt sein Schmerzen sind heilbar. |
| Katzenschatten | Worte... Es sind nur Worte aber ich spüre Wärme, wie viele Orte an denen ich mich wähnte. Es sind Worte Gedanken von Dir ich spüre Glück tief drin in mir. Diese Worte ich lese sie gern könnt ich doch nur Deine Stimme hör'n. Ich sehne mich nach Deinen Worten ich höre Dich tief in mir. |
| Katzenschatten | Wenn die Welt ein Buch ist, mit schwarzen Seiten, so bin ich die Schrift, die sich weiss ihr entgegenstellt. Niemals wird sie mich besiegen, nur ich allein kann mich bezwingen jeden Tag ein neuer Kampf mit mir selbst als schwersten Gegner. So denn, oh Leben du bist meins, also ich will leben so wie es mir am besten scheint, wider all dem was da kommt, was mich zerstören will. Kommt nur, kommt! Ihr Dämonen aus Menschheit. Ich bin hier! |
| Katzenschatten | Im Schein der Kerze träume ich mich zu Dir möchte Deine Hand halten dieses wünsch ich mir. Mit Dir durch die Nacht zu reisen, einfach leben gemeinsam zu träumen kann es das geben? |
| Katzenschatten | der Trieb, der Allmächtige, der Blut in Körper treibt, der uns gehen lässt, an Orte unbekannt, uns Worte sagen lässt die unsere Gedanken nicht kannten, bis sie ausgesprochen unser Ohr erreichen, Sinn über Sinne, es macht Sinn, alles, Sinnlichkeit, Sin,Sünde ach.... den Tod brächst Du ohne Gummiüberzug, mit diesem Glück zum Glück, meinem Glück, meinem Leben. @Api Und auch Du mein Freund wirst erfahren dass die Fassaden die Dich umgaben eben nur Fassaden sind. Ja, Anarchist, sprüh Dein Zeichen auf die Wand, benenne das Namenlose, aus kaltem Beton erschaffe Leben. |
| Katzenschatten | 20.07.04 Und ich gleite durch die Nacht habe nur an Dich gedacht, doch mein Traum erreicht Dich nicht. Was will ich denn noch im Licht? Ich bleibe in meiner Einsamkeit versteckt in dieser Dunkelheit, alleine mit mir zusammen mich aus meinem Leben bannen. Ich sehne mich nach Dir, doch bleibe ich hier, Angst vor diesem Schritt vielleicht komme ich mit in das Leben das diesem folgt ins Sternenreich voller Gold. So wie das Paradies das ich einst verließ. Wo die Schatten sind bin ich einsames Kind das zum Weinen zu schwach nicht spielt und nicht lacht. |
| Katzenschatten | Wie soll ich beschreiben was ich so tief in mir spüre? Diesen Schauer warmen Regens der meinen Körper liebkost den um nichts in dieser Welt ich missen will der in jedem Gedanken in jedem Augenblick Deiner Berührung mich zittern lässt, der in meinen Wünschen immer wieder aufs Neue lebt wenn er vom Himmel her auf diese kalte Erde trifft. |
| Katzenschatten | Ich stecke nun diese Kerze Dir an dass sie Dich behütet in dieser Nacht Engel, der die Einsamkeit von mir nahm als die Hoffnung ich verloren gedacht der mir erschien wir ein lieber Traum in einer so traurig-nebelhaften Zeit an den ich mir zu hoffen wagte kaum in diesem Sumpf aus Schmerz und Leid. Träume Dich an das Feuer zurück als sich begegnete unser Blick spür den Zauber in Deinen Augen und lass uns einfach daran glauben. Schlafe nun, mein Stern, schlaf ein keinen üblen Traum lass ich herein in Dein Bett, die Burg, voll Sicherheit der Tag ist alt, nun ist's Schlafenszeit. |
| Katzenschatten | Ohne Dich sind die Nächte kalt und leer nichts, gar nichts begeistert mich mehr alles, alles so ohne Sinn mir scheint aber in sechs Tagen wir wieder vereint. Kleiner Stern, der so weit entfernt mir strahlst es war so kuschelig-schön als Du bei mir warst in Deinen Armen zu liegen, ein tolles Geschenk und mir wird so warm wenn ich nur daran denk. Alleine, verlassen, in diesem Nebel verloren bis dann plötzlich dies Glück war geworen als Du diesen einen Schritt mir näherkamst und einfachden Schmerz von mir nahmst. Deine Augen sind Sonnen am Himmelszelt bei Dir und in Dir finde ich alles was mir gefällt darum hüte ich Dich, mein größter Schatz Dir allein gehört in meinem Herzen ein Platz. |
| Katzenschatten | Kann das denn alles sein? Worte fallen mir nicht mehr ein. Meine Gedanken stumm und leer, nur mein Gefühl wächst mehr und mehr... Ich spüre etwas tief in mir das fern ist und nicht hier das mich weiter treibt bis in eine bessere Zeit... in der das Leben lebt mein Glücksstern schwebt in der jemand im Nebel tanzt ob auch Du dies sehen kannst? Gemeinsam handhaltend durch das Leben wandelnd. Zwei Seelen in einem Herz teilen Glück wie auch den Schmerz. Allein in einer Welt in der nur das WIR zählt die kein anderer versteht auf der nur unser Name steht. In der wir werden ausgelacht doch kein anderer besitzt die Macht zu zerstören was geboren ist seitdem mein heller Stern Du bist. So gehen wir weiter Stück für Stück die Vergangenheit bleibt hinter uns zurück Schritt für Schritt weiter Richtung Leben. Welche Worte kann es dafür geben? |
| Katzenschatten | Als du in mein Leben tratst einmal in meine Augen sahst erschrakst mich mit deinem Blick ich wich einen Schritt zurück. Dein Blick ist so stumpf deine Worte hallen dumpf kein leben, kein denken nur Ängste dich lenken. Doch sie hat dich gewählt was soll ich da noch tun? Ich lehne mich zurück und schau dem einfach zu. Du machst nur noch Dreck den nachher nicht mal weg deine Spuren sehe ich überall du bist wie ein Banküberfall. Und dabei findest du dich gut wärst du nicht du fühlte ich Wut aber so ist es mir egal mir bereitest du keine Qual. Doch sie hat dich gewählt.... Irgendwann, schneller als Du denkst wirst du nicht merken wie du dich verennst und dann bist du nicht mehr hier wie so viele schon von dir. Ich kenne das, sooft schon gesehen, erst sind sie da, dann werden sie gehen dorthin wo sie einst herkamen vergessen werden ihre Namen. Doch noch bist du da geniesse diese Zeit vielleicht hast du ja Glück entgehst du diesem Leid. Denn sie hat dich erwählt ich weiß nur nicht warum tut mir leid, aber in meinen Augen bist du dumm. |
| Katzenschatten | Ich hasse diese üblen Gedanken die durch meinen Geist sich ranken Gedanken voll strotzender Arroganz die mein Hirn durchfluten ganz. Ich will sie nicht, aber sie sind da, dann ist es so wie es früher war wenn zum Arschloch ich mutiere nach bösen Dingen ich nun giere in ihren Augen das Entsetzen und ich will das Pack verletzen. Dafür hasse ich mich so sehr denn dieses will ich nicht mehr, doch manchmal passiert das ganz allein muss ich denn ein Arschloch sein? |
| Katzenschatten | Des Opfers Unbesiegbarkeit. Meine kalte Hand umschließt dein Herz schau mich ruhig an, ich will deinen Schmerz deine Tränen, deine Verzweiflung es ist dein Leid, mein Delirium. Eingesperrt bist du in einem Käfig sterben willst du, doch du lebst ewig. Du kannst mir nicht entfliehen dich dem Schmerz nicht entziehen. Tausend Qualen füge ich dir zu lache dabei, denn leiden wirst du. Deine Pein, ich will sie sehen. Nein, du wirst mir nicht entgehen. Dein Blut wird langsam fliessen, jeden Tropfen werde ich geniessen. Dein Schreien verhallt ungehört denn hier sind wir ungestört, du bist hier mit mir allein, ich werde immer bei dir sein, an jedem Tag, in jeder Nacht bin ich es der hier lacht.... [I]Dein Lachen, es wird vergehen[/I] [I]und du wirst es nicht verstehen[/I] [I]dass du niemals siegen kannst[/I] [I]auch wenn du meinen Körper bannst[/I] [I]mein Geist gehört nur mir allein[/I] [I]in ihm wirst du niemals sein[/I] [I]quäle nur weiter meinen Leib[/I] [I]meine Seele unberührbar bleibt[/I] [I]sieh es ein, du hast verloren[/I] [I]bist zum Leiden auserkohren.[/I] |
| Katzenschatten | Täterleiden Nein, tu mir das nicht an [I]Na, bist du doch kein Mann?[/I] ich muss dich doch leiden sehen [I]denn Liebe kannst du nicht verstehen[/I] Sei jetzt still sonst schlag ich zu [I]eine leere Drohung, das bist du[/I] Glaube mir ich bin krank [I]eher ein türloser Schrank[/I] Was willst Du dagegen tun? [I]Erstmal etwas ausruhen[/I] Ich will dass du mich ernstnimmst [I]So wie du dich hier benimmst?[/I] Ich bin dein Schmerz, bin dein Leid [I]ein kleiner Drache, der nicht steigt[/I] der, der dir die Leiden bringt [I]und mit seiner Fassung ringt[/I] der dir deine Hoffnung stiehlt [I]und mit seinen Autos spielt[/I] Sei für deinen Tod bereit [I]Armer Mensch, du tust mir leid.[/I] |
| Katzenschatten | Unter dem Eis Unter dem Eis aus eurem Mitleid bin ich gefangen und schaue auf zu euch kaum Luft und koste eure Zeit ihr hört auf zu lachen wenn ich euch begegne Was soll ich denn machen damit es euch besser geht? Soll ich verschwinden, was war verhindern? Soll ich laut auf Hilfe schrein oder einfach nicht mehr sein? Unter dem Eis beginnt ein Ersticken das Verständnis fängt an mich zu erdrücken. Ich weiss es ja ihr wollt mich stützen für mich da sein und so weiter, es würde mir nur viel mehr nützen wenn ihr endlich aufhört mich nur als das gefickte Kind zu sehn. |
| Katzenschatten | Ein Blatt am Boden liegt in Träumen es fliegt vom Winde getragen will es nur sagen es möchte zu Dir doch bleibt es hier. Wann kommt der Wind der mich zu Dir bringt? |
| Katzenschatten | Es rinnt aus meinen Händen verliert sich in weißen Wänden auf dem Boden, auf der Erde alles legt sich und ich sterbe. Wo ist Kraft, die ich einst spürte, wo ist der Glaube, der mich führte? Wo ist der Mensch, der ich bin? Warum macht das alles keinen Sinn? Es vergeht langsam ohne Ton alles in mir gleitet davon ich kann keine Wärme mehr spüren alles was war, beginn' ich zu verlieren. Wo ist die Hoffnung, die ich fand? Wo ist das Wasser in all diesem Sand? Wo ist das Licht in dieser finsteren Nacht? Oder habe ich mir, dies nur ausgedacht? Es verschwindet ohne ein Wort es ist nicht mehr hier an diesem Ort. Es war und es wird niemehr sein und ich bleibe zurück, verzweifelt allein. Wo ist die Sonne, die mir strahlt? Wo ist das Bild, das mein Leben malt? Wo ist mein Ziel auf diesem steilen Weg? Wer will dass ich mich zum Sterben hinleg? Es zerfiel wie ein vergessener Traum. Gefällt, am Boden, wie ein alter Baum, morsch die Knochen, zum Ende bereit, es wird vergehen wie die Lebenszeit. Wo ist die Freude, zu der ich lachte? Wo ist die Wahrheit, die ich einst dachte? Wo ist sind die Freunde, wie ich sie nannte? Wo ist der Weg, den ich damals rannte? |
| Katzenschatten | Regen Der Regen fällt, jeder Tropfen ein verlorener Traum. Das Wasser verliert sich, schafft neuen Wünschen Raum. Der feuchte Stoff erreicht die Samen es ist egal woher sie kamen. Sie wachsen zu Blumen und Bäumen sie leben solange sie träumen. |
| Katzenschatten | Wenn meine Seele eine Flasche Wein ist, der Korken mein Herz, der Korkenzieher die Sehnsucht , der Wein meine Tränen, dann ist das Glas gefüllt mit dem Gedanken an Dich. |
| Katzenschatten | Zwischen den Dingen Ein leeres Zimmer, ein leeres Bett, ein leerer Platz, dort wo die Tasche stand, eine leere Ecke in der heute Morgen noch der Geigenkasten lag, ein leerer Stuhl ohne den Umhang, ein leeres Glas aus dem Du getrunken, keine Notenblätter mehr auf dem Monitor, der Schrank unter dem Waschbecken nichts liegt mehr dort, selbst die Luft enleert ohne Deinen Duft und ich... voller Gedanken und Gefühlen. |
| Katzenschatten | [I]Ein erster Schnitt[/I] ein kurzer Blick. Viel ist es ja nicht was da kommt ans Licht: Ein kläglich Rinnsal nicht genug Qual da geht noch mehr was ich begehr'. Der nächste Schritt der zweite Schnitt da kommt endlich Blut wie gut das tut. Es kann keiner verstehen ich will den Schmerz sehn, der mich verletzt und nun den Körper verlässt. Durch Haut, durch Fleisch mir ist das gleich, ich lebe für's Leiden bin nicht zu beneiden. Keine Zeit zu verschwenden ich will's nun beenden dieses sinnlose Leben der Tod wird mir geben. Die Tropfen fallen wie Laub auf die Erde ich merke nun deutlich wie schwächer ich werde, bald es Nacht, dann hab' ich's geschafft ein tiefes Loch in mir dann klafft. Ich spüre den Rausch, den blutroten Sog und spüre nicht mehr was gerade noch zog nichts ist mehr da, ich bin nun allein, mir geht es gut, das muss der Tod sein. Nach dem Erwachen was sind das für Sachen? Was sollen die Klingen? Wolltest Du Dich umbringen? Sag mir, was ist mit Dir los? Ist Dein Schmerz wirklich so groß? An sowas habe ich nie gedacht! Was hab' ich als Mutter nur falsch gemacht? |
| Katzenschatten | Flucht Tauchen in die Einsamkeit allein mit meiner Traurigkeit wohin mir niemand folgen kann allein mit mir in meinem Bann. Dort kann ich weinen dort kann ich leiden dort kann ich schrein dort kann ich sein. Mit niemanden sprechen keine Hoffnung brechen nichts hören, nichts sehen in meinem Leid mich drehen. Dort kann ich leben dort kann ich reden dort kann ich trauern die Zeiten überdauern. Niemals will ich von dort fort von diesem schönen Ort ich gehe diesen Weg allein nur so kann ich ich sein. Dort will ich bleiben dort will ich schreiben dort ist mein Verderben dort will ich sterben. Ich kann es nicht vertreiben deshalb muss ich dort bleiben alleine und nur für mich fernab vom Sonnenlicht. Worauf soll ich noch bauen wem soll ich noch vertrauen? Ich lebe, meine Zeit verschwende bleibe hier und warte auf das Ende... |
| Katzenschatten | A question of time Bis Du mich verlässt, meine Seele zerfetzt, dieses Leben beendest, ein besseres findest, mich verbannst, vergessen kannst, mich fallen lässt, aus Deinem Herzen hetzt, mich nicht mehr siehst, mir nichts mehr gibst, nicht mehr zu mir gehörst, meine Stimme nicht mehr hörst, mich nicht mehr haben willst, von mir angewiedert bist, mich alleine lässt, it is just ....a question of time und ich werde alleine sein. |
| Katzenschatten | Verdammtes Leben ich kann Dir nicht vergeben Zukunft und Vergangenheit gelogenes Glück, ewiges Leid, zum kämpfen zu alt der Tod kommt bald ich kann sein Nähern spüren seine leisen Schritte hören. Komme zu mir ich bin bereit nimm mich zu dir ich bin bereit. Hier kann ich nichts mehr tun ich will nur in Frieden ruh'n für jetzt und alle Zeit verschwinden in der Ewigkeit. Schlafen will ich, ewig schlafen ich will nicht noch länger warten. Warum leben vor dem Schmerz? Hör auf zu schlagen, Du mein Herz. |
| Katzenschatten | Eines Nachts am Nebelberg traf die Elbe einen Zwerg rotglühend spitze Ohren neues Glück war geboren. Zwergens rauer Rauschebart Elbenwangen lieblichzart berührend sich liebkosen in dieser Nacht aus Rosen. Die Elbin zum Zwerg hinab: Sag, hast Du die Zwergin satt? Daraufhin der Zwerg verwegen: Hah! Die hat es nie gegeben. Sie tanzten nackt im Sonnenlicht, hätt sie nicht ein Ork erwischt: Auf dass ich den Verstand verlier, was macht ihr beiden denn nun hier? Wir tanzen wild im Frühlingsduft, und sei es wider der Vernunft, dieser Tanz ist uns allein, er wird unser Leben sein. Verwirrt ließ der Ork nun ab stieg von seinem Baum herab sich zum Abschied noch verneigte voller Ärger dass er sich zeigte. Endlich wieder ganz allein Elbin sprach zum Zwergelein: Wird unser Glück ewig währen, oder die Liebe uns verzehren? Die Elbin weinte, wusste sie Zwerge sterben, Elben nie ihr Glück schien schon verloren neue Hoffnung wurd geboren: Denn der Zwerg, gut und weise: Wenn ich am Ende meiner Reise, mein Körper wird alleine sterben doch meine Liebe nie verderben. Die Elbin gab ihm zu verstehen: Nein, ich werde mit Dir gehen, bleib ich hier, bin ganz allein im Tode werd ich bei Dir sein. Doch nun genug dem Tod-Gerede vor uns liegen unsere Wege gemeinsam gehen wir diese jetzt egal was wird zu guter letzt. Die Elbin nahm des Zwergen Hand verliessen zusammen dieses Land gingen hinaus ihren eigenen Weg so wie es hier geschrieben steht. [I]für Kathi[/I] |
| Katzenschatten | Hinter der Wand ein anderes Land Ich kann es sehen manches verstehen vieles auch nicht Lebe im Licht geboren weit fort an anderem Ort Oft kann ich hören will dich nicht stören bei dem was Du tust wenn Teufel Du rufst Dämonen erscheinen höre Dein Weinen wenn sie wieder gehen kann ich sie sehen vergess' ihre Namen woher sie auch kamen zuviele sind es mir überlasse es Dir frei zu wählen Dich zu quälen Fliessen die Tränen soll ich erwähnen ich vorher gewusst? Bringt doch nur Frust alleine liegst Du nun zur Nachtruh nimm was Du kannst nicht viel Du verlangst Warum tausend Rosen vergessene Hosen gebliebene Socken alleine bleibst hocken in den Ruinen mit zwei Apfelsienen an jeder Backe eine weißt was ich meine K..K...K...*stotter* Nicht Harry Potter ganz ohne Magie: eine kleine Poesie. |
| Katzenschatten | In meinen Träumen seh ich oft dem entflohen ich mich gehofft doch holt es mich stets ein es wird immer in mir sein. Jede Nacht, zu jeder Stunde dreht es in mir seine Runde bestimmt Denken und mein Tun nein, es lässt mich niemals ruhn. Verfolgt mich durch die Lebenszeit von der Geburt in die Ewigkeit wenn ich nur wüsste was ist ist das was mir den Geist zerfrisst. |
| Katzenschatten | Komm schon, ich spür was Du willst, mach schon, dass deine Lust stillst. Du kommst zu mir in jeder Nacht so normal habe ich gedacht ich konnte es nicht verstehen konnte deiner Liebe nicht widerstehen. Ich tat es für dich für dich allein für immer wollte ich deine Tochter sein. |
| Katzenschatten | Die Wand 2 Diese Wand, sie ist ein Tor Geräusche dringen an mein Ohr lautes Quietschen, leises Stöhnen doch ich will nicht darüber höhnen drum freu ich mich an dem Leben frage nicht: Was wird das geben? Ein neues Kapitel, neues Spiel, oder wird es wieder zu viel? Ich hoffe sehr, es wird Glück und bleibe in der Nacht zurück. Wild treiben es die Bunten manchmal gar für viele Stunden, am Schlafen hindert es mich nicht was passiert bei Kerzenlicht... |
| Katzenschatten | ...nur einer hört es wieder mal, für sich alleine voller Qual und weiß es bleibt ihm verwehrt was er doch so sehr begehrt. Alter Freund in Deinem Kummer er ist nah, der nächste Sommer soviel kann dann noch geschehen ja mein Freund das wirst Du sehen. Höre er, und gräme Dich nicht wisch die Träne aus Deinem Gesicht neues Glück, bald wird es geboren zum Alleinsein bist Du nicht erkohren. Alter Freund in Deinem Schmerz bald verheilt der Riss im Herz all Dein Leiden wird vergehen Du wirst dieses durchstehen. Alleine, das bist Du nicht auf die Schatten folgt das Licht Dir geht die Sonne auf lass den Dingen ihren Lauf. Das was war ist gewesen wisch es weg mit einem Besen denke nach und spür den Wind der Dir von Hoffnung singt. |
| Katzenschatten | Ein Lied drang an mein Ohr ich hatte soviel Angst davor ein Stimme lieblich zart flüsterte die Worte hart: Du. Du bist dein Leben. Ich kann es nicht für dich leben Führen musst du dich selbst bevor du zu Staub zerfällst. Taub war ich das erste Mal der Preis war meine Seelenqual diese Schuld war mir allein es half kein Bitten oder Schrein. Doch heute weiß ich ganz genau es hilft weder Mann noch Frau wenn ich es nicht für mich weiß darum flüster ich ganz leis: Ich. Ich bin mein Leben. Dieses kann ich keinem geben, leben muss ich es für mich aber trotzdem brauch ich Dich. |
| Katzenschatten | Du... Weil ich keine Worte finde um zu beschreiben was ich empfinde bei dem Gedanken an Dich daran verzweifel ich. Ich kann es nicht wagen Dir einfach zu sagen was ich für Dich fühle dabei gebe ich mir Mühe doch in keinem Buch finde ich was ich such keine Worte zum Schreiben die mein Gefühl aufzeigen darum bleibe ich stumm fühle mich so schrecklich dumm und das werd ich immer bleiben denn wie soll ich beschreiben welches Glück Du für mich bist und wenn Du diese Zeilen liest lache nicht, das würde mich töten sag auch nichts, will nicht erröten nimm es einfach wortlos hin dass ich Dir verfallen bin. |
| Katzenschatten | Ich bin Dir verfallen und finde Gefallen an dem Leben mit Dir es erweckt eine Gier nach neuen Ideen neue Wege zu gehn in ein fernes Land Zukunft genannt. |
| Katzenschatten | Was einmal sein wird ich kann es nicht sagen ich weiß nur genau ich will es wagen ein Leben mit Dir für alle Zeit Dir mein Vertrauen zu allem bereit. Wenn ich einmal falle ich weiß Du bist da dieser Gedanke allein schon wunderbar doch da ist noch mehr unendlich viel Dein Glück mein oberstes Ziel doch bei all dieser Gier bei meinem Begehren eins will ich nicht Dich zu verzehren. |
| Katzenschatten | Verzehre das Fleisch spucke es weg nun liegt es da gebraucht im Dreck. Erst gegessen schon vergessen das Opfer gegeben für anderes Leben... Wie süß sie sind die kleinen Kälber, die kleinen Küken, die kleinen Lämmer, bis sie verladen in einen Wagen zur Schlachtbank getrieben als Essen vertrieben. Zerhackt, verpackt, mit einem Preis ausgezeichnet, von einem Wesen verbraucht das als Mensch sich bezeichnet. |
| Katzenschatten | Es ist spät, ich muss schlafen gehen denn morgen muss ich früh aufstehen wie jeden Tag in Funktion ergeben als wäre dies mein einziges Streben dabei würde ich so gern im Bett liegen und mit meiner kleinen Katze spielen aber noch lieber bei meinem Schatz erwachen und mit ihr mal die Sonne anlachen... |
| Katzenschatten | Der weise Alte sprach: "Welch ein schöner Tag, voller Sonne und Glück. Fürwahr, ich bin entzückt. Welche liebe Menschen sich hier tummeln wenn sie voller Leben ihre Zeit verbummeln. So viel Licht es strahlt so schön auf allen Wegen die wir gehn. Schön ist es auf der Welt zu sein. In dieser Zeit keiner ist allein. Es gibt weder Hunger noch eine Not keinen Krieg und keinen Tod. Diese Welt ist das Paradies", bis diese Welt ihn fallen ließ. |
| Katzenschatten | [I]Geheul[/I] Meine Augen brennen das ist kein Weinen das ist schon flennen. Wenn ich nur wüsste warum ständ ich wohl hier nicht dumm Verdammt, was nagt in mir so sehr dass ich die Sterne seh nicht mehr. Was? Was ist nur los da tief in mir oder ist es dass ich mich verlier? Verloren im Strudel des Lebens alle Hoffnung, jeder Traum von Anfang her vergebens... Wo ist mein Glaube an das Glück? Gib mir ihn wieder wieder zurück. |
| Katzenschatten | Hitze Flamme Feuer Glut Wärme Licht ich brenne ein Verlangen allzu groß doch dann haben die Tränen das Feuer gelöscht. Nichts... Asche Kälte Schweigen ....vergessen. |
| Katzenschatten | Hallo Einsamkeit. Ich habe Dich vermisst. Es war eine schöne Zeit ohne Dich, aber jetzt bist Du ja wieder da. |
| Katzenschatten | Die Wand 3 Es ist leer dort hinter der Wand das Alleinsein Mutter Nachts Gewand kein Stöhnen kein Drunter und Drüber kein Geräusch dringt zu mir herüber. Irgendwie vermiss ich Dich Du kommst wieder hoffentlich gut gelaunt und motiviert auf dass das Leben nie verliert. [I]Kerstin, komm bald wieder[/I] [I]bald wieder nach Haus[/I] |
| Katzenschatten | Es ist dunkel hier trotz Mondenschein bei Kerzenlicht sitze ich allein in der Nacht, so vieles überdacht etwas verfolgend halte ich Wacht auf der Suche nach einer Antwort ein glühend Funken; wieder fort der Gedanke, das Ziel, das Wort vom Schmerz erstickt, von der Angst gejagt der Verstand versagt die alte Uhr tickt zählt die Stunden in Sekunden lässt ab um zu verstehen einen Stern vor sich sehen geht mit offenen Augen mit festem Glauben den nichts und niemand kann es mir rauben Schritt über den Rand des Abgrunds schwarz Gesicht stürze und fürchte mich nicht im Tod ist die Ewigkeit lebensbegrenzte Zeit mit dem Schatz verbunden die Sümpfe umrunden der mein einziger ist ich weiß wer Du bist DU DORT im Spiegel wenn ich in meine Augen seh. C'est moi, je suis. |
| Katzenschatten | Der Berg Ich sehe dich du bist über mir steigst stetig hinauf sei der Berg noch so steil ich hole auf bin hinter dir und halte dich ziehe dich wenn es sein muss weiter auf dem Weg den Du wählst. |
| Katzenschatten | Meine Füße stinken. Zäh wie Teer klebt das Leben an meinen Schuhen, zerrt an meinen Beinen, erlahmt mich, will nicht dass ich weitergehe, vorwärts komme. Ein Sumpf, einst solider Boden, aufgeweicht durch Tränen eigenen Versagens. Ein Leidensweg selbst gewählt aber durch den Schmerz, durch all das Entsagen ist es ein steter Weg dem das Ziel gewiss. Morast! Das Geräusch von verdrängter Erde einem Herzschlag gleich der wie das Ticken einer Uhr beständig treu jeden Schritt ein Erlebnis sein lässt. |
| Katzenschatten | Die Hand Ich verharrte nur einen Moment den Standpunkt erdenkend. Ich sank merkte es nicht knietief im Sumpf jene braungrüne Masse beendeten Lebens der mit blosser Existens an mir zog mich zurückhielt. Ich wehrte mich aber der Griff nach Freiheit bestärkte das Sinken den Sog der mich in unglaubliche Tiefen in die Dunkelheit selbst hinab zwang. Ich wurde Müde die Kraft die Hoffnung dahin ließ es geschehen mit geschlossenen Augen dem Schicksal ergeben dem Sumpf hingegeben. Über mir schloss sich die Decke aus dunklem Morast und es war vorbei. Mein Herz schlug um ein letztes Mal meinen bald überflüssigen Körper mit all dem zu versorgen was das Überleben möglich macht, ein letzter Streit über den letzten Atemzug mit dem Wissen dass nur eine Masse unbrauchbaren Schlamm seinen Weg in meine Lungen finden würde. Alles umgab eine friedliche Stille. Ich öffnete die Augen und sah nichts. Ich versuchte zu riechen, aber der Duft war so stark dass nur noch unbewusst wahrnehmbar war. Etwas bahnte sich seinen Weg von meinem Magen nach oben, ein letzter Widerstand gegen die Gesetze der Natur, so blieb das Erbrochene in meinem Mund zurück, der Sumpf war stärker. Sumpf des Lebens tödlich gelassen. Dunkelheit umgab mich schlafen mehr wollte ich nicht. Ich versank vergessen alleine weiter im weiter nach unten. Ich verschwand. Eine Hand ganz selbstverständlich zog mich überraschend entgegen meines Weges plötzlich nach oben, dem Licht entgegen. Ich war frei. Stand auf festen Boden spürte den Wind das Leben roch es hörte es aber... ich sah es nicht. Dazu muss ich meine Augen öffnen.... |
| Katzenschatten | Mit geschlossenen Augen sehe ich die Dunkelheit. Sie hat mich beschützt schon immer zusammen mit der Einsamkeit und dem Schmerz war sie muttergleich immer an meiner Seite. Doch jetzt spüre ich die Wärme des Lichts. Öffne ich die Augen wird all das was ich gekannt das mich beschützt vergehen mit einem Blick nur. Ich habe Angst. |
| Katzenschatten | Angst... doch wovor? Dass nichts so ist wie es sein soll? Dass Du nicht die bist die ich glaube? Aber wie... wie soll ich das wissen, wenn.. ich Dich nicht sehe? Wie kann ich mir sicher sein, dass es... so ist wie es scheint, so wie ich es will mir wünsche Ich glaube. Aber ich sehe auch. Ich weiß. Angst. Du Mauer die undurchsichtig mir verschliesst was ich brauche: Das Wissen dass es ist wie es ist. Die Wahrheit. Unsere Wahrheit. Das Leben. Unser Leben. Die Angst. Unsere Angst. Wir. Das ist unsere Sache. |
| Katzenschatten | Nimm mich, bring mich weg von hier lass uns fliegen irgendwohin wo wir sein können wie wir es wollen. Ohne Regeln ohne Meinungen ohne Erwartungen einfach frei leben. |
| Katzenschatten | Ich will meine Augen öffnen um in die Deinen zu sehen will vor Dir stehen und in Dir zergehen, zerschmelzen mit Dir im Jetzt und hier diesen Weg gehen dies wünsch ich mir. |
| Katzenschatten | Tears for a friend By this phone-call you told me they left you all I was running thru the streets away from pain came by sheaps. I was running, I was running and I cried tears for a friend. Who felt so alone so cold in his bones lost in a dameged live with no one at his side. And I cry and a cry *whisper* unseen my tears for a friend. I know this feeling I know this pain coming around sometimes again but someone little bit older stand sided your shoulder. And I shout, shout cry so load tears for a friend are moving around they fall down to the street they fall for a better sleep to makes live feels a little bit better. And if you see then my friend: Get'er. [I]Happy Birthday [/I] |
| Katzenschatten | Wand? Du hast gesucht ich habe das gesehen mal so heimlich im Garten verstehen. Glaubst Du mal ernsthaft dass Du verstehst um was es der Mannschaft in meinem Hirn geht? Dass diese Worte so schnell geschrieben wirklich nah an der Wahrheit liegen? Vielleicht vieles näher liegt als Du glaubst mit zuviel Denken den Schlaf Dir raubst. Zerbrech nicht den meinen nimm dafür mal Deinen in Dir liegt die Antwort Du musst dich nur fragen und Dir selbst nur die Wahrheit sagen. |
| Katzenschatten | Muttertag Nun werde ich feiern diesen Tag beehren Dir gegenübertreten einen Blick gewähren auf den Menschen in Dein eigen Kind in dem die Schmerzen Deiner Liebe sind. Mama, ich weiß Du machst das nicht gern aber ich bitte Dich mir nur dieses Mal zuzuhören: Das was war sei nun beendet wäre so schön wenn das Kind seine Mutter findet voller Hoffnung voller Angst dass Du selbst es nicht mehr kannst doch bitte nimm meine Hand und lass knüpfen ein neues Band. Wenn nicht mit Liebe dann durch Verständnis nimm sie an diese meine Wahrheit Du bist meine Mutter jetzt und ich Ewigkeit Nimm mich und werf mich nicht weg sonst bleib ich hier in meinem Versteck komm nicht mehr raus niemals wieder wende mich ab siehst mich nie mehr. Vielleicht vor Deinem Grab in meinen Gedanken werde ich still und leis Dir einmal danken für das Du getan was Du gemacht einmal geweint einmal gelacht dreh mich dann um bin befreit und gehe davon. |
| Katzenschatten | My Lacrimosa Wie ein lachender Prophet mit stolzem Herz ohne Fassade mit der Angst vor der Einsamkeit den Echos der Vergangenheit in der Stille dem Inferno der Gefühle einer Schlangenhaut gleich mich fragend "Warum so tief" trete ich heute vor SIE nach der ich fragte um die ich bat in so mancher Stunde Etwas verloren was andere nicht hatten trete ich der ins Gegenteil verkehrten Liebe mit einem Lächeln auf den Lippen entgegen. |
| Katzenschatten | Hundert 100 Küsse Dir mein Schatz 100 Fehler in einem Satz 100 Gedanken gleichzeitig 100 Feinde beseitigt 100 Schmerzen ertragen 100 Kisten getragen 100 Liter getrunken 100 Kinder verschwunden 100 Morde diese Nacht 100 mal mich ausgelacht 100 Gedichte geschrieben 100 Berge bestiegen 100 Lieder gehört 100 Engel beschwört 100 Joints geraucht 100 Frauen gebraucht 100 CDs gekauft 100 Schokaladen gekaut 100 Worte gesagt 100 Leiden geklagt 100 Träume gelebt 100 Leben gelebt 100 Zeichen getragen 100 Kräfte geladen 100 mal gefallen 100 glitzernde Quallen 100 mal gereimt 100 mal geweint. |
| Katzenschatten | zB.Auschwitz In einem Sturm sagte der Wurm: Der Wind weht, da seht! Allen die hinsahen wurde garstig angetan Staub, so fein wie Splitter aus Glas blendeten Augen und das war's. Keiner hat es mehr gesehen. Nichts weiter ist geschehen. Nur, dass alle weggeschaut vor dem was die Seele graut niemand wollte glauben was dort hinter den Mauern, an diesem Ort geschah mit Menschen wie sie gehalten wie rechtloses Vieh gemordet, verbrannt aus den Köpfen verbannt. Nein, man wollte nicht wissen nicht gut für's Gewissen. Danke, Nazizeit. |
| Katzenschatten | Nachtkuss Schlaf mein Liebes in dieser Nacht sei gewahr Dir wird gedacht. Ein Lächeln für Dich mein liebster Schatz in meinem Herz für Dich ein Platz. Ich würde so gern neben Dir liegen Dich sanft und leise im Schlafe wiegen mit Deinen Haaren will ich spielen und Dir die kalten Füßchen wärmen. Eine gute Nacht wünsche ich Dir ach wärst Du hier bei mir ich möchte Deine Stirn küssen es ist grausam noch warten zu müssen. |
| Katzenschatten | Morgendliche Zweifel Wenn der Wind durch die Blätter weht die Einsamkeit sich um mich legt wie eine warme Decke in der ich mich verstecke. Gefühle halte ich zurück sonst werde ich noch verrückt dabei will ich soviel sagen aber es wäre nur ein Klagen Leid, weil Du nicht bei mir bist Angst, dass Du mich nicht liebst. Das Vertrauen verloren die Hoffnung gestorben falte ich die Hände wartend auf das Ende Hoffe auf ein einziges Wort welches wischt die Zweifel fort das mich wieder spüren lässt dass Du immer bei mir bist. Ein Wörtchen nur, klein und leis' damit ich um Deine Liebe weiß. |
| Katzenschatten | Good Bye Ich gehe lasse euch zurück irgendwo dort draussen wartet mein Glück. Ihr ihr wollt mich hindern aber ihr könnt es nicht verhindern wenn ich gehe dann bestimmt. Das ist etwas was mir keiner nimmt. Good bye. Schaut das war's! Und von mir aus: Beißt ins Gras. |
| Katzenschatten | Meer der Dummheit Hier bin ich nun umgeben von Mengen geistiger Armut in einem Meer aus planloser Sintflut. Ein Moloch voll überflüssigem Sein Eine Mauer aus dunkelstem Stein. Licht fällt nur sehr selten auf diesen Ort gefüllt mit Fremdem. Kleingeistigkeit voller Sinnlosigkeit ohne Verlegenheit gesammelte Dummheit. Ich schwimme in diesem Meer vor dem Ertrinken kann nicht mehr. Kein Niveau nur Primaten will nur weg kann nicht warten. Raus, nur raus aus diesem Dreck. Bei erster Möglichkeit bin ich weg geflohen von der Fäulnis aus Fleisch. Was dort bleibt ist mir gleich. |
| Katzenschatten | Licht Was man mir angetan ist eins, was ich zugelassen ist meins. Ich hasse mich, will mich zerstören, niemals wieder einem anderem gehören. Ich schneide tief, lass Narben entstehen, will fallen und nie mehr auferstehen. Bleibe hier für mich allein. Das ist mein Leben. So soll es sein. Ich hasse euer Mitleid, noch mehr wenn ihr schweigt. Es ist passiert, kann es nicht ändern, aber Du kannst mein Leben verändern. [I]für jede ein Licht[/I] |
| Katzenschatten | Dein Weg Jetzt, am Scheidepunkt nicht wissen wohin in welche Richtung Du gehen sollst. Gehe ihn Deinen Weg mit dem Respekt den Du selbst Dir zollst. Es ist Dein Weg. Es ist Dein Leben. Du musst glücklich sein auf dem Weg den Du wählst. Verzweifle nicht denn Du bist stark und wichtig ist was Du Dir zählst. Und wenn Du fragst: Wofür? Dann ist die Antwort: Für Dich. Und nur für Dich gehst Du den Weg er ist weise sicherlich. |
| Katzenschatten | Einmal noch Einmal noch so wie früher in einer Zeit nicht mehr greifbar nur noch Erinnerung im blitzenden Licht bei langsamer Musik Dich einfach halten sich drehen Dich spüren Dich riechen Dich halten und einfach mit Dir zusammensein den Moment genießen ohne an morgen zu denken. |
| Katzenschatten | Müde Ich bin so müde ich sollte schlafen doch ich kann nicht etwas fehlt. Deine Stimme die Wärme die mit ihr kommt alles was zählt. Sie ist wie die Sonne die meine Nacht erhellt. Die mir die Kraft gibt an der das Leid zerschellt. Das Fundament der Burg in der ich beschützt ruhen kann. Deine Stimme dieses Gefühl macht mich einfach an, läßt mich träumen von einer wunderschönen guten Welt in der das tägliche Grauen einfach zu Staub zerfällt. |
| Katzenschatten | Und während wir hier stehen und versuchen zu verstehen werden wir vergehen und in dunklen Räumen verloren in Träumen das Leben versäumen. [I]Manchmal ist denken Zeitverschwendung.[/I] |
| Katzenschatten | Vor langer Zeit und das jetzt. Herz, Dir habe ich zugehört, Angst, Du hast es zerstört. Liebe, welch ein schöner Flug Lüge, von Dir habe ich genug. Wahrheit, wo bist Du? Offenheit, gilt nur dem Schuh? Leben, so bist Du eben. Gewissen, kannst Du mir vergeben? Musik, schön und immerdar, Schatz, Du bist wunderbar. Luft, ich atme Dich. Blut, durchströme mich. Tod, warte noch. Grab, leeres Loch. Vergangenheit, ich lass Dich zurück Zukunft, Stück für Stück. |
| Katzenschatten | ...noch ein kurzes für einen Freund: Wenn Du Obelix bist, versuche nicht Asterix zu sein. Wenn Du Chewbacca bist versuche nicht Han Solo zu sein. Sei Du selbst, das ist wichtig und nur dies ist wirklich richtig. Dich wird finden was Du suchst denn Du bist was Du tust. Was oder wer bestimmst nur Du, fang an zu träumen mach die Augen zu. Gehe Deinen Weg Du bist nicht allein denn ich werde immer bei Dir sein. |
| Katzenschatten | Melancholie Ich liebe meine Melancholie doch wirklich geholfen hat sie nie. Sie ist wie ein Stein an meinen Füßen hindert mich das Leben zu begrüßen. Still sitzend auf das Ende warten verwelkt sind die Blumen in meinem Garten aber ich spüre es kommt Regen der mich bringt zum bewegen. RAUS. Ich will hier raus aus dem Sumpf aus dem Nebel ein ein Haus das mein Leben ist an dem Du an meiner Seite bist. |
| Katzenschatten | Eure Welt Ich scheiß auf eure Welt weil es mir so gefällt ihr habt nichts und fühlt euch so reich alles was ihr seid ist mir gleich. Ich brauche keine Titel um zu sein wie ich bin wenn euch das nicht reicht dann kommt mir in den Sinn: Ich brauche euch nicht um mein Leben zu leben ich brauche euch nicht um mir zu vergeben denn ihr seid Staub den der Wind verweht. Ihr seid taub zu dem der Liebe fleht. Verurteilt mich es ist mir gleich ich scheiß auf euer Lügenreich in dem die Funktion das Leben erdrückt alles bloßer Schein der euch schmückt mein Ziel war und ist niemals zu sein wie ihr was ich von euch halte steht geschrieben hier. |
| Katzenschatten | Ihr Ihr wolltet mich knechten ihr habt euch geirrt selbst verschuldet dass ihr mich verliert. Ihr habt mich vertrieben mit eurem Gerede ihr könnt nicht verhindern dass ich lebe so wie es mir passt und wenn ihr mich hasst dann tut ihr mir leid denn eure Zeit in meinem Leben ist nun vergeben. Ihr wolltet mich erdrücken erwartet kein kriechen die Lasten auf dem Rücken erschweren mir aber nehmen mir nicht mein Leben, auch dieses kann es geben. Ich hab genug von euren Versuchen mich zu sperren darum werde ich suchen meinen Weg den ich alleine geh. ...und tschüss. |
| Katzenschatten | Niemals Niemals war ich einem Menschen so nah alles in allem: Es ist wunderbar, schön dass es Dich gibt ich weiß warum man Dich liebt. Deine Worte hallen nach in einem Hirn sorgen für Stürme hinter meiner Stirn Worte, so ehrlich und voller Vertrauen auf dieses Fundament will ich Burgen bauen. Eine Festung aus Stein für uns alleine egal ob eine große oder kleine sie wird die unsere werden dort auf den hohen Bergen. Über den Dingen, dort werden wir steh'n wenn wir gemeinsam unser Licht seh'n ein heller Stern dort am Horizont dort wo dieser Traum nun wohnt. Ein Traum von Glück und Ewigkeit den wir leben können zu zweit wenn wir noch das gleiche fühlen und nicht stehen zwischen Stühlen. |
| Katzenschatten | Gewagt gesagt Ich habe es gewagt es gab keinen anderen Weg und habe gesagt Dir mein Herz offengelegt. Diese drei Worte ehrlich gemeint an diesem Orte nun wieder vereint. Zusammen zu gehen eine lange Zeit das Licht zu sehen für alles bereit. Nimm meine Hand und nimm mein Herz verlasse dies Land und Deinen Schmerz. Komme mit mir schau nicht zurück ich bin bei Dir auf dem Weg ins Glück. Ich kann Dich tragen wenn Du es willst ich will es wagen meine Sehnsucht stillst. Eins noch will ich wagen ich höre Dir zu ich will Dich fragen: Was möchtest Du? |
| Katzenschatten | Im Schein der Kerze Ich sitze hier allein in der Nacht bei Kerzenschein. Träume mich zu der Seele die im Licht meiner Gedanken steht. |
| Katzenschatten | heute nacht l Die Müdigkeit dringt in meine Knochen zugerne wäre ich in Deine Arme gekrochen dorthin wo die Wärme wohnt dort wo es sich zu leben lohnt. Ich will nicht ins Bett, denn dort bin ich allein, weil Du bist fort. Ich will nicht schlafen, nicht allein aufwachen es ist so still hier ohne Dein Lachen, Dein Duft, er hängt noch in der Luft, Dein Atem, ich kann es kaum erwarten ihn wieder zu hören, Dich wieder zu spüren, Dich zu halten, dich küssen und Dich leben. Ohne Dich ist es grausam sich ins Bett zu legen. |
| Katzenschatten | Und wieder Und wieder bricht die Nacht hinein in mein Sein bei Kerzenschein kann und will nicht schlafen gehen soviel ist mit mir geschehen. Mein Leben neu sortiert doch was jetzt passiert entzieht sich meiner Macht unruhig bin ich diese Nacht. Ich will an mich glauben doch weiß ich nicht wie meinen Schlaf rauben Gedanken sonst nie. Welch eine Lüge mit der ich mich betrüge diese Gedanken tief in mir ranken lasst mich in Ruh ich hör euch nicht zu. Ich will doch nur schlafen hört auf mich zu strafen Schatten der Vergangenheit geschehen vor so langer Zeit. Eingeholt haben sie mich es war etwas schmerzlich doch zeigen sie mir dass ich stehe hier. Und jetzt: Husch, geht weg! Ich will jetzt ins Bett! |
| Katzenschatten | Lied meiner Nacht In jeder Nacht halte ich ein Herz Streichle es erlebe meinen Schmerz in der Einsamkeit meiner Nächte dabei gibt es nur eins was ich möchte... Es ist ein Sehnen voller Tränen und ich kann es nicht verstehen dass Du nicht willst es Dir selbst einzugestehen. Ignorierst Du so mein Flehen oder willst Du es nicht sehen? Kannst Du mich nicht hören oder fang ich an zu stören Deinen Traum vom Fliegen lässt Du mich hier liegen alleine auf dem Kissen ohne jedes Wissen was ich Dir bedeute in dieser kalten Nacht bin ich leichte Beute die den Sieg Dir leicht gemacht? Und so sitze ich allein in dieser meiner Nacht weine leise Tränen um die verlorene Schlacht. Wo ist die Hoffnung? Wo ist die Liebe? Für die ich Nacht für Nacht wach im Bette liege? Kannst Du mich nicht hören? Willst Du es nicht mal? Lässt Du mich hier leiden meine Seelenqual? Was habe ich Dir getan? Bitte sprich zu mir, mich töten meine Zweifel ich brauche ein Wort von Dir.... |
| Katzenschatten | Alter Mann Alter Mann, Du hast Dein Leben gelebt. Welk sind die Blumen auf Deinem Beet. Was hast Du noch zu erwarten Neue Blumen stehen im Garten so jung so frisch dafür vergess ich Dich. Was hast Du erwartet armer alter Narr egal was war es ist nun nicht mehr da. |
| Katzenschatten | Die Wand 4 Na wie nett was geschieht im Nachbarbett. Stöhnen und schrein Muss das jetzt sein? Ich weiß dass ihr das braucht egal wie das raucht. Reibung erzeugt Wärme normal auch ich schwärme für das was ihr da macht aber nicht in dieser Nacht. |
| Katzenschatten | Schönes Leben Oh wie schön vor der Mauer zu stehen oh wie schön, sich im Kreis zu drehen. Es gibt keine Antwort auf meine Fragen warum sollte ich noch mehr sagen? |
| Katzenschatten | Warum warte ich Stunde um Stunde warum bohre ich in dieser Wunde? Mein Herz voller Blut meine Seele voller Wut. und alles was bleibt sind Tränen alleine geweint... |
| Katzenschatten | Und eine Stimme erhob sich und fragte: "Was willst Du?" Ich sah ihn an und wusste keine Antwort. |
| Katzenschatten | Und stünde die Hoffnung in Fleisch und Blut vor meinen Augen an der Seite der Wut ich würde sie töten ich ließe sie leiden denn mein Schmerz war zu vermeiden wenn es diese Lüge nicht gegeben. Hure Hoffnung nichts sei vergeben. |
| Katzenschatten | Ich spüre das Feuer die Glut der Rache in mir wütet der Höllendrache. Er will töten dich verschlingen und er wird nach aussen dringen wenn die Maske lächelnd fällt wenn die Flamme zu Dir schnellt vielleicht wirst du dann verstehen und meinen Schmerz einmal sehen. Brenne, Liebe, brenne so wie du mich verbranntest Leid wirst Du erfahren wie du es niemals kanntest. Mein Lachen wird dein Sterben sein denn am Ende bist du allein. Alleine, verloren unnütz geboren. Hast es verdorben drum bist du gestorben. |
| Katzenschatten | Guck nicht so entsetzt: Du wußtest dass er wächst. |
| Katzenschatten | Morgen werde ich wagen und es ihm zeigen ich werde es sagen mit einem Verneigen: Siehe hier, dies ist mein Blut dies mein Samen und dies ist mein Zeichen. So mache nun Du dein Zeichen hier auf dieses Formular um zu begleichen. Und, wenn Gott es will: HIER IST MEIN ARSCH. Darin des Übels Wurzel wohnt ein Tasten wird mit Schrei belohnt. Und er soll führen mit seinen Fingern die Untersuchung. Soll es spüren in den Dingern meine Vergeltung. Oh Chef Oh Arzt der Urolgie sag es bevor ich zieh weil es die Wahrheit ist ungewollt PROSTATITIS. Lass mich frei lass mich gehen dieses musst selbst Du einsehen: Oh Meister Facharzt in der Wüste geboren ohne mich wärst Du verloren Aber bitte signieren Sie dieses jetzt bevor sich jemand selbst verletzt. Und wenn es nur der Ablenkung wegen ein neuer Ort im roten Regen Sieh in meine Augen Familenvater Ehemann was wir nun brauchen ist Zeit für jetzt bis der Schatten uns verlässt. |
| Katzenschatten | Wer sich öffnet sollte für Füllungen bereit sein. |
| Katzenschatten | Dem schlafe schmacht wünsche gute nacht euch, die ihr da seid seit jahr Drum schlafet gut geträumte glut bis erwachet frei doch nicht allein. |
| Katzenschatten | Fickt euch fickt euch alle bevor ich auf euch falle und ich Scheiße lalle. Geht weg denn ich bin Alkoholiker. |
| Katzenschatten | Der letzte Platz war einst mir. Heute Nacht bin ich hier, allein, wieder nur für mich und denke über Dich nach, will verstehen diesen Traum. Schlafen gehen des Lebens Zwielicht sehen, sei's vergebens. Nein, lass es nicht sein hör nicht auf mit dem was Du tust so zart. Lauf! mit mir in Dir allein durch Dich deinem Licht versuchst du zu sagen was sein kann wenn wagen wieder Leben heißt und es dann das Herz zerreist. Es wird sein weil es ist und Du ein Leben bist. |
| Katzenschatten | Eltern haben die Macht zu sagen wann Mitternacht -stunde schlägt und sich im Schatten ein wenig Leben regt. Wenn Horden Ratten ihrem Ziel entgegen sich raufen und zanken dem Schicksal erlegen und doch weiterstreben damit sie erreichen den einen Ort im Leben ohne ein Weichen ein Platz zum Zuhausesein der wunden Seele Eigenheim; So sind meine Gedanken. |
| Katzenschatten | FnO1 Bitte nutze eine Gabel dieses eine Mal nur sonst werde ich Dich töten. Höre diesen meinen Schwur! FnO2 Erstens fährt es anders und zweitens als man lenkt letztes Jahr zu Ostern bekam ich es geschenkt. Ich wollte zwar e'n Mofa doch bekam ich dieses Teil es hatte keinen Motor trotzdem fand ich's geil. Meine Eltern war'n nicht immer nicht immer gut zu mir bis dann stand dieses Fahrrad vor der Tür. Das ist mein Fahrrad vielleicht soll es so sein ein Rahmen und zwei Räder ein Licht für Dunkelheit. Man muss wohl erst gefallen sein damit es richtig geht und man in den Straßen seine Runden dreht. FnO3 Hast Du wirklich d'ran geglaubt dass das Schiff nicht untergeht? Hast Du wirklich d'ran geglaubt dass da gar kein Eisberg steht? Man gab halt kräftig Stoff und fuhr darauf los. Am Ende fand man sich wieder auf 'nem Floß... Ich erinner mich gern an dieses Schiff. Ein Schiff, dass man nie vergisst. Doch ich kann nicht weiter singen denn ich muss nach Hause schwimmen. Mach's gut Du schönes Schiff; Auf Wiedersehen! |
| Katzenschatten | Wäre die Welt eine Scheibe wäre sie die schönste Bleibe doch auf dieser Kugel rund wird mir alles viel zu bunt. |
| Katzenschatten | Morgen abend Komm mein Kleiner, tanz mit mir diese neue Welt schenke ich dir dreh dich und flieg mit mir in den Morgen vergessen und Staub sind all deine Sorgen. Vergiss deine Schmerzen in dieser Nacht schon solange hast du nicht mehr gelacht fliehe und fliege dem Leiden davon und du wirst sehen es bessert sich schon. Verlasse die Höhle aus deinen Prinzipien schwebe im Dunstkreis duftender Lilien komm und lasse dich fallen in meinen Armen du weißt doch die Liebe kennt kein Erbamen. So dreh Dich und lebe für ein Stunden bis dich die Wahrheit wieder gefunden und deine Tränen anfang'n zu fließen bis dahin will ich dir die Nacht versüßen. |
| Katzenschatten | Ich träume mich weg aus meinem Leben denn nur in meiner Welt kann ich mir vergeben. Ich verlasse das jetzt bin nicht mehr da in meiner Welt unschuldig wunderbar. Ein Traum, ein Tanz soll es sein bin nicht mehr hier einfach allein dass mich keiner erreichen kann Kein Freund, kein Tier und kein Mann. |
| Katzenschatten | Verdammter Fragennebel der du meine Gedanken bestimmst würdest du nur vergehen und die Tränen mit dir nimmst. Jeden Morgen, erster Gedanke wie es dir geht, wo du bist ob du mich noch hasst oder du mir vergibst. Fragen, tausend Fragen unbeantwortet im Treibsand in den Tiefen meiner Selbst meiner Seele und Verstand. Ich bin nicht allein ich bin auch nicht leer aber trotz allem fehlst Du mir sehr. Ich will nicht verzweifeln will auch nicht klagen aber ich habe Dir soviel zu sagen. |
| Katzenschatten | Fick Dich, der Du da vor mir stehst egal was ich tu Du niemals vergehst. Ich wollt' Dich vergessen ertränken im Nebel. Doch bin ich besessen von Dir ganz allein. Ich kann nicht entfliehen nicht von Dir gehen immer wieder muss ich Dich ansehen. Voller Sünden und Peinlichkeiten so muss ich mit Dir mein Leben bestreiten. Manchmal möchte ich es einfach beenden doch kann ich die Buße nicht einfach verschwenden. Auf diesem Kreuzzug gegen Dein Gesicht fällt das Vergangene zu groß ins Gewicht. Ich hasse Dich ich werde wild. FICK DICH! Verhasstes Spiegelbild. |
| Katzenschatten | Geh weg lass mich allein was war nicht mehr sein wie es war wunderbar. Weg Erinnerung vorbei Verzweiflung. Wunde geheilt nichts verzeit die Nacht Licht Stern gemacht. Schmerz gegangen es bleibt Verlangen nach Worten nach Orten nach Wärme und Licht doch will nicht. |
| Katzenschatten | Allein zu stehen gegen die Worte der Anderen die alle sagen Lass sie doch wandern. Dränge sie aus deinem Geist was doch Vergessen heißt ich will nicht vergessen bin ich besessen? Nein nur weil ich glaube mir meinen Schlaf raube weil ich oft denke an sie denn ich vergesse nie das was war in einer Zeit als sie mich vom Nebel befreit. |
| Katzenschatten | Es ist ein Minenfeld auf dem ich hier gehe jeder Schritt kann das Ende bedeuten aber jeder Meter geschafft auf meinem Weg bringt mich einen Schritt näher dorthin wo ich will. Und wenn die Wahrheit noch so sehr schmerzt: Ich bin glücklich die Realität zu leben. |
| Katzenschatten | sittig here do it to myself behind an open window. some nights cold and freezed like my back, my soul, my mind, skrewed down by reality everywhere it is: Hear the whisper calling you from behind the wall where the fallen is the buried the little child which cries to the flowers, to life, to the bloody rose, masked in: MY EYES scared by mirrored self bright about the future. The morning. The sun. rise and fall down each thought in my mind in my memory. Inane. Stinginess. Wailing. Stoned by dust by mist cleared from past, truth forgiven left behind leaved. Goodbye past goodbye and stay where you are: LEFT. *kiss* |
| Katzenschatten | Die Welt ist bunt ich bin gesund welch' Ironie so ist es nie. |
| Katzenschatten | Frauenopfer Hurra! Hurra! Ich bin ja immernoch da! Erwacht am Morgen, fort die Sorgen, aus dem Bett gut versteckt. Jetzt weiß ich Rat gehe ins Bad schreite zur Tat nehme den Besen Dreck sei gewesen! Greife den Schwamm Haushaltslamm. Es ist Samstag, Wochenende niemals eine Zeit verschwende reibe mir schon die Hände heute Mittag gibt es Lende. Ein Stück Fleisch kommt auf den Tisch. Ja, mein Schatz, ich koch für Dich. Ich danke Dir für diese Rose hier ist die genähte Hose die Strümpfe liegen schon im Schrank setz Dich und nehme vielen Dank das ich für Dich lieben kann oh Du heißgeliebter Mann. Deine Schuhe sind schmutzig, das sieht man sofort auf dem Boden dort deine Spuren sind lustig ich putz gleich nochmal und morgen am Sonntag servier ich dir Aal. Aber noch ist es Samstag die Zeitung ist hier ich gebe sie dir dann hole ich Bier. Fussball kommt auch gleich das willst du doch sehn ich will nun zum Fleisch in meine Küche gehn. |
| Katzenschatten | Seltsam, dass die Lüge so geliebt und die Wahrheit so gehasst wird. |
| Katzenschatten | Straßenfleisch Asien Oh, wie toll müsst ihr sein: Du und Dein Freund. Wie ihr sie kauft, die Frauen, die Mädchen, Geschmäcker sind verschieden, die Jungs, die schon früh die Pille nahmen damit sie Brüste haben dass sie euch gefallen etwas besonderes zu sein um besser zu verdienen. Die sich vom Nichts in den Abgrund stürzen. Seht ihr sie nicht? Die Tattoos, zuhälterrepresantiv. Schön, wie ihr Bilder macht Geld verdient damit ihr euch auf Asiens Straßen neues Fleisch kaufen könnt. Du bleicher Mann ist dein Photograph nicht der Behaarte der auf der anderen Seite arme Jungen kauft? Fleisch - Ausverkauf in Asien *kotz* |
| Katzenschatten | 6Stars Sag mir, warum tust Du das? Ich meine, *rotwerd* Du siehst gut aus... Warum gibst Du Dich für sowas her? Und warum mit ihnen? Oder macht es Dir ganz einfach Spaß? Wenn dann *g* Weiter so! |
| Katzenschatten | Warum steh ich nicht einfach auf und gehe hinüber dort, so warm behütet mich lässt mich schlafen, leben, glücklichsein. Warum? sitze ich hier und stehe nicht auf? |
| Katzenschatten | Haben im Soll Endloses Fallen in tiefer Demut voller Verzweiflung gestorbene Wut tiefer ins Nichts, in meine Seele auf dass ich kein Ziel niemals verfehle nicht fähig zu leben noch zu sterben umsonst das Ringen, das viele Werben Verlassen Schmerzen linder verblasster Traum dieser Kinder die nicht geboren die nicht verschworen die es nicht gibt weil keiner mich liebt. |
| Katzenschatten | Diese Zeit What time is it when snow is grey air is seen in lungs will stay as blacked poison acid blood spilled by alived dead god smiles about pain of his children it's Apocalypse humans gain finished then the game of life mystery idea the mankind. It is the time of humans end deadly virus god has send. Iced fire destroys and kills when the people loose their skills. |
| Katzenschatten | deep sleep. |
| Katzenschatten | jetzt es wagen werd ich sagen wenn die Zeit und ich bereit die Ewigkeit in Zweisamkeit. Bis der Tod uns scheiden mag liebe ich dich an jedem Tag in allen Stunden und Sekunden wischt das Wort die Ängste fort doch sagen und wagen kann ich es diesmal nicht allein: Entweder Ja oder kein Verzeihen das du mir schenkst voller Gunst Nimm dir die Zeit und sei bereit Liebe bleibt des Lebens Kunst. |
| Katzenschatten | Willkommen Willkommen in meiner Welt frei zu tun was immer Dir gefällt. Lebe, gebe, nimm was Du willst All Deine Sehnsucht stillst. Hier, in meinen Träumen meinen Gedanken die wie die Sünde selbst an Deinem Körper ranken. Sehe Dich so klar so schön, wunderbar will Dich behalten die Neue und die Alten. Dich, mich, uns verzerrt die Nacht egal was wird es liegt in Deiner Macht. Nimm mich oder lass mich gehen was ich will werden wir sehen. |
| Katzenschatten | Soviele Tränen Blut an meinen Händen Zerstört; die Träume vergessene Legenden. Kräfte der Vergangenheit verschollen in der Nacht verschwunden in der Zeit aufgegangen im Kosmos der unwahren Unendlichkeit. Metawesen, stark und schön unfähig es aufzuhalten bewegungsloses Zusehen gegen die Naturgewalten. Sie sind gegangen all diese Gedanken. Erinnerung allein geblieben. Die wird mich nicht besiegen. |
| Katzenschatten | Hörst du das Schreien, das Wehen, das Klagen? Der Name des Krieges, der Tod, keine Fragen auf der ganzen Welt verteilt keine Zeit dies Leiden heilt, doch Heil dir, Heil dem Führer Heil dem himmlichen Verführer der von meiner Stärke spricht der mir all mein Glück verspricht. Ja diese dort, die sind Schuld! Auf zum Mord, voll Ungeduld. Ihre Zeichen brennen schon, nieder mit des Vaters Sohn sterben soll er, hier und jetzt auf dass man ihn zu Tode hetzt. An die Waffen Freund und Feind dies blut'ge Spiel uns all' vereint Einmal Menschen steht zusammen um euch von der Welt zu bannen. Weg mit euch, sterbt alle aus Welt säh' dann viel besser aus. Tod und Verderben die Menschen sterben für einen Sieg im ewigen Krieg. |
| Katzenschatten | Der Strudel der Nacht er zwingt mich hinab in mein dunkles Grab mit all seiner Macht. Ich wollte nur leben nehmen und geben nun ist es zu spät mich alles verschmäht. Doch noch ist es Tag wie schön ist das Licht ich seh schon den Sarg entfliehen kann ich nicht. Jeder einzelne Augenblick kaum gewesen schon vorbei kommt niemals zurück ich sterbe bald, bitte verzeih' Mit jedem Schritt näher ich mich nur noch ein Schritt das Leben endlich vorbei ist es, ausgelebt verschwunden alles wonach es strebt. Was wird bleiben von all dem Leiden? Vielleicht ein Stein mit Blumenschmuck reich mir den Wein noch einen Schluck ich will nicht gehen will's noch nicht sehen das Ende von mir. Bleiben bei Dir nur dies will ich wirklich und Liebe unendlich. Lieber Tod, bitte lass mich noch ein kleines bißchen hier dann empfange ich dich lass es geschehen mit mir. |
| Katzenschatten | Ich geh mal raus zum Spielen sprach das Kind zur Mutter wie eines von so vielen und ging auf eine Wiese. Plötzlich peitscht ein lauter Knall die Mutter sah des Kindes Fall nun liegt zerfetzt es einfach da wo vorher eine Miene war. |
| Katzenschatten | Könnt ich mich nur zur Ruhe begeben was wäre dies für ein leichtes Leben |
| Katzenschatten | Nicht aufsagen: Wär ich Gott nur einen Tag höret was dann ich sag: Ein einfach leises kleines Husch und vom Berge fällt ein Busch. |
| Katzenschatten | Bomb's better than gun. ...or do you want hear the son cries for his mother the brother for his sister the sister for her brother children for their father for grandpa and grandmom for daughter and son for friends and neighbours for uncles and aunts for classmates and collegs for faces you met in the streets. Why want you to shout one person if you can kill more than biggest gun just using a bomb for murder million and you have to know it`s the cheapest opinion Just one target, forget the lifes them lost, also.. forget. It's okay.. you do it for your land. Because... this are our enemies. They are dangerous for our freedom. They are: No men. No wifes. No childreen. No people. No faces. No lifes. Just targets.... targets..... targets. I am the generator of war, who tells you who free your brain from all these feelings. You need no feelings. You are soldier. You fight for your contry. You fight for your land. You fight for your flag. You fight for your leader. You fight your right. Your right? [SIZE=3] Your right ist to kill? Your right ist to kill? [/SIZE] Take your bible, your Coran, your book of justice, and show me were you have find this, please. |
| Katzenschatten | FPH (Freie Pogo Hymne) Fuck your military rules. |
| Katzenschatten | Voll der Worte schreite ich zur nächsten Seite. Denn diese hier die mag ich nicht Hände nähern sich dem Gesicht greifen zu und lassen los. Sag mal was soll das bloß? Nur eine Blöße bißchen böse nur ein Reim gemacht allein. |
| Katzenschatten | Es hat geklappt, wie ist das toll die letzte Seite wurde voll gediegen geschrieben Buch bleibt noch liegen Verfasste Sprüche voller Worte von Gedanken seltsamster Orte meine Seele liegt brach komm her les es nach dies ist der Aufbau meinens Lebens ist es für dich oder einfach vergebens? Nur für mich ganz allein wird es mindestens sein. |
| Katzenschatten | treiben oder Gedanken des freiwilligen Helfers. Ich weiß nicht wozu, ich weiß nicht wohin, doch hinein in den Zug, er bringt dich dorthin. Nimm deinen Koffer, die Kinder, die Kleider. Wohin es jetzt geht, das weiß leider keiner. Her mit der Brille, den Haaren, dem Zahngold, ihr seid nunmal anders, ihr zahlt jetzt den Sold. Hinein ins Abteil, hier ist doch noch Platz zum Abschied hörtet nun diesen Satz: Ich bin hier, ich muss euch treiben beeilt euch und niemand muss leiden hört auf zu weinen, zu schreien, zu klagen. Weg bringt euch nun der Eisenbahnwagen. Wohin es geht, das weiß ich nicht ich stehe hier nicht vor Gericht ich bin Soldat, gehorche Befehlen. Geht doch bitte, ich will keinen quälen. So treibe ich noch eine kleine Familie auseinder, Vater liegt tot in der Diele. Ich will das Geschrei der Mutter nicht hören. Bald sind sie weg und keinen wird es stören. Ich bin hier, lasst euch treiben das Masaker will ich vermeiden nun kommen dazu die Frauen mit Kind. Ich kann nichts dafür dass sie anders sind. Auf! Hinein in den Zug, ein paar gehen noch, der Rest wird dann auch noch dazugestopft. Nun fahren sie ab und es wird Nacht, morgen das Gleiche und ich halte Wacht. Das ist die Geschichte vom einfachen Mann der gegen sowas gar nichts machen kann. Er lässt sich nur treiben von rechten Ideen. Wohin sowas führt konnten wir damals sehen. |
| Katzenschatten | [U]Die Wahrheit einer Nacht[/U] Verschwunden in Sekunden die ein Leben sind. Bin ich erwachsen oder doch nur ein Kind? Bin ich ich selbst oder was du erzählst? Bin ich mein Glaube, bin ich mein Weg? Bin ich der, der vor dem Spiegel steht? Bin ich das, was ich sehe und denke? Ist es wahr, dass ich mein Leben lenke? Lebe ich selbst eines anderen Traum? Ist es die Wahrheit oder nebliger Schaum? Bist Du was zu sehen ich glaube? Bist Du selbst da oder weil ich Dich raube? Wann ist's vorbei; es ist doch so schön, oder werde ich mit Dir mein Leben geh'n? Fragen und Fragen an so vielen Tagen... die Antwort scheint einfach, so offensichtlich, ich bete und hoffe: Ich mache es richtig. Der Preis, so heiß und was ich nicht weiß werde ich lernen. Es steht in den Sternen, doch können wir lesen; hinter uns lassen, was einst war gewesen. Weiter noch vorne übersprungen den Abgrund; der Kreis schließt sich ewig und ist dabei rund so wie es geht in unserm Leben, wenn wir uns uns're Schuld vergeben. Leid und Kummer werden wir tragen es ist ein schönes gefahrvolles Wagen: Ein Leben zu zweit, zu allem bereit ab jetzt für immer in Ewigkeit. Ein Schritt zuviel, endlich weg abgefallen ist der Winterspeck der Faulheit entflohen, geborenes Fohlen Spring Kleiner spring! Und dir ein Lied sing, damit du nicht hilflos, nackt und bloß bist... und dich wieder verpisst hinab in Loch trübsinniger Traurigkeit in der du bewegungslos verbleibst weil du dein Leben verneinst. Hinein mit dir, hinein in die Nebel vor deiner Stimme schützt dich der Knebel der Ohren verschlossen, die Augen fest zu zu verschwinden und sterben das willst Du Einfach und sicher alleine mit sich. Nichts und niemand beträfe mich. Einsam verlassen zurückgeblieben manchmal ein Preis für das Verlieben. Doch möglich ist alles, zusammen vereint egal wer nun unsere Regeln verneint, nicht versteht und Däumchen dreht was uns betrifft das sind nur noch wir, egal wer "wir" mal war, es wäre wirr Beendetes nachzuleben alleine für sich und der andere kennt dich nicht. Erzähle, erzähle, so vieles von Dir, ich weiß nicht wo doch stehe ich hier: Für Dich, für mich, für uns ganz allein Erfüllt wird mein Leben nun sein. Was nicht heißt dass es mir nimmt den Spaß am Leben dort draussen da drinnen und außen den Trubel der Welt, die Schwärze der Nacht verlasse, verprasse, denn Du bist mein Balsam, Du gibst mir die Macht, zu handeln, zu leben, mir selbst zu vergeben. Und ich will Dich, für mich ganz allein mit Dir bin ich groß und furchtbar klein. ICH LIEBE DICH !!!!!!!!!!!! aus ganzem Herzen selbst mit den daraus resultierenden Schmerzen. Wenn Glück und Pech gemeinsam erwachen liegt es an uns was wir daraus machen, einen Käfig für uns oder ein Märchenschloss, ein alter Klepper oder ein tüchtiges Ross, eine Festung für uns wird es jedenfalls sein in dem wir gemeinsam und manchmal allein, leben und kleben wie feuchte Nelken frei gefällig nach unserem Denken. Du bist bereit, dies kann ich sehen. Ich will mit Dir diesen Weg gehen. [I]für Tine[/I] |
| Katzenschatten | Ich liebe dich, versunken in der tiefen Schönheit des Seins, schwerelos schwebend in einer Wolke aus Wohligkeit, die Sanft meine Existens umschließt und mich treiben lässt im Meer des Himmels das warm den Raum erfüllt. Du hällst mich sicher in meinem Innern, in dem noch das heiße Feuer der Hölle brennt, das mich nährt und doch gefangen hält. Es zieht mich nach unten in das fahle Grau des Leids fern der Sonne, den Sternen die mir dereinst leuchteten, eben noch, bevor ich fiel weiß selbst nicht wie, vielleicht zuviel schwarz im grellen Blau geblendet vom Glück in das sich heimlich das Schlechte schlich, in dem Moment als ich dicht mehr sah, in dem ich mich in uns vergaß dieses verdammte Eigenleben der Beziehung, als die Liebe sich verselbsständigte, der Trieb sich abwand, der Samen verbraucht, hingeworfen und vergessen gestorben.... Oh Sünde, ich verdamme dich! Aber bei nicht begehen belastet sie nicht. Einfach ist es, die Antwort bist du. Nehme ich deine Hand weiß ich was ich hab. |
| Katzenschatten | Diese Kerze Diese Kerze brennt für Dich nur für Dich sei dieses Licht jeden Tag und jede Nacht habe ich an Dich gedacht. Wir waren verbunden in jener Zeit doch für Freundschaft bin ich bereit kleiner Stern im Nebel verborgen teile mit mir all deine Sorgen ich bin hier und werde es bleiben ich will teilen mit Dir Deine Leiden. für Kathi |
| Katzenschatten | zugesehen Seines Standes gemäß unternahm der Schmied nichts als die Edelleute, Ritter wohlgemerkt die Hände an das Fleisch gelegt die Scham entlöst und dargeboten die Magt, doch seine Frau, benutzten für sich standesgmäß. zugeschlagen Ach nein, Du wirkste noch, oh Schmied der Du dort standst schweigend still verharrend doch dann als sie Dir zugewandt Hilfe erbat in ihrem Leid hast Du nur weggesehen sie gestraft mit Leid und Schuld. fallengelassen Der Schmied verließ die junge Maid sie war allein mit Kind und Pflicht. aufgestanden Hinein hinein, dies ist das Leben ein Rausch, ein Kuß ein kleiner Schmerz geben was gegeben an dich mein Kind. Der Aufbruch Die Mutter ist tot das Kind war allein eigenes Leben bleiben, gehen? Kopf und Körper nicht ganz Seele auf der Welt lebend... |
| Katzenschatten | Schwarzgedanken... ich höre euer lachen liebe solche sachen aus meiner dunklen niesche deshalb ich nicht krieche hinaus in das licht? nein, das will ich nicht verhüllt beschützt von schatten ein kleines huschen der ratten vergessene gräber der toten depesche der lautlosen boten des feuers letzte glut letzter tropfen blut mit brennendem herz voll seligem schmerz doch mit tiefer mystik und schwarzem geschick der fledermaus schwingen wird es mir gelingen mich selbst zu leben und euch zu vergeben. buntes, weltzerstörerisches PACK! |
| Katzenschatten | Ach verdammt nun sitze ich hier alleine in der Nacht. Was? frage ich mich habe ich mir nur dabei gedacht... Aber vielleicht muss es sein dieses Mal diese Nacht |
| Katzenschatten | Gedankenberge lasten auf meiner Seele, meinem Geist. Nur eine kleines Stück bevor es mich zerreisst. Was tust Du? Was Machst Du? Sag mir: Wie geht es Dir? Du bist gegangen so wie ich mir bleibt nur bangen vielleicht höre ich von Dir. |
| Katzenschatten | Geld, Geld immer nur Geld Ist das alles was für Dich zählt? Willst Du mich jetzt kaufen bevor wir Dir entlaufen? Kannst Du nicht sehen dass wir Dir entgehen? Dass wir durch Dein Geld hörig bleiben Deiner Welt wird es in diesem Leben für Dich nicht mehr geben. Bitte Mutter, gib es auf lass den Dingen ihren Lauf. |
| Katzenschatten | Gedanken wogen hin und her federleicht und doch so schwer werden wieder gar nichts bringen ziehen nur enger meine Schlingen. Am Ende bleibt nur noch der Tod doch ist er das Ende meiner Not? Nein, in der Hölle wird sie ewig währen Warum über das Leben sich beschweren? |
| Katzenschatten | RTL2 Blut, Blut und noch mehr Blut Oh was sind die Quoten gut Sex, Gewalt und Ängste schüren bald wird kein Mensch mehr spüren was Mitgefühl einem noch bedeutet wenn die Menschlichkeit ausgebeutet. Zeigt das Verderben jeden Tag dem der dieses sehen mag Eines möchte ich nicht missen: Den Blick hinter die Kulissen Sitzen die Haare noch richtig? Dieses Blutbad ist gar prächtig Anderer Leid wird die Fessel Zuhause auf dem Fernsehsessel. |
| Katzenschatten | Immer weine ich heimlich damit du es nicht siehst Ich habe nur Angst dass Du mir vergibst. |
| Katzenschatten | Punk... Ich bin dein Gott deine tiefe Religion dein Führer im Leben dein Vater und dein Sohn. Ich gebe dir die Freiheit zu sagen was ich denke. Gehe deine Wege die allein ich für dich lenke. Ich bin der Moderator auf diesem deinem Forum denn ich bin ein ganz schlauer und du bleibst ewig dumm. Wenn ich will dann strafe ich dich für deine Worte denn ich habe genug von dir und deiner Sorte. Du bist anders als ich wirst deshalb nicht geliebt jetzt wirst du verbannt weil es mir so beliebt. Ich bin der Führer einfach unangreifbar mit mir ist die Elite die find ich wunderbar. Ich war ein Verlierer das ist schon lange her vergeben und vergessen denn hier bin ich Führer. |
| Katzenschatten | Eingesperrt in kalten Wänden nur ein Fenster ist geblieben Ein kleiner Blick in andre Welten ich bin hinab gestiegen in eine Welt nur für mich in der ich alleine bleibe ohne einen Platz für dich. Allein, allein das will ich sein nur für mich und meine Gedanken meine Träume einsames Wanken durch die Schwärze meiner Seele die Spuren meines Lebens meiner Sünden. Deine Befehle kümmern mich nicht mehr. |
| Katzenschatten | Keinen Schritt kann ich gehen ohne dich dabei zu sehen jeden Tag das gleiche Spiel langsam wird es mir zuviel. Verschwunden ist die Freiheit am Ende meiner Weisheit. Bleibt nur noch eine Flucht doch was ist mit dieser Sucht nach dir und deiner Wirkung oder ist es nur Erinnerung? |
| Katzenschatten | Wahnsinn Gib mir meinen Schmerz ich habe ihn verdient Zerstöre mein Herz wie es dir beliebt. Mach es mit mir wie es immer war ich vertraue dir du bist wunderbar. Du benutzt mich so wie einst früher als ich war für dich die kleine Schwester. Nimm mich jetzt bitte greif zu ich bin verletzt schuld bist du. Das wirst du sein bis zu deinem Tod nur du ganz allein bist mein täglich Brot. |
| Katzenschatten | Kreuzigung Sie führen mich heran die Balken sind schon dort zusammen gezimmert dies wird mein Sterbensort. Sie legen mich auf das Zeichen des Herrn das Klirren der Nägel erreicht mich als Lärm. Sie halten mich fest ich kann nicht entgehen in der grellen Sonne kann ich nichts mehr sehen aber fühlen kann ich die Nägel in den Armen die sie mir einschlagen ohne Herz und Erbarmen. Mein Schreien verhallt ich verstumme nun ganz mein Blut fließt zu Boden mit seltsamen Glanz. Meine Schmerzen sie spüren sie nicht kein Blick erreicht mein fahles Gesicht. Jemand schlägt einen Nagel in meine Beine man richtet mich auf und lässt mich alleine sterbend zurück allein zwischen diesen Kreuzen und Menschen die hier zusammen einsam verwesen. |
| Katzenschatten | Ich stell dir eine Falle oder geb dir eine Chance mal sehen was du tust dann werde ich sehen ob du bleibst oder gehst oder ob ich dich jemals wieder treffen will. Du hast die Wahl einmal noch obwohl ich eigentlich keine Lust habe mich weiter mit dir abzugeben. Du hast den Tropfen fallen lassen dein ist das Fass das nun übergelaufen ist. Arschloch. |
| Katzenschatten | Nun denn, die Chance genutzt alles ist vergeben hast du gutgemacht und weiter gehts im Leben. *freu* |
| Katzenschatten | Endlich etwas Wärme allein durch die Nähe die ich spürte in deinen Worten. Ich habe dich vermisst aber jetzt bist du wieder da. Danke. |
| Katzenschatten | Sonne Verschwinde mit deinem Licht denn ich vertrag das nicht. In deinen schädlichen UV-Strahlen will ich mich gar nicht aalen. Blöder Stern, du blendest mich und bringst Farbe ins Gesicht. Wegen dir muss ich schwitzen will doch nur im Schatten sitzen darum warte ich auf die Nacht damit mein Leben mir erwacht. |
| Katzenschatten | Schweigt ihr Dämonen in meinem Geist ich habe vergessen was Frieden heißt. Friede in mir in meinem Herz zu tief sitzt er mein kleiner Schmerz. Heraus mit ihm wo ist das Messer? Zerschneide mein Fleisch so ist es besser. Das Blut es fließt aus meinen Wunden. Kummer verläßt mich für ein paar Stunden. |
| Katzenschatten | Liebe Eltern Liebe Eltern, lassen wir die Fehler mal bei Seite die Euren wie die meinen wisst Ihr, warum ich aufhörte Euch zu lieben? Doch nur, weil es den Gedanken gab Euch zu verlieren wenn Ihr sterbt. Das habe ich Euch all die Jahre verschwiegen. Und jetzt will ich Euch nur einmal in die Arme nehmen um noch einmal ein Kind zu sein. Zu spüren wie es damals war als ich noch glaubte IHR lasst mich niemals allein. |
| Katzenschatten | War es das? Nachdem was war, war es das ? Kommt da nichts mehr, war es das? Kein weiteres Wort, war es das? Warte ich umsonst, war es das? Kein Anruf, nichts, war es das? Einfach verschwunden, war es das? Du bist gegangen, war es das? Bleibe ich noch oder war es das? |
| Katzenschatten | Baumweh Auch wenn ich weiß dass er als Essigbaum weder hierhergepasst noch irgendeinem Tier Nahrung gab folgt mir ein Traum nocheinmal in den Ästen zu sitzen und auf die Erde zu blicken so wie damals bevor er gefällt und die Garage gerettet wurde die mein Baum mit seinen Wurzeln gefährdete. |
| Katzenschatten | R. Ich würde Dich gern fragen wie es Dir geht und wie es mit Deinem Leben steht. |
| Katzenschatten | Tage wie dieser sinnlos und trüb an denen ich mich fühl' wie ein Dieb der die Nacht gestohlen und den Morgen vergaß während er armseelig im Morgentau saß. |
| Katzenschatten | Folgst Du mir oder ist es mein Schatten? Bin ich dein Fressen oder das Deiner Ratten? Liebst Du mich oder willst Du mein Leben? Hasst Du mich oder kannst mir vergeben? |
| Katzenschatten | In der Einsamkeit des Seins geboren und immer noch am Leben doch irgendwie ist es keins dort ist kein Laut und kein Beben Nichts ist hier und doch so viel doch greifen kann ich nichts davon das Ende ist mein letztes Ziel würde ich es nur erreichen schon damit mein Tod nun abzusehen ich nicht in Angst warten muss ich wüsste wann die Zeit zu gehen wann endet dieser Lebensfluss. |
| Katzenschatten | Wo bist Du? Ich kann Dich nicht sehen, nicht mal hören, bleibst verschwunden. Du weißt schon durch Dein Benehmen Dein Verschwinden reisst Du mir Wunden die nicht heilen bis ich nur ein Wort von Dir direkt gehört. [I]für die eine...[/I] |
| Katzenschatten | Immer dann wenn man glaubt man wird verstanden aufgenommen ist es so dass die Leute denen man Vertrauen schenkt diejenigen sind die einem das Messer in den Rücken jagen weil diese Menschen nicht anders können weil sie es nie gelernt und vielleicht nicht besser wissen kleine Mädchen die sich etablieren wollen sich anbiedern Mitleid erheischen denunzieren oder einfach lügen und so dumm sind dass sie glauben ihr Treiben bleibt unbemerkt. Ich bin also größter Lügner ach weißt Du Kleine: fick Dich selbst. [I]für eine andere...[/I] |
| Katzenschatten | Regenmantel Armer kleiner Regenmantel bist Du plötzlich naß geworden aber durch Dein Weinen wirst Du nur noch nasser. Armer kleiner Regenmantel Du wirst wieder trocknen aber beim nächsten Regen wirst Du wieder naß. Armer kleiner Regenmantel wenn Wasser fürchtest wärst Du lieber ein gelbes Sommerkleid geworden. |
| Katzenschatten | Scheiße.... irgendwie habe ich Lust bei all meinem Frust Dir mein Sperma ins Gesicht zu spritzen und dabei all deine Träume zu besitzen. Du bist nur ein Stück Fleisch welches mir ist gleich ich geborgen habe als Strandgut des Abends. Komm her blas mich reib mich ich will Dich besitzen und in Deine Votze spritzen. Mehr bist Du nicht wert ich schwöre es bei meinem Schwert. |
| Katzenschatten | Still, einsam und allein vielleicht muss so sein. Ich kann nur so leben nur so mir vergeben einen Schritt gegangen in Träumen gehangen in einer anderen Zeit noch zu allem bereit. Jugend wo bist du ist diese Tür zu? Ist sie geschlossen ist es beschlossen dass ich hier allein muss ewig schrein? Wie es sich gehört: Alleine und ungestört. |
| Katzenschatten | Frohe Weihnacht Die Kinder sterben ich kauf Geschenke die Läden werben zu bunt ich denke Eile und Geld vieles kaufen schöne Welt weiter laufen Hunger und Krieg kurz vergessen des Konsums Sieg Sex und Fressen Fest der Liebe eintagsgläubig Herr der Diebe Gottes reudig frohe Weihnacht all den Leuten noch mal gelacht für die Meuten die nichts wissen von diesem Fest das das Gewissen schweigen lässt. |
| Katzenschatten | noch eines Mutter Mutter Du willst mich nicht verstehen Du willst meinen Weg nicht sehen doch ich weiß ich muss ihn gehen denn dies ist mein Leben das muss ich mir geben meinen Wünschen, meinen Träumen will ich folgen, nichts versäumen denn wenn ich alt bin so wie Du will ich mir sagen immerzu ich habe gelebt, bin meinen Weg gegangen mit meiner Hoffnung und meinem Bangen denn es war ich der geatmet hat und ich bin noch lange nicht satt. |
| Katzenschatten | Mir ist so kalt ich fühl' mich alt und hoffe stark ich sterbe bald. |
| Katzenschatten | Schreiend erwacht in tiefster Nacht ich habe dich gesucht und zugleich verflucht dass in dieser Kälte allein ich muss ohne Dich sein. Sage mir: Wo bist Du hin? Sage mir: Wo bin ich drin? Ist dies ein Alptraum ohne Ende? Sag warum zittern die Hände? Ich bin hier doch Du bist nicht dort wo ich Dich erhofft es ist mir dieses fahle Licht welches an mein Fenster klopft. Sage mir: Wo bist Du hin? Sage mir: Wo bin ich drin? In diesem Alptraum ohne Hoffnung Teufelskreis der Erinnerung. |
| Katzenschatten | Rohes Fest '06 Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum Sekt und Wein ham mich umgehauen. Ich war voll und dabei froh wünschte Muttern ging 's mal so Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum doppelt konnt ich Dich anschau'n. |
| Katzenschatten | Sylvester Morgen Kinder gibt es den Soundtrack zum Krieg nur ohne Todesschreie und dem Jubel zum Sieg aber es wird krachen in allen Ecken und Straßen Raketen, Donnerschläge, ein rauchiges Spaßen. Wie gut dass die Raketen keine Kinder töten nur mal kurz den Himmel blitzartig erröten dass keine Leichen dann liegen auf der Erde auf das zweitausendsieben besser werde. |
| Katzenschatten | Oh gebt mir Alkohol ich will nichts mehr sehen will meiner selbst meinem Leben wohl entgehen will entliehen will fallen in den Rausch will vergessen einen Seelentausch. |
| Katzenschatten | Sag mir Seele: warum spürt man Dich nur wenn Du schmerzt dort irgendwo wo sonst nichts ist zwischen Bauch und Herz? |
| Katzenschatten | Selbstmord? Leben will ich hier und jetzt damit man mich weiter verletzt. |
| Katzenschatten | Warum soll ich mich verletzen immerzu? Ich kann es doch nicht so gut wie Du. |
| Katzenschatten | Wieviele Tränen muss ich weinen damit ich in ihnen ertrinken kann? |
| Katzenschatten | Selbsterkenntnis Ich springe hoch will meinen Stern erreichen doch der Traum muss der Wahrheit weichen. |
| Katzenschatten | Narzissgeschenk Beim Spazieren am Ostseestrand einen alten Spiegel ich dort fand ich sah hinein und dachte mir dies schöne Bildnis schenk ich Dir. |
| Katzenschatten | Ins Licht Ich renne ins Licht damit es mich richt denn ich will vor allem zu Staub nun zerfallen. |
| Katzenschatten | Kriegsumstand Es ist Krieg die Erde brennt es ist egal wohin ihr rennt der Tod ist schon vor Euch dort es gibt kein Glück an diesem Ort. |
| Katzenschatten | Für die kurze Betroffenheit zum Abendessen "Komm mein Kleines komm schnell her! Siehst Du diesen alten Herrn? Ich sag Dir: Der hat Kinder gern. Darum geh zu ihm, mach was er sagt!" Das Kind nicht zu widersprechen mag denn es hat nach all der Zeit keine kleinen Träume mehr. |
| Katzenschatten | Samstag Abend in der Rheinstraße 47 Dein altes Fleisch ist mir gleich. Kannst Du aus dem Wege gehn? Ich würd gern die Sportschau sehn. Jetzt fang hier nicht zu weinen an zu klagen über Deinen Mann Du Ärmste unter allen Frauen sei ruhig, ich will die Sportschau schauen. Dann bleibe hier schau Deinen Sport ich verlasse nun diesen Ort der mir einst Zuhause war. Jetzt geh ich und bleib da in meinem Zimmer will ich trinken und an bessere Zeiten denken. |
| Katzenschatten | Recycling An dem Tag an dem ich sterbe werde ich ein Teil dieser Erde obwohl ich es heute auch bin denn es hat nun wieder Sinn. |
| Katzenschatten | Die Frage nach der Trueness Ein Loch voll Schmerz ich spring hinein denn nur so kann ich gothic sein. Jetzt bin ich hier der Schmerz ist mir. Lege schwarze Stoffe an weil man das so anzieht damit mir jeder ansieht wie sehr ich leiden kann. Ich bin traurig jeden Tag will sehr bald in meinen Sarg ich bin blaß und kreidebleich Glück und Freude sind mir gleich. Ich bin schwarz und ultratrue gepeinigt bin ich immerzu ich klage laut und bin am Zetern das bunte Pack wird zu Verrätern denn sie lächeln, oh wie schlimm wie gut dass ich ein Gothic bin! |
| Katzenschatten | Allein im Leben: Allein im Tod? Teilt denn niemand hier mit mir sein Brot? Sind im Hunger die Menschen allein? Wenn es so ist will kein Mensch ich sein. |
| Katzenschatten | Westlich So ihr Lieben jetzt seit ihr ausgebombt und wisst ihr auch was jetzt noch kommt? Eine Karawane Coca-Cola-LKWs und McDonalds-Filialen damit ihr seht für was Eure Helden starben. Für den Konsum die Demokratie für Diabethes und Fressen wie nie. Konsum, Konsum ihr braucht nur Geld denn neben den USA regiert es die Welt. Was zählt da schon der Kinder Tod? Wer braucht denn da noch frisches Brot? Esset Fast-Food liebe Kinder erst die Väter dann die Rinder werden getötet für den großen Staat von Kriegstreibern und Teufelssaat. |
| Katzenschatten | Mit-LEID? Ein Kind es brennt während es durch eine Straße rennt irgendwo ganz weit weg liegt es da und stirbt im Dreck. Ein kleines Kind und nur ein Bild welches kurz die Schaulust stillt. Die Erinnerung daran ist bald verloren vergessen schnell es gibt Millionen solcher Fälle in kürzester Zeit dafür ist kein Geist bereit mitzuleiden geht mal kurz alles weitere ist eh schnurz. Denn was soll man da schon machen wenn irgendwo die Bomben krachen Mienen zerfetzen Kinderleib ausser ein: Es tut mir Leid? |
| Katzenschatten | Die Waise und das Kaugummi Meine Heimat ist jetzt Feindesland denn sie ist in Feindeshand ich kann nicht mehr spielen weil Gewehre auf mich zielen Auf dem Felde liegen Mienen ich muss den Besatzern dienen ich bekomme gut zu Essen und kann dabei vergessen dass sie noch vor kurzer Zeit über mich brachten Chaos und Leid. Meine Eltern haben sie mir geraubt mit Kaugummi meine Treue erkauft. |
| Katzenschatten | Jasminblick Sie traut niemals meinen Worten sie glaubt nur was ich tu und falle ich zu Boden schaut sie dabei zu. |
| Katzenschatten | Handreiche Sie liegt schwer auf ihrem Rücken ich muss mich zu ihr runterbücken um sie wieder aufzuheben damit sie kann weiterleben. |
| Katzenschatten | Möchtegernblind Schlafen, oh schlafen will ich jetzt gehen weil ich kann die Welt, diese Welt nun nicht mehr sehen. Sie wird schwarz und es wird Nacht dieser Tag ist nun vollbracht. Er war wirklich tatenreich dafür bin ich leichengleich. Nun denn, Welt, ich geh zur Ruh schließe noch die Augen zu als letzte Tat an diesem Tage morgen ich mich weiter wage auf dem Weg ins nirgendwo auf das ich lande irgendwo weiter laufe ich, immer weiter auf der verdammten Lebensleiter. |
| Katzenschatten | Rudelbumms Die Wölfe aus fernen Ländern wollten sich einst treffen die Mütter mit den Nichten die Väter mit den Neffen so rannten sie schnell los zu einem einzigen Ort und als sie sich trafen bummste es laut dort. |
| Katzenschatten | Schwer ist die Last des Lebens so liegt sie auf meinen Schultern. Will mich fallenlassen und sie gleich mit... Doch sie sitzt auf mir, lässt mich nicht wanken, sie treibt mich weiter durch dunkle Gedanken. Ich kann und will auch irgendwie nicht mehr. Wär' ich doch nur noch mein eigener Herr. Ich würde fallen für mich ganz allein und könnte mir dieses sogar verzeihen. |
| Katzenschatten | [SIZE=4]Verzeihen und Gnade: Für mich viel zu schade. [/SIZE] |
| Katzenschatten | Abendgedanken Man nennt es weise Utopie und denkt dabei: Dies geschieht wohl nie. Doch all zu oft, ganz unverhofft, wird aus dem bösen Traum ganz plötzlich Wahrheit. Dann sieht man sich umgeben von seinem eignen Leben in völliger... Klarheit. |
| Katzenschatten | Stay Zum Sterben zu schön, zum Leben zu schwach. Die Tränen verschwinden im Maskengelach. An der Wand sind nur Schatten zu sehen. Soll ich ich bleiben oder doch einfach gehen? In ein neues Land in dem mich keiner kennt, wo mich niemand bei meinem Namen nennt. Weggehen hieße fliehen doch will ich dies nicht vom Mut der Verzweiflung erzählt jenes Gedicht. |
| Katzenschatten | Rede Hör auf zu schweigen und rede mit mir, denn noch hör' ich zu, denn noch bin ich hier. Wenn du aber nicht bald zu mir sprichst die Mauer des Schweigens nicht zerbrichst, dann werde ich gehen und bleibe ganz fort. Also sprich nun mit mir; komm, sag mir ein Wort. |
| Katzenschatten | Freiheit und Beziehung Halte mich mein kleines Licht, doch bitte ich: Erdrück mich nicht. |
| Katzenschatten | Alleine unter Freunden Die Tränen blieben ungehört; nicht dass dies mich wirklich stört. Ich würde es nicht wagen Euch mein Leid zu klagen, weil ich Eurem Freundschaftssinn nun nicht mehr ganz so sicher bin. |
| Katzenschatten | Einsam ist der Weg des Helden wenn er hat nichts zu melden. Alleine sitzt er auf dem Wagen und hat gar nichts mehr zu sagen. |
| Katzenschatten | Oh Leben mein. Niemand hört mein Schrein denn ich bin allein und so soll es sein. Verblasster Schein. Sinnloses Sein. Oh Leben mein, du sagst nein, kannst nicht verzeihn, ich bleib' allein. Einsamer Stein. |
| Katzenschatten | Zu Staub zerfallen ist seine Welt die er nun in Händen hält. Stetig rinnt sie durch die Finger zu verschwinden jetzt für immer. |
| Katzenschatten | Ins Nichtmehrsein Mein Weg führt mich nach unten, doch falle ich nicht, denn da ich gesprungen bin, fliege ich im Licht; hinein in das Dunkel des Nichtmehrseins. Dies Leben ist beendet; es war ja nur meins. |
| Katzenschatten | Ostererbsen Mein Geist ist völlig leer in der Brust wiegt es mir schwer. Ausgefüllt mit dunklen Gefühlen die erschienen irgendwoher, wohl aus dem Schwarzen tief in mir, kann es nicht erfassen doch will ich es schenken Dir. Wenn Du möchtest nimm es an: Ich bin Dein kleines Osterlamm. |
| Katzenschatten | Wenn Wenn der Tag vergangen und die Nacht gekommen, mir die Dunkelheit alles Licht genommen, dann werde ich vom Schmerz befreit und endlich frei sein für jetzt bis zum Ende der Zeit und - endlich allein. |
| Katzenschatten | noch... Noch letzte Nacht hab' ich gedacht es könnte werden wie damals zuvor, ich konnte Dich hören mit offenem Ohr, doch zum sehen war ich zu blind wie konnt's geschehen? Ich albernes Kind! Alles vorbei! Kaum gelebt schon gestorben; gefallenes Ei: geboren, verdorben. |
| Katzenschatten | Kleine Fliege flieg davon stirb allein und kehr nicht um. Mach Dein Leben nicht zu meinem denn dies zu teilen wünsch ich keinem. |
| Katzenschatten | Auf dieser einen Erde läuft sie rum die Menschenherde sehnt sich nach Gott und ewigen Leben nach Erlösung und Vergeben, doch versteht nicht ein einziges Menschlein: Im Universum ist der Mensch allein verantwortlich für seine Taten; sind sie gut oder missraten. |
| Katzenschatten | Wäre ich eine Kerze wärst Du der Lufthauch der die Flamme erlischen lässt. |
| Katzenschatten | Endsprung Ein weiterer Sprung zum letzten Mal, das Ende naht von aller Qual. |
| Katzenschatten | Vom Weiterwagen In dieser Welt, in diesem Verderben lag ich da um endlich zu sterben. Doch etwas, ganz tief in mir, ließ es nicht zu und so blieb ich hier. Doch was es war kann ich nicht sagen, so bleibt mir nur das Weiterwagen; das Weiterleben im Hier und im Jetzt und das Streben das mich weiter hetzt. |
| Katzenschatten | Mutter, Mutter Mutter, Mutter, Du bist schon über sechzig und benimmst Dich als wärest Du ein Kind. Mutter, Mutter, ich weiß, es geht Dir dreckig. Du kommst mit meinem Vater nicht zu Recht und auch sonst geht es Dir ziemlich schlecht. Deshalb musst Du trinken, in Deinem Rausch versinken. Deshalb musst Du trinken, in Deinem Rausch ertrinken. Mutter, Mutter, gibt es für Dich denn nur diesen einen Weg der Dich von Dir befreit? Mutter, Mutter, Du bist so eisern stur wenn Du leugnest betrunken zu sein bald kann ich es Dir nicht mehr verzeihn. Weiter wirst Du trinken in Deinem Rausch versinken. Weiter wirst Du trinken und schließlich auch verschwinden. Mutter, Mutter... |
| Katzenschatten | Nur in der Dunkelheit bin ich Mensch Unsichtbar und unkontolliert Nacht für Nacht ganz ungeniert lebe ich mein Leben abseits tief verborgen in selbsterdachter Welt in Leidenschaft tanzend mit meiner Selbst. Tanze... ja, ich tanze dort wo man mich nicht sieht wo niemand meine Schlüsse zieht. Im Licht der Dunkelheit erstrahle ich um zu leben, frei zu sein. Dort bin ich, schwarz und allein. Durch das helle Tageslicht jagte ich mich vor mir selbst davon damit ich meinen Berg alleine beklomm mit mir einem Engel zur Begleitung hinauf hinauf hinab in meine Hölle in der ich ruhend brennen kann um für mich verborgen in Einsamkeit ein Sterben lang. Sterbe... ich sterbe verlassen und allein. So kann ich nicht sein: begraben in Ruinen von Narben meines Herzen voller Demut vor den in die Welt gebrachten Schmerzen. Tanze. Ja ich tanze auf den Gräbern meiner Leben meiner Dogmen, Idealen, die doch nur auf dem Weg verdammte Fehler waren und ich lebe: Nachts, sicher, geborgen und allein. |
| Katzenschatten | Mutter sag: Was denkst Du Dir? Was möchtest Du denn von mir? Sag doch einfach was Du fühlst, oder was Du wirklich willst. |
| Katzenschatten | In der Nacht will ich verschwinden in der Einsamkeit versinken voller trauernder Erkenntnis dass es doch nicht anders geht. In der Nacht will ich versinken in der Einsamkeit verschwinden bis ich einfach nicht mehr bin und vom Wind davon geweht. |
| Katzenschatten | Was fürne Pex? I steh do auf sellem Stuhl und sage laut: A pex is schwul. [I][SIZE=1]Dialektspiele[/SIZE] [/I] |
| Apex | Jaja, hättste gern. :p |
| Katzenschatten | Seit wann darf man in andere Leute Garten schreiben? Hier ist doch der Platz für das persönliche Leiden! Ein Regelverstoß oder einfach aus Lust, die Macht des Moderators ausgenutzt? Sag mir: Warum schreibst Du hier? Hinaus aus meinem Garten sonst werf ich mit Tomaten! |
| Katzenschatten | Dear Sinner, Dein Leben ist Qual und auch noch egal. Wozu noch weltwandeln, dazu grausam handeln? |
| Katzenschatten | Dear mighty Ein lauter Schrei, ein fliegendes Ei. Es hat dich getroffen, nun schaust du betroffen. Willst weg, willst fliehen und keinen Schluss ziehen dass dieses Ei nur Reaktion war, auf deine Rede und Lügengebar. Jetzt rufst du "Terror", der Staatsschutz greift ein und du bleibst im Wahnsinn verloren allein. |
| Katzenschatten | Von der Auslöschung Der Herrscher rief: "Schlachtet sie! Niemand darf entkommen! Vernichtet alles! Ihre Dörfer, Menschen Die Gedanken, Erinnerung. Löscht ihr Erbe aus!" Verschwunden im Staub vergessene Geschichte. Kleine Leben entschwunden ins Nichts. |
| Katzenschatten | Gefühle sind vergänglich, ich selbst dabei entbehrlich der andere bleibt doch nur Statist; ob das die wahre Liebe ist? |
| Katzenschatten | Höllenfall Ich falle in Nichts, durch endlose Stille. Verloren im Jenseits, dunkle Quadrille. Ich kann nicht mehr schrein und doch muss ich sein hier in der Hölle für immer allein. |
| Katzenschatten | Nazinasen Guten Tag, ich bin der Hein. Ich bin altes Nazischwein. Den Führer habe ich damals gesehen, war noch jung, wollte mit ihm gehen. Wohin war mir gleich, es gab keine Fragen: Preussich waren wir und gute Soldaten. So marschierten wir tagein, tagaus und nicht als Schande kam heraus. Für Führer, Volk und Vaterland stürmten wir das Feindesland. Für Blut und Ehre, Treu und Eid erstickten die Welt in kaltem Leid. Doch Kriege sind so, hör mein Kind: Das ist was wir Nazis sind! Seit 60 Jahren wartet das Volk auf den arischen Erfolg, der Sieg ist nah, es ist soweit das Land wird endlich doch befreit, von all dem unwerten Leben dafür Brüder lasst uns streben! So steh ich hier, allein und dumm und bohre in der Nase rum. [I]So hat der Alte hingesabert, während er von Deutschland labert. Ein Verweigerer des Tötungswerkes Bundeswehr, wischt ihn sauber, den alten Herr. Macht die Krümel weg vom Mund, denn die Welt, sie ist nicht braun, sondern unsortiert und kunterbunt! Mit offenen Augen kannst Du schaun. Noch mal niesen, Herr Sturmbandführer, einmal schneuzen für den Führer![/I] |
| Katzenschatten | zwischen zwei Stühlen eigentlich nur wie einer der im Sumpf versinkt wie ein Turm der sandburgengleich in der Scheiße versinkt und der Held arschlochgleich noch seine Lügen singt und dabei verzweifelt nach der Wahrheit ringt. [I]für Shai zu ihrem Geburtstag[/I] |
| Katzenschatten | Hätte er doch nur nicht hingehört! Dann wär' das Bild noch unzerstört. Das Epos hätte weiter eigen gelebt und Eros nicht zum Lichte gestrebt. Nun ist er wieder allein und kann endlich sein - Leben führen, sich berühren, selbst sein, laut schrein. Leben- Geben. Verderben. Sterben- Tot sein. |
| Katzenschatten | Metamorphose des Seins. Es begann als Sprung, wurde zum Fall und endete als Aufschlag. |
| Katzenschatten | Alltag Wieso tu ich mir das nur Tag für Tag an? An einen Ort zu gehen, der mir nicht gefällt, an dem ich nicht sein kann. Ist Hoffnung nicht die größte Selbstlüge überhaupt? Oder spricht aus mir die realitätsbewusste Resignation? Warum schaue ich noch hin, wenn ich doch weiß, dass ich das Bild nicht sehen will? |
| Katzenschatten | Mein Leben ist kalt, einsam und leer. Wie's war zuvor? Das weiß ich nicht mehr. |
| Katzenschatten | Mein Weg ist nicht der deine. So bitt' ich: Lass mich alleine. |
| Katzenschatten | Sie ist nun gegangen und ich bin allein. Zu sehr verzweifelt zum toben und schrein. Doch atme ich weiter, doch wofür weiß ich nicht. Von Leere und Kummer handelt dieses Gedicht. |
| Katzenschatten | Geben und nehmen: So ist das im Leben. Man gab mir das Leben. Ich nahm mir den Tod. |
| Katzenschatten | Der Fluch des Adlers Ein lebender Toter, vor Jahren gestorben, wandelt nun wieder an neuen Orten. Niemand vermisst ihn. Niemand kennt ihn. Die Person in ihren alten Erinnerungen war er damals nicht gewesen und wird es so auch niemals sein. Verblasste Gedanken, gelogene Ranken, alles nicht wahr und doch immerdar. |
| Katzenschatten | Meine Welt ist zerbrochen, ich hab mich verkrochen um neu zu entstehen. Kannst Du das verstehen? Meine Welt liegt in Trümmern ich muss mich drum kümmern ein Paradies will ich baun aber nicht nur aus Schaum. Ich muss hier verweilen für Ordnung mich eilen mein Zeug muss ich packen um nicht zu versacken. Ein Heim will ich haben am Glücke mich laben in Liebe vergehen. Kannst Du das verstehen? |
| Katzenschatten | Reite mit mir auf der Schlange! Sie bringt uns fort. An einen anderem Ort. Wo das sein wird Ich weiß es nicht. Es ist auch nicht wichtig. Es wird... anders sein. Ich werde ein anderer sein obwohl... etwas wird sich niemals ändern. Es ist wie es ist. |
| Katzenschatten | Du hast mein Herz zerissen, meine Seele geraubt diesen Text zu klauen, hab ich mir erlaubt ohne Liebe hab ich das, allein durchzustehen und ich werde nicht allein, zu L'ame immortelle gehen. Du hast Dich selbst beschissen, liesst mich zurück und ich sage Dir nun, ich bin verrückt. Was ich mache, das weiß, ich jetzt noch nicht doch es wird gleich, einem Gottes Gericht. |
| Katzenschatten | Ich will nichts hören, nichts sehen, in meinem Kummer, untergehen. Mich verlieren, in mir und zerbrechen, an Dir! |
| Katzenschatten | Hast Du es gehört? Hat man Dir es erzählt? Sag welche Seite hast Du Dir nun ausgewählt? Weißt Du schon das... Man hat's mir gesagt... Irgend jemand hat es gewagt und sich darüber auch noch beklagt. Es ist furchtbar wichtig, ich muss mit Dir reden! Ich weiß von neuen, geistigen Schäden! Das große Geheimnis eines dritten, vom schlimmen Zerfall guter Sitten... Denn der hat gesagt. Und die hat gefragt. Der hat's gemacht und sie nur gelacht. Drum höret nun alle meine Worte! Ich back' Euch dazu sogar eine Torte! Kommt zu mir hinunter ins Tal! Folgt ihr mir nicht wird es fatal. Und... Ach ja!!! Bla, bla, blah. |
| Katzenschatten | Wenn einem der Ort nichts mehr gibt, dann muss man ihn verlassen. |
| Katzenschatten | Du gehst mir auf die Nerven sieh es doch endlich ein, gehe Deine Wege und lass mich endlich allein. Ich hab' gegeben was ich konnte, mehr ist nicht mehr drin, gib jetzt endlich Ruhe, alles and're hat kein' Sinn. Soll ich in der Zukunft ständig vor Dir fliehen? Kannst Du denn gar nicht einfach von dannen ziehen? Muss ich Dich erst töten, im Walde Dich begraben? Verstehst Du nicht was diese Worte sagen? Was war das ist gewesen und jetzt ist es vorbei! Deine Wut und Deine Tränen sind ab nun mir einerlei. |
| Katzenschatten | Du hast analysiert und nichts kapiert. Weißt nicht warum, bist Du so dumm? Wie schön wär' das Leben so ganz ohne Dich. Dann hab' ich Zeit endlich für mich. Ich wählte die Worte extra subtil. Jedes weit're wäre zuviel. Ob Du's verstehst oder auch nicht fällt für mich nicht mehr ins Gewicht. Noch einmal sag ich's hier im Klaren: VERPISS DICH nun endlich und hör auf zu klagen! Mein Maß ist voll, es ist nun aus! Halt Dich endlich aus meinem Tun raus! |
| Katzenschatten | So grabe ich ein Loch und werfe Dich hinein. Ich denke dabei: Das kann doch nicht sein. Ich schüttel den Kopf kann es nicht verstehen, aber wenn schon nicht anders dann wird es so gehen. |
| Katzenschatten | Wie kann man nur so dumm sein? Wie kann man's nicht verstehen? Dass manchmal ungewollte, seltsame Dinge geschehen. Darum sag ich's noch einmal hier, deutlich und ganz klar: Ich will von Dir nichts wissen, ganz egal was einmal war. Du bist ein Teil von mir den ich abgrundtief hasse, deshalb freut es mich dass ich dich nun fallen lasse. Ich befreie mich von dir denn nur so kann es sein und weil es nicht zu ändern ist: Sieh es doch endlich ein. Ich habe mich entschieden weil es anders nicht mehr geht und für deine ganze Hoffnung ist und bleibt es nun zu spät. Du warst ein dummer Fehler doch ich hab ihn korrigiert. Die Lehre die ich aus dir zog: Dass man dich besser ignoriert. |
| Katzenschatten | Die Nächte sind kalt, einsam und leer. Manchmal da fühl ich, ich möchte nicht mehr. |
| Katzenschatten | Ein Schemen von Dir der hauchgleich vorbeizieht. Ich fasse danach doch ich kann ihn nicht halten. Die Bilder verblassen. Dein Gesicht, nur noch ein Schatten. Und Tränen, nein, die habe ich nicht... |
| Katzenschatten | Muss ich erst sterben um das Licht zu sehen? Muss ich erst fallen um weiter zu gehen? Muss ich erst hassen um wieder zu lieben? Baue ich Mauern um sie dann zu verschieben? |
| Katzenschatten | Zu spät mit meinen Worten, zu spät mit meinen Taten. Wieder mal das selbe Lied, ich hab mich selbst verraten. Warum konnte ich nicht reden als die Zeit dafür noch da war? Warum konnte ich nichts tun, warum war es mir nicht klar? Ich hasse mich selbst für mein elendes Nichtstun. Ich hasse mich selbst und das lässt mich nicht mehr ruh'n. Viel zu spät war das Gespräch, warum musst ich mich betrinken? Ich rollte Dir den Teppich aus, wie tief kann ich noch sinken? Hab Dich nicht gehen lassen, nein, hab Dich noch weggeschickt. Ich kann es nicht verstehen, ich werde noch verrückt! Ich hasse mich selbst für mein elendes Nichtstun. Ich hasse mich selbst und das lässt mich nicht mehr ruh'n. |
| Katzenschatten | Die Tage vergehen, Gedanken verwehen. |
| Katzenschatten | Ach scheiße... Ich weiß, und weiß es doch nicht. Fühle es und es schmerzt. Es sticht in meinem Herz dabei ist es ungewiss und wissen tu ich nichts. Nur ahnen und zweifeln und traue mich nicht zu fragen weil ich die Antwort wohl gar nicht hören will. Aber diese Zweifel, obwohl ich Dir von ganzem Herzen alles Gute wünsche, trotzdem und vielleicht genau deshalb tut es doch einfach nur weh. Ich will nicht heulen, will nicht klagen, dabei habe ich dazu eh nix zu sagen, aber scheiße: Mir geht es scheiße auch wenn der Grund hier einfach nur eine Vermutung ist. |
| Katzenschatten | Paranoid Ich höre seinen Atem, kann spüren wie er Dich berührt. Ich verliere mich im Wahn habe Angst wohin das noch führt. Bin ich - paranoid? Bin ich - paranoid? Bin ich - paranoid? Denn ich denke und ich glaube und ich fühle und erschaudre und weiß noch nicht mal ob es wirklich ist. Ich kann in beinah riechen er riecht gut schmecke sein Salz auf deiner heißen Haut verliere mich im Gedanken deiner Balz. Bin ich - paranoid? Bin ich - paranoid? Bin ich - paranoid? Denn ich denke und ich glaube und ich fühle und erschaudre und weiß noch nicht mal ob es wirklich ist. Es lebt in meinem Kopf in meinem Herz in den Tiefen meiner Seele es erfüllt mich ganz und gar es ist der Grund warum ich mich so quäle. Denn - ich bin - paranoid ich bin - paranoid ich bin - paranoid Der Gedanke macht mich fertig und ich spüre, er zerreist mich und ich kann nicht und ich kann einfach nicht mehr... |
| Katzenschatten | Die Antwort ist in mir doch warum kann ich sie nicht finden? Der Grund ist klar für alle meine Sünden. Warum ich mich berausche, mich belüge und betrüge, für all meine Fehler und für mein ganzes Sein. |
| Katzenschatten | Endlich wieder in den Schatten alleine unter Ratten zum Sterben zu jung zum Leben zu alt doch es gibt keine Grenze vor nichts mache ich halt. Ich lebe egal wenn es auch stört ich lebe egal wer meinen Schrei noch hört. Es ist mir egal wer mich liebt und wer mich hasst ich lebe und das ist alles was noch zählt ich gehe meinen Weg für mich ganz, ganz allein und das ist das Schicksal welches ich selbst erwählt. Ich lebe egal wenn es auch stört ich lebe egal wer meinen Schrei noch hört. |
| Katzenschatten | Das Blut tropft von meinen Händen, ich gehe durch den Leichenberg. Hinter mir bricht eine Welt zusammen vor mir liegt mein neues Land. Füße gehn durch Höllenfeuer, wenn jeder Schritt das Herz verbrennt. Wenn der Weg mich zu töten sucht dann schützt mich Deine Hand. Hinter mir ist nur noch Asche, vor mir geht die Sonne auf. Mein Ziel erscheint am Horizont bis ich's erreich' ist schon Nacht. Die Kälte hat mich wieder, die Nacht hat mich sanft umarmt. Schreie bleiben heute ungehört, weil noch lauter der Teufel lacht. |
| Katzenschatten | Gefühl ist Energie Wir waren eine Kerze. Du hast die Tür zugeschlagen. Die Flamme ist damit ausgegangen. Jetzt ist die Kerze aus. Nichts wird das ändern. Kommst Du mit Feuer wird es nur Dich selbst verbrennen. Mein Leben ist eine Burg. Vor der Mauer stehst Du. Schrei! Schlag! Alles vergegens. Du bist raus. Von mir verbannt. Im eigenen Feuer restlos verbrannt. Das Tor ist nun zu. Schuld daran? Alleine Du. Von mir aus weine, übe Dich im Klagen. Ich werde nichts mehr sagen. Denn wann haben Worte, Taten etwas gebracht? Hast Du jemals nachgedacht, dass es Leben, Gefühl neben Dir gibt? Kannst Du das Sein anderer akzeptieren? Frage Dich das selbst und fang an mit den Antworten zu leben. Nur für Dich ganz allein, denn erst dann kannst Du Mensch sein. Vielleicht bleibst Du dann nicht mehr allein. |
| Katzenschatten | Stimme aus dem Loch Eingeschlossen in den Trümmern meines Lebens sitze ich und warte auf Dich vergebens. Ich bin geflohen und habe mich anderen hingegeben. Verstehst Du nicht? Ich wollte doch nur leben. Ich bin doch nur den Normen ausgebrochen. Warum kommst Du nicht angekrochen? Ich bin doch hier, mit Tränen und Wein. Habe Mann und Liebhaber, bin trotzdem allein. Ich mach doch alles für Euch, bitte lobt mich! Spielt mein Spiel, sonst lebe ich nicht. Wir sind alle glücklich, eine Puppenfamilie. Seid sofort so, wie ich Euch liebe. |
| Katzenschatten | Befreit! Von all dem Leid. Endlich, endlich nach all der Zeit bin ich ich! Kann sein wie ich bin; erwachsen und doch Kind. |
| Katzenschatten | Meine Liebe zum Frieden kann mir keiner verbieten. |
| Katzenschatten | Frei Ich hatte geträumt, von einer neuen Zeit oh Gott ja, ich war bereit doch jetzt ist alles vorbei und ich bin wieder frei. Frei weiter zu huren Frei höret die Suren Frei bereit für Sünden Frei lasst mich verkünden: Ich war bereit alles zu ändern bereit mich zu verändern du hast mich gearscht das hab ich verdient und jetzt hast du dich ganz neu verliebt. Frei lebe Dein leben Frei nichts zu vergeben Frei nimm was Du kannst Frei was Du verlangst. Meine Tränen sind ein Lachen. Ich scheiße auf Dich und Deine Sachen. Dein Körper einem anderen Diener. Fick wen Du willst, doch mich niemals wieder. Frei, von mir, meinen Trieben frei Dich neu zu verlieben Frei Dich neu zu erfahren Frei egal was wir waren. |
| Katzenschatten | Oh dieses Leben: Sumpf und Nebel mich umgeben, Sehe nichts. Höre nichts. Da ist nichts, gar nichts. Nur ein Weg; doch wohin, weiß ich nicht... |
| Katzenschatten | Projekt: Schrei an die Menschheit. Status: in Arbeit. Hilfe! Bin ich allein? Die Welt verdirbt, seht Ihr das nicht? |
| Katzenschatten | Geld, Geld, Geld. Nichts zählt mehr auf dieser Welt. Ersticken sollt Ihr dran Ihr Währungsbruchpiloten. (Fluchpoesie) |
| Katzenschatten | Mein Blut ist rot was mir bleibt ist tot alles gestorben Welt verdorben. Wer? Sag mir wann! Wann wird es enden? Oder soll ich letzte Kraft in Hoffnung verschwenden? Mensch. Gott. Welt. Wer? Wer steht noch ein? Was mir... Mir noch bleibt ist lautes schrei'n nach Euch nach Gott nach meinem Sein. |
| Katzenschatten | Nun? Nun? Ich sehe Dich. Weiß, Du liest mir hinterher. Glaubst Du Kontakt ist so schwer? Frag! Was Du fragen willst! Sag! Was Du sagen willst! Doch tritt heraus komm ins Licht. Oder traust Du Dich nicht? |
| Katzenschatten | Vielleicht sollte ich gehen alles hinter mir lassen will nichts mehr sehen, gar nichts mehr fassen. Will nur noch sein, für mich ganz allein. Will leben und atmen frei aller Lasten die immer noch schwer auf mir lasten. Die mich noch hindern mein Leben zu leben die stechen und fordern mir doch zu vergeben. Doch ohne Schuld, kann ich nicht sein, denn dieses Leben ist nicht mehr mein. Du hast es mir geraubt als ich noch ans Glück geglaubt. Die Wahrheit hat es mir gezeigt: Für sowas bin ich nicht bereit. Deshalb: Brennt ihr Brücken hinter mir. Brücken verbrennt niemals will ich Euch wieder begehen. Muss Euch... Widerstehen! |
| Katzenschatten | Oma Du bist schon so lange nicht mehr hier, im Himmel, so hoffe ich. Doch noch immer spüre ich, Du fehlst mir. Oma, ich vermisse Dich. Stets warst Du ein Fixpunkt meines Lebens, der Weg zu Dir war niemals vergebens. Deine Worte gaben mir Kraft und Mut. Du gabst mir Trost und alles war gut. Manchmal kann ich Deine Stimme hören wie sie leise zu mir spricht. Noch immer scheinst Du da zu sein, Oma, dies ist Dein Gedicht. |
| Katzenschatten | Jahreszeiten Kälte in den Knochen, spüre ich das Ende? Sag, wann kommt der Frühling? Bringt er eine Wende? Oder wird es heiß, zu trocken um zu leben? Was wir der Sommer dieses Jahr mir geben? Muss ich mich verstecken vor der Hitze und dem Licht? Soll ich wieder fürchten der Sommer endet nicht? Ich hasse Hitze weil sie mich schmerzt. Und doch bleibt mir die Hoffnung auf den Herbst. Wenn graue Wolken endlich verdecken die Sonne, wenn die Stürme wiederkommen und Regen, welche Wonne. Grau werden die Tage und schwarz wird die Nacht, dann kommt der Winter mit all seiner Macht, mit Schnee und Kälte mein Gott wird das schön! Doch nun heißt es erstmal den Frühling ansehen. Mit all seinen Farben, oh Schreck ist das bunt! Voll Gezwitscher und Liebe jetzt geht es rund und hinaus in die Ferne um das Grüne zu sehen, mit etwas Schwermut, bald wird es vergehen. |
| Katzenschatten | Pohls poem Die Nacht bricht an. oh, ich armer Mann alleine und verlassen, ohne Schuh in dunklen Gassen. Barfuss durch viele Pfützen muss mich an Laternen stützen, wird alles mir zur Qual, will sterben im großen Saal wenn Jungfraun applaudiern alte Männer onanieren werden spritzen ach so viel, der Orgasmus ist das Ziel! |
| Katzenschatten | Kleingedicht vom Tod Ich glaubte es fast selber nicht: im dunklen Tunnel war ein Licht! Doch aus dem Licht, da wurden drei und mein Leben war vorbei. |
| Katzenschatten | TeenGothicLiebe Auf Stegen und Wegen bei Sonne und Regen im eisigsten Winter und in größter Hitze habe ich Dich geliebt voll zuckender Blitze. Doch Du bist gegangen hast mich nicht verstanden, warst wohl zu jung und ich nicht gestanden. Du hast mich verletzt so unsagbar tief meine Seele zerfetzt als mein Geist noch schlief. Habe nicht verstanden was es für Dich für war: für Dich eine Phase; für mich immer dar. Jetzt bist Du raus aus meinem Herz, es blieben nur Narben und vergangener Schmerz. |
| Katzenschatten | Titanic Habt ihr wirklich dran geglaubt dass das Schiff nicht untergeht? Habt ihr wirklich dran geglaubt, dass da gar kein Eisberg steht. Sie fuhren fleißig drauf los was dachten sie sich bloß? Am Ende fanden sie sich wieder auf 'nem Floß. Erinnert Ihr Euch noch an dieses Schiff? Ein Schiff, das man nie vergisst? Es liegt jetzt in der Tiefe, allein, Millionengrab, bis es dereinst verschwindet, stählender Sarg. |
| Katzenschatten | Der Winter ist gekommen, Kälte und Eis sind wieder da, doch sind es nicht die Temperaturen die mich frieren lassen; nein: Es sind die Menschen die kalt ihr Werk verrichten ohne anderes zu sehen. |
| Katzenschatten | Was bleibt dem Gewinner? Stehend im Blut der Sieger zugegen. Verraucht alle Wut, dem Tode entgegen, einsam als letzter übrig geblieben. Sag: welchen Sinn hat nun das Siegen? Welchen Gewinn nach all diesen Kämpfen dem Schlachten und Töten mit all Deinen Kräften hast DU DIR ersehnt? Hast Du Dich als GOTT schon gewehnt? Ja, Du kannst herrschen über dies' Deine Welt, allein und verlassen wo nichts/niemand zählt. Hier ist sie! Nun nimm sie! Oder willst Du sie nicht? Jetzt ist's egal: Bist Du dunkel, ein Licht. [SIZE=1]thanks demon for inspiration ;)[/SIZE] |
| Katzenschatten | Nachtwelten, das Ende Es wird dunkel in der Welt, der letzte Hund hat ausgebellt. Die Gespräche sind verstummt, die Gesichter nun vermummt. So warten wir auf unsren Tod der uns von der Technik droht. Denken still an alte Zeiten müssen nun von dannen schreiten. |
| Katzenschatten | Vom kleinen Regentropfen Aus der Wolke still geboren beginnst Du Deinen freien Fall stürzt in die Tiefe ganz verloren und schlägst auf im Donnerhall. Vielleicht hat Dich gar wer gesehen im Augenwinkel nur ganz kurz? Man weiß natürlich was geschehen mit Dir auf Deinem Schicksalssturz. Doch bist nur einer von so vielen die jeden Tag hinab gezogen. Von denen die da niederfielen von schwerer Kraft angesogen. Du bist den andern völlig gleich. Wer soll da unterscheiden? Der Regen ist zu tropfenreich um Verwechslung zu vermeiden. So fällst Du still für Dich allein. |
| Katzenschatten | Die Flucht (Teil 4) Ich renne gegen die Mauer die Stirn blutet schon, bin voller Wut und Trauer weiß nicht wovon. Ich will hier raus! Ich will hier weg! Alles ist aus! Alles ist Dreck! Ich fühle mich eingesperrt, gefangen in mir. Irgendetwas läuft verkehrt im jetzt und hier. Ich muss hier raus! Ich muss hier weg! Aus diesem Haus, in ein Versteck! Möchte ganz alleine sein nur für mich. Möchte singen und schrei'n gar fürchterlich. Keiner soll's hör'n! Keiner soll's sehn! Niemanden stör'n! Endlich versteh'n. Und dann, wenn es endlich still ist möchte ich meinen Herzschlag spüren meinen Atem hören und wissen: Ich bin noch da. |
| Katzenschatten | Eben war er noch da, nun ist er verschwunden. Das Ende war nah ihm blieben Sekunden. Noch einmal gedacht, verzweifelt gelacht und dann die Augen zugemacht. |
| Katzenschatten | Was soll ich nur schreiben? Mir fällt gar nichts ein nur ein paar kleine Zeilen sollen es sein... Alles ist fort, vom Winde verweht. Was wiegt ein Blatt, wenn nichts darauf steht? Keine Worte, kein Sinn, kein Leben, kein Ziel, zu großes Erwarten; verlang ich zu viel? Die Seite bleibt leer. Kein Reim stellt sich ein. Kann ich's nicht mehr? Ein Gedicht soll es sein. |
| Katzenschatten | Nimm mich mit auf Deine letzte Reise! Ich bin bei Dir auf unsere Weise. Die kein anderer versteht Nicht allein der von hier geht. Ich bin bei Dir für alle Zeit Ich stehe zu Dir, zu allem bereit. Im Jetzt und Hier und für alle Zeit. |
| Katzenschatten | Hallo Angststörung mein Freund, früher half mir gut ein Joint. Später tat es dann der Alkohol doch der machte mich auch nur hohl. Jetzt kämpfe ich gegen dich hier ganz allein und werde bald schlicht frei sein. |
| Katzenschatten | Oswald Von Goethe beerbt hast Du mich gelehrt, mir manches erklärt. Die Welt ist verkehrt; ich habe Dich verehrt, meinen Wortschatz vermehrt. Auch wenn der Hass in mir gährt, den Teufel damit ich genährt, so manches Böse beschert, über das sich niemand beschwert, führe ich jenes Schwert das zu töten begehrt jeden sinnlosen Wert der das Schicksal erschwert. |
| Katzenschatten | Die Gedanken wirr, so verharren wir. Gedanken irr schenk' ich Dir. Bin bei mir; jetzt und hier. Keine Gier; schlichtes Tier. Enthörnter Stier. |
| Katzenschatten | Ich weine für mich ganz allein warum sollt' das anders sein? Wer hat Zeit hier zu verweilen, meine Schmerzen mit mir teilen? Wer nimmt mir die Einsamkeit? Wer zum Sprung mit mir bereit? Ich bleib allein in dieser Nacht, werde vom Leben ausgelacht. |
| Katzenschatten | Den Tod erleben. Des Lebens Streben. Das Sterben begreifen. Im Leben reifen. |
| Katzenschatten | Die Ode von der Stichel-Erna Erna stichelt. Erna stichelt wieder. Erna stichelt. Und wen sie sticht der bekommt die Gicht. Harnsäure. Zu viel Harnsäure im Blut. Harnsäure. Zuviel davon ist auch nicht gut. Hyper-, Hyperuricämie nennt man das auch. Oh, mein Bauch! Erna stichelt. Erna stichelt wieder. Die alte Frau. Erna stichelt. Erna stichelt wieder. Die blöde Sau. Und nun ist's genug, gleich hält der Zug. Erna. Erna steigt ein. Es interessiert kein Schwein. Ernalein. Erna fährt fort. Hoffentlich bleibt sie dort. Ausgedorrt. Ernaweib. Hebe Dich fort im ganzen Leib. Ernaschatz. Hinweg mit Dir in einem Satz. Ernaschlumpf. Versinke allein in einem dunklem Sumpf. .... Danke an Wüsti. |
| Katzenschatten | Wieder einmal geweint. Sinnlos, wie es scheint. |
| Katzenschatten | Der Mann Ich blicke in mein Glas und sage nichts. Zuviele Gedanken; nutzlos jetzt. Ich höre Deine Worte, verstehe sie auch, aber: [SIZE=1]Refr.:[/SIZE] Ich sitze nur hier und schau in mein Bier. Bin ganz weit fort, mal hier und mal dort. Du redest weiter; versuchst zu erklären. Gibst Dir Mühe; scheint Dir wichtig zu sein. Oder was anderes? Vielleicht wir? Ach ja: wir... [SIZE=1]Refr.:[/SIZE] Ich sitze nur hier und schau in mein Bier. Bin ganz weit fort, mal hier und mal dort. Ich gebe Dir Recht, unausgesprochen. Den Gedanken gedacht, richtig gemacht, mein Gewissen beruhigt: alles ist gut. Deshalb [SIZE=1]Refr.:[/SIZE] Sitze ich hier und schau in mein Bier. Bin ganz weit fort, mal hier und mal dort. Aber Du gibst keine Ruhe, bist nicht zufrieden. Dabei habe ich doch alles verstanden, festgelegt. Darum [SIZE=1]Refr.:[/SIZE] Sitze ich hier und schau in mein Bier. Bin ganz weit fort, mal hier und mal dort. Und jetzt verdrehst Du die Augen, schüttelst den Kopf. Ich nehme es wahr ohne Dich anzusehen und doch bleibe ich stumm. Dumm. [SIZE=1]Refr.:[/SIZE] Ich sitze nur hier und schau in mein Bier. Bin ganz weit fort, mal hier und mal dort. Du gehst. Lässt mich hier allein. Auf der Schwelle zur Tür blickst Du zu mir. Ich merke das, still für mich und ich [SIZE=1]Refr.:[/SIZE] Ich sitze nur hier und schau in mein Bier. Bin ganz weit fort, mal hier und mal dort. Die Tür knallt. Du fluchst. Zu laut jetzt. Die Nachbarn. Meine Gedanken rasen durch Unwichtigkeiten. Verdammt: [SIZE=1]Refr.:[/SIZE] Ich sitze nur hier und schau in mein Bier. Bin ganz weit fort, mal hier und mal dort. Du weinst. Ich höre das. Es schmerzt. Es ist meine Schuld. Ich bestrafe mich selbst und bleibe zurück. Verrückt. [SIZE=1]Refr.:[/SIZE] So sitze ich hier und wein' in mein Bier. Bin ganz nah bei Dir; im Jetzt und Hier. Möchte sagen so viel denn Du bist mein Ziel. Hab' die Chance vertan, mich ereilt nun der Gram: ich fühle mich schlecht und dies ist gerecht. Hab' Dir Leid angetan, oh ich Arschlochmann, hätte doch soviel gesagt, hätte ich mich gewagt, doch ich konnte dies nicht sieh mein Tränengesicht: denn ich bin ein Mann der nur reden kann wenn ihm keiner zuhört und niemand ihn stört... in seinen Gedanken, welche sich um Dinge ranken die nicht dienlich der Konversation mit Dir und mir [SIZE=1]Refr.:[/SIZE] Nun sitze ich hier und schau in mein Bier. Bin ganz weit fort, mal hier und mal dort. Schlafenszeit. Das Bett? Nein! Zu gut für mich. Auf der Couch? Ja! Allein. Strafe. [SIZE=1]Refr.:[/SIZE] Allein bin ich hier wäre gerne bei Dir. Ich friere für Dich; allein und für mich. ... Männer sind doof. |
| Katzenschatten | Die Nacht wurde mein Hochzeitskleid wie ich es ihr einst versprach; sie begleitet mich durch jeden Tag seitdem mein Herz zerbrach. |
| Katzenschatten | Verblasste Farben verheilte Narben. Gehauchte Erinnerung. Bleibt die Verzweiflung. Gekreuzte Wege... mich schlafen lege... Traum, führ mich noch einmal an den Ort lustvoller Qual. Traum, führ ein letztes Mal zu diesem Ort, bring mich hinfort. |
| Katzenschatten | Es geht hier nicht um Schuld, nur um das Ende der Geduld. Ich habe gehört, gesehen, Schlechtes. Und ließ es geschehen. Weitergemacht, geschluckt, wieder und wieder einfach geduckt. Doch nun: ist der Punkt erreicht an dem man Geben und Nehmen vergleicht. Leider bin ich zu der Erkenntnis gekommen: Du, mein Lieber, hast zu viel bekommen, genommen. Es ist aus, vorbei, ich kann nicht mehr. Trotzdem fällt mir dieses sehr schwer. Doch es ist wie es ist. Akzeptier das, mich. Mach Dich einmal nicht lächerlich. |
| Katzenschatten | Einfache Worte für einen Mann, damit er mich verstehen kann [SIZE=1](das ist der Titel!)[/SIZE] Akzeptierst Du mich? Dann verpiss Dich! |